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OT: Possession, The

Herstellungsland:USA (2012)
Genre:Horror, Thriller
Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,46 (17 Stimmen) Details
09.02.2013
Jason
Level 18
XP 6.474

Vergleichsfassungen
Kinofassung
LabelLionsgate, Blu-ray
LandUSA
FreigabePG-13
Laufzeit92:13 Min. (86:40 Min.)
Unrated
LabelLionsgate, Blu-ray
LandGroßbritannien
FreigabeBBFC 15
Laufzeit93:53 Min. (88:20 Min.)
Der Film

"Based on a true story", das liest man immer gerne auf dem Cover eines Filmposters. Oder zumindest scheinen die verantwortlichen Beteiligten am jeweiligen Projekt dies zu glauben. Im Zusammenhang mit Streifen, die von Bessessenheit und Exorzismus handeln, liest man es fast noch ein wenig öfter als sonst. Das liegt in der Natur der Sache, hat die katholische Kirche bspw. in der Vergangenheit doch nachweislich die eine oder andere Teufelsaustreibung bei einer vermeintlich von einem Dämon heimgesuchten Person durchgeführt. Und auch heute noch soll diese Institution (wenige) Menschen damit beschäftigen, dieses Gebiet näher zu erforschen.
Das mag erschrecken, aber die Mauern der Gotteshäuser beherbergen auch im 21. Jahrhundert noch den einen oder anderen geistlichen Akademiker, der glaubt, man könne Homosexualität mit Globuli heilen.

Neu bei dem vorliegenden "The Possession" ist die dem ursprünglichen Filmtitel zugrunde liegende Dibbuk Box. Dieses kleine Weinschränkchen gibt es tatsächlich, wurde im September 2001 von einem Werkstattbesitzer in Oregon bei einem Nachlassverkauf erworben und sorgt(e) in dessem Umfeld - nach eigenen Angaben - seitdem für jede Menge mysteriöser Geschehnisse und paranormaler Erscheinungen. Zurückverfolgen kann man die Geschichte dieser, u.a. mit einem jüdischen Gebet in hebräischer Schrift verzierten Box bis zum November 1938, ungefähr zum Zeitpunkt der Reichskristallnacht - weshalb man diesem Objekt gar eine mögliche Einflussnahme auf Hitler und seine Taten nachsagt. Das mag man nun glauben oder nicht, interessanten Stoff für einen Film bietet es grundsätzlich allemal.
Dachten sich wohl auch Ole "Nachtwache" Bornedal und der mitproduzierende Sam Raimi bspw., die jene Geschichte kinotauglich machten und als "The Possession" in die Lichtspielhäuser brachten.

Herausgekommen ist ein weitestgehend sehr atmosphärischer Gruselfilm, der von guten Darstellerleistungen (allen voran die junge, wirklich gute Natasha Calis als vom Dämon bessessene Tochter), einer stimmigen musikalischen Untermalung und soliden Schockmomenten lebt, welche der "Natur der Sache" entsprechend ohne unnötiges Effekte-Bramborium auskommen.
Leider mündet das Ganze im letzten Filmdrittel in einem dann doch recht (genre-)konventionellen Finale, zudem weiß das Drehbuch aus dem immerhin bei dieser Thematik recht frischen Einschlag der jüdischen Kultur kaum bis gar nichts Tiefergehenderes herauszuholen. Nichtsdestotrotz bleibt (bzw. ist) "The Possession" ein überdurchschnittlicher Genrevertreter, welcher - rein qualitativ - in etwa im Bereich eines "Der Exorzismus der Emily Rose" anzusiedeln ist.


Die Fassungen

Der gute Ole Bornedal hatte anno 1997 keinen wirklich guten Start in Hollywood erwischt. Seinerzeit drehte er dort das US-Remake seines eigenen Dänenhits "Nachtwache", allerdings war das produzierende Studio Dimension Films nicht wirklich begeistert über die bei gewissen Inhalten doch recht zeigefreudige Offenheit. So kürzte man das Werk um satte 40 Minuten und etliche, "liebgewonnene" Szenen aus dem Original der bekannten Vorlage verschwanden einfach aus der finalen Kinofassung der Neuauflage (das Abendmahl, welches darin mündet, das Martins' Kumpel sich in das Taufbecken übergibt; die berühmt-berüchtigte Sexszene in der Leichenkammer oder eine deutlich graphischere Todesszene in Joyce Apartment bspw.).
Ganz so schlimm traf es The Possession dann nicht, zensiert wurde dennoch. Das zuständige Studio Lionsgate wollte defintiv ein PG-13 Rating, und nachdem man im ersten Anlauf sowie in der darauffolgenden Revision für die ungeschnittene Fassung jeweils ein R kassierte (for violence, terror and disturbing images), griff man eben zur Schere und kürzte die Kinofassung auf die entsprechende Wunschfassung zurecht (wir berichteten).

