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Ghostfacelooker
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Eintrag: 03.10.2017

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Big Mouth

Herstellungsland:USA (2017)
Genre:Animation, Horror, Komödie

Bewertung unserer Besucher:
Note: 10,00 (1 Stimme) Details
inhalt:
Das Leben steht Kopf. In dieser ausgefallenen Komödie der befreundeten Comedy-Autoren Nick Kroll und Andrew Goldberg geht es um Wunder und Grauen der Pubertät.
eine kritik von ghostfacelooker:

Bevor ich näher auf diese Serie eingehe, will ich ein paar Grundsatzfragen aufwerfen, die man sich als Erwachsener stellen könnte respektive vielleicht sogar sollte, denn in Zeiten in denen Kinderpornographie und Pädophilie leicht zugänglich wurden, ist es umso wichtiger, heranwachsenden Jugendlichen Sexualität richtig näher zu bringen.

Natürlich schafft es diese Serie nicht immer im richtigen Ton, da sie anarchisch und überzogen Klischeebehaftet knapp an die Grenzen des moralisch Vertretbaren vorbeischrammt und sich diese Frage, ob sie kinderpornographische Züge hätte, selbst stellt. Aber ich finde sie ist ein gutes Gegengewicht zu Serien wie Family Guy, in der es meiner Meinung nach mehr fragwürdiges für Jugendliche gegeben hat, als es hier der Fall wäre.

Ich bin mit der Einleitung weit davon ab, einen erhobenen moralischen Zeigefinger wedeln zu wollen, sondern will vielmehr die Tatsache darstellen, dass es eine andere Zeit ist, als die in der ich selbst groß geworden bin, denn auch ich war mal zwölf bis sechzehn, jedoch gab es damals (ohne diesen „früher war alles besser Unterton“ ) meiner Meinung nach wirklich kinderfreundlichere Serien,

Klar hat Tom und Jerry, Gewaltpotential genau wie Bugs Bunny sarkastisch homophile Züge aufweist, und der Pink Panther dagegen snobistisch egoistisch alles daran setzt geltende Anstandsregeln zu brechen, aber das sieht man als Kind nicht und dies ist heutzutage nicht mehr möglich.

Abgesehen von vereinzelt guten Serien, wie Cosmo und Wanda, die Biberbrüder oder Disney´s Große Pause, bleibt den Kids von heute tricktechnisch nichts erspart, denn was bitte vermittelt Spongebob Schwammkopf, Teletubbies oder Pokemon, Digimon, Catdog und Co, denn noch wirklich an Werten oder Messages, wie damals bei allen voran, den Peanuts.?

Die FSK hat diese Serie zurecht mit 16 freigegeben, aber indirekt wäre ich als Teenager zwischen zwölf und sechzehn der damaligen Bravo-Leser Generation froh gewesen, wenn ich ein visuelles Format gehabt hätte, dass meine persönlichen Fragen und Ängste gut und vor allem Cool thematisiert, und dies schafft Big Mouth alle Mal.

Sieht man von den leicht Klischee behafteten stereotypen amerikanischer Jugendlicher ab, kann sich jeder mit einer Figur identifizieren, denn der eine war oder ist ein cooler, ein Kissen als Vagina Ersatz nutzender Draufgänger, während der andere ein verklemmter Brillenträger sein könnte, der aufgrund der pubertären Gesetzmäßigkeit und des in der eigenen Familie tabuisierten Sexthemas, selbst mit seiner Sexualität im Zwiespalt liegt. Wiederum der nächste könnte sich seiner Homosexualität vollkommen bewusst sein, während ein anderer aufgeklärt wirken kann, jedoch zu schüchtern ist, und seine Penisgröße aufgrund einer Situation mit einem Freund in Frage stellt und hofft das bei ihm die Pubertät nicht mehr lange auf sich warten läßt.

