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Horace Pinker
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XP 6.254
Eintrag: 03.03.2017

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Maniac Cop

A Sound of Thunder

Herstellungsland:Deutschland, Tschechoslowakei, USA (2005)
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,00 (4 Stimmen) Details
inhalt:
2055. In der Zukunft boomt das Geschäft mit der Vergangenheit. Für betuchte Abenteurer bietet die Firma 'Time Safari Inc.' einen ganz besonderen Nervenkitzel: prähistorische Dinosaurier-Jagden. Damit jedoch der Verlauf der Geschichte nicht beeinflusst wird, müssen sich die Zeitreisenden an strenge Regeln halten. Eines Tages kommt es bei einem der Ausflüge trotzdem zu einem folgenschweren Fehler. Zurück in der Zukunft ist plötzlich nichts mehr so, wie es war. Um die Menschheit vor einer Katastrophe zu bewahren, begibt sich der Leiter der Expeditionen, Dr. Travis Ryer, gemeinsam mit der Erfinderin der Zeitmaschine, Sonia Rand, erneut auf die Reise in die Vergangenheit. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von horace pinker:

Zeitreisen sind schon seit Jahrzehnten ein äußerst beliebtes Thema in Film und Literatur und führten u.a. zu Science-Fiction Klassikern wie den Terminatorfilmen. Ein weiterer Vertreter, welcher sich dieser Thematik annimmt ist der 2005 entstandene A Sound of Thunder. Die Regie übernahm Peter Hymas (2010, End of Day)), welcher sich bereits für eine Vielzahl oftmals sehr gelungener Science-Fiction Streifen verantwortlich zeichnete. Basierend auf einer Kurzgeschichte des Autoren Ray Bradbury (schrieb u.a. den Roman Fahrenheit 451) verfassten Thomas Dean Donelly (Sahara, Dylan Dog: Dead of Night), Joshua Oppenheimer (Conan Remake, Sahara) und Gregory Poirier (National Treasure: Book of Secrets, Spy Daddy) das Drehbuch. Die Geschichtedreht sich um die Firma Time Safari Inc., welche es dank neuester Zeitreisetechnologie im Jahr 2055  ihren reichen Kunden ermöglicht Jagd auf Dinosaurier zu machen. Um Veränderungen der Zeitlinie zu verhindern müssen sich alle Beteiligten an strenge Regeln halten, so dürfen u.a. nur Tiere erlegt werden die ohnehin kurz vor ihrem Tod stehen, es darf nichts aus der Vergangenheit mitgebracht werden und es darf unter keinen Umständen der vorgegebene Pfad verlassen werden. Eines Tages geht etwas schief und die Gegenwart beginnt allmählich sich zu verändern, die letzte Chance des Teams die Situation noch zu retten besteht darin mit Hilfe der Erfinderin der Zeitreisemaschine herauszufinden was das Problem verursacht hat und dies in der Vergangenheit zu verhindern.

Die zugrundeliegende Story hat durchaus Potential, allerdings wird dieses nur teilweise passend umgesetzt. Ein negativer Punkt sind dabei die (zugegebener Weise in fast allen Zeitreisefilmen vorhandenen) Logikfehler in Bezug auf das Zeitreiseparadox: So könnte man eigentlich davon ausgehen, dass schon allein die Anwesenheit von Menschen einer hunderte Millionen Jahre zurücklegender Zeit diese verändern würden, ganz abgesehen von der Tatsache das sie dort Schusswaffen abfeuern (auch wenn diese mit Eiskugeln gefüllt sind) und auf einem künstlichen Weg laufen. Weiterhin ist auch die Ursache der katastrophalen Veränderungen bei genauer Überlegung nicht sonderlich einleuchtend: Diese wird dadurch ausgelöst das versehentlich ein Schmetterling zertreten wird, allerdings wäre dieser letztlich ja ohnehin genau wie der Saurier vom Vulkanausbruch getötet wurden weshalb negative Folgen eigentlich ausbleiben sollten. Auch davon abgesehen haben sich die Drehbuchautoren einige Schnitzer geleistet, etwa das in der Kreidezeit Jagd auf den zu dieser Zeit bereits ausgestorbenen Allosaurus gemacht wird, oder zu behaupten alle wilden Tiere seien ausgestorben, nur um kurze Zeit später in Fernsehnachrichten einen See voller Fische zu zeigen. Auf der positiven Seite sei erwähnt, dass es dem Film zumindest gelingt über weite Strecken Spannung zu erzeugen und keine Langeweile oder Leerlauf aufkommen zu lassen. Außerdem wurde insbesondere in den Nachtszenen ein Schuss Horror beigefügt der zu einigen Erschreckmomenten führt wenn diverse Raubtiere plötzlich zuschlagen. Zudem wurden die evolutionären Veränderungen visuell recht interessant und kreativ umgesetzt, etwa indem die neuen Arten Merkmale verschiedener Teile in sich vereinen.

