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Veröffentlicht am von sausagemoo81

Batman v Superman - Mehr Details zu Deleted Scenes

Und welche Szenen für das PG-13 zensiert wurden

Ein paar unserer Leser haben mittlerweile sicher schon Batman v Superman - Dawn of Justice in den Kinos gesehen und stellen sich nun die Frage, wie der kommende Ultimate Cut mit ca. 30 Minuten den Film ergänzen will. Zum Glück gab Regisseur Zack Snyder bei Collider weitere Infos, die man jetzt im Film besser einordnen kann. Auf die wirklich großen Spoiler wird hierbei verzichtet, aber kleine sollen hier in der News besprochen werden.

Zum einen erwähnt Snyder bezüglich der Kürzungen für die MPAA eine der frühen Szenen in Afrika, in der mehrere Menschen erschossen werden. Hier sagt er in diesem Zusammenhang, dass es weitreichende Unterschiede gibt. Kann durchaus sinnvoll sein, denn es ist nicht wirklich schlüssig in der Kinofassung, weshalb die vielen Toten Superman zur Last gelegt werden. Der mögliche Schlüssel zu der Zensur dort lässt sich aber auch in der nächsten Szene finden. Denn Gewalt wurde für das PG-13 auch in einer späteren Actioszenen am Ende entfernt. Dort bekämpft Batman zwei Dutzend Gegner in einer Lagerhalle.

Ebenso gab es Schnitte im Kampf mit Doomsday am Ende. Der letzte Film der Hobbit-Reihe zeigte ja, dass selbst Gekloppe, das größtenteils aus dem Computer stammt und fern jeder Realität ist, zu viel für ein PG-13 sein kann. Scheinbar auch hier. In dem Zusammenhang spricht Snyder auch vom Ende der Szene. Vielleicht aber auch des gesamten Films - ist nicht völlig klar, was er meint. Aber sollte er das Ende des Fights meinen, ist jedem, der den Film bereits sah, auch klar, was gemeint ist.

Snyder: "Then there’s a little bit longer ending, sort of the ending sequence ..."

Aber natürlich kommt all die neue Action lange nicht auf eine zusätzliche Laufzeit von 30 Minuten, weshalb es auch viele Handlungsszenen gibt, die der Schere zum Opfer gefallen sind, damit der Film nicht zu lang wird.

Snyder: We call it the Ultimate Cut because to me it’s a deeper dive into that world and there are storylines in there that get fleshed out by the longer version… I would say that we didn’t really take out much of the Superman/Batman story because I felt like, you know that’s kind of the movie, but there was some sort of interstitial stuff that surrounds the story, that kind of finishes some of the ideas that we trimmed back, and I think that’s what you get.

Wirklich neue Infos über echte Handlungserweiterungen gibt es nicht. Eigentlich sogar widersprüchliche, denn Snyder redet hier nur von Füllmaterial um die Batman vs. Superman-Story herum. Aus einer früheren Meldung wissen wir aber schon, dass ein ganzer Charakter, gespielt von Jena Malone, fehlt und es eine wichtige größere Erweiterung geben soll, zu der man aber noch nichts sagte.

Inhaltsangabe / Synopsis:

Aus Angst vor den Taten eines gottgleichen Superhelden, nimmt sich Gotham Citys dunkler Rächer Metropolis’ hoch verehrtem Retter der Gegenwart an, während die Welt sich damit auseinandersetzt, welche Art von Superheld sie wirklich braucht. Während sich Batman und Superman im Krieg miteinander befinden, wartet schon eine neue Bedrohung, die die Menschheit in größte Gefahr bringt. (Warner Bros.)
Quelle: Collider
Mehr zu:

Batman v Superman: Dawn of Justice

(OT: Batman v Superman, 2016)
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Kommentare

25.03.2016 00:48 Uhr - Alastor
2x
Nach sehen des Films frage ich mich ob 30 Minuten da reichen.
Er hatte ja durchaus gute Ansätze aber es waren im Grunde drei Filme in einen gequetscht. Ein paar Sachen könnten damit aber gefixt werden, etwa die oben genannte Afrika Szene.

25.03.2016 01:18 Uhr - montaro666
Mir persönlich hat es definitiv an Handlung gefehlt! Irgendwie hätte der Film aufgrund seiner übermäßigen Action-Szenen auch von Michael Bay sein können...

25.03.2016 01:46 Uhr - Alastor
Übermäßig waren sie jetzt wirklich nicht.
Die meisten Action ist nicht allzu lang und dazwischen sind recht lange Actionpausen.

25.03.2016 03:09 Uhr - Nick Toxic
3x
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Die Kritiken für den Film sind ja mehr als vernichtend und ich habe drei Freunde, darunter einen totalen DC - Fanboy, die ihn schon gesehen haben und den total kacke fanden.
Da wird den dreien wohl auch kaum noch der Director´s Cut Spaß bringen.

