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cecil b
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XP 4.867
Eintrag: 06.03.2017

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Nabonga - Der Riesenaffe

(Nabonga)
Herstellungsland:USA (1944)
Genre:Abenteuer, Horror, Drama
Alternativtitel:Girl and the Gorilla, The
Gorilla
Jungle Woman, The
Rache des Gorilla, Die
Nabonga Gorilla
Nabongas Rache
Rache des Gorillas, Die

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,00 (1 Stimme) Details
inhalt:
T.F. Stockwell (Herbert Rawlinson: Jail Bait, † 1953) fliegt zusammen mit seiner kleinen Tochter und einem Piloten in seinem Privatflugzeug von einem Land zum anderen. Als ein Blitz in das Flugzeug einschlägt, kann nur eine Notlandung im afrikanischen Dschungel das Leben aller Insassen retten. Im Dschungel muss sich Stockwell nicht nur Sorgen um seine wertvolle Fracht machen, sondern auch um sein Leben, und das seiner Tochter, denn ein aggressiver riesiger Gorilla taucht auf. Jahrzehnte später, hört Ray Gorman, der bei einer Gruppe weißer Kolonialisten lebt, von einem "Haus mit Flügeln", und einem mythischen Wesen, welches in der Nähe dieses Hauses leben soll. Neugierig zieht Gorman zusammen mit seinem afrikanischen Freund Tobo los, um das Geheimnis aufzudecken, von dem er sich viel verspricht. Aber er ist nicht der Einzige, der einen wertvollen Fund wittert, und der Dschungel lauert voller Gefahren. Und existiert der riesige aggressive Gorilla noch?
eine kritik von cecil b:

 

Wer Freude an Trash haben kann, der wird vermutlich einen Blick auf diese Review werfen, wenn er den Titel und das Cover von NABONGA liest und sieht. Nabonga ist ein Abenteuerfilm von Regisseur Sam Newfield (The Monster Maker, White Pongo , † 1964). Einer der ersten Exploitationsregisseure überhaupt, und einer der schlechtesten Regisseure aller Zeiten auch. Newfield ist auch daher legendär, da er über 250 Filme gedreht hat, meistens Western, und damit auch einer der aktivsten Regisseure aller Zeiten war. Er spielte auch öfter in seinen Filmen mit, und schrieb gelegentlich das Drehbuch für diese. In NABONGA ist auch seine Tochter mit von der Partie, als Tochter von T.F. Stockwell. Was Newfield und einer seiner üblichen Drehbuchautoren Fred Myton (The Gampling Terror, † 1955) mit NABONGA liefern ist nur aufgrund der unfreiwilligen Komik einen Blick wert. Um ein Minimum an Spannung aufrecht zu erhalten, gebe ich nicht viel von der Story preis.

 

 

Nabonga ist nicht der Name des majestätischen Gorillas, der das Cover ziert. Nabonga ist ein Fluss, an dem sich der berühmte Affe aufhält, der Samsung (oder so) genannt wird. Samsung (Karnevalskostüm natürlich) ist auch nicht wirklich der Star dieses ach so aufregenden Abenteuerfilms. Ein paar andere Figuren sind der rote Faden der Geschichte. Ray Gorman ist der Protagonist. Der große starke Kerl wird mittelmäßig von Buster Crabbe ( † 1983) gespielt, 16 Weltrekorde im Schwimmen, Posthumous Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, und der einzigste Mensch auf diesem Planeten, der Buck Rodgers, Tarzan und Flash Gordon dargestellt hat. Es gibt einen Bösewicht, der passend wütend aber vollkommen austauschbar von Schauspieler (The Quarterback), Drehbuchautor (Man of Courage) und Soundtrackkomponisten (Man of Iron)  Barton MacLane († 1969) dargestellt wird, und eine Schönheit, die von Julie London (Golden Globe Nominierung für Emergency! † 2000) nicht miserabel gespielt wird, aber von der Dramaturgie und dem Drehbuch einfältig gehalten wird. Prince Modupe (Waffenschmuggler von Kenya, Ein Auftritt in der TV-Serie Dakari) spielt Tobo, der dramaturgisch auf einen naiv dümmlichen Wilden mit Herz reduziert wird. Showgirl und Sängerin Fifi D'Orsay (Bei Madame Coco, † 1983) spielt eine zwielichtige Schlange irgendwie apart, wenn auch albern.

