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OT: Saving Private Ryan

Herstellungsland:USA (1998)
Genre:Action, Drama, Krieg


Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,51 (23 Stimmen) Details

11.01.2013
Eiskaltes Grab
Level 26
XP 17.375

Vergleichsfassungen
Kabel 1 ab 12
LabelKabel 1, Free-TV
LandDeutschland
Freigabeab 12
Laufzeit150:24 Min. (ohne Abspann) PAL
FSK 16
LabelParamount, DVD
LandDeutschland
FreigabeFSK 16
Laufzeit155:59 Min. (ohne Abspann)
Verglichen wurde die gekürzte Kabel 1-Fassung ab 12 (08.01.13) mit der ungekürzten FSK 16-DVD von Paramount.

Es fehlten 5 Minuten und 33,5 Sekunden bei 25 Szenen.

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7 Min
Ein Soldat wird durch eine Explosion nach oben geschleudert und landet auf dem Boden. Ein Bein von ihm wurde dabei komplett abgetrennt.
4 Sek


8 Min
Der nächste Soldat sucht seinen abgetrennten Arm und findet ihn kurze Zeit später. Er nimmt ihn auf und läuft damit weiter.
10 Sek


10 Min
Ein Soldat liegt schwer verletzt und schreiend auf dem Boden. Seine Eingeweide liegen auf ihm und um ihn herum.
9 Sek


11 Min
In der gekürzten Fassung sieht man noch, wie Miller einen verwundeten und noch lebenden Soldaten hinter sich herzieht. Eine Explosion folgt und Miller stürzt nach vorne. Er steht wieder auf und packt sich den Soldaten. Es fehlt allerdings, wie er nur noch die obere Hälfte des Soldaten mit sich zieht, da die untere Hälfte durch die Explosion weggefetzt wurde. Durch den Gewichtsverlust des toten Soldaten und der daraus reduzierten Kraftanstrengung merkt dann auch Miller, dass etwas nicht stimmt und dreht sich um.
9 Sek


12 Min
Die Kamera blendet auf einen schreienden und verwundeten Soldaten am Boden.
8 Sek


13 Min
Miller dreht noch einmal den Funker zu sich und stellt kurz darauf fest, dass dieser keine Nachrichten mehr durchgeben wird. Da wo nämlich mal sein Gesicht war, gibt es jetzt ein großes und tiefes Loch. Miller dreht ihn wieder weg und will die Nachricht selbst durchgeben. Das Gerät hat jedoch durch mehrere Einschüsse den Geist aufgegeben.
14 Sek


13 Min
Ein verwundeter Soldat wird verarztet.
7 Sek


14 Min
Eine Explosion reißt einen Soldaten durch die Luft. Körperteile fliegen dabei noch umher. Danach rennt ein Soldat zu einem anderen Verbündeten, der schwer verletzt mit nur einem Bein am Boden liegt und klaut ihm die Munition.
7 Sek


15 Min
Ein stark blutender Soldat wird verarztet.
9 Sek


15 Min
Ein Soldat wird von einer Kugel getroffen. Sein Helm hat ihn jedoch vor Schlimmerem geschützt. Entsetzt zieht er seinen Helm ab und blickt auf die Einschussstelle am Helm. Ein großer Fehler. Kurz darauf trifft ihn eine weitere Kugel am Kopf. Dieses Mal allerdings tödlich. Der blutige Kopfschuss wurde in der Kabel 1-Fassung gekürzt.
4 Sek


16 Min
Man sieht wieder, wie Wade den verletzten Soldaten verarztet.
6 Sek


19 Min
Jackson verpasst einem deutschen Soldat einen blutigen Schuss ins Gesicht.
3 Sek


20 Min
Der von Jackson angeschossene Soldat wird von den Anderen erschossen.
6 Sek


21 Min
Ein paar aus dem Bunker schleichende Feinde werden erschossen. Eine Granate wird anschließend reingeworfen, um weitere Feinde in der Nähe auszulöschen. Zu guter Letzt wird der Flammenwerfer noch eingesetzt, um auch die restlichen deutschen Soldaten dort drin zu töten - mit Erfolg. Die brennenden Soldaten fallen aus dem Bunker.
39 Sek


52 Min
Jacksons Kugel trifft dem Scharfschützen noch ins Auge.
4 Sek


56 Min
Millers Leute und die deutschen Soldaten schreien sich noch länger mit erhobenen Waffen gegenseitig an. Anschließend werden die deutschen Soldaten erschossen.
11 Sek


83 Min
Hier kommt nun der längste Schnitt. Man sieht Wade, umgeben von seinen entsetzten Kollegen, mit mehreren Einschusswunden am Boden liegen. Er blutet sehr stark, weshalb die Anderen versuchen, die Blutungen zu stoppen. Doch alles scheint aussichtslos. Wade verlangt durch die starken Schmerzen noch nach Morphium, das er auch gleich bekommt. Kurz danach verlangt er erneut nach mehr Morphium.
89 Sek


86 Min
Miller marschiert nach vorne, während Upham stehen bleibt und ihm hinterherschaut. In Vordergrund sieht man zwei erschossene, deutsche Soldaten am Boden liegen.
8 Sek


127 Min
Der Soldat, der die Haftbombe zu früh angezündet hat, geht mit ihr in die Luft und wird dabei komplett zerfetzt.
4 Sek


132 Min
Ein deutscher Soldat blickt aus der Panzerluke hervor und bekommt einen blutigen Schuss ins Gesicht. Dies passiert allerdings nur im Off. Man sieht lediglich, wie der Soldat schießt und viel Blut hervorspritzt.
6 Sek


132 Min
Die Soldaten auf dem Panzer werden noch erschossen und fallen herunter.
3 Sek


133 Min
Zwei Soldaten werden erschossen.
6 Sek


138 Min
Der Soldat liegt mit einem Kehlenschuss röchelnd und blutend am Boden.
4,5 Sek


138 Min
Während Mellish mit dem deutschen Soldaten kämpft, sieht man immer wieder mal den anderen Soldaten mit dem Halsschuss röchelnd am Boden liegen.
26 Sek


140 Min
Mellish versucht noch, das Messer von sich wegzudrücken, doch der Soldat sticht es ihm kurze Zeit später langsam in den Körper rein. Mellish zappelt und schreit herum, während der Soldat auf ihn einredet, dass er ruhig bleiben soll und es gleich vorbei ist. Mellish stirbt kurz darauf.
36 Sek
Ungekürzte FSK 16-DVD von Paramount.

Kommentare
11.01.2013 00:02 Uhr - babayarak
4x
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die letzte szene die geschnitten wurde fand ich schon immer ziemlich pervers, wie er auf de soldaten einredet und das messer in ihn hinein schiebt. Abartig

11.01.2013 00:03 Uhr - Oberstarzt
Ich kann mich noch an die Meldung vor Jahren erinnern, als Pro7 den Film um 20.15 Uhr ausstrahlte und 500.000€ Strafe bezahlen musste, da er immer noch zu gewalttätig war. Handelt es sich bei dieser Version um dieselbe Fassung von damals, oder war die damals noch vor \"Erfurt\" und somit freizügiger (glaube allerdings es war danach), immerhin ist\'s ja dieselbe Sendergruppe?

11.01.2013 00:04 Uhr - DARKHERO
1x
OMG, war es echt nötig den um dieser Zeit zu zeigen? Weil da geht ja alles an realismus flöten. Hand aufs Herz, wer schaut den Film den wegen der Handlung?

11.01.2013 00:06 Uhr - Chrizzee Pfeiffer
Wohl DER falsche Film zur falschen Zeit in indiskutabler Cutfassung.

