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Eintrag: 10.07.2008

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Man-Eater (Der Menschenfresser)

(Antropophagus)
Herstellungsland:Italien (1980)
Kinostart:20.02.1981
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Splatter

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,42 (80 Stimmen) Details
Eine Gruppe Abenteuerlustiger erreicht mit einem Segelschiff eine kleine, scheinbar verlassene Insel. Nachforschungen ergeben, dass etwas Schreckliches passiert sein muss, und schon nach kurzer Zeit stellt die Truppe fest, dass ein menschenfressender Irrer (Luigi Montefiori als George Eastman) alle Menschen auf der Insel umgebracht hat und nun auch ihnen nach dem Leben trachtet. (totalschaden)

Schnittberichte

Fassungen / Cover-Galerie

News

12.06.2015
Großbritannien bekommt unzensierte HD-Veröffentlichung

Reviews

Indizierungen / Beschlagnahmen für diesen Titel

26.02.2016 Indizierung: XT Video Entertainment
DVD
31.01.2007 Folgeindizierung: Euro Video Bildprogramm (nicht mehr Rechteinhaberin)
VHS
31.08.2006 Listenstreichung: Filmhansa GmbH
Filmwerbeplakat, als "Man Eater (Der Menschenfresser)"
25.04.2005 Beschlagnahme: Nocturne Cinema
I, Videofilm, als "Antropophagus"
26.02.2005 Indizierung: Astro Distribution
DVD, als "The Grim Reaper (Man-Eater - Der Menschenfresser)"
26.04.2002 Beschlagnahme: Astro
DVD, Blood Edition, als "Anthropophagus "
27.03.2001 Beschlagnahme: Astro
Videofilm, als "Anthropophagus "
01.03.2000 Beschlagnahme: Divisori
Videofilm, als "Grim Ripper, The"
30.06.1992 Indizierung: Gala Film
VHS (ital.), als "Antropophagus"
05.05.1988 Einziehungsbeschluss: Filmhansa
Kinofilm
13.01.1987 Beschlagnahme: Filmhansa
Kinofilm
24.10.1986 Einziehungsbeschluss: Bavaria / EuroVideo
Videofilm
03.03.1986 Beschlagnahme: Bavaria / EuroVideo
Videofilm
23.02.1982 Indizierung: Eurovideo/Bavaria
VHS, als "Man Eater (Der Menschenfresser)"
10.09.1981 Indizierung: Filmhansa GmbH
Filmwerbeplakat, als "Man Eater (Der Menschenfresser)"

Weitere Titel

Man-Eater (Der Menschenfresser) (1980) 7,42
Absurd (1981) 7,01

Kommentare

16.04.2013 09:20 Uhr - ChowYunFat
User-Level von ChowYunFat 2
Erfahrungspunkte von ChowYunFat 34
Ich selber hab den Film jetzt schon in mehreren Fassungen gesehen. Unter anderem die Super-8 version des Films. Die auf das wichtigste runter geschnitten wurde. (Deutsche Version der Super-8 version) In meinen Augen die mit schaubarste version dieses Filmes. Ich selber war etwas enttäuscht von dem Film. Hatte ich mir doch extra die schoene Hardbox von ManEater geholt. Da er wirklich sehr heftige längen hat und zum Teil schlechte Dialoge was aber an der Deutschen Syncronfassung liegen kann.

Klar ist der Film billig und man fühlt ein wenig den C Charme des Filmes. Doch die legendäre Szene am Ende ist einfach nur einzigartig und genial zu gleich. Ich denke mal hinter dem Film steckt auch mehr als man zu erst vermutet.

Im groben und ganzen hat der Film relativ gut Unterhalten. Für D´Amato Fans könnte er Interessant sein. Muss aber nicht da der Film wirklich seine längen hat. Was ich empfehlen kann ist die Super 8 version da diese wirklich auf das noetigste "Komprimiert" wurde.

