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FranticFox
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Eintrag: 04.08.2017

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Krieg im Weltenraum

Baby Driver

Herstellungsland:Großbritannien, USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Drive Baby Drive

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,43 (7 Stimmen) Details
inhalt:
BABY DRIVER handelt von einem talentierten jungen Fluchtwagenfahrer (Ansel Elgort), der sich ganz auf den Beat seiner persönlichen Playlist verlässt, um der Beste in seinem Job zu werden. Als er das Mädchen seiner Träume trifft (Lily James), sieht Baby eine Chance, seine kriminelle Karriere an den Nagel zu hängen und einen sauberen Ausstieg zu schaffen. Aber nachdem er gezwungen wird, für einen Gangsterboss (Kevin Spacey) zu arbeiten und ein zum Scheitern verurteilter Raubüberfall sein Leben, seine Liebe und seine Freiheit gefährdet, muss er für seine Handlungen geradestehen.
eine kritik von franticfox:

Immer wenn man gerade denkt, man ersäuft förmlich in einer Flut aus Buch- oder Comicverfilmungen, Remakes, Reboots, Prequels und Sequels, kommt jemand wie Edgar Wright um die Ecke, um den Zuschauer mit etwas ganz Eigenem zu überraschen, das man so noch nicht gesehen hat. Bis jetzt hat mich jeder seiner Filme ohne Mühe überzeugen können, was auch und gerade für Baby Driver gilt. Im Gegensatz zu seiner Cornetto-Trilogie oder Scott Pilgrim vs The World weicht Wright aber diesmal etwas von seiner üblichen Struktur ab und bietet uns mit seinem ersten US-amerikanischen Film eine Art Action-Musical. Hört sich komisch an? Glaubt mir, es lohnt sich.

 

„The first song in the movie, which is by the John Spencer Blues Explosion, I heard it when I was 21 (*1994 – Anm. d. Redaktion). I would listen to that track and I would imagine that car chase and I couldn't listen to that track without imagining this car chase. I thought: I have to come up with a movie that's as cool as this vision I keep having… So that basically became the movie.“

– Edgar Wright

 

"Songwriting"

Edgar Wright hatte die Grundidee für diesen Film seit 23 Jahren im Kopf und fing vor 10 Jahren an, an dem Drehbuch zu arbeiten. Der grobe Schnitt, der nach Feinarbeit zu dem geworden ist, was wir jetzt auf der Leinwand erleben dürfen, ist bereits sechs Jahre alt. Wright hat sich also viel Zeit genommen, seine Geschichte und die Art der Erzählung, sowie die Charaktere bis zur für ihn absoluten Perfektion zu feilen, und das ist meiner Meinung nach auch das Ergebnis dieser Produktion: filmische Perfektion.

Der interessanteste Punkt für mich ist die Tatsache, dass die Songs die Grundlage für das Script waren. Hauptdarsteller Ansel Elgort, der das Script in Beisein Wrights das erste Mal gelesen hat, bekam ein iPad in die Hand gedrückt, auf dem das Drehbuch in Form einer App installiert war. Jede der digitalen Seiten war mit einem Icon versehen, welches den Song der entsprechenden Scene begleitend abspielen konnte. Das ermöglichte den Schauspielern, sich sofort beim ersten Lesen in die entsprechende Stimmung für die Szene versetzen zu können, denn Musik ist in diesem Film alles.

 

"Beat"

Jede Bewegung, jeder Schuss, jede Sirene und jedes Bremsgeräusch sind im Takt der Musik, die Baby durchgehend über die Kopfhörer seiner dutzenden iPods hört, um den Tinnitus, an dem er seit seinem siebten Lebensjahr aufgrund eines Autounfalles leidet, auszublenden.

Um diese Synchronisation von Schauspiel und musikalischem Rhythmus zu erreichen, hat Wright nicht den „leichteren“ Weg über Schnitttechnik gewählt (also die Szenen in der Post-Production zur Musik editiert), sondern den wesentlich schwierigeren Weg. Wurde das gesamte Set gerade mal nicht für alle über Speakerboxen mit den Songs beschallt, hatten die Schauspieler Knöpfe im Ohr, um ihre Bewegungen im Takt der Musik ausführen zu können. Kevin Spacey hatte wohl teilweise große Probleme beim Dreh, nicht permanent im Takt mit dem Kopf zu nicken oder mit den Schultern zu zucken.

Tarantino riet Wright vor Jahren davon ab, einen Film auf der Grundlage bestimmten Songs zu schreiben, denn es ist oftmals sehr wahrscheinlich, dass aufgrund der fehlenden Rechte die Verwendung im Film überhaupt nicht möglich ist. Doch konnten für dieses Projekt alle 35 sehr sorgfältig ausgewählten Songs verwendet werden, darunter 50er Jahre Rock, 60er Jahre Soul, Funk, Hip-Hop und alles was man zum Kopfnicken im Kinosessel sonst so braucht, dabei bleibt der Soundtrack immer zeitlos.

