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The ABCs of Death

zur OFDb   OT: ABCs of Death, The

Herstellungsland:USA (2012)
Genre:Horror, Fantasy, Splatter
Bewertung unserer Besucher:
Note: 5,59 (57 Stimmen) Details
30.06.2013
Mike Lowrey
Level 35
XP 36.797
Vergleichsfassungen
Keine Jugendfreigabe
Label Capelight, Blu-ray
Land Deutschland
Freigabe FSK keine Jugendfreigabe
SPIO/JK
Label Capelight, Blu-ray
Land Deutschland
Freigabe SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich
Das Konzept von The ABCs of Death ist gleichzeitig interessant und gewagt: für jeden Buchstaben des Alphabets sollte ein eigener Kurzfilm entstehen, der das Thema Tod behandelt. Hierfür wurden 26 Regisseure gewonnen, die teils durch frühere Werke auf sich aufmerksam machten. Die Bedingungen waren, dass der Name und Inhalt des Projekts zum jeweils gegebenen Buchstaben passt und jeder Filmemacher mit einem Budget von 5000 Dollar auskommen musste, um sein Segment zu realisieren. Das Endresultat ist eine Kurzfilmsammlung mit einer Laufzeit von knapp 2 Stunden, die dem Zuschauer durchaus einiges abverlangt. Als Partyfilm eignet sich das Ganze eher weniger, weil man zwischendurch nie abschalten kann/darf. Alle 5-8 Minuten muss man sich schließlich auf eine neue Runde einstellen. Die Kurzfilme haben zwar den Tod als vereinende Grundidee, könnten aber unterschiedlicher kaum sein. Es erwartet den Zuschauer ein bunter, wilder Mix unterschiedlichster Stile und Genres, zumeist geht es jedoch auch sehr brutal zur Sache. Bei der Vielzahl an Werken bleibt es natürlich nicht aus, dass auch ein paar weniger gelungene Beiträge dabei sind, aber vermutlich liegt auch das im Auge des Betrachters. Relative Einigkeit unter den Kritikern besteht jedoch darin, dass beispielsweise Dog Fight eine der besten Episoden darstellt. Über den Rest darf aber in unserer Kommentarspalte auch gerne leidenschaftlich diskutiert werden.

Die schon erwähnte Zeigefreudigkeit, mit der das Projekt daher kommt, brachte ihm durchaus Probleme in Deutschland ein. Rechteinhaber Capelight legte die Anthologie zunächst komplett bei der FSK vor, handelte sich jedoch eine deutliche Absage ein. Auch eine Berufung gegen das Urteil blieb ohne Erfolg. Hatte das Label in der Vergangenheit mit dem ein oder anderen härteren Film noch Glück bei den Prüfern, war hier also offenbar eine Grenze erreicht, die man mit dem Gang zu den Juristen der SPIO/JK etwas zu erweitern suchte. Das gelang auch, denn die Gutachter kamen zu dem Ergebnis, dass die Kurzfilmsammlung mit dem schweren Siegel "strafrechtlich unbedenklich" angemessen eingestuft sei. Damit ist das Werk einer möglichen Indizierung jedoch schutzlos ausgeliefert.

Capelight stand hier also vor einer schwierigen Entscheidung. Bisher tat man sich auch dadurch positiv bei deutschen Filmfans hervor, dass man auf Zensuren bei seinen Veröffentlichungen konsequent verzichtete und auch der Gang zur SPIO zeigte den guten Willen, für eine ungekürzte Veröffentlichung zu sorgen (die übrigens im Indizierungsfall auch in Österreich in Kooperation mit NSM Records noch verfügbar sein wird). Dennoch sind die Auswertungsrechte wohl nicht ganz billig gewesen und so ist eine indizierungsfeste FSK-Fassung aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich unabdingbar. Dafür wählte man einen vergleichsweise eleganten Weg. Die FSK störte sich konkret an 4 Episoden: L is for Libido von Timo Tjahjanto, V is for Vagitus von Kaare Andrews, X is for XXL von Xavier Gens und Y is for Young Buck von Hobo with a Shotgun-Regisseur Jason Eisener. Diese Episoden sind schon nicht ohne und es dürften sich wohl mehrere Gründe finden lassen, warum die FSK sich daran störte und auch die SPIO ihr höchstes Siegel vergab. Dabei geht durch die Entfernung in der FSK-Fassung auch ein Teil der Gesamtqualität verloren, denn auf inszenatorischer Ebene sind alle Episoden über dem Durchschnitt anzusiedeln.

Sie entfernte Capelight komplett und da das Alphabet nun auch nicht mehr komplett ist, entschied man sich, das Release in 22 Ways to Die umzubenennen. Es ist hier in den verbliebenen Episoden auch noch viel Gekröse über geblieben, wer aber die komplette Sammlung auf deutsch haben will, hat dazu auch die Gelegenheit. Die Wahl dürfte nicht allzu schwer fallen.



Verglichen wurde die ungekürzte SPIO/JK-Blu-ray ("strafrechtlich unbedenklich") mit der um 4 Episoden gekürzten FSK Keine Jugendfreigabe-Blu-ray (beide von Capelight Pictures).

Die Differenz zwischen The ABCs of Death und 22 Ways to Die beträgt 24 Minuten 36 Sekunden.

L is for Libido



Zwei Männer sitzen nackt und gefesselt auf Stühlen in einem Haus, während sie von maskierten Zuschauern beobachtet werden. Eine Dame, die offenbar die Leitung der Zeremonie inne hat, sitzt in ihrer Nähe. Dann betritt eine nackte Frau die Bühne. Stufe 1 des Rituals bedeutet für die Männer, dass sie bis zum Orgasmus masturbieren müssen. Der Mann auf dem rechten Stuhl erreicht sein Ziel schneller und der linke Mann wird dafür bestraft. Die Frau betätigt einen Knopf am Stuhl und ein hölzerner Pfahl schnellt in den Unterleib des Mannes und dreht sich. Der Mann schreit vor Schmerzen und stirbt, als der Pfahl blutig aus seinem Mund heraustritt. Sein Leidensgenosse beobachtet das unter Schock.

Dann im Zeitraffer kurze Impressionen, die den Zuschauer wissen lassen, dass noch 11 weitere Duelle dieser Art folgen und der Gewinner aus dem ersten "Kampf" noch immer dabei ist. Blutspritzer in das Gesicht der Spielleiterin lassen erahnen, dass die jeweiligen Verlierer dasselbe tödliche Schicksal teilen wie der Mann aus Runde 1. Im 12. Duell wird eine Rollstuhlfahrerin auf die Bühne gerollt, die sich die Beinprothese abnimmt und beginnt, sich damit zu befriedigen. Der neue Kontrahent ist davon entsetzt und beschimpft die Beobachter als krank, doch unser "Held" fokussiert sich stattdessen auf die Spielleiterin, in deren Schritt sich sogar kurz ein Auge erkennen lässt, und kommt sehr schnell zum Höhepunkt. Als die übliche Hinrichtung des Verlierers ansteht, gibt es einen technischen Fauxpas, als der Pfahl nicht aus der Box schnellen will. Die Dame tritt mehrfach gegen den Kasten und plötzlich verrichtet der Mechanismus ruckartig seinen Dienst, spießt dabei aber nicht nur den Kandidaten auf, sondern auch sie.

Runde 13. Dieses Mal wird ein kleiner Junge zu einem Bett geführt, kurze Zeit später folgt ein spärlich bekleideter Mann, der im Folgenden Sex mit dem Kind hat (was nicht gezeigt wird, die Andeutung reicht schon aus). Der Gegenspieler in dieser Runde scheint dieses Szenario sehr reizvoll zu finden und kommt eher zum Ziel, während sich unser Protagonist übergibt.

