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Himmelfahrtskommando El Alamein

zur OFDb   OT: Commandos

Herstellungsland:Deutschland, Italien (1968)
Genre:Krieg


Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,00 (1 Stimme) Details

10.02.2018
GKnoess
Level 0
XP 0
Vergleichsfassungen
FSK 16 DVD
Label Universum Film, DVD
Land Deutschland
Freigabe FSK 16
Laufzeit 88:11 Min.
Tschechische DVD
Label Ritka Video, DVD
Land Tschechien
Laufzeit 114:05 Min.

Kommentare

10.02.2018 01:34 Uhr - FdM
3x
Danke fr den SB.
Ich finde es allerdings sehr unpassend FanWare mit Bootlegs in eine Tte zu schmeissen,dem ist nicht so.
Fan-Dubs oder Fan-Edits,sind von Fans fr Fans (oftmals auch im Menu noch extra erwhnt) und unverkuflich,da schmeissen dann Sammler (und meistens auch Knner) ihre Fassungen zudammen,dann kann etwas wie oben beschrieben dabei heraus kommen.Es gibt natrlich ganz helle Lichter,die auf soetwas stossen,ihre Mark darin wittern und dann in den Verkauf damit gehen (so ist es weder gewnscht,noch gedacht),theoretisch und praktisch msste man jeden Verkufer mit seiner sterreichischen Flohmarktware in den Knock Out bringen.
Zum Bootleg wird es,wenn mir jemand soetwas als Original DVD verkaufen will,da wird dann ne schicke limited Hlle noch gebastelt und fertig ist der deutsche uncut Hostel 2,Wrong Turns usw.
Hier wird auch viel drber erwhnt,nur leider nicht gewarnt,auch wenn es auffllt,das mit einem Vier Fliegen auf grauen Samt etwas nicht stimmen kann (Kinowelt hat es ja besttigt, als sie den selber verffentlicht haben)...
Fan-Dubs knnen oftmals die einzige Option sein,deshalb gibt es die auch schon seit VHS Zeiten,leider kommt ein Betrger zum anderen und dann wird der gute Wille oder das Produkt zum Bootleg gemacht - es gibt ja auch so ein bis zwei Lnder,wo die Copyright Bestimmungen so nicht existieren (siehe USA,da sind Boots was ganz normales und werden auch so angeboten,natrlich nicht vom Spiderman oder so,allerdings haben die ne riesige Public Domain Auswahl,vielleicht liegts auch daran).Nicht jeder Dubber ist ein Bootlegger,mittlerweile nutzen auch Label jene Leute,um ihre Tonsen anzupassen habe ich letztens gehrt... Footlegs sind scheisse,Fan Dingens finde ich ok.

10.02.2018 09:40 Uhr - Muck47
2x
SB.com-Autor
User-Level von Muck47 35
Erfahrungspunkte von Muck47 41.440
Klasse Intro, sehr interessantes SB-Debut - weiter so!

10.02.2018 11:01 Uhr - Oberstarzt
1x
10.02.2018 09:40 Uhr schrieb Muck47
Klasse Intro, sehr interessantes SB-Debut - weiter so!

Dem muss ich uneingeschrnkt zustimmen !

10.02.2018 12:02 Uhr - Kaleun
1x
Auch von mir vielen Dank fr die ausfhrliche Einleitung. Ich kenne den Film zwar nicht, aber der Hinweis auf den Verzicht von der blichen Schwarz/Wei Zeichnung der Characktere hat mich neugierig gemacht. Auch dafr vielen Dank!

10.02.2018 14:21 Uhr - Eisenherz
2x
Die Kriegsfilme aus den 60/70er-Jahren waren dahingehend schon mal weiter als vieles von dem, was heutzutage rauskommt. Man achtete damals eher auf das Zwischenmenschliche, weniger auf die pure Vernichtung des verhassten Feindes. Klar, es gab auch damals die Filme, die die Deutschen als Comic-Bsewichte dargestellt hat, aber da war irgendwie kein Hass zu spren - eher die Lust auf einen anstndig-fiesen Feind.

Wenn ich mir "Die Brcke von Arnheim" oder "Die Schlacht an der Neretva" nehme und sie gegen einen "Soldaten James Ryan" setze, fallen da schon Unterschiede auf. In den 90ern begann leider in den USA dieser "Fuck Yeah Murrica!"-Trend, wo man sich immer selbst vergewissern musste, dass man immer auf der Seite der Guten steht, whrend dem unmenschlichen Gegner keine Gnade zuteil werden sollte, da er dir ansonsten sein Messer in den Rcken rammt.

Kein Vergleich zu Filmen wie "Stotrupp Gold", wo sich die unmoralischen und geldgeilen Amis am Ende mal eben mit der Waffen SS verbnden und die Kohle aus der Bank klauen.

10.02.2018 15:33 Uhr - FdM
1x
Solche Filme wrden heute vom "Stargebot" gar nicht mehr bezahlt werden knnen (deshalb gibt es sowas wohl auch nicht mehr), ich erwhne nur :
Der lngste Tag,
wobei jeder selbst entscheiden muss,ob Farb-oder S/W Fassung bei dem besser funktionieren,ich finde beide Versionen interessant.

