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Rasputin - Orgien am Zarenhof

zur OFDb   OT: Rasputin

Herstellungsland:Deutschland (1983)
Genre:Drama, Erotik/Sex
Bewertung unserer Besucher:
Note: 9,75 (4 Stimmen) Details
08.08.2008
brainbug1602
Level 21
XP 9.505
Vergleichsfassungen
VHS (HC)
Freigabeungeprüft
Herzog DVD
Laufzeiten:

VHS (HC): 121:38 Min. (PAL)
Herzog DVD: 80:45 Min. (PAL)

Vergleichen wurde das dt. VHS Tape (HC) von Tabu mit der dt. DVD von Herzog.

Der Wandermönch Rasputin, der in Sibirien als Wunderheiler tätig ist, wird von der Zarin nach St. Petersburg gerufen um den kranken Zarewitsch zu heilen. Als Begleitung dient ihm dabei die Gräfin Golowina, die mehrmals Gelegenheit hat eine weitere von Rasputins Eigenschaften zu untersuchen: Seine Fähigkeit Frauen zu befriedigen. In St. Petersburg angekommen schafft es Rasputin den Zarewitsch zu heilen und steigt mächtig in der Gunst der Zarin, was ihm zugleich einige mächtige Feinde schafft, die nun ein Attentat auf sein Leben planen...

Von "Rasputin - Orgien am Zarenhof" gibt es prinzipiell zwei verschiedene Fassungen. Eine Softerotik, die VIP auf VHS veröffentlicht wurde mit einer Laufzeit von ca. 90 Minuten und eine Hardcorefassung, die von Tabu vertrieben wird mit einer Laufzeit von ca. 80 Minuten. Herzog veröffentlichte auf DVD einen Zusammenschnitt dieser beiden Fassungen, die nunmehr eine Laufzeit von über zwei Stunden hat.

Dieser Vergleich bezieht sich auf die Hardcorefassung mit der Herzog DVD. Ein Unterschied ist recht interessant. Von der ersten Szene der Offiziersorgie wurden zwei verschiedene Fassungen gedreht. Eine etwas softere, die wohl für die Softerotikfassung bestimmt ist und eine etwas Freizügigere. Auf der Herzog DVD befindet sich nur die softe Fassung, während die Freizügigere wohl exklusiv auf dem Tabu Tape zu finden ist. Zudem wurden einige Szenen verschoben. Diese Stellen (und auch Alternativszenen) sind im Schnittbericht blau gekennzeichnet.

mehr Informationen zu diesem Titel

[00:00:17]

Nach der Titeleinblendung fehlt in der HC der komplette Vorspann.



Danach fehlen einige Szenen zu Beginn. Gnadenlos treiben Soldaten gefangene Dorfbewohner zu ihrem Lager. Unterwegs machen zwei Leute schlapp, die erschossen oder abgestochen werden.



Als sie einen Waldesrand passieren werden sie von Untergrundkämpfern angegriffen, die es schaffen ihre Landsleute zu befreien.



Andere Soldaten reiten zu Pferde heran. Ein Gemenge entsteht bei dem sämtliche Dorfbewohner und Untergrundkämpfer sterben.



Rasputin wird im Wald von einem Bauern angegriffen. Er schafft es seinem Angriff auszuweichen und fragt ihn wieso er ihn angreift. Er antwortet, dass Rasputin seine Frau geschändet und geschwängert hat. Rasputin fängt an zu Lachen, da geht der Bauer mit dem Messer auf ihn los.



Rasputin schafft es ihn auf den Boden zu werfen. Er fragt den Bauern nach den näheren umständen. Der Bauer sagt ihm, dass er seine Frau zu ihm geschickt hat, weil sie unfruchtbar war. Rasputin antwortet etwas zynisch, dass durch seine Behandlung schwanger wurde und er ihr eigentlich dankbar sein müsste.