Als er erwacht, wird er von einer Frau geküsst und liebkost, was wenig später zu Sex ausgeweitet wird. Dann realisiert man, dass er nun als Kulisse für zwei weitere Kandidaten dient und die Frau, die mit ihm Sex hat, nimmt plötzlich eine Kettensäge in die Hand und bereitet ihm ein äußerst brutales Ende.
7 Min 46 Sec



V is for Vagitus (der Schrei eines Neugeborenen)



Eine futuristische Ruine im Vancouver des Jahres 2035. Bewaffnete Widerstandskämpfer werden von einem Polizeiroboter und einer äußerst fähigen Polizistin in einem hektischen Feuergefecht blutig dezimiert. Dann entdeckt sie noch ein unbewaffnetes Elternpaar mit einem Baby. Zwischenschnitt ins Polizeirevier, wo die Polizistin von einem Kontrolleur gesagt bekommt, dass die Welt sterbe und man alle Säuglinge sterilisieren würde. Man könne aber die Fruchtbarkeitserlaubnis zurückerlangen und am schnellsten gelänge das durch den Dienst in der Fortpflanzungskontrolle. Die Polizistin antwortet, dass sie das wisse, schließlich sei sie deswegen eingetreten (und natürlich, weil sie die Welt sicherer machen wolle). Als der Kontrolleur sie fragt, warum sie Kinder haben wolle, zögert sie und es gibt wieder einen Szenenwechsel zu der Lagerhalle.

Sie richtet die Waffe auf die Eltern mit dem Baby und sagt im feinsten Beamtenduktus, dass illegale Fortpflanzung ein terroristischer Tatbestand sei und sie sollen "den Gegenstand dieser Handlung" (also das Baby) aushändigen. Der Vater versucht, an ihr Verständnis zu appellieren, weil das Schicksal, das das Baby zu erwarten habe, unvorstellbar sei, doch für die Polizistin ist das unerheblich. Die Mutter hingegen sagt, dass alles nur ein Missverständnis sei und die nötigen Papiere durchaus existieren würden. An ihrem Hinterkopf sieht man eine außerirdisch wirkende Anomalie und im besten Obi-Wan Kenobi-Stil hypnotisiert sie die Polizistin, sodass diese ihnen bei ihrem Abgang keinen Widerstand leistet. Der Polizeiroboter ist jedoch für solche Psychotricks nicht anfällig und erschießt die Frau sehr blutig, "frisst" das Baby, beißt ihm den Kopf ab und spuckt dann erst diesen und dann den restlichen Körper auf den Boden, bevor er auch den Vater erschießt.

Derweil erholt sich die Polizistin wieder von der Hypnose und schimpft mit dem Roboter. Aus dem Hintergrund treten dann Vorgesetzte, die sie darauf hinweisen, dass der Roboter lediglich seine Pflicht erfüllt habe. Dann gratuliert ihr der Commander dazu, eine Gruppe von "Mentalen" ausgeschaltet zu haben. Diese würden mit ihren telekinetischen Eigenschaften sehr gutes genetisches Material abgeben. Die Polizistin ist verwirrt über diese Betrachtungsweise, schließlich habe man gerade ein Kind getötet. Doch der Commander antwortet, dass es gesetzlich sowieso gar nicht gelebt habe. Die Rebellen hätten vorgehabt, das Kind an den Propheten, ihren Anführer, zu übergeben und der hätte damit eine große Macht erlangt. Im Hintergrund sieht man einen Wissenschaftler, der den Babykopf wegträgt. Der Commander sagt, dass, wenn man die Gehirnmasse der Getöteten analysiert habe, könnte man den Aufenthaltsort des Propheten ermitteln und das wäre ein echter Durchbruch. Die Agentur habe einen weit umfassenderen Auftrag als man denken würde.

Szenenwechsel zum Briefingraum von vorhin. Der Kontrolleur teilt ihr mit, dass sie nach 10 Jahren Dienstzeit endlich die Fortpflanzungserlaubnis erlangt habe. Sie freut sich, wird jedoch unterbrochen. Der Kontrolleur zeigt ihr ein Gutachten, demzufolge sie unfruchtbar sei. Dann wieder Szenenwechsel zur Lagerhalle. Der Commander will den Säugling wiederbeleben, um an die Ortsinformation zu kommen, doch die Polizistin stellt sich ihm in den Weg, richtet ihre Waffe auf ihn und sagt, dass sie nicht zulassen wolle, dass das Kind zweimal getötet wird. Er reagiert genervt und schießt sie nieder. Dann ersteht jedoch der kopflose Körper des Kindes wieder auf und greift einen Polizisten an. Der Roboter eröffnet das Feuer und der Commander befiehlt ihm, auf den Kopf zu schießen. Den hält gerade ein anderer Mitarbeiter in den Händen und er wird daraufhin kurzerhand vom Roboter erschossen. Währenddessen sagt der angeschossene Vater der neben ihm liegenden Polizistin, dass das Kind der Prophet sei und sie ihn an sich nehmen solle, damit die Rebellen angeführt werden können. Sie sei jetzt seine Mutter. Dann fängt der Babykopf an zu schreien und der Schädel des Commanders explodiert blutig.
6 Min 5 Sec



X is for XXL



Die Kamera zoomt von einem Werbeplakat, auf dem ein Bademodenmodel zu sehen ist, in eine U-Bahnstation. Eine korpulente Frau sitzt auf einer Bank, ein Mann steht daneben. Als die Bahn ankommt, zwängen sie sich durch die Tür und die Frau setzt sich neben ihn. Der Mann wirkt angeekelt und fragt, wie man nur so fett sein könne. Dann steht er brüskiert auf und die Frau schaut betreten drein. Sie betrachtet die Bikiniwerbung, die auch im Zug zu sehen ist. Es steht dort zu lesen, dass es die auch in XXL gäbe.

In der nächsten Szene steigt sie die Treppe der Station hoch, während zwei junge Männer sie erblicken. Einer nennt sie "Wackelpudding", ein anderer sagt ihr, dass sie fett sei und sie dagegen etwas tun solle. Sie bedankt sich ironisch und die Männer spotten noch ein bisschen weiter. Auch als sie an anderer Stelle über den Bürgersteig läuft, wird sie von zwei Passanten gemobbt. Einer macht Kreischgeräusche und fragt, ob sie in "Jurassic Park" nicht den Brontosaurus gespielt habe. Als sie weitergeht, ist sie irritiert und traurig. Doch auch weibliche Fußgängerinnen sind nicht besser und lästern über die Frau und ihren womöglich zu exzessiven Konsum von Erdnussbutter. Sie würden sich nicht aus dem Haus trauen, wenn sie so aussehen würden.

Zurück in ihrem Apartment, greift sie erstmal in den Kühlschrank und hält ein Glas mit eingelegtem Fisch (oder sowas in der Art) in der Hand. Im TV läuft Werbung mit dem Model, das sagt, dass es mit seinen Frühstücksflocken im Sommer schlank bleibe, denn wenn man schlank sei und einen flachen Bauch habe, sei man bereit für den Sommer. Währenddessen hat die korpulente Frau eine waschechte Fressattacke und stopft sich von Butter bis Öl allerlei Dickmacher in den Mund. Sie zieht ihr Kleid aus und geht in den Nebenraum, wo sie sich im Spiegel betrachtet und ein wenig erbricht. Kurze Fragmente aus der Modelwerbung sind zu sehen und hören, dann nimmt sich die Frau ein Messer und beginnt, sich unter Qualen in den Bauch zu schneiden. Man sieht kurze Ansichten der makellosen Modelschönheiten, an denen sich die dicke Frau offenbar orientiert. Also schneidet sie sich auch in die Wangen und entfernt sich in der Folge auch ein großes Stück aus ihrem Oberschenkel. Anschließend geht sie zur Badewanne und steigt hinein. Jetzt hilft wohl nur noch das elektrische Kuchenmesser. Sie setzt es laut schreiend an ihrem Arm an und eine Außenansicht zeigt, dass das Ganze eine sehr blutige Angelegenheit ist. Als sie mit der Prozedur fertig ist, entsteigt sie der Wanne und man sieht, dass sie eigentlich am ganzen Körper Haut abgeschnitten hat. Endlich hat sie die Traummaße, die von den Models im Fernsehen verkörpert werden. Sie posiert kurz, fällt dann jedoch entkräftet zu Boden und stirbt höchstwahrscheinlich durch den enormen Blutverlust.
6 Min 27 Sec



Y is for Young Buck (Jungbock)



Der Hausmeister der Hope Town High School steht offensichtlich auf kleine Jungs. Erst ist er zu sehen, wie er mit einem Jungen dabei assistiert, einen Hirsch per Pfeil und Bogen zu töten, danach sieht man ihn, wie er Schüler beim Basketballspielen lüstern beobachtet. Am Ende des Korridors erblickt er die schemenhafte Figur des Hirsches, was ihn verstört. Er setzt dann aber seinen Weg in die nun leere Sporthalle fort und betrachtet die Auswechselbank, die von dem Schweiß der Schüler bedeckt ist. Das erregt ihn offenbar so, dass er beginnt, etwas davon aufzulecken.

