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Veröffentlicht am von The Undertaker

Justice League - Petition für Zack Snyders Originalfassung

Viele Szenen wurden für die Kinofassung von Joss Whedon entfernt

Im Mai wurde bekannt, dass Zack Snyder die von Anfang an eingeplanten Nachdrehs zu Justice League nicht selbst übernehmen wird, sondern diese und alle weiteren Arbeiten, die für die Fertigstellung des Films notwendig waren, aufgrund einer Tragödie innerhalb der Familie an Joss Whedon abgegeben hat.

Dieser hat vorher bereits die neuen Szenen für Zack Snyder geschrieben. Laut einem Bericht im Juli sollten die Nachdrehs auch dafür verwendet werden, um neue Dialoge zu drehen und die Sequenzen besser zu verbinden. Warner Bros. soll das alles insgesamt etwa $25 Mio. zusätzlich gekostet haben (wir berichteten).

Joss Whedon nahm aber wohl umfassendere Änderungen an Snyders Version vor und schnitt nicht nur vieles raus oder ersetzte es mit neu gedrehten Szenen, sondern tauschte auch den kompletten Soundtrack aus. Während unter Snyders Führung noch Junkie XL seit Oktober 2016 daran gearbeitet hat, engagierte Whedon lieber Danny Elfman für den Job.

Monate vor Kinostart war zu lesen, dass die erste Schnittfassung bei einer Vorführung für die Warner-Verantwortlichen nicht gut ankam. Angeblich lag die Laufzeit da noch bei knapp drei Stunden. Die finale Kinofassung dagegen weist nur noch 120 Minuten auf und lässt auch einige Szenen aus den Trailern und TV-Spots vermissen.

Auch komplette Charaktere und Storydetails fielen Whedons Schere zum Opfer. Hier gibt es eine erste (nicht offiziell bestätigte) Aufstellung, welche Szenen entfernt oder verkürzt worden sein sollen (Spoiler). Gedanke hinter der kürzeren Laufzeit der Kinofassung war vermutlich, dass man diese dann öfter in den Kinos zeigen kann und so mehr Geld einspielt.

Doch der Gedanke wurde von den Warner-Bossen wohl nicht zu Ende gedacht: die Charaktervorstellung der drei neuen Helden Aquaman, The Flash und Cyborg ist lückenhaft, weil viele ihrer Szenen zu ihren Hintergründen fehlen. Durchschnittliche bis schlechte Kritiken gab es auch wieder.

Am Startwochenende spielte Justice League in den USA dann "nur" 94 Million Dollar ein und ist damit deutlich von den Erwartungen des Studios und der Analysten entfernt. Es ist auch das schlechteste Ergebnis der bisherigen fünf DC Extended Universe-Filme und liegt weit hinter dem US-Start von Batman v Superman ($166 Mio.). Und das, obwohl man hier die sechs Superhelden um Batman und Wonder Woman erstmals zusammen auf die große Leinwand brachte.

Vor einer Woche wurde dann eine Petition gestartet, die zum Ziel hat, dass Warner Bros. die Originalversion von Zack Snyder mit dem Score von Junkie XL fürs Heimkino veröffentlicht. Nach dem Kinostart kam der Stein dann ins Rollen und bisher liegen schon über 60.000 Unterschriften vor. Ob man Warner Bros. überzeugen kann, diese neben der Kinofassung ins Set zu legen, um so wenigstens die Fans glücklich zu machen, wird sich zeigen.

Zwar veröffentlichten sie schon zu Batman v Superman den 30 Minuten längeren Extended Cut fürs Heimkino und auch Suicide Squad mit einer ähnlich schwierigen Produktionsgeschichte bekam später eine um fast 12 Minuten verlängerte Fassung spendiert, aber erst zur Ankündigung werden wir es genau wissen. Es wäre jedenfalls die Gelegenheit für Zack Snyder seinen Film selbst so fertigzustellen, wie er es beabsichtigt hatte. Zumindest hat er die Petition bei Vero schon einmal geliked.

