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Veröffentlicht am von The Undertaker

A Beginner's Guide to Snuff wohl als Uncut-Fassung

Kritisches Thema, humorige Umsetzung ab 18 Jahren angekündigt

Die Horrorkomödie A Beginner's Guide to Snuff (2016) aus den USA wird im wenigen Monaten ihre deutsche Premiere in Form einer Heimkino-Veröffentlichung feiern. I-On New Media sicherte sich die Rechte an dem Titel und wird ihn auf DVD und Blu-ray herausbringen.

Angekündigt ist er mit der 18er-Freigabe der FSK, wbei er aktuell noch nicht geprüft ist. Beim Thema Snuff ist es je nach Art der Inszenierung ja durchaus kritisch zu sehen, was die Prüfer dazu sagen, jedoch scheint man bei I-ON bei der schwarzen Komödie gute Ausgangschancen zu sehen. Wie man der Angabe auf Amazon.de entnehmen kann, geht man von einer FSK-Freigabe für die Uncut-Fassung aus. Release ist am 23. März 2018.

Inhaltsangabe / Synopsis:

Die Brüder Dominic und Dresden versuchen ihr Glück als Schauspieler in Hollywood – leider recht erfolglos. Also starten sie einen finalen Plan, um ihre Karrieren doch noch in Schwung zu bringen: Sie wollen einen Horrorfilm drehen. Und damit der möglich echt aussieht, heuern sie ihre Hauptdarstellerin nicht nur ... [mehr]

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A Beginner's Guide to Snuff

(OT: Beginner's Guide to Snuff, A, 2016)

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Kommentare

02.01.2018 02:17 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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Lieber Undertaker, wo ist denn bitte das Thema kritisch?! Ich meine bei Leuten die andere Leute allein der Freude wegen töten gibt es doch keine Grundsatzdiskussion.

02.01.2018 10:42 Uhr - Fliegenfuß
1x
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Gibt es überhaupt Experten in Sachen '' Snuff filme '' ?

02.01.2018 12:06 Uhr - Mike Lowrey
Moderator
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02.01.2018 02:17 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Lieber Undertaker, wo ist denn bitte das Thema kritisch?! Ich meine bei Leuten die andere Leute allein der Freude wegen töten gibt es doch keine Grundsatzdiskussion.


Mitunter kritisch auf jeden Fall in puncto Zensur. "Snuff 102" ist beispielsweise auf Liste B indiziert, 8 MM hingegen uncut ab 18.

02.01.2018 12:09 Uhr - Ghostfacelooker
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02.01.2018 12:06 Uhr schrieb Mike Lowrey
02.01.2018 02:17 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Lieber Undertaker, wo ist denn bitte das Thema kritisch?! Ich meine bei Leuten die andere Leute allein der Freude wegen töten gibt es doch keine Grundsatzdiskussion.


Mitunter kritisch auf jeden Fall in puncto Zensur. "Snuff 102" ist beispielsweise auf Liste B indiziert, 8 MM hingegen uncut ab 18.


Gut, aber so liest sich das anders ALS wenn man das Thema als ein kritisch, diskussionsfähiges bezeichnet wie man es oben lesen könnte

02.01.2018 14:52 Uhr - Roughale
1x
Wo bekommen die immer diese Covergestalter her, das ist ja mal wieder ein unterirdisches Cover...

02.01.2018 16:42 Uhr - Gordon-Rogers
4x
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02.01.2018 14:52 Uhr schrieb Roughale
Wo bekommen die immer diese Covergestalter her, das ist ja mal wieder ein unterirdisches Cover...

Ehemalige Praktikanten von Great Movies Filmpool

02.01.2018 20:40 Uhr - Loredanda Ferreol
02.01.2018 12:09 Uhr schrieb Ghostfacelooker
02.01.2018 12:06 Uhr schrieb Mike Lowrey
02.01.2018 02:17 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Lieber Undertaker, wo ist denn bitte das Thema kritisch?! Ich meine bei Leuten die andere Leute allein der Freude wegen töten gibt es doch keine Grundsatzdiskussion.


