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Ghostfacelooker
Level 14
XP 3.150
Eintrag: 18.09.2017

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El Topo

Herstellungsland:Mexiko (1970)
Standard-Freigabe:FSK keine Jugendfreigabe
Genre:Western
Alternativtitel:Gopher, The
Mole, The
Topo, El

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,50 (12 Stimmen) Details
inhalt:
In der Zeit, in der sich die amerikanische Zivilisation entwickelt, reitet ein in Schwarz gekleideter Mann durch das Land. Der Mann möchte die einzig richtige Philosophie kennen lernen, die dem Sinn des Lebens entspricht. Bei seiner Suche danach lässt er seinen Sohn und seine Freundin hinter sich.Er begegnet aber vielen anderen Menschen und erlebt dabei viel Gewalt, Unterdrückung und erhabene Philosophien. Und er wird oft ein Teil dieser Begebenheiten.
eine kritik von ghostfacelooker:

Einleitend verweise ich nur zu gern auf das außergewöhnliche Review von Kollegen Nasum, dessen metaphorisch, esoterische Sichtweise des Films in einem lyrisch poetisch feuchten Traumes eines jeden Filmliebhabers fast durch den Körper des Lesers in sein Innerstes bahnt und sich dort festsetzt.

Was es unmöglich macht ein gleichwertig herausragendes Review zu schreiben, was aber auch gar nicht meine Intension sein darf, sondern dies nur anmerkend dazu dient zu sagen wie voreingenommen man von einem Film sein kann, wenn man ein derart künstlerisches Review im Vorfeld lesen durfte.

Der Film macht es einem selbst schon mal von Anfang an nicht leicht, denn meint man noch einen skurrilen westernartigen Racheplot, durch die vereinsamte Darstellung des vermeintlichen Helden mit dem nackten Jüngling und den Toten die das kleine Dorf säumen, zu bekommen, so wird dieser Eindruck Minuten später durch den Wahnwitz und die Lächerlichkeit der folgenden drei Darsteller zunichte gemacht, denn einer scheint eine Wilhelm Busch ähnliche Ambition mit Körnern zu haben, daraus eine weibliche Analogie auf den Felsenboden zu gestalten, während der andere weibliche Schuhe aussortierend von einem Felsen wirft und der Dritte in Bushido gleicher Fokussierung vertieft eine Banane zerteilt, nur um diese dann zu verspeisen.

Ehrlich gesagt, hätte ich genanntes Review nicht gelesen, und wäre nicht von dessen Wucht im positivstem Sinne erschlagen worden, wäre spätestens in der Minute in der die drei Personen den Protagonisten mit Kind zu stellen suchen und einer davon einen roten Luftballon aufblast, der Punkt für mich erreicht, an dem ich mich sarkastisch lächelnd von dem Film verabschiedet hätte in der Gewissheit nichts an gravierendem Filmschaffens verpasst zu haben.

Aber eben wegen jenes Reviews, wollte ich wissen, was diese Absurdität die sich durch meine Augen zu fressen, während alles in meinem Hirn aufschrie abzuschalten und gleichsam der vor mir ablaufende Widerspruch all dessen was ich Sehgewohnheit nannte und in die ich mich normalerweise kuscheln kann, anzuspucken und an meinen Hirnwindungen zu rütteln schien, mit mir anzustellen vermochte. Wohlgemerkt wir befinden uns noch in den ersten zehn Minuten eines gut zweistündigen Zwiespalts der Sinne.

Und als ich mich schon geistig der Tatsache entgegenfiebern sah, das ich doch trotz unwohler Stimmungslage heimisch fühlen zu können, da ich nun den Grund des Ballons verstand, schockierte mich kurz nach einigen nett anmutenden Verwundungen und Tötungen, der folgende Szenenwechsel l in dem einige Cowboys mit Mönchen a la Police Acedemy zu tanzen begannen.

Diese Widersprüchlichkeit ein paar Minuten mit dem Film in Einklang kommen zu wollen und die Tatsache dies durch seine abstrakt und teilweise absichtlich abstoßende Bilderflut genau in den Momenten, nicht zu können, in denen man Hoffnung schöpfte, ist für mich das eigentlich schockierende an diesem Werk.

Nicht die subtile Anklage kirchlicher Dogmen, Symbolik und Riten, die Jodorowsky bewusst zu pervertieren sucht. Nicht die sexuellen Untertöne die homophil und überspitzt männliche Potenz und dominantes Verhalten symbolisieren sollen. Nicht die Verwundungen und Tötungen die bar jeder Logik im Film verstreut sind.

Nein, der Widerspruch des Widersprüchlichen darin und die einsame Suche, von mir als Zuschauer dem ganzen für mich selbst Sinn geben zu wollen machen diesen Film zu einer geistigen Tortur und gleichzeitigen Mutprobe des Verstandes, das gesehene verstehen zu wollen, obwohl man es nicht sehen will oder kann.