Eine ungeschnittene Fassung für die Heimkinoauswertung ist da immer recht wahrscheinlich, und so wurde zunächst für Großbritannien eine als "Unrated Version" bezeichnete Fassung von der BBFC geprüft und später auch als kommende DVD/BD-Veröffentlichung angekündigt, in der Folge prüfte auch die hiesige Freigabenbehörde FSK die ungeschnittene Fassung (und vergab mit einer FSK 16-Freigabe diesselbe Alterseinstufung wie bei der Kinofassung).
Die längere Fassung fügt ausschliesslich ursprünglich für die niedrigere (US-) Freigabe geschnittenes Szenenmaterial wieder ein, wobei die Schnittszenen in bekannter MPAA-Manier gerne auch unter einer Sekunde liegen - und in diesem Fall oftmals recht willkürlich erscheinen. Denn ob man nun das vom Dämon bessessene Mädchen hier und da ein paar Frames länger schreien sieht oder nicht, mag man sich kaum als relevant anzusehenden Unterschied zwischen dem PG-13- und dem R-Rating vorstellen. Auch ist ein einzelnes "Fuck" in der jugendfreien Fassung durchaus erlaubt. So fragt man sich, ob das Kürzen einer handvoll Gewaltspitzen nicht auch ausreichend gewesen wäre.
Bei der MPAA sah man es aber (offensichtlich) anders.

Interessant ist, dass es in den Vereinigten Staaten bis heute nur die editierte Kinofassung zu kaufen gibt und auch noch keine Ankündigung für die Veröffentlichung der Unrated Version vorliegt.
In Deutschland kommt The Possession - Das Dunkle in Dir am 13. März 2013 in den Verleih und am 4. April 2013 in den Handel.


28 Änderungen insgesamt
im Einzelnen:

24 Erweiterte Szenen
2 Alternative Szenenabläufe
2 Alternative Einstellung

Meldungen:
The Possession wurde für das PG-13 Rating zensiert (15.01.2012)
The Possession - Unrated in Großbritannien (16.12.2012)
The Possession - Auch Deutschland bekommt die Unrated (10.01.2013)

mehr Informationen zu diesem Titel

2:57
Die alte Frau schüttelt es in einer zusätzlichen Einstellung hin und her.
2,5 Sec.


3:01
Ihr Sohn horcht einen Moment länger an der Eingangstür, nachdem er geklingelt hat.
1 Sec.


3:04
Die Frau geht etwas länger zu Boden (Zeitlupeneinstellung).
0,5 Sec.


3:17
Die Einstellung der rückwärts an die Wand taumelnden Frau beginnt etwas früher.
0,5 Sec.


3:19
Zusätzliche Einstellung des entsetzt dreinschauenden Mannes vor der Eingangstür.
Dieser Take wird allerdings kurz darauf in der Kinofassung als Alternativeinstellung verwendet.
Kein Zeitunterschied


3:24
Alternative Einstellung
In der Kinofassung wurde hier die Einstellung des entsetzt dreinschauenden Mannes vor der Eingangstür eingefügt. In der Unrated Version sieht man die alte Frau aus einer Perspektive von unterhalb des Tisches mit dem Kopf auf die Glasplatte klatschen, Blut spritzt darauf. Dann schleudert es sie wieder zurück (alles in Zeitlupe).
2,5 Sec.

Kinofassung:Unrated:


38:51
Miss Shandy fällt in einer zusätzlichen Einstellung zu Boden, nachdem sie rückwärts in die Tafel gekracht ist.
1 Sec.


38:55
Die Lehrerin dreht sich am Boden zunächst in einer näheren Einstellung auf den Rücken, reißt kurz ihren mit Blut gefüllten Mund auf und gurgelt dabei.
4,5 Sec.


39:04
Miss Shandy rauscht mit dem Kopf krachend durch eine der Deckenlampen.
0,5 Sec.