 

"Drive"

Nun ist dieser Film aber im Kern auch ein Heist-Movie, und ein Heist-Movie braucht Verfolgungsjagten. Und was diesbezüglich in Baby Driver geboten wird, sucht seinesgleichen, denn: alle Szenen sind echt, wie es sich für einen guten Streifen gehört. Echte Autos, echte Straßen, echte Stunts. Kein Green Screen, kaum CGI, nur eine ehrliche Liebeserklärung an die großen Car-Stunt-Movies der vergangenen Jahre. Wright nannte neben aktuellen Filmen wie John Wick hauptsächlich Filme, die er in seiner Kindheit gesehen hatte, wie Vanishing Point, Bullit, French Connection und The Driver als maßgebliche Einflüsse für die Actionsequenzen.

 

"Band"

Im Zuge meiner Lobhudelei über den Film werde ich bei der Besetzung keine Ausnahme machen. Auch wenn mich die Academy Awards und Emmys grundsätzlich nicht mehr wirklich interessieren, so möchte ich dennoch erwähnen, dass wir uns in diesem doch eher "kleinen Film" gleich drei hochdekorierte Schauspielern mit ihrer Leistung begeistern lassen dürfen, dennoch geben vor der Kamera alle Beteiligten wirklich alles, was sie haben.

Kevin Spacey, der bereits zwei Oscars für Die üblichen Verdächtigen und American Beauty einheimsen durfte, spielt hier den undurchsichtigen und zugleich charismatischen und bedrohlichen Gangster „Doc“, der die Überfälle plant sowie die Teams zusammenstellt. Spacey ist halt Spacey, und so liefert er dieselbe hohe Qualität ab, die wir seit Jahren von ihm kennen und lieben. Jon Hamm, der für seine Rolle in Mad Men (wie ich gehört habe zurecht) zwei Golden Globes gewann, spielt den irgendwie sympathischen kriminellen Buddy, seine reizende bessere Hälfte „Darling“ (Eiza Gonzàlez) könnte dem einen oder anderen als Neubesetzung von Santanico Pandemonium in der Serienadaption von From Dusk Till Dawn im Gedächtnis geblieben sein.

Jamie Foxx (ebenfalls Oscarpreisträger für Ray) verdient seinen eigenen kleinen Absatz. Er spielt den völlig gestörten Bats, einen dieser Typen, der niemandem traut, sich keiner Konsequenzen bewusst ist und seinen Gewalttrieben einfach freien Lauf lässt. Absolut unberechenbar scheucht er seine Crewmitglieder mit seinen krankhaft impulsiven Entscheidungen von einer stressigen Situation in die nächste, scheinbar permanent von dem Bedürfnis getrieben, alle um sich herum an ihre Grenzen zu treiben, und so sehr man sich wünscht, dass dieses unangenehme Arschloch endlich den Löffel abgibt, kann man nicht umher, sich von Foxx‘ Darstellung faszinieren zu lassen.

In zwei kleineren Nebenrollen sehen wir den sehr schauspielerprobten Red-Hot-Chili-Peppers-Bassisten Flea sowie den vielleicht eher unbekannten Lanny Joon, der aber die Ehre hatte, den für mich besten Witz des ganzen Films rauszuhauen.

Zu guter Letzt kommen wir zu den beiden Hauptfiguren, Lily James (Pride and Prejudice and Zombies und Cinderella) als Deborah und Ansel Elgort als titelgebenden "Baby". Etwa in der Mitte des Films beginnt zwischen den beiden die Bonny-und-Clyde-ähnliche Liebesgeschichte von einem Kriminellen und einer Kellnerin, die beide nichts zu verlieren haben. Auch wenn Lily James‘ Charakter wohl die am wenigsten tiefgreifende Figur im Film zu sein scheint, brauchte sie für mich auch nicht mehr als das, was sie hatte. Alles, was für die Chemie der beiden und die Geschichte notwendig ist, bringt Lily James hier auf den Punkt.

Ansel Elgort kennt der eine oder andere vielleicht aus den grottigen Divergent-Filmen, dem grottigen Remake von Carrie aus dem Jahre 2013 sowie dem sehr positiv aufgenommenen kleinen Drama The Fault in our Stars. Elgort hatte die Aufgabe, neben all diesen erprobten Schauspielveteranen und einem Regisseur, der als eher speziell gilt, den Film als Hauptdarsteller zu tragen, und entschied sich offensichtlich dazu, mit der Qualität seiner Kollegen gleichzuziehen oder sie einfach direkt an die Wand zu spielen. Die Art, wie er Emotionen über wenige Sätze und viel Mimik transportiert, hat mich wirklich beeindruckt, vermutlich aber auch deshalb, weil ich einfach nicht damit gerechnet habe. Wer sich die Zeit nehmen möchte, sich mit dem Schauspieler etwas mehr zu befassen, der wird mit einer ganzen Palette geballtem Talent überrascht, und ich denke, dass wir zukünftig noch sehr viel von ihm sehen werden.