Aber dies waren nur die männlichen Vertreter der Schöpfung. Die Mädels kommen dargestellt durch eine überschlau wirkende Marcy mit sexuellen Subtexten, einer lesbisch maskulin wirkenden Zeichentrickversion von Hella von Sinnen, einem natürlich gebliebenem angesagtem IT-Girl und einer Anna Chlumsky Gedächtnisversion von My Girl, die als beste Freundin der zwei Helden der Serie dargestellt wird.

Wer sich jetzt aber die Schöpfer der Serie ansieht, wird beim Namen Nick Kroll und dessen Zusammenhang mit Sausage Party und Addult Beginners ( Erwachsenwerden für Anfänger) und der Oh Hello und Cappelle´s Show eventuell einen Ah-Deswegen-Moment erleben.

Der Humor, dieser Serie ist ähnlich gelagert, wie in Sausage Party, und auch hier hat man als Zuschauer mehr als einen kopfschüttelnden Was-zum-Geier oder neudeutsch WTF Moment, aber mehr schmunzelnd als „fremd schämend“, denn es ist schon sehr gut gemacht, die Pubertät und die damit verbundenen Hormonschübe einem dauergeilen Hormonmonster unterzuschieben, dass nicht nur mit einem spricht und so was wie ein sexuelle Version eines „helfenden Elfs“ ist, sondern auch für deine peinlichsten Momente wie frühzeitiger Samenerguß, feuchte Träume und emotionale Dissonanz verantwortlich zeichnet.

So erleben Andrew, der Brillenträger und Teil des Heldenduos der Pubertät, der immer im Zwiespalt zwischen seiner eigenen Sexualität und dem Drang zu masturbieren gefangen ist und Nick, der schüchterne titelgebende, intelligentere Part der beiden, der endlich besagte pubertierende Schwierigkeiten kommen will, um so die fragwürdige Männlichkeit zu steigern, die Abenteuer der Jugend mit dem Hormonmonster Maurice.

Maurice ist, laut evolutionär witziger Theorie ein vor Äonen durch im wahrsten Sinne des Wortes überschüssige Hormone geschaffenes Monster, dass vor keiner Gelegenheit zurückschreckt Pubertierende in den größten Schlamassel mit „Happy End“ zu bringen. Natürlich gibt es auch das weibliche Pendant, alias Connie, die den Unterschied zwischen Jungen und Mädchen ausmacht und mir damals wirklich gut erklären hätte können warum die Frauen so ticken wie sie es tun.

Highlights gibt es genug denn neben dieser sexuellen Version der Peanuts, werden Andrew von ihren Freunden Jay, der eine Vorliebe für Kissen und Masturbation a la American Pie respektive Erbsen hat, Missy, der Marcy der Gang und die von den Mädels am aufgekärtest wirkenden, Devin dem IT-Girl und Lola, der transsexuell wirkenden Kampflesbe begleitet.

Aber die vermeintlich Erwachsenen, können sich auch sehen lassen, denn wir haben jede Form von elterlichen Familienkonstrukten der Gesellschaft vorhanden. Die sexuell aufgeklärten, die ihre Liebe zueinander immer noch ausleben und ihren Kindern ein Vorbild sind. Das genau Gegenteil eines sich im Scheiden inbegriffenen Paars, dessen weiblicher Part ihre Vorliebe zum gleichen Geschlecht entdeckt. Ein bereits zerrüttetes Elternhaus, der Marke: fast asozial, alleinerziehend, und Eltern bei denen „die Luft fast raus ist“ und dessen Intimleben aus einem Roman und einer unnatürlichen Vorliebe zu Muscheln zu bestehen scheint.

Weitere Highlights sind die Starauftritte wie Dwayne Johnson, Sly, Prince und Whitney Houston neben einigen anderen verstorbenen Promis wie der konstanten Erscheinung des Hausgeistes in Form der Jazzlegende Duke Ellington und die direkte Warnung vor den Gefahren des Internets für Kinder, das in der letzten Folge der Staffel angesprochen und wirklich gut näher gebracht wird, ohne dabei verurteilend zu wirken.

