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Veröffentlicht am von Blade41

Ghostbusters - Extended Cut wird im Oktober veröffentlicht

Längere Fassung bald in den USA auf Blu-ray erhältlich

Während der Promotour zu seinem Ghostbusters-Film mit Kristen Wiig und Melissa McCarthy hat Regissuer Paul Feig schon einen kleinen Ausblick auf die demnächst erscheinende Heimkinoveröffentlichung gegeben. In einem Interview hat er verkündet, dass er einen 15 Minuten längeren Extended Cut erstellt hat, welcher später auf Blu-ray erscheinen soll.

Und im Gegensatz zu manch anderen Regisseuren hält er sein Wort und die längere Fassung wird tatsächlich zusammen mit der Kinofassung auf den Markt kommen. Angekündigt hat Sony den US-Release für den 11. Oktober 2016. Es ist davon auszugehen, dass das Studio die Extended Version des Kinoflops auch in Deutschland veröffentlicht werden wird.

 

Dreißig Jahre nachdem das Original die Welt im Sturm erobert hat, kommen die GHOSTBUSTERS zurück auf die große Leinwand - wiederbelebt für eine neue Generation. Regisseur Paul Feig kombiniert die altbewährten Methoden der Geisterbekämpfung, die das Franchise zum Kult gemacht haben, mit neuen Hauptcharakteren, gespielt von den witzigsten Schauspielern, die Hollywood derzeit zu bieten hat. Machen Sie sich bereit und schauen sie den GHOSTBUSTERS dabei zu, wie sie diesen Sommer die Welt retten! (Sony Pictures Home Entertainment)

Kommentare

01.09.2016 00:06 Uhr - Jack Bauer
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Was bin ich doch froh, dass der Film ein amtlicher Flop an den Kinokassen war. Und die Extended Edition möge wie Blei in den Regalen liegen bleiben.

01.09.2016 00:09 Uhr - Oberstarzt
4x
01.09.2016 00:06 Uhr schrieb Jack Bauer
Was bin ich doch froh, dass der Film ein amtlicher Flop an den Kinokassen war. ...

Ja, dito!

Wird wohl nur noch von Ben Hur dieses Jahr get(fl)opt werden. Auf dessen Bilanz freue ich mich auch schon diebisch. Da haben die Remakes fast schon "was Gutes" :-)

01.09.2016 00:11 Uhr - Psy. Mantis
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Sony scheint wohl mächtig stolz auf die (einzig) positive Bewertung zu sein, die ausgerechnet von Rotten Tomatoes kommt.

01.09.2016 00:16 Uhr - KarateHenker
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01.09.2016 00:11 Uhr schrieb Psy. Mantis
Sony scheint wohl mächtig stolz auf die (einzig) positive Bewertung zu sein, die ausgerechnet von Rotten Tomatoes kommt.


Ist dir das Konzept von Rotten Tomatoes geläufig?

01.09.2016 00:24 Uhr - Intofilms
8x
Vor lauter Desinteresse habe ich dieses Remake / Reboot überhaupt nicht weiter verfolgt, nehme jetzt aber sehr zufrieden zur Kenntnis, dass der Film offenbar kolossal gefloppt ist... Hat auch nichts anderes verdient...

Vielleicht denken die jetzt voller Verzweiflung, dass der Heimkino-Release noch einmal was rausholen kann, wenn sie - was ja eigentlich löblich und sehr fair ist - die Langfassung gleichzeitig mit der Kinofassung rausbringen... Hoffentlich geht das auch noch in die Hose...

Die hätten diesen 80er-Über-Kultfilm mMn niemals antasten dürfen. Das war einfach pietaetslos...

01.09.2016 01:03 Uhr - Ghostfacelooker
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01.09.2016 00:24 Uhr schrieb Intofilms
Vor lauter Desinteresse habe ich dieses Remake / Reboot überhaupt nicht weiter verfolgt, nehme jetzt aber sehr zufrieden zur Kenntnis, dass der Film offenbar kolossal gefloppt ist... Hat auch nichts anderes verdient...

Vielleicht denken die jetzt voller Verzweiflung, dass der Heimkino-Release noch einmal was rausholen kann, wenn sie - was ja eigentlich löblich und sehr fair ist - die Langfassung gleichzeitig mit der Kinofassung rausbringen... Hoffentlich geht das auch noch in die Hose...

Die hätten diesen 80er-Über-Kultfilm mMn niemals antasten dürfen. Das war einfach pietaetslos...


Keine Ahnung ob man das "Werk" wirklich Remake und oder Reboot nennen sollte, allein die Tatsache das selbst die wahren Ghostbuster diesen Film im Film verhöhen wie z.b Bill Murray mit dem Satz den er in dem TV Ausschnitt sagt, zeugt schon davon dass eigentlich keiner wirklich was damit zu tun haben will und man dem ein oder anderen in Hollywood nur einen Gefallen schuldig war.
Der Film ist auch im Extended nur erweitert schrecklich. Und nicht mal Männer würden sich so billig an eine Sekretärin ranschmeissen wie die Hauptdarstellerin an Chris Hemsworth, der noch dämlicher im Film ist als der Film selbst.

01.09.2016 02:50 Uhr - snoopyx
4x
Na endlich,der Extended Cut dieses Meisterwerkes wird der Masse zur Verfügung gestellt.Denke das ALLE nur darauf gewartet haben 15 Min. mehr sehen zu können,denn diese hochgradig genialen Witze,tollen Effekten und gruseligen Geistern müsste man eigentlich 30 Min. mehr widmen,aber 15 Min. mehr sind auch wundervoll.
Hoffe schon bald auf ein Mediabook in einer "Ghost Cult Beyond the Normal" Version im Regal stehen zu sehen von dem jetzt schon gekrönten Klassiker,am besten Limitiert auf 555 Stück,Freude oh Freude.




01.09.2016 05:22 Uhr - KKinski
1x
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01.09.2016 02:50 Uhr schrieb snoopyx

Hoffe schon bald auf ein Mediabook in einer "Ghost Cult Beyond the Normal" Version im Regal stehen zu sehen von dem jetzt schon gekrönten Klassiker,am besten Limitiert auf 555 Stück,Freude oh Freude


Das wäre noch lange nicht der schlechteste Film, der in ein Mediabook gepackt worden wäre und für 30 Euro über die Theke geht.