11.01.2013 00:06 Uhr - Xavier_Storma
3x
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Ich! Nimmt mich jedesmal mit! Vor allem der "alte" Ryan am Ende, hat eine sehr bewegende Szene.

Eine Schande, was mit diesem Film gemacht wurde...

11.01.2013 00:07 Uhr - ~ZED~
3x
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Zu der Ausstrahlung sage ich jetzt gar nichts.

11.01.2013 00:12 Uhr - MartinRiggs
4x
Ich finde ja der Film hätte eine Freigabe ab 12 bekommen sollen. Die Kiddies sollten sehen, das Krieg einfach scheiße war, ist und bleibt!

11.01.2013 00:12 Uhr - schmierwurst
DB-Mitarbeiter
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Auch ohne die Gewaltszenen noch höchst emotional, aber trotzdem dank der Schnitte stark an Realismus beraubt. Obwohl der Überlänge hat, sollten die Sender ihn nach 22 Uhr bringen.

11.01.2013 00:18 Uhr - Eisenherz
12x
Ziemlich patriotischer Bullshit. Heldenhafte Amis metzeln dumme deutsche Moorhühner im Dutzendpack nieder! Da lob ich mir die Beiträge aus Südkorea wie zum Beispiel "Brotherhood". Besser gespielt, emotionaler und realistischer.

11.01.2013 00:24 Uhr - babayarak
3x
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@ Eisenherz

deutsche wurden leider als monotone bösewichte dargestellt, leider lieben die Amis diese Sichtweise, viele Filme wo deutsche die Bösewichte sind, wurden Blockbuster (Stirb Langsam, James Bond Goldfinger, Indiana Jones 1, Schindlers Liste).

11.01.2013 00:25 Uhr - Xavier_Storma
2x
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Nun, es ist ein Film aus sicht der Amerikaner... und so patriotisch kommen sie mir nicht rüber. Willst Du einen vor Patriotismus triefenden Stinker sehen?

"Wir waren Helden" mit Mel Gisbson in der Hauptrolle... Müll größter Sorte mit Zitaten wie dem - ein verblutender, angeschossener Soldat im Schützengraben: "Ich bin bereit für mein Land zu sterben".

RYAN zeigt auf deutliche Weise, wie zermürbend Krieg ist. Unterstrichen wird das durch die atemberaubende Inszinierung, die verwaschenen Farben, den Doku-ähnlichen Stil, und die atemberaubende Musik von John Williams.

Wie man ihn sieht und wendet... er bleibt ein Meilenstein des Genres.

"Besser" ist da nur noch - in meinen Augen - BLACK HAWK DOWN.

11.01.2013 00:28 Uhr - Oberstarzt
3x
11.01.2013 00:18 Uhr schrieb Eisenherz
Ziemlich patriotischer Bullshit. Heldenhafte Amis metzeln dumme deutsche Moorhühner im Dutzendpack nieder! ...

Jo, ich fand ihn auch unerträglich patriotisch und sülzig, vom ordentlich handwerklichen mal abgesehen. Ein General, oder war's 'n Oberst, hätte sich damals (wie heute) einen Rattenarsch drum geschert, wenn eine "tapfere" Mutter schon 3 Söhne verloren hätte, und hätte niemals ein Sonderkommando losgeschickt um einen einfachen Soldaten zu retten *rofl*. Aber was tut man nicht alles für die Truppenglorifizierung.

11.01.2013 00:29 Uhr - Moviefreak120
2x
einfach nur peinlich xDDDD

11.01.2013 00:35 Uhr - Hate_Society
4x
11.01.2013 00:24 Uhr schrieb babayarak
@ Eisenherz

deutsche wurden leider als monotone bösewichte dargestellt, leider lieben die Amis diese Sichtweise, viele Filme wo deutsche die Bösewichte sind, wurden Blockbuster (Stirb Langsam, James Bond Goldfinger, Indiana Jones 1, Schindlers Liste).


Und ziemlich oft hatte da ein gewisser Spielberg seine Finger im Spiel. Welch Zufall ;)

11.01.2013 00:36 Uhr - DriesVanHegen
1x
11.01.2013 00:02 Uhr schrieb babayarak
die letzte szene die geschnitten wurde fand ich schon immer ziemlich pervers, wie er auf de soldaten einredet und das messer in ihn hinein schiebt. Abartig

Diese Szene empfinde ich ebenso seit jeher als eine der unbequemsten. Der nebenbei röchelnde Soldat mit Halsschuss macht das ganze noch ein Stückchen derber.

Der Film selbst hat seine Momente, eben zum Beispiel diesen oder eben die legendäre Sequenz am Omaha-Beach.
Aber seinen starken patriotischen und beinah schon kitschigen Anstrich kann er neben der ganzen bombastischen Optik nicht verbergen.

11.01.2013 00:44 Uhr - Eisenherz
1x
Das asiatische Kino zeigt da mittlerweile wirklich, wie es besser geht. "Prisoners of War" zum Beispiel ist ein tolles Stück Kino! Zwar auch etwas weit hergeholt, aber hier sind die Deutschen am Ende sogar sehr menschlich dargestellt, da sie den Koreaner und den Japaner zwar zwangsverpflichten, jedoch ansonsten menschlich behandeln. Auf amerikanische Kriegsfilme geb ich hingegen keinen Pfifferling mehr. Und an "Steiner" kommt eh nix mehr ran! :-)

11.01.2013 00:44 Uhr - Kaliostro
1x
@babayarak:

Stimmt, die Szene hat mich auch immer am meisten gepackt... wahnsinnig intensiv!

11.01.2013 00:44 Uhr - Sereena
3x
11.01.2013 00:28 Uhr schrieb Oberstarzt
Ein General, oder war's 'n Oberst, hätte sich damals (wie heute) einen Rattenarsch drum geschert, wenn eine "tapfere" Mutter schon 3 Söhne verloren hätte, und hätte niemals ein Sonderkommando losgeschickt um einen einfachen Soldaten zu retten *rofl*. Aber was tut man nicht alles für die Truppenglorifizierung.


Es gibt ein Gesetz (oder eine Regel, wie man es nennen möchte), die dies ausdrücklich erlaubt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sole_Survivor_Policy

Der Film basiert übrigens auf dem Fall der Niland-Brüder:
http://de.wikipedia.org/wiki/Niland-Br%C3%BCder

Zum Schnittbericht:
Sehr gut, wie üblich. Auch wenn die Hervorhebung wörtlicher Rede wünschenswert wäre ;)

Zum Film:
Ich finde ihn ähnlich gut wie Schindler's Liste; nur, dass er das Geschehen eben aus der anderen Seite zeigt. Das ein gewisser Patriotismus vorhanden ist, lässt sich nicht abstreiten, und die monotone Darstellung der Deutschen stößt auch etwas sauer auf.

Trotzdem sehr emotional, mitreißend und sehr gut in Szene gesetzt; um Längen besser als "Wir waren Helden".

11.01.2013 01:07 Uhr - zombi1978
5x
Kriege ich viel Hate, wenn ich behaupte, dass dies ein schlechter Film ist und sich die Leute viel lieber "Steiner: Das Eiserne Kreuz" anschauen sollten?

11.01.2013 01:18 Uhr - Eisenherz
1x
Nee, nicht wirklich - zumindest nicht von mir. Aber Steiner wäre für die Amis eh unverständlich.

11.01.2013 01:29 Uhr - Evil Wraith
2x
Beschissenes Machwerk, das durch seine erbärmliche Rührseligkeit höchstens szenenweise als brutaler Actionfilm taugt. Die Zensuren sind aber noch beschissener.

