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Ghostfacelooker
Level 14
XP 3.048
Eintrag: 20.03.2017

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Eden Lake

Herstellungsland:Großbritannien (2008)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung
Genre:Horror, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,34 (160 Stimmen) Details
inhalt:
Am idyllischen Eden Lake wollen Jenny (Kelly Reilly) und Steve (Michael Fassbender) ausspannen, doch statt eines romantischen Wochenendes durchlebt das Paar einen Albtraum. Die Provokationen einiger Jugendlicher eskalieren zur brutalen Gewalt, als der Kampfhund des Anführers getötet wird. Von jetzt an machen die Kids in den Wäldern unerbittlich Jagd auf die Erwachsenen und lassen auch die letzten Grenzen zwischen Leben und Tod hinter sich.
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von ghostfacelooker:

Aus irgendwelchen Gründen habe ich es bisher nie geschafft diesen Film zu sehen. Sei es wegen Fassbenders mitwirken, der hier ausnahmsweise mal eine sympathische Rolle für meinen Filmgeschmack mit ihm übernimmt, sei es weil ich einfach zur damaligen Zeit zu viel von  "Survival & Found Footage“ Genre gesehen habe. Er ist mir quasi zwischen "Mirrors"; "Cold Pray"; "Midnight Meat Train" "Strangers" und "Saw V" neben "Martyrs" genauso verloren gegangen, wie die jeweiligen Genre Begriffe.

Aber es war gut für den Film und für mich, denn im Hinblick auf das aktuelle Zeitgeschehen, in dem man heutzutage mit allem rechnen muss, bekommt dieser Film, in dem ein Pärchen einfach ein wenig an einem See in England Entspannung sucht und einer Gruppe „Halbstarker“ begegnet, eine realistische Färbung.

Vielleicht nicht gerade weil die Jugendlichen so brutal vorgehen würden, aber doch ist es in einigen Situationen heute so, dass Gruppenzwang gemischt mit Perspektivlosigkeit einem unterschwellig vorhandenen Hang zur Aggression Bahn brechen kann, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Daneben gibt es auch den sozialen Unterton, der deutlich machen kann, was passieren kann, wenn Jugendliche in „zerrütteten“ Familien groß werden, in denen Alkohol und Gewalt zur Normalität geworden sind und eigentlich familiäre Werte verloren gehen.

Diese Umstände kommen alle bei der Gruppe unserer Jugendlichen hier im Film auf unglücklichen Weisen zusammen, denn während sie anfangs die beiden Verliebten Jenny und Steve nur anpöbeln, nimmt dieses Machtgerangel von beiden Seiten drastische Ausmaße an, denn auch Steve trägt in gewisser Weise durch seine Männlichkeit gekränkt zur Eskalation bei.

An diesem Punkt, und im Verlauf der folgenden Minuten stellte ich mir drei Fragen:

Warum muss Steve, der von Michael Fassbender dargestellt wird, unbedingt herausfinden warum die Teenager seinen Reifen zerstochen hatten und so ins Haus eines der Kinder „einbrechen“. Er hätte mit Jenny, die von Kelly Reilly gespielt wird, einfach fahren können.

Und später als die ganze Sache eskaliert ist und er gepeinigt um sein Leben ringt, wieso schafft es Kelly dann tatsächlich scheinbar die ganze Nacht in einer Mulde unter einem Baum zu verbringen anstatt Hilfe zu holen, nur um dann und das ist die dritte Frage, Steves Handy anzurufen anstatt die Polizei?

Abgesehen von diesen Punkten lässt einen der Film emotional mit Kellys anfänglicher Naivität bis hin zur später kämpferischeren Gesinnung mitfiebern und leiden, während man, und das ist unterschwellig eigentlich das gemeine daran, mit den Jugendlichen fast kein Mitleid hat.

Selbst bei den Taten des sich immer in extremere Gewaltbereitschaft steigernden Anführers der Gruppe, kann man dessen Opfer nicht wirklich als solche betrachten, hat man doch eher mit den beiden leidenden Erwachsenen Mitgefühl.

Auch als es den Kids selbst an den Kragen geht empfand ich eine Art Genugtuung oder Gerechtigkeit, angesichts des Vorgehens und der vorherigen Herzlosigkeit der Kinder selbst. Shame on my Emotions, aber so ist es.

