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MortAhead
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Eintrag: 09.06.2017

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Guardians - Beschützer

(Zashchitniki)
Herstellungsland:Russland (2016)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Abenteuer, Action, Science-Fiction
Alternativtitel:Zashchitniki
Defenders, The
Защитники

Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,29 (7 Stimmen) Details
inhalt:
Moskau während des Kalten Krieges: Gerüchte um ein angebliches Superhelden-Programm des Erzfeindes USA kann und will die sowjetische Führung nicht auf sich sitzen lassen. Durch gezielte Manipulation ihrer DNS-Stränge werden Ler, Arsus, Khan und Kseniya zur eigenen übermenschlichen und schlagkräftigen Verteidigungstruppe umfunktioniert. Doch durch den Verfall der UdSSR und die Abkühlung des kalten Krieges werden die GUARDIANS nicht mehr benötigt und müssen untertauchen – bis eines Tages mit Kuratov ein neuer, würdiger Gegner auf den Plan tritt: Mit einer gigantischen Cyborgarmee legt er Moskau in Schutt und Asche und ist kurz davor, das ganze Land zu unterwerfen. Das Militär ist machtlos, aber die GUARDIANS sind es nicht!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von mortahead:

Guardians – Beschützer (original: Zashchitniki) ist der erste mir bekannte russische Superheldenfilm. Von Sarik Andreasyan wurde er gedreht und zeichnet sich aus, durch einen ziemlich generischen Titel (zumindest auf internationaler Ebene), einem noch generischeren Plot, wenig bis keiner Charakterbildung, schlechten CGI-Effekten und einem gewaltigen Fick, der auf inhaltliche Stimmigkeit gegeben wurde. Verdammt, ich liebe ihn trotzdem.

Aber fangen wir am Anfang an:

Ziemlich schnell, nachdem der erste Teaser (ich glaube irgendwann Ende 2015) herausgekommen war, habe ich von dem Film erfahren. Dieser zeigte hauptsächlich Material aus dem düsteren, im kalten Krieg angesiedelten Vorspann, der im Film erklärt, wie unsere vier Guardians entstanden sind. Dieser vermittelte mir den Eindruck, es würde ein sehr ernster Streifen werden. Mit meinem rudimentär vorhandenen Wissen über russisches Kino und der Information, dass die Helden jeweils aus verschiedenen Regionen der ehemaligen UdSSR stammen und diese repräsentieren würden, entwickelte sich vor meinem inneren Auge, eine konkrete Vorstellung. Ein Film der zwar durchaus Superheldenkonventionen folgen, diese aber zugunsten von charakterlichen Entwicklungen zurückstellen würde, um in den einzelnen Geschichten der Helden, einen tiefen Blick in die zerrissene russische Seele gewähren würde. So etwas wie „Tarkowskis The Avengers“.

Schon der erste richtige Trailer dämpfte meine Vorstellung eines Superheldenfilms, der sich dem Thema charakterlicher Abgründe widmen könnte. Tatsächlich kam Batman vs. Superman dieser sogar näher. Meine Enttäuschung wurde jedoch schnell von einem anderen Gedanken unterbrochen. Ich zitiere hier, meiner Erinnerung folgend, einmal wörtlich: „EIN WEREBÄR MIT NER MIGUN!!! FUCK YEAH!!1!!1“ Okay, dann wird es also eine Trashgranate. Damit könnte ich auch leben. Auch wenn meine erste Vorstellung vom Film vielversprechender klang.

Ich habe leider nichts darüber gefunden, wie diese Idee entstanden ist, aber ich stelle es mir ungefähr so vor, dass Andrei Gavrilov eines Nachts feststellen musste, dass kein Vodka mehr im Haus war und in einem durch ungewohnte Nüchternheit initiierten Anfall von Wahnsinn, ein Drehbuch verfasst und es der russischen Filmförderung geschickt hat. Vielleicht ist der Name auch nur ein Pseudonym und in Wahrheit steckt ein Haufen Internettrolle dahinter. Man weiß es leider nicht. Vielleicht war es auch als Parodie auf gängige Ensemble-Cast Superheldenfilme ala Guardians of the Galaxy oder X-Men gedacht.