10.02.2018 21:06 Uhr - Kaleun
3x
10.02.2018 14:21 Uhr schrieb Eisenherz
Die Kriegsfilme aus den 60/70er-Jahren waren dahingehend schon mal weiter als vieles von dem, was heutzutage rauskommt. Man achtete damals eher auf das Zwischenmenschliche, weniger auf die pure Vernichtung des verhassten Feindes. Klar, es gab auch damals die Filme, die die Deutschen als Comic-Bsewichte dargestellt hat, aber da war irgendwie kein Hass zu spren - eher die Lust auf einen anstndig-fiesen Feind.

Wenn ich mir "Die Brcke von Arnheim" oder "Die Schlacht an der Neretva" nehme und sie gegen einen "Soldaten James Ryan" setze, fallen da schon Unterschiede auf. In den 90ern begann leider in den USA dieser "Fuck Yeah Murrica!"-Trend, wo man sich immer selbst vergewissern musste, dass man immer auf der Seite der Guten steht, whrend dem unmenschlichen Gegner keine Gnade zuteil werden sollte, da er dir ansonsten sein Messer in den Rcken rammt.

Kein Vergleich zu Filmen wie "Stotrupp Gold", wo sich die unmoralischen und geldgeilen Amis am Ende mal eben mit der Waffen SS verbnden und die Kohle aus der Bank klauen.


Das ist absolut richtig.
Ich erinnere mich auch noch an den hervorragenden "Rommel - der Wstenfuchs" von 1951 mit James Mason. Der ebenfalls sehr neutral gehalten ist. Und ich denke, dass diese Filme, ebenso wie zum Beispiel "Die Brcke" von 1959 wesentlich besser die damalige Realitt abbilden, als der Groteil der heutigen Filmproduktionen, die sich mit dem Thema 2. Weltkrieg befassen. Ich meine selbst die auslndischen Produktionen zeichneten damals ein viel objektiveres Bild der deutschen Soldaten, als es die heutigen einheimischen Produktionen machen. Selbst ein ostpolitisch gefrbter Film, wie "Die Abenteuer des Werner Holt" (1965) konnte das noch besser.
Es ist traurig, aber der Lauf der Dinge. Der Zeitgeist ist heute einfach ein anderer und dementsprechend, werden, mit ganz wenigen Ausnahmen, wie zum Beispiel "Unter dem Sand" auch die Filme gestaltet.
Man kann natrlich nicht alles immer 100%ig fr bare Mnze nehmen, aber ich traue den Aussagen eines Kriegsveterans mehr, als einem Historiker, der keinen Krieg, keinen Hunger und keine Entbehrungen erleben musste, mir aber erzhlen mchte, wie die Menschen damals gelebt, gedacht und gefhlt haben.

11.02.2018 00:27 Uhr - Eisenherz
3x
Erinnert mich an eine Doku ber das "Biest von Omaha Beach", den deutschen Soldaten Heinrich Serverloh. Er ttete am Strand wahrscheinlich dutzende, wenn nicht sogar ber hundert Amerikaner. Nach dem Krieg traf er sich mit amerikanischen Veteranen und man vergab sich einander. Mit einigen schloss er sogar Freundschaft. Jngere Amis kritisierten dann ihre alten Landsmnner, wie sie denn mit diesem "Mrder" auch nur reden knnten.

Wahrscheinlich kannten die Filmemacher der 50er/60er und 70er noch selbst den Krieg und konnten besser differenzieren als die, die es nur aus den Bchern kennen. Sie wussten, dass es immer mehr als nur schwarz und wei gibt.

11.02.2018 11:07 Uhr - Kaleun
1x
Wiederum kann ich mich dem Gesagten nur anschlieen.
Das ist wohl die Tragik der Menschen. Als junger Mensch will man die Geschichten der Alten nicht hren und glauben tut man ihnen ohnehin erst einmal nicht. Bis man seine eigenen Erfahrungen gemacht hat und feststellt, dass sie oftmals recht hatten. Ein ewiger Kreislauf.

Die Dokumentation, die du meinen knntest, oder zumindest eine hnliche gibt es bei Youtube unter dem Titel "Heinrich Severloh: Die Todfeinde von Omaha Beach" zu finden.
Ja, Heinrich Severloh, ebenso wie zum Beispiel Rochus Misch, sind zwei sehr interessante Personen, die die Geschichte mal aus einem anderen Blickwinkel zeigen. Die Biografie von Rochus Misch (Der letzte Zeuge) kann ich ebenfalls empfehlen. Natrlich gab es auch Anfeindungen gegen das Buch. Es wrde zu unkritisch mit der Zeit und den behandelten Personen umgehen. Aber wer kennt schon die ganze Wahrheit? Empfindungen sind immer subjektiv. Interessant ist das Buch aber allemal.

12.02.2018 16:49 Uhr - der neue1067
1x
User-Level von der neue1067 1
Erfahrungspunkte von der neue1067 7
@ GKnoess

Das ist ja wohl mehr als ein gelungener Einstand, Review und Schnittbericht gleich Mal zusammen geliefert. Hut ab dafr!!!
Obwohl ich glaube den Film noch als Original Video von Toppic-Video im Keller zu haben, habe ich den nicht mehr wirklich auf dem Schirm. Nur der prgnante deutsche Titel "Mit Eichenlaub und Schwertern" und Blacky Fuchsberger auf dem Cover mit MG ist irgendwie haften geblieben bei mir!
Nochmals meinen Respekt fr diesen SB und das Intro was manchem Review das Wasser abgraben kann, echt gut gelungen das ganze!



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