Motiviert durch seinen neu gefundenen Glauben an die Menschheit und inspiriert von Supermans selbstloser Handlung, bittet Bruce Wayne seine neue Verbündete, Diana Prince, um Hilfe, einen noch größeren Feind zu besiegen. Gemeinsam arbeiten Batman und Wonder Woman schnell daran, ein Team aus Metamenschen zu finden und zu rekrutieren, ... [mehr]
Quelle: Petition

Kommentare

21.11.2017 00:10 Uhr - Weltraumgott
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Und diese wird bestimmt erfolgreich. Gerade eben erstmal unterstützt den Zack Snyder Director‘s Cut!

Mal ehrlich, nach dem Tod seiner Tochter ist das echt heftig und assi, dass der Whedon da was rauskürzt. Is ja nicht so dass er das Projekt fortgeführt bzw. beendet hat.

Naja, wenigstens wird überall angegeben, dass Snyder der Regisseur ist. Und nicht Whedon.
Hoffentlich klappts!

21.11.2017 00:18 Uhr - tschaka17
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Danny Elfman ist ja ein guter Komponist, keine Frage, aber gerade in diesem Genre (starke Fokussierung auf Entertainment) ist Junkie XL für mich ein Gott. Unverständlich, den Kollegen auszuwechseln.

Film interessiert mich nicht wirklich, wobei ein DC von Snyder definitiv dann doch mein Interesse wecken würde. Abwarten und (keinen) Tee trinken.

21.11.2017 00:19 Uhr - TheRealAsh
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Dieses Soundtrack-Wechsel-Dich-Spiel nervt mich momentan ziemlich. Früher war das mal bei Kubrick und Alex North in 2001 ein Ding, das man dem Überdirector noch zugesprochen hat, aber langsam geht mir das auf die Nerven.

Johann Johannsson hats dieses Jahr ja 2 Mal getroffen. Erst wird ihm Mother! genommen, dann ersetzt man ihn auch noch beim neuen Blade Runner mit Zimmer/Wallfisch (der mir mittlerweile auch schon ziemlich gut gefällt). Jetzt Holkenborg mit Elfman zu ersetzen ist auch supernervig. Ich mag Elfman natürlich auch, aber Holkenborg ist einfach zeitgenössisch passender (meiner Ansicht nach zumindest).

Und was ist mit Balfe/Mansells Soundtrack zu Ghost in the Shell? Der wird einfach unterschlagen.

Mir hat JL im Kino übrigens echt Spaß gemacht, auch wenn er spürbar viel zu kurz war, rockt trotzdem.

21.11.2017 00:20 Uhr - Roderich
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21.11.2017 00:10 Uhr schrieb Weltraumgott

Mal ehrlich, nach dem Tod seiner Tochter ist das echt heftig und assi, dass der Whedon da was rauskürzt.


Wie kann man so einen Quatsch schreiben?

21.11.2017 00:24 Uhr - Weltraumgott
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21.11.2017 00:20 Uhr schrieb Roderich
21.11.2017 00:10 Uhr schrieb Weltraumgott

Mal ehrlich, nach dem Tod seiner Tochter ist das echt heftig und assi, dass der Whedon da was rauskürzt.


Wie kann man so einen Quatsch schreiben?



Wenn ich mich richtig erinnere ist Snyder wegen dem Selbstmord seiner einen Tochter vom Projekt abgesprungen. Whedon ist für ihn eingestiegen. Ist ja auch völlig ok, super. Aber entfernen von bestehenden Szenen???

Hm. Weiss nicht was du davon hälst, aber für mich ist das eine assoziale Aktion. Sorry, aber am Werk eines Künstlers rumschnibbeln und das in so einer Situation.

Ist das Quatsch Roderich? Ist es das?