01.09.2016 05:25 Uhr - KKinski
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01.09.2016 00:06 Uhr schrieb Jack Bauer
Was bin ich doch froh, dass der Film ein amtlicher Flop an den Kinokassen war. Und die Extended Edition möge wie Blei in den Regalen liegen bleiben.

Flop? Laut Box Office Mojo hat der bis jetzt 217 Millionen eingespielt und da ist der Heimkinomarkt noch lange nicht mitgerechnet. Merchandise und TV kommt ja auch noch dazu.

Wird wohl nur noch von Ben Hur dieses Jahr get(fl)opt werden. Auf dessen Bilanz freue ich mich auch schon diebisch. Da haben die Remakes fast schon "was Gutes" :-)

Der hat bis jetzt lediglich 42 Millionen eingespielt, bei 30% geringeren Produktionskosten.
Also Ghostbusters hat 150% seiner Produktionskosten eingespielt und der alte Christenlümmel mit dem Pferdewagen nur 42%. Ich glaube Ghostbusters steht ganz gut da, zumindest was das Einspielergebnis angeht. Ich kenne beide Filme nicht.

01.09.2016 06:12 Uhr - Ghostfacelooker
4x
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01.09.2016 05:25 Uhr schrieb KKinski
01.09.2016 00:06 Uhr schrieb Jack Bauer
Was bin ich doch froh, dass der Film ein amtlicher Flop an den Kinokassen war. Und die Extended Edition möge wie Blei in den Regalen liegen bleiben.

Flop? Laut Box Office Mojo hat der bis jetzt 217 Millionen eingespielt und da ist der Heimkinomarkt noch lange nicht mitgerechnet. Merchandise und TV kommt ja auch noch dazu.

Wird wohl nur noch von Ben Hur dieses Jahr get(fl)opt werden. Auf dessen Bilanz freue ich mich auch schon diebisch. Da haben die Remakes fast schon "was Gutes" :-)

Der hat bis jetzt lediglich 42 Millionen eingespielt, bei 30% geringeren Produktionskosten.
Also Ghostbusters hat 150% seiner Produktionskosten eingespielt und der alte Christenlümmel mit dem Pferdewagen nur 42%. Ich glaube Ghostbusters steht ganz gut da, zumindest was das Einspielergebnis angeht. Ich kenne beide Filme nicht.


Ein "Christenlümmel" wurde er eigentlich erst gegen Ende des Films davor war er gefühlte 3 Stunden Römer oder war er der beste Freund eines Römers der mit Christus nicht viel am Hut hatte?! Wie auch immer Heston bleibt auch in dem Rennen vorn

01.09.2016 08:01 Uhr - NoCutsPlease
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Ich hoffe auf ein alternatives Ende, in dem unsere hochsympathischen Krawallschachteln vom Marshmallow-Mann eiskalt zerstampft werden.

01.09.2016 08:30 Uhr - freund
3x
Würde gerne den Auftritt von Bill Murray sehen, hab gehört er hat eine unglaublich starke und energische Performance abgeliefert ;-)

01.09.2016 08:53 Uhr - matthias.kothe
7x
01.09.2016 05:25 Uhr schrieb KKinski
Flop? Laut Box Office Mojo hat der bis jetzt 217 Millionen eingespielt und da ist der Heimkinomarkt noch lange nicht mitgerechnet. Merchandise und TV kommt ja auch noch dazu.



Ja, Flop. Produktionskosten von alleine 144 Millionen Dollar, dazu kommen noch Marketingkosten im Bereich von +/- 100 Millionen. Laut dem Studio hätte der Film bisher MINDESTENS 300 Millionen einspielen müssen, um nicht als Totalausfall glänzen zu können. Feig selbst war wohl der Meinung, ein Film wie dieser könne locker die 500 Millionen Marke knacken... tja, falsch gedacht.

01.09.2016 09:10 Uhr - burzel
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01.09.2016 08:53 Uhr schrieb matthias.kothe
01.09.2016 05:25 Uhr schrieb KKinski
Flop? Laut Box Office Mojo hat der bis jetzt 217 Millionen eingespielt und da ist der Heimkinomarkt noch lange nicht mitgerechnet. Merchandise und TV kommt ja auch noch dazu.



Ja, Flop. Produktionskosten von alleine 144 Millionen Dollar, dazu kommen noch Marketingkosten im Bereich von +/- 100 Millionen. Laut dem Studio hätte der Film bisher MINDESTENS 300 Millionen einspielen müssen, um nicht als Totalausfall glänzen zu können. Feig selbst war wohl der Meinung, ein Film wie dieser könne locker die 500 Millionen Marke knacken... tja, falsch gedacht.


könnte er womöglich dann, wenn es nicht eine so über-geniale Ur-Version aus den 80ern gäbe.

Ich hoffe doch, dass den verantwortlichen bald mal klar wird, dass man nicht aus Jux und Dollerei Kult-Filme neu inszeniert. Das müsste imo noch öfter in die Hose gehen, das das mal aufhört....


01.09.2016 09:14 Uhr - mondkrank
6x
01.09.2016 05:25 Uhr schrieb KKinski
Flop? Laut Box Office Mojo hat der bis jetzt 217 Millionen eingespielt und da ist der Heimkinomarkt noch lange nicht mitgerechnet. Merchandise und TV kommt ja auch noch dazu.


Ein Film benötigt heutzutage ein mehrfaches Einspielergebnis der Produktionskosten. Werbung in den USA und dem Rest der Welt kommen noch dazu und verdoppeln die gesamten Etatkosten vom Ghostbusters 2016 Kino-Release auf locker 300 Mio. Verwaltung, TV Spots und Printkampagnen für die Heimkinomarkt Auswertung und einiges mehr kommen ebenfalls noch dazu. Der Regisseur des Films sagte selber, dass der Film knapp das Dreifache einspielen müsse, um profitabel zu sein. Der Film ist ein finanzieller Flop.

Grüße mond

01.09.2016 09:37 Uhr - Roughale
2x
scheisse, das Popcorn ist alle...

01.09.2016 10:44 Uhr - joecool69
Wie is`n der Film?

01.09.2016 10:50 Uhr - NoCutsPlease
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01.09.2016 01:03 Uhr schrieb Ghostfacelooker
01.09.2016 00:24 Uhr schrieb Intofilms
Vor lauter Desinteresse habe ich dieses Remake / Reboot überhaupt nicht weiter verfolgt, nehme jetzt aber sehr zufrieden zur Kenntnis, dass der Film offenbar kolossal gefloppt ist... Hat auch nichts anderes verdient...

