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Ghostfacelooker
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Eintrag: 16.09.2017

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The Strain

Herstellungsland:USA (2014)
Genre:Horror, Drama, Thriller

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,13 (8 Stimmen) Details
inhalt:
Nachdem eine Maschine auf dem New Yorker Flughafen JFK gelandet ist, dringt kein Lebenszeichen mehr von den Menschen an Bord nach außen. Aufgrund der Befürchtung, die Passagiere könnten einer Krankheit zum Opfer gefallen sein und ein potentiell gefährliches Virus eingeschleppt haben, wird das Center for Disease Control hinzugerufen, das unter der Leitung von Dr. Ephraim Goodweather (Corey Stoll) den Fall untersuchen soll. Als dieser mit seinem Team das Flugzeug betritt, muss er feststellen, dass tatsächlich fast alle der über 200 Reisenden unter mysteriösen Umständen verstorben zu sein scheinen. Jedoch treffen er und seine Kollegin Dr. Nora Martinez (Mía Maestro) inmitten der Toten auch auf vier Überlebende, die sich jedoch nicht daran erinnern können, was vorgefallen ist, und erst einmal in Quarantäne gesteckt werden.
Als sie jedoch zunehmend merkwürdige Symptome aufweisen und dann auch noch die Körper der restlichen Flugpassagiere spurlos aus dem Leichenschauhaus verschwinden, erkennt Goodweather nach und nach, dass er es mit einer uralten Bedrohung zu tun hat, die die ganze Menschheit vernichten könnte.
eine kritik von ghostfacelooker:

Neben einigen für militärische zweckentfremdete Wortkreationen, stammt der Begriff Vampir aus dem altdeutschen und wurde dort meist mit Y also Vampyr geschrieben. Die eigentliche Sage geht jedoch geschichtlich fundiert auf einen Zeitraum zurück, der in den Ursprüngen der heute hochgelobten und Gott sei Dank fortgeschrittenen Medizin liegt, damals jedoch mehr durch Unwissen und mutigem experimentellem Forscherdrang geprägt war, musste man doch die Fänge der katholischen Obrigkeit mit ihrem teuflischem Instrument der Inquisition fürchten.

Ein damals wissbegieriger Mediziner bekam irgendwann eine Leiche auf den Tisch, dessen Lippen rosig schienen so als habe er gerade Wein getrunken oder Blut getrunken. Man konnte Dinge wie die sogenannt, blutbedingten Totenflecken (Livores), oder Hypostasestadien noch nicht wirklich nachvollziehen und deutete Leichenstaren, verbliebene Muskelreflexe oder gar eine kältebedingte Sauerstoff Agonie des Blutes, meist vermischt mit traditionellem und kirchlichem Nonsens bedingtem Aberglaubens, als unnatürlich.

„Blutsaugende Flughunde“, Wiedergänger (Strigoi) gibt es schon seit dem frühen Mittelalter, der Begriff Vampir als solches ist fundiert über den polnisch, slawischen Balkanraum seit 1732. Doch anders als der Stigoi, der menschlichen Ursprungs ist, also eine Leiche, die nicht ruhen will und für seltsame Vorkommnisse in ländlich rumänisch, serbischen oder ähnlichen Volksstämmen verbundenen Glaubensgemeinschaften, verantwortlich war, ist ein Vampir eine dämonisierte Seele.

Erste Aspekte findet man in der Kabbala, respektive der Tora, und Werken die sich auf den Zeitraum der Genesis, und dem Alten Testament stützen, indem nicht Eva die erste Frau Adam´s war sondern Lilith, die wiederum nicht aus seiner Rippe geformt sondern ihm gleichgestellt erschaffen worden sein soll.

Dies führte gleichsam zu ihrer emanzipatorischen Veranlagung sich Adam, nicht wie in katholischen Dogmen gern verbreitet unter zu ordnen, sondern mehr oder minder für damalige Verhältnisse gesehen, aufzubegehren.

Ein Sachverhalt, der dem Schöpfer weniger mißfallen sein soll, als Adam und so verstieß er sie aus dem Paradies auf dessen Bitten hin, was wiederum dazu führte das Lilith, die auch Kinder mit Adam gehabt haben soll und diese von Gott getötet wurden, nun selbst mit Dämonen kopulierte und später des nächtens Babys der Menschen stahl oder verschlang.