Dann wieder Szenenwechsel zu der Waldszene mit dem getöteten Hirsch. Während der Junge über die Tat nicht gerade glücklich scheint, zückt der Hausmeister seine Machete und köpft den Hirsch. Er schmiert dem traumatisierten Jungen Blut ins Gesicht und zieht seine Hose vor dem Kind aus. Dann gibt es eine Szenenmontage, die darin gipfelt, dass der Junge dem Mann in der Turnhalle das Geweih auf dem abgetrennten Hirschkopf in die Augen sticht und ihm schließlich gar den Kopf abreißt. Dann wirft er den in den Basketballkorb und setzt sich den Hirschkopf wie einen Hut auf. Als er seine rote Hose nach unten fallen lässt, bedeutet das gleichzeitig den typisch roten Ausklang, den jede Episode hat.
4 Min 18 Sec
Das Vergleichsmaterial wurde uns freundlicherweise von Capelight zur Verfügung gestellt.

Kommentare

30.06.2013 00:08 Uhr - Moviefreak120
1x
L finde ich echt abscheulich, das hätte ich auch nicht unbedingt sehen wollen

30.06.2013 00:11 Uhr - CannibalHolocaust
1x
kranke scheiße...ganz kranke scheiße...ich kann mir denken warum diese Episoden entfernt wurden...taugt denn der rest was ??

30.06.2013 00:16 Uhr - Rob Lucci
4x
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Bin eigentlich recht interessiert an dem Film. Diese Art der Kurzfilme reizt mich, zumal einige gute Regisseure mitgewirkt haben.

Was mich mal interessiert, weiß zufällig jemand wie explizit Die Kätzchentötung in "P is for Pressure" ist? Ich hab zwar kein Problem wenn es in Filmen um Gewaltszenen gegen Männer, Frauen oder auch Kinder geht, aber sobald sie sich gegen Katzen richtet, ist bei mir meist recht schnell die oberste Schmerzgrenze erreicht. Daher würds mich interessieren, wie detailliert die Szene ist und ob sie realistisch wirkt?

30.06.2013 00:21 Uhr - mrMCspeck
na jetzt kann ich ruhigen gewissens ins Bett gehen!

30.06.2013 00:23 Uhr - BoondockSaint123
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Habe bis jetzt eigentlich durchgehen gutes über dieses Werk gehört.Mich interessiert es mal,wie die jeweiligen Buchstaben so gestaltet wurden.Hab mir mal den Buchstaben "T" auf youtube angeschaut und konnte nicht mehr vor lachen,wobei es ja auch deutlich ernster zugehen soll.

Habe auf jeden Fall einen Blick auf das Mediabook geworfen,mal schauen,wann ich es mir holen werde.Denke aber ehr früher als später^^

30.06.2013 00:24 Uhr - David_Lynch
Wow, ich hätte nicht gedacht, dass die Episoden so vielfältig sind. Denke der Film kommt mal (wenn auch etwas weiter unten und defintiv unter "VHS 2") auf meine Liste =)

30.06.2013 00:25 Uhr - Mickey_Knox
1x
Hab ihn bei den diesjährigen FFF Nights gesehen und war RICHTIG enttäuscht - die Filme sind nahezu alle richtig krank, aber meistens immer eher in eine sexuelle Richtung als wirklich Horror, oder einfach nur abartig (ich sage nur F IS FOR FART).
Also ich kann den auf keinen Fall empfehlen

30.06.2013 00:26 Uhr - FishezzZ
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na fatal die Sache, obwohl ich dachte das auch mehr Details gekürzt worden wären, also finde ich jetzt doch etwas überraschend! :)

30.06.2013 00:33 Uhr - Jack Bauer
4x
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Dass "V is for Vagitus" für eine FSK-Freigabe komplett geschnitten werden musste, wundert mich. Eine der harmloseren (und auch schlechtesten) Episoden. Die anderen drei Episoden waren mehr oder weniger zu erwarten. "Y is for Young Buck" ist zwar auch nicht besonders brutal, aber sicherlich eine der verstörendsten und widerlichsten Episoden und die mit dem übelsten Beigeschmack. Halbwegs nachvollziehbar, dass auch die weichen musste.

Insgesamt war ich positiv überrascht von THE ABCS OF DEATH. Das Konzept finde ich prinzipiell super, hatte aber meine Bedenken, ob 26 Kurzfilme am Stück nicht schnell ermüden würden. Glücklicherweise sind die Episoden allesamt sowohl inhaltlich als auch inszenatorisch derart abwechslunsgreich, dass sich keine Sekunde sowas wie Langeweile einstellt. Die Qualität schwankt natürlich, aber der positive Gesamteindruck überwiegt - und ein paar richtige Leckerbissen sind auch dabei.

Ich war skeptisch, kann den Film aber uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

30.06.2013 00:36 Uhr - Martyrs666
1x
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Blöd ist nur dass L,V und X mit die besten Episoden sind, zwar teils ziemlich krank, aber sehr gut gemacht. Von daher ist die Cut-VÖ ein No-Go!

30.06.2013 00:36 Uhr - Ned Flanders
2x
und wieder geld gespart!!! und wenn nur 4 episoden für den dt.markt raus mussten dann scheint der ganze zirkus um dieses werk ziemlich übertrieben. und diese 4 episoden die nicht enthalten sind rechtfertigen auch keinen import aus ösi-land!!!

30.06.2013 00:41 Uhr - Oberstarzt
1x
Und die anderen Buchstaben sind ungekürzt? Ich hätte mir vorstellen können, dass nur die Vokale bleiben. Geht ja noch ...

30.06.2013 01:03 Uhr - Lykaon
1x
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öööööh, wtf... wenns den Film irgendwann mal billig gibt, dann schlag ich zu -_- (uncut)

30.06.2013 01:09 Uhr - Movie_Gucker
3x
Perverser Mist ist das! Bei mir hört sich der Spaß auf, wenn sich die Gewalt gegen Kinder richtet!
Zensur ist hier mal echt verständlich.

30.06.2013 01:13 Uhr - Crítter
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Erfahrungspunkte von Crítter 453
Hab den Stuff immer noch nicht gesehen.
Aber wenn Yoshihiro Nishimura schon das Z gemacht hat, werd ich da wohl nicht drum rum kommen. Kann mir garnicht vorstellen das der Film so fies ist.
Ich hab nur bedenken, das die schlechten Episoden die guten überschatten.

30.06.2013 01:14 Uhr - Critic
1x
Wer auch immer behauptet, der Film sei gut, ist taub und blind. Der Film ist absolut dümmlich und rotz, nur Amis können so was mögen. Der macht einen auf hart und schockierend damit die Kiddies den Film geil finden können und auf dem Schulhof verteilen. Mehr auch nicht.

30.06.2013 01:20 Uhr - Evil Wraith
X war eine großartige Episode, der Rest verdammt durchwachsen. Persönlich mochte ich noch H is for Hydro-Electric Diffusion, die allerdings harmloser Slapstick mit Cartoonfiguren und -Gewalt war. An sich ist hier nix 'bei, was in meinen Augen eine Zensur rechtfertigen würde, aber da sexuelle Gewalt gegen Kinder - und wenn sie auch nur mit einem Wort impliziert wird - nach wie vor einen extrem schlechten Stand hat, war's wohl abzusehen.