Was die explosive Mischung der Charaktere aber wirklich interessant macht, ist, dass fast alle Figuren mehrere Schichten haben. Viele nicht direkt offensichtliche Motive und Emotionen heben das Ensemble im Vergleich zu anderen aktuellen Actionfilmen deutlich hervor und führen zu der einen oder anderen Überraschung im Verlauf der Geschichte.

 

"Gig"

Ich denke es ist wichtig, dass man nicht mit den falschen Erwartungen an den Film herangeht. Vor allem ist Baby Driver im Gegensatz zu Wrights vorigen Produktionen nämlich keine Komödie, es ist ein musikgetriebener Actionfilm, der zwar lustig sein kann, aber ebenso für eine längere Laufzeit spannend und ernsthaft. Neben der spektakulären Action und dem sensationellen Aufhänger, einen kompletten Film im Takt seines Soundtracks zu choreographieren, ist Baby Driver bis unter die Decke vollgepackt mit kleinen Referenzen und Feinheiten, die die wirkliche Detailverliebtheit des Regisseurs offenbaren, wie beispielsweise der leichte Tinnitus-Ton, der in jeder Szene zu hören ist, in der mal keine Musik gespielt wird.

Zudem wird Baby Driver wohl sehr gut altern. Aufgrund der verwendeten Songs, dem Diner, alten Handys, alten Autos und nicht vorhandenen technischen Gimmicks fühlt sich der Film jetzt bereits an, wie einer dieser alten Hollywood-Klassiker. Ein Gefühl, an das ich mich auch unter anderem erinnern kann, als ich zum ersten Mal Pulp Fiction gesehen habe.

Edgar Wright schertzte, dass Baby Driver und der ebenfalls 2017 erschienene The Only Living Boy In New York Teile des Simon And Garfunkel Cinematic Universe sind, da beide Filme nach Songs des Duos benannt wurden.

Wer etwas Originelles sehen möchte, das über Jahre mit viel Bedacht und Gefühl entwickelt und in absoluter Perfektion ausgeführt wurde, und eben nicht Teil des aktuellen Franchise-Wahns ist, dem empfehle ich diesen Titel von Herzen. Was hier geboten wird, ist für mich tatsächlich einer der besten Filme der letzten Jahre.

 

10/10
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Kommentare

04.08.2017 16:13 Uhr - FranticFox
1x
User-Level von FranticFox 5
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PS: Vielen Dank an alle, die hier unten angekommen sind und sich die Zeit genommen haben, sich durch meinen Wälzer zu kämpfen ;)

04.08.2017 17:57 Uhr - dicker Hund
1x
User-Level von dicker Hund 10
Erfahrungspunkte von dicker Hund 1.411
Mann, jetzt bin ich vielleicht neugierig!

Besten Dank für diese zum Sabbern verführende Vorstellung!

04.08.2017 18:30 Uhr - Rayd
1x
User-Level von Rayd 4
Erfahrungspunkte von Rayd 257
Grandiose Review zu einem grandiosen Film, mein persönliches Highlight des Jahres(jedenfalls bisher). Kann dir in allen Punkten nur zustimmen. Die Zeit bei dem Film verging wie im Flug und einerseits hoffe ich das ein zweiter Teil kommt, andererseits hätte ich auch nichts dabei wenn sie es bei diesem einen belassen. Wirklich Top Film, der deine Review definitiv verdient!

04.08.2017 19:34 Uhr - Intofilms
1x
Sehr gute Rezi. Die von tschaka17 hat mir übrigens auch sehr gut gefallen. Der Film ist bei mir seit seiner Ankündigung fest eingeplant. Eventuell gehe ich morgen mit meinem Bruder nach Jahren mal wieder ins Kino. Ansonsten schlage ich hier an Tag Eins der VÖ sofort zu. Ich erwarte hier von Edgar Wright wahre Wunderdinge. Das meine ich ernst!
@dicker Hund
Ohne die beiden Rezis wärst du auf diesen Filmknüller gar nicht aufmerksam geworden...?! ☺️

04.08.2017 19:59 Uhr - tschaka17
1x
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Meine Rezi gestern startete mit guter Laune und ner dicken Empfehlung und hier bekomm ich noch die Backgroundfakten geliefert. So muss das! :D

Review top wie der Film auch, hätten wir ja glatt zusammen ins Kino gehen können ;)

Auch an dieser Stelle nochmals die klare Empfehlung für den zügigen Kinobesuch, da bei uns der Film in Woche 2 schon ins kleine Kino verbannt wurde und daher vermutlich schnell ausläuft. Leider ein Film, der unterm Radar vieler fliegt und fliegen wird.