52:21
Die Einstellung des bessessenen Mannes auf dem Monitor beginnt früher.
3 Sec.


52:32
Die Videoaufnahmen beginnen mit zwei früheren Einstellungen, in denen ein Geistlicher einer Familie die Fixierung der Tochter an einem Stuhl erklärt.
6 Sec.


52:44
Die Einstellung von Clyde läuft einen Moment länger. Dann wird in eine zusätzliche, noch nähere Aufnahme von ihm umgeblendet, während das Mädchen im Off weiterhin schreit.
3 Sec.


1:05:39
Die Nahaufnahme des scharfkantigen Glasstücks in der Hand der schwebenden Emily beginnt früher.
1,5 Sec.


1:05:42
(Teilw.) Alternative Einstellung
In der Unrated Version schwebt Emily deutlich länger langsam nach oben, während ihre Mutter langsam rückwärts auf sie zuläuft. Schließlich dreht sie sich in einer Fronteinstellung ansatzweise nach ihrer Tochter um.
In der Kinofassung dagegen läuft die Nahaufnahme des Glasstücks in Emilys Hand einen Moment länger (0,5 Sec.), wo sich ihre Mutter im Vordergrund bereits hier ansatzweise umdreht.
12 Sec.

Kinofassung:Unrated:


1:08:07
Ein einzelner Zahn löst sich im Mund von Brett, den er herausnimmt und in einer Nahaufnahme betrachtet. Die Folgeeinstellung von ihm beginnt zudem etwas früher.
9,5 Sec.


1:08:24
Die Einstellung des stöhnenden Brett beginnt etwas früher, bevor er die Hand an den Mund nimmt.
1 Sec.


1:08:27
Diesselbe Einstellung dauert zudem etwas an, Brett fummelt länger in seinem nunmehr zahnlosen Mund herum.
1,5 Sec.


1:08:31
Erneut ist die Einstellung vom verzweifelten Brett zu Beginn etwas verkürzt.
1 Sec.


1:08:33
Brett wankt in der etwas entfernteren Einstellung ein paar Frames länger zurück.
Wenige Einzelbilder


1:16:22
Emily schreit einen kurzen Moment länger.
0,5 Sec.


1:16:26
Auch in dieser Einstellung schreit Emily etwas länger.
0,5 Sec.


1:16:28
Hier ebenfalls, Emily bäumt sich leicht auf.
0,5 Sec.


1:16:30
Alternativer Szenenablauf
In der Kinofassung bekleidet sich Tzadok länger mit dem Kopftuch. Stephanie und Clyde sind in einer alternativen Einstellung zu sehen, in welcher Clyde sich die Bibel zurechtlegt.
Die Unrated Version dagegen zeigt einen längeren Szenenablauf des Exorzismus, bei dem alle krampfhaft bemüht sind, die nach Leibeskräften schreiende Emily festzuhalten.
Kinofassung: 4 Sec. / Unrated: 17,5 Sec.

Kinofassung:Unrated:


1:17:01
Alternativer Szenenablauf
Die Kinofassung zeigt einen kürzeren Abschnitt des Exorzismus, Emily schreit Tzadok entgegen, er soll ruhig sein.
In der Unrated Version tut Emily alsbald so, als wäre sie wieder sie selbst, ihre Schwester meint hoffnungsvoll "It stopped!". Stephanie und Clyde schauen erleichtert, da fängt Emily wieder an zu schreien. Clyde beugt sich über sie und schreit den Dämon bereits früher aggressiv an, er solle ihn an Stelle seiner Tochter nehmen.
Kinofassung: 11,5 Sec. / Unrated: 34 Sec.

Kinofassung:Unrated:


1:17:52
Emily schreit einen Tick länger.
0,5 Sec.


1:18:12
Vor den langezogenen "...you!"-Schrei von Emily setzt die Unrated Version noch ein "sinngebendes" "Fuck...".
1,5 Sec.


1:27:26
Das Schwarzbild läuft etwas länger, dann beginnt die Kamerafahrt vom verunglückten Wagen deutlich früher. Man sieht den stark blutenden, röchelnden Tzadok kopfüber im Sitz hängend, während die Kamera langsam zurück fährt.
16 Sec.
Cover der britischen Uncut Edition Blu-ray:



Kommentare
09.02.2013 00:04 Uhr - Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.