Kurz zum Plot:

(Anmerkung: Da ich mir ums Verrecken keine Namen merken konnte, werde ich selbstausgedachte Superheldennamen für die Figuren verwenden.) Irgendwann im kalten Krieg haben zwei russische Wissenschaftler an einem Geheimprojekt zur Schaffung des Übermenschen und Supersoldaten. Das Projekt ging in die Hose und die vier Probanden entkamen. Einer der beiden Wissenschaftler wurde böse, bekam Kräfte, die ihm erlaubten durch Stromstöße Maschinen fernzusteuern und jetzt will dieser Vorschulelectro einen großen Sendeturm einreißen, um ihn woanders wiederaufzubauen, um damit einen Todesstrahl im All zu aktivieren, denn die UdSSR da oben vergessen hat. Auf Seiten der Regierung wird nun eine junge Dame (nennen wir sie Korporal Lesbenfriese) damit beauftragt die vier Teilnehmer des Experiments zu finden und aus ihnen ein Team zu formen. Also geht sie los und findet Dr. Trunkenstein, Ninja-Flash, die Unsichtbare und den Russian Bear, gefühlt in einem Nachmittag. Generell verläuft die Story sehr schnell und geradlinig. Szenen in denen Charakterbildung vorkommt, wirken sogar irgendwie verzögernd, als hätte man sie nachträglich eingefügt, um irgendwie auf Spielfilmlänge zu kommen.

Die vier zeigen sich ziemlich schnell zur Kooperation bereit und nachdem sie gleich in der ersten Schlacht ordentlich aufs Maul bekommen haben, formieren sie sich neu, bekommen coole Gadgets für ihre Kräfte und es geht in die zweite Runde, als Roboputin Moskau angreift und seinen Weltraumameisentoaster in Betrieb nehmen will.

Auch wenn der Fuck-Yeah-ein-Werebär-Faktor aufrecht erhalten blieb, komme ich nicht drum herum zu erwähnen, dass dessen Animation teilweise wirkte, als würde man gerade ein PS1 Spiel vor sich haben, vor allem, was die abgehackten Bewegungen anging. Gleichzeitig bin ich aber erstaunt, was man mit gerade einmal 5 Millionen Dollar Budget alles hinbekommen hat. Die Zeitlupenszenen von Ninja-Flash sind zwar nicht auf dem Niveau von Quicksilver in X-Men, aber können wohl mit seinem Ebenbild in Avengers: Age of Ultron mithalten. Auch die Maschinen der Roboarmee sahen verdammt gut aus. Besonders eine Szene im Film ist herausgestochen, die den Anschein weckt, dass hier ein gewisses Talent hinter der Kamera zu finden ist. In dieser sehen wir die Unsichtbare in einer Varietee-Vorstellung. Der Saal ist in tiefes Blau getaucht, nur hinter Torbögen brennt grelles rotes Feuer, dass wirkt, als hätte man es hineingeschnitten und ich fragte mich, ob ich nicht ausversehen den Kanal gewechselt hatte und bei einem Metropolis-Remake von Nicolas Winding Refn gelandet war, bis mir einfiel, dass ich ja DVD schaute.

Was Guardians jedoch auszeichnet ist sein derber, selfawarer Humor, der eine Mischung aus Deadpool (auf den hier neben den X-Men, Captain America und weiteren angespielt wird) und Scott Pilgrim (hier nur auf den Wortwitz, nicht auf den visuellen Humor bezogen) darstellt. Wenn es etwas gibt, dass dieser Film wirklich gut kann, dann ist es Fanboys westlicher Superhelden, einen runterzuholen. Ich habe mir konsequent den Arsch ab und wieder dran gelacht, mit welcher Dreistigkeit Guardians sich quasi in Marvels Cinematic Universe einzupressen versucht.

Zitat nach Gedächtnis:

Dr. Trunkenstein: „Können wir nicht einfach die X-Men rufen und was trinken gehen?“

Darauf Ninja-Flash: „Geht nicht. Die sind gerade auf einer alternativen Zeitlinie.“

Meinen Humor hat dieser Film einfach perfekt getroffen. Natürlich macht das all die Mängel nicht weg, kaschiert sie gut. Ich mag diese Wir-geben-keinen-Fick-Mentalität, die ihn durchaus wirken lässt, als hätte man den Plot nur als Entschuldigung eingebaut, um vom einen zum nächsten Witz zu kommen. Vermutlich ist es auch besser so. Lieber eine schnelle, witzige Trashgranate, als einen überladenen Semi-Blockbuster mit genauso klischeehafter Charakterentwicklung. Da lobe ich mir doch die Entscheidung den Film damit erst gar nicht unnötig in die Länge zu ziehen.