Mitunter kritisch auf jeden Fall in puncto Zensur. "Snuff 102" ist beispielsweise auf Liste B indiziert, 8 MM hingegen uncut ab 18.


Gut, aber so liest sich das anders ALS wenn man das Thema als ein kritisch, diskussionsfähiges bezeichnet wie man es oben lesen könnte


Das dürfte auch daran liegen, dass sog. Snuff-Filme eine sehr geringe Verbreitung erfahren - und wohl fast ausschließlich in konspirativen Kreisen konsumiert werden. Die wenigsten Menschen dürften, ausserhalb der Herstellungsländer solchen unfassbaren Drecks, je einen gesehen haben.

Bei Kinofilmen, die das Thema aufgreifen, kommts natürlich auf die Umsetzung an. Ein Film wie SNUFF 102, der wohl hauptsächlich auf Tabubrüche setzt - nie gesehen das Ding - hat's mit der Zensur schwerer als bspw. ein hysterisch-konservativer Mainstreamschocker ala 8MM. Dass man das Thema auch intelligent und spannend angehen kann, zeigt der spanische Thriller TESIS - welcher neuerdings, richtigerweise, frei ab 16 ist.

03.01.2018 00:00 Uhr - Darth Avasarala
Echter Snuff hat natürlich keine Existenzberechtigung, aber das THEMA kann man durchaus behandeln. WIE das geschieht, sollte nicht Gegenstand einer 18er-Freigabe sein. Ab 18 hat alles frei zu sein. Punkt!

Es eigentlich nur noch absurd, dass wir uns hier alle selbst noch streiten, ob und aus welchen Gründen man eine FSK 18-Freigabe verweigern kann. Es ist 2018, das perfekte Jahr, damit endlich abzuschließen! Wenn wir zusammenstehen und endlich mal was "Großes" versuchen, könnte Uncut 18 in 12 Monaten Realität sein.

Es ist einfach Irrsinn, in der heutigen Zeit von Digitalisierung, Smartphones und Internet noch davon zu schwafeln, dass FSK 18-Filme wegen der Freigabe in Jugendhände geraten könnten. Das Zeug GERÄT in Jugendhände, Fact of Life! Ob mit oder ohne rotem Logo!

Ich persönlich bin es leid, mich von solchen hanebüchenen "Begründungen" länger vera... zu lassen. 18 Uncut ist in den meisten Demokratien heute Standard und es wird Zeit, dass das auch bei uns passiert.

Aber das reicht mir nicht! Schon mit 14 dürfen Jugendliche entscheiden, wie sie in sexueller Hinsicht mit ihren Körper umgehen, samt aller Risiken wie Schwangerschaft, AIDS etc... Und das gesamte geistige-moralische Konstrukt einer Religion kann ein 14jähriger ebenfalls hinter sich lassen (religiöse Mündigkeit). Mit 14 ist man zudem strafmündig. Nur bei Horrorfilmen sind noch 4 Jahre Austragbank fällig und dann auch noch CUT???

Sorry, das ist sinnfrei! Wir diskutieren hier noch immer, ob ab 18 alles uncut sein soll, dabei wäre FSK 14 UNCUT die einzig logische Schlussfolgerung. Wer Sex haben darf, aus der Kirche austreten darf oder strafmündig ist, kann auch auswählen, welche Filme er sich ansieht! Nur das ist logisch.

03.01.2018 00:25 Uhr - motör
1x
02.01.2018 10:42 Uhr schrieb Fliegenfuß
Gibt es überhaupt Experten in Sachen '' Snuff filme '' ?

ISIS?

03.01.2018 10:10 Uhr - neothechosenone
Das Thema ist kritisch in der Hinsicht, dass (echte) Hinrichtungsvideos das Verstörendste sind, was als audiovisuelles Medium existiert und dessen alleiniger Konsum das Potential hat, bleibende psychische Schäden zu hinterlassen. Es liegt in der Natur des Menschen, jeglichen negativen Einfluss von seinem Nachwuchs fern zu halten, sprich in diesem Fall unter allen Umständen zu verhindern, dass Minderjährige in Kontakt mit solchem Material kommen. Konsequenterweise ist man bemüht, auch den Zugang zu jeder filmischen (fiktionalen) Bearbeitung des Themas für Jugendliche einzuschränken, weil diese eventuell das Interesse der Konsumenten auf den realen Hintergrund der Thematik wecken könnten.