Im Dschungel gelandet, sorgt die wertvolle Fracht für viel Misstrauen, die wilden Tiere auch. Wie gut dass ein schießwütiger Jäger (Bryant Washburn: The Wizard of Oz † 1963) schnell parat ist. Die kleine Stockwell versucht das Beste aus der Lage zu machen, und sie ist neugierig. Zu einem Zwergaffen: "Komm mal her, kleines Äffchen. Brauchst keine Angst vor mir haben, ich bin lieb zu dir. Wo willst du denn jetzt hin, du blödes Äffchen!". Solche impulsiven Ströme sind nicht einmal besonders lustig, aber ein Beispiel dafür, wie seltsam dieser Film ist. Zwielichtige Figuren tauchen schnell auf, und diese wirken so aufgesetzt, dass sich ein jeder dazu berufen fühlen müsste, ähnliches von sich zu geben: "Hören sie mal, ihre fragwürdigen Hintergedanken sind so dermaßen explizit, dass der Dramaturg selbst schon lachen muss!". Vielleicht waren die Dreharbeiten ja lustig. Wer suspekt ist, und ein Kerl, hat meistens damit zu tun, sich über etwas aufzuregen, immer schnell den Revolver in der Hand. Aber den haben die weißen Männer sowieso fast immer bei sich, wegen den undursichtigen "Wilden", die man in der Regel nur als Guide oder Untergebe gebrauchen kann, und den wilden Tieren, die in jeder Ecke lauern. Die Figur des Protagonisten ist nicht ganz so eindimensional, aber dessen unterschiedlichen Ziele muten schizophren an. Gormans Kumpan Tobo ist ein Brüller. Anders als die anderen Eingeborenen, spricht Tobo aber nicht nur in einer angeblichen afrikanischen Sprache: "UgaUgaPlmPlm, Bong, Boongo", (Kolonialist:" Was soll denn dieser Palaver?"), er kann sich für den weißen sportlichen Gorman verständlich artikulieren. Tobo ist auch gar nicht dumm, hat er doch verstanden, dass eine Flugzeugplakette keine Wunder vollbringt, wenn man vom Baum springt: "Tobo nix fliegen können". Ja, 1944 waren sehr viele Weiße noch nicht kultiviert genug, um eine starke schwarze Figur zu kreieren. Im Dschungel lauert natürlich auch noch so etwas ähnliches wie Romantik. Der große weiße Mann trifft auf eine zarte Frau. Und, wie ist die süße Frucht des Dschungels, die auf dem Cover so dominant ein Ma­t­ri­archat darstellt? Ohne etwas zu verraten, ein Schnuckelchen, welches bei einem skeptischen Blick den Mund wie zum küssen spitzt (süß), sehr oft sagt: "Das verstehe ich nicht", und neben unserem weißen Tiger wie eine Pusteblume aussieht. Gerade groß genug, um diesem ihr Gesicht zwischen die stahlharten Brustmuskeln zu stecken, die Ärmchen zusammengefaltet, die Augen geschlossen. Zwischen diesem zarten Pflänzchen und dem großen starken Mann kommt es aber tatsächlich zu Porno-Dialogen, die halbwegs brauchbaren Humor zeigen. Alle Figuren sind blöd, besser gesagt der ganze Film, und somit auch das Abenteuer im Dschungel.

Möglicherweise ist ein Teil des Dschungel in einem Studio gewachsen. Dann muss ich aber schreiben, dass die Plastikpflanzen und Blumenkübel gar nichts so übel unterschiedlich verteilt wurden, und das schwarz/weiß-Bild ein großes Glück für den Regisseur ist. Der Dschungel wird auch deutlich sichtbar aus Tierfilm-Reportagen eingeblendet, die Tiere damit großenteils auch. Newfields Stammcuter Holbrook N. Todd  († 1972 ) tut sein bestes, viel ist das nicht. Es entsteht der Eindruck, dass alle paar Meter ein potentiell gefährliches Tier lauert, Löwen, Elefanten, Leoparden, Nilpferde und so weiter. Die sind aber nicht sonderlich gefährlich, da die Akteure sie ja nie zu Gesicht bekommen haben. In einem Fluss, der seltsamerweise einem anderen Ökosystem zugesprochen werden kann, lauert dann aber auch mal ein Plastikkrokodil. Mit so einem muss man natürlich notfalls ringen, und sein Messer hat man auch nicht nur zum Stullen schmieren dabei. Tobo kennt sich beachtlich gut im Dschungel aus (Wow, der kann doch etwas), dennoch läuft und schwimmt er im Gegensatz zu unserem markanten weißen Protagonisten wie ein Kleinkind. Macht ja nix, der weiße Mann kann ihn ja vor den bösen Tieren und Tücken des Regenwalds schützen, immer wieder, und wieder, um seine Überlegenheit heldenhaft zu präsentieren. Aber im Dschungel halten sich ja noch andere Menschen auf, und der Samsung, der auch. Somit ist Keilerei vorprogrammiert.