Plötzlich tropft Blut auf den Kopf des Bauern. Rasputin blickt nach oben und sieht einen schwer verletzten anderen Bauer, der sich durch den Wald schleppt. Rasputin fragt was passiert ist. Der Bauer erzählt ihm von der misslungenen Befreiungsaktion, dann stirbt er. Der andere Bauer rennt davon, während Rasputin für den Toten betet.



Szenenwechsel. Der Zarewitsch liegt krank im Bett, seine Mutter wacht neben ihm. Der Arzt erklärt einem anwesenden Priester, dass der Zar eine Harnvergiftung hat, aber weil er Bluter ist, kann er keinen Aderlass durchführen.



Szenenwechsel. Der Rittmeister hält den Arzt im Garten auf und fragt ob der Zarewitsch wieder gesund wird. Der Arzt erklärt, dass er alles tun wird was er kann. Danach tritt ein Soldat an den Rittmeister heran und erklärt, dass Rasputin gebeten wird sich dem Zarewitsch anzunehmen. Als Bote dient Gräfin Golowina.



Szenenwechsel. Gräfin Golowina macht sich vor einem Spiegel zurecht. Ihre Zofe tritt in das Zimmer und erklärt, dass wenn sie etwas von Rasputin will, sie zu ihm kommen muss.



Schießlich beginnt die nächste Einstellung etwas früher. Man sieht wie eine Frau auf einem Wagen transportiert wird.



200,24 Sek. (9:20 Min.)


[00:09:52]

Die Frau wird zu anderen Kranken gebracht. Dabei sind Wundertaten von Rasputin zu hören.



Die jungen Mädels scherzen über Rasputins andere Fähigkeiten. Die Frau mit dem Kopftuch sagt, dass sie alberne Gänse sind.



43,84 Sek.


[00:10:42]

Rasputin tritt heran. Die Kamera fährt an ihm nach oben.



4,76 Sek.


[00:11:06]

Die Einstellung geht noch weiter. Rasputin läuft durch das Dorf und kommt an diversen Menschen vorbei, die sich vor ihm bekreuzigen. Auch sieht man früher die Kranken.



21,24 Sek.


[00:11:42]

Es ist etwas länger zu sehen, wie Rasputin die Hand auflegt.



1,80 Sek.


[00:11:52]

Noch einmal sind Rasputins Augen in Nahaufnahme zu sehen.



4,04 Sek.


[00:12:13]

Rasputin ist länger zu sehen. Er ruft nach Natasha.



1,80 Sek.


[00:12:16]

Rasputin fragt Natasha ob es ihrem Vater wieder besser geht. Sie bejaht und bittet um Aufschub für die 5 Rubel, die ihr Vater Rasputin schuldet. Danach sieht man Rasputin etwas früher.



18,44 Sek.


[00:13:00]

Natasha ist etwas länger zu sehen, danach ein Schnitt auf Rasputin und wieder zurück auf Natasha.



6,72 Sek.


[00:13:13]

Rasputin geht weiter auf Natasha zu und schlägt ihr zweimal ins Gesicht. Sie fällt zu Boden. Er brüllt zu ihr, dass sie sich ausziehen soll. Langsam steht Natasha auf.



Die HC setzt erst ein, als sie steht.

16,84 Sek.


[00:14:12]

Rasputin ist etwas länger zu sehen.



1,60 Sek.


[00:14:26]

Wieder sieht man Rasputin etwas länger.



2,92 Sek.


[00:20:24][00:08:46]

Herzog:

Babakov erzählt dem Minister die näheren Umstände über Rasputin. Er bekommt etwas Geld für diese Information und verlässt das Zimmer.