09.02.2013 00:25 Uhr - Dr.WalterJenning
User-Level von Dr.WalterJenning 6
Erfahrungspunkte von Dr.WalterJenning 469
Gefiel mir persönlich besser als Sinister, jedoch nur bis zu dem Zeitpunkt, als der Rabbiner mit dem Exorzismus beginnt, von da an wurde der Film unfreiwillig komisch.

09.02.2013 00:50 Uhr - Lamar
3x
Also das Cover mit der Hand sieht ja mal absolut Genial aus ! :-)

09.02.2013 02:06 Uhr - spobob13
09.02.2013 00:04 Uhr schrieb Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.


Trailer zu Sinnister sah schon recht gut aus. Hab leider noch nix zur deutschen Heimkino Vö. gefunden. Ist da schon was bekannt?

09.02.2013 03:15 Uhr - Der Greifer
...naja-so doll ist der Streifen jetzt nicht.

Und "Sinister" verschenk bis auf den Soundtrack (die Sounds und Musikarrangements sind wirklich genial gemacht) viel zu viel Potential.

Ich würde gerne mal einen von diesen Hollywoodgruslern sehen, der wirklich gruselig ist.
Das Zauberwort bei dieser Art Film ist doch Atmosphäre."Sinister" z.B. erschafft sich diese nahezu undurchdringlich und beängstigend, um nach einigen für den "Durchschnittsgrusler" halbwegs effektiven Jump-Scares doch wieder in Hollywoodklischees zu versinken.

Diese Filme wie z.B. "Posession" oder "The Rite" haben eigentlich nichts was einen wirklich zu überraschen vermag.

Mein Fazit: NIX DICKES! (aber Danke für den Schnittbericht)


09.02.2013 04:40 Uhr - Ludwig
1x
09.02.2013 02:06 Uhr schrieb spobob13
09.02.2013 00:04 Uhr schrieb Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.


Trailer zu Sinnister sah schon recht gut aus. Hab leider noch nix zur deutschen Heimkino Vö. gefunden. Ist da schon was bekannt?

Probiere es mal mit der korrekten Schreibweise. Das könnte helfen.

09.02.2013 04:47 Uhr - mexicangore
1x
Ich war total gelangweilt und die Unrated macht es keinesfalls besser!

09.02.2013 08:23 Uhr - ColaRumCerano
09.02.2013 04:40 Uhr schrieb Ludwig
09.02.2013 02:06 Uhr schrieb spobob13
09.02.2013 00:04 Uhr schrieb Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.


Trailer zu Sinnister sah schon recht gut aus. Hab leider noch nix zur deutschen Heimkino Vö. gefunden. Ist da schon was bekannt?

Probiere es mal mit der korrekten Schreibweise. Das könnte helfen.

???????????
Was hat das den damit zu tun?
Keine Ahnung wie?
Hauptsache seinen Senf dabei geben.

09.02.2013 09:43 Uhr - dankenobi
Die junge Natasha Calis spielt Ihre Rolle erschreckend gut.
Die Blu-ray wird gekauft. Mir hat der Film im grossen und ganzen gefallen, da gibt es schlechtere (ja ich weiss, auch bessere).

09.02.2013 10:11 Uhr - Trollhunter
User-Level von Trollhunter 5
Erfahrungspunkte von Trollhunter 391
... und diese Schnitte machen den Unterschied zwischen Pg13 und R aus ? wirkt vielleicht in bewegten Bildern und mit Ton anders, so sah das ganze jetzt ziemlich unbedeutend aus, werde ich mir aber auf jeden Fall mal anschauen.

Das mit dem Workprint von Freeze war mir nichtmal bekannt, hatte mich nur über die deutlich züchtigere Umsetzung in en USA geärgert, aufgrund der anderen Einstellung zu Sex und Religion hatte ich einfach damit gerechnet, dass das Drehbuch entsprechend angepasst wurde. Schade dass es da keine internationale "unrated" Veröffentlichung gab


09.02.2013 11:03 Uhr - BigPandaOfDeath
1x
09.02.2013 08:23 Uhr schrieb ColaRumCerano
09.02.2013 04:40 Uhr schrieb Ludwig
09.02.2013 02:06 Uhr schrieb spobob13
09.02.2013 00:04 Uhr schrieb Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.


Trailer zu Sinnister sah schon recht gut aus. Hab leider noch nix zur deutschen Heimkino Vö. gefunden. Ist da schon was bekannt?

Probiere es mal mit der korrekten Schreibweise. Das könnte helfen.

