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Ghostfacelooker
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Eintrag: 11.09.2017

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Mann unter Feuer

(Man on Fire)
Herstellungsland:USA, Mexiko, Großbritannien (2004)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Drama, Krimi, Thriller
Alternativtitel:Man on Fire - Mann unter Feuer

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,85 (20 Stimmen) Details
inhalt:
Gewalt, Terror und Tod sind das Geschäft von Ex-Marine Creasy (Denzel Washington). Von grausamen Bildern aus der Vergangenheit verfolgt, nimmt der desillusionierte Einzelkämpfer einen neuen Auftrag an. Creasy wird von einer reichen Familie als Bodyguard angeheuert. Er soll die 12-jährige Tochter Pita (Dakota Fanning) beschützen. Kein leichter Job, denn im spanischsprachigen Mexiko werden täglich Kinder auf offener Straße gekidnappt, unter den Augen der korrupten Polizei. Nach und nach entwickelt sich zwischen dem coolen Profi und seinem Schützling eine echte Freundschaft. Dann geschieht, was Creasy verhindern soll: Pita wird entführt und er selbst lebensgefährlich verletzt. Doch der Ex-Marine schwört Rache. Eine gnadenlose Jagd auf die Entführer beginnt .
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von ghostfacelooker:

Einleitend und mit Dank an geschätzten Kollegen JasonXtreme, ist zu erwähnen, das diesem Film eine Buchvorlage und ein Film mit Scott Glenn in der Hauptrolle vorausgeht, der sogar eine, soweit ich weiß höhere Freigabe bekam. Der geneigte Leser kann dazu auch den Schnittbericht von Il Gobbo verfolgen:

http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=149999

 

 

Denzel Washington, ist eine schillernde Person und als Schauspieler wahrscheinlich genauso polarisierend wie es eben in einem Land in dem scheinbar alles für alle möglich sein kann, wenn man die richtige Hautfarbe und die richtigen Kontakte hat, sein kann.

Seine Karriere kennt Höhen und Tiefen gleichermaßen, vor allem aber, weil man ihm wie so manch anderem Schauspieler für seinem Oscar für Glory wenig gute Rollen angeboten hat. Nach 1981, in dem er seinen ersten Kinofilm gab, kamen zwar Rollenangebote, aber der richtige Einschlag kam eben erst mit Glory, dem Bürgerkriegsepos.

Man möchte nun meinen es wären dann nur noch Blockbuster um Blockbuster gedreht worden, aber meines Erachtens nach war nur Ricochet zehn Jahre später nennenswert, während Malcom X, zwar historisch wichtig, jedoch zu pathetisch inszeniert wurde und Viel Lärm um nichts zu wenig Screentime für Washington bot, was an Branagh´s Ego liegen könnte.

Die Akte ist wieder ein kleines persönliches Highlight, während ich Philadelphia bis heute zwiespältig betrachte. Zusammenfassend könnte man sagen, das Denzel bis auf 1998, in dem er vier Blockbuster drehte (Dämon, Ausnahmezustand, Der Knochenjäger) alle zwei Jahre einen guten Film hat und dazwischen lauere Rollen spielte.

Vom Jahr 2000 bis heute sind für mich The Equalizer, Safe House, Book of Eli und Fences herausragender, während 2 Guns und American Gangster sowie Flight und Unstoppable, neben dem Die glorreichen Sieben Remake durchwachsene Filme darstellen, die Geschmackssache sind und man auch nicht immer wieder sehen will respektive kann.

Wieso aber gehe ich so auf den Hauptdarsteller ein, ohne den eigentlichen Film auch nur bisher erwähnt zu haben?

Einerseits, aus respektgeschwängerter Zuneigung für den Mann, der mit Morgan Freeman und Sydney Portier neben Samuel L. Jackson, gemeinsam, das schwarze Kino in das Bewusstsein weißer Augen gespielt hat.

Anderseits, weil es genau diese Höhen und Tiefen sind die Denzel in der Rolle des Creasy in seinem Leben als Söldner oder Soldat erlebte. Er versteht es aufgrund seines eigenen Lebenswandels der Figur Glaubwürdigkeit in ihrer emotionale Tiefe und Zerrissenheit zu verleihen, was sich in Alkoholismus und der selbstzerstörenden Art widerspiegelt in der sich John Creasy fast selbst aufzugeben droht.