30.06.2013 01:47 Uhr - trustno1
27x
Warum soll der Spass denn aufhören, wenn sich Gewalt gegen Kinder richtet, süsse Kätzchen mit eingeschlossen? Sind Filme denn nicht etwa ein Spiegel der Gesellschaft und reflektieren auf künstlerische Weise deren Befindlichkeiten, deren Ängste und deren moralischen Grenzen? Filme brechen Tabus und das sollen sie auch. Es spricht absolut nichts dagegen, dass in "The ABCs of Death" ein Säugling enthauptet wird oder ein Kätzchen den Tod unter einer High-Heels-Hacke findet. Vielmehr stehen solche Szenen als Akronym für die Welt, in der wir leben und in der wir mit verschlossenen Augen billigend so manches ohnmächtig zur Kenntnis nehmen und dabei nur einmal zappen müssen, um von Euronews zu den Shopping Queens und dem perfekten Dinner zu gelangen. Da metzeln Terroristen in Syrien die Bevölkerung nieder und uns wird das als Freiheitskampf verkauft. Kein Problem, schalten wir weiter zur nächsten Episode und schon erleben wir quicklebendige Girls im Kaufrausch oder Drittklassköche beim Kredenzen der medialen Henkersmahlzeit. Schliesslich sind wir alle Gourmets und Gutmenschen in Personalunion und echauffieren uns dann hier über zu Tode getrampelte Katzenbabies und enthauptete Säuglinge. Bei soviel falscher Betroffenheit klappen sich bei mir alle zehn Fussnägel um neunzig Grad nach oben und ich kann nur den Kopf schütteln über die Aussage, dass hier Zensur angebracht sei.

Eigentlich habe ich, und das mag dem einen oder andern hier vielleicht aufgefallen sein, aufgehört das Geschehen auf Schnittberichte.com zu kommentieren. Dafür habe ich meine Gründe, die ich an dieser Stelle allerdings nicht breitzutreten beabsichtige. Aber nachdem ich soeben einige Kommentare gelesen habe, komme ich nicht umhin, ein weiteres Mal meinen Senf hinzuzugeben. Und angesichts der Kommentare, insbesondere zu diesem Film, komme ich unweigerlich zum Schluss, dass eben jedes Land genau die Zensur hat, die es verdient.

30.06.2013 02:11 Uhr - DayWalker86
Mich wundert etwas das der Buchstabe V geschnitten wurde. Hab eigentlich auch mit A gerechnet aber der hat es uncut bei der FSK geschafft. Ein Mediabook würde ich bei diesem Film mir nicht holen da reicht die normale SPIO/JK DVD locker aus. Macht es wie ich wenn ihr den Film haben wollt. Ab in die Videothek und ihn für wenig Geld kaufen

30.06.2013 03:20 Uhr - FishezzZ
Autor
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Erfahrungspunkte von FishezzZ 4.071
um ehrlich du zu sein dachte ich die würden die schere kreativer ansetzen aber scheinend hatten die nich ma dazu bock...

30.06.2013 04:37 Uhr - maneaterpsycho
User-Level von maneaterpsycho 1
Erfahrungspunkte von maneaterpsycho 24
klasse film kahm auf dem SNF sehr gut mediabook auch sehr schick

30.06.2013 08:47 Uhr - göschle
Filme wie zb. "Excision" oder "Imprint", find' ich in ihrer Wirkung weitaus heftiger, als dieses Leipziger Allerlei hier.

30.06.2013 09:24 Uhr - Oberstarzt
14x
30.06.2013 01:09 Uhr schrieb Movie_Gucker
Perverser Mist ist das! Bei mir hört sich der Spaß auf, wenn sich die Gewalt gegen Kinder richtet!
Zensur ist hier mal echt verständlich.

Bullshit hoch 10, geht doch am besten ins Bild- oder in diverse Naziforen, da wettern die auch unreflektiert und primitiv gegen "Kinderschänder".

Bei Gutterballs oder ähnlich gestricktem Zeug schreien alle: "Yeah, geil! Aber nur uncut!" Und kaum beschäftigt sich mal eine Episode mit einem Pädosexuellen , der übrigens seine "verdiente" Abreibung bekommt, schon schreien sie wieder alle: Scheiß Kinderf...er, hier ist Zensur gut, blablabla ... und das muss noch nicht mal auf den Film bezogen sein. Habt ihr bei der Dürenmatt angelehnten Verfilmung Es geschah am helligten Tag oder der Neuverfilmung Das Versprechen auch so gekeift, oder war Euch der Inhalt "zu hoch" ? *kopfschüttel*

30.06.2013 09:26 Uhr - cyco e
Fand den ziemlich sick! Vor allem die Furz Geschichte("wenn ich schon durch Gas sterbe,dann durch deines..").Und dann zieht die sich den Furz weg um im anschluss in den Arsch gesaugt zu werden....Seitdem können weder meine Frau noch meine Kinder aufs Klo gehen,ohne das ich nach 2 minuten hinterher komme,um diesen spruch rauszuhaun!

30.06.2013 10:37 Uhr - Crusher
1x
User-Level von Crusher 2
Erfahrungspunkte von Crusher 39
30.06.2013 00:11 Uhr schrieb CannibalHolocaust
kranke scheiße...ganz kranke scheiße...ich kann mir denken warum diese Episoden entfernt wurden...taugt denn der rest was ??


Nein. Nicht nach meiner Meinung. "XXL" war noch einer der besten und der ist hier herausgenommen worden. Ansonsten eine Orgie aus Toiletten- und Analphantasien. Wers mag...

30.06.2013 10:46 Uhr - Oifox
1x
30.06.2013 00:16 Uhr schrieb Rob Lucci
Bin eigentlich recht interessiert an dem Film. Diese Art der Kurzfilme reizt mich, zumal einige gute Regisseure mitgewirkt haben.

Was mich mal interessiert, weiß zufällig jemand wie explizit Die Kätzchentötung in "P is for Pressure" ist? Ich hab zwar kein Problem wenn es in Filmen um Gewaltszenen gegen Männer, Frauen oder auch Kinder geht, aber sobald sie sich gegen Katzen richtet, ist bei mir meist recht schnell die oberste Schmerzgrenze erreicht. Daher würds mich interessieren, wie detailliert die Szene ist und ob sie realistisch wirkt?


Geschieht im Off. Nix zu sehen, auch das "Resultat" nicht. Kopfkino eben... kann dich also beruhigen. Es wird auch nicht glorifiziert, ihr geht es danach bei Weitem nicht besser oder dergleichen.

30.06.2013 11:06 Uhr - evolinag
1x
Sieht ziemlich eklig aus, brauch ich nicht wirklich, trifft nicht so meinen Geschmack.
Aber die V-Geschichte mit dem Cyberpunk wirkt nicht so, als würde sie hier rein passen und sieht echt gut aus. Warum hatte die FSK-Probleme?

@trustno1:
Es gibt eben noch Leute, die Empathie empfinden können.
Wenn man sich nicht täglich Torture Porn-Filme reinhaut, sondern auch mal was harmloses guckt, dann kann man schon leicht angewiedert sein oder sogar seelisch belastet werden.
Ich muss sagen, bei Kindern ist es eine Sache, das findet man wohl schlimmer, wenn man selbst welche hat, aber bei (Haus-)Tieren kann ich das auch nicht gucken.
Wenn's nur sowas ist wie bei Planet Terror, da ist das ja noch irgendwie witzig und auch bei Der blutige Pfad Gottes geht es grade noch (aber da fand ich's fast schon etwas zu viel), aber ich als Katzenbesitzer finde das teils schon etwas heftig.
Es ist halt nicht jeder so abgehärtet.

30.06.2013 11:18 Uhr - sareph
Die Qualität der Episoden ist wirklich sehr unterschiedlich.Manche sind sogar ganz witzig aber anderen sind dafür langweilig.
Die Episoden der japanischen Regisseure sind schon bekloppt,eben so wie manch Japan-Film aus diesem Genre.