???????????
Was hat das den damit zu tun?
Keine Ahnung wie?
Hauptsache seinen Senf dabei geben.



Das heißt Senf DAZU geben...Herr Gott!!! o_O

"Sinister" war echt Banane - auch wenn er verkrampft versucht Grusel aufzubauen, regt es einen einfach auf wenn der Hauptcharakter ständig zu blöd ist, das Licht in Räumen anzumachen und lieber mit dem Handy auf Geistersuche geht! Was ein Unfug!! Das Ende ist schon ab der Hälfte erahnbar, die Story bedient alle nur denkbaren Klischees und die Dialoge sind für den hinteren Teil. Den hier beschnittenen Film hab ich leider noch nicht gesehen, aber langsam hat man auch die Nase voll von diesem Hochglanzgruselgedöhns. Manchmal sind es einfache, billige Ideen die echt gruseln ( Blairwitch - Teil 1!)

09.02.2013 11:07 Uhr - deNiro
1x
DB-Mitarbeiter
User-Level von deNiro 4
Erfahrungspunkte von deNiro 263
09.02.2013 08:23 Uhr schrieb ColaRumCerano
09.02.2013 04:40 Uhr schrieb Ludwig
09.02.2013 02:06 Uhr schrieb spobob13
09.02.2013 00:04 Uhr schrieb Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.


Trailer zu Sinnister sah schon recht gut aus. Hab leider noch nix zur deutschen Heimkino Vö. gefunden. Ist da schon was bekannt?

Probiere es mal mit der korrekten Schreibweise. Das könnte helfen.

???????????
Was hat das den damit zu tun?
Keine Ahnung wie?
Hauptsache seinen Senf dabei geben.



Warum, er hat doch Recht!!! Es macht einen Unterschied ob du bei Google "Sinnister" oder "Sinister" eingibst. Evtl. solltest du nicht überall deinen Senf dazu geben!

09.02.2013 11:25 Uhr - Ethan Thomas
2x
2:57
Die alte Frau schüttelt es in einer zusätzlichen Einstellung hin und her.

Die hatte auch zuviel Senf drauf..........!!!!!!!!!!!!!!

09.02.2013 11:43 Uhr - BigPandaOfDeath
09.02.2013 11:25 Uhr schrieb Ethan Thomas
2:57
Die alte Frau schüttelt es in einer zusätzlichen Einstellung hin und her.

Die hatte auch zuviel Senf drauf..........!!!!!!!!!!!!!!



Hahahahahahahaah

09.02.2013 11:43 Uhr - ColaRumCerano
09.02.2013 11:07 Uhr schrieb deNiro
09.02.2013 08:23 Uhr schrieb ColaRumCerano
09.02.2013 04:40 Uhr schrieb Ludwig
09.02.2013 02:06 Uhr schrieb spobob13
09.02.2013 00:04 Uhr schrieb Venga
Recht effektiver Horror.
Aber Sinnister ist klar besser.


Trailer zu Sinnister sah schon recht gut aus. Hab leider noch nix zur deutschen Heimkino Vö. gefunden. Ist da schon was bekannt?

Probiere es mal mit der korrekten Schreibweise. Das könnte helfen.

???????????
Was hat das den damit zu tun?
Keine Ahnung wie?
Hauptsache seinen Senf dabei geben.



Warum, er hat doch Recht!!! Es macht einen Unterschied ob du bei Google "Sinnister" oder "Sinister" eingibst. Evtl. solltest du nicht überall deinen Senf dazu geben!

Ja, und du gibst ja nie Senf dazu.
Du hast natürlich vollkommen recht.
Tut mir sehr leid.

09.02.2013 12:00 Uhr - Scarecrow
1x
Was Sam Raimi präsentiert ist ja generell zum Abschalten.

09.02.2013 15:01 Uhr - muffin
2x
09.02.2013 12:00 Uhr schrieb Scarecrow
Was Sam Raimi präsentiert ist ja generell zum Abschalten.



Kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen.

09.02.2013 18:30 Uhr - Scarecrow
"The Possession", "30 Days of Night", "Rise", "The Messengers", "The Grudge 1 & 2", "Boogeyman", "Darkman 2 & 3" und die "Hercules"-TV-Produktionen sind also gute Filme?


09.02.2013 20:02 Uhr - Ludwig
1x
09.02.2013 18:30 Uhr schrieb Scarecrow
"The Possession", "30 Days of Night", "Rise", "The Messengers", "The Grudge 1 & 2", "Boogeyman", "Darkman 2 & 3" und die "Hercules"-TV-Produktionen sind also gute Filme?


