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OT: We were Soldiers

Herstellungsland:USA (2002)
Genre:Action, Krieg
Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,03 (34 Stimmen) Details
06.01.2003
Preacher
Level 12
XP 2.082

Vergleichsfassungen
FSK 16 ofdb
FreigabeFSK 16
BBFC 15 ofdb
Vergleich zwischen der gekürzten deutschen FSK 16 Kinofassung und der ungekürzten UK-DVD BBFC 15.

Deutsche Kinofassung:124:58 Min.
UK-DVD:132:49 Min.
US-DVD:138:19 Min.

Differenz zur UK-DVD:7:51 Min.
Differenz zur US-DVD:13:21 Min. wegen NTSC

Für die deutsche Kinofassung wurden aus dem recht harten Kriegsfilm mit Mel Gibson neben Gewaltszenen auch einige Dialoge gekürzt!

Meldungen:
Times of War Collection ab 18 Jahren auf Blu-ray (13.04.2013)

mehr Informationen zu diesem Titel

0:32:42
Col. Moore hält eine Rede in der er sagt, es werden wahrscheinlich nicht alle überleben. Aber er verspricht, dass er der erste ist, der das Schlachtfeld betritt und es als letzter auch wieder verlässt. Und egal ob tot oder lebendig, er wird keinen Mann zurück lassen.
( 149 Sec. )

1:04:25
Eine Brandgranate trifft einen Soldaten. Splitter hängen in seinem verbrannten Gesicht und ein weiterer Soldat versucht diese, Splitter mit einem Messer aus seinem Gesicht zu schneiden.
( 54 Sec. )

1:22:13
Der Vietcong greift die Stellung der US-Soldaten an. Es fehlen einige gegenseitige Erschiessungsszenen in Zeitlupe.
( 48 Sec. )

1:25:01
Beim Feuergefecht im Flussbett wird der schwarze Soldat getroffen. Ein anderer Soldat rennt zu ihm, wirft ihn auf seine Schulter, um ihn wegzubringen. Er wird jedoch von zwei Schüssen in den Bauch getroffen.
( 73 Sec. )

1:26:38
Ein Vietcong will Col. Moore mit einem Bajonett von hinten erstechen. Er dreht sich jedoch noch rechtzeitig um und schiesst dem Vietcong in den Kopf.
( 81 Sec. )

1:30:02
Weitere Aufnahmen des Feuergefechts.
( 33 Sec. )

1:33:25
Man sieht, wie Soldaten des Vietcong nach dem Napalmabwurf in Flammen stehen.
( 16 Sec. )

1:33:25
Die Napalmbomben treffen die US-Stellung. Man sieht diverse US-Soldaten brennend herum rennen.
( 16 Sec. )

1:35:57
Als man den verbrannten US-Soldaten anhebt, wird seine Haut vom Bein abgezogen.
( 5 Sec. )

1:46:55
Gespräch zwischen Moore und dem Sergeant Major. Moore fragt sich, wie Custer sich fühlte, als er seine Männer ins Gemetzel führte. Der Sergeant Major meint dazu nur, dass Custer eine Pussy war und Moore nicht.
( 65 Sec. )

1:50:15
Als Moore und seine Männer das feindliche Vietconglager erstürmen wollen, wartet der Feind bereits mit MG`s auf sie. Bevor sie jedoch das Feuer auf die US-Soldaten eröffnen können, tauchen die US-Hubschrauber auf und schiessen aus allen Mündungen. Die Soldaten des Vietcong werden regelrecht von den Kugeln zerrissen.
( 208 Sec. )

1:56:45
Kurzer Dialogschnitt als Moore von einem Soldaten das Tagebuch des Vietcong überreicht bekommt, der ihn mit dem Messer erstechen wollte.
( 7 Sec. )

1:59:36
Kurzer Dialogschnitt zwischen Moore und dem Fotographen. Moore sagt, dass er sich nicht dafür vergeben kann das seine Männer im Kampf gestorben sind und er nicht.
( 24 Sec. )
Cover der UK-DVD:

Cover der US-DVD:
Kommentare
04.04.2007 14:04 Uhr -
Der beste Kriegsfilm aller Zeiten

04.04.2007 21:30 Uhr -
träum weiter!!!!!!!!!!!!!!