Diese Abwärtsspirale zieht sich solange fort, bis er, bei der Familie Ramos einen Job als Bodyguard annimmt, und gipfelt in dem Selbstmordversuch, der scheitert und somit eine Art Läuterung seiner Sünden einleitet, in dem er für Pita eine indirekte Elternrolle als Freund und Beschützer übernimmt, obwohl er anfänglich sehr gefühlskalt zu der Kleinen scheint.

Dakota Fanning glänzt mit ihren jungen Alter, in der Rolle als Lupita, fast schon mit einer femininen Kokettiere, die aber durch ihr kindliches Wesen mehr niedlich als aufdringlich wirkt und man sich denkt, was für ein intelligent, aufgewecktes Kind sie doch ist.

Radha Mitchell, als deren Mutter, ist das Abziehbild einer amerikanischen Ehefrau, die in ihrer Ehe unglücklich zu sein scheint und obwohl sie alles besitzt gelangweilt von ihrer Existenz, stillschweigend den Alltagstrott hinnimmt.

Persönlich finde ich es eine gute Entscheidung vom verblichenem Regisseur und Produzenten des Films, Tony Scott , das Intermezzo der beiden im Auto, in die Deleted Scenes zu verbannen, spielt es doch für die eigentliche Story nur eine untergeordnete Rolle.

Abgerundet wird das Ganze durch Christopher Walken, der wie Mickey Rourke ein darstellerisches I-Tüpfelchen bildet wodurch beide den obligatorischen Nebenrollencharakteren somit mehr Glanz zu verleihen wissen. Der eine mit seiner Mimik, der Andere durch seine arrogant wirkende Darstellung der Figur des reichen Geschäftsmanns Jordan Kalfus.

Dieser Film hat neben den Thriller gesprenkelten Dramaelementen, eine Actionebene, die sich unaufdringlich in den Plot einfügt und für die Handlung passend ausbalanciert ein Gegengewicht zu dem Tiefgang der Story bietet.

Allein die Entführungssequenz kommt der Eröffnungsszene in 8 Blickwinkel gleich, in der man mit verschiedenen Takes, und Schnittfolgen die emotionalen Gedankengänge der Handelnden zu verdeutlichen sucht.

Creasy´s „Alleingang“ erinnert dann an edle Samurai oder asiatische Helden die, obwohl sie verletzt sind noch all ihre Kraft fokussierend, den Schmerz dabei ignorierend aufbringen um die vor ihnen liegende Aufgabe zu bewältigen um schlussendlich Erlösung zu finden.

Die Tötungen wirken nicht glorifizierend oder Gewalt verherrlichend, sondern in ihrer Darstellung gerechtfertigt, denn es ist das Leben eines Kindes, eines der wenigen Geschöpfe, das Schutz bedarf und in jeder Hinsicht schützenswert ist.

Ein Werk, das in all seinen Facetten, für mich gerade wegen Fanning und Wahsington auf vielen emotionalen Ebenen funktioniert die man als Zuschauer dieses Genres im Film fühlen will und somit 100 % Filmgenuss darstellt.

Kurze Anmerkung respektive Nachtrag:

Gleichsam Geschmackssache bei Mr. Washingtons Filmen gilt bei mir bei Training Day, einem etwas zu viel wohllendem Cop Thriller, den ich fast vergessen hatte (wahrscheinlich weil ich ihn persönlich weniger gelungen finde als Farben der Gewalt oder Presido und an dem mich Kollege Banner aus dem ghostschen Fanclub erinnerte. Grüße an die Jungs

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Kommentare

11.09.2017 16:23 Uhr - naSum
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Schönes Review, dem man anmerkt, dass du vom Film und seinem Hauptdarsteller angetan bist. Dennoch kann ich leider generell Denzel Washington nicht viel abgewinnen und werde daher subjektiv vorbelastet, was dazu führt, dass ich mit seinen Filmen allesamt nicht richtig warm werde. Abgesehen von Book of Eli, den ich relativ unterhaltsam und atmosphärisch ganz gut gemacht fand.

Die positiven Positionen, die meinem Geschmack entgegen stehen, kann ich aber gut nachvollziehen.