11.01.2013 01:50 Uhr - megakay
4x
11.01.2013 00:18 Uhr schrieb EisenherzrnZiemlich patriotischer Bullshit. Heldenhafte Amis metzeln dumme deutsche Moorhühner im Dutzendpack nieder!
Ich glaube in den ersten 10 minuten werden mehr Amis weggeballert als Deutsche im gesamten Film. Aber immer wiede lustig wie sich manche aufregen dass Deutsche in Filme über die Nazi-Zeit nicht gut dargestellt werden xD Was habt ihr erwartet?

11.01.2013 02:01 Uhr - DON
2x
Fand den Film auch doof - und mir ist es völlig banane wie Deutsche dargestellt werden!
Ist halt ein typischer Spielberg, selbst aus dem Thema 2. Weltkrieg macht er schmalztriefenden Unsinn.

11.01.2013 02:11 Uhr - enemy
5x
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Ich mag den Film trotz des gewissen Patriotismus, der vorhanden ist. Was mich allerdings bis heute wurmt, ist, dass der wesentlich bessere Der Schmale Grat im Fahrwasser von Ryan so ziemlich untergegangen ist.

Aber ganz ehrlich: wenn ich mir einen Film über den zweiten Weltkrieg in Europa anschaue, dann will ich sehen, wie Nazis platt gemacht werden. Aus diesem Grund haben wir doch auch alle damals Call Of Duty gespielt. :)

11.01.2013 06:42 Uhr - KKinski
1x
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@enemy:
Wobei ich bei Call Of Duty 2, das erste mal mein Handeln in einem Videospiel (XBOX) hinterfragt habe.

11.01.2013 08:05 Uhr - S.K.
2x
DB-Co-Admin
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Unter den mordernen Anti-Kriegsfilmen immer noch die unangefochtene Nummer 1. Seitdem gab es keinen Besseren. Dazu noch ein Film, der bis heute in der Königsklasse der Soundtechnik zu finden ist. Wenn man bedenkt, dass die normale Dolby-Digital-Spur auf DVD auch schon 14 Jahre alt ist und die der meisten anderen Filme (mitunter auch mit so genannten HD-Sound) locker in die Tasche steckt, muss man schon staunen. Der Film hat verdammt viele Szenen, die beim Hinschauen einfach weh tun, und damit meine ich nicht hauptsächlich die Omaha Beach-Einleitung. Und der Film hält sich in Sachen Patriotismus weitestgehend zurück, finde ich, denn eigentlich gehts den Protagonisten hauptsächlich darum, ihre Kameraden nicht sterben zu lassen oder die Suche nach Ryan schnell hinter sich zu bringen, um zurück nach Hause zu kommen. Allgemein haben amerikansche Filme zuletzt weit weniger patriotische Inhalte (und vor allem in solch prägnanter Masse) als die heimischen Videospiele. Ich sag nur \"Call of Duty\", der Inbegriff von patriotischem Schund. Allein wenn ich nur CoD höre, kommts mir sofort hoch. Mit einer der besten Spielberg-Filme, sein Bester ist und bleibt aber unbestritten \"Schindlers Liste\".

11.01.2013 09:21 Uhr - deNiro
3x
DB-Mitarbeiter
User-Level von deNiro 4
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Ich finde trotz Patriotismus und fiesen Deutschen, hat der Film einen nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert!

11.01.2013 10:02 Uhr - Amok-666
Ich schliess mich,ausnahmsweise,mal der Masse an : Der Film ist Mist aus bereits hinreichend dargelegten Gründen.

11.01.2013 10:16 Uhr - Xavier_Storma
2x
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Ich glaube es nicht... aber Saw findet \"die Masse\" hier gut, oder wie?rnrnSchaut Euch den Film nicht wegen der Bluteffekte an (ich dachte die Mehrzahl hier wäre über die Pubertät hinaus), sondern hört Euch mal die Dialoge an! Achtet auf das Schauspiel.rnrnIst schon sehr patriotisch wenn unschuldige französische Soldaten erschossen werden, wenn es zu Gesprächen wie dem in der Kirche kommt... klar. Wobei, die meisten hier - so scheint es - wahrscheinlich gerade jene Szenen überspringen, um zur nächsten Meuchelszene zu kommen.rnrnUnd ich dachte, das hier wäre eine Plattform für Erwachsene... naja... dann sehr Euch doch lieber den x-ten Torture Porno an. Eure Kriterien einer Filmbewertung will mal einer verstehen.rnrnUnd Nazis waren böse. Und viele Deutsche Mitläufer (sind sie heute noch... schaut Euch die Fussballfans an... die Fanmeilen bei der WM/EM... einfach \"dazugehören\", weil es \"alle machen\").rnrnSo... jetzt beruhige ich mich mal wieder. Wenn man argumentiert, dann bitte fundiert. Nur weil der Film nicht aus deutscher Sicht erzählt wird, macht es ihn nicht dadruch schlecht.

11.01.2013 11:03 Uhr - Webchiller
2x
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jeder der mal in der schule war oder sich ne doku über den zweiten weltkrieg angesehen hat weiss eines zu 100%. die nazis waren sind und bleiben die bösen (bitte die sache mit dem holocaust und den massenmorden nicht vergessen). was erwarten manche hier? das man die nazis als helden darstellen soll? es ist nunmal ein teil der deutschen geschichte mit dem ihr deutschen und ich (als ausländer) leben müsst. und wenn 1000 jahre vergehen, diesen teil der geschichte werdet ihr nie los. sich darüber beschwären,dass es mal wieder um die bösen nazis geht hilft nichts. man muss eben damit umgehen können und es akzeptieren.rnrn@eisenherz.die deutschen werden in dem film nicht gerade wie dumme moorhühner abgeknalt. ganz im gegenteil sie teilen ja auch gut aus. nur passiert das was in wirklichkeit auch passiert ist. SIE VERLIEREN DEN KRIEG.rnPS: SOLLTE ES HIER NICHT VORRANGIG DARUM GEHEN WIE SCHEI?E ES VON KABEL ! IST DEN FILM SO KRAS ZU ZENSIEREN

11.01.2013 11:23 Uhr - TheEvilDead
1x
Auch wenn Apocalypse Now mein Lieblingsfilm ist was Kriegsfilme angeht, kann ich nicht abstreiten, das dieser mir hier auch sehr gefällt trotz des Patriotismus, aber da gibts noch wesentlich schlimmeres.