Ich ziehe den Hut vor meinem Kollegen und jedem der in diesen Filmen so etwas zu sehen, und vor allem zu formulieren weiß, und beuge mich beschämt in meinem eigenen Urteil, diesen metaphysischem nicht gewachsen zu sein und somit die Reife esoterischen Verständnisses oder das darüber hinaus notwendig Geistige nicht zu besitzen, denn für mich bleibt dieser Film ein visuell buntes und surreales Rätsel in sich selbst, das neben dem Regisseur und einigen Usern hier, mir selbst verschlossen bleiben wird.

Durch die weitere Diskussion auf dieser Seite mit meinem liebgereizten Kollegen (manchmal) Real(Nervensäge)Ash bin ich der Meinung dankend an ihn noch diesen Absatz einzufügen:

Jodorowsky´s Werk seine individuellen Momente die kunstvoll zu nennen sein dürften. Zeitweise versuchte ich auch eine Alegorie auf die apokalyptischen Reitern respektive den schwarzgekleideten Protagonisten selbst, als wiedergekehrtes Lamm respektive Löwen der die Menschen mit ihren Verfehlungen richtet sehen zu wollen, da dies gerade auch im Kontext mit dem Pseudoheiligen anfangs und Bösewicht symbolisch stehen könnte.

Doch die surrealen Momente erschwerten auch diesen Gedankengang, weshalb ich wieder davon ab  kam und alles was ich versuchte an weiterführenden theologischen Theorien aufzubauen,  fiel abwechselnd in sich zusammen.

 Am besten wäre es im Vorfeld nie etwas von El Topo gehört oder gelesen zu haben, da man sonst eventuell den Kern verzweifelt auf einer vorgegebenen Basis zu ergründen sucht, und eine Erklärung sich nicht von dem vorurteilsfreien unbelasteten Sehen her bieten kann.

Aber dem Film deshalb eine schlechtere Wertung als einer Neutralen zu geben steht mir nicht zu. Mag jeder, der sich wagt sein eigenes Urteil bilden. Für mich bleibt der Trost solcherlei Werke von Leuten wie Nasum auf höherer Ebene durch seine Reviews entschlüsselt zu bekommen.

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Kommentare

18.09.2017 20:53 Uhr - dicker Hund
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Zum Piepen! Wunderbar persönliches Kopfschütteln in Reviewgestalt.

:-)

18.09.2017 21:23 Uhr - Ghostfacelooker
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18.09.2017 20:53 Uhr schrieb dicker HundZum Piepen! Wunderbar persönliches Kopfschütteln in Reviewgestalt.

:-)


Stell dir mein Gesicht nach den zwei Stunden vor like DER SCHREI vom bekannten Gemälde

18.09.2017 22:21 Uhr - naSum
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Oje... Ich könnte Blasphemie schreien, aber dennoch freut es mich, dass du durchgehalten hast. Ebenso haben deine persönlichen Gedanken anstatt der poetisch theologischen Ebene eine philosophische gefunden, was genauso Teil des Werkes ist. Und im Unverständnis, alle Metaphern entschlüsseln zu können, hast du doch im Kern den Film in seiner Balance aus Verständnis und Unverständnis auf dich wirken lassen. Eine höchst individuelle Deutung ist dabei auch die empörte Ablehnung, der du dennoch mit Respekt vor seiner kunstvollen Art begegnet bist.
Daher ist dein Review und deine Sichtweise auf den Film (und sicher auch dein Gesicht beim Film) absolut lesenswert und vor allem sehr amüsant!

Meine Frage am Ende:
Auch wenn du zum Film keinen richtigen Zugang finden konntest - wie hat dir seine kunstvolle Art der Inszenierung gefallen? Und hat es sich gelohnt, diesen Film gesehen zu haben? (auch aus filmgeschichtlicher Sichtweise?)

18.09.2017 23:24 Uhr - TheRealAsh
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eieiei, ich muss naSums Frage am Ende aufgreifen: eine Review ist das jetzt aber nicht, sondern eher ein sehr persönlicher (wenn auch lustiger) Eindruck. Inszenierung, Schauspiel, etc.

Du weißt, das sind jetzt wie versprochen 3 Wochen nachsitzen und Filmverbot!

18.09.2017 23:56 Uhr - Ghostfacelooker
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18.09.2017 23:24 Uhr schrieb TheRealAsheieiei, ich muss naSums Frage am Ende aufgreifen: eine Review ist das jetzt aber nicht, sondern eher ein sehr persönlicher (wenn auch lustiger) Eindruck. Inszenierung, Schauspiel, etc.

Du weißt, das sind jetzt wie versprochen 3 Wochen nachsitzen und Filmverbot!