21.11.2017 01:06 Uhr - Ned Flanders
Ist die Charaktervorstellung von The Flash nicht eigentlich schon durch die Serie gegeben?

21.11.2017 01:10 Uhr - Anubis
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21.11.2017 00:24 Uhr schrieb Weltraumgott
21.11.2017 00:20 Uhr schrieb Roderich
21.11.2017 00:10 Uhr schrieb Weltraumgott
Mal ehrlich, nach dem Tod seiner Tochter ist das echt heftig und assi, dass der Whedon da was rauskürzt.

Wie kann man so einen Quatsch schreiben?

Wenn ich mich richtig erinnere ist Snyder wegen dem Selbstmord seiner einen Tochter vom Projekt abgesprungen. Whedon ist für ihn eingestiegen. Ist ja auch völlig ok, super. Aber entfernen von bestehenden Szenen???

Hm. Weiss nicht was du davon hälst, aber für mich ist das eine assoziale Aktion. Sorry, aber am Werk eines Künstlers rumschnibbeln und das in so einer Situation.

Ist das Quatsch Roderich? Ist es das?

Snyder erste Fassung wurde den Studiobossen vorgeführt und (offensichtlich) für nicht ausreichend befunden. Nach Synders Weggang wurde Whedon als Nachfolger angeheuert um nötige Nachdrehs vorzunehmen, den Film umzuschneiden und letztendlich fertig zu stellen.

Eigentlich ist das (abgesehen vom Regiewechsel) ein völlig normaler Vorgang für ein Film dieser Größenordnung. Das hat also nichts mit assozialen Aktionen, rumschnibbeln oder gar zerstören durch den neuen Regisseur zu tun.

Die Kürzung auf unter 2 Stunden geschah übrigens auch auf Anweisung des Studios, das ist auch nicht auf Whedons Mist gewachsen ;)

21.11.2017 02:59 Uhr - babyface
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War am letzten Wochenende im Kino bei dem Film - war überhaupt nix, schlicht grottig.

21.11.2017 07:20 Uhr - DARKHERO
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21.11.2017 00:24 Uhr schrieb Weltraumgott
21.11.2017 00:20 Uhr schrieb Roderich
21.11.2017 00:10 Uhr schrieb Weltraumgott

Mal ehrlich, nach dem Tod seiner Tochter ist das echt heftig und assi, dass der Whedon da was rauskürzt.


Wie kann man so einen Quatsch schreiben?



Wenn ich mich richtig erinnere ist Snyder wegen dem Selbstmord seiner einen Tochter vom Projekt abgesprungen. Whedon ist für ihn eingestiegen. Ist ja auch völlig ok, super. Aber entfernen von bestehenden Szenen???

Hm. Weiss nicht was du davon hälst, aber für mich ist das eine assoziale Aktion. Sorry, aber am Werk eines Künstlers rumschnibbeln und das in so einer Situation.

Ist das Quatsch Roderich? Ist es das?


Tragödie hin und her, dadurch wird Snyders Mist auch kein Goldhaufen. Er hat mit BvS schon eine Gurke abgeliefert und die wurde dadurch auch nicht besser.
Wenn die Produzenten entscheiden hat er eh zu kuschen, man hat ihn auch so schon zuviel durchgehen lassen und dass man nun keine Risiken eingehen will, hat gar nichts mit den Todesfall zu tun.
Auf Whedon rumzuhacken zeigt nur, das man die zusammenhänge nicht verstanden hat, weil er hat das beste gemacht um den Film fertig zu stellen und ganz gewiss nicht um Snyder eines auszuwischen, wie du es darstellst

21.11.2017 09:01 Uhr - NoCutsPlease
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21.11.2017 00:20 Uhr schrieb Roderich
21.11.2017 00:10 Uhr schrieb Weltraumgott

Mal ehrlich, nach dem Tod seiner Tochter ist das echt heftig und assi, dass der Whedon da was rauskürzt.