25.03.2016 05:37 Uhr - KKinski
4x
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Nachdem es nicht eine positive Kritik zu dem Vehikel gegeben hat, muss man wohl vermuten, dass der DC nur deshalb so ausufernd ist um damit wenigstens den Umsatz auf dem Videomarkt zu retten. Viel hilft viel - möglichst viele Minuten mehr oder anderes Filmmaterial sollen wohl die Hoffnung wecken, dass der Film besser werden könnte. Ich glaube das wird nichts mehr, der Film ist einfach Schrott. Mal sehen, vom Wühltisch vielleicht, ging bei dem lauen Man of Steel auch recht schnell.

25.03.2016 06:32 Uhr - Raviel2101
4x
Ja der Film ,war ne totale Enttäuschung , ich wollte unvoreingenommen herein gehen und kam ernüchternd heraus aus dem Saal .Kennt man den Trailer 2min 15sek , kennt man den Film ,der Hauptsächliche Kampf um den der Film wirbt Batman vs Superman ging nicht mal 5 min und wie schnell sie sich dann lieb hatten :-( Nee einfach lächerlich und es kam alles sehr gehetzt rüber

25.03.2016 09:21 Uhr - commando
3x
Ich freue mich total auf den Ultimate Cut. Von mir aus könnte der 4 Stunden gehen!

25.03.2016 10:09 Uhr - Freak
2x
25.03.2016 03:09 Uhr schrieb Nick Toxic
Die Kritiken für den Film sind ja mehr als vernichtend und ich habe drei Freunde, darunter einen totalen DC - Fanboy, die ihn schon gesehen haben und den total kacke fanden.
Da wird den dreien wohl auch kaum noch der Director´s Cut Spaß bringen.

Ich habe drei Freunde, deren Vater hat nen Stiefbruder, dessen Schwager eine Nichte hat, die.....
Und denen hat der Film nicht gefallen - also muss er schlecht sein. :DDDDD
Schau ihn Dir selber an! Wenn Du ihn dann kacke findest, ist es halt so.
Ansonsten ist Dein Post so wertlos, wie ein Cheeseburger ohne Käse. ;)

Ich habe ihn noch nicht gesehen, werde ihn mir aber ansehen, denn meine Meinung mache ich mir noch immer selber.

Und eine 30 Min längere Fassung? Wieso nicht? Denen, denen er nicht gefällt, kanns doch sch****-egal sein, ob sie die Kinofassung, oder die Langfassung nicht kaufen.
Und die, denen er gefällt können zwischen zwei Fassungen wählen. - Ich find's gut.

25.03.2016 10:44 Uhr - KKinski
1x
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25.03.2016 10:09 Uhr schrieb Freak
25.03.2016 03:09 Uhr schrieb Nick Toxic
Die Kritiken für den Film sind ja mehr als vernichtend und ich habe drei Freunde, darunter einen totalen DC - Fanboy, die ihn schon gesehen haben und den total kacke fanden.
Da wird den dreien wohl auch kaum noch der Director´s Cut Spaß bringen.

Ich habe drei Freunde, deren Vater hat nen Stiefbruder, dessen Schwager eine Nichte hat, die.....
Und denen hat der Film nicht gefallen - also muss er schlecht sein. :DDDDD
Schau ihn Dir selber an! Wenn Du ihn dann kacke findest, ist es halt so.
Ansonsten ist Dein Post so wertlos, wie ein Cheeseburger ohne Käse. ;)

Ich habe ihn noch nicht gesehen, werde ihn mir aber ansehen, denn meine Meinung mache ich mir noch immer selber.


Also bei den Kritikerstimmen ist es mir um die Euros für zwei Tickets im Kino zu schade. Für das Geld eines Tickets bekommt man den nach einem viertel Jahr auf BR und hat unter Umständen noch ein paar Euro übrig um sich das Elend mit nem billigen Wein schön zu saufen.

25.03.2016 11:07 Uhr - montaro666
25.03.2016 01:46 Uhr schrieb Alastor
Übermäßig waren sie jetzt wirklich nicht.
Die meisten Action ist nicht allzu lang und dazwischen sind recht lange Actionpausen.


Hmm...dann scheine ich während der "recht langen Actionpausen" geblinzelt zu haben, ansonsten ist es mir schleierhaft, wie ich diese verpasst haben könnte! ;-)

Nein, jetzt mal Spaß beiseite. Ich selber bin halt aus dem Film rausgegangen und hab mich ähnlich wie damals gefühlt, als ich Transformers 4 gesehen hatte.
Ich dachte bei beiden Filmen nur: Wow, was für bombastische Action! Eine Actionszene jagt die nächste, gefühlt wird die ganze Welt zerschrottet, sehr gut inszenierte und lang andauernde Kampszenen (bis auf die kurze zwischen Batman und Supermann - die empfand ich wirklich als recht kurz!), es wird viel rumgeballert, ...

Insgesamt also ein guter Actionfilm, dem es allerdings an Tiefgang fehlt....

25.03.2016 11:17 Uhr - freund
3x
25.03.2016 06:32 Uhr schrieb Raviel2101
... kennt man den Film ,der Hauptsächliche Kampf um den der Film wirbt Batman vs Superman ging nicht mal 5 min und wie schnell sie sich dann lieb hatten :-( Nee einfach lächerlich und es kam alles sehr gehetzt rüber


Der Titel hat wohl viele getäuscht aber der Trailer zeigt ja im Prinzip, dass die beiden Kumpels sind. Dennoch wäre ein längerer Kampf wünschenswert. Man hab ich mich gefreut als der Teaser rauskam und dann sowas. Heutzutage ist es echt schwer sich auf ein Film zu freuen ohne am Ende entäuscht zu werden.