Während die Aufnahmen im 'Dschungel' immer wieder frontal zeigen, wie die Reisenden aus dem Gestrüpp auftauchen, muss sich die Kamera (Robert E. Cline: The Black Raven 1943, † 1946) irgendwann etwas mehr bewegen. Denn wenn sich zwei kloppen, ob nun 'Affen' oder Menschen, dann bewegen die sich schon mal von links nach rechts. Samsung kloppt sich z. B. gerne. Er sieht schon ungehalten aus, mit seiner circa 30 cm langen in die Höhe geschossenen Boris-Karloff-Frankensteins- Monster-Frisur, seinen wackelnden Muskeln, mit denen man nicht nur Frauen über die Schulter legen kann, sondern auch Kerle übers Knie, und seinem ständigen Brust-Getrommel. Die Effekte von Newfields Wegbegleiter Eugene C. Stone (The White Pongo, The Cisco Kid, † 1975) und die Stunts von seinem Kumpanen Wally West (Akteur:Atom Man vs. Superman † 1984) bieten das gewohnte Niveau. Samsung hört sich auch ungehalten an, wenn er so grummelt, als ob gelangweilte alte Männer versuchen monströses Gegrunze in ein Mikrofon zu räuspern. Um das Spektakel aufregend zu gestalten, hat Komponist Willy Stahl (Timber Queen, Dark Mountain) einige allzu typische Geigen, Bläser und Schlagzeuger miteinander vereint. Die deutsche Vertonung hat aber selbst diesen Hauch von solider Kunst zerstört, indem anstatt der klassischen Musik lange Zeit alle paar Minuten die gleiche exotische Geräuschkulisse wiederholt wird, und nur spät Versuche absolviert werden, echte Musik nachzuäffen. Der Sound ist mies, für die Faustschläge könnten die altbewährten Knallerbsen zu Boden gegangen sein. Die großenteils gelangweilten Sprecher haben offensichtlich vergessen direkt ins Mikro zu sprechen, so leise sind sie. Die Beleuchtung wurde bei dem Erstellen dieses Filmchens wohl auch manchmal vergessen, Nachts kann man nur erahnen wer gerade wer ist. Möglicherweise einsichtig gibt es nicht viele Nachtaufnahmen. Die Revolver hatte ich als Kind auch, nur in grün.

 

 

NABONGA ist ein netter Film. Wenn man in geneigter geselliger Runde vor der Glotze sitzt, und angemessene Getränke in rauen Mengen zur Verfügung hat. Es handelt sich um einen sagenhaft schlechten Film, mit antiken impliziten Rassismus, einer katastrophalen Synchro, durchgehenden Overacting, lachhaften Effekten, blöden Dialogen, schlechter Dramaturgie..... Aber wenn man über den impliziten Rassismus heutzutage lachen kann, und sich an unfreiwilliger Komik erfreuen kann, dann kann man mal einen Blick auf diesen Film werfen. Aber nur dann!

'Objektiv' im klassischen Sinne: 2 Punkte.

Trash-Unterhaltungspunkte: 5

 

5/10
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Kommentare

06.03.2017 17:42 Uhr - NoCutsPlease
4x
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Schön, dass das cecilianische Affentheater in eine weitere wortgewandte Runde geht. :)
Einer der ersten Trash-/Exploitationfilme dürfte schon aus historischer Sicht interessant sein, auch wenn dieser aus objektiver Sicht alles andere als gut sein dürfte.

PS: Was sich bestimmt schon viele Leser gefragt haben: Warum hast du so oft einen riesigen Batzen Leerzeilen am Ende des Reviews platziert? ;)

06.03.2017 18:11 Uhr - cecil b
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DB-Co-Admin
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Thanx! :)

Jetzt habe ich aber die Schnauze voll, von den Affen. ;) Demnächst geht es in eine völlig andere Richtung!

Gut, dass du das mit den Leerzeichen ansprichst! Unter den Reviews sammle ich Infos, Inhaltsangaben, Grobschliffe usw., die ich dann später in das Review einfüge, lösche oder ausschneide. Hab manchmal gar nicht daran gedacht, dass die Leerzeilen auch gelöscht werden müssen. Danke für deine Aufmerksamkeit, das lässt sich ändern. Aber jetzt laufen die Simspsons, da werde ich erst nur dieses Review editieren. ;)

06.03.2017 22:01 Uhr - dicker Hund
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Erfahrungspunkte von dicker Hund 1.302
Mann klingt der mies...