Wer also die Pubertät ohne ihr Grauen nochmal visuell und anarchisch humorvoll genießen will und mit allerlei sprechenden Alltagsgegenständen kein Problem hat, dem sei diese Serie, die hoffentlich fortgesetzt werden wird, wärmstens zu empfehlen. Von mir bekommt sie einen "hundertprozentigen Ständer" auf der imaginären Penislängenskala.

Ach und an alle die ihrer Tochter die Sexualität irgendwann, so wie ich vielleicht mal, erklären müßten, sei die Folge „Auch Mädchen werden geil“ ans Herz gelegt, die wirklich süß und mit Respekt die Weiblichkeit thematisiert.

10/10
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Kommentare

03.10.2017 09:47 Uhr - Weltraumgott
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Fun Fact #1:

„Rick & Morty“ sind ebenfalls ab 16... mal „Adventure Time“ gesehen? Das ist ab 6! Ich habe keinen fucking - blassen Schimmer, wieso diese Serie ab 6 ist. Schau sie dir ruhig mal an. ;)

Fun Fact #2:

South Park ist bei uns ebenso FSK 16 und das obwohl

1. hinten auf den Hüllen steht: „Achtung! Jugendschutzvermerk über Jugendgefährdende Inhalte: Diese Sendung ist nur für Erwachsene Zuschauer geeignet. Sie enthält Nichtjugendfreie Sprache und Szenen.“

2. Kommt der gleiche Text vor jedem! Start der einzelnen Folgen.


Weshalb ist diese Serie nun also ab 16? Wiederspricht sich doch irgendwie...

Zu deiner Review: klingt nach gutem Stoff, sowas sehe ich gerne, genau wie South Park. ^^

03.10.2017 11:44 Uhr - Ghostfacelooker
3x
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03.10.2017 09:47 Uhr schrieb WeltraumgottFun Fact #1:

„Rick & Morty“ sind ebenfalls ab 16... mal „Adventure Time“ gesehen? Das ist ab 6! Ich habe keinen fucking - blassen Schimmer, wieso diese Serie ab 6 ist. Schau sie dir ruhig mal an. ;)

Fun Fact #2:

South Park ist bei uns ebenso FSK 16 und das obwohl

1. hinten auf den Hüllen steht: „Achtung! Jugendschutzvermerk über Jugendgefährdende Inhalte: Diese Sendung ist nur für Erwachsene Zuschauer geeignet. Sie enthält Nichtjugendfreie Sprache und Szenen.“

2. Kommt der gleiche Text vor jedem! Start der einzelnen Folgen.


Weshalb ist diese Serie nun also ab 16? Wiederspricht sich doch irgendwie...

Zu deiner Review: klingt nach gutem Stoff, sowas sehe ich gerne, genau wie South Park. ^^


Das DU South Park magst, wundert mich kein bißchen^^^^^^ was jetzt aber im Vergleich zu der Serie hier so wäre, als wäre dein Professorentitel abgelaufen, da sie mehr Anspruch fordert als South Park je haben kann. South Park ist vielmehr ein Beispiel für den Verfall guter Zeichentrickserien hin zu stumpfsinnigem kiffergehyptem Vollkrasschecker Verständnis mit T9 Syndrom.

Deinen ab 16 FSK Text versteh ich hier nicht, aber ist ja auch ein Fun Fact. Big Mouth sollte wenn dann ab 12 sein aber nicht darunter, falls man die 16 zu hoch empfindet.