Vielleicht denken die jetzt voller Verzweiflung, dass der Heimkino-Release noch einmal was rausholen kann, wenn sie - was ja eigentlich löblich und sehr fair ist - die Langfassung gleichzeitig mit der Kinofassung rausbringen... Hoffentlich geht das auch noch in die Hose...

Die hätten diesen 80er-Über-Kultfilm mMn niemals antasten dürfen. Das war einfach pietaetslos...


Keine Ahnung ob man das "Werk" wirklich Remake und oder Reboot nennen sollte, allein die Tatsache das selbst die wahren Ghostbuster diesen Film im Film verhöhen wie z.b Bill Murray mit dem Satz den er in dem TV Ausschnitt sagt, zeugt schon davon dass eigentlich keiner wirklich was damit zu tun haben will und man dem ein oder anderen in Hollywood nur einen Gefallen schuldig war.
Der Film ist auch im Extended nur erweitert schrecklich. Und nicht mal Männer würden sich so billig an eine Sekretärin ranschmeissen wie die Hauptdarstellerin an Chris Hemsworth, der noch dämlicher im Film ist als der Film selbst.

Welche Punktzahl würdest du dem Streifen auf der (einäugigen) Skala denn geben?
Dazu wäre eine deiner bissigen Kritiken bestimmt sehr amüsant-gemein geworden.

01.09.2016 10:53 Uhr - Jack Bauer
9x
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01.09.2016 05:25 Uhr schrieb KKinski
01.09.2016 00:06 Uhr schrieb Jack Bauer
Was bin ich doch froh, dass der Film ein amtlicher Flop an den Kinokassen war. Und die Extended Edition möge wie Blei in den Regalen liegen bleiben.

Flop? Laut Box Office Mojo hat der bis jetzt 217 Millionen eingespielt und da ist der Heimkinomarkt noch lange nicht mitgerechnet. Merchandise und TV kommt ja auch noch dazu.


Zu den 144 Mio. Dollar, die als Budget von GHOSTBUSTERS genannt werden, musst Du aber die ganzen Werbekosten und das Marketing noch hinzurechnen.

Merke: Bloß, weil ein Film sein blankes Produktionsbudget wieder reingeholt hat, ist er noch lange nicht am Flop vorbeigeschrammt.

Und selbst, wenn es so wäre: meinst Du, in der Chefetage von Sony ist man zufrieden mit einem weltweiten Einspiel von 218 Mio. Dollar? Ich hätte mir an deren Stelle bei einem Film dieser Größenordnung mit jeder Menge Starpower wesentlich mehr gewünscht (bzw. wäre ICH gar nicht auf die Scheißidee gekommen, so einen GHOSTBUSTERS-Film überhaupt zu produzieren).

01.09.2016 11:11 Uhr - Marcel2000rot
2x
Ja, Flop. Produktionskosten von alleine 144 Millionen Dollar, dazu kommen noch Marketingkosten im Bereich von +/- 100 Millionen.

Wenn ein Film rund 220 Mio. Kinoeinspiel weltweit macht, is es etwas abenteuerlich von Flop zu sprechen, auch wenn er 144 Mio. gekostet hat. Und zum Marketing muss man bedenken, dass die da auch inzwischen Einnahmen eingefahren haben.
Es ist aber gleichwohl richtig, dass man dbzgl. weit größere Erwartungen in den Film gesteckt hat. Die angepeilte "Gewinnspanne" zwischen 300 und 500 Mio. ist in weiter Ferne! Da die weiteren Vermarktungsbereiche (DVD/BlueRay/TV/Onlinemarkt) ja noch ausstehen, kann man sicher sein, dass Sony dabei nicht arm wird. Werden nur deutlich weniger Milch von der Kuh kriegen als erwartet.

Wie is`n der Film?

Wenn man sich auf das Remake einlässt, ist er erfreulich erfrischend und amüsant. Klebt zu sehr an der Vorlage, aber das Damen-Quartett Wiig, McCarthy, McKinnon und Jones ist allemal sehenswert. Vor allem Kate McKinnon (herrlich schräg).

Auf die 15 Minuten extra wäre ich hier mal ausnahmsweise sehr gespannt, zumal einen an einigen Stellen das Gefühl beschlich, hier wurde etwas sprunghaft gecuttet.

01.09.2016 11:41 Uhr - Inferis
6x
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Schon witzig zu sehen wie die ganzen Kindsköpfe ausgerechnet wegen diesem Remake ausrasten. Nachdem haufenweise Klassiker und Meisterwerke bereits ein Remake, Reboot oder Reimagining verpasst bekommen haben. Immerhin gibt es tolle Remakes wie Scarface, The Blob, John Carpenter's The Thing, Das Dawn of the Dead Remake, The Departed, The Hills Have Eyes, Maniac und unzählige weitere.

Und jeder Scheißfilm der nur blutig genug ist soll unbedingt in der Unrated Fassung kommen ganz egal ob dadurch billige Effekte zum Vorschein kommen oder es zu Pacing Problemen kommt. Und selbst wenig Sekunden werden dann auch abgefeiert.

Aber jetzt wegen Ghostbusters so einen Aufstand zu machen ist absoluter Schwachsinn. Die Original Teile gibt es immer noch, die Trickserie gibt es immer noch und wenn ihr das Remake nicht sehen wollt, dann schaute es einfach nicht, aber diese Anfeindungen und Beschimpfungen dem Cast und der Crew gegenüber ist wirklich auf Kindergarten Niveau. Und bei den Leuten die gegen dieses Remake waren, weil es Frauen in den Hauptrollen zu sehen gibt, tja bei denen glaube ich das sie sowieso noch nie eine Frau in der Wirklichkeit gesehen haben.

01.09.2016 12:00 Uhr - DARKHERO
5x
Ich fand die Kritik der Kritik immer schon lustig. Da wurde einigen Sexismus vorgeworfen, weil sie sich aufregten, dass es aufmal so ein paar nervige Tussis in den Hauptrollen sind...
Ähm ja, der Film strotzt doch nur vor Sexistischen Mädchenhumor und Herablassungen auf die Männerwelt (wer den Film gesehen hat muss das zugeben).
Also muss der Film sich diese Sexismusdiskussion auch gefallen lassen, auch wenn sie im Endprodukt genau ins Gegenteil schlägt.

