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Veröffentlicht am von Tom Cody

M.F.A. - Selbstjustizthriller mit Francesca Eastwood

Der dramatische Thriller M.F.A. ist ein weiterer Schritt für Francesca Eastwood (Outlaws and Angels, The Safe - Niemand wird verschont), sich aus dem fast übermächtigen Schatten ihres berühmten Vaters zu lösen. Demzufolge scheint M.F.A. auch kein simpler B-Movie Reißer zu sein, sondern ein ungewöhnlicher und komplexerer Selbstjustizfilm, der sich mit der Problematik von Vergewaltigungen an amerikanischen Colleges beschäftigt. Eine weitere Hauptrolle übernimmt Clifton Collins Jr., den man aus Filmen wie Mindhunters, Triple 9 oder Der blutige Pfad Gottes 2 kennt. Die Regie hatte Natalia Leite.

In den USA ist M.F.A. bereits auf einigen Festivals gelaufen und wird dort wohl in Kürze veröffentlicht werden. Einen genauen Termin für Deutschland gibt es derzeit leider auch noch nicht.

Kommentare

03.10.2017 00:31 Uhr - Cool-Man
2x
"...der sich mit der Problematik von Vergewaltigungen an amerikanischen Colleges beschäftigt. "
Nicht wirklich, oder? Natürlich wird es das vereinzelt geben, aber das wird niemals ein nationaler Notstand werden!
Der Film sieht ziemlich nach ner Schnarchnummer aus. Da wäre es mir lieber, hierzulande würde erstmal OUTLAWS AND ANGELS ,ebenfalls mit der Eastwood, erscheinen.

03.10.2017 05:29 Uhr - Tom Cody
5x
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03.10.2017 00:31 Uhr schrieb Cool-Man
"...der sich mit der Problematik von Vergewaltigungen an amerikanischen Colleges beschäftigt. "
Nicht wirklich, oder? Natürlich wird es das vereinzelt geben, aber das wird niemals ein nationaler Notstand werden!

Ob man gleich von einem "Nationalen Notstand " sprechen sollte, muss halt jeder selber wissen, aber wenn CNBC (nach einem Bericht der "Association of American Universities") schreibt, dass "neue Statistiken zeigen, dass fast eine von vier Frauen auf Universitäten/Colleges vor dem Abschluss sexuell angegriffen werden und jetzt 139 US-Colleges untersucht werden", dann halte ich das auch nicht für eine Kleinigkeit. Und die "Washington Post" berichtete bereits 2014: "Fast 100 Hochschulen und Universitäten hatten jeweils mindestens 10 Berichte über Vergewaltigung auf ihren Haupt-Campus im Jahr 2014, mit der Brown University und der University of Connecticut gleichauf mit der höchsten jährlichen Anzahl insgesamt - je 43 Fälle." Solche Zahlen finde ich zumindest beunruhigend.
https://www.washingtonpost.com/news/grade-point/wp/2016/06/07/these-colleges-have-the-most-reports-of-rape/?utm_term=.a4fce6fb61a6
https://www.cnbc.com/2015/09/22/college-rape-crisis-in-america-under-fire.html

Recht interessant ist hier auch der von der "Huffington Post" (okay, ist jetzt nicht direkt die "New York Post") verbreitete Artikel: " Wenn Sie nicht begreifen, warum Campus-Vergewaltigungen ein nationales Problem sind, dann lesen Sie dies."
http://www.huffingtonpost.com/entry/sexual-assault-explainer_us_5759aa2fe4b0ced23ca74f12

Um aber noch einmal auf "M.F.A." zurückzukommen. Da hat natürlich niemand behauptet, dass der Film eine wirklich tiefgründige, ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema ist. Er wählte halt lediglich als Hintergrund für einen Thriller ein Problem, dass man nicht einfach übersehen kann (und, zumindest als US-Amerikaner, auch nicht sollte). Für mich sieht der Trailer nicht nach einer Schnarchnummer aus. Wenn der Film bei uns (hoffentlich) erscheint, werde ich ihn mir sicherlich ansehen.

03.10.2017 00:31 Uhr schrieb Cool-Man
Da wäre es mir lieber, hierzulande würde erstmal OUTLAWS AND ANGELS ,ebenfalls mit der Eastwood, erscheinen.