03.10.2017 12:10 Uhr - Weltraumgott
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South Park ist alles andere als nur stunpfsinniger kiffergehypter Vollkrasschecker Stoff. Das denkt man wohl aber wenn man nur sieht was man sehen will. ^^
South Park ist das beste was man heutzutage unter Satire bzw. Gesellschaftskritik in Serienform sehen kann! Dass sich die Serie durch extremen schwarzen und oft dummen Humor auszeichnet, scheint das einzigste zu sein, dass Jugendliche und Unwissende an der Serie sehen.

Es ist wie mit K.I.Z.: Derber, schwarzer Humor, dumme Sprüche und wie bei South Park muss man sich bei der Gruppe denken: die sind doch total dämlich. Schaut man sich mal Interviews zu ernsten Themen mit K.I.Z. an, merkt man dass das sehr schlaue Leute sind. Achja ich höre aber natürlich nicht nur deutschen Rap. Bin ein Fan von Rock/Metal und 80s Pop bzw. Rap der US-90s. ;)


Ja, naja schau dir mal zwei, drei Folgen Adventure Time an. Da ist dein Gehirn völlig Mus! Also ich finde dass AT auch FSK 12 sein sollte, statt 6. ^^

03.10.2017 12:18 Uhr - TheRealAsh
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danke für den Tipp, hab gleich reingeguckt und bin voll dran geblieben. Wirklich coole Aufklärungsserie, was ich für wichtig halte. Sehe die Notwendigkeit auch bei 12, aber für manche 12jährigen ist das sicher auch schon zuviel und überfordert sie. Da können die Eltern ja selbst entscheiden oder die Jugendlichen selbst. Super Serie! Soll ja auch interessant bleiben. Das ist doch das Dilemma mit "Tanz der Teufel" ab 16. Wer von den Jugendlichen will so nen Rohrkrepierer denn noch sehen? Wenn der aufm Index ist, wird das doch erst interessant^^ War zumindest bei mir immer so;-p

03.10.2017 12:36 Uhr - Weltraumgott
1x
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@Ash

Tanz der Teufel ab 16 oder 18, das war ja immer die Frage.
Ich kenne einige Jugendliche die verbotene Filme aus den 80ern noch heute gucken wollen! Diese stehen bei mir im Buch der coolen Leute.

03.10.2017 13:01 Uhr - Ghostfacelooker
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03.10.2017 12:18 Uhr schrieb TheRealAshdanke für den Tipp, hab gleich reingeguckt und bin voll dran geblieben. Wirklich coole Aufklärungsserie, was ich für wichtig halte. Sehe die Notwendigkeit auch bei 12, aber für manche 12jährigen ist das sicher auch schon zuviel und überfordert sie. Da können die Eltern ja selbst entscheiden oder die Jugendlichen selbst. Super Serie! Soll ja auch interessant bleiben. Das ist doch das Dilemma mit "Tanz der Teufel" ab 16. Wer von den Jugendlichen will so nen Rohrkrepierer denn noch sehen? Wenn der aufm Index ist, wird das doch erst interessant^^ War zumindest bei mir immer so;-p


Naja ich kenne heutige Jugendliche nur aus der Familie^^und da war die Will ich sehen Mentalität immer schon FSK unabhängig

03.10.2017 13:07 Uhr - Ghostfacelooker
3x
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03.10.2017 12:10 Uhr schrieb WeltraumgottSouth Park ist alles andere als nur stunpfsinniger kiffergehypter Vollkrasschecker Stoff. Das denkt man wohl aber wenn man nur sieht was man sehen will. ^^
South Park ist das beste was man heutzutage unter Satire bzw. Gesellschaftskritik in Serienform sehen kann! Dass sich die Serie durch extremen schwarzen und oft dummen Humor auszeichnet, scheint das einzigste zu sein, dass Jugendliche und Unwissende an der Serie sehen.