Statt auf praktische Effekte setzt A Sound of Thunder für die Umsetzung von Effektszenen zum Großteil auf CGI-Effekte. Während die verschiedenen gezeigten Kreaturen (neben dem bereits erwähnten Allosaurus gibt es unter anderem riesige Fledermäuse, eine Aalartige Kreatur und Reptil-Affenmischlinge zu sehen) meist noch recht glaubwürdig und visuell ansprechend wirken (auch wenn sie natürlich bei weitem nicht an Big Budget Produktionen wie die Jurassic Park Reihe herankommen), während das futuristisch Setting inklusive Gebäuden und Fahrzeugen teils arg künstlich wirkt. Der Härtegrad ist dabei eher niedrig angesiedelt, da sowohl die „Mahlzeiten“ und Tod der Tiere als auch diverse Schießereien unblutig und schnell von statten gehen und zudem auch mehrfach im (teils-)off angesiedelt sind.

Vor der Kamera dürfte den meisten vor allem Ben Kingsley (Oscar Gewinn für den besten Hauptdarsteller in Gandhi, ansonsten z.B. auch in Schindler’s List und Hugo zu sehen) als Unternehmenschef ein Begriff sein. Auch wenn sich sein Auftritt vor allem auf die ersten 30 Minuten beschränkt schafft er es zufriedenstellend die Skrupellosigkeit, Gier und Oberflächlichkeit seiner Rolle zu verkörpern. Die Hauptrolle des Biologen und Zeitreisenden Travis Ryer wird von Edwards Burns (Saving Private Ryan, Entourage) gespielt, seine Darstellung bleibt dabei aber leider etwas zu hölzern und emotionslos. Die weibliche Hauptrolle wird von Catherine McCormack (28 Weeks Later, Braveheart) ausgefüllt, ihre Leistung ist dabei etwas besser als  Burns, da es ihr zumindest gelingt ihre Figur sowohl leidenschaftlich als auch intelligent erscheinen zu lassen. Ryers Schützling Jenny wird von Jemima Rooper (Black Dahlia, Lost in Austen) verkörpert. Von allen Darstellern macht sie imho die beste Arbeit, da sie es schafft ihre Figur als humorvoll und etwas flapsig aber auch clever zu spielen und damit Sympathien zu erwecken und zudem auch ihre Todesangst im Angesicht der Bedrohung glaubwürdig zu präsentieren.  Auch mit dabei ist „Berufsnebendarsteller“ Corey Johnson (The Mummy, Hellboy) als Christian Middleton, wobei es ihm sowohl gelingt zunächst die Angebereien und Großkotzigkeit seiner Figur, als auch später Verzweiflung, Aggressionen und beginnenden Wahnsinn adäquat darzustellen.  In kleinen Nebenrollen als reiche Hobbyjäger John und Alicia Wallenbeck sind zudem noch die beiden deuschen Exporte Armin Rohde (Lola rennt, Contagion) und Heike Makatsch (Resident Evil, Love Actually) zu sehen.

In den USA erhielt A Sound of Thunder ein PG 13, in Deutschland bekam er wenig überraschend von der FSK das FSK 12 Siegel und wurde unter dem Originaltitel auf DVD veröffentlicht.

Trotz deutlicher vorhandener Schwächen und Logikfehler ist A Sound of Thunder dank einigen coolen Einfällen und spannenden Szenen noch leicht überdurchschnittlich geraten. Definitiv kein Must See, SciFi und Dinofans können aber durchaus mal einen Blick riskieren. Ich vergebe 6/10 Zeitreisen.