Wesen, oder der Glaube an Blutsaugende Wiederkehrer sind über den ganzen Globus verteilt und reichen vom Antiken Griechenland bis nach Afrika und den Philippinen, auch wenn sie immer andere Namen wie Aswang, Lamien, Baobhan-Sith (Schottland) oder Chiang-Shih (China) tragen.

Der bekannteste historische Vertreter der dämonisierten, untoten Blutsauger dürfte zweifelsfrei Vlad Tepes sein, der als transsylvanischer Fürst gegen die Vormacht der Türken auf zwar grausame, aber recht effektiv abschreckende Weise vorging, indem er als Warnung die besiegten Türken felderweise pfählen und sie auf solche aufstellen ließ. Die so eingeschüchterten Widersacher waren in ihrem Eroberungsrausch sichtlich gehemmt.

Ob er nun tatsächlich mitten in dem Blut der Gepfählten zu speißen beliebte, dürfte umstritten sein, da er selbst auch jahrelang in ungarischer Gefängenschaft auf geheiß des Königs Matthias Corvinus ( ja der Name aus der Underworld Sage ) eingesperrt war.

Ehrlich gesagt und hier schlage ich die Brücke vom historischen Fakt zur filmischen Umsetzung dieser zu besprechenden Serie, glaube ich für meinen Teil, das Bram Storker, neben Anne Rice eventuell kopfschüttelnd die Hände über den Kopf zusammenschlagen könnten, haben sie doch dem Vampir selbst ein romanisiert avantgardistisches Verhalten und eine mystische Schönheit angedichtet anstatt ihm wie es aktuell auch bei Zombies so gern verwendet wird, ihn als einen Parasiten wandeln zu lassen.

Selbst ich muss sagen, dass mir diese Form des Virus übertragenden Untoten zwar innovativ erscheint, aber seinen ihm gegebenen und gleichsam geschuldeten Mystizismus beraubt, auch wenn man sich wieder visuell mehr auf die Ursprünge der Sage besinnt und ihn ähnlich wie in Nosferatu und 30 Days of Night grausamer und monströser erscheinen läßt und sich von der homophilen Version des Twilight Glitzervampirs verabschiedet. Eine Abart die jedem Liebhaber der Materie ins Gesicht zu schlagen scheint und die ich auch nur widerwillig angeschaut habe um mich darüber auslassen zu können.

Doch so innovativ der Kontext der Serie scheint, so ist er doch auf den zweiten Blick nichts weiter als eine kreative Ideensymbiose bereits vorhandener Werke. Einerseits hat man durch die kieferöffnenden Saugvorgänge ein visuelles Deja Vu an Blade 2 und gelegentlich einen weit entfernten Nachhall des Predatorschen Mundbereichs, andererseits hat bereits Wes Craven vor siebzehn Jahren, Dracula selbst die Silberallergie verpasst, indem er seinen Ursprung mit dem größten Verräter der Menschheitsgeschichte verknüpfte; dem guten alten Judas Ischariot, der ja für seine Tat mit 30 Silberlingen entlohnt wurde und sich dann zu strangulieren pflegte.

Bevor ich nun zu den einzelnen Charakteren der ersten beiden Staffeln komme, möchte ich noch anmerken, das ich wie eventuell schon aufgefallen sein könnte, die Serie nicht in ihren Folgen beurteilen, sondern als konzeptuelles Ganzes betrachtend beschreibe und noch kurz auf für mich widersprüchliche Logiklöcher eingehen will.

Die Tatsche besteht nun, dass man von einem Virus ausgeht und wie wir Europäer nun mal von verschiedenen Filmen des amerikanischen Systems bedingt wissen, kann es schon mal fast ein Ding der Unmöglichkeit sein, dass eine Epidemie ähnliche Situation so lange vom lieben Militär unbeachtet bleibt und man in 26 Folgen kein einziges Sonderkommando oder der gleichen zu sehen bekommt, die sonst bei der kleinsten Blähung eines Virus, wie die Ameisen über den Bildschirm wuseln.