Das Review dagegen ist schwer unterhaltsam. Cecil tut, was er kann. Und das ist viel;-)

06.03.2017 23:06 Uhr - naSum
1x
User-Level von naSum 9
Erfahrungspunkte von naSum 1.037
Na Bingo, du lieferst wieder ein famos verfasstes Review dass einen scheinbar überflüssigen Film sehr sachlich mit Füßen tritt.
Über deine 5 Punkte habe ich mich am Ende gewundert, aber davon waren sicherlich 2 für das Bier gedacht, dass du zum Anschauen konsumieren musstest. ;)

Wenn man schlicht Titel und Cover betrachtet, sieht das eher nach schlechtem Dorftheater aus...^^












07.03.2017 11:31 Uhr - JasonXtreme
2x
DB-Helfer
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Klingt echt ziemlich mies :D und ich denke den werd ich wohl eher nicht sehen - aber durch Dich kontte ichs ja lesen, und das wie immer lesenswert :D

07.03.2017 20:15 Uhr - cecil b
2x
DB-Co-Admin
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Heißen Dank auch an euch drei!!!!!!!!!!

dicker Hund: schau mal über dich. Beware, Möpse habe ich zum Fressen gern! ;)

naSum: Normalerweise schreibe ich 'objektive' und Trashpunkte an so einer Stelle. Hole ich nach!


07.03.2017 20:20 Uhr - Horace Pinker
User-Level von Horace Pinker 18
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 6.739
Fulminanter Abschluss deiner Affenfilmreviewreihe mit deinen üblichen wortgewandten Formulierungen, einem schön amüsanten Schreibstil und einer gelungenen Vorstellung des besprochenen Werks. Nabonga klingt eher nach einem stark verzichtbaren Billigfilmchen, welches weder sonderlich viel Spannung, noch eine kreative Geschichte oder fähige Akteure zu bieten hat und sich wohl durch den eingebrachten Rassismus noch weitere Minuspunkte einfängt. Denke ich werde hier lieber von einer Sichtung absehen.
P.S. Welchem Themenbereich willst du dich denn als nächstes in deinen Rezensionen widmen?

07.03.2017 21:35 Uhr - cecil b
2x
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Cool, du auch, du Review-Maestro! Muss was nachholen, aber du schreibst immersehr gute Reviews, und dann so viele! (Gibt schlimmeres ;) )

Nächstes Thema: Eine französische Literaturverfilmung jüngerer Natur. Ein 'schönes' Drama mit viel Inhalt. 8 Punkte!

Die Affenreihe wurde mir zu affig Ha! TatäTatäTatä


07.03.2017 22:42 Uhr - naSum
1x
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Cecil, setzt den Spoiler Hinweis, bevor du 8 Punkte vergibst! ;)

08.03.2017 11:56 Uhr - cecil b
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Wenn ich nicht verrate, dass die Protagonisten am Ende Hand in Hand in den Abgrund stürzen, gehts doch noch. Ups. Verrate es bitte niemanden!

08.03.2017 13:14 Uhr - naSum
1x
User-Level von naSum 9
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Kicked from the server
;)

08.03.2017 13:22 Uhr - Tom Cody
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Sehr amüsante und aufschlussreiche Rezension zu einem mir völlig unbekannten Titel.
Aufgrund deiner Ausführungen würde ich wohl bei einer TV-Ausstrahlung mal einen neugierigen Blick riskieren, ansonsten ist der Streifen aber wohl weniger mein Fall.
Der einzige "Nachfolger" zu "King Kong", der mir (damals zumindest) gefallen hat, war Enest B. Schoedsacks "Mighty Joe Young".
Aufgrund deiner Kommentare werde ich jetzt wohl nicht auf ein Review zu "Konga" warten müssen. Obwohl der ja auch einen nicht unbeträchtlichen Trash-Wert haben soll?!

08.03.2017 13:57 Uhr - Angertainment
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DB-Helfer
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Erfahrungspunkte von Angertainment 3.893
Geiles Ding, schön zu lesen und historischer Wert.
Ich glaube bei Schlock hatten wir aber beide mehr Spaß als bei dem hier.
Bin auf das nächste Thema gespannt :)
hoffentlich wieder etwas demented...

08.03.2017 20:42 Uhr - cecil b
DB-Co-Admin
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Erfahrungspunkte von cecil b 4.867
@Tom Cody: Schmatz! Konga habe ich NOCH nicht gesehen, aber das werde ich bestimmt mal ändern. Den Original Mighty Joe Young habe ich nicht gesehen. Möchte ich aber mal.

@Angertainment: Freu! Schlock ist schöner gewollter Trash, Nabonga ist......so beschissen, dass er wieder Spaß macht. Aber mehr als 5 Unterhaltungspunkte springen da bei mir nicht rum. Als nächstes, siehe oben. Ist eher lyrisch, traurig, schön, gehaltvoll. Ein Film für verregnete Abende mit der Freundin, wenn die nicht aus Glas ist, den man auch wirklich gut finden kann. ;) Man, was für eine billige Werbestrategie von mir. Nachholbedürfnis, nach 5 Wochen Review-Abstinenz. ;)

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