 

Zusatzinfos: Ursprünglich sollte Renny Harlin (Die Hard 2, Cliffhanger) Regie führen, nach kreativen Differenzen mit Ray Bradbury wurde er jedoch gefeuert.

Das Release des Films verschob sich,, da der Film aufgrund des Bankrotts der ursprünglichen  Produktionsfirma zunächst nicht beendet werden konnte.

Die Produktion wurde durch eine schwere Überflutung an den Drehorten in der Tschechei behindert.

Im Film wird auf Peter Hyams Regiearbeit Capricorn One angespielt, wenn Ben Kingsleys Charakter erwähnt, dass Brubaker der erste Mann auf dem Mars war.

 

6/10
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Kommentare

03.03.2017 12:39 Uhr - dicker Hund
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Unterhaltsame Kritik, vor allem was die überzeugend als eigenwillig gerügte Logik betrifft. Der Film dürfte nichts für mich sein, da die Horrorelemente nur Beiwerk zu sein scheinen und qualitativ nun auch nicht gerade Höhenflüge zu erwarten sind. Deine Expertise in Dino-Fragen finde ich aber ziemlich cool;-)

03.03.2017 13:32 Uhr - Horace Pinker
1x
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03.03.2017 12:39 Uhr schrieb dicker Hund
Unterhaltsame Kritik, vor allem was die überzeugend als eigenwillig gerügte Logik betrifft. Der Film dürfte nichts für mich sein, da die Horrorelemente nur Beiwerk zu sein scheinen und qualitativ nun auch nicht gerade Höhenflüge zu erwarten sind. Deine Expertise in Dino-Fragen finde ich aber ziemlich cool;-)

Vielen Dank fürs Lob dicker Hund, A Sound of Thunder ist ein Durchschnitts Film den man sich mal ansehen kann, aber nicht zwangsweise gesehen haben muss. Was das Saurier Wissen angeht war ich da als Kind noch viel besser, ich konnte sogar die lateinischen Namen vieler Saurierarten auswendig (war eben damals sehr von diesen ausgestorbenen Tieren begeistert;) Heutzutage habe ich vieles davon nicht mehr im Kopf (vergisst man halt manches im Laufe der Zeit).

03.03.2017 15:01 Uhr - NoCutsPlease
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Amperestarke Besprechung aus Horace Pinkers fleißig brummendem Stromhäuschen! ;)
Schade, dass dieser mir unbekannte Film nicht auf einem höherem Niveau umgesetzt wurde, denn ich finde Bradbury als Sci-Fi-Autor absolut Weltklasse (insbesondere "Fahrenheit 451" und "The Illustrated Man") und die von ihm geschilderten Storys sind gleichermaßen spannend, dramatisch sowie zivilisationskritisch.

03.03.2017 15:23 Uhr - naSum
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Ich kann dir deinen Dino-Wahn so abkaufen, denn du hast mich damit echt wieder in kindliche Begeisterung gebracht. Habe die Titel zu deinen Reviews alle geschaut. Mal mit mehr, mal mit weniger Begeisterung... ;)
Und hier reizt mich die Story, die ich sehr cool finde. Mal sehen, wie ich über die Logik hinwegsehen kann oder auch nicht.

03.03.2017 15:25 Uhr - naSum
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PS: Mit dem zertretenen Schmetterling könnte eventuell rein symbolisch auf den Schmetterlings-Effekt Bezug genommen worden sein.
Oder ist das diesem Machwerk nicht zuzutrauen?

03.03.2017 16:01 Uhr - Horace Pinker
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Vielen Dank NoCuts und naSum.
NCP: Ansehen kannst du dir Sound of Thunder durchaus mal, vlt gefällt er dir mit Kenntnis der literarischen Vorlage etwas besser. Von Bradbury habe ich bisher leider noch nichts gelesen, werde das aber nachholen sobald ich etwas Zeit habe.
naSum: Freut mich das meine Reviews das Kind in dir geweckt haben; ) Diesen kannst du dir auch durchaus mal geben, trotz den Logiklöchern ist ASOT immerhin recht kurzweilig und unterhaltsam. Was die Sache mit dem Schmetterling (der laut IMDB in Wirklichkeit eine Motte ist) angeht hast du vlt recht, könnte ja auch schon in Bradburys Kurzgeschichte so gewesen sein.
Cool das du die besprochenen Titel tatsächlich gesichtet hast. Welche haben dir denn davon gefallen?

