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Hills Have Eyes 2, The
OT: Hills Have Eyes 2, The

Herstellungsland:USA (2007)
Genre:Horror
Splatter


Bewertung unserer Besucher:
Note: 6,79 (81 Stimmen) Details


Inhalt: Am letzten Tag einer Übung in New Mexico findet eine Einheit der Nationalgarde ein entlegenes Forschungscamp. Es ist verlassen. Als die Truppe ein Notsignal im entfernten Gebirge ortet, macht sie sich auf ... [mehr]

Reviews
1. 24.10.2012 16:49 Uhr - Mad Paddy
1x

User-Level von Mad Paddy 6
Erfahrungspunkte von Mad Paddy 505
Ein kleiner Trupp der Nationalgarde in Ausbildung macht auf dem Weg zum Schießgelände einen Abstecher, um Wissenschaftler der Army Ausrüstung zu bringen. Sie finden das Lager allerdings verlassen vor. Kurzentschlossen starten sie eine Such- und Rettungsaktion ...

Warum das Lager verlassen ist, weiß der Zuschauer schon dank des Prologs. Eine greifbare Bedrohungssituation entsteht dadurch leider nicht. Was aber auch an den Protagonisten liegt, die einem so garnicht ans Herz wachsen möchten. Im Gegensatz zum hervorragenden 1. Teil, der Elemte des Terrorfilms mit einwob, schlägt The Hills Have Eyes 2 eher in die Slasher-Kerbe und erreicht dabei nie die verstörende und beängstigende Wirkung seines Vorgängers. Die auf der DVD-Hülle anesprochene Irak-Kritik äußert sich in einem Einzigen Satz. Das war's. Möglicherweise sind die gespiegelten US-Flaggen auf den Uniformen eine Form von Satire. Wer weiß. Die Mutanten sehen ordentlich aus, wobei einige von ihnen an Nazis erinnern. Leider unterscheiden sie sich in ihrer Persönlichkeit nicht allzu sehr voneinander und ein echtes Zusammengehörigkeitsgefühl der Sippe will erst gar nicht aufkommen. Ab dem Moment, wo sich die Gardisten in das von den Mutanten bewohnte Höhlensystem begeben fällt der Film deutlich ab. Es ist zu dunkel und die Atmosphäre ist einfach langweilig. Dieses ätzende durch-die-dunkle-Höhle-gelaufe wird dann und wann von Begegnungen der blutigeren Art unterbrochen, gekrönt von der unvermeidlichen Vergewaltigungsszene. Alles in Allem wirkt der ganze Film sehr uninspiriert bis hin zum abrupten Ende und dem unsäglich bescheurten Theme-Song beim Abspann. Da Wes Craven das Drehbuch zusammen mit seinem Sohn Jonathan geschrieben hat, kann man nur spekulieren wer hier den meisten Mist verzapft hat. Aber die Antwort liegt wohl auf der Hand.

Ein typischer Fall von "Fortsetzungen die die Welt nicht braucht".

2. 08.06.2012 22:16 Uhr - Matt²
Mitarbeiter
User-Level von Matt² 12
Erfahrungspunkte von Matt² 2.398
Am letzten Tag einer Übung in New Mexico findet eine Einheit der Nationalgarde ein entlegenes Forschungscamp. Es ist verlassen. Als die Truppe ein Notsignal im entfernten Gebirge ortet, macht sie sich auf den Weg dorthin zu einer Such- und Rettungsmission. Die Soldaten können nicht ahnen, was ihnen bevorsteht: Das Notsignal kommt genau von jenen Hügeln, die vor geraumer Zeit von der unglückseligen Familie Carter besucht wurden. Doch dieses Mal ist das Böse noch mächtiger. Die kannibalischen Mutanten haben nur ein einziges Ziel: den Soldaten den Garaus zu machen. Das letzte Mal starben die Glücklichen zuerst. Dieses Mal sterben die Glücklichen schnell. (Quelle: 20th Century Fox)
Hm, also so 100 % bin ich mit dem Streifen nicht warm geworden, er fällt im Vergleich zu Teil 1 schon sehr ab. Die Story ist eigentlich keine, es gibt halt nur die Soldaten die um ihr Leben kämpfen müssen. Der Cast ansich ist ok, hinterlässt aber eigentlich auch keinerlei Eindruck und ist austauschbar.
Was den Film dann aber wirklich rettet ist auch hier wieder mal der tolle Splatter der KNB EFFX Group, meiner Meinung nach imemr noch das Beste was es auf dem Sektor gibt. Der Gore und die Masken der Mutanten sind richtig schön widerlich anzusehen, das in Verbindung mit dem Setting ist eine gelungene Kombination die durchaus Spaß macht.


Bewertung: 7/10

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