Szenewechsel. Die Zofe bringt Rasputin zu Golowina, die sich leicht bekleidet ins Bett legt und auf ihn wartet. Als er ins Zimmer kommt erklärt, sie ihm, dass mit ihren Beinen etwas nicht stimmt. Rasputin untersucht die Beine und scheint den Trick durchschaut zu haben. Er befiehlt ihr aufzustehen. Zögerlich steigt sie aus dem Bett und läuft langsam auf ihn zu. Als sie neben ihm steht und Dienerin von einem Wunder spricht, gibt Rasputin ihr einen Schlag ins Gesicht. Golowina fällt zu Boden. Sie sagt ihm, dass er diese eines Tages bereuen wird, während Rasputin antwortet, dass sie eine schlechte Schauspielerin ist.



Szenenwechsel. Ein Gefangener wird im Kerker ausgepeitscht. Ein Soldat will von ihm die Namen der Verräter wissen und lässt ihn weiter auspeitschen. Zudem lässt er den Gefangen auch noch mit Säure foltern, als dieser immer noch nicht sprechen will.



Die HC setzt wieder ein als sich der Soldaten neben den Gefangen kniet.

313,56 Sek. (5:14 Min.)

Tabu:

Hier kommen die Szene von heranreitenden Soldaten, die die Dorfbewohner töten, Rasputin, der im Wald angegriffen wird, dem kranken Zarewitsch im Bett, von Bronskie und Golowina, die sich vor dem Spiegel zurecht macht.



271,04 Sek. (4:31 Min.)


[00:25:59]

Rasputin ist etwas früher zu sehen.



1,16 Sek.


[00:28:11]

Die Szene in der die Zarin, die Treppe nach unten steigt beginnt etwas früher. Ein paar Mädels erzählen sich Geschichten über Rasputin.



10,60 Sek.


[00:28:34]

Auch das Ende der Einstellung ist etwas länger. Weiter Gäste laufen nach unten.



1,40 Sek.


[00:36:12]

Einer der Rebellen bittet in dem Dorf für sich und seine Kameraden um Unterschlupf. Einer der Dorfbewohner weißt darauf hin, dass er selbst schon keinen Platz hat. Ein Priester taucht auf und erklärt sich bereit sich um die Verwundeten zu kümmern. Sie sollen zu Rasputins Haus gebracht werden.



43,16 Sek.


[00:38:54][00:25:38]

Herzog:

Das Spinnennetz ist etwas früher zu sehen.



1,44 Sek.

Tabu:

In der HC befindet sich hier die Szene mit dem Rebellen, der bei den Dorfbewohnern um Unterschlupf bittet.



29,40 Sek.


[00:39:31]

Golowina sagt noch, dass man nicht immer das schlimmste annehmen muss, woraufhin Rasputin antwortet, dass sie wohl nicht wahrhaben will, dass ihre feine Gesellschaft dafür verantwortlich ist.



Szenenwechsel. Einige Bauern haben sich in einem Haus verbarrikadiert, das von Soldaten beschossen wird. Das Haus wird angezündet, die Bauern flüchten und werden dabei von den Soldaten erschossen.



41,92 Sek.


[00:40:29]

Der letzte, flüchtende Bauer wird erschossen. Danach läuft der Kommandant zu den Leichen und schießt jeder noch einmal in den Kopf.



Das brennende Haus ist zu sehen und in der nächsten Einstellung sieht man den Kommandanten etwas früher.



40,16 Sek.


[00:41:25]

Die ausgepeitschten Füße von einem der Bauern sind zu sehen.



5,28 Sek.


[00:41:47]

Die Bauern werden etwas länger ausgepeitscht, dann taucht Rasputin zusammen mit Golowina und ihre Dienerin auf. Einige getötete Bauern sind zu sehen.



Szenenwechsel. Einer der Priester bittet bei dem Kommandanten um Gnade. Dieser lehnt ab.



Die HC setzt ein als das Bild an der Wand befestigt wird.

45,52 Sek.


[00:43:33]

Der Minister ist etwas früher zu sehen.



4,40 Sek.


[00:43:55]

Der Dialog geht noch etwas weiter.

Ogareff fragt ob Golowina auch von dem Befehl betroffen ist. Der Minister deutet an, dass auf sie keine Rücksicht genommen werden kann.