03.03.2017 17:34 Uhr - naSum
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Hast du von den literarischen Vorlagen der anderen Filme welche gelesen?
Wäre interessant wie es sich da mit der Umsetzung verhält.


Jurassic Park sehe ich genau wie du, keine Frage.
Caprona fand ich unerträglich, da er sich so fürchterlich ernst nahm.
Den sechsten Kontinent fand ich herrlich, vor allem wegen der Gummikostüme, der Lava- sowie Explosionseffekte und des schnellen Erzähltempos.
Raptor war so lala und King Kong wie erwähnt ein wenig glatt poliert.

03.03.2017 18:09 Uhr - Horace Pinker
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03.03.2017 17:34 Uhr schrieb naSum
Hast du von den literarischen Vorlagen der anderen Filme welche gelesen?
Wäre interessant wie es sich da mit der Umsetzung verhält.


Jurassic Park sehe ich genau wie du, keine Frage.
Caprona fand ich unerträglich, da er sich so fürchterlich ernst nahm.
Den sechsten Kontinent fand ich herrlich, vor allem wegen der Gummikostüme, der Lava- sowie Explosionseffekte und des schnellen Erzähltempos.
Raptor war so lala und King Kong wie erwähnt ein wenig glatt poliert.

Nur die beiden Jurassic Park Bücher von Michael Crichton, welche ich dir sehr empfehlen kann falls du sie nicht ohnehin schon kennst. Was die empfohlenen Werke angeht hat halt jeder Zuschauer seine eigenen Vorlieben und Erwartungen, so das nicht jeder Film bei jedem gleich gut ankommt, es freut mich aber das dir zumindest Der Sechste Kontinent gut gefallen hat.

03.03.2017 19:28 Uhr - naSum
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Ein wenig Selbstironie hätte einem trashigen Werk wie Caprona gut getan, dann wäre das auch eine amüsantere Unterhaltung gewesen und hätte besser abgeschnitten. Denn der Rest konnte ja durchaus gefallen, besonders mit den Dinos!!

Naja, manchmal reizt es auch komplett andere Positionen zu lesen und in unterschiedlichen Sichtweisen andere Zugänge und Interpretationen zu entdecken. Gerade in Werken von Lynch oder Noe können da im Subtext oder symbolischen Deutungen doch sehr interessante, wenn auch verschiedene Deutungen herausgelesen werden.

08.03.2017 12:01 Uhr - cecil b
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Ein Review-Maestro hat wieder zugeschlagen! Top, wie immer!

Man, das klingt ja nach Edeltrash erster Güte! Schusswaffen mit Eiskugeln? Welcher Geschmack? ;) Mannometer, Ben Kingsley. Könnte mir Spaß machen, aber die Effekte könnten mir auch einiges verderben. Wenn der mal im TV kommt, kann ich das ja mal ausprobieren.

08.03.2017 12:45 Uhr - Horace Pinker
1x
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08.03.2017 12:01 Uhr schrieb cecil b
Ein Review-Maestro hat wieder zugeschlagen! Top, wie immer!

Man, das klingt ja nach Edeltrash erster Güte! Schusswaffen mit Eiskugeln? Welcher Geschmack? ;) Mannometer, Ben Kingsley. Könnte mir Spaß machen, aber die Effekte könnten mir auch einiges verderben. Wenn der mal im TV kommt, kann ich das ja mal ausprobieren.

Danke Cecil für dein Lob, mit nicht zu hohen Erwartungen kannst du dir den Film durchaus mal geben, insgesamt trotz gehäufter Fehler noch relativ unterhaltsam. Was die Sache mit den Eiskugeln angeht habe ich es vlt. etwas dumm formuliert, es ist so, dass das Team gefrorene Flüssigkeit für die Patronen benutzt um in der Vergangenheit keine Spuren zu hinterlassen (macht also vergleichsweise viel Sinn).

10.03.2017 16:31 Uhr - cecil b
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Eher wem Ehre gebührt. :) Eiskugeln: Ich habe das schon auch so verstanden, aber ich bin halt ein Schelm. ;)

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