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Salt

zur OFDb   OT: Salt

Herstellungsland:USA (2010)
Genre:Action, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,17 (39 Stimmen) Details
22.11.2010
Mike Lowrey
Level 35
XP 36.797
Vergleichsfassungen
Extended Cut
LabelSony Pictures, DVD
LandDeutschland
FreigabeFSK 16
Laufzeit96:56 Min. PAL
Director's Cut
LabelSony Pictures, DVD
LandDeutschland
FreigabeFSK 16
Laufzeit99:48 Min. PAL
I. Einleitung

Agenten und Spione sind seit jeher gern genommene Protagonisten in der Filmbranche, das beweisen sowohl das Ramschprogramm in den Videotheken als auch Reihen wie James Bond oder die Bourne-Saga. Das Schema dahinter ist eigentlich denkbar einfach und bisher nur selten grundlegend variiert worden. Der Agent ist der Held, der fast immer gegen Widerstand aus den eigenen Reihen auf eigene Faust gegen die Bösen kämpfen muss, um die Welt vor dem Schlimmsten zu bewahren oder seine Unschuld zu beweisen. Kaum verwunderlich also, dass auch Angelina Jolie in Salt in die Schusslinie gerät und fortan auf der Flucht ist.

Weltweit spielte der Film an den Kinokassen (bei einem Budget von ca. 110 Mio.) ordentliche 294 Millionen Dollar ein und wird nun auf DVD/Blu-ray für das Heimkinosegment ausgewertet. Dabei warten gleich drei Fassungen auf den geneigten Käufer, die sich in Deutschland erfreulicherweise allesamt auf der DVD und Blu-ray befinden. In den USA unterscheidet sich dies nur geringfügig, dort gibt es die Kinofassung einzeln auf DVD zu kaufen. Das Paket setzt sich zusammen aus der Kinofassung (PG-13 / FSK 16), einem Extended Cut und einem Director’s Cut. Obwohl es für deutsche Verhältnisse recht untypisch ist, neben einer verlängerten Fassung die dann eigentlich meist uninteressant gewordene Kinofassung mitzuliefern, liegt der Fall bei Salt gravierend anders. Um der Unterschiede zwischen den Fassungen Herr zu werden, haben wir uns dazu entschieden, einfach alles mit allem zu vergleichen und damit gleich 3 Schnittberichte anzufertigen.


II. Fassungen

Es folgt nun eine nähere Betrachtung der Versionen.

Die Kinofassung
Länge: 95:54 Min. (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16

Die Kinofassung erschien in den US-Lichtspielhäusern mit einer PG-13-Freigabe und ist identisch zur deutschen Version, die von der FSK eine Einstufung "ab 16 Jahren" bekam. In Großbritannien wurde sie gar für eine 12A-Freigabe an einigen Stellen zensiert, das jedoch nur als Information am Rande. Wie die Vergleiche mit den beiden erweiterten Fassungen zeigen, weist die internationale Kinofassung einige typische MPAA-Zensuren auf, die für das PG-13-Rating vorgenommen worden sind, was gut an den Frameschnitten sowie harmloserem Alternativmaterial zu erkennen ist. Darüber hinaus wurde sie etwas gestrafft, ein Prozess, der aber weit verbreitet und Grund für so viele später veröffentlichte Extended- und Unrated-Fassungen unserer Zeit ist. Interessant ist aber, dass das Ende der Kinoversion als einziges recht offen gestaltet ist und somit ein Hintertürchen für einen möglichen zweiten Teil offen lässt. Da man vorher nie weiß, wie ein Film an den weltweiten Kinokassen abschneidet, sicher ein plausibler Schachzug der Produzenten.