Szenenwechsel. Rasputin feiert mit den Dorfbewohnern ein Fest und kündigt dabei an nach St. Petersburg zu gehen.



Szenenwechsel. Der Badehausleiter schaut sich in der Sauna nach Männern um. Danach ein Männergespräch in der Sauna über die anhaltenden Aufstände.



32,04 Sek.


[00:46:55]

Einer der Saunagäste ruft den beiden hinterher mit dem Hintern immer an der Wand entlang zu laufen.



5,80 Sek.


[00:53:03]

Einige Schnitt auf Rasputin und Golowina.



20,72 Sek.


[00:53:50]

Der Dialog geht noch weiter. Rasputin und Golowina beschließen etwas spazieren zu gehen, da es noch etwas dauert bis der Zug eintrifft. Die beiden reden über das weiter vorgehen. Golowina erklärt ihm, dass Bronskie ihm auch zur Seite steht, falls die Heilung des Zarewitschs fehlschlägt.



Szenenwechsel. Babakov berichte Bronskie, dass gegen ihn und Rasputin ein Komplott besteht. Rasputin soll während der Reise getötet werden.



96,20 Sek. (1:36 Min.)


[00:55:29]

Der Zug ist länger zu sehen und in der nächsten Einstellung der Schaffner etwas früher.



5,48 Sek.


[00:55:57][00:36:12]

Herzog:

Der Zug ist zu sehen. Nahe der Bombe sitzt eine Frau mit ihrem Kind. Der Schaffner weißt die beiden darauf hin, dass die Plätze reserviert sind. Die Mutter und das Kind verlassen daraufhin das Abteil.



Szenenwechsel. Babakov möchte etwas Geld, aber Bronskie hat ihn durchschaut und gibt ihm stattdessen sein Leben. Babakov nimmt an.



85,00 Sek. (1:25 Min.)

Tabu:

Hier kommt die Szene in der Babakov von der Verschwörung berichtet.



30,64 Sek.


[00:58:30]

Die Szene geht noch weiter.

Bronskie fragt was in dem Zug passieren soll und packt sich Babakov.



Schnitt auf den Zug, dann auf die Bombe. In der nächsten Einstellung sieht man den Zug etwas früher.



13,84 Sek.


[00:58:52]

Man sieht wie der Zug nach der Explosion zum stehen kommt. In der nächsten Einstellung sieht man Babakov etwas früher.



9,36 Sek.


[00:59:16]

Die Szene geht noch weiter. Bronskie erklärt, dass er von Babakov erfahren hat, dass Boroshin dahinter steckt, aber sonst keine weiteren Details weiß. Er will Ogareff anrufen.



In der nächsten Einstellung sieht man Rasputin und Golowina etwas früher.



16,40 Sek.


[00:59:50]

Es fehlt eine Einstellung in der die Diener die Leuchter in den Raum tragen.



8,40 Sek.


[01:00:51]

Der Badehausleiter verlässt den Raum.



Bronskie droht Ogareff die Ohren abzuschießen, wenn er nicht redet. Bronskie drückt ab und Ogareff geht zu Boden. Ogareff beginnt zu reden und erklärt, dass er im Auftrag von Woroschin zwei seiner Männer abgestellt hat Rasputin zu töten, weiß aber nicht wo sie sich gerade aufhalten. Bronskie zeigt sich zufrieden und erschießt Ogareff.



Szenenwechsel. Der Badehausleiter zeigt sich etwas besorgt über das fehlen seiner Gäste. Gerade als er nachschauen will, treffen die Gäste ein. Die Musiker verbinden sich die Augen.



142,24 Sek. (2:22 Min.)


[01:03:39][00:39:49]

Herzog:

Man sieht den Badehausleiter noch etwas länger im Wasser.



Szenenwechsel. Bronskie zeigt sich erfreut Ogareff aus dem Weg geräumt haben, möchte aber keine Maßnahmen gegen Woroschin einleiten. Ein Soldat überbringt ihm, die Nachricht, dass in dem Zug eine Bombe explodiert ist, was Bronskie gar nicht gefällt.



