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naSum
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Doomsday - Tag der Rache

(Doomsday)
Herstellungsland:Großbritannien (2008)
Standard-Freigabe:SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Genre:Action, Horror, Science-Fiction,
Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,55 (144 Stimmen) Details
inhalt:
Nach dem Ausbruch eines aggressiven Killer-Virus wird Major Eden Sinclair (Rhona Mitra: „Underworld 3") von London in das abgeriegelte Schottland geschickt. Schottland ist seit 30 Jahren durch meterhohe Betonmauern mit Selbstschussanlagen von der Außenwelt abgeriegelt - der damals letzten Möglichkeit, das Killer-Virus zu besiegen. Doch nun ist das Reaper-Virus wieder aufgetaucht - und das Gegenmittel und die damit letzte Chance für den Erhalt der Zivilisation befindet sich in dem Niemandsland. Ein Spezialteam wird entsandt und gerät schnell in eine erbitterte Schlacht gegen eine kannibalistische Anarcho-Bande unter der Führung des durchgeknallten Punks Sol. Nur mit Mühe kann Eden mit ihrem Team entkommen und landet im Herrschaftsbereich des Wissenschaftlers Kane, der sie zum Gladiatoren-Kampf antreten lässt. Der Kampf um das Überleben der Zivilisation hat begonnen...
eine kritik von nasum:

Doomsday - Tag der Rache steht oft unter dem bösen Stern, sich seine filmischen Bestandteile und Charakterzeichnungen aus diversen anderen Filmen wie Mad Max oder die Klapperschlange, zusammengeklaut zu haben. Allerdings macht Regisseur Neil Marshall keinen Hehl daraus, sich dort bedient zu haben, denn die Anspielungen setzt er bewusst und gekonnt in Szene, wodurch sie zur Hommage werden. Für entdeckungsfreudige Filmfans wird dabei ein hoher Genuß im Wiedererkennungswert bedient. Weiterhin braucht es um einen hochkarätigen Film zu kreieren, nicht immer eine bahnbrechend neue Idee, sondern manchmal einfach die Kombination zweier bekanntlich guter Elemente, um sie in einem neuen Gewand ein blutiges Action-Feuerwerk entfesseln zu lassen. Und genau das hat Neil Marshall nach The Descent und Dog Soldiers mit Bravour getan, denn Doomsday - Tag der Rache bricht in einem wahnwitzig hohen Erzähltempo über den Zuschauer ein und lässt dabei eine düster-kompromisslose Orgie aus Gewalt und Zerstörung zurück.

 

Ausgangspunkt der Story ist das Reaper-Virus, welches in der Gegenwart große Teile Schottlands blutig dahinrafft und Großbritannien dazu zwingt, eine Quarantäne-Zone um den gesamten Kilt-tragenden Landteil zu errichten. Nichts kommt raus, nichts kommt rein. Die Situation wird ausgesessen. Dabei kocht die Gewalt in den eingepferchten und emotional aufgeheizten Gemütern bis zur Extase blutig über. Eine Stadt nach der anderen verfällt dem Wahnsinn, bis sich Virus und Menschen gegenseitig minimiert haben.

Leidlich muss im zukünftigen London des Jahres 2035 jedoch erkannt werden, dass sich die Natur ihren Weg sucht, um das Reaper Virus in einer übervölkerten Metropole erneut zuschlagen zu lassen. Erste Anleihen an politische Machtstrukturen, sowie gesellschaftlich-soziale Rahmenbedingungen lassen sich dabei im Subtext erkennen und zeichnen ein pessimistisches Bild einer sonst so feinen Landeskultur.

 

Nun, was tun? Während London ebenfalls unter Quarantäne gestellt wird, entsendet der Premierminister ein Elitekommando unter der Leitung von Major Eden Sinclair, um im unterwäschefreien Schottland nach einem Heilmittel unter den wenigen Überlebenden zu suchen. Doch ist nicht nur die Zivilisation der Natur zurückverfallen, auch die Überlebenden sind der Anarchie verfallen. Doomsday macht nun keine Anleihen, die Charaktere langatmig einzuführen und setzt stattdessen auf prägnante, stilisierte und schnell zu erfassende Charakterzeichnung. Bei Weilen werden darunter einige Klischees bedient, aber das übersieht man in der unterhaltsam blutigen Action gerne.