Ich fand den Film besser als erwartet, aber der Humor war schlechter als ich mir vorstellen konnte. Daher zurecht ein Flop

01.09.2016 13:28 Uhr - NoCutsPlease
8x
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01.09.2016 11:41 Uhr schrieb Inferis
...diese Anfeindungen und Beschimpfungen dem Cast und der Crew gegenüber ist wirklich auf Kindergarten Niveau...

Ich kann zumindest in diesem Kommentarstrang keine einzige Beleidigung ausmachen, die sich gegen ein Mitglied von Cast oder Crew als Person richtet.
Die Mehrzahl der Kommentare befasst sich mit der Frage "Flop - ja oder nein ?" und ansonsten ist hier und da etwas Ironie an Bord, indem der Film als Meisterwerk bezeichnet wird und ein User lobt ihn sogar ernsthaft.

Einen Film schrecklich bzw. einen Filmcharakter dumm oder unsympathisch/nervig zu finden bzw. ihm den imaginären Filmtod zu wünschen, ist nun wahrlich keine Beschimpfung von Cast und/oder Crew.

01.09.2016 13:28 Uhr - Ghostfacelooker
4x
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01.09.2016 08:01 Uhr schrieb NoCutsPlease
Ich hoffe auf ein alternatives Ende, in dem unsere hochsympathischen Krawallschachteln vom Marshmallow-Mann eiskalt zerstampft werden.


Dann mein lieber geschätzter und schmerzlich vermisster Ohneschnittebitte, dann ist mir der Marshmallow Man aber höchstsympathisch. Und nur mit dieser 15 Minuten Szene wie sie in Spiel auf Zeit aus einem Kameratake gedreht werden würde, würde ich den Film kaufen.

01.09.2016 13:51 Uhr - matthias.kothe
4x
01.09.2016 11:11 Uhr schrieb Marcel2000rot
Wenn ein Film rund 220 Mio. Kinoeinspiel weltweit macht, is es etwas abenteuerlich von Flop zu sprechen, auch wenn er 144 Mio. gekostet hat. Und zum Marketing muss man bedenken, dass die da auch inzwischen Einnahmen eingefahren haben.



Wieso abenteuerlich? Das gewünschte Mindestziel, in diesem Fall 300 Mio. und eben nicht 220 oder 217 Mio., wurde nicht erreicht, ergo zählt das Projekt für die Produktionsfirma als gefloppt. Ist eine ganz einfache Rechnung.

01.09.2016 14:25 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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01.09.2016 10:50 Uhr schrieb NoCutsPlease
01.09.2016 01:03 Uhr schrieb Ghostfacelooker
01.09.2016 00:24 Uhr schrieb Intofilms
Vor lauter Desinteresse habe ich dieses Remake / Reboot überhaupt nicht weiter verfolgt, nehme jetzt aber sehr zufrieden zur Kenntnis, dass der Film offenbar kolossal gefloppt ist... Hat auch nichts anderes verdient...

Vielleicht denken die jetzt voller Verzweiflung, dass der Heimkino-Release noch einmal was rausholen kann, wenn sie - was ja eigentlich löblich und sehr fair ist - die Langfassung gleichzeitig mit der Kinofassung rausbringen... Hoffentlich geht das auch noch in die Hose...

Die hätten diesen 80er-Über-Kultfilm mMn niemals antasten dürfen. Das war einfach pietaetslos...


Keine Ahnung ob man das "Werk" wirklich Remake und oder Reboot nennen sollte, allein die Tatsache das selbst die wahren Ghostbuster diesen Film im Film verhöhen wie z.b Bill Murray mit dem Satz den er in dem TV Ausschnitt sagt, zeugt schon davon dass eigentlich keiner wirklich was damit zu tun haben will und man dem ein oder anderen in Hollywood nur einen Gefallen schuldig war.
Der Film ist auch im Extended nur erweitert schrecklich. Und nicht mal Männer würden sich so billig an eine Sekretärin ranschmeissen wie die Hauptdarstellerin an Chris Hemsworth, der noch dämlicher im Film ist als der Film selbst.

Welche Punktzahl würdest du dem Streifen auf der (einäugigen) Skala denn geben?
Dazu wäre eine deiner bissigen Kritiken bestimmt sehr amüsant-gemein geworden.


Man wünscht sich mich genausowenig zurück, wie ich mir noch einen Teil mit diesen "Ghostbusterinnen" wünsche, auf meiner mir eigenen Skala würde ich ihm, da es keine andere Zahl gibt eine 1 geben, was dementsprechend mit den mir eigenen verschachtelten Sätzen und so einigen Andeutungen auf andere Filmklassiker bewertet worden wäre. Wahrscheinlich würde gerade meine Rewview auch wenn keiner den Film mag, wieder einen Ansturm an Sympathisanten hervorrufen, die dann doch das ein oder andere gut fänden nur weil ich es nicht getan hätte:-)))) ach ja gute alte Zeit und Gruß an Grrrrg

01.09.2016 14:41 Uhr - Roughale
1x
01.09.2016 13:28 Uhr schrieb NoCutsPlease
Einen Film schrecklich bzw. einen Filmcharakter dumm oder unsympathisch/nervig zu finden bzw. ihm den imaginären Filmtod zu wünschen, ist nun wahrlich keine Beschimpfung von Cast und/oder Crew.


Aber ebenso Kindergartenniveau, ohne Windeln schüttelt man zuerst den Kopf und dann ignoriert man den Film einfach ;-)

01.09.2016 14:42 Uhr - Jack Bauer
3x
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01.09.2016 11:11 Uhr schrieb Marcel2000rot
Ja, Flop. Produktionskosten von alleine 144 Millionen Dollar, dazu kommen noch Marketingkosten im Bereich von +/- 100 Millionen.

Wenn ein Film rund 220 Mio. Kinoeinspiel weltweit macht, is es etwas abenteuerlich von Flop zu sprechen, auch wenn er 144 Mio. gekostet hat.


Eben nicht. Durch die hohen Produktionskosten (und da sind Werbung etc. wie schon gesagt ja noch gar nicht berücksichtigt) ist das natürlich ein glasklarer Flop.

01.09.2016 15:01 Uhr - NoCutsPlease
3x
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01.09.2016 14:41 Uhr schrieb Roughale
01.09.2016 13:28 Uhr schrieb NoCutsPlease
Einen Film schrecklich bzw. einen Filmcharakter dumm oder unsympathisch/nervig zu finden bzw. ihm den imaginären Filmtod zu wünschen, ist nun wahrlich keine Beschimpfung von Cast und/oder Crew.