11.09.2017 16:27 Uhr - Ghostfacelooker
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11.09.2017 16:23 Uhr schrieb naSumSchönes Review, dem man anmerkt, dass du vom Film und seinem Hauptdarsteller angetan bist. Dennoch kann ich leider generell Denzel Washington nicht viel abgewinnen und werde daher subjektiv vorbelastet, was dazu führt, dass ich mit seinen Filmen allesamt nicht richtig warm werde. Abgesehen von Book of Eli, den ich relativ unterhaltsam und atmosphärisch ganz gut gemacht fand.

Die positiven Positionen, die meinem Geschmack entgegen stehen, kann ich aber gut nachvollziehen.


Ja ich mag Denzel schon gern, wobei ich auch manch seiner Filme wie geschrieben nicht zugetan bin. Danke dir

11.09.2017 16:57 Uhr - NoCutsPlease
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Denzel wird manchmal ganz schön gehypt und manche Filme mit ihm sind eher maue Durchschnittskost, aber seine Sache macht er immer mindestens gut.
10/10 Totenköpfe deuten schon mal auf eine nachdrückliche Empfehlung hin. Der Ausflug in die Filmografie und die Charakterisierung der Akteure haben mir persönlich gefallen. Jetzt fühle ich mich noch motivierter zu einer Sichtung.

11.09.2017 17:30 Uhr - Ghostfacelooker
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11.09.2017 16:57 Uhr schrieb NoCutsPlease
Denzel wird manchmal ganz schön gehypt und manche Filme mit ihm sind eher maue Durchschnittskost, aber seine Sache macht er immer mindestens gut.
10/10 Totenköpfe deuten schon mal auf eine nachdrückliche Empfehlung hin. Der Ausflug in die Filmografie und die Charakterisierung der Akteure haben mir persönlich gefallen. Jetzt fühle ich mich noch motivierter zu einer Sichtung.


Danke Bro und ich denke bei dem Film sind wir konform

11.09.2017 18:10 Uhr - Bruce Banner
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Ich mag den Denzel auch, v.a. in THE EQUALIZER.
Der hier geht auch klar, Tony Scott eben.
Von mir 9/10 grünen Wüterichen.
Aber warum zur Hölle hast Du TRAINING DAY nicht erwähnt?

11.09.2017 18:18 Uhr - Ghostfacelooker
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11.09.2017 18:10 Uhr schrieb Bruce Banner
Ich mag den Denzel auch, v.a. in THE EQUALIZER.
Der hier geht auch klar, Tony Scott eben.
Von mir 9/10 grünen Wüterichen.
Aber warum zur Hölle hast Du TRAINING DAY nicht erwähnt?


Erledigt. Du musst also nicht mehr grüner anlaufen^^^^

11.09.2017 18:19 Uhr - jrtripper
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11.09.2017 18:10 Uhr schrieb Bruce Banner
Ich mag den Denzel auch, v.a. in THE EQUALIZER.
Der hier geht auch klar, Tony Scott eben.
Von mir 9/10 grünen Wüterichen.
Aber warum zur Hölle hast Du TRAINING DAY nicht erwähnt?


training day wird absolut überbewertet.
wie so mancher film mit denzel.

dieser hier geht vollkommen in ordnung.
ich würde ihm die selbe wertung verpassen.

11.09.2017 19:58 Uhr - JasonXtreme
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Ts ts ts erwähnt der hier doch auch weder Buch noch Film aus den 80s^^ fühl auch Du Dich gerügt, Geistergsichtglotzer... NCP ab dafür und anschauen! Der taugt was :-)

11.09.2017 20:35 Uhr - Ghostfacelooker
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11.09.2017 19:58 Uhr schrieb JasonXtreme
Ts ts ts erwähnt der hier doch auch weder Buch noch Film aus den 80s^^ fühl auch Du Dich gerügt, Geistergsichtglotzer... NCP ab dafür und anschauen! Der taugt was :-)


so ich denke nun ist dem Anstand genüge getan^^

11.09.2017 21:25 Uhr - NoCutsPlease
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11.09.2017 20:35 Uhr schrieb Ghostfacelooker
11.09.2017 19:58 Uhr schrieb JasonXtreme
Ts ts ts erwähnt der hier doch auch weder Buch noch Film aus den 80s^^ fühl auch Du Dich gerügt, Geistergsichtglotzer... NCP ab dafür und anschauen! Der taugt was :-)


so ich denke nun ist dem Anstand genüge getan^^

Da soll nochmal irgendein Phrasenschwein behaupten, dass du keine Kritik annehmen würdest. :)

11.09.2017 21:30 Uhr - Bruce Banner
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11.09.2017 18:18 Uhr schrieb Ghostfacelooker
11.09.2017 18:10 Uhr schrieb Bruce Banner
Ich mag den Denzel auch, v.a. in THE EQUALIZER.
Der hier geht auch klar, Tony Scott eben.
Von mir 9/10 grünen Wüterichen.
Aber warum zur Hölle hast Du TRAINING DAY nicht erwähnt?