30.06.2013 11:30 Uhr - Killertamagotchi
1x
30.06.2013 00:16 Uhr schrieb Rob Lucci
Bin eigentlich recht interessiert an dem Film. Diese Art der Kurzfilme reizt mich, zumal einige gute Regisseure mitgewirkt haben.

Was mich mal interessiert, weiß zufällig jemand wie explizit Die Kätzchentötung in "P is for Pressure" ist? Ich hab zwar kein Problem wenn es in Filmen um Gewaltszenen gegen Männer, Frauen oder auch Kinder geht, aber sobald sie sich gegen Katzen richtet, ist bei mir meist recht schnell die oberste Schmerzgrenze erreicht. Daher würds mich interessieren, wie detailliert die Szene ist und ob sie realistisch wirkt?


du siehst nur direkt wie die olle da die katze mit dem Schu anstups worauf die katze miaut und sonst erstmal nur so andeutet , dann geht die kamera nach oben und du hörst nen zermatschendes geräusch

30.06.2013 11:34 Uhr - sareph
30.06.2013 03:20 Uhr schrieb FishezzZ
um ehrlich du zu sein dachte ich die würden die schere kreativer ansetzen aber scheinend hatten die nich ma dazu bock...


Ich glaub das hätte nicht funktioniert:)

30.06.2013 11:38 Uhr - sareph
30.06.2013 00:11 Uhr schrieb CannibalHolocaust
kranke scheiße...ganz kranke scheiße...ich kann mir denken warum diese Episoden entfernt wurden...taugt denn der rest was ??


Das waren eigentlich die besten Episoden:).Der Rest ist eher Slapstick und Fäkalhumor oder eben recht unspektakulär.

30.06.2013 11:43 Uhr - Killertamagotchi
Einige finden den Film ja schlecht aber ich fand den eigentlich recht unterhaltsam ^^
weil gerade einige Episoden so dumm und schlecht waren das die wieder gut waren XD

Mein Favorit ist ja "T is for Toilet" XD


Ich glaube man könnte aus dem Film noch mehr unfreiwillige Komik reinpacken wenn man so Switches wie bei Switch oder Broken Comedy machen würde also nicht wie da eine nach der anderen sondern zwischendurch in ne andere szene XD

30.06.2013 12:03 Uhr - Movie_Gucker
2x
30.06.2013 01:47 Uhr schrieb trustno1
Warum soll der Spass denn aufhören, wenn sich Gewalt gegen Kinder richtet, süsse Kätzchen mit eingeschlossen? Sind Filme denn nicht etwa ein Spiegel der Gesellschaft und reflektieren auf künstlerische Weise deren Befindlichkeiten, deren Ängste und deren moralischen Grenzen? Filme brechen Tabus und das sollen sie auch. Es spricht absolut nichts dagegen, dass in "The ABCs of Death" ein Säugling enthauptet wird oder ein Kätzchen den Tod unter einer High-Heels-Hacke findet. Vielmehr stehen solche Szenen als Akronym für die Welt, in der wir leben und in der wir mit verschlossenen Augen billigend so manches ohnmächtig zur Kenntnis nehmen und dabei nur einmal zappen müssen, um von Euronews zu den Shopping Queens und dem perfekten Dinner zu gelangen. Da metzeln Terroristen in Syrien die Bevölkerung nieder und uns wird das als Freiheitskampf verkauft. Kein Problem, schalten wir weiter zur nächsten Episode und schon erleben wir quicklebendige Girls im Kaufrausch oder Drittklassköche beim Kredenzen der medialen Henkersmahlzeit. Schliesslich sind wir alle Gourmets und Gutmenschen in Personalunion und echauffieren uns dann hier über zu Tode getrampelte Katzenbabies und enthauptete Säuglinge. Bei soviel falscher Betroffenheit klappen sich bei mir alle zehn Fussnägel um neunzig Grad nach oben und ich kann nur den Kopf schütteln über die Aussage, dass hier Zensur angebracht sei.

Eigentlich habe ich, und das mag dem einen oder andern hier vielleicht aufgefallen sein, aufgehört das Geschehen auf Schnittberichte.com zu kommentieren. Dafür habe ich meine Gründe, die ich an dieser Stelle allerdings nicht breitzutreten beabsichtige. Aber nachdem ich soeben einige Kommentare gelesen habe, komme ich nicht umhin, ein weiteres Mal meinen Senf hinzuzugeben. Und angesichts der Kommentare, insbesondere zu diesem Film, komme ich unweigerlich zum Schluss, dass eben jedes Land genau die Zensur hat, die es verdient.


Es gibt halt doch noch Menschen, die noch nicht völlig abgestumpft sind. Woher können sie beurteilen, dass jeder, dem solche Dinge nicht gefallen nur "falsche Betroffenheit" zeigt.
Auch wenn in der Welt schlimme Kriege herrschen und das Nachmittagsprogramm auf den Privaten Dünnpfiff ist, will ich deswegen auch keine Baby-Enthauptungen sehen! Dass über soetwas überhaupt diskutiert werden muss, zeigt in welch einer Welt wir leben.
Jede Gesellschaft bekommt die Menschen, die es verdient, Herr (ich gehe mal davon aus) trustno1.

30.06.2013 12:17 Uhr - cyco e
1x
30.06.2013 11:43 Uhr schrieb Killertamagotchi
Einige finden den Film ja schlecht aber ich fand den eigentlich recht unterhaltsam ^^
weil gerade einige Episoden so dumm und schlecht waren das die wieder gut waren XD

Mein Favorit ist ja "T is for Toilet" XD


Ich glaube man könnte aus dem Film noch mehr unfreiwillige Komik reinpacken wenn man so Switches wie bei Switch oder Broken Comedy machen würde also nicht wie da eine nach der anderen sondern zwischendurch in ne andere szene XD


Der letzte Satz ( ? ) hat mich sprachlos gemacht.....

30.06.2013 12:34 Uhr - Killertamagotchi
30.06.2013 12:17 Uhr schrieb cyco e
30.06.2013 11:43 Uhr schrieb Killertamagotchi
Einige finden den Film ja schlecht aber ich fand den eigentlich recht unterhaltsam ^^
weil gerade einige Episoden so dumm und schlecht waren das die wieder gut waren XD

Mein Favorit ist ja "T is for Toilet" XD


Ich glaube man könnte aus dem Film noch mehr unfreiwillige Komik reinpacken wenn man so Switches wie bei Switch oder Broken Comedy machen würde also nicht wie da eine nach der anderen sondern zwischendurch in ne andere szene XD


Der letzte Satz ( ? ) hat mich sprachlos gemacht.....


Warum ? ^^

30.06.2013 12:37 Uhr - Rob Lucci
User-Level von Rob Lucci 2
Erfahrungspunkte von Rob Lucci 51
@Oifox & Killertamagotchi:
Danke. In dem Fall steht dem Kauf nichts mehr im Weg.^^

@trustno1:
Da du deinen Kommentar ja auf meinen richtest, muss ich dir sagen, dass du mich vollkommen falsch verstanden hast. Ich hab nie gesagt, dass mit einer Katzen Tötung "der Spaß aufhört" oder dass dies etwas ist, dass nicht gezeigt werden darf, geschweige denn, das dergleichen zensiert gehört. Ich sage nur, dass ich mit Gewalt gegen Katzen in Filmen Probleme habe. Das heißt aber nicht, dass ich mich deswegen als Moralapostel aufschwinge oder gar nach verboten rufe, ich schau solche Filme einfach nicht an.
Gegen das Brechen von Tabus habe ich auch nichts einzuwenden. Die von dir angesprochenen Kindertötungen in Filmen haben für mich eigentlich immer den positiven Nebeneffekt, dass dadurch der schlechteste und nervenste Schauspieler aus dem Film entfernt wird. Ich hab auch ziemlich jeden italienischen Kannibalenfilm in meiner Sammlung (wo es echt Tiertötungen gibt), aber wie gesagt, allein Gewalt gegen Katzen erreicht für mich eine rein persönliche(!) Schmerzgrenze.