Aber ebenso Kindergartenniveau, ohne Windeln schüttelt man zuerst den Kopf und dann ignoriert man den Film einfach ;-)

Nach dieser deiner Logik wäre es dann aber auch Kindergartenniveau sich über einen Film zu freuen, Charaktere zu loben und sich eine Fortsetzung zu wünschen.
Denn ohne Windeln guckt man ja den Film einfach und sagt nix dazu...

01.09.2016 15:12 Uhr - babyface
Steinigt mich,ich war mit meiner Frau im Kino und haben uns hervorragend unterhalten.


Zu den Produktionskosten und Marketing muss man nicht alles glauben.
Marketing kann in USA von der Steuer abgesetzt werden.
Wenn Darsteller von Show zu Show tingeln werden diese in der Regel eingeladen usw...

01.09.2016 15:28 Uhr - Dr. Jones
1x
Obwohl ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen bin mir den Film anzuschauen habe ich mir mal ne ordentliche Hörprobe vom Soundtrack von Theodore Shapiro angehört .
Muss sagen der ist recht Ordentlich . Klingt alles andere als ne Komödie .
Wuchtige Orchesterpassagen mit schönen Choreinlagen . Fast schon "Omen" mäßig .

01.09.2016 15:42 Uhr - Ghostfacelooker
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01.09.2016 15:28 Uhr schrieb Dr. Jones
Obwohl ich bis jetzt noch nicht dazu gekommen bin mir den Film anzuschauen habe ich mir mal ne ordentliche Hörprobe vom Soundtrack von Theodore Shapiro angehört .
Muss sagen der ist recht Ordentlich . Klingt alles andere als ne Komödie .
Wuchtige Orchesterpassagen mit schönen Choreinlagen . Fast schon "Omen" mäßig .


Die ersten 2 Minuten und die Musik, die du erwähnst aber sonst, würde ich mir an deiner Stelle lieber nochmals Omen anschauen..aber sag am Ende nicht man hätte dich nicht gewarnt^^^^

01.09.2016 16:24 Uhr - NicoRau
1x
Wer kauft denn? Keiner würde diesem Witz die Female Ghostbusters kaufen wollen. Wer dem Film noch nicht gesehen hat würde nur zum Ausleihen ausreichen.

01.09.2016 16:36 Uhr - Jimmy Conway
2x
Wie dämlich, dass alle gegen die Ghostbusters Damen zetern.
Dabei ist und waren die originalen Ghostbusters NIE ein Meisterwerk.
Ein beliebter Film, der zum Kult wurde, aber KEIN Meisterwerk.
Und wenn es erlaubt ist Remakes von wirklichen Meisterwerken zu machen, dann ganz bestimmt auch von den Ghostbusters.
Dass der Film "gefloppt" ist, liegt auch an der peinlichen Propaganda und Hetze weit vor Release. Natürlich springen die meisten Lemminge auf und verlieren das Interesse.
Und nein, ich sah den Film nicht im Kino, hätte ich aber auch bei Murray/Aykroyd/Ramis Ghostbusters nicht gemacht. Da reicht mir die Heimkinoauswertung.

01.09.2016 16:49 Uhr - metalarm
2x
01.09.2016 16:36 Uhr schrieb Jimmy Conway
Wie dämlich, dass alle gegen die Ghostbusters Damen zetern.
Dabei ist und waren die originalen Ghostbusters NIE ein Meisterwerk.
Ein beliebter Film, der zum Kult wurde, aber KEIN Meisterwerk.
Und wenn es erlaubt ist Remakes von wirklichen Meisterwerken zu machen, dann ganz bestimmt auch von den Ghostbusters.
Dass der Film "gefloppt" ist, liegt auch an der peinlichen Propaganda und Hetze weit vor Release. Natürlich springen die meisten Lemminge auf und verlieren das Interesse.
Und nein, ich sah den Film nicht im Kino, hätte ich aber auch bei Murray/Aykroyd/Ramis Ghostbusters nicht gemacht. Da reicht mir die Heimkinoauswertung.


wie es aussieht hast du nur drauf gewartet bis der erste die Frauen an sich angreift um dein post los zu werden.
bis jetzt hat jeder nur den Flop besprochen und jetzt kommst du nach dem EINER was dazu geäusert hat.... ich mein ja nur.....

01.09.2016 18:28 Uhr - Marcel2000rot
1x
Wieso abenteuerlich? Das gewünschte Mindestziel, in diesem Fall 300 Mio. und eben nicht 220 oder 217 Mio., wurde nicht erreicht, ergo zählt das Projekt für die Produktionsfirma als gefloppt. Ist eine ganz einfache Rechnung.

Nein, es ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass wir in einer (nicht nur) wirtschaftlich total maßlosen, durchamerikanisierten Zeit leben, die nur Extreme kennt "Entweder Nummer 1 oder Nix". Wie gesagt, wenn ein Film über 200 Mio. macht halt ich's für abenteuerlich, von Flop zu sprechen, allenfalls von mäßigem Erfolg. Objektiv gesehen.

Andererseits frag ich mich allerdings auch, wie hoch die Werbekosten für Sony schon gewesen sein sollen. Das Marketing war ja nu echt erbärmlich. Die Promotour mit den Darstellerinnen ging international nicht über London hinaus (also kein nicht-englischsprachiges Land wurde angesteuert) und bis auf die Trailer hab ich nicht viel gesehen (außer dem Marshmellow-Mann am Bahnhof, und das war glaub ich auch in London).

Also sollten die hoch gesteckten Erwartungen der Sony-Bosse nicht erfüllt werden, selber schuld! Vor allem, wenn man mit so nem verhunzten Trailer, wie den ersten an den Start geht.

01.09.2016 18:54 Uhr - Jack Bauer
4x
User-Level von Jack Bauer 2
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01.09.2016 18:28 Uhr schrieb Marcel2000rot
Wieso abenteuerlich? Das gewünschte Mindestziel, in diesem Fall 300 Mio. und eben nicht 220 oder 217 Mio., wurde nicht erreicht, ergo zählt das Projekt für die Produktionsfirma als gefloppt. Ist eine ganz einfache Rechnung.

Nein, es ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass wir in einer (nicht nur) wirtschaftlich total maßlosen, durchamerikanisierten Zeit leben, die nur Extreme kennt "Entweder Nummer 1 oder Nix". Wie gesagt, wenn ein Film über 200 Mio. macht halt ich's für abenteuerlich, von Flop zu sprechen, allenfalls von mäßigem Erfolg. Objektiv gesehen.