Umso heftiger ist der Ausgang des Films, der fast trauriger und erdrückender nicht sein kann und der den Film zwar nicht zum größten, vorher nie dagewesenen Genre-Vertreter macht, ihn doch aber auf morbide Art abrundet und gerade diese eigentlich im ganzen Film lauernde Gleichgültigkeit nochmals mit voller Wucht auf einen zuspringt.

Somit komme ich bei diesem kleinen aber feinen Machwerk alles in allem auf eine solide 8, da er mich in seiner filmischen Erzählung in so manche Abgründe der Gesellschaft und auch in mir selbst blicken läßt, wenn ich den Mut habe hinunter zu sehen. 

8/10
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Kommentare

20.03.2017 23:41 Uhr - DriesVanHegen
1x
User-Level von DriesVanHegen 2
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 96
Ein schönes, präzises Review!
Ich muss an der Stelle mal sagen, ich bin nie jemand der in Filmen großartig nach Logik oder deren Abwesenheit sucht. Und so muss ich auch zugeben, dass mir die von dir aufgeführten Punkte absolut schlüssig erscheinen, mich im Film allerdings nicht gestört haben.

Wo ich dir absolut beipflichten kann: die Emotionalität des Films. Mich hat bisher in meiner Filmlaufbahn kein Streifen so dermaßen divers emotional empfinden lassen. Wütend, ohnmächtig, traurig - in erster Linie leider negative Emotionen. Auch wenn ich den Ausgang des Filmes kenne, bei jeder neuen Sichtung überkommt mich Wut und Hass auf Kinder und Eltern am Ende des Filmes. Ein definitiv zynisch bitterer Ausgang.

20.03.2017 23:54 Uhr - Ghostfacelooker
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20.03.2017 23:41 Uhr schrieb DriesVanHegenEin schönes, präzises Review!
Ich muss an der Stelle mal sagen, ich bin nie jemand der in Filmen großartig nach Logik oder deren Abwesenheit sucht. Und so muss ich auch zugeben, dass mir die von dir aufgeführten Punkte absolut schlüssig erscheinen, mich im Film allerdings nicht gestört haben.

Wo ich dir absolut beipflichten kann: die Emotionalität des Films. Mich hat bisher in meiner Filmlaufbahn kein Streifen so dermaßen divers emotional empfinden lassen. Wütend, ohnmächtig, traurig - in erster Linie leider negative Emotionen. Auch wenn ich den Ausgang des Filmes kenne, bei jeder neuen Sichtung überkommt mich Wut und Hass auf Kinder und Eltern am Ende des Filmes. Ein definitiv zynisch bitterer Ausgang.


Danke dir. Klar hätten die Schaupieler anders reagiert wäre der Film früher zu Ende^^^aber ja das Ende ist bitter und vorallem kalt.

21.03.2017 08:41 Uhr - JasonXtreme
1x
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Ja die Punkte haben mich auch gestört, aber trotzdem fand ich den Fim in seiner Konsequenz auch gut damals! Ehrlich gesagt wusste ich aber nichtmal mehr, dass Fassbinder äh bender da migespielt hat^^ das Ende war wirklich gelungen

21.03.2017 09:23 Uhr - Intofilms
1x
20.03.2017 23:41 Uhr schrieb DriesVanHegen
Ein definitiv zynisch bitterer Ausgang.

Deswegen hat Watkins, als er den Film damals beim Fantasy Filmfest 'anmoderiert' hat, wohl auch gesagt: "You don't watch this film. You survive it." :)

Ja, ja, die lieben Logiklöcher bzw. Plausibilitätsschwächen... Das ist bei Erzählungen einfach so. Damit muss man sich irgendwie abfinden können. Selbst ein Klassiker wie "Red River", den ich gestern mal wieder geschaut habe, ist dagegen nicht gefeit. Das Zuckerguss-Ende ist in meinen Augen einfach nicht überzeugend.

Zu deiner Einleitung:
Mit Found Footage hat "Eden Lake" doch gar nichts zu tun, oder...?

21.03.2017 09:54 Uhr - NoCutsPlease
3x
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Unlogisches Verhalten ist im Grunde gar nicht so unlogisch, denn bei extremer Panik schalten sich die höheren Denkfunktionen des Gehirns ab. Das geschieht übrigens auch bei extremer Wut, denn dann übernimmt das evolutionäre Überbleibsel aus grauer Vorzeit das Kommando.

