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Ghostfacelooker
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Eintrag: 12.03.2017

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The Night Watchmen - Let's go kill some dead People!

(The Night Watchmen)
Herstellungsland:USA (2016)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Komödie

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,33 (3 Stimmen) Details
inhalt:
Ein Sarg, der eigentlich ans benachbarte Leichenschauhaus geschickt werden sollte, landet im Keller eines Bürogebäudes. Darin befindet sich die Leiche eines berühmten Clowns, der urplötzlich von den Toten erwacht! Die überraschende Auferstehung ist jedoch kein Grund zur Freude, denn der lustig anmutende Schmink-Schreck macht Jagd auf Menschen und verwandelt seine Opfer in mörderische Vampire. Vier Security Guards müssen sich zusammen mit einer attraktiven Journalistin gegen die Invasion der Monster zur Wehr setzen – sonst haben sie keine Chance, die Nacht zu überleben!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von ghostfacelooker:

Rumänien. Spätestens seit der Geschichte des Herrn Stoker bekannt und berüchtigt als Ort des Grauens und der Mythologie. Heimat eines berühmten Grafen und einiger Menschen die sich bei Vollmondnächten in blutdürstige Flohschleudern verwandeln.

Dumm wenn man da als Clown mit seiner Zirkustruppe um die Ecke gebracht wird. Obwohl, so ganz tot ist der gute Quadratlatschen nicht und das wird das Problem für unsere kleine Schar privater Sicherheitsleute und einige Büroangestellte einer Werbefirma. Um die Ecke hätten die zwei bekifften Transportleute auch den Sarg bringen sollen, der die Leiche des Clowns beeinhält und mit der das Schlamassel beginnt.

Ken Arnold und Dan DeLuca, die sich selbst hier in den Rollen als Ken und Luca spielen, schrieben die Geschichte zu diesem stellenweise durchaus witzigen Horrorfilm, der vor Anspielungen und Zitaten aus Filmen übersprudelt.

Die Mischung aus Vampirfilm und „Es“ funktioniert auf der trashigen Schiene ganz gut und ist manchmal sogar so unlustig, dass selbst die flachen Witze wieder lustig sind. Die Truppe die sich aufrafft den Untoten in bester Carpenter „Vampire“ Manier den Gar aus zu machen besteht aus Ken, Karen, Rajeeve Luca und Jiggetts.

Ken ist ein Ex Marine, wobei man spätestens beim ersten Mal, wenn er eine Pistole abfeuert weiß warum er Ex ist, während Luca der stille italienische Wachmann ist, der angeblich ein paar Leute um die Ecke gebracht haben soll. Jiggetts ist Kens bester Kumpel und Rajeeve heißt eigentlich... ja wie? Egal er bekommt dessen Uniform als Neuling und somit ist das sein Name.

Zusammen mit Hausmeister Willy sind sie die einzige Chance der Firma gegen die Vampire. Und da alles Negative auch Positives bringen kann, ist es irgendwie Glück im Unglück für Ken sich als Held zu beweisen, obwohl er eigentlich zu schüchtern ist Karen seine wahren Gefühle zu offenbaren.

Die Vampire andererseits sind von der halb dämlichen Sorte und erinnern auch ein wenig an Zombies, was aber im Film dementiert wird, dass es sich auch nur im entferntesten „Zompire“ handeln könnte. Doch eigentlich sind sie die heimlichen Stars des Films für mich. Besonders Penny, die Karens Ex ist und einem als kurzsichtiger Vampir schon fast leid tun kann.

So pflockt, schießt und läuft man durch eine Horde Untoter und kommt auch auf einen nie dagewesenen Einfall. Die Jungs und Mädels, die als Untote keine Tür mehr öffnen können, werden mit gutem Gansha zugedröht, um ihnen sanfter beim endgültigen Dahinscheiden behilflich zu sein.

Witzig ist ab und an, dass dabei den erneut Verschiedenen ein Lüftchen entweicht, somit bekommt „The Answer is blowing in the Wind“ eine ganz neue Bedeutung.

Zu einem guten Film dieser Art gehört Blut, davon sieht man eine Menge. Der Witz zündet zwar nicht immer, was aber denke ich Absicht sein könnte, da der Film von seinen Machern sowieso selbst nicht so ernst genommen werden will.

Zwischendurch und während den Tötungen und Verfolgungen, schmeißt man sich noch ein paar schräge Dialoge an den Kopf. Das ein oder andere nette Liedchen im Hintergrund als Motivationssong, und fertig ist der neueste Trashfilm der Horrorecke.

Da der Film trotz seines Tempos mir ein wenig zu kurz geraten ist, die Dialoge von flach bis lustig hin und her schwanken, die Schauspieler auch nicht grade Glanzleistungen vollbringen müssen, die Grundidee aber recht gut ist, vergebe ich eine 5 von 10, was in meiner Bewertung einen mittelmäßigen Film darstellt, den man sich ansehen kann aber nicht muss.

5/10
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