Guardians ist seit langem der erste (gewollte?) Trashfilm, der es geschafft hat, mich durch die Bank weg zu unterhalten. Ich finde es schade, dass er mit Einnahmen von gerade einmal 4,7 Millionen Dollar, nicht einmal sein Budget ganz wieder eingespielt hat, weswegen ein Sequel wohl eher chancenlos ist. Ich bin mir sicher, dass man mit etwas mehr Budget und einem zweiten Drehbuchautor, der sich auf die Figurenentwicklung konzentriert, daraus einen Film hätte machen können, der sich vor seinen westlichen Kollegen nicht hätte verstecken müssen, auch wenn es schon faszinierend ist, wie gut der Film in manchen Szenen aussah, trotz des geringen Budges. Nur mal so zum Vergleich: Es wird gemunkelt, dass die Produktion Marvels finalen Zweiteilers der Avengers: Infinity War, fast 1 Milliarde Dollar kosten soll. Das ist das etwa Zweihundertfache von dem, was Guardians hatte, um einen unterhaltsamen Film abzuliefern. Zumindest für mich hat das geklappt.

7/10
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Kommentare

09.06.2017 10:32 Uhr - beebop251
2x
hatte eher das gefühl, dass man sich hier an den X-Men angelehnt hat. die special effects fand ich für das budget mehr als überzeugend, auch wenn man bei dem bär abstriche machen muss. im großen und ganzen sieht der film aber sehr ansprechend aus. die handlung ist zwar recht gewöhnlich, aber sehr straff erzählt. die figuren fand ich auch überzeugend, da zumnidest versucht wird etwas tiefe hineinzubringen und ihre superheldenfähigkeiten fand ich auch durchaus gelungen.

die tiefe der figuren und auch ernsthaftigkeit der handlung wird jedoch nur im russischen original deutlich. die deutsche synchro ist nämlich inhaltlich eine katastrophe und weicht deutlich vom original ab. kann man auch sehr gut an den deutschen untertiteln sehen, die dem original angelehnt sind. weshalb man in der deutschen synchro daraus einen trashfilm machen wollte ist mir unerklärlich. die witze sind unterste schublade und passen auch null zum gezeigten. sehr schade, dass man den film dadurch so sehr verschandelt hat, da er dies nicht verdient hat. der film bietet mit knapp 90 min sehr solide unterhaltung und mit dem russischen setting eine schöne abwechslung. mir allemal lieber als der nächste überlange marvel superhelden klopper.

09.06.2017 17:31 Uhr - metalarm
1x
6/10 und das wirklich sehr sehr gut gemeint ! Vollgepackt mit Klischees, extrem dämlichen und trashigen Dialogen und absolut unrealistische Topmodel Frauen !
Mehr als ein amüsanter teurer (oder Teuer aussehender) Trash Film ist es nicht geworden ! Hat Spaß gemacht aber die Länge von gerade man 89 min. Wirkt länger wegen einigen Hängern in der Spannung.

09.06.2017 17:31 Uhr - metalarm
2x
6/10 und das wirklich sehr sehr gut gemeint ! Vollgepackt mit Klischees, extrem dämlichen und trashigen Dialogen und absolut unrealistische Topmodel Frauen !
Mehr als ein amüsanter teurer (oder Teuer aussehender) Trash Film ist es nicht geworden ! Hat Spaß gemacht aber die Länge von gerade man 89 min. Wirkt länger wegen einigen Hängern in der Spannung.
Das mit der Synchro was ich erst jetzt erfahre ist wirklich ein Jammer. Der Film wäre garantiert durch eine authentischere Synchronisation aufgewertet worden.

Ich bleib bei den Genialen Marvel und DC Filmen , da ist wesentlich mehr Substanz dabei.

P. S. Das lustige Zitat mit den X-Men ist zwar echt ein brüllet gewesen aber blieb auch der einzige im Film....

09.06.2017 18:12 Uhr - TheRealAsh
2x
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tolles Review! ich werde mir den auch noch anschauen, da mir Wächter der Nacht und insgesamt das pathetische russische Actionkino mitunter gut gefallen. Das mit dem CGI kann ich auch nicht verstehen, dass die das nicht besser hinkriegen, das ist eben doch ne Kunst. Aber mit Kameraarbeit und Beleuchtung müssen sich die Russen wirklich nicht verstecken, da sie das wirklich können. Dein Metropolis-Refn-Link ist hier sehr gut getroffen und macht mir richtig Lust auf diese bärige Unterhaltung!

09.06.2017 20:38 Uhr - g-hot77
2x
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Hat mich auch gut unterhalten das Teil. Der Humor ist genial. Nimmt sich selbst, Mutter Russland und die Konkurrenz erst recht nicht ernst. Und für die Verhältnisse sind die Effekte absolut okay.

Absolut gerechtfertigtes Review !