Lieber Herr,
wir wollen doch nicht wieder über kürze oder länge gewisser Texte debattieren, denn was für den einen kurz erscheinen mag ist dem anderen gerade Recht.

19.09.2017 00:01 Uhr - Ghostfacelooker
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18.09.2017 22:21 Uhr schrieb naSumOje... Ich könnte Blasphemie schreien, aber dennoch freut es mich, dass du durchgehalten hast. Ebenso haben deine persönlichen Gedanken anstatt der poetisch theologischen Ebene eine philosophische gefunden, was genauso Teil des Werkes ist. Und im Unverständnis, alle Metaphern entschlüsseln zu können, hast du doch im Kern den Film in seiner Balance aus Verständnis und Unverständnis auf dich wirken lassen. Eine höchst individuelle Deutung ist dabei auch die empörte Ablehnung, der du dennoch mit Respekt vor seiner kunstvollen Art begegnet bist.
Daher ist dein Review und deine Sichtweise auf den Film (und sicher auch dein Gesicht beim Film) absolut lesenswert und vor allem sehr amüsant!

Meine Frage am Ende:
Auch wenn du zum Film keinen richtigen Zugang finden konntest - wie hat dir seine kunstvolle Art der Inszenierung gefallen? Und hat es sich gelohnt, diesen Film gesehen zu haben? (auch aus filmgeschichtlicher Sichtweise?)


Er hat seine individuellen Momente die kunstvoll zu nennen sein dürften. Zeitweise versuchte ich auch eine Alegorie auf die apokalyptischen Reiter bzw den Protagonisten selbst als wiedergekehrtes Lamm respektive Löwen der die Menschen mit ihren Verfehlungen richtet sehen zu wollen, gerade auch im Kontext mit dem Pseudoheiligen anfangs und Bösewicht. kam aber dann aufgrund der surrealen Momente wieder davon ab und alles was ich versuchte an Gedankengängen aufzubauen fiel abwechselnd in sich zusammen.
Sehenswert ja, ABER man sollte am besten nie etwas davon gehört oder gelesen haben, da man sonst eventuell den Kern verzweifelt sucht und eine Erklärung sich nicht von alleinigem Sehen bieten kann.

19.09.2017 00:20 Uhr - TheRealAsh
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19.09.2017 00:01 Uhr schrieb Ghostfacelooker
18.09.2017 22:21 Uhr schrieb naSumOje... Ich könnte Blasphemie schreien, aber dennoch freut es mich, dass du durchgehalten hast. Ebenso haben deine persönlichen Gedanken anstatt der poetisch theologischen Ebene eine philosophische gefunden, was genauso Teil des Werkes ist. Und im Unverständnis, alle Metaphern entschlüsseln zu können, hast du doch im Kern den Film in seiner Balance aus Verständnis und Unverständnis auf dich wirken lassen. Eine höchst individuelle Deutung ist dabei auch die empörte Ablehnung, der du dennoch mit Respekt vor seiner kunstvollen Art begegnet bist.
Daher ist dein Review und deine Sichtweise auf den Film (und sicher auch dein Gesicht beim Film) absolut lesenswert und vor allem sehr amüsant!

Meine Frage am Ende:
Auch wenn du zum Film keinen richtigen Zugang finden konntest - wie hat dir seine kunstvolle Art der Inszenierung gefallen? Und hat es sich gelohnt, diesen Film gesehen zu haben? (auch aus filmgeschichtlicher Sichtweise?)


Er hat seine individuellen Momente die kunstvoll zu nennen sein dürften. Zeitweise versuchte ich auch eine Alegorie auf die apokalyptischen Reiter bzw den Protagonisten selbst als wiedergekehrtes Lamm respektive Löwen der die Menschen mit ihren Verfehlungen richtet sehen zu wollen, gerade auch im Kontext mit dem Pseudoheiligen anfangs und Bösewicht. kam aber dann aufgrund der surrealen Momente wieder davon ab und alles was ich versuchte an Gedankengängen aufzubauen fiel abwechselnd in sich zusammen.
Sehenswert ja, ABER man sollte am besten nie etwas davon gehört oder gelesen haben, da man sonst eventuell den Kern verzweifelt sucht und eine Erklärung sich nicht von alleinigem Sehen bieten kann.


Es ging mir doch überhaupt nicht um die Länge, sondern um den Inhalt und den kannst du hier ja halten, wie du willst.

Nur, das, was du im vorigen Absatz geschrieben hast, genau das sollte für mich rein, weil du genau hier wichtige Eindrücke beschreibst, die zwar nicht gehalten werden, so aber doch wichtig sind und die vielleicht und gerade auch in dem Fall nur du siehst. Genau darauf kommt es in dem Film nämlich an. Das mit den apok. Reitern kam mir nämlich noch nicht. Super Idee!

Du Arsch!