11.01.2013 11:54 Uhr - S.K.
DB-Co-Admin
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Erfahrungspunkte von S.K. 1.173
11.01.2013 10:16 Uhr schrieb Xavier_StormarnIch glaube es nicht... aber Saw findet \\\\\\\"die Masse\\\\\\\" hier gut, oder wie?rnrnSchaut Euch den Film nicht wegen der Bluteffekte an (ich dachte die Mehrzahl hier wäre über die Pubertät hinaus), sondern hört Euch mal die Dialoge an! Achtet auf das Schauspiel.rnrnIst schon sehr patriotisch wenn unschuldige französische Soldaten erschossen werden, wenn es zu Gesprächen wie dem in der Kirche kommt... klar. Wobei, die meisten hier - so scheint es - wahrscheinlich gerade jene Szenen überspringen, um zur nächsten Meuchelszene zu kommen.rnrnUnd ich dachte, das hier wäre eine Plattform für Erwachsene... naja... dann sehr Euch doch lieber den x-ten Torture Porno an. Eure Kriterien einer Filmbewertung will mal einer verstehen.rnrnUnd Nazis waren böse. Und viele Deutsche Mitläufer (sind sie heute noch... schaut Euch die Fussballfans an... die Fanmeilen bei der WM/EM... einfach \\\\\\\"dazugehören\\\\\\\", weil es \\\\\\\"alle machen\\\\\\\").rnrnSo... jetzt beruhige ich mich mal wieder. Wenn man argumentiert, dann bitte fundiert. Nur weil der Film nicht aus deutscher Sicht erzählt wird, macht es ihn nicht dadruch schlecht.
rn1. Auch wenn ich deine Meinung zu \"Soldat James Ryan\" teile, lass doch auch die Meinungen anderer stehen. Wo ist da das Problem ?!rn2. Red keinen Stuss über das Sehverhalten von Menschen, die du nicht kennst. Ich denke jeder der hier mitredet wird den Film in einem Stück gesehen haben.rn3. Deutsche Mitläufer... OMG. Hast du letztens mal in den Zeitungen gelesen, dass es im Ausland auch zu rassistischen Entgleisungen von Fans kam (das besagte Spiel mit Prince Boateng) ? Das waren auch antisemithische Mitläufer, aber eben keine Deutschen.rn4. Umgekehrt wird auch ein Film aus deutscher Sicht nicht automatisch gut. Siehe \"Stalingrad\", welcher die Rolle des Faschismus arg herunterspielt.

11.01.2013 12:16 Uhr - cyco e
11.01.2013 00:12 Uhr schrieb MartinRiggs
Ich finde ja der Film hätte eine Freigabe ab 12 bekommen sollen. Die Kiddies sollten sehen, das Krieg einfach scheiße war, ist und bleibt!


Sehe ich ähnlich.Neben Christiane F. und Bowling for Columbine,ein Film den man in der Schule zeigen sollte!

11.01.2013 12:21 Uhr - Ripp3r
4x
Also wo der Film bitte die Deutschen schlecht darstellt, möchte man mir doch bitte sagen ?

Szene D-Day (es sterben mehr US-Soldaten als Deutsche im gesamten Film), wir sehen wie Amis sich ergebende Deutsche erschiessen.

Szene Hundemarken (auch eher negativ aus amerikanischer Sicht)

Szene MG (wieder wollen die Amis einen sich ergebenden Erschiessen)

Szene Stadt (ziemlich viele Amis, einschließlich des Soldat der Tom Hanks, sterben)

Also die Amis kommen hier nicht gerade als strahlende Sieger rüber. Da gibt es deutlich schlimmere (sprich patriotierische) Filme.

11.01.2013 12:22 Uhr - Fratze
User-Level von Fratze 4
Erfahrungspunkte von Fratze 289
@S.K.:
Unter den mordernen Anti-Kriegsfilmen immer noch die unangefochtene Nummer 1.

Ich find den Film auch gut, wenn auch tw. ein wenig theatralisch, aber das ist halt Spielberg... für seine Verhältnisse trotzdem relativ zurückhaltend damit.
Aber im Ernst: Nr. 1 der Anti-Kriegs-Filme ist für mich "Full Metal Jacket", und wenns moderner sein soll, kommt vor dem immer noch "Black Hawk Down". Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich Tom Hanks nicht so gerne mag ; )

11.01.2013 12:27 Uhr - Xavier_Storma
3x
User-Level von Xavier_Storma 2
Erfahrungspunkte von Xavier_Storma 95
Es geht nicht um andere Meinungen... sondern um die Argumentation: Nur weil die deutschen die Gegner sind, ist ein Film noch lange nicht schlecht.

Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass die deutschen Soldaten schlechter dargestellt wurden als die Amis. Ja, der "Gefangene" war Opportunist, aber von meinem Großvater weiß ich, dass das genauso gelaufen ist (ich habe den Film mit ihm damals - als er noch lebte - im Kino gesehen).

Sinnlose oneliner: Scheißfilm, weil Deutsche nicht cool drin sind. Sind keine fundierte Argumentation. Wenn diskutieren, dann bitte begründet... wobei, vielleicht überschätzt man ja das Potential einiger User hier.

Jedem seine Meinung... dann aber mit Begründung bitte.

11.01.2013 12:33 Uhr - S.K.
DB-Co-Admin
User-Level von S.K. 9
Erfahrungspunkte von S.K. 1.173
11.01.2013 12:22 Uhr schrieb Fratze
@S.K.:
Unter den mordernen Anti-Kriegsfilmen immer noch die unangefochtene Nummer 1.

Ich find den Film auch gut, wenn auch tw. ein wenig theatralisch, aber das ist halt Spielberg... für seine Verhältnisse trotzdem relativ zurückhaltend damit.
Aber im Ernst: Nr. 1 der Anti-Kriegs-Filme ist für mich "Full Metal Jacket", und wenns moderner sein soll, kommt vor dem immer noch "Black Hawk Down". Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich Tom Hanks nicht so gerne mag ; )

Auch gute Beispiele, allerdings sticht Spielbergs Film mit seiner Schonungslosigkeit der Darstellung des Krieges derart heraus, dass die Genre-Konkurrenz schon irgendwie dahinter liegen.

Außerdem bleiben "Full Metal Jacket" und "Black Hawk Down" eher wegen anderer Schwerpunkte gut in Erinnerung:
FMJ - Der unmenschliche Drill der US-Soldaten. Macht ja die gute 1. Hälfte des gesamten Films aus. Der Rest ist auch gut, bleibt aber weitaus weniger im Gedächtnis hängen die eben die Camp-Szenen.
BHD - War mir zu sehr der Opfer-Darstellung der Amis, die differenzierte Fokussierung der Bürgerkriegszustände kam meines Erachtens zu knapp.

11.01.2013 12:42 Uhr - JLepping
5x
Ein zerstückelter Klassiker - für 12jährige meiner Meinung nach vollkommen ungeeignet. Egal in welcher Fassunf. Erst recht aber in einer Fassung, in der Gewaltszenen dann auch noch entfernt wurden und der Film damit verharmlost wird. Ganz falsches Zeichen, ganz falsche Richtung. Falscher geht´s nicht.



11.01.2013 12:57 Uhr - Fratze
1x
User-Level von Fratze 4
Erfahrungspunkte von Fratze 289
@S.K.:
Hmmmm... ja klar, die Schwerpunkte liegen anders, weil das andere Kriege waren. In ihrer Gesamtheit als Anti-Kriegsfilme funktionieren BHD und FMJ aber meines (!) Erachtens besser als "Ryan".
FMJ - Der unmenschliche Drill ist dabei ja gerade das Entscheidende: Sie werden gedrillt, geschunden und gedemütigt für einen Krieg, den sie eigentlich längst verloren haben (das ist übrigens sinngemäß der Wortlaut eines TV-Trailers auf Sat1 von vor ca. 10 Jahren, den ich damals sehr beeindruckend fand, weil er den Konsens des Films ganz gut zusammenfasst).
BHD - okay, die armen armen Amis in der Opferrolle, ja... darüber hinaus gehts aber darum, dass die modernste und bestgerüstete Armee der Welt keine Chance hatte, weil sich eine ganze Stadt voll schlecht bewaffneter Zivilisten gegen sie gestellt hat. Bill Clintons persönliches kleines Vietnam, wenn man so möchte.
Und an Schonungslosigkeit lassen es die beiden, wie ich finde, auch nicht mangeln. Aber wie gesagt, alles bloß meine Meinung ; )

11.01.2013 13:03 Uhr - Eisenherz
3x
Ein Film ist für mich dann gut, wenn er beide Seiten beleuchtet und keine davon dämonisiert. So geschehen beim großartigen "Letters from Iwo Jima" und "Der schmale Grat". James Ryan ist für mich trotz aller technischen Perfektion nichts anderes als amerikanischer Hurra-Patriotismus für den stumpfsinnigen, popcornmampfenden Hillbilly, der wieder mal sehen will, wie stramme Ami-Bengels den tumben Nazis den Arsch aufreißen. Da macht es dann auch nichts, wenn wehrlose Gefangene erschossen werden, oder die Deutschen generell als falsche Schlangen dargestellt werden, die es nicht verdienen zu leben. "Der schmale Grat" wollte solche Plattheiten vermeiden und bekam deswegen auch keine Unterstützung der US-Army, wie sie beispielsweise James Ryan bekommen hat.

