Vergleich zw. der gekürzten dt. Videofassung von VPS (ungeprüft) und der ungekürzten dt. DVD von Galileo Median AG (ungeprüft)
"Die Geschichte der O" basiert auf dem Erotikroman der Autorin Dominique Aury (unter dem Pseudonym Pauline Réage). Als der von Just Jaeckin gedrehte Film, der zuvor schon den Erotikklassiker "Emanuelle" inszenierte, 1975 herauskam, wurde er rasch zum Skandalfilm erklärt. Grund war nicht nur die Erotikszenen, welche im übrigen heutzutage recht harmlos wirken, sondern dass die Frauen im Film (und ebenso im Roman) wie damals propagiert wurde, als willenlose Sklavinnen in der Männerwelt dargestellt werden.
Es gab seinerzeit zahlreiche Proteste gegen die Aufführung des Filmes und als der Film Anfang der 80er indiziert wurde, hieß es im Indizierungsbescheid als Begründung:
"Der Film verletzt in eklatanter Weise die Würde des Menschen. Er ist frauen-diskriminierend. Frauen werden als Wesen dargestellt, die nur vom Sex besessen sind und sich jeder Brutalität willenlos beugen.... Erschwerend kommt hinzu, dass die Sexualität besonders befriedigend im Verhältnis mit Gewaltausübungen dargestellt wird."
Mittlerweile jedoch gilt Jaeckins Werk als Kultfilm und ist aus heutiger Sicht betrachtet relativ harmlos. Mittlerweile ist der Film auch vom Index gestrichen worden und darf ungekürzt mit KJ Freigabe überall erworben werden (zuvor gab es jedoch noch eine gekürzte FSK 18 Fassung).
Lange Zeit gab es den Film bei uns nur in (leicht) gekürzter Form. Sei es die damalige Kino-, Video- oder gar Laserdisc Fassung. Alle waren um gut zwei Minuten zensiert. Erst 2006 veröffentlichte Galileo Medien die unzensierte Fassung in Deutschland. Der vorliegende Vergleich beschäftigt sich mit der gekürzten dt.
Videofassung von VPS.
Masterfehler unter eine Sekunde in der Videofassung wurden nicht weiter aufgeführt
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Lächerlich. Wer die Geschichte kennt, weiß genau, wer im Roman die Hosen an hat - und im Film sollte das hoffentlich nicht anders sein (solange der Macher eine Ahnung vom Stoff hatte). Von "frauenfeindlich" kann hier also keine Rede sein.
06.09.2010 - 12:52 Uhr schrieb Jimmy Conway
Och, Corinne Clery fand ich immer megaschnuckelig.
Sie spielte ja auch in James Bond 007 - Moonraker mit. Roger, der alte Stecher, durfte da mal ran.
06.09.2010 - 08:23 Uhr schrieb Possessed
Damals kannte die Evolution zum Glück noch kein Silikon, aber leider auch noch keine Rasierer.
mag sein, dennoch gab es auch Frauen mit große Hupen; siehe Uschi Digard oder Pam Grier oder Chesty Morgan. Ich mags lieber weniger rasiert;ist natürlicher oder läuft in der Realität fast jeder Frau "unten blank" rum (Frau evtl. sogar noch eher als Männer ;-) )
In einem späteren Film, Gwendoline, von Just Jaeckin gabs dann die Rasierer. Da gings dann sogar soweit, dass die Frauen komplett rasiert waren (inklusive Glatze).