Yep, DEN will ich natürlich auch unbedingt sehen. Ich war das Warten jetzt übrigens leid, und habe mir gestern die UK-DVD geordert. ;-)



03.10.2017 10:17 Uhr - executor
9x
03.10.2017 05:29 Uhr schrieb Tom Cody
03.10.2017 00:31 Uhr schrieb Cool-Man
"...der sich mit der Problematik von Vergewaltigungen an amerikanischen Colleges beschäftigt. "
Nicht wirklich, oder? Natürlich wird es das vereinzelt geben, aber das wird niemals ein nationaler Notstand werden!

Ob man gleich von einem "Nationalen Notstand " sprechen sollte, muss halt jeder selber wissen, aber wenn CNBC (nach einem Bericht der "Association of American Universities") schreibt, dass "neue Statistiken zeigen, dass fast eine von vier Frauen auf Universitäten/Colleges vor dem Abschluss sexuell angegriffen werden und jetzt 139 US-Colleges untersucht werden", dann halte ich das auch nicht für eine Kleinigkeit.


Ironischerweise geht es dabei meist um "Kleinigkeiten", denn hier wird unter "sexueller Missbrauch" z.B. auch ein ungewollter Kuss auf einer Party gewertet. Wenn man sich mal nicht mit den paranoiden Endergebnissen abgibt, sondern sich anschaut wie die extrem tendenziellen Fragebögen aussehen, dann wird klar, dass hier enorm viel aufgebauscht wird, das gar nicht da ist.

Es gab 2014, 2015 und noch bis zur Hälfte 2016 etliche Artikel über diese Paranoia-Mache, als dann jedoch etliche der "prominenten" Fälle sich als komplette Hirngespinnste entpuppt haben ( https://de.wikipedia.org/wiki/A_Rape_on_Campus , http://www.washingtontimes.com/news/2017/jul/14/columbia-settles-mattress-girl-settles-lawsuit/ , etc.) fiel da so einiges zusammen.
Aber die Produktion eines Films braucht halt Zeit. Deshalb macht es Sinn, dassdie Wurzeln von "M.F.A." genau in jener Paranoia-Zeit liegen. ... hach ... wie wäre es doch schön, wenn man so Themen mal wieder Exploitativ angehen würde, wie in den 70er Jahren? So oder so ist "M.F.A." natürlich interessant, das ihr zu Grunde liegende Thema jedoch extrem "problematisch". ;)

03.10.2017 11:05 Uhr - Weltraumgott
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Ein Film, in dem Clint Eastwood einen Sohn und eine Tochter hat, die Tochter entführt wird und Scotty und Clint auf die Suche und Jagd nach den Entführern gehen... DAS wäre DER shit! ^^ das ganze dann im Wilden Westen...

03.10.2017 11:30 Uhr - Sinclair
2x
Der Film liefvauf dem diesjährigen Fantasy-Filmfest und wurde komplett von der unglaublich guten Performance Eastwoods getragen.
Kein "I Spit on the Grave", dafür ein durchaus unterhaltsamer Rachethriller mit Message.

03.10.2017 12:46 Uhr - Cool-Man
6x
03.10.2017 10:17 Uhr schrieb executor
03.10.2017 05:29 Uhr schrieb Tom Cody
03.10.2017 00:31 Uhr schrieb Cool-Man
"...der sich mit der Problematik von Vergewaltigungen an amerikanischen Colleges beschäftigt. "
Nicht wirklich, oder? Natürlich wird es das vereinzelt geben, aber das wird niemals ein nationaler Notstand werden!

Ob man gleich von einem "Nationalen Notstand " sprechen sollte, muss halt jeder selber wissen, aber wenn CNBC (nach einem Bericht der "Association of American Universities") schreibt, dass "neue Statistiken zeigen, dass fast eine von vier Frauen auf Universitäten/Colleges vor dem Abschluss sexuell angegriffen werden und jetzt 139 US-Colleges untersucht werden", dann halte ich das auch nicht für eine Kleinigkeit.


