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Kaiser Soze
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Eintrag: 11.09.2017

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Power Rangers

Herstellungsland:USA (2017)
Standard-Freigabe:FSK 12
Genre:Action, Fantasy, Science-Fiction

Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,50 (6 Stimmen) Details
inhalt:
5 Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Jason (Dacre Montgomery), Kimberley (Naomi Scott), Billy (RJ Cyler), Trini (Becky G.) und Zack (Ludi Lin) haben nichts weiter gemeinsam, als auf dieselbe High School im Städtchen Angel Grove zu gehen. Als Jason und Billy durch Zufall auf etwas stoßen, das sie für uralte Fossilien halten, erwecken sie eine außerirdische Macht, die die Menschheit auslöschen will. Die Ereignisse überschlagen sich und schweißen die fünf Teenager zusammen, als sie plötzlich auf unerklärliche Weise Superkräfte besitzen! Dass ihre neu erworbenen Fähigkeiten nicht nur ein Spiel sind, stellt sich schnell heraus, als ihnen Zordon, der einstige Red Ranger als Hologramm erscheint. Von ihm erfahren sie, dass die Außerirdische Rita Repulsa (Elizabeth Banks) mit ihrer Alien-Armee einen Angriff auf die Erde plant. Um die Welt retten zu können, müssen die fünf nun innerhalb weniger Tage lernen, was normalerweise Jahre dauert: echte Power Rangers zu werden!
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von kaiser soze:

- Kindheitserinnerungen - Action - Popcornkino -

„Power Rangers“

Vorab:
Ich habe mit den „Power Rangers“ nicht viel am Hut.
Da mir allerdings die Serie - wobei ich nicht einmal weiß, welche genau - in meiner Kindheit gut gefallen und lustige Stunden beschert hat, entschloss ich mich mit nem Kumpel zusammen dem Film „Power Rangers“ anno 2017 eine Chance zu geben!
Der Vorteil hierdurch war für mich, dass ich quasi komplett ohne Erwartungen an den Film rangegangen bin.
Große Fans des „Power Rangers“ Universums mögen also bitte Rücksicht auf meine Unkenntnis oder vllt nicht ganz korrekten Vermutungen nehmen.
 

Review:
Der dritte „Power Rangers“ aus dem Jahr 2017 entstand 22 Jahre nach dem ersten und 20 Jahre nach dem zweiten „Power Rangers“ Film. Hierbei handelt es sich nicht um eine Fortsetzung; der Film ist eigenständig und - soweit ich weiß - losgelöst von Filmen sowie Serien zu betrachten. Es ist der erste „Power Rangers“ Film, der über zwei Stunden Laufzeit hat und statt einer PG eine PG-13 Freigabe erhielt.

Diese Verfilmung ist an für sich eine Mischung aus dem ersten „Power Rangers“ Film von 1993, in dem Rita Repulsa bereits die Erde zerstören wollte und der Serie „Power Rangers - DinoThunder“ von 2004, in der bereits fünf Jugendliche zu Rangern werden mussten, um die Welt retten.

Man merkt schnell, dass die Machart des Films derer von „The Transformers“ oder „Ant-Man“ ähnelt - klischeegeladen, bunt, flach, aber immerhin unterhaltsam!

Die Standarttypen, die hier die Riege der „Power Rangers“ bilden (sollen), machen Ihre Sache im vorgegebenen Rahmen aber ganz anständig. Schauspielerisch sind es zwar sicherlich keine Highlights der Filmgeschichte, aber die Darsteller wirken recht sympathisch. Mit Logik sollte man besser erst gar nicht anfangen, aber wir schauen hier auch eine Comicverfilmung, also sei es drum.

Anders schaut es bei der Besetzung der bösen Gegnerin aus:
Rita Repulsa, gespielt von Elizabeth Banks (72 Stunden <- sehr guter Film!, Tribute Reihe) überzeugt in Ihrer Darstellung und Rolle. Ich denke mal, dass Sie Ihren Spaß bei Dreh hatte! Schade nur, dass Sie die Welt zerstören möchte, aber es ist einfach herrlich ihr zuzusehen, wie Sie wütet, töte und zerstört... apropos Töten - hier gibt es im Film eine (für mich) durchaus überraschende Szene, bei der ich dachte „kann nicht sein“. Also alles ist auch nicht vorhersehbar bei diesem Film, wer stirbt und überlebt!

Die Action und Effecte sind, wie man das bei einer actiongeladenen Comicverfilmung erwartet, kind- / jugendlichgerecht gehalten, laut, bunt, aber ok. Ich muss hier zugeben, dass ich diese Art von Action / Film nur bedingt mag, daher wirkt meine Beschreibung nun vllt etwas verhalten. Fassen wir es mal als „Mainstream- / Blockbuster- / Popcorn-“ Action zusammen.

Hierdurch werden gut zwei Stunden Laufzeit unterhaltsam ausgefüllt, auch ohne intelligente Geschichte.

Wie es sich bei einer solchen Verfilmung gehört, gibt es aber auch Anspielungen auf die vorigen Serien und Filme sowie Cameoauftritte. Ich mag solche Querverbindungen, zeigen diese doch, dass man vor allem den Fans, die diese Verweise verstehen (können), auch etwas Nostalgie bieten möchte.
So spielte der „Zordondarsteller“ Bryan Craston bereits in früheren „Power Rangers“ Film mit, Amy Johnson und James Frank haben Cameoauftritte und die Straßenkreuzung „Mariner Bay, Ecke Reefside“ ist eine Zusammenführung der beiden Orte „Mariner Bay“ sowie „Reefside“ aus vergangenen Fernsehserien.
 

Fazit:
Ein Film für Zwischendurch - nichts Besonderes, aber unterhaltsam genug für einen Abend!
 

6 von 10 Punkten

 

 

6/10
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Kommentare

11.09.2017 21:02 Uhr - Weltraumgott
User-Level von Weltraumgott 3
Erfahrungspunkte von Weltraumgott 187
Ich fand die Variante von Stand by Me richtig geil.

Oh, nochwas? Ne, den Film fand ich einfach nur grottig. Klar, PR ist trashig bis zum abwinken und Pg-13 war das schon immer... aber in der Kidnheit war das Cool!
Aber ich fand den Film trotzdem richtig, richtig schlecht.

12.09.2017 15:45 Uhr - tschaka17
1x
User-Level von tschaka17 5
Erfahrungspunkte von tschaka17 406
Fand die Power Rangers als Kind schon beschissen und würde mir den Film nur unter Zwang antuen. Dass er dann garnicht mal sooo schlecht ist klingt ja etwas beruhigend.

Meine Finger lass ich aber davon. Achja, 72 Stunden: Top Film!

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