05.04.2007 19:46 Uhr - Hakanator
Wer diesen Film als Kriegsfilm sieht, ist drauf reingefallen. Der Film ist Patriotismus in Reinkultur. Die Vietcong sind sowas von dumm und lebensmüde, als wären sie alle aus der nächsten Irrenanstalt entflohen, und die Amerikaner sind richtige Helden. Allein schon dieser alte Offizier, der in mit seiner .45er in den Krieg zieht(!), weil er sich mit der M16 nicht anfreunden kann...Mir jedenfalls wäre jedes Gewehr recht! Oder die Szene in der Kirche ("Lieber Gott, höre dir die heidnischen Gebete unserer Feinde nicht an und hilf uns, diese Mistkerle alle zum Teufel zu jagen"...), das ist einfach rassistisch. Wenn die Amis UND die Vietcong so fies gezeigt worden wären, dann wäre das realistisch, aber wenn nur die Amis als gute Menschen gezeigt werden...Ich weiß nicht. Ich sehe den Film als sehr guten Actionfilm, denn die Actionszenen sind äußerst blutig und cool umgesetzt worden! Für mich daher ein richtig harter, patriotischer Actionfilm, KEIN Kriegsfilm, eher sowas in Richtung "Rambo 2"...Aber toller SB!

27.04.2007 13:45 Uhr -
Hakanator ok deine meinung von mir aus aber nun zu dir Raoul Duke was für Kriegsfilme kennst den du dass du sagen kannst träum weiter. was für kriegsfilme schaust du dir denn an warte lass mich raten(Das leben ist schön oder Die durch die hölle gehen)du hast doch keinen geschmack

12.05.2007 10:41 Uhr -
die szene in dem der Vietcong zu dem goroßen baum kommt und seine Bionet über seine ak-47 steckt ist noch drinn aber kurz davor wo Col. Moore sagt "nein Männer den kampf gewinnen wir" ist nicht mehr drinn

13.05.2007 12:15 Uhr - X-Rulez
User-Level von X-Rulez 1
Erfahrungspunkte von X-Rulez 7
Hy Drilling, kannst du mir sagen, ob man "Wir waren Helden" mit "Der Soldat James Ryan" vergleichen kann (der ist meiner Meinung nach einer der besten Anti-Kriegsfilme aller Zeiten)?
Und lohnt es sich, am Donnerstag auf SAT 1 die gekürzte ab 16 Fassung anzusehen? Nach dem Schnittbericht wurden doch nur harte Szenen gekürzt.

MfG und schon mal im Vorraus danke für eine Antwort,
X-Rulez

17.05.2007 14:25 Uhr - Agent0815
hakanator du verwechselst wohl eher kriegsfilm mit antikriegsfilm

"wir waren helden" is endeutig ein kriegsfilm genauso wie "heartbreak rigde".. ein action film mit kriegsschauplatz

"die brücke", "full metal jacket" oder "apocalypse now" sind anti kriegsfilme (besonders die brücke)
"soldat james ryan" is meiner meinung nach auch nicht nicht ins anti kriegs genre einzuordnen.. allein schon wegen der zynischen momente in der ersten szene aber naja..

"wir waren helden" ist auf jeden fall extrem lächerlich gerade wegen solcher szenen mit dem opa der mit seiner 45er im jungle steht.. dann wie schon gesagt die psychopatischen vietcong die einfach nur blutrünstig sind und die guten amerikaner die einfach nur für richtige sache kämpfen und die leute bloss retten wollen.

der film nimmt sich selbst erst ist aber nicht ernst zu nehmen - da passt was nicht..

jedoch ein guter schnittbericht mit sehr guten bildern

17.05.2007 15:47 Uhr -
Hi X-Rulez um deine frage zu beantworten.
1. wir waren helden kann man mit der soldat james ryan vergleichen, weil es sind beide meiner meinung nach sehr dramatische filme wie auch sehr brutale.
2. ja natürlich lohnt es sich wir waren helden heute anzuschauen, z.B. die ersten 10 min. nichts gekürzt. z.B. wir einem soldaten in den hals geschossen (Blutig). es sind auch eine kopfschüsse enthalten und wie schon gesagt sehr blutig wie auch brutal. ich hoffe ich konnte deine fragen beantworten.

17.05.2007 17:03 Uhr -
Hallo !?