Szenenwechsel. Der Offizier schleicht sich an einem Polizisten vorbei.



Szenenwechsel. Einige Szenen der Orgie sind zu sehen.



101,40 Sek. (1:41 Min.)

Tabu:

Der verletzte Ogareff berichtet Bronskie von dem Mordauftrag. Seine Ermordung fehlt im Vergleich zur Herzog.



30,52 Sek.


[01:05:25][00:40:25]

Herzog:

Der Mann treibt weiterhin im Wasser, danach sieht man wie ein anderer Offizier von einer Frau zu trinken bekommt.



4,56 Sek.

Tabu:

Hier folgen einige Szene der Badehausorgie, die in der Herzog schon früher zu sehen waren.



34,56 Sek.


[01:06:00][00:41:19]

Der Offizier wird ganz aus dem Wasser getragen, danach sieht man die schlafenden Offiziere. Die nächste Einstellung beginnt etwas früher.



11,40 Sek.

Tabu:

In der HC befindet sich hier die Szene in der Bronskie von dem Anschlag erfährt. Der tote Ogreff zu Beginn ist nicht zu sehen.



13,20 Sek.


[01:18:13]

Der Offizier berichtet von dem fehlgeschlagenen Attentat.



12,64 Sek.


[01:18:53][00:54:01]

Herzog:

Rasputin betritt das Zimmer, legt seinen Mantel ab und setzt sich an das Bett. Er legt dem Zarewitsch seine Hand auf die Stirn.



52,48 Sek.

TabU:

Hier kommt die Szene in der, der Offizier von dem fehlgeschlagenem Attentat berichtet.



9,12 Sek.


[01:19:54]

Weitere Szene von Rasputin, der dem Zarewitsch die Hand auflegt. Dabei auch Schnitt auf die Zuschauer. Nach einer Weile nimmt er die Hand wieder herunter.



Die HC setzt ein als der Zarewitsch seine Augen öffnet.

76,60 Sek. (1:16 Min.)


[01:21:37]

Es fehlt ein Schnitt auf den lachenden Zarewitsch und danach auf Rasputin.



3,68 Sek.


[01:21:45][00:54:49]

Herzog:

Einige Szenen der Offiziersparty sind zu sehen.



77,80 Sek. (1:18 Min.)

Tabu:

Eine alternative Szene der Offiziersparty. Vom Prinzip her die gleichen Szenen wie in der Herzog, aber etwas freizügiger. Man sieht z.B. etwas detailiert wie die Frau befingert wird. Wurde wohl in zwei verschiedenen Fassungen gedreht, wobei sich in der Herzog die softere befindet.



76,76 Sek. (1:17 Min.)


[01:23:28]

Wieder sind einige Szenen der Party zu sehen.



37,56 Sek.


[01:24:18]

Rasputin und Golowina werden bei der Party zu Bronskie gerufen. Bronskie erkundigt sich nach dem Zustand des Zarewitschs und zeigt sich etwas erbost, weil Rasputin die Zarin bei ihrem Namen nennen darf. Bronskie teil Rasputin außerdem mit, dass er Umgesiedelt wird und ihm regelmäßig Bericht zu erstatten hat. Rasputin sieht das ein wenig lockerer und sagt ihm, dass er nicht sein Lakai ist. Golowina sagt, nachdem Rasputin zurück auf die Party gegangen ist, dass sie sich um ihn kümmern wird.



120,56 Sek. (2:01 Min.)


[01:39:05][01:09:30]

Herzog:

Rasputin wacht bei dem Zarewitsch.



31,88 Sek.

Tabu:

Hier sieht man ebenfalls Rasputin, der bei dem Zarewitsch wacht, allerdings nur ein Teil der Szenen, die in der Herzog etwas später kommen. (vgl. nächsten Schnitt.)



19,44 Sek.


