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Gespenster Geschichten

OT: John Sinclair - Die Nacht des Hexers

Bewertung unserer Besucher:
Note: 10,00 (4 Stimmen) Details
20.07.2007
Preacher
Level 12
XP 2.082
Ausgabe: #1542 - John Sinclair 2 Teil 3
Gespenster Geschichten 1542
Geisterjäger John Sinclair 2
Nach dem der Bastei Verlag schon zwei mal versuchte aus seiner erfolgreichen Romanreihe „John Sinclair“ eine ebenso erfolgreiche Comicreihe zu machen, wurde in der Ausgabe 1528 der Serie „Gespenster Geschichten“ der dritte Versuch gestartet.

Um das Material optimal zu nutzen wurden die Geschichten zuerst als fünfteiliger Vorabdruck in der Serie „Gespenster Geschichten“ veröffentlicht und später komplett im Heft „Geisterjäger John Sinclair“ nachgedruckt.

Da die „Gespenster Geschichten“ eine jüngere Zielgruppe treffen sollten als die „John Sinclair“ Reihe wurden einige leichte Gewaltzensuren vorgenommen.


Die Geschichte „Sakuro, der Dämon“ erschien als zensierter Vorbadruck in der Serie „Gespenster Geschichten“ von Heft 1540 bis 1544 und später unzensiert als Heft 2 der Serie „Geisterjäger John Sinclair“.

Als der Henker Sakuro im alten Ägypten erstochen hat, verdeckt in der "Gespenster Geschichten" Version ein Textfeld das Blut, dass aus der Wunde austritt.



Im "John Sinclair" Heft wurde die Sprechblase jedoch oben auf der rechten Seite platziert und so ist das Blut neben der Leiche komplett zu sehen.
Cover des zweiten John Sinclair Albums

Kommentare

20.07.2007 02:26 Uhr -
ach john sinclair. für den konnte ich mich nie begeistern. hab mal gehört, der soll pro woche zwei bücher schreiben oder so. ich meine da kann ja nur mist herauskommen oder? für mich ist sinclair sogar schlimmer als stephen king und der hats schon schwer neue ideen zu bekommen.

20.07.2007 02:30 Uhr - Playzocker
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Also ich habe Sinclair jahrelang gelesen (und nenne auch die Comcics mein Eigen) und fand die Stories eigentlich immer ansprechend.
Auch ist es sehr interessant zu erfahren, dass auch dieser Comic zensiert wurde...

20.07.2007 03:24 Uhr -
@ playzocker: ich will dir natürlich nicht den spaß verderben. ich konnte damit halt nie was anfangen.

20.07.2007 11:21 Uhr - PilleFryday
Hieß nicht der Charakter John Sinclair?

Also früher fand ich den Vorspann mit dem schlürfenden Zombie immer sehr beängstigend...

20.07.2007 11:43 Uhr -
@ pillefryday: ja du hast recht. hab das jetzt verwechselt. der autor heisst jason dark. sorry

20.07.2007 12:57 Uhr - Playzocker
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@ Raoul: Ist schon klar. Muss dir ja nicht gefallen - und mir verdirbt das den Spaß daran nicht. 8)
Hab auch schon ein paar Jahre lang keinen Sinclair gelesen, allerdings aus Zeitmangel, da ich so viele DVDs noch schauen muss... :D

20.07.2007 13:12 Uhr - David_Lynch
@Raoul Duke

also sinclair nicht ansprechend zu finden ist eine sache und auch noch durchaus nachvollziehbar aber Stephen King ist ja wohl der unbestrittene Meister von Horrorwerken...bezweifle das du jemals ein ganzes buch von ihm gelesen hast dennn dann würdest du ganz anders darüber denken....es gab durchaus schlechte geschichten und auch die klassiker [christine,es,sie,shining] muss man sich nicht immer wieder antunt weil man die stories bereits kennt aber es gibt ein paar richtig gute fesselnde stücke von ihm und ich freue mich auch immer wieder über die ein oder andere verfilmung....ausnahmslos zu empfehlen sind friedhof der kuscheltiere, stand by me[die leiche], amok, der fluch[thinner], carrie, dead zone [das attentat] und diverse kurzgeschichten wie z.B. Travel [the jaunt] oder das floß....