Ich finde den Film als Vertreter des Survival-Thrillers verdammt gut, da er bewusst mit den Rachegefühlen des Zuschauers spielt und einen so kompromisslos mit allen Ereignissen konfrontiert.

Die Anspielung auf Found Footage irritiert mich allerdings auch.

21.03.2017 10:35 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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21.03.2017 09:23 Uhr schrieb Intofilms
20.03.2017 23:41 Uhr schrieb DriesVanHegen
Ein definitiv zynisch bitterer Ausgang.

Deswegen hat Watkins, als er den Film damals beim Fantasy Filmfest 'anmoderiert' hat, wohl auch gesagt: "You don't watch this film. You survive it." :)

Ja, ja, die lieben Logiklöcher bzw. Plausibilitätsschwächen... Das ist bei Erzählungen einfach so. Damit muss man sich irgendwie abfinden können. Selbst ein Klassiker wie "Red River", den ich gestern mal wieder geschaut habe, ist dagegen nicht gefeit. Das Zuckerguss-Ende ist in meinen Augen einfach nicht überzeugend.

Zu deiner Einleitung:
Mit Found Footage hat "Eden Lake" doch gar nichts zu tun, oder...?


Ja sorry jetzt da ich das richtige Genre von euch habe liebe "Kollegen" bessere ich aus. Danke

21.03.2017 10:35 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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21.03.2017 09:54 Uhr schrieb NoCutsPleaseUnlogisches Verhalten ist im Grunde gar nicht so unlogisch, denn bei extremer Panik schalten sich die höheren Denkfunktionen des Gehirns ab. Das geschieht übrigens auch bei extremer Wut, denn dann übernimmt das evolutionäre Überbleibsel aus grauer Vorzeit das Kommando.

Ich finde den Film als Vertreter des Survival-Thrillers verdammt gut, da er bewusst mit den Rachegefühlen des Zuschauers spielt und einen so kompromisslos mit allen Ereignissen konfrontiert.

Die Anspielung auf Found Footage irritiert mich allerdings auch.


War keine Anspielung hab das Genre verwechselt, aber danke besser ich aus

21.03.2017 10:50 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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21.03.2017 08:41 Uhr schrieb JasonXtreme
Ja die Punkte haben mich auch gestört, aber trotzdem fand ich den Fim in seiner Konsequenz auch gut damals! Ehrlich gesagt wusste ich aber nichtmal mehr, dass Fassbinder äh bender da migespielt hat^^ das Ende war wirklich gelungen


Den hab ich damals durch "Hunger" kennengelernt und fand den Film neben ihm irgendwie nicht gut und dann begegnete er mir bis heute immer mal wieder...haben Schauspieler so ans sich, nur bei dem war es dann auch noch so das ich manchmal gar nicht wusste das er dabei ist und dann roll ich bei der Namenseinblendung die Augen. Gibt bei mir eben einige die, ähnlich wie meine Review keinen leichten Stand haben^^^^ Wobei er auch gute Streifen hat, die mir gefallen. Drei, wenn ich es richtig überlege^^^^

21.03.2017 20:00 Uhr - dicker Hund
1x
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Mir gefällt die Hervorhebung des gesellschaftskritischen Anspruchs im Review. Die Wertung erscheint angemessen. Bei 8 Punkten verwundert der Begriff "Machwerk" etwas, aber sei's drum. Auch mit Geistern kann ich anscheinend sogar jenseits von Tentakel-Gewusel mal einer Meinung sein;-)

21.03.2017 20:24 Uhr - CHOLLO
2x
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Fand den Film auch sehr gelungen.Vor allem das Ende hat mich überzeugt.Mich stört das in den meisten auch noch so abgründigen Filmen ein "Happy End" hergezaubert werden muss ,nur um die Allgemeinheit nicht zu vergraulen.

21.03.2017 20:48 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 14
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.048
21.03.2017 20:00 Uhr schrieb dicker Hund
Mir gefällt die Hervorhebung des gesellschaftskritischen Anspruchs im Review. Die Wertung erscheint angemessen. Bei 8 Punkten verwundert der Begriff "Machwerk" etwas, aber sei's drum. Auch mit Geistern kann ich anscheinend sogar jenseits von Tentakel-Gewusel mal einer Meinung sein;-)


Vergiss die Attribute klein aber fein bei Machwerk nicht und schon wedelt er wieder der kleine oder?.)))