30.06.2013 12:39 Uhr - Nietzsche
5x
Das ist krank - da gebe ich trustno1 uneingeschränkt recht: Sich am Sterben von Menschen in allen möglichen Varianten berauschen, aber wenn es um Kinder geht (oder, absolut lächerlich, gegen Haustiere), dann wird nach Zensur geschrien. Das hat mit "abgehärtet" überhaupt nichts zu tun. Entweder, Filme reflektieren gesellschaftliche Zustände, und dann darf Gewalt gegen Kinder nicht ausgelassen werden, oder es muss grundsätzlich jede Menschenschlachterei in Filmen zensiert werden, auch, wie ein James Bond einem Gegner den Schädel zertrümmert. Wenn einem erwachsenen Menschen der Schädel platzt, jubeln und klatschen, wenn ein Kind erschossen wird, ausschalten und nach Zensur rufen. Lächerlich! Und warum: Weil man "es nicht erträgt"! Aha. Weil man SELBST etwas "nicht erträgt", soll es für ALLE zensiert werden, weil es dann "krank" ist? Merkt ihr eigentlich, wie verquer das ist? Ist etwa die Ermordung und Zerstückelung eines erwachsenen Menschen nicht exakt genauso "pervers" wie die eines Kindes? Wie kann man da einen Unterschied machen? Das eine ist jedoch "lustig", das andere "pervers"? Wenn euer bester Freund ermordet und zerstückelt wird, denkt ihr als erstes: Na ja, wenigstens war er kein KInd? Absolut unverständlich, warum man hier immer wieder so popuslistischen Bullshit lesen muss. Haben sich hier Bild-Zeitungsreporter eingeschlichen, um ein bisschen Werbung für Zensur zu machen?

30.06.2013 12:43 Uhr - Tom Öozen
1x
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Bähh, also hier gibt es keine Tabus mehr. Also in Sachen Shocking Short Storys wird er nicht an die genialen Masters of Horror Reihe kommen.

30.06.2013 12:45 Uhr - muffin
Einfach nur Müll, da ist jeder Cent zu viel.

30.06.2013 12:57 Uhr - evolinag
@Nietzsche:
Niemand hat hier nach Zensur oder Verbot gerufen.
Aber sich beleidigen lassen, weil man etwas nicht erträgt ist Kindergartenniveau.

30.06.2013 13:11 Uhr - Nietzsche
2x
Das einzige Kriterium, das hier bei Kunst eine Rolle zu spielen hat, finde ich, ist das Gesetz, das uneingeschränkt bei der PRODUKTION von Filmen zu gelten hat: Niemand darf bei der PRODUKTION eines Filmes zu Schaden kommen. Eine Ausnahme ist hier natürlich "fiktive" Kinderpornographie. Aber da solche schon von Kriminellen für Kriminelle hergestellt wird und dem regulären Filmbetrieb nicht zuzuordnen ist, ist sie ein anderes Thema. Ich konnte jedenfalls nicht feststellen, dass die angesprochenen Kurzfilme hier Werbefilme für Pädophile waren, im Gegenteil. Sie haben den Ekel dieses Themas zum Teil reißerisch nach vorne gekehrt. Das kann man natürlich unsensibel und absolut zum Kotzen finden, "Y is for Youngbuck" hat mich persönlich sehr angewidert, auch die Sache mit dem Kind in "L", diese Einstellung (Spoiler) vom dem "sich bewegenden Bett" - schrecklich bis unerträglich. Aber muss ich deshalb nach Zensur rufen? Nein, denn ich weiß auch nicht, was die Motivation hinter der Wahl solcher Sujets ist. Vielleicht wollte der Regisseur ein Kindheitstrauma verarbeiten? Vielleicht wurde er selbst als Kind missbraucht? Wer weiß, was die Intension ist. Aber kann ich nach Zensur schreien, weil ich "instinktiv" (als misstrauischer Mensch) lieber mal vom "worst case" ausgehe? Nein, das geht nicht, denn ich kann doch nicht wollen, dass jemand aufgrund meines moralischen Gutdünkens bevormundet wird. Was im übrigen das Prinzip ist, nachdem die Zensur hierzulande verfährt: Nach dem jeweiligen, moralischen Gutdünken der Zensoren, mal so, mal so, je nach Gremium. Das hat mein Namensvetter übrigens schon vor mehr als 100 Jahren erkannt und geschrieben, sich die Frage gestellt: Warum hält sich eigentlich jeder für einen Experten in moralischen Dingen, wobei man doch sehen kann, wenn man etwas nachhakt, dass es gerade hier den meisten an Urteilskraft mangelt, sie tatsächlich moralische Fragen nach dem entscheiden, "was für sie selbst erträglich" ist, und nicht nach dem, was nach eingehender Untersuchung und Recherche geboten sein würde.

30.06.2013 13:18 Uhr - Nietzsche
1x
Aber sicher, oben wurde die Zensur "begrüßt".

30.06.2013 13:20 Uhr - Nietzsche
@evolinag: "Aber sich beleidigen lassen, weil man etwas nicht erträgt ist Kindergartenniveau."

???????

what? what I said to make you say that?

30.06.2013 13:46 Uhr - lotritit
3x
@Nietzsche:
Vielen dank für deinen ausführlichen Kommentar etwas weiter oben,ich sehe das ganz genauso.

30.06.2013 13:59 Uhr - evolinag
@Nietzsche: Da oben wird einer beleidigt weil er sich weigert, den Tod einer Katze mitanzusehen.
Nicht, weil er irgendwas von einer Zensur gesagt hat.
Es war nicht was du gesagt hast sondern weil du es gebilligt hast was trustno1 gesagt hat, was ich durchaus beleidigend und kindisch finde, wenn man auf jemanden losgeht, weil er etwas nicht aushält

30.06.2013 14:07 Uhr - xMason Stormx
2x
also so ne scheisse zieh ich mir nicht rein,sorry................da bleib ich lieber bei mainstream ala Disturbia oder Scream ..

30.06.2013 14:47 Uhr - pimpf008
Also aus dem gesamten Werk habe ich nur 3 Episoden als wirklich gelungen udn sehenswert beurteilen können:/...

Dogfight,
XXl,
und Youngbuck...

alle anderen waren von scheiße bis ok...
Auch war diese "Sammlung" eindeutig zu lange. Schade finde ich das die kompletten Episoden von Youngbuck und XXL rausflogen, da diese auch tatsächlich als (Gesellschafts-) Kritik interpretierbar sein KÖNNEN! Technisch waren diese auch sehr gut gemacht.

Alles im allem würde ich jedem erstmal empfehlen diesen Film zu leihen oder zu streamen, da er doch arge qualitative Schwankungen aufzeigt!

30.06.2013 14:50 Uhr - LoBo
1x
Hm, gerade die viel gelobte Episode "Dogfight" fand ich mit am schlechtesten. Vom Stil her sehr ansprechend, gar keine Frage, aber die Geschichte ist doof, mMn.
Ich als bekennender Kurzfilmliebhaber finde die Sammlung echt gelungen. Abgedrehte und eigenwillige Beiträge, wie Kurzfilme sein sollten. Besonders abgefahren fand ich die asiatischen Beiträge, "Z is for Zetsumetsu" z. B. Selten so einen abgefahrenen Scheiss gesehen :D
Am meisten gefallen hat mir "X is for XXL". Schade, dass ausgerechnet die in meinen Augen gesellschaftskritischste Episode der Zensur zum Opfer gefallen ist.

Mein Fazit: Wer auf etwas andere Filme steht, darf getrost zuschlagen. Klar, nicht alle Beiträge sind wirklich gut, aber im Ganzen betrachtet ist der Film sein Geld wert.

30.06.2013 16:47 Uhr - muffin
30.06.2013 14:07 Uhr schrieb xMason Stormx
also so ne scheisse zieh ich mir nicht rein,sorry................da bleib ich lieber bei mainstream ala Disturbia oder Scream ..