Das Elitekommando rückt nun mit technischer High-Tech-Ausrüstung in Schottland ein, um einen gewissen Dr. Kane unter den Überlebenden zu finden, von dem sie sich das Heilmittel versprechen. Doch der Weg dorthin ist nicht nur beschwerlich, sondern auch immer wieder von aussichtslosen Schlachten, Waffengefechten, Verfolgungsjagden und brettharten Kämpfen durchzogen. Die Kamera hält dabei schonungslos drauf, wenn die handgemachten Effekte blutig suppen, Menschenmengen zerschossen werden, Körperteile zerquetscht, amputiert oder unter Panzern überfahren werden. Unter dem schnellen Erzähltempo schießt dabei der Bodycount ebenso fix in die Höhe.

 

Doch was macht Doomsday nun so besonders, was nicht auch viele andere Filme vorher schon konnten? Es ist die schnelle Abfolge, mehrerer faszinierender Elemente, die sich so in einem mir bekannten Actionfilm nicht finden lassen. Denn das Eliteteam der Zukunft kämpft sich in einem ausgestorbenen Schottland nicht nur durch überlebende kannibalische Endzeit-Punks, sondern gerät ebenso in Konflikt mit einer mittelalterlichen Zivilisation, die mit Rittern und Burgen begeistern kann. Als Zündholz zwischen diesen beiden Kriegstreibern zeigt Major Eden Sinclair sich als kampferprobte Superfrau, die sich ihren Weg freikämpft. Ihr Schauspiel und auch ihre Kampfperformance hält dabei stets die Balance zwischen attraktiven Schauwerten und charaktertauglicher Entwicklung. Kampfchoreografien meistert sie dabei mit Bravour und wird stets gut in Szene gesetzt. Ebenso trägt sie den darwinistischen Subtext des Überlebens des Stärkeren, sowie Andeutungen an Sozialisation der Umgebung mit sich. Ihren Gegenspielern kann sie in ihrer Rolle standhalten, allerdings nicht allen in ihrem brillianten Schauspiel. Ihr toughes Spiel findet in Sol, dem Anführer der Punks einen dem Wahnsinn vollends verfallenen Gegenspieler. Craig Conways Schauspiel in dieser Rolle ist dabei von maximaler Extase und Aggression durchzogen und sucht seinesgleichen. Selbst Malcolm Mc Dowell kann da als pessimistischer Dr. Cane nicht mithalten, bringt aber die moralischen Ansichten seiner Rolle handlungsfördernd mit ein, so dass die Story ihren Lauf in eine immer aussichtslosere Atmosphäre aufnehmen kann. Die Konfrontation dieser drei Hauptrollen, die jeweils eine zeitliche Ebene (Zukunft, Punk, Mittelalter) mit sich tragen, erweist sich dabei als irrsinnig geniale Kombination.

 

Die Inszenierung lässt in dem rasanten Spektakel keine Wünsche offen, denn sowohl die CGI-überarbeiteten Katastrophen-Szenarien von Landschaften können sich sehen lassen, auch wenn man einige von ihnen als solche erkennen kann, als auch die Effekte glänzen durch viel Blut, Gewalt und eine handgemachte Ausführung. Ebenso überzeugt das Setting mit realen Schauplätzen, weiten Landschaften und wird durch die erstklassige Make-Up / Kostüm Arbeit ergänzt, welche die Figuren exzentrisch untermalt und darin platziert. Die Musik passt sich zwischen Punk und Rock entsprechend dem Klientel an und tendiert wie auch die Schauwerte immer wieder zu härterer Kost. Im Endprodukt bleiben also kaum Wünsche offen, außer für denjenigen, der DIE neue innovative Filmidee sucht. Perfekt ist der Film jedoch auch nicht, denn die Charakterentwicklung einzelner Rollen hätte einen kleinen Tick deutlicher ausfallen können. Die Vielzahl an Hauptrollen, die allesamt sehr gut sind, hält hier aber positiv dagegen. Daher möchte ich nach einem enorm spaßbringenden Abend 9 von 10 Punkten vergeben, da man sich an diesem Feuerwerk von Aggression und Blut nicht sattsehen kann. Immer wieder unterhaltsam bis zur letzten Minute.

9/10
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Kommentare

15.08.2017 17:05 Uhr - dicker Hund
1x
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In Ekstase versetzt hat mich der jetzt nicht, aber gut unterhalten allemal. Das Review macht Lust auf "Doomsday", die jedem gegönnt sei. Mir war der Fettdruck beim Lesen etwas viel, bin aber vielleicht der einzige Leser, den die Häufung irritiert. Wenn "naSum" unter einer Kritik steht, lese ich auf jeden Fall immer wieder gerne.