Bei allem Respekt, aber: was für ein Quatsch! Dir ist schon bewusst, dass die Frage "Flop oder nicht Flop?" immer vom Budget abhängig ist, oder? Oder würdest Du auch von "mäßigem Erfolg" statt von einem Flop sprechen, wenn ein Film mit einem Budget von 250 Mio. Dollar weltweit nur 200 Mio. Dollar wieder reinholt?

01.09.2016 20:17 Uhr - Marcel2000rot
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Bei allem Respekt, aber: was für ein Quatsch! Dir ist schon bewusst, dass die Frage "Flop oder nicht Flop?" immer vom Budget abhängig ist, oder? Oder würdest Du auch von "mäßigem Erfolg" statt von einem Flop sprechen, wenn ein Film mit einem Budget von 250 Mio. Dollar weltweit nur 200 Mio. Dollar wieder reinholt?

Ehrlich gesagt ja. Is halt dann n Flop, wenn man's aus der Perspektive derjenigen sieht, die die Kohle da reingesteckt haben und gern was wiedersehen möchten (wobei ich wie gesagt bei "Ghostbusters" in Anbetracht der noch kommenden Auswertungen bezweifle, dass da einer mit roten Zahlen rausgeht). Für die isses dann halt ne Fehlinvestition. Aber deswegen war's ja OBJEKTIV kein Flop, weil der Film ja trotzdem 'n relativ großes Publikum gefunden hat.

Was die Abhängigkeit vom Budget angeht: Das wird immer haarsträubender. Irgendwann ballern die auch 300 Mio. in einen Film rein und dann jammern se rum, wenn er "nur" 300 Mio einfährt.

01.09.2016 20:33 Uhr - Jack Bauer
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300 Mio. Dollar haben sie doch schon vor fast zehn Jahren in einen einzigen Film reingepumpt: PIRATES OF THE CARIBBEAN: AT WORLD'S END darf sich damit schmücken, der derzeit teuerste Film aller Zeiten zu sein. Hat am Ende aber auch fast eine Milliarde eingespielt - das ist nach meiner Definition ein Hit. ;-)

01.09.2016 20:53 Uhr - KKinski
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Flop oder nicht Flop, das ist hier die Frage. Ich behaupte am Ende des Tages stehen schwarze Zahlen. Das Ding läuft weltweit noch und es ist noch keine DVD/BR/Stream auf den Markt.

02.09.2016 09:10 Uhr - mondkrank
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01.09.2016 11:41 Uhr schrieb Inferis
Schon witzig zu sehen wie die ganzen Kindsköpfe ausgerechnet wegen diesem Remake ausrasten […] jetzt wegen Ghostbusters so einen Aufstand zu machen ist absoluter Schwachsinn […] diese Anfeindungen und Beschimpfungen dem Cast und der Crew gegenüber ist wirklich auf Kindergarten Niveau. Und bei den Leuten die gegen dieses Remake waren, weil es Frauen in den Hauptrollen zu sehen gibt, tja bei denen glaube ich das sie sowieso noch nie eine Frau in der Wirklichkeit gesehen haben.


Ach komm schon. Ich höre aus deinen Worten auch nicht gerade Sachlichkeit heraus. Kindsköpfe, die schwachsinnig sind und Probleme mit Frauen haben. Da wird wirklich jeder Strohhalm deinerseits gezogen, damit der Film keinen Kratzer bekommt, dabei war die Diskussion bis dahin durchaus konstruktiv. Weibliche Hauptrollen sind sicher nicht der Grund, weshalb das Remake teils mit Häme bedacht wird. Die Mixtur aus verdummten Männern, dem penetranten ziehen der Rassenkarte, gepaart mit Overacting flach gezeichneter Charaktere, um einige zu nennen, fallen bei der Bewertung des Films wohl eher ins Gewicht.

01.09.2016 20:53 Uhr schrieb KKinski
Flop oder nicht Flop, das ist hier die Frage. Ich behaupte am Ende des Tages stehen schwarze Zahlen. Das Ding läuft weltweit noch und es ist noch keine DVD/BR/Stream auf den Markt.


Es wurde schon klar, dass ein Abrücken von deiner Meinung wohl keine Option darstellt. Eine weitere Korrektur musst du aber dennoch hinnehmen. Der Film läuft nicht weltweit, der wichtige asiatische Markt hat den Film nicht in sein Programm aufgenommen. Das ist ein schwerwiegender finanzieller Verlust. Außerdem ist der Film sehr schnell in allen relevanten Ländern aus den Top10 gerutscht oder schickt sich an dies zu tun. Das Begradigen des Einspielergebnisses als „Long-Runner“ fällt also auch flach. Auch knapp erreichte schwarze Zahlen, um das abschließend aufzugreifen, sind finanzielle Flops. Wenn der Film in 2 Jahren seine Produktionskosten wieder eingespielt hat und noch 2,50€ obendrauf, ist das marktwirtschaftlich ein Reinfall, da mit einem Kapitalvolumen von 300+ Mio. anscheinend deutlich bessere Investitionen möglich gewesen wären.

Grüße mond

02.09.2016 09:43 Uhr - Kein Piranha
Also mir hat der neue Ghostbusters gut gefallen. Ich mag auch die beiden alten Teile gerne.

02.09.2016 10:07 Uhr - Roughale
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02.09.2016 09:43 Uhr schrieb Kein Piranha
Also mir hat der neue Ghostbusters gut gefallen. Ich mag auch die beiden alten Teile gerne.


Extra angemeldet um das zu posten, Respekt!^^

@mondkrank: Deine Kritik an der Kritik mag ja gar nicht so abwegig sein, nur gab es die frauenabweisenden Reaktionen gab es schon lange bevor der Film losging und werden munter weiter abgelassen, daher kann ich der Vermutung, dass da einige drunter sein könnten, die noch nie eine Frau gesehen haben, nicht widersprechen ;)

02.09.2016 10:56 Uhr - Kein Piranha
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02.09.2016 10:07 Uhr schrieb Roughale
Extra angemeldet um das zu posten, Respekt!^^


Wenn ich darf, poste ich auch gern mal wieder was :-)

02.09.2016 11:20 Uhr - mondkrank
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@Roughale

Kann man so sehen. Allerdings hat der überwiegende Teil von Filmen mit Darstellerinnen keinen Shitstorm ausgelöst. Baise-moi hat eine solche Kontroverse ausgelöst, aber nicht weil zwei Frauen die Hauptrolle spielen, sondern weil die Protagonistinnen durch selbstzweckhaft inszenierte Szenarien stolpern, umhüllt von hasserfüllten und primitiven Männern.