Als Erklärungsversuch bietet man dann dem verdutzten Konsumenten die Allmacht eines einzelnen Finanzmoguls und Meistervampirs, der die Strippen zu ziehen vermag und es selbst unter den New Yorkern zu schaffen scheint, das diese teilweise unbeschattet in die Arbeit gehen können und unbehelligt von der drohenden Apokalypse sind, während andere Stadtteile im Chaos zu versinken drohen.

Gut, die Hackerattacke lass ich mir noch eingehen, aber das man trotz dessen über einige Folgen hinweg, vom restlichen Amerika abgeschottet zu sein scheint, klingt in der heutigen Zeit und gerade bei öffentlichen Ämtern wie dem Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention ( Centers for Disease Control and Prevention; CDC ) und der anschlagsbedingten Alarmstimmung ein wenig unglaubwürdig.

Kommen wir somit im Kontext zur CDC, zur ersten Hauptfigur, die von Cory Stoll dargestellt wird, Dr. Ephraim Goodweather. Der Doc ist in der Darstellung der Figur ein versierter Virologe, der beruflich zwar eine Koryphäe zu sein scheint, privat und emotional jedoch so professionell agiert und reagiert, wie eine Nonne auf der Loveparade.

Die vermeintliche Liebe zu seinem Sohn, die ihm durch seine Exfrau entzogen zu werden droht, kann er genauso gut emotional glaubhaft darstellen, wie man ihm die Liebe zu seiner Frau, seiner Geliebten und seiner Affäre glauben will. Der Kerl definiert Liebe genauso wie ich Kaugummis kaue – nach einer halben Stunde bin ich vom Geschmack gelangweilt. Die dann noch hinzukommend teilweise aufflammende Selbstgerechtigkeit wird nur noch von seinen später kläglichen Erziehungsversuchen getoppt.

Als die Figur dann noch situationsbedingt ihr Äußeres verändern muss, konnte ich mir nicht verkneifen beim Zusehen immer mal wieder selbst festzustellen, dass ich versuchte an seinem Nacken einen Stichcode suchen zu wollen, da er ein wenig meinem Lieblingskiller, Agent 47, zu gleichen schien. Keine wirklich sympathische Figur, eher jemand den man erträgt und froh ist das es andere Figuren neben ihm gibt.

Kevin Durand, ist eine solche Figur, bei deren einzigem Attribut mich die deutsche Synchronisation irritiert, die zeitweise den russischen Akzent zu verlieren scheint. Ansonsten ist der „Rattenfänger“ eine Sympathieträger der Serie und kommt mit seinem unterkühltem Charme und spitzfindigen Kommentaren für mich vor Goodweather selbst.

Mia Maestro, ist einer der beiden weiblichen Akzente der beiden Staffeln und das emotionale Pendant zu Ruta Gemintas´Rolle der Dutch Velders, dazu jedoch später mehr. Maestro´s Rolle als Nora und Dr. Goodweather´s Geliebte ist eine Mischung aus emotionalem Drama und naiver Hausfrau, die sinnbildlich brav zu Hause putzt und kocht und ihren Ehemann vergöttert. Hier klingt dieser Vergleich durch die von Folge zu Folge immer deutlich werdenden Abhängigkeit in der Zuneigung zu Goodweather durch.

Wie schon erwähnt ist Dutch, als zweite weibliche Hauptfigur, Nora´s optisches sowie emotionales Gegenstück. Sie ist die rebellische Aktivistin, die bisexuelle Femme Fatal, die mehr durch Taten und Wortwitz, als durch Zurückhaltung überzeugt und für mich gleichsam der zweite Sympathieträger neben Vitali ist.

Natürlich braucht jeder gute Film und jede gute Serie Bösewichte, die man am besten in ihrem Auftreten und Agieren, so vorher noch nicht zu sehen bekommen hat. Hier hätten wir gleich drei der Sorte.

Einen ehemaligen SS-Sturmbandführer, Thomas Eichhorst, der, abgesehen von seinem sowieso schon durch seine Vergangenheit das Abscheuliche und Böse der Welt verkörpernde, mal wirklich einer der Bösewichte ist, der nicht nur zwielichtig, sondern gleichermaßen kaltherzig und manipulierend arrogant auftritt. Der in Heidelberg geborene Richard Sammel konnte schon in Inglourious Basterds seinen Hang zum „Treudeutsch sein“ unter Beweis stellen und ist hier für mich somit perfekt unsympathisch.