Es ist wie mit K.I.Z.: Derber, schwarzer Humor, dumme Sprüche und wie bei South Park muss man sich bei der Gruppe denken: die sind doch total dämlich. Schaut man sich mal Interviews zu ernsten Themen mit K.I.Z. an, merkt man dass das sehr schlaue Leute sind. Achja ich höre aber natürlich nicht nur deutschen Rap. Bin ein Fan von Rock/Metal und 80s Pop bzw. Rap der US-90s. ;)


Ja, naja schau dir mal zwei, drei Folgen Adventure Time an. Da ist dein Gehirn völlig Mus! Also ich finde dass AT auch FSK 12 sein sollte, statt 6. ^^


DU solltest mit dem Begriff Unwissend ein wenig vorsichtiger um dich werfen^^^. Wenn South Park ist genauso wenig gesellschaftskritisch wie Bushido und die ganzen anderen Möchtegern Rapper. Tupac war noch jemand der eine Message in seinen Texten hatte genau wie Ice T, oder immernoch die Fanta´s.

Sich mit großer Klappe im Deckmantel der Gesellschaftskritik zu hüllen ist einfach, aber FÜR MICH wird sich an der Einstellung das das Vollkrasschecker sind nichts mehr ändern und Bushido oder Kone ist genauso simpel wie der 50 One aus Reinickendorf^^^^^

03.10.2017 13:14 Uhr - Weltraumgott
User-Level von Weltraumgott 4
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Dass Tupac oder N.W.A. Gesellschaftskritischer sind als Bushido ist ja nun keine Kunst! ^^

Aber South Park sei nicht satirisch und Gesellschaftskritisch, das stimmt nicht. ;)

Ist ja alles kein Problem. Der eine mags, der andere nicht. ^^ Ich mag South Park, weil es eben so schön abgefucked ist und dennoch satirisch!

03.10.2017 15:38 Uhr - Ghostfacelooker
2x
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Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.150
03.10.2017 13:14 Uhr schrieb WeltraumgottDass Tupac oder N.W.A. Gesellschaftskritischer sind als Bushido ist ja nun keine Kunst! ^^

Aber South Park sei nicht satirisch und Gesellschaftskritisch, das stimmt nicht. ;)

Ist ja alles kein Problem. Der eine mags, der andere nicht. ^^ Ich mag South Park, weil es eben so schön abgefucked ist und dennoch satirisch!


Und dennoch heisst es abgefucket oder eben nur fucked ohne deutsche Vorsiben und auch einziges nicht einzigstes^^^^^

03.10.2017 17:55 Uhr - NoCutsPlease
2x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 22
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 10.495
Was ich ohne den einäugigen Beobachter so alles verpassen würde! Spaßig geschrieben und ansprechend verpackt.

Zum intergalaktischen Off-Topic:
Das Gesellschaftskritische ist nicht Bu(ll)shido selbst, sondern die Tatsache, dass dieses durch und durch asoziale Subjekt so viele Anhänger hat. Der Typ kann ja selber nicht einmal nachvollziehen, weshalb er damals den Integrationspreis bekommen hat und provoziert nur pseudocool herum, was traurigerweise genügend Nachahmer findet.

03.10.2017 18:18 Uhr - Ghostfacelooker
User-Level von Ghostfacelooker 14
Erfahrungspunkte von Ghostfacelooker 3.150
03.10.2017 17:55 Uhr schrieb NoCutsPlease
Was ich ohne den einäugigen Beobachter so alles verpassen würde! Spaßig geschrieben und ansprechend verpackt.

Zum intergalaktischen Off-Topic:
Das Gesellschaftskritische ist nicht Bu(ll)shido selbst, sondern die Tatsache, dass dieses durch und durch asoziale Subjekt so viele Anhänger hat. Der Typ kann ja selber nicht einmal nachvollziehen, weshalb er damals den Integrationspreis bekommen hat und provoziert nur pseudocool herum, was traurigerweise genügend Nachahmer findet.


Hatte gehofft, dass es auch ein wenig sozialkritisch oder zumindest pädagogisch Zweckmäßig ist^^^^^^aber danke dir.

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