25.03.2016 11:47 Uhr - Eisenherz
4x
Der erste Teaser hatte mich auch total geflasht. Im Sinne von:

"Was? Superman ist jetzt ein Gutmenschen-Diktator, unterdrückt mit seiner Truppe die Bürger, und nun kommt Batman, und die beiden metzeln sich in tiefster Finsternis gegenseitig nieder? Boah ... wie cool ist das denn? ".

Na ja, war ja wohl wieder nichts.

25.03.2016 12:15 Uhr - Jack Bauer
6x
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Gestern gesehen, es ist genau die Katastrophe geworden, die ich befürchtet hatte.

Die Erzählweise ist völlig konfus und unspannend. Obwohl einem der Film schon mit seinen 152 Minuten viel zu langatmig erscheint und man permanent auf die Uhr schaut, hat man immer wieder das Gefühl, es würden ganze Szenenblöcke fehlen.
Eine Charakter- bzw. Figurenentwicklung findet überhaupt nicht statt. Weder auf Seiten der Helden (das hat Snyder im unterschätzten MAN OF STEEL wesentlich besser hinbekommen) noch beim Bösewicht. Apropos Bösewicht: Jesse Eisenberg als Lex Luthor ist eine einzige Witzfigur und die schlimmste Fehlbesetzung seit vielen Jahren in einem Film dieser Größenordnung.
Actionmäßig gibt es ein oder zwei ordentliche Sequenzen, ansonsten aber vor allem viel Leerlauf, bis es dann im Finale erwartungsgemäß so richtig kracht. Hier setzt man aber auf Quantität statt Qualität, soll heißen: viel mehr als einen monotonen CGI-Brei aus Staub und Blitzen und Feuer gibt es leider nicht zu sehen.

Schlechteste Comicverfilmung seit ELEKTRA.

25.03.2016 12:16 Uhr - elvis the king
1x
25.03.2016 11:07 Uhr schrieb montaro666
25.03.2016 01:46 Uhr schrieb Alastor
Übermäßig waren sie jetzt wirklich nicht.
Die meisten Action ist nicht allzu lang und dazwischen sind recht lange Actionpausen.


Hmm...dann scheine ich während der "recht langen Actionpausen" geblinzelt zu haben, ansonsten ist es mir schleierhaft, wie ich diese verpasst haben könnte! ;-)

Nein, jetzt mal Spaß beiseite. Ich selber bin halt aus dem Film rausgegangen und hab mich ähnlich wie damals gefühlt, als ich Transformers 4 gesehen hatte.
Ich dachte bei beiden Filmen nur: Wow, was für bombastische Action! Eine Actionszene jagt die nächste, gefühlt wird die ganze Welt zerschrottet, sehr gut inszenierte und lang andauernde Kampszenen (bis auf die kurze zwischen Batman und Supermann - die empfand ich wirklich als recht kurz!), es wird viel rumgeballert, ...

Insgesamt also ein guter Actionfilm, dem es allerdings an Tiefgang fehlt....


Ich glaube Du hast einen anderen Film gesehen, denn von 2,5 Stunden wahr vielleicht 40 mInuten Aktion.
Zum Thema längere Fassungen: Kann sich noch jemand an Königreich der Himmel erinnern?
Kinofassung, absolute Grütze, kam aus dem Kino und dachte nur was für ein Scheiss Schnittmassaker Ridley Scott da auf die Leinwand gebannt hat. Hab dann der DC eine Chance gegeben und war einfach nur überrascht wie anders der Film war.
Aber auch die Herr der Ringe Filme und insbesondere Zack Snyders Watchmen sind durch mehr Laufzeit einfach nur besser geworden.
Ich finde selbst BvS einen guten Film, hab kein Shakespeare erwartet und trotzdem wurde ich gut unterhalten und habe bis auf wenige Logiklöcher wenig zu meckern und wenn diese durch den DC ausgebügelt werden bin ich vollauf zufrieden.
7-8/10

Ich muss außerdem sagen das ich in den letzten Tagen
Superman 1 bis 4, inkl. Richard Donner Cut vom zweiten Superman-Film der defenitiv besser als die viel zu alberne Kinofassung ist und auch durch wiedereinsetzen von Marlon Brando einen ganz anderen Film daraus machte,
Superman Returns und Man of Steel gesehen.
Wo die früheren Filme doch sehr häufig in die Komödienecke gelandet sind, was auch eher der Zeit geschuldet war, hat man endlich mal bei Man of Steel, wie auch bei Batman v Superman einen ernsteren und einen noch viel schwächeren Superman wie damals rausgebracht.
Auch in den alten Filmen hat man einige Schwächen gezeigt, die aber leider immer viel zu sehr in den Hintergrund gerückt sind oder nur angerissen wurden.
Naja vom nicht wirklich guten vierten Superman brauch man ja nicht viel zu sagen, da der ja auch auf 90 Minuten runtergeschnippelt wurde.