19.09.2017 00:36 Uhr - ~ZED~
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Am besten du siehst dir den Film solange an, bist du ihn verstanden hast. Das ist aus film-analytischer Sicht der ertragreichste Film, der jemals gemacht wurde.

19.09.2017 00:40 Uhr - Ghostfacelooker
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19.09.2017 00:36 Uhr schrieb ~ZED~
Am besten du siehst dir den Film solange an, bist du ihn verstanden hast. Das ist aus film-analytischer Sicht der ertragreichste Film, der jemals gemacht wurde.


Wow mit dir hätte ich hier am allerwenigsten gerechnet Pikatschu:)))))))) Willkommen.

19.09.2017 00:44 Uhr - Ghostfacelooker
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Du Arsch!

ÄT Ashychrashy:

Mäßigen Sie ihre Wortwahl oder Sie laufen Gefahr nicht nur dämonische Necromanten, sondern auch wortgleichklingende, orthographische Psychopathen zu wecken, die dann auf die disharmonische Harmonie zwischen Admins und persönlicher Gefühlslage obsessiv zu argumentieren suchen^^^^

19.09.2017 00:46 Uhr - TheRealAsh
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Braver Junge und gut eingearbeitet, dafür hättest du aber fast ein Pünktchen nach oben gehen müssen. Denk dran, Verkürzung des Nachsitzens und ein Film pro Woche erlaubt...

19.09.2017 08:50 Uhr - JasonXtreme
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Also die Rezi deutet immerhin drauf hin, dass Du dich enorm mit dem Gesehen auseinandergesetzt hast, und das macht echt Laune zu lesen!

19.09.2017 09:07 Uhr - Ghostfacelooker
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19.09.2017 00:46 Uhr schrieb TheRealAsh
Braver Junge und gut eingearbeitet, dafür hättest du aber fast ein Pünktchen nach oben gehen müssen. Denk dran, Verkürzung des Nachsitzens und ein Film pro Woche erlaubt...


Es scheint mir man sollte bei dir nach Mitternacht den Strom in deiner Hütte abstellen^^^^^^^^oder du warst wieder mit den falschen Leuten Kaffeetrinken.

19.09.2017 09:09 Uhr - Ghostfacelooker
1x
User-Level von Ghostfacelooker 14
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19.09.2017 08:50 Uhr schrieb JasonXtreme
Also die Rezi deutet immerhin drauf hin, dass Du dich enorm mit dem Gesehen auseinandergesetzt hast, und das macht echt Laune zu lesen!


Danke, du weisst ja ich setze mich immer mit dem Gesehenen auseinander ob es nun gut für mich ist oder nicht^^^^^^

19.09.2017 10:27 Uhr - NoCutsPlease
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Hut ab, dass du dich trotz des Verzweifelns am Film zu deiner angekündigten Rezension durchringen konntest. Du hättest ja auch den bequemen Weg eines kompletten Rückziehers der Marke "Ist mir zu unklar um darüber zu schreiben" wählen können. Hast du aber nicht.

Ich persönlich würde bei einem für mich neutralen Film gänzlich auf eine Punktzahl verzichten, aber deine Wahl für die 5 ist durchaus nachvollziehbar.

Und mich hat das Auftauchen des Pokemons auch überrascht. Wer doch hier so alles mitliest... :)

19.09.2017 19:12 Uhr - Laughing Vampire
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Erfahrungspunkte von Laughing Vampire 339
Hey, hier sind wir uns sogar einmal einig: Ich bin auch überhaupt kein Fan von El Topo und empfand ihn als anstrengend, öde und aufgeblasen. Und das sogar als riesiger Terayama-Fan, der sich sonst sehr für Surrealismus und verschlüsselte Symbolik im Film begeistern kann (etwa auch für die tschechischen Avantgarde-Filme der 60er und frühen 70er)! Es trifft irgendwie einfach nicht meinen Geschmack, auch wenn ich absolut nachvollziehen kann, warum dieser Film ein Klassiker ist.

19.09.2017 23:52 Uhr - Ghostfacelooker
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Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.150
19.09.2017 19:12 Uhr schrieb Laughing VampireHey, hier sind wir uns sogar einmal einig: Ich bin auch überhaupt kein Fan von El Topo und empfand ihn als anstrengend, öde und aufgeblasen. Und das sogar als riesiger Terayama-Fan, der sich sonst sehr für Surrealismus und verschlüsselte Symbolik im Film begeistern kann (etwa auch für die tschechischen Avantgarde-Filme der 60er und frühen 70er)! Es trifft irgendwie einfach nicht meinen Geschmack, auch wenn ich absolut nachvollziehen kann, warum dieser Film ein Klassiker ist.


Dankê, hat ja fast meine Gesamte Reviewzeit hier gedauert dich mal auf der selben Seite zu lesen^^^^

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