Hier haben wohl einige den Film nicht verstanden, der den Titel "WE WERE SOLDIERS" trägt. Der deutsche Titel suggeriert da etwas, das dieses Kriegsdrama in Richtung Patriotismus und Heldentum lenkt.
Sicherlich gibt es hier im Storyverlauf des Filmes Patrotismus und religiös verzerrte Ansichten. Das ist nur realistisch in Anbetracht der Charakterzeichnung der amerikanischen Soldaten zu dieser Zeit. Hier soll dem Zuschauer keine verschrobene, faschistoide, hurra-patriotische Kriegsansicht vermittelt werden, sondern die amerikanische Ideologie , wie sie zu Zeiten des Krieges in der Bevölkerung der USA (immernoch) verbreitet wird. Ganz nebenbei, soweit ich mich erinnere, werden die Vietnamesen als Menschen mit Gesicht, die sich ängstigen, die trauern und gewaltsam sterben im wahren Chaos des Krieges gezeigt. Alles das beinhaltet dieser Film. Klar er ist nicht perfekt, die Handlung ist dürftig, die Action (das Chaos) überwiegt. Doch nur weil oberflächlich mit Patriotismussymbolik hantiert wird oder gerade weil so oberflächlich damit gearbeitet wird (Darstellungsebene), sollte sich einem die kriegskritische Ausdrucksebene erschließen.
Ach ja, die Ausdrucksebene im Soldat James Ryan ist da bedenklicher.

18.09.2007 16:57 Uhr - Hakanator
@Agent0815

Ich weiß schon, was mit Kriegsfilm gemeint ist. Aber selbst Kriegsfilme dürften nicht so "spaßig" sein wie "Wir Waren Helden". Ich meine damit, dass es einfach zu übertrieben und rassistisch ist, wenn ein Mann mit einem .45er Colt einen halben Trupp Vietcong ausschaltet (?!?), und weil viele Tode der ach so tapferen und tollen amerikanischen Soldaten ja relativ lang gezeigt werden. Da kann ein halb zerfetzter Ami noch seinem Kameraden sagen, dass er seiner Freundin ausrichten soll, er liebe sie. Die Vietcong werden natürlich gleich vom Kugelhagel zersiebt, die haben keine Zeit mehr, um auch nur ein Wort zu sagen ;) . Das ist teilweise so übertrieben, dass der Film nicht mal den Namen "Kriegsfilm" verdient. Ein Antikriegsfilm ist er sowieso nicht. Als Actionfilm finde ich ihn deswegen besser als Kriegsfilm. Gute Kriegsfilme gibt es genug andere. Aber der hier ist für mich ein guter Actioner mit Kriegsthematik. Ist meine persönliche Meinung, sorry aber nicht mal als richtigen Kriegsfilm kann ich dieses (super inszenierte) Stück Zelluloid bezeichnen ;) .

20.11.2007 18:53 Uhr - daywalker15
dieser film ist absoluter müll,und leider wird so ei patriotisches scheiß als kriegsfilm verkauft. Das Meistererk von Francis Ford Coppola über den Wahnsinn des Krieges(apocalypse now) gehört zu den 10 größten momenten der Kino geschichte und ist das beste über den Krieg. Auch Full Metal Jacket und Platoon sind realistische und erschütternde Antikriegsfilme. aber nicht wir waren helden

29.11.2007 09:14 Uhr -
Was für ein Müllfilm. Langweilig und öde.

17.01.2008 23:49 Uhr - Atin
ideologisch äußerst fragwürdig, wenn nicht gefährlich... aber guter SB.

22.03.2008 17:38 Uhr -
Mein Favorit ist immer noch Duell - Enemy at the Gates. Dieser hier ist nur in der Action gut gemacht, ansonsten kann man ihn vergessen.

29.03.2008 21:51 Uhr -
guter Film Ob Patriotismus hin oer her...Wer sich mal Der Patriot (Ebenfalls von und mit Mel Gibsen)anschaut weiß das er nicht nur auf die Art von Filmen steht sondern auch seine Einstellung im echten Leben Wiederspiegelt Im übrigen ist Mel Gibsen auch Antisemist wem das was sagt ..Naja wie auch immer Wir Waren Helden ist sicherlich kein Kultfilm aber auch nicht grade schlecht wie ich finde (jedoch kein Vergleich zu Rambo oder derartigen Filmen )toller SB guter Film :)

