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DriesVanHegen
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Eintrag: 18.05.2017

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Alien: Covenant

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction,
Thriller
Alternativtitel:Alien: Paradise Lost
Paradise
Prometheus 2

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,20 (10 Stimmen) Details
inhalt:
Die Crew des Kolonieschiffs „Covenant“ ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am anderen Ende der Galaxie. Dort entdecken sie etwas, das zunächst wie ein unentdecktes Paradies erscheint. Tatsächlich stellt es sich aber als dunkle, gefährliche Welt heraus. Als sie eine Bedrohung von kaum vorstellbarem Ausmaß entdecken, müssen sie einen erschütternden Fluchtversuch starten.
eine kritik von driesvanhegen:

Zu den ALIEN-Filmen gehören dunkle Korridore und Raumschiffgänge einfach dazu, wie der Facehugger in's Ei. Die Klaustrophobie und einsame Hilflosigkeit, die sich 1979 treffend durch den Slogan "Im Weltraum hört dich niemand schreien" versinnbildlichen ließ (aber mit ALIEN³ ihren absoluten Höhepunkt erreichte), stellt, neben den effizient tödlichen Xenophorms, einfach das Markenzeichen des Franchise dar.

PROMETHEUS hat 2012 mit diesem Konzept gebrochen und neben dem Schritt heraus aus den düsteren Gängen gleich noch das inhaltliche Blickfeld erweitert. Ging es zuvor am offensichtlichsten und schlussendlich immer um das nackte Überleben, versuchte man bei PROMETHEUS Evolution, Philosophie und gleich die Schöpfung selbst abzuhandeln. Die Kritik hat es jedoch weniger gedankt und wie Scott selbst sagte, wurde die Sehnsucht nach den klassischen Aliens stark unterschätzt.

Mit ALIEN: COVENANT wird weiterhin diese Richtung beibehalten, doch wie es der Titel dieses Mal schon nahelegt, befriedigt Scott eben jene Sehnsucht. Die Handlung knüpft dabei nahtlos (was sind schon 10 Jahre) an das Ende von PROMETHEUS an. Das Raumschiff Covenant ist mit tausenden Kolonisten und Embryos im Cryoschlaf und einer Bordbesatzung von 15 Leuten auf der Reise zum Planeten Origae-6, um diesen neu zu besiedeln. Durch einen Zwischenfall wird die Crew jedoch Jahre vor der Ankunft aus dem eigenen Hyperschlaf gerissen und verliert sogleich ihren Captain (äußerst unscheinbarer Cameo). Zufällig wird während der Reparaturarbeiten ein Funkspruch aufgeschnappt, der von einem bisher übersehenen und vielversprechenderen Planeten als Origae-6 gesendet wird. Kurzerhand beschließt die Crew, den Planeten mittels Expeditionstrupp auf seine praktische Tauglichkeit zu überprüfen...

So herkömmlich, oder nennen wir es lieber klassisch, die Handlung sich präsentiert, hat Scott den Film auch fortführend entworfen. Während sich die erste Hälfte noch gleich PROMETHEUS an der weiten unbekannten und doch vertrauten Landschaft weidet und mit wunderbaren Panoramen (wolkenverhangenes Neuseeland) punktet, wird im späteren Verlauf auf die eingangs erwähnten Korridore und Gänge umgeschwenkt. So löblich dieser Schritt hin zu Düsternis und Enge ist, solch eine bedrückende Atmosphäre wie in ALIEN kann Scott leider kein zweites Mal kreieren.  

Geschuldet ist dies dem viel zu aufgeblasenen Ensemble. Anstelle sich auf wenige, dafür ausführlich beleuchtete Figuren verlassen, werden einem (ganz im Stile der HOBBIT-Trilogie) viel zu viele Personen vorgeworfen, die sich bis auf wenige Ausnahmen als blass, austauschbar und - natürlich - absehbares Kanonenfutter darstellen. So nebensächlich die Figuren aufgrund ihrer großen Anzahl auch erscheinen, Scott hat sich durchaus einige aus Serien und anderen Filmproduktionen bekannte Gesichter an Bord der Covenant geholt. Michael Fassbender, Katherine Waterston und Danny McBride verschaffen innerhalb des Auflaufs aber dennoch Abhilfe und können eine gewisse emotionale Bindung herstellen beziehungsweise mit Individualität überzeugen. Vor allem Fassbender zeigt zum wiederholten Male, dass er ein begnadeter Darsteller ist. Entgegen sonstiger schauspielerischer Anforderungen an Mimik und Gestik schafft er es mittels Worten seine Figur(en) tadellos zu verkörpern und ihr Innerstes zu verdeutlichen. Katherine Waterston als Daniels ruft vor allem gegen Ende freudige Erinnerungen an eine gewisse Ripley hervor, wenn sie verschwitzt im grauen Unterhemd den Kampf gegen das Monster aufnimmt.  