Erledigt. Du musst also nicht mehr grüner anlaufen^^^^

...noch grüner geht ja nicht. ;-)
Man kann TRAINING DAY jetzt mögen oder nicht, aber Denzel ist allein schon in der Szene gegen Ende grandios, in der Hood, als er quasi umzingelt ist.
"IHR lebt nur hier, ICH manage das hier..."
"..King Kong ist NICHTS gegen mich.." usw,

11.09.2017 21:35 Uhr - Ghostfacelooker
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11.09.2017 21:25 Uhr schrieb NoCutsPlease
11.09.2017 20:35 Uhr schrieb Ghostfacelooker
11.09.2017 19:58 Uhr schrieb JasonXtreme
Ts ts ts erwähnt der hier doch auch weder Buch noch Film aus den 80s^^ fühl auch Du Dich gerügt, Geistergsichtglotzer... NCP ab dafür und anschauen! Der taugt was :-)


so ich denke nun ist dem Anstand genüge getan^^

Da soll nochmal irgendein Phrasenschwein behaupten, dass du keine Kritik annehmen würdest. :)


Kommt raus kommt raus, wo immer ihr seid^^^^

12.09.2017 17:50 Uhr - Pratt
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Interessantes, lesenswertes "Gegenreview", ich fand und finde den visuell und stillistisch sehr gelungen und würde den bei 8/10 ansiedeln und es muss ja nicht immer Non-Stop Action sein, wie manchmal bemängelt wird. Guter Film, tolles Review!!

12.09.2017 19:16 Uhr - Tom Cody
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Sehr gutes Review zu einem mehr als gelungenen Actionfilm.
Ich bin ja auch ein großer Tony Scott-Fan, dennoch muss ich sagen, dass er es hier mit seinen Kameraspielereien doch etwas übertreibt. Dennoch kriegt "Man on Fire" von mir auch sehr gute 8 von 10 Punkten (Was passiert, wenn ein anderer Regisseur versucht, diese Kameraarbeit zu kopieren, aber nicht so ein Virtuose wie Scott ist, kann man z.B. leidvoll bei "Downing Street Down " erfahren).

Allen Interessierten kann ich aber ebenfalls die erste, werkgetreuere Verfilmung mit Scott Glenn, die im von der Mafia geplagten Italien spielt, nur wärmstens empfehlen.

12.09.2017 20:33 Uhr - Ghostfacelooker
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12.09.2017 19:16 Uhr schrieb Tom CodySehr gutes Review zu einem mehr als gelungenen Actionfilm.
Ich bin ja auch ein großer Tony Scott-Fan, dennoch muss ich sagen, dass er es hier mit seinen Kameraspielereien doch etwas übertreibt. Dennoch kriegt "Man on Fire" von mir auch sehr gute 8 von 10 Punkten (Was passiert, wenn ein anderer Regisseur versucht, diese Kameraarbeit zu kopieren, aber nicht so ein Virtuose wie Scott ist, kann man z.B. leidvoll bei "Downing Street Down " erfahren).

Allen Interessierten kann ich aber ebenfalls die erste, werkgetreuere Verfilmung mit Scott Glenn, die im von der Mafia geplagten Italien spielt, nur wärmstens empfehlen.


Würde mich freuen wenn du ein Review vom Orginal machen würdest!!!Bestimmt passend und deinem Stil nach beurteilend lesenswert!!!

12.09.2017 20:53 Uhr - Ghostfacelooker
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12.09.2017 17:50 Uhr schrieb Pratt
Interessantes, lesenswertes "Gegenreview", ich fand und finde den visuell und stillistisch sehr gelungen und würde den bei 8/10 ansiedeln und es muss ja nicht immer Non-Stop Action sein, wie manchmal bemängelt wird. Guter Film, tolles Review!!
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