06.04.2008 00:50 Uhr - Beavis
Also ich fand den Film wirklich spannend und vor allem packend inszeniert, und da er halt aus amerikanischer Sicht erzählt wurde, ist ja logisch, dass nicht unbedingt gezeigt wird, wie die Vietcong sich noch vor ihrem tod verabschieden.
Und zu dem Vietcong, der Moore umbringen will: Hier sieht man zum Beispiel, wie die Vietcong die Schlacht erlebt haben, oder als ihr Anführer in der morgendämmerung auf dem Berg betet.
Nur finde ich die Zeitlupenszenen bzw. die Szenen gegen Ende, wo Moore aus dem Graben mit seinen Leuten auf die Vietcong zustrümt, logischerweise nicht getroffen wird und alle Gegner plattmacht, anschließend der Heli kommt und nochmals die Vietcong in Zeitlupe niedermäht, ein wenig zu patriotisch geraten.
Den Rest des Film finde ich keinesfalls patriotisch, man kann einen solchen Film nun mal nicht aus beiden Perspektiven gleich Ausfühlich zeigen, außer man dreht gleich 2, so wie Clint Eastwood es erst kürzlich getan hat.

@ NECRO
kleiner Schönheitfehler: es heißt Antisemit ^^

11.04.2008 22:09 Uhr -
ja stimmt sorry "ANTISEMIT"

29.10.2008 20:04 Uhr - David_Lynch
@necro
gibson ist kein antisemit...der hat da nur gesoffen als er das gesagt hat und halt ein bisschen gelästert....so wie jeder deutsche über türken lästert

30.10.2008 21:04 Uhr - Xaitax
Echt wahnsinn,wieviel da zensiert wurde.
Dass der Film in der 18er nicht auf dem Index liegt ist mir auch so ein Rätzel.
Der ist nähmlich viel härter als John Rambo 4,der vor kurzem erst beschlagnahmt wurde.

30.10.2008 23:37 Uhr - Knigge
Das wüsste ich aber, dass John Rambo beschlagnahmt wurde... der wurde schon längst indiziert (SPIO/JK-Fassung) aber eben nicht beschlagnahmt! Und außerdem ist der Film im Vergleich zu John Rambo NIX! John Rambo ist sehr viel härter. We were Soldiers ist zwar auch übel, aber John Rambo legt nicht nur einen drauf, sondern übertreibt sogar schon an Gewalt! ich glaube, du (Xaitax) hast ne gekürzte Version von John Rambo gesehen (FSK 16 oder FSK 18) und meinst jetzt, den vollen Überblick zu haben...^^ We were Soldiers gehört nicht auf den Index! Das ist für nen Kriegsfilm (will jetzt nicht unbedingt an der Diskussion teilnehmen^^) noch völlig akzeptabel! Stell dir vor, Saving Private Ryan ist noch härter als We were Soldiers und ist ungekürzt ab 16 Jahren freigegeben!

http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=1013
Unter diesem Link findest du den Artikel, dass John Rambo auf Liste A indiziert wurde (September)!

Heute läuft auch wieder We were Soldiers... leider hat der Film 5 Minuten vor 23 Uhr angefangen und ist geschnitten :(

31.03.2009 22:55 Uhr -
Den Kriegsgeilen Ammi hat er überzeugt.

09.05.2009 17:24 Uhr - Undead
Wir waren Helden ist sehrwohl ein Kriegsfilm. Viele Leute sehen nur noch Antikriegsfilme, wie Platoon, Apocalypse Now oder Die durch die Hölle gehen als richtige Kriegsfilme an.
Ich hasse diesen übertriebenen Patriotismus der Amerikaner, der meiner Meinug nach auch in diesem Film ziemlich stark gezeigt wird. (wobei man sagen muss, dass der deutsche Titel dies noch unterstreicht. In Wir waren Helden wird wirklich jedes Klischee verarbeitet. Die sterbenden Soldaten, die im letzten Moment immer an ihre Frau denken, die alten Kriegsveteranen, die mit einer kleinkalibrigen Waffe dutzende Vietcongs ins Jenseits schicken und besagte Vietcongs werden zwar als Menschen gezeigt - aber als strunzdumme.
Mir gefällt dieser Film gut, aber nur von den Bildern - nicht von der Botschaft.

@ Necro
Der Patriot ist NICHT von Mel Gibson. Er war ursprünglich noch nicht mal für die Hauptrolle vorgesehen, sondern Harrison Ford. Der fand die kriegsbefürwortende Botschaft aber nicht gut und Mel Gibson bekam die Rolle.