30 Days of Night ist ein sehr guter Genrefilm. Der Nachfolger ist Müll.
Darkman 2 & 3 sind zwar trashig, haben aber viel Charme.
Hercules ist nicht mein Fall, ich kann aber verstehen dass man sowas gut finden kann. Geht in Ordnung.
Die beiden "Grudge" - Filme sind absolut überflüssige Remakes die gegen die Originalfilme abstinken, obwohl sogar der gleiche Regisseur mit an Bord war und sie ein höheres Budget hatten.
Die Boogeyman - Filme sind Vollschrott.
Den Rest der genannten Produktionen kenne ich nicht.

09.02.2013 22:35 Uhr - Phileas
Ganz passabler Film. Muss man nicht gesehen haben, aber Zeitverschwendung ist es auch nicht. Inhaltlich ist alles ziemlich zusammen geklaut. Die die Szenen mit den Juden und dem Exorzismus sind leider nicht wirklich gelungen und eindeutig der wunde Punkt des ganzen Projektes, da sie eher lächerlich wirken. Dafür ist der Rest verdammt solide inszeniert. Größter Pluspunkt sind die Schauspieler - allem voran ein hervorragender Jeffrey Dean Morgan. Aber auch die beiden Mädchen machen ihre Sache sehr gut. Kyra Sedgwick ist einmal mehr recht "eindimensional" und nicht sonderlich "likeable", hat aber glücklicher Weise nicht sonderlich viel Screentime.

p.s.
Die FSK 18 Einstufung der kommenden VÖ finde ich viel zu hoch gegriffen.

10.02.2013 00:38 Uhr - Jason
SB.com-Autor
User-Level von Jason 18
Erfahrungspunkte von Jason 6.474
09.02.2013 22:35 Uhr schrieb Phileas
p.s.
Die FSK 18 Einstufung der kommenden VÖ finde ich viel zu hoch gegriffen.

Die gibt es defacto auch nicht (steht aber auch im Intro).
Entweder werden "höherwertige" Trailer draufgepackt oder das finale Coverartwork wird anders aussehen.

16.02.2013 00:05 Uhr - ~ZED~
User-Level von ~ZED~ 1
Erfahrungspunkte von ~ZED~ 18
Hab nur die PG13 Version gesehen, hat mir aber sehr gut gefallen. Schön unheimlich, schockig und mit exzellenten Effekten. Die kleine Emily spielt geradezu herausragend gut.
The Possession ist wirklich besser als erwartet. 7/1O

12.03.2013 01:22 Uhr - spobob13
09.02.2013 11:07 Uhr schrieb deNiro
Warum, er hat doch Recht!!! Es macht einen Unterschied ob du bei Google "Sinnister" oder "Sinister" eingibst. Evtl. solltest du nicht überall deinen Senf dazu geben!


Das N zuviel verzeiht Google doch locker. Die Suchmaschine kommt meist auch mit noch verquereren Rechtschreibfehlern oder Fragmenten prima zu Recht.

Und natürlich sollte man seine Suchanfrage nicht nur mit einem Wort austatten.
"Sinnister Heimkino-Vö" bringt genau das erwünschte Ergenbis, nä(h)m­lich - ach wie dä(h)mmlich, das nix im Netz zu einer deutschen Vö. gelistet ist. Und wenn z.B. bei Amazon auf die UK Version verwiesen wird, heist das nix Gutes. Denn viele Filme sind ja meist kurz nach der Kinoauswertung gelistet.

Und wenn man ABSOLUT nix im Netz findet, kann man doch mal ruhig die anderen netten und hilfsbereiten User fragen.

Wäre wirklich schade wenn der nicht bei uns veröffentlicht würde. Da wird mir Angst und Bange, wenn kein gutes Studio den lieb hat. Dann kommt eines Tages vielleicht Great Movies mit FSK18 Flatschen und einer auf FSK-12 Niveau runtergeschnibbelten Version noch zum Zuge - ein Graus.

21.07.2013 17:51 Uhr - Darklord666
Gerade gesehen und anderthalb Stunden meines Lebens verschwendet... : (
Vielleicht bin ich auch einfach mit zu hohen Erwartungen ran gegangen,
ich hab dann doch eher einen Film im Stil von "Drag me to Hell"
erwartet...

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