er hat sich zwar auf einen stil festgelegt aber einfallslosigkeit kann man ihm wohl kaum vorwerfen

20.07.2007 13:59 Uhr - Playzocker
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Also ich habe sowohl King als auch Clive Barker und Wolfgang Hohlbein gelesen und alle haben ein großes Problem: Sie schreiben viel zu viel. Irgendwie fand ich keines der Werke wirklich durchgehend fesselnd, auch, wenn jeder Autor natürlich seine Höhepunkte hat. Aber bei einem Sinclair-Heft habe ich eine Story, die ein Hohlbein vielleicht auf 800 Seiten ausdehnen würde auf 64 Seiten (Heft = 100 Buchseiten) oder einem Buch mit ca. 160 Seiten. Und diese Direktheit und das Weglassen von Einleitungen finde ich persönlich sehr gut - aus diesem Grund bin ich auch cinematografisch eher der Serientyp.
Um es kurz zu machen: Die Kindheit der Nebencharaktere interessiert mich nicht. :D

20.07.2007 14:12 Uhr -
@ playzocker: genau das ist mir bei king auch aufgefallen. @ lynch: selbstverständlich kenne ich kings bücher und ich finde sie teilweise auch ganz gut. z.b. die von dir angesprochenen ( thinner gefällt mir sogar sehr). dennoch musst du wohl oder übel zugeben, dass seine kurzgeschichten manchmal etwas einfallslos sind, bzw. ähnlichkeiten in der story haben. auch finde ich die charaktere teilweise etwas platt. auch die monster oder aliens in manchen büchern finde ich eher lächerlich. wie gesagt, das soll nicht heissen dass ich alle seine werke nicht mag, ich bin nur davon überzeugt, dass ein guter schriftsteller nicht mehr als 4 bücher schreiben sollte. wenn man einem guten autor eine befristete zeitspanne zum schreiben neuer bücher festlegt, kann für mich nichts gutes dabei herauskommen. ein gutes buch braucht eben nunmal seine zeit.

20.07.2007 14:22 Uhr - Playzocker
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Ach ja, Kings Kurzgeschichten sind ja ein ganz anderes Kapitel - 120 Seiten lang aber dafür mit einer Szory, die man auch auf eine Briefmarke bekommen würde. Noch schlechter sind da eigentlich nur die Verfilmungen. 8)

20.07.2007 17:53 Uhr - Hinoki
Konnte mit John Sinclair auch nie was anfangen, dafür liebe ich Stephen King. Über seine Kurzgeschichten kann man sich streiten, mir gefallen die meisten nicht (ausser "Nebel", eine der besten die ich je gelesen hab). Die neuen Verfilmungen (die meisten, besonderst die neuen, Dreamcatcher als schlimmmstes Beispiel) sind nicht alle toll (besonderst nicht wenn man das Buch kennt).

Wolfang Hohlbein gefällt mir nicht so sehr, der Anfang ist zwar immer gut aber gegen Ende ists einfach nur hektisches WirrWarr

20.07.2007 18:25 Uhr - David_Lynch
@ Raoul....ok damit kann ich leben..ist ja ein kompromiss wenn du deiner meinung nach sagst jeder schriftsteller sollte nicht mehr als 4 bücher schreiben...dann dürften dir aber nur sehr sher wenige richtig gut gefallen^^

20.07.2007 18:57 Uhr -
@ lynch: na gut, es gibt auch einige ausnahmen wie z.b. hunter thompson bei dem jedes buch genial ist aber im durchschnitt trifft meine aussage schon zu. das sieht natürlich jeder anders. aber nehmen wir mal philip dick. bei dem sind einige bücher wirklich genial ( a scanner darkly und die originale zu total recall oder blade runner) mit den meisten kann ich aber einfach nichts anfangen. deshalb sage ich aus erfahrung ein guter autor sollte nicht mehr als 4 bücher schreiben. bye