Der Finanzierer allen Übels der Serie ist, Mr. Palmer, der von Jonathan Hyde verkörpert wird und dem gierigen Materialisten und Wirtschaftstycoon des amerikanischem Snobismus mehr als gerecht. Unterbrochen wird diese kalkulierende Selbstgefälligkeit nur durch die emotionale Dissonanz der Abhängigkeit zu dem vampirischem Blut bedingt durch seinen körperlichem Verfall.

Der Meister selbst wird stimmlich in der ersten Staffel nicht von Robert Maillet sondern von Robin Atkin Downes visualisiert, während Jack Kesy in der zweiten Staffel ersetzt werden. Optisch ist der Meister für mich ein Hybrid aus den Blade-Vampiren des zweiten Teils den Prometheus-Konstrukteuren und den Alien´s aus Faculty, die ja auch wurmähnliche Fortsätze in der menschlichen Hülle absondern.

David Bradley, ist der Abram Van Helsing, der Serie, der sich in stoischer Weisheit die Bekämpfung der übernatürlichen Macht schon über die Dekaden hinweg zur Lebensaufgabe machte. Seine innere Agonie und die Verzweiflung seiner fast schon zum Scheitern geglaubten Aufgabe kaschiert er durch ruppige Antworten, obwohl er froh ist Mitstreiter für seine Sache gewonnen zu haben.

Augustin Elizalde ist der kriminelle aber gutherzige Außenseiter der Serie und wird von Aztek Escobar verkörpert. Die Mischung aus subtilem Draufgänger und sensitivem Macho, ist eine gute Balance zu den egomanischen Charakteren der Serie.

Zu guter Letzt ist Sean Astin in einer Minirolle zu sehen, die sinnbildlich für seinen derzeitigen Karriereverlauf zu stehen scheint, denn seit Herr der Ringe scheint er sich mit seinem Dasein als Nebenrollenmime angefreundet zu haben.

Leider verkommt der anfänglich gute Mystizismus der Serie mit ihrem Verlauf immer mehr zu einem Walking Dead Mix und verliert sich zeitweise in ihrem Ideenmangel, der auch den Vampirjäger zum Blade Klon verkommen läßt, der hier als „Blutgeborener“ bezeichnet wird, und man natürlich noch den heiligen Gral der Vampirjagd einbauen muß, um eine dritte Staffel für den Zuschauer überhaupt noch interessant zu machen, nur das es diesmal kein Becher ist, der ewiges Leben verspricht.

Für mich wird es keine dritte Staffel geben, auch wenn es offiziell bereits eine vierte geplant zu sein scheint. Der Reiz verfliegt und die neu eingestreuten Versuche und Ideen, lassen immer mehr Assoziationen zu bestehenden Werken zu.

Da ich mir aber nicht anmaßen will dies zu schlecht oder zu gut zu beurteilen, bekommen die ersten beiden Staffeln eine neutrale Bewertung.

5/10
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Kommentare

16.09.2017 19:32 Uhr - naSum
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Wow. Beeindruckend und lesenswert, wie du historische Fakten als Basis für eine filmgeschichtliche Einordnung des Vampyrs nutzt und den Bogen zur Serie schlägst. Hat mir außerordentlich gut gefallen die Schreibe und gelernt habe ich auch was.

16.09.2017 21:02 Uhr - Ghostfacelooker
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16.09.2017 19:32 Uhr schrieb naSumWow. Beeindruckend und lesenswert, wie du historische Fakten als Basis für eine filmgeschichtliche Einordnung des Vampyrs nutzt und den Bogen zur Serie schlägst. Hat mir außerordentlich gut gefallen die Schreibe und gelernt habe ich auch was.


Herlichen Dank, sowas hört man doch neben den anderen Tönen über mich gern^^^^^^

16.09.2017 23:20 Uhr - dicker Hund
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Eine sehr unterhaltsam zu lesende Fleißarbeit zu einer Serie, die mich viel weniger interessieren dürfte als die geistliche Kritik...

17.09.2017 11:08 Uhr - naSum
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16.09.2017 21:02 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.09.2017 19:32 Uhr schrieb naSumWow. Beeindruckend und lesenswert, wie du historische Fakten als Basis für eine filmgeschichtliche Einordnung des Vampyrs nutzt und den Bogen zur Serie schlägst. Hat mir außerordentlich gut gefallen die Schreibe und gelernt habe ich auch was.