25.03.2016 13:34 Uhr - FordFairlane
1x
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Der Film hatte so gut wie keine Geschichte und ging mindestens schon 20 Minuten zu lang und jetzt möchte man noch 30 Minuten mehr dran setzen. Viel spass ich verzichte

25.03.2016 14:17 Uhr - Schwaab96
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Hoffentlich erscheint der Film in 3D auf Blu-ray.

25.03.2016 14:44 Uhr - KarateHenker
1x
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25.03.2016 14:17 Uhr schrieb Schwaab96
Hoffentlich erscheint der Film in 3D auf Blu-ray.


Das wird er.

25.03.2016 15:47 Uhr - - Themroc -
1x
Im "Hamburger Abendblatt" bekam er 4 von 5 und wurde als sehr reif und voller Pathos empfunden.

25.03.2016 15:50 Uhr - KarateHenker
1x
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25.03.2016 15:47 Uhr schrieb - Themroc -
Im "Hamburger Abendblatt" bekam er 4 von 5 und wurde als sehr reif und voller Pathos empfunden.


Pathostriefend, ja, aber "reif"? :D

25.03.2016 16:09 Uhr - Iconoclast
2x
Der Filme ist absolute Grütze. Von mir aus kann man so langsam die ganzen Helden in Strumpfhosen eh mal wieder einstellen. Kann diesen Superhelden Zirkus echt nicht mehr sehen.

25.03.2016 16:46 Uhr - stancheck66
3x
Super Film! Ben Affleck ist großartig als Batman.
Die speziele Darstellung von Luthor ist gelungen, denn
Luthor wurde von Desaad & Darkseid manipuliert, das hinterlässt Spuren.
Wer Superheldenfilme nicht mag sollte gar nicht erst reingehen.
Das ganze Warum und Wieso Batman Superman ans Leder will, setzt sich
im Laufe des Films zusammen.
Die Mini Comic Serie zum Film, im Comic gibt es wichtige kleine Hinweise
zu Batman,Luthor,Lois Lane und Superman. Wer die Comics kennt hat es etwas einfacher von Anfang an zu verstehen was da vor sich geht.
Ich fand den Film gut und war sehr gut unterhalten.

25.03.2016 17:35 Uhr - elvis the king
2x
25.03.2016 16:09 Uhr schrieb Iconoclast
Der Filme ist absolute Grütze. Von mir aus kann man so langsam die ganzen Helden in Strumpfhosen eh mal wieder einstellen. Kann diesen Superhelden Zirkus echt nicht mehr sehen.


Du bist wohl in den 70/80er stehen geblieben oder, denn es gibt so gut wie keinen Superhelden mehr der in Strumpfhosen rumrennt (KickAss zählt nicht) oder die Boxershorts über der Hose trägt (Superman Returns war auch nur eine Fortsetzung von Superman 1 & 2).
Und ich weiß das dass übertrieben gemeint war, aber wenn es dich nicht interessiert bleib dem fern.
Wenn Du die Filme nicht mehr sehen kannst frag ich mich warum Du sie dir anschaust, geschweige denn wenn Du BvS überhaupt gesehen hast und einfach nur einen dummen Kommentar abgeben wolltest.

25.03.2016 17:49 Uhr - elvis the king
3x
25.03.2016 12:15 Uhr schrieb Jack Bauer
Gestern gesehen, es ist genau die Katastrophe geworden, die ich befürchtet hatte.

Die Erzählweise ist völlig konfus und unspannend. Obwohl einem der Film schon mit seinen 152 Minuten viel zu langatmig erscheint und man permanent auf die Uhr schaut, hat man immer wieder das Gefühl, es würden ganze Szenenblöcke fehlen.
Eine Charakter- bzw. Figurenentwicklung findet überhaupt nicht statt. Weder auf Seiten der Helden (das hat Snyder im unterschätzten MAN OF STEEL wesentlich besser hinbekommen) noch beim Bösewicht. Apropos Bösewicht: Jesse Eisenberg als Lex Luthor ist eine einzige Witzfigur und die schlimmste Fehlbesetzung seit vielen Jahren in einem Film dieser Größenordnung.
Actionmäßig gibt es ein oder zwei ordentliche Sequenzen, ansonsten aber vor allem viel Leerlauf, bis es dann im Finale erwartungsgemäß so richtig kracht. Hier setzt man aber auf Quantität statt Qualität, soll heißen: viel mehr als einen monotonen CGI-Brei aus Staub und Blitzen und Feuer gibt es leider nicht zu sehen.

Schlechteste Comicverfilmung seit ELEKTRA.