Ghostbusters 2016 treibt diese Methode ungelenk auf die Spitze. Nicht nur, dass das Original ein viel geschätzter Klassiker ist, mit ikonischen Darstellern, auch hat sich der Film gekonnt auf das Wesentliche konzentriert. Wenn die Darsteller nun ausschließlich Frauen sind, ist das an sich legitim und maximal Puristen stören sich daran. Dass der Aufschrei aber größere Ausmaße angenommen hat, liegt an anderen Gründen, an denen die Drehbuchautoren und der Regisseur schuld sind. Zunächst einmal ist es schon eine gezielte Provokation oder zumindest eine naive Inszenierung, wenn der Film es bei dem Gender-Wechsel nicht belässt, sondern zusätzlich noch jeden Mann stumpf und verblödet darstellt. Auch wird kräftig die PC-Keule geschwungen, in Form einer lauten Frau, die überall Rassismus schnüffelt und auf sich bezieht.

Es war den Produzenten halt nicht möglich, den Cast-Wechsel nicht noch zusätzlich mit allen Arten von angeblichem Rassismus-Buhei und männlichen Scherenschnitt Clowns zu verwässern. Ich finde die von den Machern gesetzten Prioritäten für eine Neuausrichtung eines Klassikers zumindest mehr als dürftig. Das Thema damit abzutun, dass beleidigte Jugendliche, die sehr wahrscheinlich an Sexmangel leiden, ein großartig konzeptioniertes Remake aus Frust heraus schlechtreden, ist schon arg konstruiert. Es sind viele Dinge, die dem Remake zum Verhängnis geworden und genau in diesem Gesamtpaket sollte es auch diskutiert werden.

Grüße mond

02.09.2016 12:12 Uhr - Ghostfacelooker
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User-Level von Ghostfacelooker 14
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Schlußendlich geht es weder um Kosten oder nicht die mich oder andere Fans stören, es geht darum dass man selbst wenn es nun weibliche Ghostbusters sind, diese nun so überzogen dämlich, unterschwellig sexgeifernd, naiv und humorlos konzipiert hat, dass jede normale Fau sich eigentlich selbst zu schade für diese Rolle hätte sein sollen.

Damit einem diese Ohrfeige an die Weiblichkeit nicht so auffällt garniert man es dann noch mit einem überdämlichen der realen Welt genauso fremd charakterisiertem männlichen Gegenstück. Der Rest sind Effekte und halbgare Witze.

Wenn nicht mal Dan Aykroyd trotz mehfacher Versuche eines dritten Teils sich wirklich an das Projekt gemacht hat, hätte man es ruhen lassen oder zumindest auf der Basis der bestehenden Ghostbusters arbeiten sollen. Diese dann nicht mal zu erwähnen und dann noch zu persiflieren indem man aus einem Leichenwagen Ecto macht, und über dem Hauptquartier dann noch ein Resturant setzt war meines Zusehens nach dann auch der Gipfel an Frechheiten.

02.09.2016 14:23 Uhr - Roughale
Ich habe von vielen "normalen" Leuten gehört, dass der Film die ganze Aufregung einfach nicht verdient, es wurde mir gesagt, er sei weder grottenschlecht, noch übertrieben feministisch oder männerfeindlich und der Humor wär für Feig erträglich - es muss also doch eine trollbeeinflusste Kraft bei den ganzen, nicht aufhören wollenden Skandalscheiern sein. Ich schau mir den frühstens bei einer TV Auswertung an und schliesse nicht aus in der ersten Werbepause bei was anderem hängenzubleiben...

Das Phänomen ansich mag interessant erscheinen, da kann man sich gerne näher mit befassen, ich geb mich mit "it's only a movie!" zurieden ;-)

02.09.2016 14:28 Uhr - metalarm
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02.09.2016 14:23 Uhr schrieb Roughale
Ich habe von vielen "normalen" Leuten gehört, dass der Film die ganze Aufregung einfach nicht verdient, es wurde mir gesagt, er sei weder grottenschlecht, noch übertrieben feministisch oder männerfeindlich und der Humor wär für Feig erträglich - es muss also doch eine trollbeeinflusste Kraft bei den ganzen, nicht aufhören wollenden Skandalscheiern sein. Ich schau mir den frühstens bei einer TV Auswertung an und schliesse nicht aus in der ersten Werbepause bei was anderem hängenzubleiben...

Das Phänomen ansich mag interessant erscheinen, da kann man sich gerne näher mit befassen, ich geb mich mit "it's only a movie!" zurieden ;-)



da die meisten Menschen extrem oberflächlich filme schauen wundert mich diese aussage nicht ! das hat zb. für mich keinerlei Beweiskraft bei diesem ding von film....

02.09.2016 14:29 Uhr - metalarm
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02.09.2016 11:20 Uhr schrieb mondkrank
@Roughale

Kann man so sehen. Allerdings hat der überwiegende Teil von Filmen mit Darstellerinnen keinen Shitstorm ausgelöst. Baise-moi hat eine solche Kontroverse ausgelöst, aber nicht weil zwei Frauen die Hauptrolle spielen, sondern weil die Protagonistinnen durch selbstzweckhaft inszenierte Szenarien stolpern, umhüllt von hasserfüllten und primitiven Männern.

Ghostbusters 2016 treibt diese Methode ungelenk auf die Spitze. Nicht nur, dass das Original ein viel geschätzter Klassiker ist, mit ikonischen Darstellern, auch hat sich der Film gekonnt auf das Wesentliche konzentriert. Wenn die Darsteller nun ausschließlich Frauen sind, ist das an sich legitim und maximal Puristen stören sich daran. Dass der Aufschrei aber größere Ausmaße angenommen hat, liegt an anderen Gründen, an denen die Drehbuchautoren und der Regisseur schuld sind. Zunächst einmal ist es schon eine gezielte Provokation oder zumindest eine naive Inszenierung, wenn der Film es bei dem Gender-Wechsel nicht belässt, sondern zusätzlich noch jeden Mann stumpf und verblödet darstellt. Auch wird kräftig die PC-Keule geschwungen, in Form einer lauten Frau, die überall Rassismus schnüffelt und auf sich bezieht.