Der Extended Cut
Länge: 96:56 Min. (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16

Betrachtet man den reinen Laufzeitunterschied, sieht es aus SB.com-Autorensicht erstmal nach vergleichsweise wenig Arbeit aus, erwartet man zunächst doch eher rückgängig gemachte PG-13-Zensur (was hier auch der Fall ist). Umso größer ist die Überraschung bei der näheren Analyse. Der Extended Cut kredenzt dem Zuschauer ab einem bestimmten Zeitpunkt teils einen anderen Storyverlauf. Neben einer komplett anderen Tötungsszene bei Michael präsentieren beide Fassungen einen völlig unterschiedlichen Werdegang von Orlov. Während Salt ihn kurz nach Michaels Ableben auf dem Schiff samt der anderen ehemaligen Kameraden tötet, stattet sie ihm im Extended Cut erst am Ende einen Besuch auf seinem prunkvollen Anwesen ab und rächt sich. Dafür mussten an ein paar Stellen auch Eingriffe vorgenommen, denn in der Kinofassung wird manchmal Bezug auf Orlovs Tod genommen. Doch auch sonst ist der Extended Cut in einigen Szenen erweitert worden, sodass die eigentliche Differenz von knapp 1 Minute rein gar nichts über die Unterschiede zwischen den beiden Versionen aussagt. Auch die Kinofassung hat gut 4-5 Minuten exklusiven Materials, das bei der Aufrechnung der Gesamtlaufzeit nicht ersichtlich wird. Der Extended Cut macht durch diesen neuen, finalen Racheakt die Möglichkeit für ein Sequel weitaus weniger wahrscheinlich und stellt eine interessante Alternativfassung dar, die man gerade nach der Sichtung der Kinofassung gesehen haben sollte.

Der Director’s Cut
Länge: 99:48 Min. (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16

Der Director’s Cut weist zur Kinofassung eine Differenz von 4 Minuten auf und hat neben rückgängig gemachter PG-13-Zensur auch einige Szenenerweiterungen und zusätzliches Material an Bord. Das kennt man aber (bis auf ein paar neue Zensurstellen bei Salts Schiffsmassaker, das ja im EC nicht vorkommt) schon aus dem Extended Cut (aus dem man außerdem noch die härtere Todessequenz von Michael entliehen hat). Das neue Material trägt zwar mehr oder minder zum Background von Charaktern oder Story bei, ist aber nicht essentiell für den Film. Der Director’s Cut verfolgt den Verlauf der Kinofassung, wartet allerdings nochmal mit einem anderen Storyausgang auf, der hier zwar nicht so fundamental in den Film eingreift, ihm jedoch trotzdem eine bittere Note verleiht, die weder die Kinofassung noch der Extended Cut so aufweisen. Der US-Präsident stirbt im Director’s Cut nämlich. Dies wurde durch minimalen Einsatz neuen Materials sowie ein wenig CGI-Blut und das Entfernen einer Szene mit dem verwundeten Präsidenten sehr geschickt gemacht und durch ein Voiceover am Ende des Films vollendet. Dort erhält man nicht nur die Information, dass Salt später getötet wird, sondern auch, dass das neue US-Staatsoberhaupt allem Anschein nach auch ein russischer Schläfer ist. Somit wäre Orlovs Masterplan letztlich doch noch aufgegangen. Damit hat sich bei diesem Ende ein zweiter Teil natürlich auch erledigt und der Zuschauer hat die dritte Schlussvariante zur Auswahl.



III. Schnittbericht

Verglichen wurde der Extended Cut (Unrated / FSK 16) mit dem Director's Cut (Unrated / FSK 16) (beide enthalten auf der dt. DVD von Sony Pictures Home Entertainment).

Director’s Cut

Länge: 96:56 Minuten (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16
Extended Cut

Länge: 99:48 Minuten (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16


Der Director’s Cut läuft 183,88 Sec. bzw. ca. 3 Minuten 4 Sekunden länger als der Extended Cut.