Ich glaube Du bist in den Film mit zuviel Erwartungen reingegangen, aber ihn mit Elektra zu vergleichen ist einfach mumpitz!
Außerdem warum sollte noch eine riesen große Charakterentwicklung stattfinden, das wurde doch schon im Vorgängerfilm erzählt und bei Batman ist man gottseidank einer nochmaligen Originstory aus dem Weg gegangen, da diese schon zweimal auf unterschiedliche Art und Weiise erzählt wurde.
Jessie Eisenberg aber als komplette Fehlbesetzung zu sehen, seh ich nicht so, da er auch in den älteren Filmen ein kleiner Psychopath war, nur hier eben in noch einer jüngeren agressiveren Art und Weise. Und meiner Meinung ist immer was passiert, auch wenn es gerade keine Aktionsequenzen waren.
Außerdem konnte man immer erkennen was auf dr Leinwand passiert ist ohne durch irgendwelches Kameragewackel oder extreme Bildwechsel durcheinander gebracht zu werden.
hust"Olivier Megaton" hust
Wobei ich mittlerweile mit Übereinstimme das es so einige Ungenauigkeiten gibt, die aber wohl in der DC ausgebügelt werden sollen, wie zBsp. die Toten in Afrika und Superman bekommt die Schuld.

25.03.2016 17:52 Uhr - Schwaab96
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Erfahrungspunkte von Schwaab96 73
25.03.2016 14:44 Uhr schrieb KarateHenker
25.03.2016 14:17 Uhr schrieb Schwaab96
Hoffentlich erscheint der Film in 3D auf Blu-ray.


Das wird er.


Bei Maze Runner 2 war der Film auch in 3D zum vorbestellen und wurde kurz vor Release kecancelt. Man weiß ja nie was sich die Label alles so einfallen lassen.

25.03.2016 19:08 Uhr - StefanWinOO7
2x
HeY,

haben mir gestern auch ein Bild von Snyder's Werk machen können & muss gestehen... er hat gute Ansätze gehabt!

Zuerst das Positive: Batman... Ben Affleck spielt ihn Klasse, war echt begeistert. Wobei ich sagen muss, finde ihn nicht so beknackt als Schauspieler, wie andere dies sehen.

Hatte im Film auch 2x-Gänsehaut-Feeling... 1x mit Batman & einem bestimmten Satz zu Superman :p & das 2. Mal bei einer bestimmten Frau.
Auch die wiederkehrenden Charaktere aus 'Man of Steel' begrüsste ich sehr.
Und ab dem Zeitpkt als der wahre Gegner auftauchte... Bombe! Da war es mein Film!

Nun zum Negativen: Die Erzählweise ist zu langatmig... es dauert ganz schön, bis vieles zusammengeführt wird... vllt liegt es aber auch an den fehlenden Szenen.
Ich bin gespannt, wie er im Ultimate Cut wird & hoffe, er erscheint in diesen auch in 3D!
Es ist Zack Snyder's 1. Film, wo ich die Überlänge merkte.

Einen Charakter bzw. auch seine Entwicklung finde ich schrecklich... Jesse Eisenberg als Lex Luther... total FAIL!
Hab ihm hier die Rolle gar nicht abgenommen. Ich mag seine Filme, aber hier nicht.
Selbst Kevin Spacey machte da eine bessere Performance... selbst 'Smallville'-Bösewicht Michael Rosenbaum war um einige Längen besser plaziert.

'Man of Steel' hat mir etwas besser gefallen. Er war besser von der Handlung & dem ganzen drumherum. Es passte alles mehr zusammen.

Fazit: Es ist kein Meilenstein, aber auch kein schlechter Film... ich freue mich auf die nä Streifen & mal sehen, ob sie daraus lernen.
P.S.: Hoffe er wird ein Erfolg, aber hab auch schon gehört, trotz schlechter Kritiken... hat er einen guten Start verbuchen können.

25.03.2016 19:39 Uhr - Nick Toxic
3x
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25.03.2016 10:09 Uhr schrieb Freak
25.03.2016 03:09 Uhr schrieb Nick Toxic
Die Kritiken für den Film sind ja mehr als vernichtend und ich habe drei Freunde, darunter einen totalen DC - Fanboy, die ihn schon gesehen haben und den total kacke fanden.
Da wird den dreien wohl auch kaum noch der Director´s Cut Spaß bringen.

Ich habe drei Freunde, deren Vater hat nen Stiefbruder, dessen Schwager eine Nichte hat, die.....
Und denen hat der Film nicht gefallen - also muss er schlecht sein. :DDDDD
Schau ihn Dir selber an! Wenn Du ihn dann kacke findest, ist es halt so.
Ansonsten ist Dein Post so wertlos, wie ein Cheeseburger ohne Käse. ;)

Ich habe ihn noch nicht gesehen, werde ihn mir aber ansehen, denn meine Meinung mache ich mir noch immer selber.

Und eine 30 Min längere Fassung? Wieso nicht? Denen, denen er nicht gefällt, kanns doch sch****-egal sein, ob sie die Kinofassung, oder die Langfassung nicht kaufen.
Und die, denen er gefällt können zwischen zwei Fassungen wählen. - Ich find's gut.