15.08.2017 17:15 Uhr - Intofilms
1x
Mir ist der Film auch als sehr gut in Erinnerung geblieben, vor allem als ausgesprochen temporeich und ziemlich hart. "Doomsday" als Filmtitel weckt natürlich sofort religiöse Assoziationen, die hier im übertragenen Sinn durchaus ihre Berechtigung haben. Auf jeden Fall klingt der Titel schon mal ziemlich genial, finde ich. Mindestens 8/10 würde ich hier auch springen lassen. Sehr schöne Rezi. Ich glaube, den werde ich demnächst mal wieder sichten. Neil Marshall finde ich ja generell ganz toll. "Soulmate", gewissermaßen auch ein Neil Marshall-Film, will ich auch endlich mal sehen. Leider ist die UK-VÖ cut und hierzulande ist der meines Wissens immer noch nicht erschienen. Sehr ärgerlich.

15.08.2017 18:19 Uhr - NoCutsPlease
1x
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Dein Wertungsstil ist dermaßen eigenwillig, dass man bei dir eigentlich nie vorhersehen kann, wie gut oder schlecht ein Film abschneidet. ;) Deine allgemeine Sympathie für Neil Marshall hattest du aber schon mehrfach bekundet.
"Doomsday" erhält von mir auch eine knappe 9/10, da er einfach verdammt gut unterhält, einige saftige Härten bietet und auch gar nicht so stumpf ist wie er angesichts der ganzen Freaks zunächst scheinen mag.
Mir persönlich war die Fettformatierung nicht zu viel des Guten, da ich diese ebenfalls gern benutze, wenn auch nur für Filmtitel.

15.08.2017 18:37 Uhr - naSum
2x
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Danke euch dreien für die Lorbeeren.

Hund, deine Kritik werde ich gerne annehmen und den Fettdruck in Zukunft gezielter einsetzen. Wenns nur das ist, kann ich ja froh sein ;) Immerhin liest du es ja dennoch gerne, was mich sehr freut.

Intofilms, du hast Recht, gerade mit den erwähnten darwinistischen Elementen wird der religiösen Assoziation aber auch direkt eine Breitseite serviert. Die deutsche VÖ ist, wie die aus UK auch cut, aber in Östereich kann man auf die Unrated zurückgreifen, die alle Schauwerte enthält. So habe ich es auch gemacht.

Nocuts, mit diesem Kommentar hatte ich jetzt so gar nicht gerechnet, bin dir aber für deine deutlichen Worte dankbar. So eigenwillig ich scheinbar werte, hoffe ich doch das meine subjektive Meinung zumindest nachvollziehbar ist. Oder ist das dann auch noch unklar?
Ich kann mich auf jeden Fall manchmal von Details hinreißen lassen, wie etwa von der prolligen Einsatztruppe in Aliens, auf dessen Wertung du sicherlich auch anspielst.
Für eine genaue Erklärung dieser Eigenwilligkeit wäre ich auf jeden Fall offen, diese nach Möglichkeit anzunehmen.

15.08.2017 18:48 Uhr - Intofilms
1x
Von "Doomsday" habe ich die Blu-ray aus UK. Die müsste doch unrated und uncut sein, oder?
"Soulmate" ist wiederum ein anderer Film aus dem Umfeld von Neil Marshall. Ist der denn mittlerweile hierzulande (cut) erschienen, uncut aber über AT zu beziehen? Falls ja, dann wäre das peinlicherweise komplett an mir vorbeigegangen.

Ich hatte gerade irgendwie den Eindruck, dass du diese beiden Titel durcheinandergebracht hast. Oder stehe ich jetzt total auf dem Schlauch? :)

15.08.2017 21:20 Uhr - naSum
1x
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15.08.2017 18:48 Uhr schrieb Intofilms
Von "Doomsday" habe ich die Blu-ray aus UK. Die müsste doch unrated und uncut sein, oder?
"Soulmate" ist wiederum ein anderer Film aus dem Umfeld von Neil Marshall. Ist der denn mittlerweile hierzulande (cut) erschienen, uncut aber über AT zu beziehen? Falls ja, dann wäre das peinlicherweise komplett an mir vorbeigegangen.

Ich hatte gerade irgendwie den Eindruck, dass du diese beiden Titel durcheinandergebracht hast. Oder stehe ich jetzt total auf dem Schlauch? :)


Nein ich stand auf dem Schlauch. Habe die Titel verdreht. Du hast Recht, sorry.

15.08.2017 21:30 Uhr - Intofilms
1x
Ach, schade. Dann heißt es für mich weiterhin: warten...

16.08.2017 12:28 Uhr - NoCutsPlease
1x
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@ naSumaniac:
"Eigenwillig" klang anscheinend negativer als es gemeint war. Ich wollte darauf hinaus, dass ich bei dir nie vorhersagen kann wie gut oder schlecht ein Film abschneidet, während viele andere User dahingehend berechenbarer sind.
Meine Anspielung bezog sich weniger auf "Aliens", sondern mehr auf deine Kubrick-Reviews. Deine subjektive Meinung ist umfangreich begründet, aber dein Sprung von 10/10 auf 7/10 bei "Dr. Strangelove" kam mir z.B. nach spontaner Laune vor.

