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Chímaira
Level 8
XP 933
Eintrag: 15.08.2017

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Alien vs. Predator

(AVP: Alien vs. Predator)
Herstellungsland:USA (2004)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Horror, Science-Fiction
Alternativtitel:AVP

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (136 Stimmen) Details
inhalt:
Die Entdeckung einer altertümlichen, tief im Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol. Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa "Lex" Woods (Sanaa Lathan) dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald zu einem grauenvollen Horrortrip: Sie geraten zwischen die mörderischen Fronten von Alien und Predator, die 700 Meter unter der eisigen Oberfläche einen Krieg führen. Gegen diese außerirdischen Monster haben Menschen eigentlich keine Chance...
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von chímaira:

Alien vs. Predator

eine Review von Chímaira

Nachdem Detective Mike Harrigan (Danny Glover) in „Predator 2“ (1990) im Raumschiff des Predators neben einigen anderen Jagdtrophäen den Schädel eines Xenomorph zu Gesicht bekam, war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Crossover entstand. Dieses sollte dann 2004 unter der Regie von Paul W. S. Anderson („Mortal Kombat“ (1995), „Resident Evil: Retribution“ (2012)) geschehen.

Ein Satellit des Weyland-Konzerns entdeckt auf der Bouvetinsel, eine der am schwierigsten zu erreichbaren Inseln der Erde, ein größeres Wärmefeld. Dieses wird als alte Pyramide identifiziert, die sich 600 Meter unter dem Eis befindet. Ein Team aus Experten wird von dem Konzern zusammengestellt, um eine Expedition einzuleiten. Firmengründer Charles Bishop Weyland ist trotz schwerer Krankheit ebenfalls Mitglied. Er erhofft sich durch die Entdeckung ein Denkmal für die Nachwelt zu setzen. Nachdem das Forschungsteam die Gegend, unter welcher das antike Bauwerk liegen soll, erkundet, entdecken sie eine bereits vorgenommene Bohrung, die innerhalb eines Tages mit unbekannter Technologie durchgeführt wurde. Der Abstieg und die anschließende Erkundung der Pyramide kann beginnen. Was sich schnell herausstellt, sie wurden auf die Insel gelockt, um eine Kampferprobung von drei jungen Predators zu ermöglichen, die sich ihre Plasmakanonen verdienen wollen, indem sie den Kampf gegen Xenomorphs aufnehmen. Die Menschen dienen hierbei als Wirt für die Alien-Larven, ohne deren Geburt der Kampf nicht bestritten werden kann. Das Forschungsteam gerät zwischen die Fronten und kämpft fortan ums Überleben.

Die Handlung ist größtenteils schlüssig und interessant. Der Bezug zu anderen Filmen des Predators- bzw. Alien-Universums gelang sehr gut. Dass die Predators vor tausenden Jahren auf die Erde kamen und den Menschen die Technik zum Bau von Pyramiden nahebrachten, sowie als Götter verehrt wurden, ist gewagt und definitiv ein interessanter Aspekt. Die Pyramiden dienten fortan alle 100 Jahre als Austragungsort für die Kämpfe, in welchen sich die Predators beweisen mussten. Eine Niederlage dieser wurde mit dem aus „Predator“ (1987) bekannten Selbstzerstörungsmechanismus begleitet, der teils ganze Kulturen auslöschte. Der Aspekt, einen Predator mit der letzten Überlebenden zusammen gegen die Aliens kämpfen zu lassen, mag aus den „Aliens vs. Predator“-Comics stammen. Des Weiteren die Idee, dass Predators Planeten mit Xenomorphs besiedeln, um diese zu jagen. Doch gerade der Zusammenschluss von Predator und Mensch zum Ende des Filmes wirkte eher absurd. Szenen, in denen beide durch dunkle Gänge laufen und auf simple Weise miteinander kommunizieren, trägt dazu bei, dass der große Jäger letztendlich entmystifiziert sowie verharmlost wird. Der große Kampf am Ende des Filmes ist nicht zufriedenstellend und lässt den Predator nur noch kleiner erscheinen. Welcher Außerirdische bei diesem Kampf als Sieger davonging, ist nicht leicht zu beantworten. Auf der einen Seite wurden zwei der Predators durch Xenomorphs getötet, da diese scheinbar zu wenig Kampferfahrung mitbrachten. Der überlebende zeigt sich hingegen kampferprobt und instinktiv. Trotzdem scheint es wieder die tapfere Heroine zu ein, die wie erwartet den blutigen Kampf übersteht. Ein Ende, dem es definitiv an Fas­zi­no­sum fehlt.