Deine ach so lustige Antwort ist eher der Käse ohne den Burger.
Wenn da schon steht das die Kritiken vernichtend sind und drei Freunde, darunter ein absoluter DC - Fan, den wirklich kacke fanden, dann wird wohl an den miesen Kritiken was dran sein.
Ich habe in keinsterweise geschrieben das ICH den Film kacke finde.
Ich wer der mir den auch nicht ansehen. Warum? Ich fand die Trailer schon so unspannend und langweilig, dass ich dafür mein Geld nicht ausgeben möchte und dann noch obendrauf einen Jesse Eisenberg der im Trailer eher wirkte als glaube er Joker und Lex Luthor seien ein und dieselbe Person. Vorallem ist der Knilch in meinen Augen für diese Rolle dann doch etwas zu jung. Dann lieber wieder Kevin Spacey, der nur dieses Mal bitte auch Lust auf den Film haben muss und nicht wie in "Superman Returns" weit hinter seinen Möglichkeiten schauspielert wie ein Peter Dinklage in "X-Men: Days of Future Past".

25.03.2016 22:56 Uhr - Xaitax
Oh danke für die Infos!
Werd mir das Geld sparen und den denn auf BluRay mal ausleihen. Ja, der Trailer sieht schon extrem computeranimiert aus, leider nicht im geringsten mit *Dark Knight*-Triology zu vergleichen.
Ich wünschte beim Teil 2 würde C.Nohlan wieder Regie führen.

25.03.2016 23:44 Uhr - elvis the king
2x
25.03.2016 22:56 Uhr schrieb Xaitax
Oh danke für die Infos!
Werd mir das Geld sparen und den denn auf BluRay mal ausleihen. Ja, der Trailer sieht schon extrem computeranimiert aus, leider nicht im geringsten mit *Dark Knight*-Triology zu vergleichen.
Ich wünschte beim Teil 2 würde C.Nohlan wieder Regie führen.


So ein Mumpitz, es war nie beabsichtigt und wurde auch nie so herangegangen überhaupt jemals in irgendeine Art und Weise wie die Nolanfilme auszusehen, geschweige der "realistische" Ansatz.
Man wollte wieder mehr an die Comicvorlagen herangehen!
Nur zur info, Christopher Nolan war bei "Man of Steel" aktiv als Produzent und Drehbuchautor tätig, bei BvS als CoProduzent.

26.03.2016 01:46 Uhr - Kashi
Hm also die Meinungen gehen hier ja extrem auseinander - besonders Kritiker <> Publikum: momentan bei Metacritic 44% / 72%, Rotten Tomatoes 29% / 73%. Ist schon eine recht große Diskrepanz.

Ich warte auf den Ultimate Cut und bilde mir dann ein Urteil; denn 30 Minuten können einen Film ja durchaus komplett umkrempeln (im guten wie im schlechten) ... die Zeit wird's zeigen :)

26.03.2016 19:29 Uhr - Martyrs666
1x
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Irgendwie sind die Filme von Zack Snyder zum Grossteil Filme, die man entweder liebt oder hasst. Dass war bei Watchmen so, genau wie bei Sucker Punch und Man of Steel. Auch mir ging es grade bei Watchmen so, dass ich damit nicht so viel anfangen konnte. Ich komme grade aus dem Kino, und fand den Film richtig gut. Düster, teils sehr desillusioniert, aber richtig epochal. Wo ich recht geben muss, ist, dass die Szenenanordnung auf den ersten Blick etwas beliebig war, aber ich fand, dass sich alles wieder geordnet hat, und in sich schlüssig war. Jesse Eisenberg ist sicher Geschmacksache, aber ich war sehr angetan, vor allem weil die Rolle dem doch sehr düsteren Film etwas abgedrehte Komik verliehen hat und somit eine coole Abwechslung war. Und ansonsten, was soll ich sagen, ich liebe übertriebene Big-Budget-CGI-Gewitter, deshalb war die zweite Hälfte nochmal eine Steigerung.
Ich kann aber genauso verstehen, wenn man so etwas nicht so mag, dass man den Film nicht so mag!

26.03.2016 20:20 Uhr - Jack Bauer
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25.03.2016 17:49 Uhr schrieb elvis the king
Ich glaube Du bist in den Film mit zuviel Erwartungen reingegangen, aber ihn mit Elektra zu vergleichen ist einfach mumpitz!
Außerdem warum sollte noch eine riesen große Charakterentwicklung stattfinden, das wurde doch schon im Vorgängerfilm erzählt und bei Batman ist man gottseidank einer nochmaligen Originstory aus dem Weg gegangen, da diese schon zweimal auf unterschiedliche Art und Weiise erzählt wurde.
Jessie Eisenberg aber als komplette Fehlbesetzung zu sehen, seh ich nicht so, da er auch in den älteren Filmen ein kleiner Psychopath war, nur hier eben in noch einer jüngeren agressiveren Art und Weise. Und meiner Meinung ist immer was passiert, auch wenn es gerade keine Aktionsequenzen waren.
Außerdem konnte man immer erkennen was auf dr Leinwand passiert ist ohne durch irgendwelches Kameragewackel oder extreme Bildwechsel durcheinander gebracht zu werden.
hust"Olivier Megaton" hust
Wobei ich mittlerweile mit Übereinstimme das es so einige Ungenauigkeiten gibt, die aber wohl in der DC ausgebügelt werden sollen, wie zBsp. die Toten in Afrika und Superman bekommt die Schuld.


Im Gegenteil, ich bin mit überraschend niedrigen Erwartungen ins Kino gegangen, weil die drei überaus schwachen Trailer schon Warnung genug waren - der Film hat aber auch meine niedrigen Erwartungen noch spielend unterboten.