Und natürlich waren alle deutschen Soldaten NSDAP-Mitglieder und stramme Nazis! Weiß ja jedes Kinde, gelle?

11.01.2013 13:15 Uhr - wolf1
1x
11.01.2013 12:21 Uhr schrieb Ripp3r
Also wo der Film bitte die Deutschen schlecht darstellt, möchte man mir doch bitte sagen ?

Szene D-Day (es sterben mehr US-Soldaten als Deutsche im gesamten Film), wir sehen wie Amis sich ergebende Deutsche erschiessen.

Szene Hundemarken (auch eher negativ aus amerikanischer Sicht)

Szene MG (wieder wollen die Amis einen sich ergebenden Erschiessen)

Szene Stadt (ziemlich viele Amis, einschließlich des Soldat der Tom Hanks, sterben)

Also die Amis kommen hier nicht gerade als strahlende Sieger rüber. Da gibt es deutlich schlimmere (sprich patriotierische) Filme.

Und nicht zu vergessen wo der Bunker in Brand gesteckt wird und die Amis rufen nicht schiesen lasst sie verbrennen.

11.01.2013 13:43 Uhr - NicoRau
Dafür zahlen wi sinnlose GEZ-Gebühren? Geschnittene Fassung schaue ich im TV nie an.

11.01.2013 14:00 Uhr - Andman1984
2x
@ Webchiller.. ohne hier eine Diskussion lostreten zu wollen, zu einem Thema was schon zu genüge ausgewalzt wurde, aber solche Aussagen kann ich einfach nicht mehr hören. Es ist richtig, dass wir Deutsche eine gewisse Vergangenheit haben und das man sich mit gemachten Fehlern auseinander setzen muss..allerdings geht mir die Art und Weise wie man das macht echt auf die Nüsse. Man muss es sich immer wieder aufs Brot schmieren lassen, wie böse wir Deutschen doch sind und was wir alles schlimmes an der Menschheit verbrochen haben, dabei schreien die, die genau so viel Dreck am Stecken haben immer am lautesten. Interessiert sich heutzutage noch irgend jemand dafür das die ach so glorreichen Amis, kurz vor Kriegsende, zwei japanische Großstädte mit Atombomben ausgelöscht haben??..nur ein Beispiel. Ein großteil meiner alten Verwandtschaft hat im 2.Weltkrieg gedient und sind deshalb mit Sicherheit keine schlechteren Menschen als wir! Aber unsere Politiker und sonstige Heuchler erheben ja regelmäßig den Zeigefinger um uns daran zu erinner, wie schlimm doch unsere Vergangenheit ist...

In dem Film haben wir uns als 14jähirge geschmuggelt und fanden ihn damals geil..mittlerweile hinterfragt man doch einiges..deshalb halt ich von solchen Filmen nichts mehr..

11.01.2013 14:02 Uhr - deNiro
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@NicoRau


Nein, dafür zahlen wir keine GEZ Gebühren!! Die Gebühren zahlst du damit du mit dem Zweiten besser siehst und in der ersten Reihe Platz nehmen darfst!

11.01.2013 14:14 Uhr - The Cruel
Diese Fassung hier ist echt fürn Arsch. Da sieht mans wieder, dass Free- und Pay-TV nur nen haufen an sinnlos verstümmelten Scheiß ausstrahlt. Da hätten sie zur Prime-Time genauso gut einen anderen Film ausstrahlen sollen und diesen dann halt Später ausgestrahlt.

11.01.2013 14:15 Uhr - S.K.
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11.01.2013 14:00 Uhr schrieb Andman1984
@ Webchiller.. ohne hier eine Diskussion lostreten zu wollen, zu einem Thema was schon zu genüge ausgewalzt wurde, aber solche Aussagen kann ich einfach nicht mehr hören. Es ist richtig, dass wir Deutsche eine gewisse Vergangenheit haben und das man sich mit gemachten Fehlern auseinander setzen muss..allerdings geht mir die Art und Weise wie man das macht echt auf die Nüsse. Man muss es sich immer wieder aufs Brot schmieren lassen, wie böse wir Deutschen doch sind und was wir alles schlimmes an der Menschheit verbrochen haben, dabei schreien die, die genau so viel Dreck am Stecken haben immer am lautesten. Interessiert sich heutzutage noch irgend jemand dafür das die ach so glorreichen Amis, kurz vor Kriegsende, zwei japanische Großstädte mit Atombomben ausgelöscht haben??..nur ein Beispiel. Ein großteil meiner alten Verwandtschaft hat im 2.Weltkrieg gedient und sind deshalb mit Sicherheit keine schlechteren Menschen als wir! Aber unsere Politiker und sonstige Heuchler erheben ja regelmäßig den Zeigefinger um uns daran zu erinner, wie schlimm doch unsere Vergangenheit ist...

In dem Film haben wir uns als 14jähirge geschmuggelt und fanden ihn damals geil..mittlerweile hinterfragt man doch einiges..deshalb halt ich von solchen Filmen nichts mehr..

Ich denke man darf da nicht so überreizt reagieren, egal ob es die eigene Nationalität in Film XYZ betrifft oder nicht, es ist nunmal so, dass kein Mensch (egal welcher Rasse !) frei von Unschuld ist. So ziemlich jedes Land hat sein monströses Wesen gezeigt, sei es nun im ach so fortschrittlichen, noch sehr jungem 21. Jahrhundert, während der vergangenen Weltkriege, im Mittelalter oder zu noch früheren Zeiten.

Das Einzige was mich an Kriegsfilmen stören könnte wäre eine extreme Schwarzmalerei und zu abgedroschene Klischee-Präsentation historischer "Schurken-Staaten". Aber ansonsten... Es waren andere Generationen und Ären, und gegen die Mahnung an vergangene Greueltaten spricht absolut nichts, im Gegenteil, nur sollte man junge Menschen wie uns nicht für Dinge heute (!) noch verantwortlich machen, die wir selbst nicht begangen haben.

11.01.2013 14:15 Uhr - Xavier_Storma
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11.01.2013 13:15 Uhr schrieb wolf1
11.01.2013 12:21 Uhr schrieb Ripp3r
Also wo der Film bitte die Deutschen schlecht darstellt, möchte man mir doch bitte sagen ?

Szene D-Day (es sterben mehr US-Soldaten als Deutsche im gesamten Film), wir sehen wie Amis sich ergebende Deutsche erschiessen.

Szene Hundemarken (auch eher negativ aus amerikanischer Sicht)

Szene MG (wieder wollen die Amis einen sich ergebenden Erschiessen)

Szene Stadt (ziemlich viele Amis, einschließlich des Soldat der Tom Hanks, sterben)

Also die Amis kommen hier nicht gerade als strahlende Sieger rüber. Da gibt es deutlich schlimmere (sprich patriotierische) Filme.

