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Rache der Kannibalen, Die
OT: Cannibal Ferox
| Herstellungsland: | Italien (1981) | | Alternativtitel: | Umberto Lenzi's Make Them Die Slowly
Rückkehr der Kannibalen, Die
Woman from Deep River
Make Them Die Slowly | | Genre: | Abenteuer Horror Splatter
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| Bewertung unserer Besucher: |
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Note: 5,93 (61 Stimmen) Details
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Inhalt:
Im Zuge ihrer Doktorarbeit und aufgrund ihrer eigenen Überzeugung reist die Anthropologin Gloria Davis zusammen mit ihrem Bruder Gary und ihrer Freundin Pat in den kolumbianischen Regenwald, um die Existenz von Kannibalismus ... [mehr]
Inhalt:
Im Zuge ihrer Doktorarbeit und aufgrund ihrer eigenen Überzeugung reist die Anthropologin Gloria Davis zusammen mit ihrem Bruder Gary und ihrer Freundin Pat in den kolumbianischen Regenwald, um die Existenz von Kannibalismus zu widerlegen.
Einmal im Dschungel angekommen, treffen sie in einem Eingeborenendorf auf den drogenabhängigen und gewalttätigen Mike und seinen verletzten Freund Joe. Während der Pflege und Genesung von Joe stellt sich allerdings heraus, dass Mike, drogenumnebelt und von Geldgier getrieben, den Einwohnern des Dorfes grausame Behandlungen zuteil werden liess.
Auf dem Gipfel von Mikes Unmenschlichkeiten setzen sich die Dorfbewohner jedoch zur Wehr und auch Gloria, Gary und Pat erleiden DIE RACHE DER KANNIBALEN. (29.01.2013, Otis Firefly) [einklappen]

Reviews
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1.
09.02.2012 13:41 Uhr -
will-lee
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Eine Studentin, ihr Bruder und eine Freundin reisen in den Amazonas um zu widerlegen, dass es Kanniblen gibt. Schon bald treffen sie auf zwei Männer, die auf der Flucht vor Kannibalen sind und der Schrecken nimmt seinen Lauf.....
Eine nicht gerade ausgeklügelte Story, aber sie erfüllt ihren Zweck um eine Gewaltszene nach der anderen zu zeigen, deswegen auch nur kurz zu Schauspielern und Musik: Die Schauspieler gehen in Ordnung und liefern solide Leistungen ab. Keiner sticht besonders hervor, sei es im positiven oder negativen Sinne. Die Musik ist ebenfalls eher Durchschnitt und für meinen Geschmack etwas unpassend. Synthie-Mucke passt irgendwie nicht zu dem Amazonas-Setting. Damit aber auch genug des Beiwerks, konzentrieren wir uns auf das wichtigste dieses Filmes und den eigentlichen Star: Die Effekte. Vorweg lässt sich sagen, dass die Effekte alle sehr gut gelungen sind. Sei es nun eine Augenentfernung per Messer, eine Ausweidung und anschließende Verspeisung der Innereien oder eine Kastration. Die Effekte sind gut und rufen das ein oder andere Mal Ekel beim Zuschauer hervor und sorgen für ein flaues Gefühl in der Magengegend. Doch so realistisch die Effekte auch sein mögen, so ist es eigentlich sehr traurig, dass es sehr viele reale Tiertötungen im Film gibt. Gerade in Anbetracht der realistisch aussehenden Effekte hätte man hier wohl auch in die Trickkiste greifen können. Das ganze ist wenig nachvollziehbar und ich zumindest muss keinen minutenlangen Todeskampf eines Tieres mit einer Schlange sehen. Mehr gibt es eigentlich zu dem Film nicht zu sagen, es ist einfach ein typioscher Kannibalenfilm, mit sehr harten Szenen und leider auch wieder Tiersnuff.
Cannibal Ferox macht als Kannibalenfilm alles richtig, d.h. er bietet gute Effekte und harte Szenen. Leider wurde für den Schock auch wieder zum Tiersnuff gegriffen, was den Eindruck etwas schmälert. Story und Spannung sucht man bei dieser Art Film natürlich vergebens.
Bewertung: 7/10
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2.
11.04.2013 20:46 Uhr -
Deathking
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1x |
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2
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Ein Fotograf, ein Hippimädel und eine Studentin, die mit ihrer Doktorarbeit beweisen möchte dass es keinen Kannibalismus gibt und nie gegeben hat, sondern eben dieser nur eine fiktive Horrormär der Weißen gewesen ist um ihre Gräueltaten an den Indios zu begehen und die Schätze des Amazonas zu rauben, machen einen Trip um dieses auch zu beweisen.
Zu diesem Zwecke fahren die drei Freunde in den Dschungel.
Doch das, was ihnen dort widerfahren wird, befindet sich jenseits ihrer Vorstellungskraft.
Wie in fast jedem Kannibalenfilm gibt es auch hier natürlich Tiersnuff zu Hauf.
Etwas abgemildert wird dieser aber dadurch , dass die getöteten Tiere von Mensch oder Tier auch wirklich gegessen wurden.
Desweiteren sind die extremsten Szenen hierbei zwischen Tier und Tier entstanden, dadurch konnte ich damit ganz gut umgehen.
Extreme Gewalt- und Foltersequenzen gibt es natürlich auch en masse (Kastration, Augen ausstechen, etc.)
Diese sind gut von den Effektkünstlern umgesetzt worden und wissen aufgrund des vorherigen Verhaltens der Opfer + trashigkeit des Films zu gefallen.
Anmerkung : Tortureporn missfällt mir persönlich sehr !!!
Man kann nicht von der Hand weisen, dass er sich sehr viel von Cannibal Holocaust abgeguckt hat.
Beispielsweise die Moral des Films :)
Was mir aber sehr gut gefallen hat, ist die Frage die man sich nach dem Film unweigerlich stellen muss, ob die Weißen den Kannibalismus zu den Indios gebracht haben, oder es ihn schon vor ihnen gegeben hat.
Die dumpfe Synthesizermusik passt sehr gut zu diesem Film.
Das macht den Film so "schön" bedrückend und die Darsteller gehen im Großen und Ganzen auch in Ordnung, wobei Giovanni Lombardo Radice in seiner Rolle als Psychopath und Sadist eigentlich einen Oscar verdient hätte.
Ganz großes Kino was der Mann da abliefert.
Ps. sexistische Sprüche und teilweise schlechte Synchro als auch verschiedene Sprecher für ein und dieselbe Person machen natürlich auch Spaß...
4 Punkte dafür !!!
Peace & Anarchy
Bewertung: 4/10
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