Eine Charakterentwicklung oder -einführung hätte ich gerade im Bezug auf Batman ganz hilfreich gefunden, weil das hier ein anderer Batman (und auch ein anderer Bruce Wayne) ist als in den Nolan-Filmen. Aus der Figur hätte man was machen müssen, so bleibt er nicht mehr als eine Schablone (ganz zu Schweigen vom völlig verschenkten Jeremy Irons als Alfred; was für eine Verschwendung!).

Bei Eisenberg habe ich mich zuerst gefragt, wer überhaupt auf die Idee gekommen ist, ausgerechnet ihn als Lex Luthor zu besetzen (und warum), danach hat mich den ganzen Film über nur die Frage beschäftigt, warum ich mich vor diesem milchgesichtigen Pausenclown fürchten oder mich überhaupt irgendwie für ihn interessieren sollte. Gerade ein Film wie BATMAN V SUPERMAN ist immer nur so gut wie der Gegenspieler des/der Helden: hier haben wir besagten Pausenclown und im Finale ein Hulk-ähnliches, mäßig getrickstes CGI-Wesen - ich dachte, Ultron im zweiten AVENGERS-Film sei nicht mehr zu unterbieten. Zu Eisenbergs Verteidigung sei gesagt, dass ihm das schlechte Skript auch kaum eine Chance gibt, etwas aus seiner Figur zu machen, aber sein hemmungsloses, in hohem Maße lächerliches und nerviges Overacting macht ihn trotz aller anderen Umstände zum Favoriten auf die Goldene Himbeere.

Und die vielen erzählerischen Lücken gehen einfach gar nicht. Bevor ich einen solchen Torso auf ein weltweites Millionenpublikum loslasse, habe ich lieber die Eier in der Hose und bringe direkt die Drei-Stunden-Fassung (ob die angekündigte halbe Stunde wirklich Besserung bringt, wage ich aber angesichts der kolossalen Löcher noch zu bezweifeln).
Ich schimpfe ansonsten auch gerne auf Leute, die bei Ankündigungen zu längeren Heimkinofassungen den Kinobesuch ausschließen, ansonsten fallen die Schnitte aber meistens auch nicht besonders auf. Hier hat es eben einfach den kompletten Erzählfluss zerstört.

Zuletzt noch zur Action: da gibt es doch auch recht wenig zu diskustieren. Den Anfang kennen wir aus MAN OF STEEL, dann gibt es erstmal lange Zeit nichts, dann eine ansehnliche, aber recht kurze und viel zu abrupt beendete Verfolgungsjagd (immerhin Zustimmung: dass erfreulich wenig gewackelt und geschnitten wird, ist auch mir nicht entgangen), dann ein viel zu kurzes Scharmützel zwischen Batman und Superman, dann das Highlight des Films, die viel zu kurze Lagerhaus-Prügelei, die schon das einzig Gute am letzten Trailer war und dann schlussendlich dieser endlos monotone, laaange CGI-Brei aus Staub, Blitzen und Feuer. Muss man nicht gut finden, erst recht nicht, wenn man den Film mit seinen "Vorgängern" oder den Konkurrenz-Produktionen von Marvel vergleicht.

26.03.2016 23:01 Uhr - Xaitax
@ Jack Bauer,
danke für dein ausführliches Essay. Da ich mich sehr oft mit deiner negativen Kritik identifiziere, werd ich mir wohl zusätzlich ein Sixpack *Becks-Gold* vor dem Film besorgen...

26.03.2016 23:30 Uhr - elvis the king
26.03.2016 23:01 Uhr schrieb Xaitax
@ Jack Bauer,
danke für dein ausführliches Essay. Da ich mich sehr oft mit deiner negativen Kritik identifiziere, werd ich mir wohl zusätzlich ein Sixpack *Becks-Gold* vor dem Film besorgen...


Becks Gold kommt aber einer Steinigung gleich,dann kannst Du auch gleich Kölch trinken.
Schmeckt genauso wie Wasser, ne dann nimm lieber gleich Leitungswasser.

27.03.2016 16:45 Uhr - Dan the Man #13
25.03.2016 00:48 Uhr schrieb Alastor
Nach sehen des Films frage ich mich ob 30 Minuten da reichen.
Er hatte ja durchaus gute Ansätze aber es waren im Grunde drei Filme in einen gequetscht. Ein paar Sachen könnten damit aber gefixt werden, etwa die oben genannte Afrika Szene.


Hab den noch nicht gesehen, (werde ich aber bald) aber das selbe hab ich auch bei Spiderman und z.B. X-Men gedacht. Möglichst viel Böse, Gegner und Charaktere in einen Film packen find ich scheiße.
Besser für jeden Gegner ( Feind) einen eigenen Film. Könnten zwar viele werden, aber was soll`s?!