Überhaupt sind die Anleihen klassischer ALIEN-Tugenden zwar dezent gesetzt, sorgen aber für ein nostalgisches Grinsen. So ist es eine Überraschung, dass Jerry Goldsmiths originale Melodie aus den Lautsprechern dringt oder sich der Titel ALIEN: COVENANT auf die mysteriöse Art und Weise Strich um Strich zusammensetzt, wie man es noch aus dem Jahr 1979 kennt. Und natürlich feiern endlich die geliebt-gefürchteten Facehugger und Xenomorphs ihre Rückkehr beziehungsweise ihren chronologisch betrachtet ersten Auftritt.

Als Kenner des Franchise weiß man, aus dem Nichts entstehen diese Biester nicht und so halten natürlich auch überaus sehenswerte Geburtsszenen ihren Einzug. Die Effekte geben über den Großteil ihres Einsatzes eine überzeugende Figur ab und bilden eine Mischung zwischen good old practical effects und angesagtem CGI. Wobei die ausgewachsenen Aliens doch etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen - ein Darsteller im Anzug oder eine mechanische Puppe erscheint authentischer und bedrohlicher als ein butterweich animiertes Monstrum.  Die Action steht COVENANT gut zu Gesicht, ist in den ersten Auseinandersetzungen jedoch recht hektisch und laut inszeniert, besinnt sich später aber seines etwas subtileren Ursprungs, diese Tendenz hätte ruhig noch mehr ausgebaut werden können. Suspense steht der Reihe besser als Getöse. Trotzdessen ist die erste längere Kampfsequenz in all ihrer Hektik eine packende Entfesselung des blanken Terrors: die für die Crew unbekannten Wesen haben ihren ersten Auftritt und es darf panisch geschrien und gekämpft werden. Scott hat es auch nicht verschlafen, seinem neuesten Streich eine angenehme Härte mit auf den Weg zu geben.

Scott hievt mit ALIEN: COVENANT seine ursprüngliche Terror-Vision aus dem alten hinein in's neue Jahrtausend. Alles ist ein wenig schneller, gewalt(tätig)er, pompöser und bombastischer. Gleichzeitig gelingt es ihm er aber, sich alten Tugenden zu besinnen und trotzdem den von PROMETHEUS vorgezeichneten Weg um eine philosophische Handlung  weiter zu beschreiten und auszubauen.

 

Disclaimer: ich schere mich meist herzlich wenig um dumme oder unlogische Aktionen; vielmehr achte ich tatsächlich selten auf solche Dinge. Da PROMETHEUS genau diese Kritik teils so stark vorgeworfen wird, um gar von einem Teenie-Slasher zu sprechen, möchte ich zu COVENANT nur kurz etwas zu diesem Thema anmerken. Auch hier gibt es teils etwas lächerliche oder fragwürdige Entscheidungen, die mich persönlich aber recht kalt lassen und für mich kein abschätziger Kritikpunkt sind. Dennoch werden schon wieder Kritiken in diese Richtung laut und stellen Vergleiche mit PROMETHEUS an. Ob jemandem so etwas sauer aufstößt und deshalb gleich der ganze Film Murks ist, muss jeder mit sich vereinbaren.

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Kommentare

18.05.2017 11:20 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 21
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 9.425
Eine sehr reflektierende Vorstellung von unserem Driesknödel. :)
Mein Interesse am Film steht! Dass hier ein Meilenstein im Stil der ersten beiden Teile auf uns wartet, habe ich ohnehin nicht wirklich erwartet.

18.05.2017 11:24 Uhr - TheRealAsh
2x
User-Level von TheRealAsh 3
Erfahrungspunkte von TheRealAsh 134
eine sehr gute, wenn nicht deine beste, Review und endlich mal aktuelles Kino in - wie NCP schon sagt - reflektierter Form.

Den Driesknödel finde ich bildlich gesprochen übrigens auch sehr lustig;-p

Das mit der Landschaft hast du hervorragend beschrieben, wie es ja schon in Prometheus passiert ist und was ich ehrlich gesagt auch hier erwartet habe.

das mit der Unlogik ist mir auch wurscht, wer bestimmt denn was logisch ist? Darüber darf man ja wie immer gerne und ausführlich streiten.