Herlichen Dank, sowas hört man doch neben den anderen Tönen über mich gern^^^^^^


Ich hatte ja auch schonmal gemeckert, aber mittlerweile bin ich überzeugt.

17.09.2017 13:10 Uhr - Ghostfacelooker
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17.09.2017 11:08 Uhr schrieb naSum
16.09.2017 21:02 Uhr schrieb Ghostfacelooker
16.09.2017 19:32 Uhr schrieb naSumWow. Beeindruckend und lesenswert, wie du historische Fakten als Basis für eine filmgeschichtliche Einordnung des Vampyrs nutzt und den Bogen zur Serie schlägst. Hat mir außerordentlich gut gefallen die Schreibe und gelernt habe ich auch was.


Herlichen Dank, sowas hört man doch neben den anderen Tönen über mich gern^^^^^^


Ich hatte ja auch schonmal gemeckert, aber mittlerweile bin ich überzeugt.


Mit gerechtfertigter Kritik und Meckern in Maßen kann ich und konnte ich hier immerschon umgehen, nur wenn es ungerecht und haltlos bis provokativ wird da werde ich dann "sensibler" und reagiere eventuell leider zu schnell

17.09.2017 13:12 Uhr - TheRealAsh
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Das ist ja mal ne schöne und ausführliche Rezi zu einer leider neutralen Serie. Schade, dass du die Einordnung für so ne lahme Ente verpulverst und nicht für nen Burner. Del Toro hab ich übrigens auch immer meine Probleme mit.

17.09.2017 17:17 Uhr - Ghostfacelooker
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17.09.2017 13:12 Uhr schrieb TheRealAshDas ist ja mal ne schöne und ausführliche Rezi zu einer leider neutralen Serie. Schade, dass du die Einordnung für so ne lahme Ente verpulverst und nicht für nen Burner. Del Toro hab ich übrigens auch immer meine Probleme mit.


Welche Einordnung? Ob lahme Ente oder knusprig, finde es passt hier ganz gut. Und del Toro wird überbewertet deshalb bin ich nicht auf ihn eingegangen.

18.09.2017 10:47 Uhr - leichenwurm
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Huch... Del Toro wird überbewertet? Seid wann das denn :-) ? Ich fand "Mimic" ende der 90er schon cool aber spätestens seit "Pans Labyrinth" hat er einen Stein bei mir im Brett. Daß Review gefällt mir gut, auch wenn ich bisher eigentlich nur gutes zu der Serie gehört hab. Aber ich hab sie selbst auch noch gar nicht gesehen...

18.09.2017 11:59 Uhr - Ghostfacelooker
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18.09.2017 10:47 Uhr schrieb leichenwurmHuch... Del Toro wird überbewertet? Seid wann das denn :-) ? Ich fand "Mimic" ende der 90er schon cool aber spätestens seit "Pans Labyrinth" hat er einen Stein bei mir im Brett. Daß Review gefällt mir gut, auch wenn ich bisher eigentlich nur gutes zu der Serie gehört hab. Aber ich hab sie selbst auch noch gar nicht gesehen...


Genau wegen Pan fand ich ihn bis heute nicht mehr wirklich überragend und Hellboy 2 war für mich wie Twillight mit Monstern im Gegensatz zu dem düster wirkenderen Vorgänger aber Du weisst ja MEIN Geschmack ist nicht immer Seitenkonform^^^^^^

18.09.2017 15:47 Uhr - leichenwurm
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18.09.2017 11:59 Uhr schrieb Ghostfacelooker Du weisst ja MEIN Geschmack ist nicht immer Seitenkonform^^^^^^


:-)))) !

18.09.2017 16:09 Uhr - Ghostfacelooker
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18.09.2017 15:47 Uhr schrieb leichenwurm
18.09.2017 11:59 Uhr schrieb Ghostfacelooker Du weisst ja MEIN Geschmack ist nicht immer Seitenkonform^^^^^^


:-)))) !


Nebenbei erneut angemerkt sei es, dass eine neutrale Bewertung meinerseits nichts Schlechtes für das Format bedeutet sondern ich es weder gut oder ausgezeichnet noch schlecht oder trashig finde, eben neutral

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