Ironischerweise geht es dabei meist um "Kleinigkeiten", denn hier wird unter "sexueller Missbrauch" z.B. auch ein ungewollter Kuss auf einer Party gewertet. Wenn man sich mal nicht mit den paranoiden Endergebnissen abgibt, sondern sich anschaut wie die extrem tendenziellen Fragebögen aussehen, dann wird klar, dass hier enorm viel aufgebauscht wird, das gar nicht da ist.

Es gab 2014, 2015 und noch bis zur Hälfte 2016 etliche Artikel über diese Paranoia-Mache, als dann jedoch etliche der "prominenten" Fälle sich als komplette Hirngespinnste entpuppt haben ( https://de.wikipedia.org/wiki/A_Rape_on_Campus , http://www.washingtontimes.com/news/2017/jul/14/columbia-settles-mattress-girl-settles-lawsuit/ , etc.) fiel da so einiges zusammen.
Aber die Produktion eines Films braucht halt Zeit. Deshalb macht es Sinn, dassdie Wurzeln von "M.F.A." genau in jener Paranoia-Zeit liegen. ... hach ... wie wäre es doch schön, wenn man so Themen mal wieder Exploitativ angehen würde, wie in den 70er Jahren? So oder so ist "M.F.A." natürlich interessant, das ihr zu Grunde liegende Thema jedoch extrem "problematisch". ;)


So klingt das ganze Szenario schon glaubwürdiger. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, dass diese extrem freizügigen US-amerikanischen College-Girls von den überwiegend braven College-Boys so sehr belästigt werden.
Dann eher noch andersrum!

03.10.2017 14:12 Uhr - eyesore
3x
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Erfahrungspunkte von eyesore 93
03.10.2017 12:46 Uhr schrieb Cool-Man
Ich hätte es mir nicht vorstellen können, dass diese extrem freizügigen US-amerikanischen College-Girls von den überwiegend braven College-Boys so sehr belästigt werden.
Dann eher noch andersrum!


Typisch. Kaum wird dieses Thema angesprochen und ein Mann fühlt sich dazu genötigt das Problem lautstark runterzuspielen und zu verdrehen, weil er sich und sein Geschlecht universal in Kritik sieht, anstatt zu Versuchen es aus anderen Perspektiven, abseits der ihm bequemen Aspekten, zu betrachten.

03.10.2017 15:32 Uhr - Alastor
1x
03.10.2017 11:05 Uhr schrieb Weltraumgott
Ein Film, in dem Clint Eastwood einen Sohn und eine Tochter hat, die Tochter entführt wird und Scotty und Clint auf die Suche und Jagd nach den Entführern gehen... DAS wäre DER shit! ^^ das ganze dann im Wilden Westen...


Das klingt wie ne Mischung aus Die Hard 4 und 5 im wilden Westen.

03.10.2017 16:06 Uhr - Loredanda Ferreol
3x
03.10.2017 10:17 Uhr schrieb executor
03.10.2017 05:29 Uhr schrieb Tom Cody
03.10.2017 00:31 Uhr schrieb Cool-Man
"...der sich mit der Problematik von Vergewaltigungen an amerikanischen Colleges beschäftigt. "
Nicht wirklich, oder? Natürlich wird es das vereinzelt geben, aber das wird niemals ein nationaler Notstand werden!

Ob man gleich von einem "Nationalen Notstand " sprechen sollte, muss halt jeder selber wissen, aber wenn CNBC (nach einem Bericht der "Association of American Universities") schreibt, dass "neue Statistiken zeigen, dass fast eine von vier Frauen auf Universitäten/Colleges vor dem Abschluss sexuell angegriffen werden und jetzt 139 US-Colleges untersucht werden", dann halte ich das auch nicht für eine Kleinigkeit.


Ironischerweise geht es dabei meist um "Kleinigkeiten", denn hier wird unter "sexueller Missbrauch" z.B. auch ein ungewollter Kuss auf einer Party gewertet. Wenn man sich mal nicht mit den paranoiden Endergebnissen abgibt, sondern sich anschaut wie die extrem tendenziellen Fragebögen aussehen, dann wird klar, dass hier enorm viel aufgebauscht wird, das gar nicht da ist.


Selbst wenn einige 'harmlose' Fälle, wie ein Poklapps o. ä., in USA auch mal aufgebauscht werden, ist der Fakt nicht wegzudiskutieren. Viele Belästigungen kommen auch nicht zur Anzeige, weil die Betroffenen sich schämen, sich selbst die Schuld geben oder eingeschüchtert werden.