Es war den Produzenten halt nicht möglich, den Cast-Wechsel nicht noch zusätzlich mit allen Arten von angeblichem Rassismus-Buhei und männlichen Scherenschnitt Clowns zu verwässern. Ich finde die von den Machern gesetzten Prioritäten für eine Neuausrichtung eines Klassikers zumindest mehr als dürftig. Das Thema damit abzutun, dass beleidigte Jugendliche, die sehr wahrscheinlich an Sexmangel leiden, ein großartig konzeptioniertes Remake aus Frust heraus schlechtreden, ist schon arg konstruiert. Es sind viele Dinge, die dem Remake zum Verhängnis geworden und genau in diesem Gesamtpaket sollte es auch diskutiert werden.

Grüße mond


wundervoll formuliert !

02.09.2016 15:19 Uhr - McClane
SB.com-Autor
User-Level von McClane 7
Erfahrungspunkte von McClane 637
01.09.2016 20:53 Uhr schrieb KKinski
Flop oder nicht Flop, das ist hier die Frage. Ich behaupte am Ende des Tages stehen schwarze Zahlen. Das Ding läuft weltweit noch und es ist noch keine DVD/BR/Stream auf den Markt.


Am Ende des Tages stehen, je nachdem wie man es nimmt, bei fast jedem Film schwarze Zahlen. Für Anteilseigner und Studiobosse gibt es da aber schon einen Unterschied, ob ein Film sich schon bei der Kinoauswertung oder erst beim Lizenzverkauf für die 35. Fernsehausstrahlung rentiert.

Nochmal was Allgemeines zu den Einnahmen: Das sind die reinen Umsätze, die ein Film an der Kinokasse macht, d.h. der Anteil, den die Kinobetreiber kassieren, ist da auch noch mit drin. Von daher gilt die Faustregel, dass ein Film das Zwei- bis Dreifache seines Budgets einspielen muss, um im Kino den Break Even zu erreichen. Dann wiederum gibt es noch die Rechnungsabteilungen, die selbst Hits zu wirtschaftlichen Verlusten runterrechnen, damit man steuerlich gut dasteht. Wer sich mal über die (komplizierten) Abrechnungsmodelle informieren will, dem empfehle ich das Buch "Blockbuster" von Robert Blanchet.

Und zu der Faustregel gibt es Ausnahmen, schon allein aus diesem Jahr: "Batman v Superman" hatte ein so hohes Werbebudget, dass er mehr als das Dreifache seines Produktionsbudget erwirtschaften musste. "Gods of Egypt" hatte durch Lizenzverkäufe so viel Geld eingefahren, dass der an der US-Kinokasse kaum etwas einspielen musste um seine Kosten reinzubekommen. Usw.

In Sachen "Ghostbusters" war beim Hollywood Reporter zu lesen, dass Merchandising-Einnahmen unter Umständen die Kinoverluste für Sony ausgleichen könnten (auch nicht neu: Die Zeichentrickserien zu den Originalfilmen wurden ja damals in Auftrag gegeben, um das Spielzeug weiter zu bewerben). Aber das macht immer noch keinen wirtschaftlichen Erfolg aus dem Film, der in Sachen Kinoeinspiel ganz klar ein Flop ist.

02.09.2016 15:58 Uhr - Dr. Jones
Was wäre gewesen wenn man Ghostbusters wieder mit männlicher Besetzung gemacht hätte ? Und wie würde der Cast aussehen ?
Wenn ich ernsthaft darüber nachdenke macht die Frauen Riege wieder Sinn .

Aber wie gesagt ich muß mir den noch reinziehen um da ne Meinung zu haben .
Bei den vielen Kommentaren hier kann ich es kaum noch abwarten ;)



02.09.2016 17:59 Uhr - Roughale
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Ich notiere mir mal, damit ich das lerne: Die Aussage von Leuten, die man kennt und deren Meinung man einschätzen kann, ist oberflächlich und hat keine Aussagekraft, aber die anonymen Kommentare in den sozialen Medien, wo sich ja gerne hochgebildete Leute rumtreiben, die ist aussagekräftig - darauf kommt man ja nicht von alleine!

02.09.2016 19:14 Uhr - metalarm
02.09.2016 17:59 Uhr schrieb Roughale
Ich notiere mir mal, damit ich das lerne: Die Aussage von Leuten, die man kennt und deren Meinung man einschätzen kann, ist oberflächlich und hat keine Aussagekraft, aber die anonymen Kommentare in den sozialen Medien, wo sich ja gerne hochgebildete Leute rumtreiben, die ist aussagekräftig - darauf kommt man ja nicht von alleine!


ob deine Verwandte , Freunde und Bekannte die filme oberflächlich schauen weiss ich doch nicht. hab ich auch nie behauptet.
ich habe von den meisten Menschen geredet , ob deine Freunde auch drunter sind.... wer weiss das schon.
aber meine Kernaussage die unterschreibe ich sogar wenn du willst ! da steh ich dahinter und ich sage es noch einmal.
die meisten Menschen schauen die filme oberflächlich an und finden dann gute filme schlecht oder wie in dieser (in meinen Augen) Katastrophe finden sie den film gut.
ist einfach so !

24.09.2016 09:57 Uhr - alraune666
01.09.2016 13:51 Uhr schrieb matthias.kothe
01.09.2016 11:11 Uhr schrieb Marcel2000rot
Wenn ein Film rund 220 Mio. Kinoeinspiel weltweit macht, is es etwas abenteuerlich von Flop zu sprechen, auch wenn er 144 Mio. gekostet hat. Und zum Marketing muss man bedenken, dass die da auch inzwischen Einnahmen eingefahren haben.



Wieso abenteuerlich? Das gewünschte Mindestziel, in diesem Fall 300 Mio. und eben nicht 220 oder 217 Mio., wurde nicht erreicht, ergo zählt das Projekt für die Produktionsfirma als gefloppt. Ist eine ganz einfache Rechnung.


Nunja derzeit duempelt er noch in den Miesen. Deine Rechnung geht aber nicht auf. Die 300 Mill waren kein gewuenschtes Mindestziel sondern notwendig um ohne Verlust rauszukommen. Derzeit sinds halt noch 50 bis 70 Millionen minus.

Zum Film ... verstehe das ganze Ghostbusters 2016 bashing nicht. Amuesanter Film, nette kurzweilige Unterhaltung mit sehr guter Besetzung. Habe letztens nochmal die ersten beiden geschaut ... Meisterwerke sind es wirklich nicht. Und der zweite kam damals alles andere als gut an in der zeitgenoessischen Kritik.

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