Und nicht zu vergessen wo der Bunker in Brand gesteckt wird und die Amis rufen nicht schiesen lasst sie verbrennen.


Richtig... sehr patriotisch und heldenhaft. ;)

11.01.2013 14:28 Uhr - Mad Paddy
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11.01.2013 00:12 Uhr schrieb MartinRiggs
Ich finde ja der Film hätte eine Freigabe ab 12 bekommen sollen. Die Kiddies sollten sehen, das Krieg einfach scheiße war, ist und bleibt!


Als der in die Kinos kam hatte der seine 12er Freigabe. Bis sich (verständlicherweise) nicht wenige Eltern empört haben. Ab 16 ist schon voll OK.

11.01.2013 14:58 Uhr - Critic
11.01.2013 00:02 Uhr schrieb babayarak
die letzte szene die geschnitten wurde fand ich schon immer ziemlich pervers, wie er auf de soldaten einredet und das messer in ihn hinein schiebt. Abartig


jo die szene ist hart, vor allem wenn man bedenkt dass einer der soldaten es hätte verhindern können. ich bin pazifist aber der feigling im film geht mir durchgängig auf den sack.

11.01.2013 12:21 Uhr schrieb Ripp3r
Also wo der Film bitte die Deutschen schlecht darstellt, möchte man mir doch bitte sagen ?[/b]

Das muss nicht mehr groß erwähnt werden, was die gemacht haben sollte jedem bekannt sein (naja gut das hier ist eine deutsche Community *ähem* die muss man regelmässig darüber aufklären viele scheinen es gerne mal zu vergessen). Der Sinn des Films ist es, Krieg als schockierend darzustellen und mit den Heldenklischees aufzuräumen, dabei sollten die Amerikaner angesprochen werden, was die Feinde machen ist dabei irrelevant - allerdings hätte es einige Aktionen vielleicht relativiert, was aber warscheinlich die Aussage entkräftet hätte. Am Besten zusätzlich die Serie Band of Brothers sehen.

11.01.2013 14:14 Uhr schrieb The Cruel
Diese Fassung hier ist echt fürn Arsch. Da sieht mans wieder, dass Free- und Pay-TV nur nen haufen an sinnlos verstümmelten Scheiß ausstrahlt.


Der Soldat James Ryan.
Verstümmelt.
Get it?

11.01.2013 15:05 Uhr - Topf
1x
an der handgemachten effecktecke gibts nichts zu bemängeln, die panzer wirken bedrohlich, die athmosphätre verdammt roh und hart. der perfekte kriegsfilm... bis auf den patriotismus der verdammt nervt.

11.01.2013 15:09 Uhr - silverhaze
The Pacific hat mir besser gefallen.
Wundert mich aber das die headshots nicht geschnitten wurden, wo bei den Booten die Rampe runter geht.

11.01.2013 15:33 Uhr - wodka18
hab ich da was falsch verstanden ? : das is nen anti kriegsfilm u. die sind doch absichtlich brutal um zu zeigen das krieg schlecht ist - also was nützt dann ein geschnittener anti kriegsfilm ?! -,-

11.01.2013 16:35 Uhr - Antropophagus
Ich lese hier ständig die Worte "Kriegsfilm" - "Antikriegsfilm". In welchem Teil unterscheiden sich denn beide Vertreter?
Auch in einem ANTI-Kriegsfilm gibt es Gewaltdarstellung, auf die sich irgendwelche Gorehounds einen 'runterholen. Genauso wie diese elende Diskussion: "Was ist im Rahmen? Was ist Patriotismus? Welches Land hat das Recht patriotisch zu sein?"
Leute, schaut euch "Johnny zieht in den Krieg" an. Dann merkt ihr was ein Antikriegsfilm ist.

http://cinemorphin.blogspot.de/2012/05/johnny-zieht-in-den-krieg-1971.html

11.01.2013 16:54 Uhr - 00SCHNEIDERPOPEIDER
3x
James Ryan ist für mich persönlich der wichtigste moderne Kriegsfilm (Antikriegssfilme gibt es eigentlich nicht da jeder Film auf visuelle Art unterhalten will) weil er den schrecken physisch glaubhaft darstellt wie kein Film davor oder danach. Zu der unvermeidlichen "Patriotismus und alle deutschen sind arschlöcher" Diskussion wollte ich nur anmerken dass es in dem Film genug Szenen gibt in denen sich die amerikanischen Soldaten wenig heldenhaft verhalten und dass in der gesamten Laufzeit nur ein einiziger Deutscher näher dargestellt wird der aber tatsächlich ein Arschloch ist und nun? Ist doch komisch dass alle genau das verallgemeinern damit macht ihr euch angreifbarer als der Film selbst. Upham erschiesst zum Schluss eben nicht alle deutschen sondern nur denjenigen der seinen Kameraden getötet hat aus dem Grund weil eben kein verallgemeinertes Feindbild gezeichnet wird. Die Botschaft ist dass weder Heldenmut noch Unmenschlichkeit im Krieg besonders vorteilhaft sind, sondern dass es zum Großteil Zufall ist wer überlebt.

11.01.2013 17:54 Uhr - Hakanator
4x
Ein herausragend inszenierter Film, der leider von einem verantwortungslosen jüdischen Regisseur, dessen Vorfahren bekanntlich im Holocaust getötet wurden, realisiert wurde und somit ordentlich gegen die Deutschen hetzt.
Im Gegensatz zu den gelegentlich mal Meinungsverschiedenheiten habenden amerikanischen Soldaten sind die Deutschen hier ein hinterhältiges (siehe der Deutsche im letzten Schnitt), dummes, grottenschlecht ausgebildetes, feiges Pack, das nur als Kanonenfutter dient. Tiefgründig sind hier nur die Schuss- und Stichwunden. Die Schrecken des Krieges werden zwar recht gut dargestellt (wie gesagt, inszenatorisch und technisch absolute Referenzklasse), aber das ganze "Hurra Amerika" ist ziemlich... schlau verpackt worden. Daher: Hirn aus, Action genießen.
Das Thema hätte man dennoch verantwortungsvoller verfilmen können. Band of Brothers war da schon besser, weil nicht mehr in solchem Ausmaß Amerika-orientiert.

11.01.2013 18:22 Uhr - eyesore
4x
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Es ist eine Weile her, dass ich den Film gesehen habe, aber wenn ich mich recht erinnere beginnt er mit einer wehenden amerikanischen Flagge und endet er auch mit dieser. Alleine das bringt das ganze Geschehen in einen recht patriotischen Kontext, der zu keiner Zeit im Film hinterfragt wird.
Zwar ist es dessen Ziel ein möglichst realisitisches Bild vom Krieg zu zeigen und den Zuschauer abzuschrecken, doch bleibt er dabei zu oberflächlich, da er sich nur auf seine visuelle Kraft verlässt. Den Figuren denen man folgt bleiben nur psychologisch flache Skizzen, die sich z.B. wunderbar für patriotistisches Liedgut eignen würden, aber dem Zuschauer wird nichts geben, was er zu reflektieren hat (wie es es zum Beispiel am Ende von Full Metal Jacket gibt), von daher ist bei mir am Ende des Filmes nur eine patriotische Bildershow im Kopf geblieben, die sich zwar einiges traut zu zeigen, aber einen zu wenig fühlen lässt.
Gute Kriegsfilme thematisieren den Mensch und die psychischen Einflüsse des Krieges auf diesen, bestes Beispiel ist da wohl Apocalypse Now, welcher dies gerade durch seine fantastische und traumartige Überdrehtheit erzielt.
Daswegen halte ich James Ryan für einen schlechten Film. In sofern schade, da Spielbergs Schindlers Liste die wohl beste filmische Auseinandersetzung mit dem dritten Reich ist.