Inwieweit z. B. ein "ungewollter Kuss" eine Kleinigkeit darstellt, sollte man wohl der Betroffenen zugestehen und nicht von aussen als lachhaft abtun.
Nein bedeutet immenoch Nein!


03.10.2017 12:46 Uhr schrieb Cool-Man
So klingt das ganze Szenario schon glaubwürdiger. Ich hätte es mir nicht vorstellen können, dass diese extrem freizügigen US-amerikanischen College-Girls von den überwiegend braven College-Boys so sehr belästigt werden.
Dann eher noch andersrum!


Wenn man dümmliche Collegekomödien als Maßstab für Realität ansieht, wie du es offenbar tust, könnte man zu dieser "Erkenntnis" gelangen.


Scheint ein interessanter Film, mit einer starken Hauptdarstellerin zu sein.
Wird geschaut.

04.10.2017 22:59 Uhr - Loredanda Ferreol
2x
Süss, wie hier ein, in Wolkenkuckucksheim lebender, Cool-Man grüne Daumen sammelt.

Auch, aber weniger süss, ist, wie der "Aufklärer" executor, mit seiner "das ist doch alles Pillepalle PC-Geschiß" Relativierung, Zuspruch von, wie ich annehme, noch nie Titten berührten Schplätterkiddies bekommt.

Ja, Frauen sind schon irgendwie unheimlich . . . :-)

05.10.2017 18:49 Uhr - Zeux
1x
04.10.2017 22:59 Uhr schrieb Loredanda Ferreol
Süss, wie hier ein, in Wolkenkuckucksheim lebender, Cool-Man grüne Daumen sammelt.

Auch, aber weniger süss, ist, wie der "Aufklärer" executor, mit seiner "das ist doch alles Pillepalle PC-Geschiß" Relativierung, Zuspruch von, wie ich annehme, noch nie Titten berührten Schplätterkiddies bekommt.

Ja, Frauen sind schon irgendwie unheimlich . . . :-)


Echt jetzt? Also mir sind Menschen irgendwie unheimlich die gleich infantile Beleidigungen abgeben, bloß weil sie ihre vermeintliche Deutungshoheit in Gefahr sehen wenn eine andere Darstellung mehr Zuspruch erhält.

05.10.2017 23:18 Uhr - Loredanda Ferreol
05.10.2017 18:49 Uhr schrieb Zeux

Echt jetzt? Also mir sind Menschen irgendwie unheimlich die gleich infantile Beleidigungen abgeben, bloß weil sie ihre vermeintliche Deutungshoheit in Gefahr sehen wenn eine andere Darstellung mehr Zuspruch erhält.


Ja "echt jetzt".

Davon abgesehen, dass du infantil mit ironisch verwechselst, sehe ich keinerlei Hinweis bzgl. in Gefahr geratener "vermeintlicher Deutungshoheit" meinerseits durch "Daumen", die mir schei*egal sind. Aber welche, nicht nur in diesen Fall, einiges über bestimmte (anonyme) User aussagen.

'Beanstandet' wurde, dass der eine dümmlich, der andere relativierend auf das Faktum sexueller Belästigung an US Colleges reagiert hat.

06.10.2017 00:13 Uhr - Zeux
5x
Ironisch, also das Gegenteil?
Ironisch wäre wenn ich schreibe daß dir gegebene "Daumen" offensichtlich so dermaßen scheißegal sind daß du nachdem du deinen Punkt bereits gemacht hast nochmal extra postest was das wohl für Menschen sein müssen.

Es gibt Fakten und es gibt ihre Auslegung, oben schrieb jemand: "fast eine von vier Frauen werden auf Universitäten/Colleges vor dem Abschluss sexuell angegriffen"

laut diesem Artikel: http://www.huffingtonpost.com/brian-earp/1-in-4-women-how-the-late_b_8191448.html

hätte er aber schreiben müssen: "Approximately 1 in 4 of 19% of a Non-Representative Sample of Women Who Responded to a Non-Representative Survey of 27 Colleges (Out of Roughly 5,000) Reported Experiencing Sexual Assault, Where “Sexual Assault” is Taken to Mean Anything from Being on the Receiving End of an Unsolicited Kiss to Forcible Penetration at Gunpoint, Regardless of the Particular Context"


06.10.2017 20:19 Uhr - Loredanda Ferreol
06.10.2017 00:13 Uhr schrieb Zeux
Ironisch, also das Gegenteil?
Ironisch wäre wenn ich schreibe daß dir gegebene "Daumen" offensichtlich so dermaßen scheißegal sind daß du nachdem du deinen Punkt bereits gemacht hast nochmal extra postest was das wohl für Menschen sein müssen.