Eben, da gibt es wenigstens noch Atmosphäre, Spannung und eine gewissen Unterhaltungswert.

30.06.2013 17:45 Uhr - FishezzZ
Autor
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30.06.2013 11:34 Uhr schrieb sareph
30.06.2013 03:20 Uhr schrieb FishezzZ
um ehrlich du zu sein dachte ich die würden die schere kreativer ansetzen aber scheinend hatten die nich ma dazu bock...


Ich glaub das hätte nicht funktioniert:)

doch bei 2 der 4 auf jeden Fall, und zugleich wundert es mich das auch andere teilweise noch weitaus heftiger story's drinnen gelassen wurden..

30.06.2013 18:38 Uhr - sareph
30.06.2013 17:45 Uhr schrieb FishezzZ
30.06.2013 11:34 Uhr schrieb sareph
30.06.2013 03:20 Uhr schrieb FishezzZ
um ehrlich du zu sein dachte ich die würden die schere kreativer ansetzen aber scheinend hatten die nich ma dazu bock...


Ich glaub das hätte nicht funktioniert:)

doch bei 2 der 4 auf jeden Fall, und zugleich wundert es mich das auch andere teilweise noch weitaus heftiger story's drinnen gelassen wurden..


Das stimmt wohl aber die Fsk hat da ja ihren eigenen Vorstellungen was man einem Jugendlichen zumuten kann:).
Davon abgesehen sind nur die wenigsten Episoden richtig gut.Hatte mir mehr versprochen.Hoffen wir mal auf Teil 2:)

30.06.2013 20:45 Uhr - DerFilmPilot
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Das was ich gesehen habe reicht um zu sagen, überhaupt nicht mein Fall ...

30.06.2013 21:55 Uhr - ~ZED~
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Libido, Dogfight, Unearthed und Speed sind gut, der Rest größtenteils absolut dilettantisch und dämlich. ABC´s of Death ist höchstens die Leihgebür wert, aber beileibe kein Mediabook, denn mehr als einmal wird man sich den Film niemals anschauen, weil man sich sonst 8O% der Zeit nur langweilt!

30.06.2013 22:39 Uhr - NoCutsPlease
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"XXL" ist doch mal Sozialkritik in Reinstform oder etwa nicht?!

30.06.2013 23:07 Uhr - Killertamagotchi
30.06.2013 22:39 Uhr schrieb NoCutsPlease
"XXL" ist doch mal Sozialkritik in Reinstform oder etwa nicht?!


joa sogar mit der Holzhammermethode ^^

01.07.2013 00:11 Uhr - AkiRawOne
Ich werde mir den wohl besorgen müssen. Allein weil die Meinungen so weit auseinander gehen will ich mir ein Bild machen.

01.07.2013 10:43 Uhr - C4mpb3ll
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Habe selten so einen Mist gesehen. Wenn schon Episodenfilme dann VHS 1+2! Die hatten wenigsten gute Ideen und eine gute Umsetzung. Gebe dem "Werk" 1/10.
(1 Punkt für das Cover)

01.07.2013 12:04 Uhr - Joker1978
Also mir hat der Film ganz gut gefallen. Natürlich sind nicht alle Geschichten gut, aber meiner Meinung nach doch besser als der grottige VHS. Hier wird Abwechslung groß geschrieben. Über das gezeigte kann man natürlich streiten, aber für Zensur zu wittern halte ich doch für arg übertrieben. Gesellschaftskritik muss und sollte erlaubt sein, sogar im Zensurwütigen Deutschland.
Also ich werde mit das Mediabook davon zulegen...

01.07.2013 13:55 Uhr - Nietzsche
Ach ja, kann mir vielleicht jemand "Dogfight" "erklären"? Da ich den Film nur einmal gesehen habe und auch diese Episode nicht noch einmal anschauen konnte, sind mir da wahrscheinlich wichtige Details durch die Lappen gegangen. Meine Frage - Vorsicht, eventuell SPOILER: Warum erkennt der Hund sein Herrchen (und umgekehrt) nicht sofort, sondern erst im Kampf? Der Grund dafür ist mir entgangen, und dann war ich verwirrt, denn so, wie ich es wahrgenommen habe, kann es ja nicht sein. Jeder Hund würde doch sein Herrchen (und umgekehrt) sofort erkennen. Wurde der Hund unter Drogen gesetzt und soll das die Erklärung sein? Can someone please just tell me what I missed?

01.07.2013 17:35 Uhr - Otti
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@ Nietzsche:

Ist jetzt bei mir n Weilchen her dass ich den Film gesehen habe, aber ich habe es so verstanden, dass der Mann und der Hund, die gegeneinander kämpfen, plötzlich "merken", was sie da tun und sich gegen ihre "Herrchen" bzw die Veranstalter dieser Kämpfe, auflehnen, weil diese der eigentliche Feind sind.

MfG, Otti

01.07.2013 20:49 Uhr - Insanity667
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@ Nietzsche:

**Vorsicht SPOILER**
So genau wird das tatsächlich nicht erklärt :( Dem Man scheint zumindest von Anfang an klar zu sein, das es sein Hundchen ist (Seine Raktion als er seinen Gegner zum ersten Mal sieht lässt diese Interpretation zumindest zu und er zögert ja immer ihn zu schlagen und es tut ihm selber sichtlich weh/leid)

Geht man mit "Logik" da ran, würde der Buddy sicher niemals sein ehemaliges Herrchen so wild angreifen -.- also denke ich mal Drogen, zumal es ja nicht unüblich ist, das bei solchen Sauereien Tiere unter Drogen gesetzt werden um aggressiver und blutrünstiger zu sein. Neben XXL eine der besten Folgen für meinen Geschmack.

Insgesamt zum Film kann ich nur sagen, erstmal Ausleihen und Anschauen! Das Ding ist wirklich Geschmacksache... Hab ich auch so gemacht und mittlerweile liegt er auch schon in der Videothek zum Verkaufen rum. (6,50€ die DVD) Ging diesmal ziemlich flott. :O

Kein Meisterwerk und gleich im Mediabook ist auch ein bissel übertrieben, um nicht zu sagen ungerechtfertigt... Aber es gibt ja viel schlimmeren Schund im Mediabook und sooo schlecht ist er auch nicht. Für meinen Geschmack halt leider nicht viel dabei, werde mir aber die SPIO DVD die Woche evtl. noch kaufen... Das geile Cover und die handvoll Folgen die mir gefallen haben sind mir
6,50€ wert! ;)

PS: W für WTF!... wie geil ist das denn? Hahahaha...

02.07.2013 14:24 Uhr - bernyhb
Ich finde die Zeichentrick und Knetgummi Annimationen sehr nett, der Rest ist Schrott!

03.07.2013 19:23 Uhr - Splattered Cadaver
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Erfahrungspunkte von Splattered Cadaver 252
@ trustno1

Danke,Kumpel!
Es gibt also doch noch Leute,die sich informieren,statt resignieren.Viel Glück,Dir!
P.S.:Dein zweiter Absatz erklärt übrigens auch meine Abstinenz.

04.07.2013 17:04 Uhr - Nebulah
1x
30.06.2013 00:16 Uhr schrieb Rob Lucci
Bin eigentlich recht interessiert an dem Film. Diese Art der Kurzfilme reizt mich, zumal einige gute Regisseure mitgewirkt haben.

Was mich mal interessiert, weiß zufällig jemand wie explizit Die Kätzchentötung in "P is for Pressure" ist? Ich hab zwar kein Problem wenn es in Filmen um Gewaltszenen gegen Männer, Frauen oder auch Kinder geht, aber sobald sie sich gegen Katzen richtet, ist bei mir meist recht schnell die oberste Schmerzgrenze erreicht. Daher würds mich interessieren, wie detailliert die Szene ist und ob sie realistisch wirkt?


Ist das ein scherz ? Man kann also bei bestem gewissen Kinder qualvoll verrecken lassen aber ein Kätzchen, da ist bei dir schluss ? Finde eher das Gewalt gegen Kinder und Säuglinge gar nicht geht, diese können nicht mit der Aggression gegen sich umgehen und gehören Geschützt. Aufjedenfall vor Kätzchen......