Eine Szene, die dem Film außerdem ungewollten Humor verschafft, ist das Bewaffnen der ausgebildeten Sicherheitskräfte. Die Koffer werden zu Boden fallengelassen und die Sturmgewehre schnell schussbereit gemacht. Solch ein Auftritt mag bei einem Banküberfall sicherlich alle Beteiligten beeindrucken, doch in diesem Film ist sie fehl am Platz. Als das beste Team, welches man sich mit Geld kaufen kann, wird die Forschungsgruppe definiert. Umso mehr verwundert es, dass die Sicherheitskräfte dafür recht wild und unprofessionell durch die Gegend schießen. Dass sie die entdeckten Waffen der Predators als solche nicht erkennen, ist fraglich, wo sie doch definitiv eine Ähnlichkeit zu Pistolen größeren Kalibers aufweisen. Der Anführer wird von Colin Salmon verkörpert, der bereits 2002 in „Resident Evil“ ebenfalls unter Anleitung von Regisseur Paul W. S. Anderson eine militärisch ausgebildete Sicherheitskraft spielte. Dies erklärt auch das kleine Filmzitat, welches in den Film integriert wurde. Salmons Rolle stirbt wie in „Resident Evil“ auf ähnliche Art. In beiden Filmen wird er durch hochentwickelte Technologie in mehrere Stücke zerteilt. Zu Salmon, dem das Verkörpern von militärischen Rollen wirklich gut gelingt, sei hier noch Lance Henriksen („Close Encounters of the Third Kind“ (1977), „Terminator“ (1984)) zu erwähnen, für welchen seine Rolle des Charles Bishop Weyland extra geschrieben wurde. Er verkörperte bereits in „Aliens“ (1986) den Androiden Lance Bishop und in „Alien³“ (1992) den bei der Weyland-Yutani-Corporation angestellten Mitarbeiter Michael Bishop, welcher vor allem die Bishop-Serie der Androiden designte. Auch in diesem Film war sein Schauspiel einwandfrei. Der restliche Cast hingegen zeigte durchschnittliche bis gute schauspielerische Leistung.

Die Möglichkeit, statt teils aufwendigen Specialeffects auf zeitsparendes CGI (Computer Generated Imagery) zurückzugreifen, galt als Chance, den Film innerhalb eines Jahres zu vervollständigen und somit die spärliche Zeit von drei Monaten Postproduktion effizient zu nutzen. Trotzdem sind ungefähr 70% der Szenen mithilfe von Kostümen, Figuren und Miniaturmodellen umgesetzt worden. Paul W. S. Anderson betonte, dass er Personen in Kostümen und Modellfiguren angsteinflößender als das Ergebnis von Computeranimationen fände. Gerade deshalb verwundert der häufig unschöne und offensichtliche Einsatz von CGI. Eine kurze Szene, nämlich das Einfahren des weißen Trucks in die Satelliten-Empfangsstation, stellt hier ein Negativbeispiel dar. Selbst ein ungeschultes Auge kann erkennen, dass die Szene recht simpel computeranimiert ist. Dieser Schritt wurde höchstwahrscheinlich gewählt, um eine Vielzahl an riesigen Antennen zu präsentieren und somit den Umfang des Weyland-Konzernes darzustellen. Darüber hinaus ist besonders der Umstand, dass Blut überwiegend auf dem Computer entstand, mehr als fraglich. Jeder amateurhafte Splatter-Fan hätte mit 10 Litern Kunstblut schönere Effekte erzeugen können. Die Unrated-Version erhöht sogar die Menge des CGI-Blutes und macht es somit noch offensichtlicher. Eine Fehlentscheidung, wenn man bedenkt, dass „Alien“ (1979) und „Predator“ (1987) mit ihren praktischen Effekten überzeugen konnten und für diese sogar ausgezeichnet wurden. Trotzdem gab es einige gute Computeranimationen, die schwierig mit handgemachten Effekten umgesetzt werden hätten können. Dies ist aber dem Drehbuch zu verschulden, welches ebenfalls Paul W. S. Anderson anfertigte. Unsichtbare Speere rauben ihren Gegnern den letzten Atem und animierte Wrist Blades dringen durch den Rücken ihrer Opfer. Wäre das Drehbuch bereits auf einen minimalistischen Einsatz von CGI hingeschrieben geworden, hätte fast komplett auf ihn verzichtet werden können.

Die Musik von Harald Kloser ist recht gut gelungen und fügt sich zwar in die meisten Szenen sehr passend ein, schafft es aber häufig nicht, das Bewusstsein des Hörers zu durchdringen. Zu zurückhaltend und abgegriffen sind die Melodien. Verglichen mit der prämierten Filmmusik der Originale, kann auch hier der Film das Niveau nicht erreichen. Eine gekonnte Fusion beider Soundtracks wäre eine wirkliche interessante Idee gewesen, die sich höchstwahrscheinlich bezahlt gemacht hätte.