Ich freu mich jedenfalls auch auf Covenant!

18.05.2017 13:08 Uhr - Frank Drebin
1x
User-Level von Frank Drebin 2
Erfahrungspunkte von Frank Drebin 40
Zuerst das Wichtigste: Vielen Dank für deine Review, echt gut und schlüssig!
Ich war und bin auch gespannt, wie Andere diesen Film empfinden, ich zumindest und auch meine Frau sind mit sehr gespaltenen Gefühlen rausgegangen:

Das Thema Logik ist mir ehrlich gesagt bei Covenant weitaus saurer aufgestoßen als bei Prometheus. Die (Fehl-)Entscheidungen der Protagonisten bzw. ihre Handlungen empfand ich stellenweise als geradezu naiv und leichtsinnig.

--- SPOILER BEGINN ---

Die Frage, ob ich wirklich gleich alles anfasse und mich nicht zunächst mit dem Eigenschutz beschäftige, bevor ich fremdes Terrain betrete, soll hier exemplarisch sein...

Jedenfalls: ich finde den Film gut, ich kann nicht behaupten, dass ich mich gelangweilt hätte. Doch Einiges war vorhersehbar, und was ich WIRKLICH vermisst habe ist die Fortführung mancher interessanter Fäden, wie sie Prometheus begonnen hatte.

Ich hätte gerne mehr über die Konstrukteure erfahren, d.h. über deren Beweggründe und Eigenschaften. Stattdessen darf David stellvertretend über Monologe quasi seine/ deren Sicht über Schöpfung zum Besten geben...

Auch verstehe ich nicht, wie BLIND man einem fremden Wesen traut, das sich mit der Gruppe zielsicher durch einen von Leichen überdeckten Platz bewegt, wo man gar nicht weiß, was da passiert ist und ob da nicht DOCH eine (Infektions-)Gefahr besteht o.ä..

SCHADE ist auch die überwiegend sehr flache Charakterzeichnung. Das Thema Glaube wird kurz mit dem neuen Captain aufgegriffen. Aber WER ist dann gläubig und wer nicht? Welche Rolle spielte das dann für die Auseinandersetzung mit dem
Viech?

Bei Prometheus denke ich, dass es die übersteigerte wissenschaftliche Neugier ist, die die Protagonisten zu ihren Handlungen führt: Suche nach Vervollkommung, wenn man selbst Träger von Fehlern / Makeln ist.

Bei Covenant ist es teilweise schlichtweg Blödheit! Klar ist die auch ein Teil des Menschseins, aber dass die Handlung streckenweise nur durch diese Doofheit vorangebracht wird, ist schon schade, finde ich...


--- SPOILER ENDE ---

Sehr schön: Die Musik aus den anderen Teilen, sehr schön eingesetzt und spannend aufgebaut. Auch die Reminiszenzen, wie du sie beschrieben hast, haben mir sehr gut gefallen. (Doch leider nicht viel Neues...)

Wenn Covenant ein Erfolg werden sollte, soll wohl Awakening folgen. Nur: wenn ich das richtig gelesen habe, soll dieser zwischen Prometheus und Covenant spielen.... HÄ???

Angesichts dessen, dass Prometheus so dermaßen interessante und philosophische Ansichten um das Thema Existenz/ Leben aufgezeigt hat, ist es echt schade, dass Covenant "vorher" kam...

Sorry an alle, die das anders sehen als ich; als ganz großer Fan der gesamten Reihe inkl. AVP jedenfalls ist Covenant für mich leider einer der schwächeren Teile.

Gruß an alle,
Frank

18.05.2017 13:15 Uhr - Horace Pinker
1x
User-Level von Horace Pinker 18
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 6.518
Sehr schöne Kritik zu einem aktuellen Film, in der du deine Wertung auch nachvollziehbar begründest und ein deutliches Bild des besprochenen Werks zeichnest. Alien Covenant klingt recht vielversprechend und da mich dumme Handlungen von Figuren in Horrorfilmen auch nicht übermäßig stören (würden alle klug handeln würd ja nichts spannendes passieren) steht dem vergnüglichen Kinobesuch nichts mehr im Wege.

18.05.2017 15:26 Uhr - Weltraumgott
1x
User-Level von Weltraumgott 1
Erfahrungspunkte von Weltraumgott 14
Wenn man über dumme und fragwürdige Entscheidungen meckert die in diesem Film vorkommen und auch in Prometheus, müsste man JEDEN Alienfilm hassen und auch JEDEN Horror - und Actionfilm!