04.07.2013 17:33 Uhr - Rob Lucci
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@Nebulah:
Nein das ist kein Scherz. Wäre es einer, hätte ich einen Smiley verwendet.^^
Wieso ich gerade bei Katzen so empfindlich bin, kann ich dir nicht sagen. Es ist nur schlicht und ergreifend so, dass es mir jedesmal kalt den Rücken runterläuft und ich mich richtig unwohl fühle, wenn ich in einem Film sehe, dass eine Katze gequält oder getötet wird. Woran das liegt kann ich dir nicht sagen, denn ich weiß es nicht, ich besitze wie gesagt fast jeden italienischen Kannibalenfilm (in welchem echte Tiere getötet wurden) und damit hab ich eigentlich keine großen Probleme.

Was Kinder an geht, kann ich wiederum dich nicht wirklich verstehen. Ich meine natürlich ist es schlimm, wenn ein Mensch stirbt, was macht das Alter dabei für einen Unterschied? Das Menschen in Filmen sterben ist nunmal heute die Norm, Unterschiede zwischen den Toden ziehe ich daran, wie sympathisch mir eine Figur ist. Wenn einer uninteressanten oder nervigen Figur im Film etwas passiert, ist es mir egal, wenn es aber eine Figur ist, mit der ich von Anfang bis Ende mitfiebere, geht mir das um einiges näher (z.B. leide ich mit Madeleine im großartigen "Thriller - en grym film" jedesmal wieder mit). Was genau nun eine Figur so gut macht, ist schwer zu definieren. Nur dass sie jung sind, ist meines Erachtens keiner davon.
Kinder in Filmen nehmen hier eine besondere Rolle ein, nicht wegen des Alters, sondern weil fast alle Kinder schlicht beschissene Schauspieler sind. Wenn eine Kind also in einem Film stirbt, bedeutet dies in 99% der Fälle, das der nervtötenste Charakter aus der Handlung verschwindet. Weswegen ich absolut nichts gegen dies einwenden kann und ihm in dem ein oder anderen Fall direkt entgegenfiebere (wobei wir hier natürlich rein von fiktiven Filmen sprechen^^). Eine Ausnahme hierzu wäre bsw. Natalie Portman in "Leon", welche trotz ihrem jungen Alters unglaublich gut und sympathisch spielt.

Wenn du aber mal eine Petition machst, die es Kindern verbietet in Filmen mitzuspielen, hast du auf jedenfall meine Unterschrift.^^

04.07.2013 19:53 Uhr - Effekteav86
30.06.2013 00:16 Uhr schrieb Rob Lucci
Bin eigentlich recht interessiert an dem Film. Diese Art der Kurzfilme reizt mich, zumal einige gute Regisseure mitgewirkt haben.

Was mich mal interessiert, weiß zufällig jemand wie explizit Die Kätzchentötung in "P is for Pressure" ist? Ich hab zwar kein Problem wenn es in Filmen um Gewaltszenen gegen Männer, Frauen oder auch Kinder geht, aber sobald sie sich gegen Katzen richtet, ist bei mir meist recht schnell die oberste Schmerzgrenze erreicht. Daher würds mich interessieren, wie detailliert die Szene ist und ob sie realistisch wirkt?


männer frauen und kinder kein problem aber bei katzen kommse nicht klar? komischer mensch :)

04.07.2013 20:23 Uhr - Rob Lucci
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@Effekteav86:
Ich bevorzuge den Ausdruck "exzentrisch".^^
Wobei ich sagen muss, dass ich bei den Leiden von wirklich attraktiven, jungen Frauen weit mehr empfinde als bei anderen Menschen (in Filmen), was jedoch nicht mit Logik sondern mit meiner Libido zu begründen ist.^^

05.07.2013 21:42 Uhr - Insanity667
1x
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Ich finde es nicht verwerflich, wenn man sich was nich anschauen kann... Eine Freundin von mir
zieht sich mit mir auch ALLES rein, aber wenn Augen mit im Spiel sind, ob da nun reingepiekst wird oder ob die rausgepopelt werden, kann sie nicht mehr. ^^ Fulci Filme sind deshalb immer besonders lustig mit ihr! *hrhrhr*

Ich sehe das mit Kinderdarstellern genauso wie Rob... Zwar fallen sie nicht unbedingt ins Schema
"Schlachtvieh für den Filmkiller" Aber wenn es mal so weit ist, sind es letztendlich auch nur Darsteller/Puppen/CGI welche abgemurkst werden... Wie alle anderen in Horrorfilmen halt auch, keine große Sache... Herrgott, in Mygirl wird Kevin allein zu Haus von Bienen zu Tode gestochen :P

Gut, anderer Film, anderer Kontext...
Aber gerade in Genrefilmen sind Kinder meist ein
echter Störfaktor. Das Haus an der Friedhofsmauer z.B. Das blöde Kind geht echt garnicht... mir hat das wirklich den Spass an diesem sonst (für einen Trashpapst Fulci) recht guten, atmosphärischen Gruselschocker extrem verdorben :(




19.07.2013 20:55 Uhr - Kerry
Ob krank oder nicht:
ich habe mich an der absolut billigen Inszenierung gestört. Wobei "billig" hier zumeist wirklich "billig" und nicht etwa "kreativ" ist.
Nach der in der Einleitung hochgelobten Hunde-Episode habe ich ausgeschaltet. Ein gewisses Mindestmaß an technischer Kompetenz sollte dann doch vorhanden sein. Die oberbillige Machart ist Gift für jede Atmosphäre.
Und nacheinander immer neue Grausamkeiten abzuspulen, ist auch nicht gerade abendfüllend.
Längere dafür weniger Episoden, eine nicht ganz so billige Machart, dann hätte es vielleicht etwas werden können.

27.07.2013 02:17 Uhr - Martyrs666
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Ist ja wie im Glücksrad...ich nehm ein L wie Libido...och nö, geht ja in Deutschland gar nicht... ;-)

05.08.2013 02:45 Uhr - Nacken
Ich hab irgendwo gelesen, dass es eine Einzel DVD im amaray geben soll. Also uncut, aber ohne diese Mediabook Abzocke. Leider konnte ich im Netz nichts finden. Wer weiss, wo ich das Ding bekommen kann bzw. ob es das wirklich gibt?

04.10.2013 21:08 Uhr - Insanity667
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05.08.2013 02:45 Uhr schrieb Nacken
Ich hab irgendwo gelesen, dass es eine Einzel DVD im amaray geben soll. Also uncut, aber ohne diese Mediabook Abzocke. Leider konnte ich im Netz nichts finden. Wer weiss, wo ich das Ding bekommen kann bzw. ob es das wirklich gibt?


Schaust halt einfach mal in ner großen Videothek. Die verkaufen die Filme (gebraucht, klar) meistens für wenig Geld weil sie Platz im Regal brauchen für neue Streifen ;) Und in der Videothek gibts den natürlich auch unzensiert :D

30.12.2014 01:53 Uhr - Gorehündchen
User-Level von Gorehündchen 1
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Der Film macht in dieser Fassung eigentlich keinen Sinn, da ja ein paar der Filmchen fehlen und es so nicht mehr das komplette ABC ist.

12.03.2015 12:54 Uhr - Ueber_Vater
Wer denkt sich denn immer solche Scheiße aus? Ich konsumiere ja auch viel Schund, aber filmische Gewalt gegen Kinder (und teils auch Frauen), grad sexueller Natur, da hört bei mir absolut der Spaß auf, Film hin oder her. Kann schon mit dem ganzen Rape and Revenge-Mist nix anfangen. Wer bitte geilt sich an solchem Dreck auf? Muss ich selbst nicht haben.

23.05.2017 01:37 Uhr - Bossi
"X" war noch einigermaßen gut, aber die anderen 3 geschnittenen Episoden um die ist's nicht schade.

Waren auch sonst nur noch 2 oder 3 weitere Episoden "gut", ansonsten viel Scheiß dabei.

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