09.06.2017 22:04 Uhr - MortAhead
1x
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@beebop251 Okay, das mit der deutschen Synchro wusste ich gar nicht. Ich werde ihn mir bei Gelegenheit nochmal im Original anschauen, mit Untertiteln, zum Vergleich.
@TheRealAsh Russland hat allgemein eine sehr interessante Filmlandschaft, auch wenn sie nicht so umfangreich wie die amerikanische ist.

10.06.2017 00:21 Uhr - tschaka17
1x
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Gerade die Sichtung beendet und selbst den Gedanken an eine Review gehabt.

Der Film ist extrem messy! Logik darf man hier nicht ansetzten, wobei der Film auch kein Trash sein will. Die SFX sind wirklich solide, nur der Bärmann wirkt etwas eckig.

Unnötig sind die "Gags" zwischen den normalen Dialogen. Sinnlose Anspielungen auf die X-Men oder Facebook?! WTF!

Trotzdem einige coole Szenen, viel Slow-Motion (dat mag der Papa :D) und auf eigene Art unterhaltsam.

6/10 kann der durchaus bekommen. Wobei die deutsche Synchro den Film derb verunstaltet.

10.06.2017 06:32 Uhr - beebop251
1x
09.06.2017 22:04 Uhr schrieb MortAhead
@beebop251 Okay, das mit der deutschen Synchro wusste ich gar nicht. Ich werde ihn mir bei Gelegenheit nochmal im Original anschauen, mit Untertiteln, zum Vergleich.

ich hatte nach ca. 10-15 min auf die original tonspur umgeschaltet, weil die deutsche synchro schlicht blödsinn war, trotz gut gewählter sprecher. mag sein, dass sich der film im original zu ernst nimmt, aber ich war ganz froh, mal keine blöden sprüche und aufgesetzten humor zu sehen. die handlung find ich im original ist gut erzählt und auch wenn sie recht einfach gestrickt ist, ist definitiv eine vorhanden. und die ist nicht schlecher präsentiert als im letzten Avengers oder Captain America film. hinzu kommt hier noch eine sehr gelungene und atmosphärische filmmusik. den song zu anfang fand ich auch sehr passend und stimmungsvoll. von mir bekommt der film im original 9/10 punkte.

11.06.2017 13:03 Uhr - Tom Cody
1x
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09.06.2017 10:32 Uhr schrieb beebop251
die tiefe der figuren und auch ernsthaftigkeit der handlung wird jedoch nur im russischen original deutlich. die deutsche synchro ist nämlich inhaltlich eine katastrophe und weicht deutlich vom original ab. kann man auch sehr gut an den deutschen untertiteln sehen, die dem original angelehnt sind. weshalb man in der deutschen synchro daraus einen trashfilm machen wollte ist mir unerklärlich. die witze sind unterste schublade und passen auch null zum gezeigten. sehr schade, dass man den film dadurch so sehr verschandelt hat, da er dies nicht verdient hat. der film bietet mit knapp 90 min sehr solide unterhaltung und mit dem russischen setting eine schöne abwechslung.

10.06.2017 00:21 Uhr schrieb tschaka17
Der Film ist extrem messy! Logik darf man hier nicht ansetzten, wobei der Film auch kein Trash sein will. Die SFX sind wirklich solide, nur der Bärmann wirkt etwas eckig.

Unnötig sind die "Gags" zwischen den normalen Dialogen. Sinnlose Anspielungen auf die X-Men oder Facebook?! WTF!

6/10 kann der durchaus bekommen. Wobei die deutsche Synchro den Film derb verunstaltet.

Dem kann ich seit gestern Abend nur beipflichten!!
Der Film ist ziemlich unterhaltsam, die Effekte teilweise sogar sehr gut, der "Wer-Bär" hingegen schwer gewöhnungsbedürftig, aber alles in allem gelungenes Popcorn-Kino.

ABER: Die Synchro ist tatsächlich eine absolute Katastrophe!
Komplett erfundene Sprüche wie "unaufhaltsam wie Durchfall nach schlechtem Borscht", "Codename der Aktion-: 'Defloration' - schnell rein, schnell raus und viel Blut hinterlassen" oder dieser Schwachsinn mit Facebook oder die zu diesem Zeitpunkt unmöglich vorhersehbare Verbindung zwischen Russland und Trump vermiesen einem echt die Laune. Ich selber habe ebenfalls nach ca. 20 Minuten umgeschaltet auf die russische Tonspur mit dt. Untertiteln.

By the way: Sehr gute und zutreffende Kritik zum Film!

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