Also keine Sorge Dries. ;-)

Geile Kritik übrigens!

18.05.2017 16:55 Uhr - naSum
1x
User-Level von naSum 8
Erfahrungspunkte von naSum 938
Sehr reflektierte, detailgenaue und vor allem präzise begründete Review!
Du machst echt Lust auf den Film, denn meine Vorfreude für den morgigen Kinobesuch ist gerade immens gestiegen!

Zu Prometheus:
Die Tatsache, dass viele Kritiken negativ geäußert wurden, liegt meiner Meinung nach an der Tatsache, dass die Zuschauer eine Alien Kopie erwartet haben. Prometheus wollte aber etwas ganz anderes sein. Und das ist er in so perfekter Form, dass der bei mir volle 10 Punkte bekommt. Ich will doch nicht den fünften Klon vom gleichen Film sehen....

19.05.2017 08:02 Uhr - MartinRiggs
1x
Sehr gute und sachliche Review. In den angesprochenen Dingen stimme ich dir absolut zu. Was habe ich mich dämlich gegrinst im Kino, als endliche meine geliebten Viecher wieder zu sehen waren. Bei der Geburtsszene wollte ich fast schon zur Leinwand winken. :-D

Der Film hat mein Fan-Herz wirklich höher schlagen lassen, denn er tut genau das, was man von einem Alien-Film erwartet, nicht mehr und nicht weniger.

Im Nachhinein betrachtet, hatte Prometheus einfach das Problem, dass ich damals vermutlich mit zu hohen Erwartungen ins Kino ging. Dennoch ist Prometheus absolut sehenswert und auf seine eigene Art durchweg unterhaltend.


19.05.2017 09:14 Uhr - DriesVanHegen
2x
User-Level von DriesVanHegen 2
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 82
Ich wünsche jedem, der sich den Streifen noch anschauen wird, mindestens genau solch ein Vergnügen wie mir!

@Frank:
Wie gesagt, ich rege mich dann nicht groß auf. Ich habe Freunde, die kommen dann während des restlichen Filmes nicht mehr auf eine Szene klar und haben den Streifen damit für sich abgeschrieben. Und es wäre schade, wenn das bei COVENANT passieren würde. Denn das Finale fand ich noch einmal sehr angenehm altmodisch.
Eine Passage war aber mit Sicherheit wirklich sehr grenzwertig, nämlich die paar Szenen vor den Eiern.

20.05.2017 17:56 Uhr - naSum
User-Level von naSum 8
Erfahrungspunkte von naSum 938
Nachdem ich gestern im Kino war, kann ich bestätigen, was deine Review vermittelt. Du hast es ziemlich auf den Kopf getroffen.

Bemängeln muss ich am Film leider, dass er als Fortsetzung von Prometheus total versagt, da erneut ein komplett neuer Handlungsstrang ausgeführt wird. Der wird dann ein bisschen hiermit und ein bisschen damit gefüttert. Im Kino wars gute Unterhaltung mit minimalistischer Story. Von mir kommt daher die Wertung mit den nur 6 Punkten.

21.05.2017 08:12 Uhr - rebbrown2
Konnte auch mit dieser neuen Alien Variante nichts anfangen.Scott hat sein Gespür für timing und Atmosphäre schon lange verloren,CGI-Aliens und hektischer Schnitt tun ihr übriges.Darum befürchte ich schon schlimmstes für Blade Runner 2049,da sich Scott hier auch einbringen wird und wie schon ein Herr Lucas alles glattbügeln wird und am Ende bleibt nur der übliche Blockbuster-Ramsch der letzten 20 Jahre über.

21.05.2017 12:16 Uhr - seher
20.05.2017 17:56 Uhr schrieb naSum
Nachdem ich gestern im Kino war, kann ich bestätigen, was deine Review vermittelt. Du hast es ziemlich auf den Kopf getroffen.

Bemängeln muss ich am Film leider, dass er als Fortsetzung von Prometheus total versagt, da erneut ein komplett neuer Handlungsstrang ausgeführt wird. Der wird dann ein bisschen hiermit und ein bisschen damit gefüttert. Im Kino wars gute Unterhaltung mit minimalistischer Story. Von mir kommt daher die Wertung mit den nur 6 Punkten.



Covenant ist ja nicht die Fortsetzung von Prometheus. Alien Awakening kommt noch dazwischen.

http://www.robots-and-dragons.de/news/113015-alien-awakenung-ridley-scott-kuendigt-naechste-fortsetzung-drei-weitere-alien-filme

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