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13.01.2011 00:59 Uhr - filosofisch
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Ich habe das Gefühl, von Film zu Film wird es immer wichtiger, mit derben, brutalen Szenen, die weniger Splatter bieten als mehr die Möglichkeit, den Schmerz nachzuempfinden, die Zuschauer zu locken. Jedem das Seine, mich langweilen diese Filme und nerven mittlerweile auch. Genauso wie es wohl immer weniger wichtig wird, die Fehlerquote von 5 pro Satz zu unterbieten. Auch das beginnt, zu nerven. Und wer eine zerschnippelte Klitoris sehen will, sollte sich mal Antichrist ansehen, ein Film, dessen Sinn völlig an mir vorbei gegangen ist.
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09.05.2008 00:07 Uhr - filosofisch
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ich verstehs echt nicht. gta 4 ist ein gutes spiel, keine frage aber: es gibt radgoll, blut fließt, an die scheiben von autos spritze es beim erschießen, man kann menschen 10 mal überfahren und die reifen ziehen blutspuren mit sich, menschen, die um ihr auto gebracht werdne, hängen sich bis zum abschütteln an selbiges, es gibt trefferzonen, man kann theoretisch einfach leute umnieten, es macht auch laune, jemanden, der einen gerade verprügelt, gnadenlos zu schießen, leute brennen, werdne von explosionen durch die luft getreten, man kann auf dem boden liegende in die hoden treten...das spiel ist meiner meinung nach ultrabrutal und gemessen an so vielen anderen spielen auch stark jugendgefährdend und die chance, dass 14 jährige es zocken weit größer als bei saints row und dennoch erhält es uncut ne usk....ich verstehs echt kein bisschen mehr.
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