Wie kann man so einen Quatsch schreiben?

Das fragt man sich an Weltis Oper sicher auch immer, wenn seine Drehbücher auf den Tisch kommen.

21.11.2017 09:34 Uhr - Odessa-James
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21.11.2017 01:06 Uhr schrieb Ned Flanders
Ist die Charaktervorstellung von The Flash nicht eigentlich schon durch die Serie gegeben?


Nicht wirklich, da die Serie nichts mit dem Film zutun hat!

21.11.2017 09:41 Uhr - commando
1x
Ich bin ein großer Fan von Man of Steel und Batman v Superman. Aber Justice League halte ich für ein völliges Desaster.

Eine Mixtur aus Resten Snyders und massiven Veränderungen durch Whedon. Whedon hat ganz offensichtlich mehr als die von Warner behaupteten 20% neu gefilmt. Gefühlt locker 40-50%. Man kann die nachgedrehten Szenen deutlich an den veränderten Gesichtern der Schauspieler sehen (z.B. Affleck). Fast alle Superman-Szenen wurden komplett nachgedreht, was man problemlos an seinem sehr schlecht retuschierten CGI-Mund ausmachen kann. Zudem wurde massiv umgschnitten, gekürzt (Vorgabe von Warner, den Film auf jeden Fall unter 2 Stunden zu halten) und künstlich Avengers-Humor hineingepatcht. Geleakte Beschreibungen von Vorabaufführungen (die schon vor Monaten von vielen Szenen berichten konnten, von denen sie nur wissen konnten, wenn sie den Film tatsächlich gesehen hatten) beschreiben einen zum Teil ganz anderen Film.

Also, ja, da wurde massiv verändert, gekürzt, neu gedreht und umgeschnitten. Und das geschah unters Whedons Regie mit Vorgaben von Warner, nicht Snyders.

21.11.2017 11:45 Uhr - FordFairlane
1x
Ich mag Zack Snyder nicht und alles aus seiner Filmografie ist sinnlose Krawall-Action aus dem Alter bin ich raus.

Mein Beileid für seinen Verlust, doch der Mann hat keine Ahnung von der Materie, daher kann ich die übertriebenen Änderung vollkommen verstehen.

21.11.2017 12:02 Uhr - alex_wintermute
1x
Ich mag nur Zack Snyders Frühwerk: "Dawn of the Dead", "Watchmen" und "300".

21.11.2017 12:11 Uhr - devlin
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21.11.2017 09:41 Uhr schrieb commando
Ich bin ein großer Fan von Man of Steel und Batman v Superman. Aber Justice League halte ich für ein völliges Desaster.

Eine Mixtur aus Resten Snyders und massiven Veränderungen durch Whedon. Whedon hat ganz offensichtlich mehr als die von Warner behaupteten 20% neu gefilmt. Gefühlt locker 40-50%. Man kann die nachgedrehten Szenen deutlich an den veränderten Gesichtern der Schauspieler sehen (z.B. Affleck). Fast alle Superman-Szenen wurden komplett nachgedreht, was man problemlos an seinem sehr schlecht retuschierten CGI-Mund ausmachen kann. Zudem wurde massiv umgschnitten, gekürzt (Vorgabe von Warner, den Film auf jeden Fall unter 2 Stunden zu halten) und künstlich Avengers-Humor hineingepatcht. Geleakte Beschreibungen von Vorabaufführungen (die schon vor Monaten von vielen Szenen berichten konnten, von denen sie nur wissen konnten, wenn sie den Film tatsächlich gesehen hatten) beschreiben einen zum Teil ganz anderen Film.

Also, ja, da wurde massiv verändert, gekürzt, neu gedreht und umgeschnitten. Und das geschah unters Whedons Regie mit Vorgaben von Warner, nicht Snyders.