16.08.2017 13:23 Uhr - naSum
1x
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16.08.2017 12:28 Uhr schrieb NoCutsPlease
@ naSumaniac:
"Eigenwillig" klang anscheinend negativer als es gemeint war. Ich wollte darauf hinaus, dass ich bei dir nie vorhersagen kann wie gut oder schlecht ein Film abschneidet, während viele andere User dahingehend berechenbarer sind.
Meine Anspielung bezog sich weniger auf "Aliens", sondern mehr auf deine Kubrick-Reviews. Deine subjektive Meinung ist umfangreich begründet, aber dein Sprung von 10/10 auf 7/10 bei "Dr. Strangelove" kam mir z.B. etwas spontan nach Laune vor.


Ok, danke für die Aufklärung, ich hatte es echt negativer aufgefasst. Hab das Dr. Seltsam Review grad nochmal gelesen und im letzten Absatz hatte ich den Punktewechsel nachträglich vermerkt. Objektiv mit seiner Wirkung auf die zeitliche Thematik hat er die 10 verdient, aber subjektiv verliert er nach zigfacher Sichtung an Kraft.
So ist es ja auch mit 2001, Clockwork Orange, Spartacus oder Lolita. Ich wollte nicht alle als Meisterwerk mit ner 10 durchwinken sondern auch den "Punkteverfall" im Laufe der Zeit und nach mehrfacher subjektiver Sichtung berücksichtigen.

Deine direkte Kritik hat mich sehr ins grübeln gebracht. Aber das ist ja gut so. Also danke!
Ich hoffe das klingt jetzt nicht zu sehr nach Ausrede...

16.08.2017 18:42 Uhr - NoCutsPlease
2x
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Keine Sorge, das klingt nicht nach Ausrede.
Du hast praktisch das bestätigt, was ich vermutet habe bzw. aussagen wollte.
Bei dir ernten Filme mitunter aus diesen und jenen subjektiven Gründe eine Note im oberen Mittelfeld, obwohl du sie selbst als Meisterwerke bezeichnet. Das ist praktisch einzigartig unter den Autoren hier. Selbst beim kritischen Wuffi bekommt ein Meisterwerk maximal eine Note Abzug.
Und das ist keine Kritik von meiner Seite, sondern lediglich eine Feststellung. :)

19.08.2017 12:14 Uhr - cecil b
1x
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Spitzenmäßige Review, mit allen wesentlichen Punkten, finde ich!!!!

Fettgedruckt: Mochte ich noch nie, aber es gibt sehr viele bombatische Reviews damit, und die werden für mich deswegen nicht schlechter. Mich persönlich stören sie beim lesen, gerade in so hoher Anzahl, aber es kommt auf die inneren Werte an. ;)

Dem Film möchte ich gerne mal eine Chance geben (oder hatte ich das schon?), aber das Thema ist für mich etwas durch. Eine wirklich gute Verfilmung von Stephen Kings THE STAND, würde mir das Thema aber garantiert wieder nahe bringen.

19.08.2017 23:12 Uhr - naSum
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Danke fürs Lob auch dir, Cecil. Freut mich das du vorbeigeschaut hast.

Was das Fette um die sprachlichen Hüften angeht, muss ich wohl eine Sprachdiät in Erwägung ziehen. War evtl ein wenig viel. Aber richtig Cecil, der Fokus liegt in der Wortkraft.

The Stand? Auf jeden Fall. Ein im Vorfeld begrenzter Dreiteiler wäre mir da sehr recht, ohne mit Cliffhangern auf die nächste Finanzierungssumme hinspekulieren zu müssen.

20.08.2017 00:18 Uhr - cecil b
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THE STAND: Die TV-Verfilmung fand ich O. K., aber zu christlich pathetisch und zu harmlos. Das Buch ist so derbe, sie könnten es wohl nicht explizit verfilmen, aber vieles heftig andeuten. Ja, ein Dreiteiler auf Herr der Ringe-Niveau wäre angebracht, genau wie bei der dunkle Turm, den ich mir nach dem Trailer nicht anschaue. Und wie die DESPERATION vermurkst haben, den ich zweimal gelesen habe, ein Verbrechen wieder der Menschlichkeit. ;) Huch, der Nerd in mir schweift wieder ab. ;)

20.08.2017 17:23 Uhr - naSum
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Nerd? Wo? Ich kann dir lediglich mit voller Überzeugung zustimmen! :D

20.08.2017 20:20 Uhr - cecil b
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:)

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