11 Unterschiede, davon...
5 Szenen mit alternativem Bildmaterial
2 erweiterte Szenen im DC
2 zusätzliche Szenen im Extended Cut
2 zusätzliche Szenen in der Kinofassun
Weitere Schnittberichte:
Kinofassung - Extended Cut
Kinofassung - Director's Cut
ORF 1 ab 14 - FSK 16 Kinofassung
Pro 7 ab 12 - FSK 16 Kinofassung

Meldungen:
Salt mit einigen Kürzungen in Englands Kinos (26.07.2010)
Salt als Unrated Edition für den US-Heimkinomarkt (28.09.2010)
Salt - Deutsche DVD/BD mit 3 Schnittfassungen (15.10.2010)

Alternatives Bildmaterial
1:02:33: In der KF gibt es eine Einstellung, wie Vassily mit einem Stift und einer Landkarte hantiert, im Extended Cut schaut Salt ihn seitlich an. Kein weiterer Nutzen erkennbar.
Der Extended Cut läuft 0,08 Sec. länger

Alternatives Bildmaterial
1:02:38: Salt schüttet im Extended Cut länger ein, die KF zeigt sie dafür länger in einer Nahaufnahme. Ebenfalls belanglos.
Kein Zeitunterschied


Zusätzliche Szene im DC
0:59:20: Der nächste sehr starke Eingriff im Extended Cut, dieses Mal betrifft es gleich die gesamte Platzierung eines Szenenblocks. Während Salt nämlich jetzt Vassily samt seiner Truppe auf dem Schiff tötet, blendet der Extended Cut unverrichteter Dinge zum Jet, der sie in Richtung US-Präsident bringt. Da die Sequenz auch später nicht im Extended Cut auftaucht, sondern der Auftakt zu einem völlig anderen Endverlauf ist, wird hier näher geschildert, was passiert.

Salt rächt sich hier viel eher an Vassily, indem sie ihm plötzlich die Vodka-Flasche über den Kopf schlägt und ihm den abgebrochenen Stumpf dann mehrfach (im Off) in den Hals sticht. Dann bewaffnet sie sich mit einer Pistole und einigen Handgranaten. Letztere wirft sie in verschiedene Bereiche des Schiffs und irritiert damit ihre ehemaligen Kameraden und erschießt dann einen nach dem anderen kaltblütig. Als alle tot sind, sieht sie den (in der Kinofassung ja vorhin erschossenen) toten Michael auf dem Boden liegen und denkt wehmütig an ihre Hochzeit zurück, was man in einem Flashback sieht. Dann wird zur Einstellung mit der Limousine geblendet.
+ 117,04 Sec.


Alternatives Bildmaterial
1:17:12: Spannende Änderung im DC. Nachdem der US-Präsident Winter die Kooperation verweigert, erschießt er ihn. Im Extended Cut schlägt er ihn mit der Pistole nur bewusstlos.
Der EC läuft 1,16 Sec. länger

KinofassungDirector's Cut


Erweiterte Szene im DC
1:18:45: Durch den fundamentalen Unterschied, dass Salt Orlov im DC umgebracht hat, im Extended Cut jedoch nicht, ergeben sich auch Unterschiede für den weiteren Storyverlauf. Hier betrifft es zunächst einmal einen Dialog zwischen Salt und Winter.

Director's Cut:
Winter: "By the way, how is Mike?"
Salt: "Orlov is dead."
Winter: "Oh, that's good news. Saved me the trouble. I had to practically twist his arm to get him to blow your cover at the CIA. You see, he wanted you to come out of this thing alive."
Salt: "But you needed somebody to take the blame. I'm the patsy."
Winter: "And I'm the hero. Congratulations, Ev. You're about to become famous."


Extended Cut
Winter: "By the way, how is Mike?"

+ 38,16 Sec.


Alternatives Bildmaterial
1:24:21: Da haben sie gut aufgepasst. Natürlich muss im DC beim Präsidenten ein Einschussloch in der Brust sein, da er dort erschossen wurde. Im Extended Cut ist er nur bewusstlos, folglich fehlt das Einschussloch.
Kein Zeitunterschied

Extended CutDirector's Cut


Alternatives Bildmaterial
1:24:35: Und nochmal das Ganze. Als die Sicherheitskräfte zum Präsidenten eilen, hat er im DC die blutige Schusswunde, im Extended Cut natürlich nicht.
Kein Zeitunterschied

Extended CutDirector's Cut


Erweiterte Szene im DC
1:21:07: Erneut eine Szene, die durch den Unterschied mit der Orlov-Ermordung zusammenhängt. Im DC erhält Peabody die Information über seinen Tod.