[01:46:09]

Rasputin wacht bei dem Zarewitsch, dem es wieder besser zu gehen scheint. Golowina kommt herein, Rasputin sagt, dass sie im Garten warten soll.



Szenenwechsel. Rasputin trifft sich mit Golowina im Garten. Sie sagt, dass ihn schon lange nicht mehr gesehen hat. Rasputin kündigt an heute Nacht bei ihr zu sein. Golowina weißt ihn auch auf die Abmachung mit Bronskie hin. Rasputin weigert sich ein Spion zu werden und geht. Golowina wirft ihm einen etwas verächtlichen Blick hinterher.



Szenenwechsel. Rasputin torkelt betrunken durch Golowinas Zimmer.



Die HC setzt ein als er die Türe öffnet.

165,24 Sek. (2:45 Min.)


[01:49:29][01:16:57]

Herzog:

Der Offizier im Bett ist zu sehen.



0,88 Sek.

Tabu:

Hier sieht man stattdessen Rasputin mit dem Messer in der Hand.



0,88 Sek.


[01:50:37]

Golowina ist länger zu sehen, danach ein Schnitt auf Bronskie und wieder auf Golowina.



6,40 Sek.


[01:50:48][01:18:09]

Herzog:

Rasputin ist länger zu sehen. Langsam hebt er seinen Kopf und beginnt zu lachen. Dazwischen Schnitte auf Golowina und Bronskie.



Szenenwechsel. Bronskie berät sich mit dem Staatsminister über den gefährlichen Einfluss von Rasputin.



47,96 Sek.

Tabu:

In der HC sieht man stattdessen Golowina.



1,00 Sek.


[01:51:48][01:18:22]

Herzog:

Bronskie überzeugt den Minister davon, dass er Rasputin mit Gift töten soll.



Szenenwechsel. Rasputin feiert mit einigen Leuten. Zwei Männer unterhalten sich darüber, dass sich Rasputin einige Freiheiten herausnimmt und über Golowina, die nach dem Attentat verbannt wurde. Man sieht den Minister der heimlich etwas Gift unter einen Pudding mischt. Rasputin isst von dem Pudding, merkt die Vergiftungserscheinungen, schleppt sich langsam durch das Zimmer und bricht schließlich zusammen. Der Minister verlässt den Raum.



Szenenwechsel. Der Minister freut sich, aber Bronskie erklärt ihm, dass Rasputin weiterhin am Leben ist.



405,68 Sek. (6:46 Min.)

Tabu:

Hier sieht man Rasputin, der vor dem Schloss vorfährt und von seiner Leibwache hineinbegleitet wird.



30,12 Sek.


[02:00:27]

Rasputin fährt mit einem Wagen vor und lässt sich von einer Eskorte ins Schloss begleiten.



Bronskie lässt den Minister allein, der auf einen Waffe blickt. Rasputin begegnet Bronskie in einem Zimmer, plötzlich ertönt ein Schuss.



Rasputin läuft einen Gang entlang.



71,00 Sek. (1:11 Min.)
Ein besonderer Dank gilt Herzog DVD, die uns das Vergleichsmaterial zur Verfügung gestellt haben.

Kommentare

08.08.2008 13:00 Uhr - Black Sheep
Super SB.Danke

08.08.2008 13:42 Uhr - Totally Blind Mule
40 min geschnitten das find ich Supa dann kann der Film jetzt wohl auch im Vormittagsprogramm von SchnarchEins und AltenheimTV laufen.

08.08.2008 15:10 Uhr -
Ist ja besser als jeder Hardcore-Streifen ;-)

08.08.2008 23:03 Uhr - Evil Wraith
Historienporno, besser geht's doch nicht :D .

09.08.2008 20:39 Uhr - Sidney
Man kann sich nur wundern, daß dieser Streifen genauso wie "katharina u ihre wilden Hengste" noch keine Bekanntschaft mit § 184 gemacht haben. Vielleicht weil sie aus Deutschland stammen ?

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