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Eintrag: 13.11.2012

Mike Lowrey
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Jack Reacher

Herstellungsland:USA (2012)
Kinostart:03.01.2013
Blu-ray/DVD-Premiere:06.05.2013
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Action, Drama, Krimi
Alternativtitel:One Shot

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,28 (18 Stimmen) Details
Jack Reacher (Tom Cruise) ist ein genialer Ex-Ermittler des Militärs und ein zynischer, unberechenbarer Einzelgänger. Er erscheint nur auf der Bildfläche, wenn er gefunden werden will und macht im Namen der Gerechtigkeit gnadenlos Jagd auf jene, die unter dem Deckmantel des Gesetzes Menschen töten. So wie im Fall ... [mehr]

Schnittbericht

Fassungen / Cover-Galerie

Deutschland
DVD: Paramount (Verkauf) (FSK 16)
Free-TV: Pro 7 (05.10.2014 - 20:15 Uhr) (ab 12)
Free-TV: Pro 7 (05.10.2014 - 00:50 Uhr) (FSK 16)
Blu-ray: Paramount (Verleih/Verkauf) (FSK 16)

News

07.04.2013
Wieviel ist eine Sekunde wirklich wert? Zumindest das Kinoticket
16.03.2013
Ab 15, nachdem Schnitte für die 12er nötig waren
14.11.2012
Ein Schnitt war nötig zur Sicherung der BBFC 12-Freigabe

Reviews

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Weitere Titel

Jack Reacher (2012) 8,28
Jack Reacher - Kein Weg zurück (2016) 7,00

Kommentare

10.06.2013 02:15 Uhr - robthetop94
DB-Helfer
User-Level von robthetop94 9
Erfahrungspunkte von robthetop94 1.191
Eine simple, konstruiert wirkende, nicht zu Ende gedachte, aber doch kurzweilig unterhaltende Story, ein gar nicht mal so schlechter Tom Cruise, eine stereotype und grauenhaft nervige Rosamund Pike und ein Richard Jenkins in einer furchtbar langweiligen Rolle. Lediglich das Tempo hält den Zuschauer bei der Stange bzw nimmt ihm die Möglichkeit, sich während dem Film Gedanken über die Logik zu machen. Aber für das offensichtlich angestrebte Zielpuplikum, nämlich U12-Jährige die endlich groß sein und auch Actionfilme sehen wollen, sollte das genügen. Mir definitiv nicht.

13.08.2013 14:31 Uhr - JasonXtreme
DB-Helfer
User-Level von JasonXtreme 12
Erfahrungspunkte von JasonXtreme 2.137
In Indiana werden auf offener Straße 5 Menschen durch einen Scharfschützen nahezu hingerichtet. Mit dem ehemaligen Militärscharfschützen James Barr ist der Schuldige schnell gefunden, jedoch schweigt dieser trotz eindeutiger Beweislage. Lediglich einen Namen schreibt er auf ein Blatt Papier: Jack Reacher! Dieser Mann ist ein Phantom. Ein ehemaliger US-Militärpolizist und Elitesoldat. Nach seinem Ausscheiden verschwand er, und kann nicht kontaktiert werden, außer er will es. Durch einen Zufall taucht Reacher aber umgehend auf, und die Anwältin von Barr bittet ihn um Hilfe. Widerwillig fügt er sich seinem Schicksal, welches ihn mit Barr durch eine gemeinsame Vergangenheit verbindet, und hilft ihr den Falll aufzuklären. Doch verschiedene Leute scheinen etwas dagegen zu haben, dass Barrs Unschuld ans Licht kommt.

Viel wurde im Vorfeld gemeckert, was eine Verfilmung von Lee Childs Jack-Reacher-Reihe anging. Einerseits ging es darum, dass man gleich den neunten Roman als Vorlage nahm, nicht den Ersten. Andererseits wurden viele Stimmen laut, als Tom Cruise als Reacher bestätigt wurde, da die Romanfigur doch eher einem Dolph Lundgren ähnelt, denn einem zu kurz geratenen und dunkelhaarigen Cruise. Wie dem auch sei. In Unkenntnis der Romane lasse ich diese Punkte in meiner Meinung außen vor, auch wenn ich mich im Vorfeld etwas über die Figur Reacher und ihre Handlungsweisen eingelesen habe.