22.07.2007 07:09 Uhr - John Sinclair
Hallo alle zusammen.
Habe das Heft uncut.Letzte Woche habe ich mal wieder seit sehr langer Zeit ein Heft gelesen.1989 bin ich auf ihn gestoßen.Das hatte zur Folge, daß mein Geldbeutel rapide abnahm.Heute fehlen mir in meiner Heftsammlung noch ca.5 Hefte von den etwas über 1500 erhältlichen + ca.300 J.S.Taschenbücher + Tony Ballard ( 200 Hefte + 11 neue große Taschenbücher ) + Torn (50 Hefte-Serie eingestellt + ca.13 neue große TB. ) + Maddrax ( ca. 200 Hefte ). Und reichlich Filmbücher und Bücher über verschiedenste Richtungen.Meine DVD Anzahl war mal 3stellig.Jetzt sind es 4. Wie viel davon habe ich gelesen bzw.gesehen- knapp 20% schätze ich.Man arbeitet halt ziemlich viel und denkt sich: Ich schaffe das alles noch, bevor ich auf 3 Beinen gehe.Bin gespannt ob ich das hinbekomme. Mit freundlichem Gruß John

26.08.2016 14:06 Uhr - Bossi
Jou, ich war auch mal dem Sinclair-Romanheft/Taschenbuch-Sammelwahn verfallen. Hatte am Schluß so an die 300 Heftchen (damals lag die Nummerierung so um den 600er-Bereich, die 700er bekam ich nur noch sporadisch mit) und etwa 30 Taschenbücher (wo da die aktuelle Nummer war, weiß ich jetzt echt nicht mehr).

Aus Platzmangel und steigendem Desinteresse (auf den letzten Seiten passiert eigentlich fast immer das gleiche! Kreuz raus und tot, Beretta raus und PENG!) ging diese Sammlung dann an unseren damaligen Comicladen und an Freunde und Bekannte. Wieviel davon habe ich reel gelesen? Ich weiß es nicht, aber es dürften insgesamt auch nicht mehr als 30% sein. Dann noch ca. 60 Hörspielkassetten vom Tonstudio Braun (von 107), von denen ich nach einer Weile auch einige auswendig mitsprechen konnte. Mein damaliger bester Freund war auch fan dieser Hörspiele und wir tauschten uns immer gegenseitig aus. Jeder hatte da so seine Favoriten...

Viel besser hat mir da Larry Brent gefallen! Heute noch mein Lieblingsheld im Groschenroman-Sektor. Auch die EUROPA-Hörspiele waren ganz klar besser als die Sinclair-tapes. Larry forever!!!

Über die Sinclair-Verfilmungen sind wir uns ja alle einig...(siehe mein Kommentar dort!). Da sind die Videosequenzen von dem PC-Spiel "Evil attacks" wesentlich besser!

Als dann die "Edition 2000" kam, war das Interesse kurzzeitig mal wieder geweckt. Zugegeben: echt professionell und durchaus hörbar! Vor allem die comedy ist super!

Aber schnell war dann auch irgendwann die Luft ganz raus. Wenn ich heute Sinclair höre/lese/sehe kommt nur noch aus alten Erinnerungen ein "Ach, der.". Habe mir jüngst ein paar Videos aus youtube angesehen, Stichwort "Jason Dark" - im Prinzip quatscht er auch überall immer nur das gleiche, nichts neues. Eine Art abgenudeltes Interview-Protokoll. Wohin gegen ich von "Dan Shocker" im gesamten Netz nur EIN EINZIGES(!) Video fand! War zwar auch abgelesen und vorbereitet statt spontan aber immerhin. RIP, Dan Shocker, und vielen Dank für die vielen spannenden Stunden Larry.

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