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Ghostfacelooker
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Eintrag: 01.03.2017

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Urotsukidoji II - Legend of the Demon Womb

(Shin chôjin densetsu Urotsukidôji: Mataiden)
Herstellungsland:Japan (1993)
Genre:Anime, Erotik/Sex, Fantasy, Splatter
Alternativtitel:Legend of the Overfiend
Urotsukidôji 2

Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,40 (15 Stimmen) Details
inhalt:
Was ist wahr? Was ist Mythos? Ein schüchterner Junge, in dessen tiefstem Inneren der Super-Dämon Chojin lauert? Jede Minute bereit, sein wahres Gesicht zu zeigen und die Macht über Mensch, Dämonen und Tiermenschen an sich zu reißen. Amanojaku ist noch immer auf der Suche nach dem gefährlichsten aller Menschenfeinde. Und mit der Ungewissheit wächst seine Sorge um die Menschheit. Welches Geheimnis birgt Nagumo? Warum benimmt sich Takeaki nach einer Bluttransfusion so merkwürdig? Welche Interessen hat der größenwahnsinnige Myunhi an diesem Jungen? Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten zu geben scheint. Aus der Legende vom Dämonen Chojin wird ein atemberaubendes Spiel um die Zukunft der Erde. Können die Welten der Menschen, der Makai und die Jyjinkai jemals zum Land der Ewigkeit vereint werden?
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von ghostfacelooker:

Einleitend hierzu sollte man hier das großartig geschriebene Review vom Kollegen Dicker Hund zum Vorgänger gelesen haben (wenn nicht, unbedingt nachholen)

Ich habe leider bisher nur die englische Version des Films gesehen und man möge mir fehlerhafte Gedankengänge verzeihen, aber da der erste Teil ja eigentlich mit der Zerstörung durch den Chojin Nakumo endet war ich ein wenig irritiert feststellen zu müssen, dass die Handlung in einer Art Zeitschleife fortgesetzt wird.

Wir steigen so wie der Film selbst direkt in die Handlung ein.

Nakumo und Akemi sind zwar ein Paar, aber von dem ganzen Schlamassel im ersten Teil scheint bei den beiden nicht viel in Erinnerung geblieben zu sein. Währenddessen, beziehungsweise davor sieht man den 2. Weltkrieg und eine Anspielung auf den Mystizismus von dem auch der kleine Braune mit dem Chaplinbart sehr angetan war. Mystik kommt also auch in diesem Teil nicht zu kurz.

Darin ist Mynikhausen (Münchenhausen) eine Art verrückter Wissenschaftler, der mit Hilfe einer Maschine (die natürlich von sexueller Liebesenergie einiger Jungfrauen angetrieben wird) die Macht über die drei Welten erlangen will. Oder auch jemanden erschaffen will, der alle drei Welten beherrscht. Das Experiment scheitert fatal und nur Münchhausens Sohn überlebt.

Dieser will sich zeitgleich an Amano Jaku rächen, da er dessen Plan auch nach dem zweiten Weltkrieg vereitelt hat und tötet somit das Orakel der Halbwesen. Die englische Version überspringt diesen kleinen Teil zumindest in der VHS Version und setzt mit Nagumos Cousine wieder ein. Was eventuell daran liegt, dass es bei den beiden Spielfilmfassungen und den OVA Teilen leichte Handlungsunterschiede gibt.

Später sieht man das Liebesspiel zwischen Mimi und Amano im Baum in der Spielfilmversion, aber eben die Tötung des Orakels nicht und den Hinweis, dass die Korkos eine 4000 Jahre alte Legende eines Wächter haben, die noch vor der Legende des Chojin erzählt wird - Die Statue ohne Arme.

Münchhausens Sohn setzt Nagumos Cousin Takeaki und seinen Neid auf ihn gegen Nagumo ein, so dass dieser zum Erzfeind des Chojin mutiert. Es sei auch darauf hingewiesen, dass es bei den beiden Spielfilmfassungen und den OVA Teilen leichte Handlungsunterschiede gibt.

Zusammengefasst ist der zweite Teil ähnlich spannend und mit sexuellen Eskapaden angereichert wie man es auch schon vom ersten Teil gewohnt ist. Dazu kommt, dass man Megumi mehr in den Vordergrund stellt, die sich in den Cousin verliebt. Diese Liebe wird jedoch durch den Hass auf den Chojin und die Mutation des Cousin in den Lord of Chaos auf eine harte Probe gestellt. Gleichzeitig begehrt dieser Akemi, was den Chojin in seiner Gestalt schlussendlich zum Zweikampf gegen sein eigen Blut bringen wird.

Eine gelungene Fortsetzung die weitere Fragen aufwirft, so dass man den dritten Teil sehen will. Die Goreszenen weichen der Handlung hier ein wenig mehr sind aber immer noch vorhanden. Der sexuelle Aspekt des ersten Teils wurde auch reduziert, was dem Film aber nicht schadet.

Ich persönlich war lange (und noch vor den goldenen Zeiten des Internets) auf der Suche nach dem dritten und vierten Teil, muss jedoch sagen, dass beide, anders als diese Teile sehr gewöhnungsbedürftig sind, da Zeitsprünge der Handlung extrem werden und man nicht wie an Teil zwei nahtlos anknüpft.

8/10
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Kommentare

05.03.2017 22:28 Uhr - dicker Hund
User-Level von dicker Hund 10
Erfahrungspunkte von dicker Hund 1.548
Danke für das Zitat - und schön, dass man das Review jetzt wieder aufrufen kann;-)

06.03.2017 00:06 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 14
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.184
05.03.2017 22:28 Uhr schrieb dicker HundDanke für das Zitat - und schön, dass man das Review jetzt wieder aufrufen kann;-)


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