Die Geschichte ist weder kompliziert, noch ist sie hochtrabend spannend. Überraschungen gibt es, aber die kann sich der geübte Seher bereits nach kürzester Zeit denken. Das liegt sicher auch daran, dass Barr als Schütze schon nach der Einleitung in der die Morde geschehen, ausschließen lässt. Es ist sofort klar, dass im Hintergrund Dinge ablaufen, die nicht koscher sind, und dass Personen darin verwickelt sind, die man aus einer Handvolll auswählen kann. Hinzu kommt ein Trailer, der einen Actionfilm suggeriert, der aber keiner ist. Action sucht man bis auf zwei größere Sequenzen im Mittelteil und am Ende absolut vergebens.

Was macht den Film nun aus, dass er meine Wertung verdient!? Immerhin wurden alle Erwartungshaltungen schon im Keim zunichte gemacht. Zum Einen ist dies für mich der ganze Ablauf des Streifens. Handlungsmässig orientiert man sich hier am typischen Thriller oder Ermittlungsfilm. Reacher und die Anwältin hangeln sich von Personen und Gegebenheiten zu den Nächsten, und kommen den Hintergründen Stück für Stück auf die Spur. Zwar ist Cruise eine Mischung aus smartem Guy und knallhartem Haudrauf, aber auch wenn er diese Rolle schon in MI gespielt hat, macht aber durch seinen Look im US-Arbeiterstil und seine smarte Art einfach Punkte wett! Vor allem weil die Figur des Reacher zwar nie auf Krawall aus ist, aber mit allen Wassern gewaschen und in allen Techniken geschult - wenns sein muss, gibs mit der groben Kelle. Das führt uns zur Action, die sehr wohldosiert, aber super gefilmt daherkommt. Die kurzen aber knackigen Einlagen in denen Cruise Jungs aufmischen darf, sind knapp aber prägnant, und fügen sich super ins Gesamtbild ein. Die größere Verfolgungsjagd durch die Stadt macht ebenso Laune, und das Finale ist nicht bombastisch, aber zweckdienlich.

Was viele sicher etwas vor den Kopf stößt ist, dass es nicht wirklich einen Übergegner gibt. Der eigentliche Bösewicht (Herzog) wirkt etwas Fehl am Platz, ebenso wie die Intention hinter dem Ganzen. Aber da zitiere ich einen Satz aus dem Film, den ich aufgeschnappt hatte: "Es geht doch immer irgendwie nur um Geld" - und das ist der Punkt. Es ist im Grunde nicht wirklich wichtig warum, wieso und weshalb das Alles stattfand. Es geht nur darum, dass Reacher vor Ort war um einem armen Teufel zu helfen, der so arm nicht war - und einen Fall aufzuklären und jemandem vor den Bug zu schießen, der sonst immer fein raus ist. Der Feind hätte kein Oberhaupt gebraucht, daher erscheint dieses auch als etwas undurchsichtig, aber eben auch farblos. Für mich ein Jedermann, was auch zur Genüge angedeutet wird. Schade war die Synchro, denn die hört sich massgeblich beschissen an für das Kerlchen!!! Klingt irgendwie etwas nach schwiezer-dütsch oder was auch immer - aber das hätte man sich sparen können! Zumal sich darauf zu keiner Zeit bezogen wird, und beim ersten Satz ging schon ein Raunen durch den Saal.

Was bleibt ist wirklich unterhaltsames Actionkino mit einigen witzigen Sprüchen und Aktionen, gerade wenn Robert Duvall seinen Auftritt hat, wohldosierter Action und einer natürlich austauschbaren Handlung. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich dann doch haben.

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