Das wäre ironisch - richtig! Falsch liegst du damit, dass meine "Beleidigung" infantilen Charakters ist - sondern eben ironisch, im Sinne von spöttisch, mit vllt. leichten Anflügen von Sarkasmus.

Es gibt Fakten und es gibt ihre Auslegung, oben schrieb jemand: "fast eine von vier Frauen werden auf Universitäten/Colleges vor dem Abschluss sexuell angegriffen"

laut diesem Artikel: http://www.huffingtonpost.com/brian-earp/1-in-4-women-how-the-late_b_8191448.html

hätte er aber schreiben müssen: "Approximately 1 in 4 of 19% of a Non-Representative Sample of Women Who Responded to a Non-Representative Survey of 27 Colleges (Out of Roughly 5,000) Reported Experiencing Sexual Assault, Where “Sexual Assault” is Taken to Mean Anything from Being on the Receiving End of an Unsolicited Kiss to Forcible Penetration at Gunpoint, Regardless of the Particular Context"


Was Tom Cody hätte, aufgrund einer nicht repräsentativen Umfrage, schreiben "müssen", darfst du ruhig ihm überlassen. Selbst wenn, wie ich bereits anmerkte, manches aufbebauscht wird, ist der Fakt, dass Frauen sexueller Belästigung und Missbrauch ausgesetzt sind durch "Zahlenspielereien" nicht zu negieren - wie es bspw. Cool-Man getan hat.

"Kleinigkeiten" ala ein ungewollter Kuss auf einer Party, wie es executor so schön schreibt, sind evntl. nicht mehr so harmlos anzusehen, wenn ein besoffener Footballcrack diesen von einer Mitkommilitonin erzwingt.

06.10.2017 21:13 Uhr - Zeux
5x
Es ist nicht wirklich meine Aufgabe dir zu erklären warum es keine Ironie war, bzw. warum es wenn es Ironie sein sollte keinen Sinn ergibt, die Definition von Ironie ist ja frei verfügbar. Übrigens kann Spott auch infantil sein, das schließt sich in keiner Weise aus.

Gerade "Zahlenspielereien" sind das Problem bei der Berichterstattung.
Ich verweise noch einmal auf den Artikel-Link von mir und auch auf in ihm genannte weiterführende Links:
http://www.washingtonexaminer.com/new-sexual-assault-survey-suffers-same-problems-as-others/article/2572532
http://www.washingtonexaminer.com/expanding-the-definition-of-sexual-assault-to-inflate-the-number-of-victims/article/2566964
http://reason.com/blog/2015/06/18/how-to-make-more-victims-of-campus-rape


Was Tom Cody hätte, aufgrund einer nicht repräsentativen Umfrage, schreiben "müssen", darfst du ruhig ihm überlassen.


Ich schrieb das er "laut dem Artikel hätte schreiben müssen", das war kein Befehl an Tom Cody sondern ein Hinweis auf Kritik an dem worauf er sich bezogen hat.

"Kleinigkeiten" ala ein ungewollter Kuss auf einer Party, wie es executor so schön schreibt, sind evntl. nicht mehr so harmlos anzusehen, wenn ein besoffener Footballcrack diesen von einer Mitkommilitonin erzwingt.


Du ignorierst geflissentlich das executor Kleinigkeiten in Anführungzeichen geschrieben hat, beschreibst aber genau den Punkt um den es geht: Kontext. Dieser Kontext wird in der Umfrage aber komplett ignoriert.


Ich fasse mal zusammen, es wurden hier Darstellungen (Zahlen) präsentiert an denen es Kritik gibt. Nutzer executor hat auf diese Kritik Bezug genommen und dafür ein paar likes bekommen.
Das hat dich scheinbar so sehr gestört daß du meintest die Leute die geliked haben verhöhnen zu müssen.