Publikum und Geldgeber forderten nach BvS einen "kurzweiligeren und leichteren" Film und Whedon sollte diese Vorgaben letztendlich erfüllen, nachdem Snyders Version anscheinend auch dieses Mal auf wenig Gegenliebe stieß.

Whedon jetzt die Schuld daran zu geben, dass der Film eine ähnliche Gurke wie BvS geworden ist, ist lächerlich, zumal noch gar nicht bekannt ist, wie übel Snyders Version wirklich war. Wenn Synders Grundkonstellation bereits vorher überhaupt nicht stimmig war, dann hätte man vielleicht wirklich einen kompletten Neudreh des Films in Betracht ziehen müssen.

Vorerst muss man den Beteiligten des Films glauben, die übereinstimmend aussagen, dass Whedons Beitrag zum Film eben weitaus geringer war, als es entsetzte Fanboys wahrhaben möchten.

21.11.2017 12:52 Uhr - n_netter_Kerl
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Snyder und Whedons Stile sind halt grundverschieden. Ich denke mal Snyders Version wäre wie BvS auf jeden Fall düsterer, verschachtelter und weniger lustig ausgefallen.
Generell ist es keine gute Idee den künstlerisch verantwortlichen Regisseur mit Laufzeit- und sonstigen Vorgaben durch das Studio (nachträglich) zu begrenzen. Bei der Kritik an BvS muss Snyder und WB generell ziemlich unter Druck gestanden haben.
Bei allem Verständnis für Snyders persönliche Tragödie, denk ich, dass das nachträgliche Rumdoktorn an JL bereits vorab durch das Studio geplant war. Bei Wonder Woman war schon zu erkennen, dass man seitens des Studios jetzt doch eher auf den publikumsfreundlichen Marvel-Stil umsteigen will (um auch deren finanzielle Erfolge zu erzielen). Da wird dann halt mal nachträglich einem bereits fertigen Film mit einem anderen, mit Marvel erfolgreichen Regisseur (Whedon) durch Nachdreh-Szenen und anderen Soundtrack schnell eine andere Richtung gegeben. Sowas kann eigentlich nur ein halbgarer Mischmasch werden, der im besten Fall noch ganz nett unterhält.
Und so nett das mit den Comic-Helden auch ist (uiuiui gleich sechs Stück ;-), langsam treten doch gewisse Ermüdungserscheinungen ein, wenn ein weiterer belangloser Comic-Blockbuster im Marvel-Stil (halt diesmal von Warner) kommt und man trotz guter Unterhaltung bereits nach dem Kinobesuch nichts besonderes an diesem Film erkannte.
Man kann Snyder kritisieren, wie man will, er hat jedoch in allen seinen Filmen einen besonderen Stil mit nicht so leicht zu vergessenen Szenen. Schon allein deswegen wäre ein Ansehen seiner ursprünglichen JL-Version interessant.

21.11.2017 16:47 Uhr - Laughing Vampire
3x
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21.11.2017 00:24 Uhr schrieb Weltraumgott
Hm. Weiss nicht was du davon hälst, aber für mich ist das eine assoziale Aktion. Sorry, aber am Werk eines Künstlers rumschnibbeln und das in so einer Situation.

Ist das Quatsch Roderich? Ist es das?

Ne, aber es ist Hollywood. Und zwar schon seit "Gone With the Wind" und vermutlich lange davor.

Ja, schade isses, aber wenn Snyder (den ich persönlich sehr mag, Watchmen ist für mich einer der besten US-Filme des 21. Jahrhunderts) auch mit einem 3-Millionen-Dollar-Budget zurechtkäme, hätte er auch kreative Kontrolle über sein Schaffen. Bei solchen finanziell völlig aufgeblähten Projekten im dreistelligen Millionenbereich natürlich nicht.

Dennoch wünsche ich der Petition viel Erfolg!