27.03.2016 18:57 Uhr - Cobar
1x
Ich habe mich sehr auf den Film gefreut und kam mit sehr gemischten Gefühlen raus.
Bei Ben Affleck als Batman hatte ich sehr große Bedenken, doch ich fand ihn richtig gut. Seine Statur passte gut zum Comic-Batman und auch das Kostüm war genial, da es nicht nur wie zuvor schwarz war, sondern das graue Kostüm finde ich wesentlich schöner.
Beim Film selbst fehlten mir sehr viele Dinge oder auch ganze Erklärungen, da vieles zusammen geworfen, aber nichts richtig erklärt wurde.
Auf Jesse Eisenberg hatte ich mich gefreut und fand ihn anfangs auch noch passend für die Rolle (beherrscht und berechnend). Als er dann aber einen auf Joker gemacht und die Rolle von Lex Luthor komplett verlassen hatte, fand ich ihn mehr als nervig. Er hätte nur noch die Schminke gebraucht und könnte direkt für Suicide Squad vorsprechen, um den Leto zu ersetzen. Besonders so ein Ende mit diesem Geschrei in der Zelle hat ein Lex Luthor nicht verdient. Er hätte eher ruhig dort gesessen und teuflisch gegrinst, als da so auszuflippen.
Doomsday war eine einzige Enttäuschung (nicht nur vom CGI her) und war auch innerhalb weniger Minuten abgefrühstückt.
Besonders gut gemacht fand ich den Anfang des Films, wo auch gleich erklärt wird, warum Batman hinter Superman her ist und wie die "normalen" Menschen (gut, plus Batman eben) den Kampf zwischen Superman und Zod mitbekommen haben, die unmittelbar vor Ort waren. Es war eben nicht alles nur "Yayyy, Superman rettet uns", wie es viele denken. Man konnte verdammt gut verstehen, warum Batman ihm misstraut.

Insgesamt fand ich den Film schon in der Kinoversion viel zu lang und im letzten Drittel habe ich sogar regelmäßig auf die Uhr geschaut, wann er denn endlich vorbei ist. Man kann ihn sich mal anschauen, aber sollte dabei nicht zu viel erwarten. Ja,es gab viele gute Szene, aber ebenso viele schlechte und die letztendliche Meinung sollte sich jeder selbst bilden. Ich jedenfalls würde mich über weitere Filme mit dieser Art von Batman (stark & breit statt dünn und hager, wie ich bei Batman Begins im Nachhinein feststellen musste) freuen. Superman dagegen ist sowieso nicht mein Favorit, aber viele Leute mögen ihn eben.

27.03.2016 19:55 Uhr - Der Scorpion
Also nachdem was ich jetzt hier gelesen habe, bestätigt sich nur was ich befürchtet habe. Der Film wird so ein typischer Hollywood Einheitsbrei. Ich brauche ihn mir nicht anzuschauen den genau das habe ich anhand des Trailers schon gesehen. Generell fand ich die großen Blockbuster 2015 eine riesen Enttäuschung und hier erspare ich mir die Enttäuschung. Mittlerweile ist ja Kino ein echt teures Vergnügen und man zahlt für unnötiges 3D zusätzlich. Ne so erspare ich mir den Kinobesuch und warte bis ihn jemand holt den ich kenne oder ausleiht und schau ihn mir so an.
Also 30 min. mehr ob das Sinn macht bei so einem Film ich weis ja nicht.

29.03.2016 08:39 Uhr - Frank Drebin
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25.03.2016 12:15 Uhr schrieb Jack Bauer
... Weder auf Seiten der Helden (das hat Snyder im unterschätzten MAN OF STEEL wesentlich besser hinbekommen) noch beim Bösewicht. Apropos Bösewicht: Jesse Eisenberg als Lex Luthor ist eine einzige Witzfigur und die schlimmste Fehlbesetzung seit vielen Jahren in einem Film dieser Größenordnung. ...


Jesse Eisenberg hatte ich im Trailer gesehen und dachte auch nur: Nee, nicht dieses Milchgesicht bitte. Ich weiß nicht, der Typ ist echt nicht meins, weder darstellerisch noch von seiner Ausstrahlung her. Von daher thumbs up für deine Feststellung, hatte schon Angst, ich finde ihn ganz alleine doof ;)

Was den Rest deiner Ausführungen angeht, so habe ich den Film noch nicht gesehen, weil ich nach den News, dass es eine umfangreichere Heimvideo-Auflage geben soll, mir vorgenommen habe, auf diese zu warten. Hoffe, dass das reicht, um nicht enttäuscht zu werden....

Gruß,
Frank Drebin, S.E.

25.07.2016 01:09 Uhr - spobob13
Ich meine, der Film ist schön anders als das Marvel Universum rund um die Avengers. Ähnlich wie bei Nolans Batmanfilmen, geht auch Znyder die Sache anders an. Sehenswert z.B. der Beginn des Filmes. Erst einmal die geniale inzenierte Vorgeschichte des kleinen Bruce Wayne, gefolgt von Supermans Endkampf gegen Zork und seine Mitbegleiter aus einer cleveren Perspektive. In Ferne, kaum erkennbar, das überirdische Supergeschöpf, und am Boden mit all den schwachen Menschen, Bruce Wayne.

Ich mag den Film wahrscheinlich allein schon wegen dem genialen Score von Hans Zimmer. Filmmusik ist mindestens genau so wichtig, wie eine gute Story oder gute Schauspieler.

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