Fazit:

Alien vs. Predator ist ein halb gelungener Versuch, zwei Klassiker des Horrors zu kombinieren und ihre außerirdischen Wesen aufeinander treffen zu lassen. Der Cast macht seine Arbeit größtenteils gut. Regisseur Paul W. S. Anderson zeigte hier nur durchschnittliche Arbeit, gerade auch deshalb, weil das häufig unrunde Drehbuch von ihm verfasst wurde. Die Handlung zeigt viele interessante Facetten, stellt aber ebenso viele negative Aspekte dagegen. Häufig wirken Szenen absurd oder den beiden Wesen nicht gerecht. Der Einsatz von CGI fällt überwiegend negativ auf und überschattet den aufwendigen und gelungenen Einsatz praktischer Effekte. Die Filmmusik ist zurückhaltend und wenig phänomenal, sodass sie häufig nicht wahrgenommen wird. Der Film entstand unter großem Zeitdruck und sollte mit einem Budget von 60 Millionen US-Dollar einen großen Gewinn abwerfen. Dies war auch der Fall. Mit 172,5 Millionen US-Dollar im Box Office stellt es einen der lukrativsten Filme im Alien- und/oder Predator-Universum dar. So verwundert es nicht, dass mit „Aliens vs. Predator: Requiem“ (2007) eine Fortsetzung in die Kinos kam, die an den Erfolg glücklicherweise nicht anschließen konnte und den geringsten Erlös innerhalb beider Reihen brachte, wenn man die Inflation rausrechnet.

5/10
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Kommentare

15.08.2017 23:37 Uhr - Weltraumgott
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Fand den Film garnicht so übel, auch wenn sogar die 'Unrated' zu unblutig gewesen ist.
Ich hoffe ja nach 'The Predator' nächstes Jahr, dass mal ein richtig, richtig guter AvP Film produziert wird!

Ps: The Predator von Shane Black (Hawkins aus Predator, Lethal Weapon, The Nice Guys, Kiss Kiss Bang Bang) u.a. mit Thomas Jane soll nur aus praktischen Effekten bestehen wie aus den 80ern.
Ich lass mich 2018 überraschen!

Wäre nur zu geil wenn es so ist! 😍❤️

16.08.2017 06:43 Uhr - dicker Hund
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Der Film ist ein Paradebeispiel für miese CGI und unterdosierten Horror. Vollste Zustimmung bei der Wertung: Anderson schaffte es ja schon in "Resident Evil" und "Moral Kombat", aus viel Potential enttäuschend wenig zu machen...

Prima auf den Punkt gebracht!

16.08.2017 09:26 Uhr - TheRealAsh
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Toll erzählte Rezi, Chimaira, zu einem Film, der mich damals extrem enttäuscht hat, den ich mittlerweile aber okay finde, ihm aber auch nicht mehr Punkte geben würde. Auf Blacks Interpretation bin ich natürlich ebenfalls gespannt.

16.08.2017 10:12 Uhr - Chímaira
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Danke für eure Kritik sowie Meinung zum Film. Mit "The Predator" (2018) hatte ich mich noch nicht befasst gehabt. Dies werde ich wohl nachholen müssen. Danke, dass ihr ihn angesprochen habt.

16.08.2017 11:23 Uhr - naSum
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Sehr schönes Review in dem du deiner Meinung verständlich Ausdruck verleihst. Ich habe mich von der doch recht gelungenen inhaltlichen Verbindung zweier Klassiker packen lassen, konnte über benanntes CGI meist hinwegsehen und wäre mit 7 Punkten dabei.

Wo du definitiv Recht hast, war die Entmystifizierung durch den Predator-Mensch Zusammenschluss. Habe ich so noch gar nicht drüber nachgedacht, das der Jäger damit sehr klein gehalten wird.

Auf jeden Fall super Schreibe.

16.08.2017 14:55 Uhr - Ghostfacelooker
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Finde nicht das er entmystifiziert wird, da man ihr ja vorher die Anerkennung durch die Tötung eines Aliens zukommen läßt, zumal sie ihn ja auch davor rettet. Und es ist nun mal so, dass die Aliens hinterlistig schwer zu tötende Mistviecher sind, da kann man schon mal "der Feind meines Feindes ist mein Freund" Abkommen nachsehen.
Der Film kommt bei mir auch deutlich besser weg, gerade weil er wegen der Idee der Kulturensymbiose spannend gehalten ist

17.08.2017 02:45 Uhr - Tom Cody
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Hui, tolle Fleißarbeit zu einem Film, der ja nicht unbedingt zu den Meisterwerken des Genres gerechnet wird. Du beschreibst aber auch sehr gut, WO überall die Schwächen von "Alien vs. Predator" liegen.