11.01.2013 19:24 Uhr - Jack Bauer
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11.01.2013 00:24 Uhr schrieb babayarak
@ Eisenherz

deutsche wurden leider als monotone bösewichte dargestellt, leider lieben die Amis diese Sichtweise, viele Filme wo deutsche die Bösewichte sind, wurden Blockbuster (Stirb Langsam, James Bond Goldfinger, Indiana Jones 1, Schindlers Liste).


Ja, das war schon wirklich empörend, wie man ausgerechnet in SCHINDLER'S LIST die Deutschen als "Bösewichte" darstellt. Dabei ist ja aus dem Geschichtsunterricht bekannt, dass alle anderen die Schuld hatten. ^^

Nebenbei bemerkt finde ich das übrigens nach wie vor ziemlich toll, dass der Deutsche oft als Filmfiesling fungiert. Gert Fröbe in GOLDFINGER und Alan Rickman in DIE HARD (wenn auch nur die Figur und nicht der Darsteller) waren jedenfalls fantastisch und gehören ohne jeden Zweifel zu den besten Fieslingen der Filmgeschichte.

Zu SAVING PRIVATE RYAN: sehr guter Film, wenngleich sich nicht wegdiskutieren lässt, dass er relativ klischeebeladen ist, die übliche Schwarzweißmalerei betreibt und hin und wieder im Pathos fast ersäuft. Und dennoch: da gibt es weit schlimmere (Anti-)Kriegsfilme aus der letzten Dekade, etwa den unsäglichen WE WERE SOLDIERS. Wer bei SAVING PRIVATE RYAN schon meckert, dürfte nach oder auch schon während WE WERE SOLDIERS den Fernseher aus dem Fenster donnern.

Der beste (Anti-)Kriegsfilm (und vielleicht sogar der beste Film überhaupt) ist und bleibt THE THIN RED LINE. Der ist so unbeschreiblich, der ist nicht von dieser Welt.

11.01.2013 19:34 Uhr - deNiro
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11.01.2013 19:24 Uhr schrieb Jack Bauer
11.01.2013 00:24 Uhr schrieb babayarak
@ Eisenherz

deutsche wurden leider als monotone bösewichte dargestellt, leider lieben die Amis diese Sichtweise, viele Filme wo deutsche die Bösewichte sind, wurden Blockbuster (Stirb Langsam, James Bond Goldfinger, Indiana Jones 1, Schindlers Liste).




Nebenbei bemerkt finde ich das übrigens nach wie vor ziemlich toll, dass der Deutsche oft als Filmfiesling fungiert.


Ich glaube auch nicht mehr als Franzosen, Spanier, Japaner, Italiener....

11.01.2013 19:48 Uhr - AkiRawOne
Ich finde auch das der beste Anti-Kriegsfilm The Thin Red Line ist. Was aber James Ryan keinesfalls schlechter macht. Der Realismus bei James Ryan und auch die Härte
stellt jeden anderen Kriegsfilm in den Schatten. Beim ersten mal James Ryan schauen
wird es jedem komisch zumute. Patriotismus ist bei Hollywood Filmen doch normal. Egal ob Independence Day, Wir waren Helden, sogar bei Transformers, sieht man überall die US Flaggen im Wind wehen. Ich habe im Grunde nichts dagegen sonnst würde ich diese Filme alle nicht anschauen. Was ich aber mit Sicherheit weis ist das
Steven Spielberg uns Deutsche echt hasst, da kann man sagen was man will, der mag uns nicht. Und warum er das tut wissen wir doch auch. Nichtsdestotrotz James Ryan
ist ein verdammt guter Film auch wenn er uns einiges vorwirft.

11.01.2013 20:08 Uhr - Bazooka
Es gibt bestimmte Filme, die sind auch gekürzt keine Kinderfilme und dazu gehört auch "Der Soldat James Ryan". Meiner Meinung nach sollte man den auf FSK 18 hochstufen und erst ab 23 Uhr zeigen. Der Film ist so blutig und berührend, da helfen auch geschichtliche Hintergründe nicht.

11.01.2013 20:08 Uhr - Batti
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Erfahrungspunkte von Batti 13
Zum Thema "wehende, amerikanische Flagge an Anfang und Ende": Ist keinem aufgefallen, dass die Fahne total verwaschen und fast schon farblos dargstellt wird? Könnte man sich mal Gedanken drüber machen...

11.01.2013 20:12 Uhr - Eisenherz
Wenn ich einen harten und realistischen Kriegsfilm sehen will, guck ich mir "Brotherhood" oder "71 - into the Fire" an. Der einzige Verdienst von James Ryan ist die Renaissance des (Anti)Kriegsfilms insgesamt. Schaut man sich die heutigen Vertreter dieser Zunft an, wirkt James Ryan einfach nur noch wie patriotischer Mumpitz. Aber ... ist halt Spülberg.

11.01.2013 20:26 Uhr - matze_hg
Ich glaube was einige hier bemängelt haben, ist weniger die teilweise empfundene Verteufelung deutscher Soldaten als die Dummheit ("Moorhuhn") derselben.
Empfand ich eher nicht so in diesem Film, da war Band of Brothers viel, viel schlimmer. Okay, der amerikanische Sniper gewinnt natürlich gegen den deutschen, aber hey. Bei BoB fragte ich mich aber echt was für einen Blödsinn die da abgezogen haben. Da ging es halt eher um die Handlung, hoffe ich zumindest..
Aber lustig wie hier dann gleich wieder Menschen ankommen mit sinnlosen Onelinern, die von "Mitläufern bei der WM" handeln, oh Gott.
Aber ich beruhige mich mal wieder, bringt ja doch nix.

11.01.2013 20:28 Uhr - JPCO
11.01.2013 14:28 Uhr schrieb Mad Paddy


Als der in die Kinos kam hatte der seine 12er Freigabe. Bis sich (verständlicherweise) nicht wenige Eltern empört haben. Ab 16 ist schon voll OK.


Das ist nicht korrekt, sonst hätte ich mir den Film damals (im Herbst 1998 war ich 13 Jahre alt) auf jeden Fall im Kino angesehen. Allerdings hatte der Verleih tatsächlich eine Freigabe ab 12 beantragt.

11.01.2013 20:49 Uhr - Eisenherz
Richtig toll finde ich "71 - into the fire". Da geht es darum, dass im Koreakrieg 71 südkoreanische Aushilfssoldaten eine Schule gegen eine ganze nordkoreanische Divison verteidigen. Die Nordkoreaner werden hier jedoch nicht als tumbe Idioten und Schlächter hingestellt, sondern als Menschen mit Gefühlen, die zwar einer Ideologie anhängen, jedoch keine Monster sind. Selbst der nordkoreanische General wird in seinen Empfindungen und Motivationen ausreichend thematisiert. Es wird in dem Film klar, dass er lediglich sein Vaterland einigen möchte, und dabei sogar die Befehle Kim Il Sungs ignoriert. In diesem knüppelharten Kriegsfilm wird keiner Seite die Schuld zugewisen, und das fehlt mir bei Spülbergs Popcornfilm sehr.