Agent: "Somebody already did. At least some of them. Barge on the East River. Twelve dead, including Orlov."
Peabody: "Who did that?"
+ 4,24 Sec.


Erweiterte Szene im DC
1:21:25: Der Agent beantwortet seine Frage im DC noch: "Don't know. Forensics are on it."

Während Peabody Salt noch länger hinterherschaut, zeigt der Extended Cut noch Winter, der Salt immer noch erledigen muss und sich deswegen kurz abmeldet, um sich sauber zu machen. Das kommt aber wenig später auch im DC.
+ 0,64 Sec.


Zusätzliche Szene im Extended Cut
1:21:33: Die Continuity-Arbeit in beiden Fassungen setzt sich fort. Im Extended Cut wird noch gezeigt, wie der bewusstlose Präsident auf einer Trage abtransportiert wird und auch, wie Winter versucht, zu ihm zu gelangen (natürlich wohl, um ihn endgültig zum Schweigen zu bringen). Das ist im DC natürlich nicht mehr nötig.
+ 6,84 Sec.


Zusätzliche Szene im DC UND im Extended Cut
1:23:43: Der finale, große Unterschied zwischen beiden Fassungen. Beginnen wir zunächst mit dem DC.

Director's Cut:

Nachdem Salt Winter ermordet hat, wird sie von Peabody und einigen Soldaten in einen Hubschrauber gebracht, der sie ins Gewahrsam bringen soll. Auf dem Flug dorthin erzählt sie Peabody, dass Winter die wirkliche Gefahr darstellte und sie den Rest der Orlov-Gruppe zur Strecke bringen könne. Peabody lässt sich davon überzeugen und verhilft ihr zur Flucht aus dem Helikopter per Sprung in den See darunter. Salt kann die Helikopter abschütteln und fliehen. Anders als in der Kinofassung hingegen ist hier ja der alte US-Präsident tot und das hat auch für Salt Folgen. Das wird verdeutlicht durch ein Voiceover:

"New U.S. President Joseph Steppens announced today that with the death of Natasha Chenkov, known in the U.S. as Evelyn Salt, all elements of the terrorist group have been eliminated. The announcement came during his Moscow peacekeeping visit where President Steppens paused to lay flowers at the site of the 1974 plane crash that killed his parents and sister while on a tour of Russia."
(+ 392,36 Sec.)



Extended Cut:

Hier ist Salt mit Peabody in einem Verhörraum. Er stellt ihr subtil Vorteile in Aussicht, da sie die Einzige sein könne, die die Atomraketenstarts verhindert haben könnte. Er will von ihr aber wissen, wo Orlov und seine Mannen sind. Salt hingegen muss vor allem an ihren toten Michael denken und erzählt eine liebevolle Anekdote. Dann beißt sie sich auf den Backenzahn und gibt Peabody zu verstehen, dass dieser wohl eine tödliche Füllung (Cyankali) enthält. Sie wird sofort ins Krankenhaus gebracht und natürlich stellt sie erneut unter Beweis, wie trickreich sie ist, denn natürlich fehlt ihr nichts und sie kann sämtliche Gegner aus dem Weg räumen. Dann Szenenwechsel, sie ist im Schloss angekommen, in dem sie früher von Orlov ausgebildet wurde. Ihr Mentor ist auch weiterhin aktiv und züchtet sich neue Kämpfer heran. Als er sie sieht, weiß er, was die Stunde geschlagen hat und sie macht ihn zunächst mit drei Schüssen bewegungsunfähig und befördert ihn dann mithilfe eines schweren Steins in einen Fluss. Dort schaut sie ihm beim Ertrinken zu (wie sie es bei Michael musste) und als sich die Kamera von dem prunkvollen Anwesen entfernt, sieht man es explodieren. Ende relativ abgeschlossen, Teil 2 auch hier unwahrscheinlich....
374,16 Sec.
Die Vergleichsfassungen wurden uns freundlicherweise von Sony Pictures Home Entertainment Germany zur Verfügung gestellt.