Ich selber habe mich beim Film eigentlich (trotz seiner Probleme) immer recht gut unterhalten, wäre da sogar mit sehr knappen 7 Punkten dabei.
"Alien vs. Predator" gewinnt sogar noch, wenn man ihn mit dem völlig missglückten Sequel "Aliens vs Predator - Requiem" vergleicht. Bei dieser "Dunkle Gestalten huschen durch die Nacht"-Fortsetzung, mit einem total nichtssagenden Hauptdarsteller, konnte auch ein höherer Blutanteil absolut nichts mehr retten.

Wenn ich nicht ganz falsch liege, waren sogar die ersten, die mit einem Alien/Predator-Crossover ankamen, die Herausgeber des amerikanische Comicverlags "Dark Horse". Die ersten Ausgaben erschienen wohl auch, bevor "Predator 2" in die Kinos kam. Der Film hat mit der Vorlage nicht mehr viel zu tun, außer dass die Predators die Alien-Eier auf anderen Planeten auslegen um einen Initiationsritus abzuhalten, und der Tatsache, dass sich die Überlebende am Ende den Predators anschließt.

17.08.2017 14:30 Uhr - leichenwurm
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Hallo zusammen. Ich muss auch zugeben, den Film ganz gerne zu haben. Stabile 7 Punkte wär er mir auch wert. Klar, ein grosser Geschichtenerzähler ist bzw. war Regisseur Anderson nie. Aber für krachiges Genrekino in schicken Bildern ist er zu gebrauchen. Und "AvP" sieht nun wirklich schick aus und lässt kaum Langeweile aufkommen. Ich stimmte Ghost übrigens zu. Ich finde auch das die Kooperation zwischen Mensch und Predator eigentlich ganz gut rüberkommt. Passt mMn gut zu dem "Ehrenkodex" der den Predator stets umweht... Danny Glover hatte sich am Ende von "Predator 2" ja auch den Respekt der anderen Predatoren erkämpft... ! Das Review gefällt mir übrigens auch sehr gut... ;-) !

17.08.2017 15:46 Uhr - Chímaira
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17.08.2017 02:45 Uhr schrieb Tom Cody
Wenn ich nicht ganz falsch liege, waren sogar die ersten, die mit einem Alien/Predator-Crossover ankamen, die Herausgeber des amerikanische Comicverlags "Dark Horse". Die ersten Ausgaben erschienen wohl auch, bevor "Predator 2" in die Kinos kam. Der Film hat mit der Vorlage nicht mehr viel zu tun, außer dass die Predators die Alien-Eier auf anderen Planeten auslegen um einen Initiationsritus abzuhalten, und der Tatsache, dass sich die Überlebende am Ende den Predators anschließt.


Ich meine auch, dass das so war. Habe den betreffenden Comic leider nicht lesen können, aber dies wäre eine Überlegung wert. Vielleicht fügt sich dort alles besser zusammen.

17.08.2017 15:55 Uhr - Chímaira
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Danke auch für die anderen. Dass es so viele gibt, die dem Film 7/10 geben, kann ich ansatzweise natürlich nachvollziehen. Das Making of sowie andere Extras von meiner Century³ Cinedition haben verdeutlicht, wie aufwendig und liebevoll manche Effekte waren. Das Eisbrecher-Miniaturmodell. Die Alien-Queen. Das alte Dorf, welches draußen aufgebaut wurde, sodass alle Schauspieler wirklich am frieren waren.

Mein Fall war es nicht. Mich würden Reviews von euch interessieren. Die erste von BoondockSaint123 konnte mich nicht voll überzeugen ;)

17.08.2017 21:14 Uhr - NoCutsPlease
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Eine interessante und gut verfasste Ergänzung zur hündischen "Alien" und "Predator"-Reihe.
Auch ich gehöre zu denen, die diesem - klar im Schatten der großen Vorbilder stehenden - Crossover einen angenehmen Unterhaltungswert abgewinnen können und sehe den Titel ebenfalls bei einer 7/10.

19.08.2017 12:26 Uhr - cecil b
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Eine wirklich tolle Review, Hut ab!

5 Punkte: Da bin ich dabei. Die Comics fand ich besser. Vielleicht werde ich bald Reviews dazu schreiben. Denn TheRealAsh hat da was ins Laufen gebracht, mehr verrate ich noch nicht. ;)

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