Hier noch ein paar Infos zu der sehr seltenen Super 8 Version:

Die Firma der DVD nennt sich Nocturne Cinema (Sieht stark nach einem Bootleg aus)
Wichtig zu erwähnen ist noch das die Super 8 version als "Easter Egg" auf der DVD versteckt war!

Extras : Teile von den Super 8mm Aufnahmen in Deutsch Lauflänge: 32 Minuten
Diese Fassung macht mehr spass als man denkt. Und der Film kriegt wieder so ein dreckiges Feeling. ;)

Komplette Super 8mm version ist in Englisch mit Japanischen fest eingebranden Untertiteln. Lauflänge: ca. 90 Minuten

Mein Fazit: Ich selber fand den Film nicht so toll. Währe da nicht das Ende was mich ein wenig Überrascht hat. Einmal schaun ist absolut OK aber man sollte die Super 8 version in Deutsch nicht vergessen. Wer ran kommt muss sich diese Fassung unbedingt anschaun.



05.05.2015 23:02 Uhr - hockeymask86
Für die einen stinklangweiliger Dreck, für die anderen ein gelungener Schocker. Natürlich hat der Film seine Längen, er hat aber auch einige sehr atmosphäriche Szenen wie z.B. die in dem verlassenen Fischerdorf, auch wenn diese am Tag spielt. George Eastman ist als Man-Eater durch seine Grösse die Idealbesetzung. Die Beschlagnahmung ist natürlich ein Witz.

08.09.2016 23:58 Uhr - Miami72
Ein armseliger Film auf Amateurniveau.
Wer nach der 5. Minute bis zur 75. Minute (!) vorspult, hat nichts verpasst. In dieser Zeit sieht man eine Handvoll Leute, die im Boot übers Meer fahren, über eine Insel laufen und leere Häuser durchsuchen.
Mit einfachsten Mitteln werden im Wesentlichen drei "Splatter- bzw. Goreeffekte" vorgegaukelt,

ACHTUNG SPOILER:

indem z.B. unter dem Kleid einer Frau ein undefinierbares rotes Päckchen mit hängender Schnur hervorgeholt wird (was beim Zuschauer allen ernstes den Eindruck erwecken soll, es handele sich um ein Baby) und George Eastman kurz hinein beisst. Später hält er sich noch ein paar (vermutliche?) Tierinnereien vor den Bauch, beisst kurz hinein und fällt tot um.

SPOILER ENDE

D'Amato versucht Geld damit zu verdienen, indem er mit wenig Aufwand einen anstößigen Horrorschocker vortäuscht und hält die Zuschauer für Vollidioten. In Wirklichkeit muss man quälende Langeweile und Ereignislosigkeit über sich ergehen und sich jämmerliche "Effekte" bieten lassen. "Absurd" (1981) und "Sado - Stoss das Tor zur Hölle auf" (1979) sind im Vergleich dazu um Klassen besser. Was das Publikum in die (Geld-)Falle lockt, sind der reißerische Titel des Films und sein adäquates Filmplakat sowie in Deutschland die Beschlagnahmen.

09.09.2016 01:03 Uhr - Miami72
Bemerkenswert ist zudem der seinerzeitige hysterische (ideologisch motivierte?) Umgang mit diesem Werk durch die seriöse Kritik, was fraglos ein weiterer Grund für das anhaltende Interesse ist. Der "filmdienst/Lexikon des internationalen Films" wollte gar eine "Kannibalismus Orgie" gesehen haben, was angesichts der lediglich zwei entsprechenden Szenen, die zusammen nur wenige Sekunden dauern, schlicht unzutreffend ist. Eine Orgie ist eine Ausschweifung, ein Exzess, etwas, was das gewöhnliche Maß überschreitet, also Maßlosigkeit. Das erfordert bei einem Film m.E. eine gewisse zeitliche Komponente, so dass die besagten Szenen im Verhältnis zur Gesamtspielzeit wesentlich ins Gewicht fallen müssen (durch Anzahl oder Länge der Szenen), was vorliegend nicht der Fall ist. Eine rein punktuelle Betrachtung verzerrt dagegen den Gesamteindruck eines Films.

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