10.05.2009 08:17 Uhr -
Ist wirklich ein guter Film, der aber trotzdem einen faden Beigeschmack hinterläßt. Zum Beispiel ist das Sterben der Amis immer sehr grausam in Szene gesetzt ( z.B Napalm ) . Nun, dass ist nicht weiter schlimm, wenn man die Absicht hatte einen Antikriegsfilm zu präsentieren. Leider stibt die Gegenseite schnell und ohne große Leiden. Man könnte also das Gefühl bekommen, dass nur Amerikaner gelitten haben in disem Krieg. Fazit: Sehr einseitige Propaganda ala Hollywood.

14.05.2009 15:55 Uhr - Sturmtiger
Aber nehmen wir doch z. B. mal "Saving Private Ryan", da isses genauso mit den Deutschen, die als dumm und dümmer hingestellt werden! Und in der letzten Szene, wo der eine Deutsche "gerechtermaßen" erschossen wird, sieht man einen SS - Soldaten mit Ritterkreuz, also, wenn wir mal realistisch bleiben, einen Elitesoldaten mit einer ziemlich hohen Auszeichnung...naja, Spielberg - Kriegsfilm eben...

14.05.2009 16:17 Uhr - Chris Redfield
Moinsen,

also ich kann nur dem Comment von "schultz" zustimmen, sehe da nicht wirklich oft Patriotismus und wenn dann nur um die eigenen Kameraden aufzubauen was in dem echten Krieg damals mit Sicherheit auch eine verdammt große Rolle gespielt hat, ob die Soldaten einfach nur kämpfen um zu überleben oder ob im Hinterkopf noch drin war, wir kämpfen nicht nur für uns sondern auch für unser Land, ob das jedoch so richtig war sei dahingestellt allerdings gab es den Soldaten mehr Kampfgeist und Mut denke ich mal und genau das zeigt der Film ja auch.

MfG: Chris

14.05.2009 19:25 Uhr - Christoph Lösing
nur ein Army patriotismus Film!
Kein Vergleich zu "Der Soldat James Ryan" das ist für mich ein RICHTIGER Kriegsfilm, da beide Seiten Klug und fast gleichgestellt sind...



Sehr guter SB

14.05.2009 23:29 Uhr - ~ZED~
User-Level von ~ZED~ 1
Erfahrungspunkte von ~ZED~ 17
Das Drehbuch von dem Film konnte man nur in nem großen Eimer herumtragen, weil der Patriotismus ständig rausgespritzt ist...

15.05.2009 07:29 Uhr - Chris Redfield
Tach auch,

diese ach so cleveren Comments hier... Schon wieder ganztägiges Koppschütteln angesagt wenn man das so liest.

MfG: Chris

16.05.2009 13:49 Uhr - Undead
Noch mal zum Verständnis: Jeder Film der den Krieg als Schauplatz hat, sei es nun Wir waren Helden oder das Boot, IST ein RICHTIGER Kriegsfilm. Die Filme, die sich mit damit kritisch auseinander setzen, nennt man ANTIkriegsfilme.

mfg

28.06.2009 20:44 Uhr -
Entsteht durch das Fehlen der Hubschrauber Szene bei 1:50:15 nicht voll der Logikfehler? ):

09.12.2009 19:03 Uhr - LastBoyScout
Es entsteht allein dadurch schon ein Logikfehler das man die Szenen bei 1:26:38 & 1:56:45 herausgeschnitten hat, denn am Ende des Filmes sieht man die vietnamesische Frau/Freundin des Soldaten den Col. Moore erschossen hat. Sie liest das Tagebuch ihres Freundes, Moore hat es ihr nach dem Krieg zukommen lassen. Alleine so etwas zeigt doch das der Film nicht rassistisch ist und den Krieg als Krieg darstellt. Ausserdem basiert der Film auf dem Buch von Col. Harold G. Moore & dem Kriegsberichterstatter Joseph Galloway ''We were Soldiers once... and young'' es schildert genau diese Schlacht und die Charaktere sind im Buch genauso beschrieben wie sie im Film dargestellt werden.
MfG LBS

13.10.2010 16:23 Uhr - Patrick82
Echt super film. Für mich auch einer der besten filme. Besser als manche die im WK2 spielen zb. Ein schöner SB . Aber für mich ist da nix neues zu sehen . Alles wie im Film.