Ist dir eigentlich aufgefallen daß bis auf ein "Typisch Mann", niemand außer dir in den Kommentaren hier in irgendeiner Form einen oder mehrere andere Beleidigt/verspottet hat?

07.10.2017 19:34 Uhr - Loredanda Ferreol
06.10.2017 21:13 Uhr schrieb Zeux
Es ist nicht wirklich meine Aufgabe dir zu erklären warum es keine Ironie war, bzw. warum es wenn es Ironie sein sollte keinen Sinn ergibt, die Definition von Ironie ist ja frei verfügbar. Übrigens kann Spott auch infantil sein, das schließt sich in keiner Weise aus.


Danke dafür! Es ist auch nicht meine Aufgabe, dir zu erklären, dass es eben doch Ironie war - die du nur nicht zu erkennen oder willens im Stande bist.

Gerade "Zahlenspielereien" sind das Problem bei der Berichterstattung.
Ich verweise noch einmal auf den Artikel-Link von mir und auch auf in ihm genannte weiterführende Links:
http://www.washingtonexaminer.com/new-sexual-assault-survey-suffers-same-problems-as-others/article/2572532
http://www.washingtonexaminer.com/expanding-the-definition-of-sexual-assault-to-inflate-the-number-of-victims/article/2566964
http://reason.com/blog/2015/06/18/how-to-make-more-victims-of-campus-rape


Was Tom Cody hätte, aufgrund einer nicht repräsentativen Umfrage, schreiben "müssen", darfst du ruhig ihm überlassen.


Ich schrieb das er "laut dem Artikel hätte schreiben müssen", das war kein Befehl an Tom Cody sondern ein Hinweis auf Kritik an dem worauf er sich bezogen hat.


Laut dem Artikel, auf den sich Tom Cody bezog, hätte er nicht das von dir Geforderte schreiben müssen - da die Gegendarstellung darauf erst durch den Beitrag von executor erfolgte. Logische Abfolge, you know?!

"Kleinigkeiten" ala ein ungewollter Kuss auf einer Party, wie es executor so schön schreibt, sind evntl. nicht mehr so harmlos anzusehen, wenn ein besoffener Footballcrack diesen von einer Mitkommilitonin erzwingt.

Du ignorierst geflissentlich das executor Kleinigkeiten in Anführungzeichen geschrieben hat, beschreibst aber genau den Punkt um den es geht: Kontext. Dieser Kontext wird in der Umfrage aber komplett ignoriert.


Ich ignoriere gar nichts, mein Lieber. Ich sehe aber, dass das in Anführungszeichen setzen von in Folge geschriebenen Begriffen, wie Ironischerweise (ohne ""), Kleinigkeiten und sexueller Mißbrauch, relativierend auf den vorangeganenen Beitrag folgten. Und dass von "paranoidem Aufbauschen" die Rede ist, wo doch eigentlich nichts geschehen ist.
Erkennst du hier den Kontext?

Ich fasse mal zusammen, es wurden hier Darstellungen (Zahlen) präsentiert an denen es Kritik gibt. Nutzer executor hat auf diese Kritik Bezug genommen und dafür ein paar likes bekommen.
Das hat dich scheinbar so sehr gestört daß du meintest die Leute die geliked haben verhöhnen zu müssen.

Ist dir eigentlich aufgefallen daß bis auf ein "Typisch Mann", niemand außer dir in den Kommentaren hier in irgendeiner Form einen oder mehrere andere Beleidigt/verspottet hat?


Deine Zusammenfassung liest sich für den einen oder anderen vllt. nett, ist aber vollkommen daneben. Dass reine Zahlen nicht die Wirklichkeit wiedergeben, habe ich bereits mehrfach betont. Das ändert jedoch nichts an dem Fakt, dass Frauen täglich sexuell belästigt und misbraucht werden. Da stimmst du mir hoffentlich zu.

Gestört haben mich die Likes nicht, eher amüsiert - was ich durch das einleitendende "süss" meinte ironisch klargemacht zu haben.

Und ja, ich habe "beleidigt/verspottet" . . . und nu?!