04.08.2017 20:45 Uhr - FranticFox
1x
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04.08.2017 19:59 Uhr schrieb tschaka17
Meine Rezi gestern startete mit guter Laune und ner dicken Empfehlung und hier bekomm ich noch die Backgroundfakten geliefert. So muss das! :D

Review top wie der Film auch, hätten wir ja glatt zusammen ins Kino gehen können ;)

Auch an dieser Stelle nochmals die klare Empfehlung für den zügigen Kinobesuch, da bei uns der Film in Woche 2 schon ins kleine Kino verbannt wurde und daher vermutlich schnell ausläuft. Leider ein Film, der unterm Radar vieler fliegt und fliegen wird.


Definitiv! Gerade in Bezug auf die Kinolaufzeit. Ich wohne in Düsseldorf, und hier sind die Vorstellungen schon total limitiert auf eine Vorstellung pro Tag und auf englisch (die ich Mittwoch gesehen habe), nur noch eine Vorstellung pro Woche. Echt schade, aber weltweit war der Film gottseidank finanziell schon recht erfolgreich, mit über 140 Mio bei einem Budget von ca. 35 Mio.

Danke Euch für das nette Feedback :)

04.08.2017 21:50 Uhr - tschaka17
1x
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Wo du es ansprichst: Wie war der O-Ton? Ich hab wie gewohnt zunächst die deutsche Synchro genutzt und werde dann im Heimkino mal englischen Ton anmachen. Ich fand die Synchro ziemlich gut, grade auch im Hinblick auf Humor. Würde mich aber trotzdem jetzt mal interessieren wie der O-Ton so ist.

04.08.2017 21:54 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
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Fuchsinger ist mal wieder am Start und das in gewohnter Höchstform. :)
Ich muss auch sagen, dass mir der Film irgendwie untergegangen ist und ich ohne das hiesige Engagement nicht darauf aufmerksam geworden wäre.

04.08.2017 22:12 Uhr - TheRealAsh
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Richtig geile Review mit super Gliederung, die mir richtig Spaß gemacht hat. Ich muss ja sagen, dass ich mit Wright bisher nicht so viel anfangen konnte, aber das mit den Songs überzeugt mich natürlich jetzt schon. Das kann ich mir nicht entgehen lassen.

04.08.2017 22:51 Uhr - FranticFox
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04.08.2017 21:50 Uhr schrieb tschaka17
Wo du es ansprichst: Wie war der O-Ton? Ich hab wie gewohnt zunächst die deutsche Synchro genutzt und werde dann im Heimkino mal englischen Ton anmachen. Ich fand die Synchro ziemlich gut, grade auch im Hinblick auf Humor. Würde mich aber trotzdem jetzt mal interessieren wie der O-Ton so ist.


Also wenn ich die Möglichkeit habe, schaue ich alles, was nur irgend möglich ist, im O-Ton. Obwohl die Deutschen Synchros im Vergleich zu früher mittlerweile richtig Bombe sind, komme ich mit den englischen Fassungen besser klar. Ist in diesem Fall recht dialektfrei und auch für nicht so Geübte glaube ich leicht zu verstehen, nur Jamie Foxx spricht starken Slang und das relativ schnell, und Lily James versucht sich als Britin am US-Südstaatendialekt, macht das aber echt gut. :)

05.08.2017 13:22 Uhr - tschaka17
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User-Level von tschaka17 5
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Mein Englisch ist durchaus solide, wobei mir schnelle Dialoge mit starken Akzenten wohl doch Probleme bereiten. Dann werd ich im Heimkino auf jeden Fall mal den O-Ton anmachen, der Film scheint sich aber auch im Kino für Fans ja auf Englisch schon zu empfehlen.

11.08.2017 11:17 Uhr - dok
04.08.2017 19:59 Uhr schrieb tschaka17
Leider ein Film, der unterm Radar vieler fliegt und fliegen wird.


warum denn das ? storylose adhs-filme mit autos in der hauptrolle (fast , furios and brainless) sind doch momentan der grosse renner .

11.08.2017 22:13 Uhr - Rayd
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User-Level von Rayd 4
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11.08.2017 11:17 Uhr schrieb dok
04.08.2017 19:59 Uhr schrieb tschaka17
Leider ein Film, der unterm Radar vieler fliegt und fliegen wird.


warum denn das ? storylose adhs-filme mit autos in der hauptrolle (fast , furios and brainless) sind doch momentan der grosse renner .


Blöd wenn man selbst brainless ist und anscheinend dem Film nicht wirklich zu folgen vermag.

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