22.06.2011 10:48 Uhr - Passenger1985
sinnloses machwerk ohne sehle!wie kann man so ein schlecht gemachten film mit james ryan den besten kriegsfilm aller zeiten vergleichen? nur weil dort blut spritz und der film teilweise brutal umgesetzt ist? Bei James Ryan wirken die Gewaltszenen sehr realistisch schockierend aber bei wwh wirkt das ganze nur wie ein action film wo halt machne blutig erschossen werden.wir waren helden befindet sich auf der gleichen schlechten ebene wie windtalkers!Diese Film braucht niemand.
Die besten kriegsfilme sind immernoch: Apocalypse Now,Platoon,Full metal Jacket,das Boot,James Ryan und black hawk down.ist zumindest meine meinung. aber nicht solche stumpfsinnigen machwerke wie wir waren helden oder windtalkers.(und brutale gewaltszenen reichen nicht aus das ein film gleich gut ist.dazu gehört viel mehr!)

08.09.2011 10:23 Uhr - Han Vollo
Möchte auch mal meine Meinung kundtun, da ich einigen Kommentaren hier absolut nicht zustimmen kann. Ich sehe den Film deutlich stärker. Klar hat er ein paar typische Kriegsfilmklischees zu bieten, ist stellenweise schon sehr patriotisch angehaucht & klar publikumswirksam inszeniert, doch sollten auch die positiven Aspekte nicht unter den Tisch fallen. Aspekte, die ihn schon eher in Richtung Antikriegsfilm lenken. Z. B. wird hier auch die "Heimatfront" nicht ausgespart & diese Momente sind meiner Meinung nach sehr stark und beklemmend inszeniert (Taxifahrer bringen den Familien Verlustmeldungen). Sehr stark fand ich auch die Szene ACHTUNG SPOILER in der Kriegsberichterstatter Joe Galloway (der obwohl kein Soldat zwischenzeitlich wie ein echter, aufrechter Amerikaner auch zur Waffe gegriffen hat und in einen kleinen Blutrausch gerät), demonstrativ das Gewehr weglegt und wieder seine Kamera zur Hand nimmt & das Grauen dokumentiert. Patriotismus ist natürlich vorhanden, aber nicht in übertriebenem Masse & Rassismus kann man dem Film wohl kaum vorwerfen. Im Gegensatz zu manch anderem Genrevertreter bekommt der Feind hier nämlich ein Gesicht & wird als Mensch wie Du und Ich gezeigt. Die einfach nur bösen Charlies gibt es hier nicht und übertieben dümmlich werden sie auch nicht dargestellt.
Der übertrieben patriotischste Moment ist für mich kurz vor Schluss, wenn Col. Moore und seine Leute vorstürmen auf die feindlichen MGs zu. Da dachte ich beim ersten Ansehen nur "Typisch Hollywood, ihr versaut die Message". Entweder sterben sie den Heldentod oder machen den Feind heroisch nieder. Doch dann kommt der Heli-Angriff & dieses infernalische Niedermachen federt das gut abe wie ich finde und fegt den Hollywoodappeal gnadenlos weg.
Übrigens handelt es sich beim Gegner überwiegend um Angehörige der regulären nordvietnamesischen Armee. Die Vietcongs hingegen sind südvietnamesische Guerillas, die für den Norden kämpfen. Im Film laufen zwar auch ein paar Typen in der klassischen Vietcong-Aufmachung rum (schwarzer Pyjama, Strohhut), ich bin aber nicht sicher ob an der historischen Schlacht tatsächlich Vietcong-Einheiten teilgenommen haben.

So, das ist meine Sicht der Dinge

P.S.: Windtalkers ist als Antikriegsfilm wirklich übel. Kann man sich ansehen, unterhält gut, technisch sauber gemacht, geile Action. Aber da ist wirklich jedes bekannte Kriegsfilmklischee drin & die Japaner sind mal wieder ganz üble Gefangene misshandelnde Schweine


08.09.2011 10:27 Uhr - Han Vollo
P.S.: "Was man We were Soldiers once... and young" wirklich nicht vorwerden sollte, ist der reißerische & die eigentliche Aussage entkräftende deutsche Titel!

13.04.2013 14:36 Uhr - Flufferine
29.10.2008 20:04 Uhr schrieb David_Lynch
@necro
gibson ist kein antisemit...der hat da nur gesoffen als er das gesagt hat und halt ein bisschen gelästert....so wie jeder deutsche über türken lästert


oder umgekehrt (was eher zutrifft) ...

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