07.10.2017 20:15 Uhr - Zeux
5x
https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
"Die einfachste Form der rhetorischen Ironie besteht darin, das Gegenteil dessen zu sagen, was man meint."

Laut dem Artikel, auf den sich Tom Cody bezog, hätte er nicht das von dir Geforderte schreiben müssen - da die Gegendarstellung darauf erst durch den Beitrag von executor erfolgte. Logische Abfolge, you know?!

Nochmal, ich habe garnichts von Tom Cody gefordert, es war ein rhetorisches Stilmittel um auf die in dem von mir verlinkten Artikel geäußerte Kritik an der Umfrage auf die sich Tom Cody berief hinzuweisen.

Ich ignoriere gar nichts, mein Lieber. Ich sehe aber, dass das in Anführungszeichen setzen von in Folge geschriebenen Begriffen, wie Ironischerweise (ohne ""), Kleinigkeiten und sexueller Mißbrauch, relativierend auf den vorangeganenen Beitrag folgten. Und dass von "paranoidem Aufbauschen" die Rede ist, wo doch eigentlich nichts geschehen ist.
Erkennst du hier den Kontext?

Ja ich erkenne den Kontext das für executor ein ungewollter Kuss weder automatisch eine Kleinigkeit noch automatisch Sexueller Missbrauch ist und daß "enorm viel aufgebauscht wird, das gar nicht da ist" nicht bedeutet daß überhaupt nichts da ist, sonst hätte er schreiben müssen "alles aufgebauscht wird, das gar nicht da ist".

Und ja, ich habe "beleidigt/verspottet" . . . und nu?!

Abgesehen davon daß es gegen die Kommentar-Regeln verstößt (welche aber zugegebenermaßen auf dieser Seite sehr durchwachsen durchgesetzt werden) musst du schon selber entscheiden was das über dich aussagt. Vor allem wenn es dich wie du sagst gar nicht gestört hat sondern eher amüsiert.

07.10.2017 20:56 Uhr - Loredanda Ferreol
07.10.2017 20:15 Uhr schrieb Zeux
https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
"Die einfachste Form der rhetorischen Ironie besteht darin, das Gegenteil dessen zu sagen, was man meint."


Evntl. bevorzuge ich nicht die einfachste Form, dessen was möglich ist.

Laut dem Artikel, auf den sich Tom Cody bezog, hätte er nicht das von dir Geforderte schreiben müssen - da die Gegendarstellung darauf erst durch den Beitrag von executor erfolgte. Logische Abfolge, you know?!
Nochmal, ich habe garnichts von Tom Cody gefordert, es war ein rhetorisches Stilmittel um auf die in dem von mir verlinkten Artikel geäußerte Kritik an der Umfrage auf die sich Tom Cody berief hinzuweisen.


Eben doch, da du von Tom Cody "gefordert" hast, dass er, auf die zitierte Studie von executor, die nach Codys Beitrag folgte, sie hätte mit einbezeihen müssen. Das ist paradox.

Ich ignoriere gar nichts, mein Lieber. Ich sehe aber, dass das in Anführungszeichen setzen von in Folge geschriebenen Begriffen, wie Ironischerweise (ohne ""), Kleinigkeiten und sexueller Mißbrauch, relativierend auf den vorangeganenen Beitrag folgten. Und dass von "paranoidem Aufbauschen" die Rede ist, wo doch eigentlich nichts geschehen ist.
Erkennst du hier den Kontext?

Ja ich erkenne den Kontext das für executor ein ungewollter Kuss weder automatisch eine Kleinigkeit noch automatisch Sexueller Missbrauch ist und daß "enorm viel aufgebauscht wird, das gar nicht da ist" nicht bedeutet daß überhaupt nichts da ist, sonst hätte er schreiben müssen "alles aufgebauscht wird, das gar nicht da ist".


Und schon wieder ". . . er hätte schreiben müssen". Deine Rhetorik bedient sich, auf andere bezogen, vielen "müssens".

Und ja, ich habe "beleidigt/verspottet" . . . und nu?!

Abgesehen daß es gegen die Kommentar-Regeln verstößt (was aber zugegeben auf dieser Seite sehr durchwachsen durchgesetzt wird) musst du schon selber entscheiden was das über dich aussagt.


Huch, ich Pöser Pursche!

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