21.03.2017 21:31 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 14
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21.03.2017 20:24 Uhr schrieb CHOLLOFand den Film auch sehr gelungen.Vor allem das Ende hat mich überzeugt.Mich stört das in den meisten auch noch so abgründigen Filmen ein "Happy End" hergezaubert werden muss ,nur um die Allgemeinheit nicht zu vergraulen.


Gibt es eher seltener, finde wenn dann werden die dazu verwendet einen zweiten, dritten oder xten Teil zu drehen.

21.03.2017 21:35 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 14
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21.03.2017 09:54 Uhr schrieb NoCutsPleaseUnlogisches Verhalten ist im Grunde gar nicht so unlogisch, denn bei extremer Panik schalten sich die höheren Denkfunktionen des Gehirns ab. Das geschieht übrigens auch bei extremer Wut, denn dann übernimmt das evolutionäre Überbleibsel aus grauer Vorzeit das Kommando.

Ich finde den Film als Vertreter des Survival-Thrillers verdammt gut, da er bewusst mit den Rachegefühlen des Zuschauers spielt und einen so kompromisslos mit allen Ereignissen konfrontiert.

Die Anspielung auf Found Footage irritiert mich allerdings auch.



Mit Verlaub meine LiebingsohneSchnitte, aber scheinbar die ganze Nacht unter einem Baum zu pennen anstatt Hilfe zu suchen schien mir nicht unbedingt extremste Panik zu sein^^^^aber ok ich hab mich ja auch beim Genre getäuscht:)))

22.03.2017 14:41 Uhr - cecil b
1x
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Erfahrungspunkte von cecil b 5.008
Auch meiner Meinung nach ein gutes Review mit nachvollziehbaren Schwerpunkten!

Ich finde den Film auch sehr gut, habe mich aber auch über einige Logikfehler geärgert. Zumindest fand auch ich einiges unlogisch, unter anderem auch Punkte die du aufgeführt hast.

Des Weiteren eine angenehme Konversation unter Filmfans. :)

22.03.2017 18:34 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 14
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.048
22.03.2017 14:41 Uhr schrieb cecil bAuch meiner Meinung nach ein gutes Review mit nachvollziehbaren Schwerpunkten!

Ich finde den Film auch sehr gut, habe mich aber auch über einige Logikfehler geärgert. Zumindest fand auch ich einiges unlogisch, unter anderem auch Punkte die du aufgeführt hast.

Des Weiteren eine angenehme Konversation unter Filmfans. :)


Schön dich auch mal wieder bei meinen Reviews zu sehen und danke

24.03.2017 07:37 Uhr - Freerider
Einer der langweiligsten Filme die ich je gesehen haben.
Die JK Freigabe ist ein Witz, klassischer 16er Kandidat oder allerhöchstens 18er aber mehr nicht.

24.03.2017 20:44 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 14
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.048
24.03.2017 07:37 Uhr schrieb FreeriderEiner der langweiligsten Filme die ich je gesehen haben.
Die JK Freigabe ist ein Witz, klassischer 16er Kandidat oder allerhöchstens 18er aber mehr nicht.


Geschmäcker sind verschieden. Mir ging es so bei Human Centepide

24.03.2017 20:46 Uhr - Ghostfacelooker
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24.03.2017 07:37 Uhr schrieb FreeriderEiner der langweiligsten Filme die ich je gesehen haben.
Die JK Freigabe ist ein Witz, klassischer 16er Kandidat oder allerhöchstens 18er aber mehr nicht.


Nebenbei die Freigabe dürfte aufgrund der Selbstjustiz und der Tatsache das es MInderjährige sind herrühren aber da ich kein Freund der FSK Jungs und Mädels bin weiss ich nicht wie und warum die so ticken und es ist ja auch ein paar Jährchen her. Heute ist die FSK gott sei Dank lockerer

25.03.2017 11:19 Uhr - cecil b
DB-Co-Admin
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@Freerider. Wenn du den so langweilig findest, frage ich mich was für Filme du spannend findest. Allerdings hat Ghost ja schon das Wesentliche geschrieben, alles Geschmackssache. ;)

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