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32.
22.05.2012 17:42 Uhr -
Jack Bauer
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Boll hat doch mit RAMPAGE und vor allem mit dem richtig großartigen DARFUR bewiesen, dass er gute Filme machen kann. Dass danach nur wieder die übliche Oberscheiße von ihm kommt, ist natürlich umso bedauerlicher (und was DARFUR angeht, da glaube ich immer noch, dass den heimlich ein anderer gedreht und den Namen "Uwe Boll" als Pseudonym benutzt hat ^^).
Da SCHLARAFFENHAUS aber nur von ihm produziert wurde (bzw. wahrscheinlich nicht mal das, wahrscheinlich hat er ähnlich wie beim unterirdischen EATERS einfach nur seinen Namen für das Cover hergegeben und die Moneten eingesackt, um den nächsten Kackfilm finanzieren zu können), kommt er für mich nicht mal als letzter Film für einen Filmabend mit Freunden in Frage, bei dem dann zum Schluss alle drei Promille im Turm haben und sich fast bepinkeln vor Lachen.
Und ganz ehrlich: wenn ich mir den Schnittbericht so ansehe, habe ich auch nicht den Hauch von Hoffnung, dass dieser Film zu irgendetwas gut ist.
Nebenbei sollte ich aber noch erwähnen: ich HASSE deutsche Amateur-Splatterfilme! Die sind grundsätzlich weder das Zelluloid noch die Lebenszeit wert, die man mit dem Anschauen verschwendet!
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37.
22.05.2012 23:37 Uhr -
Cameron Poe
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22.05.2012 20:49 Uhr schrieb crankster
Ich finds ja gut das einheimische Filmemacher versuchen sich aus dem typisch deutschen Filmgenre zu lösen.
Schnaas, Ittenbach und Konsorten... die Tradition an menschenverachtenden Splatter-Folter und absonderlichsten Abschlachtungsfilmen hat in Deutschland schon viel Schund hervorgebracht. Obwohl die Käuferschicht eher dünn ist, kommt doch immer mal wieder einer daher, der meint, er kanns besser.
Die das Massenpublikum erfreuenden Zuckerwattefilme mit Gelbfilteroptik rund um Herrn Schweiger sind ein ganz anderes Thema.
Kein Wunder, hat der europäische Film kein globales Publikum, zu sehr sind die Werke auf die lokalen Befindlichkeiten zugeschnitten.
Umgekehrt ist es übrigens auch nicht viel anders, wenn man genauer hinschaut: Die unfassbar vielen unfassbar schlecht gemachten B- und C-Movies aus den USA sind vor allem für eins gut: Billiges Füllmaterial fürs Privat- und Bezahlfernsehen.
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