11.01.2013 21:59 Uhr - maximus1
Zahlen die Amerikaner den von Ihnen ausgerotteten Indianern Geld ? Zahlen die Amerikaner den Vietnemesen Geld für Ihre Gräueltaten ? ( Dorf mit Kindern anzünden )
Tun sie nicht. Ich will die Amerikaner nicht verteufeln, genauso wenig wie die Deutschen. Die Deutschen wie die Amerikaner verarbeiten ihre Geschichte. Es ist so wie eine Filmische Entschuldigung. Nach dem Motto : Seht her, was wir gemacht haben, aber nicht hätten tun dürfen.

11.01.2013 22:30 Uhr - Batti
3x
User-Level von Batti 1
Erfahrungspunkte von Batti 13
Wer sich so einen Film mit Popcornkübel auf'm Schoß reinzieht, schaltet auch nach 30 Minuten genervt ab, weil der Bodycount auf einmal so drastisch in den Keller geht...

Alle anderen sehen die >amerikanische< Aufbereitung eines historischen Ereignisses aus >amerikanischer< Sicht, und dabei sind die Deutschen die "Bösen". Moralisch ist das legitim, denn im Falle WWII kann man die Schuld recht genau zuweisen.

Aber abseits von geschichtlichen Fragen nach Recht und Verantwortlichkeit funktioniert das Werk auch als reiner Soldatenfilm über eine Gruppe von Männern im Herzen der Finsternis (!), von denen keiner "Wir Amerikaner befreien die Welt vom Nazi-Übel, und wenn wir dabei draufgehen!" schreit. Sie wollen einfach nur überleben und zurück nach Hause, wenn möglich mit einem kleinen Rest von gutem Gewissen. Deswegen übernehmen sie den PR-Einsatz; deswegen läßt Miller den Deutschen nach dem Kampf an der Funkstation frei; deswegen erschießt Upham am Ende nicht alle gegnerischen Überlebenden. Alles in allem kann ich da nicht übermäßig viel Hurra-Patriotismus erkennen.

Und wie man behaupten kann, Spielberg habe grundsätzlich was gegen alle Deutsche, kann ich nicht nachvollziehen, immerhin hat er bereits fünf Jahre vor "Ryan" einem der wenigen deutschen "Helden" ein filmisches Denkmal gesetzt.

12.01.2013 01:07 Uhr - Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

12.01.2013 01:27 Uhr - megakay
12.01.2013 01:07 Uhr schrieb Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

sollten die etwa Mitleid haben mit Soldaten die für ein Nazi-Regime kämpfen?

12.01.2013 03:10 Uhr - Zeux
3x
12.01.2013 01:27 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 01:07 Uhr schrieb Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

sollten die etwa Mitleid haben mit Soldaten die für ein Nazi-Regime kämpfen?


Komplette Entmenschlichung ist auch keine lösung.

12.01.2013 03:23 Uhr - megakay
12.01.2013 03:10 Uhr schrieb Zeux
12.01.2013 01:27 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 01:07 Uhr schrieb Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

sollten die etwa Mitleid haben mit Soldaten die für ein Nazi-Regime kämpfen?


Komplette Entmenschlichung ist auch keine lösung.

*lach* sowas nennst du "komplette Entmenschlichung"?
frag mal den Juden was sie darunter verstehen.

12.01.2013 03:45 Uhr - Zeux
12.01.2013 03:23 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 03:10 Uhr schrieb Zeux
12.01.2013 01:27 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 01:07 Uhr schrieb Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

sollten die etwa Mitleid haben mit Soldaten die für ein Nazi-Regime kämpfen?


Komplette Entmenschlichung ist auch keine lösung.

*lach* sowas nennst du "komplette Entmenschlichung"?
frag mal den Juden was sie darunter verstehen.


Glaubst du ich will hier den Holocaust verteidigen?
Aber Schuld kollektivieren wann immer es gerade gelegen ist? Alle damaligen Deutschen Soldaten über einen Kamm scheren? Ist ein bisschen simpel...

12.01.2013 04:12 Uhr - megakay
12.01.2013 03:45 Uhr schrieb Zeux
12.01.2013 03:23 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 03:10 Uhr schrieb Zeux
12.01.2013 01:27 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 01:07 Uhr schrieb Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

sollten die etwa Mitleid haben mit Soldaten die für ein Nazi-Regime kämpfen?


Komplette Entmenschlichung ist auch keine lösung.

*lach* sowas nennst du "komplette Entmenschlichung"?
frag mal den Juden was sie darunter verstehen.


Glaubst du ich will hier den Holocaust verteidigen?
Aber Schuld kollektivieren wann immer es gerade gelegen ist? Alle damaligen Deutschen Soldaten über einen Kamm scheren? Ist ein bisschen simpel...

tut der Film doch gar nicht. Auf die Deutschen wird gar nicht eingegangen, die Geschichte wird aus der Sicht der Amis erzählt. Da zeigt niemand mit dem Zeigefinger.

12.01.2013 04:30 Uhr - Zeux
12.01.2013 04:12 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 03:45 Uhr schrieb Zeux
12.01.2013 03:23 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 03:10 Uhr schrieb Zeux
12.01.2013 01:27 Uhr schrieb megakay
12.01.2013 01:07 Uhr schrieb Zeux
Als der Film damals in die Kinos kam war auch im Stern ein Artikel darüber. Da wurde dann noch erwähnt daß in amerikanischen Kinos die Zuschauer bei jedem getöteten Deutschen gejubelt haben.

sollten die etwa Mitleid haben mit Soldaten die für ein Nazi-Regime kämpfen?


Komplette Entmenschlichung ist auch keine lösung.

*lach* sowas nennst du "komplette Entmenschlichung"?
frag mal den Juden was sie darunter verstehen.


Glaubst du ich will hier den Holocaust verteidigen?
Aber Schuld kollektivieren wann immer es gerade gelegen ist? Alle damaligen Deutschen Soldaten über einen Kamm scheren? Ist ein bisschen simpel...

tut der Film doch gar nicht. Auf die Deutschen wird gar nicht eingegangen, die Geschichte wird aus der Sicht der Amis erzählt. Da zeigt niemand mit dem Zeigefinger.


Auf mich wirkten die Deutschen Soldaten im Film wie eine Bande tumber Grunzer, denen man sogar einen historisch inkorrekten Kurzhaarschnitt verpasst hat, so daß die alle gleich (unsympathisch) aussehen. Der einzige auf den näher eingegangen wird darf Tom Hanks als dank daß er ihm das Leben gerettet hat erschießen.

Dabei haben die Macher mit Band of Brothers meiner Meinung nach durchaus gezeigt daß sie es besser können (z.B. Rede des Generals) und das ohne etwas zu beschönigen (KZ).

12.01.2013 04:40 Uhr - megakay
glaubst du wirklich damals sind alle Deutsche mit Scheitelfrisur rumgelaufen? immer diese Klischees xD

12.01.2013 04:50 Uhr - Zeux
Sorry fürs copy&paste, aber bin schon halb im Bett.

http://mabrgordon.hubpages.com/hub/The-Top-10-Biggest-Historical-Movie-Mistakes

http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Film/SavingPrivateRyan?from=Main.SavingPrivateRyan

Einfach Strg+f und dann "haircut" eingeben.

17.01.2013 21:18 Uhr - ThePhil
Jaja..."Deutsche" in Spielberg-Filmen...;-)

28.08.2013 15:42 Uhr - JanEgger
Wie ich schon bei Braveheart sagte: Solche Filme sind nichts für 12 jährige, da kommt es auf die Cuts auch nicht mehr an.
Die 2 einzigen Szenen, die mich wirklich mitgenommen haben, waren allerdings der Soldat mit den heraushängenden Gedärmen und der angeschossene Wade, der nach Morphium verlangt.

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