Kommentare

22.11.2010 18:53 Uhr - ~ZED~
1x
User-Level von ~ZED~ 1
Erfahrungspunkte von ~ZED~ 25
Wow, sehr informativer SB, besonders das mit den drei verschiedenen Enden. Somit muss man sich ja alle 3 Versionen anschauen!! Normalerweise bevorzuge ich immer nur den Directors Cut eines Filmes, aber hier scheint auch der Extendet Cut sehr interessant zu sein.

22.11.2010 19:04 Uhr - MAJORI
sehr löblich alle Versionen in eine Veröffentlichung zu packen, somit kommt nicht der Verdacht des Abzockens auf!
Habe die SBs zwar ehrlichgesagt nicht gelesen (nur das Intro), aber trotzdem vielen Dank für den vermutlich großen Aufwand

22.11.2010 19:44 Uhr - zexro
Da ist glaub ich ein Fehler bei III. Schnittbericht!! siehe Laufzeit von Director’s Cut und Extended Cut


Der Director’s Cut läuft 183,88 Sec. bzw. ca. 3 Minuten 4 Sekunden länger als der Extended Cut.


Director’s Cut

Länge: 96:56 Minuten (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16


Extended Cut

Länge: 99:48 Minuten (PAL)
Altersfreigabe: FSK 16



14.12.2010 09:21 Uhr - devlin
Klasse SB!

16.12.2010 19:10 Uhr - ParamedicGrimey
DB-Helfer
User-Level von ParamedicGrimey 4
Erfahrungspunkte von ParamedicGrimey 232
Und welcher is deiner Meinung nach am Besten?

20.12.2010 11:31 Uhr - frankdrebiin
Um zexro nochmal zu korrigieren und zu bestätigen. (*gg)
Beim III. Schritt sind die Laufzeiten vertauscht. Der DC ist der längste mit 99 Min.

Habe am WE Extended Cut & DC gesehen und mir gefiel der DC besser. (@ParademicGrimey)

Thx 4 SB

03.01.2011 21:10 Uhr - Jason2009
Ich bevorzuge den DC da dieser die meisten zusätzlichen szenen im vergleich zur kinoversion hat und mir das ende auch besser gefällt als im EC.

Ich bin jedoch ganz fest der Meinung das Salt im DC NICHT stirbt sondern nur für tot gehalten wird am Ende (um die Tatsache zu verdecken das sie unterwegs ist um die anderen KA-mitglieder zu killen damit sie nicht weiterhin von FBI und co. gejagt wird) und somit ein zweiter Teil bei dem sie die KA-mitglieder jagt nach dem DC sehr wohl möglich wäre.

29.01.2011 22:33 Uhr - Sebastian
Der DC ist aus meiner Sicht definitiv am besten, der EC ist totaler Ami Mainstream und die Kionofassung erst recht. Achtung Spoiler: Fand ich klasse im DC das der "Oberbösewicht" nicht wie bei 99% der Actionfilme zum Schluss stirbt à la "zwei Wochen später" sondern mehr oder weniger unspektakulär im Verlauf der Handlung an einer stelle wo es sich ergibt.

06.02.2011 23:15 Uhr - wilco96
1x
tja, die Geschmäcker sind halt verschieden. Ich fand das Ende vom Director's Cut sehr gut. "wer sagt eigentlich das Salt wirklich tot ist?" und das Ende vom Extended Cut grottig....

08.12.2012 23:47 Uhr - Xavier_Storma
User-Level von Xavier_Storma 2
Erfahrungspunkte von Xavier_Storma 95
Extended ist zu sehr Main Stream. DC schön gegen Mainstream (welcher Präsident wird denn schon so brutal angeschossen. Zudem passt es eher zu Lievs Charakter brutal zu sein. Warum sollte er den Präsidenten nur ohnmächtig schlagen).
Auch das Ende im EC ist zu Mainstream... Totaler Anhang. Der Schurke muss in den letzten 30 Sekunden noch abdanken. Total aus dem Kontext gerissen und wie ein lästiges Anhängsel.

17.01.2014 01:47 Uhr - JanEgger
Fsk 16 für die Kinofassung ist ohnehin übertrieben. Fsk 12 hätte gereicht

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