22.11.2017 00:37 Uhr - Ned Flanders
Wenn Warner so unzufrieden mit der Arbeit von Zack war, warum hat man ihn dann nach BvS wieder die Regie überlassen?

22.11.2017 13:19 Uhr - muffin
1x
21.11.2017 12:02 Uhr schrieb alex_wintermute
Ich mag nur Zack Snyders Frühwerk: "Dawn of the Dead", "Watchmen" und "300".


Dem kann ich nur zustimmen, schon "Dawn of the Dead" war stark inszeniert und dem Film sei Dank, wurde das Genre dadurch neu belebt.

23.11.2017 09:29 Uhr - Freak
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21.11.2017 12:11 Uhr schrieb devlin
Whedon jetzt die Schuld daran zu geben, dass der Film eine ähnliche Gurke wie BvS geworden ist, ist lächerlich, zumal noch gar nicht bekannt ist, wie übel Snyders Version wirklich war.

Nicht alles, was man nicht versteht, muss deshalb eine Gurke sein. ;)

21.11.2017 11:45 Uhr schrieb FordFairlane
Ich mag Zack Snyder nicht und alles aus seiner Filmografie ist sinnlose Krawall-Action aus dem Alter bin ich raus.

Mein Beileid für seinen Verlust, doch der Mann hat keine Ahnung von der Materie, daher kann ich die übertriebenen Änderung vollkommen verstehen.

Ich respektiere Deine Meinung, sehe das aber total anders.
Gerade Hr. Snyder zu unterstellen, seine Werke wären 'sinnlose Krawall-Action', wirkt auf mich, als ob Du vlt. wirklich zu alt für so etwas bist, oder die Filme von vornherein negativ eingestellt angehst - sie aber anscheinend doch alle ansiehst.
Sorry, ich sehe da eine ganze Menge hinter der 'Krawall-Action' (die ja durchaus vorhanden ist), aber es ist halt keine leichte Kost, wie die ganzen gängigen Durchschnitts-Blockbuster nach Schema F - und genau deswegen genial.

Was Justice League angeht: Ja, der Film lässt leider genau das Snyder'sche sehr vermissen. Man merkt ihm die schon erwähnten Versuche an, hier ein wenig auf Avengers und Co. zu machen, obwohl genau das gar nicht in den Kontext von MOS und BVS passt. Er ist nicht wirklich schlecht - lässt sich ganz gut ansehen, mit einigen guten Gags, und auch guter Action. Aber insgesammt sehr unstimmig, ungeschliffen, und ... viel zu kurz für das, was er zeigen will.
Hier wäre es eine wahre Freude, Snyders Erstfassung (inkl. dem ECHTEN Soundtrack) zu erleben. Hoffentlich klappt's mit der Petition!

23.11.2017 19:40 Uhr - Critic
"Wir wollen die Original-Kacke, nicht die Kacke wo noch jemand draufgekackt hat!"

30.11.2017 04:36 Uhr - Nick Toxic
User-Level von Nick Toxic 1
Erfahrungspunkte von Nick Toxic 26
Glaube nicht das es die Fassung jemals geben wird, denn Warner Bros. pupt dem Filmfan ja gern mal ganz furchtbar doll ins Gesicht.

07.12.2017 08:49 Uhr - Spikee1
Klasse Film! Schon 2x mit meiner Frau im Kino gesehen. Möcht hier nicht Spoilern, aber dort gibt es mit den epischsten Moment, den ich je in einer Comicverfilmung gesehen habe. Und gerade der Soundtrack, beim 2. mal besonders drauf geachtet, ist extrem gelungen.

16.12.2017 12:37 Uhr - kolwe-x
WB und DC funktioniert zusammen einfach nicht. Sorry falls ich jetzt jemandem ans Bein pinkel, aber außer Wonder Woman kam da bisher nix gescheites bei raus. Langweilige Bullshit Filme. Wenn ich da allein an BvS denke... pure Lebenszeit Verschwendung!

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