http://m.spiegel.de/panorama/justiz/kim-wall-peter-madsen-hatte-hinrichtungs-videos-auf-dem-rechner-a-1171085.html

03.01.2018 10:49 Uhr - Ghostfacelooker
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Bleibe dabei, dass der Begriff kritisch, kritisch gewählt ist, denn bei dem Thema gibt es kein Pro, was ja wenn es als Thema kritisch zu sehen wäre, die Möglichkeit eines, wenn man es nur richtig erklärte auch Pros und nicht nur Contras beinhalten würde.

Im Kontext der Zensur wie Mike Lowrey es formulierte gibt es unterschiedlich zu sehende Filmbeiträge, die jedoch basierend auf dem Thema alle gleich gewertet hätten werden müssen, wobei 8 MM für mich kein Snuff Film ist, sondern mehr wie Sieben als Crime Movie eben einen extremen Fall behandelt.

03.01.2018 11:26 Uhr - Roughale
1x
Immer diese unnütze FSK Diskussion, die ist fast genauso unnütz wie die ganze komplett veraltete Freigabenregelung, da sollte man mit 18 doch drüber stehen ;)

03.01.2018 23:21 Uhr - Darth Avasarala
03.01.2018 11:26 Uhr schrieb Roughale
Immer diese unnütze FSK Diskussion, die ist fast genauso unnütz wie die ganze komplett veraltete Freigabenregelung, da sollte man mit 18 doch drüber stehen ;)


Die Diskussion ist eben genau deshalb NICHT unnütz, WEIL die Freigaberegelungen veraltet sind. Und da kann man nicht einfach "drüberstehen". Ich möchte, dass diese Regelungen der Realität angepasst werden.
Ich bin es leid, in einem Land leben zu müssen, in dem Schießen mit scharfer Munition im Schützenverein, der erste Sex oder der Kirchenaustritt rechtlich liberaler geregelt sind als das Ansehen von Alien, Game of Thrones oder gar Quentin Tarantino's Star Trek demnächst! Das Sex rechtlich besser gestellt ist als einen Horrorfilm anzuschauen ist einfach irre. Wo ist denn das Risiko der Überforderung größer??? Und das kann und will ich nicht länger mit ansehen...

03.01.2018 23:50 Uhr - Darth Avasarala
03.01.2018 10:49 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Bleibe dabei, dass der Begriff kritisch, kritisch gewählt ist, denn bei dem Thema gibt es kein Pro, was ja wenn es als Thema kritisch zu sehen wäre, die Möglichkeit eines, wenn man es nur richtig erklärte auch Pros und nicht nur Contras beinhalten würde.


Und das gilt nur für Filme mit dem Thema "Snuff"??? Die fiktive Gewaltdarstellung umfasst ja nicht nur Snuff-Filme. Blutige Gewalt gibt es in Vampirserien, Western, Sci-Fi, Fantasy, Comicverfilmungen, Action und natürlich Horror. Und ich sehe in keinem Fall ein PRO für Gewalt, wenn man sie auf die Realität überträgt.

Solange es aber eine Fiktion ist, gibt es für mich KEIN CONTRA, es sei denn, man würde konsequent alle Gewaltdarstellungen auch für Erwachsene verbieten, was keiner wollen kann. Denn das gilt dann für jede blutige Leiche im Tatort...

Die Diskussion kann sich lediglich darum drehen, ab welchem Alter man die Medienkompetenz also mediale Mündigkeit zugestanden bekommt, diese Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität zu vollziehen. Und dieses Alter kann und darf für mich nicht höher liegen als bei realen Herausforderungen des Erwachsenwerdens...

Entweder man schafft FSK 14 als höchste Altersfreigabe analog zum Schutzalter 14, oder man hebt das Schutzalter auf 16 (wie in Spanien kürzlich geschehen). Dann wäre FSK 16 als höchste Altersfreigabe akzeptabel.

Aber ich bleibe dabei: das Ansehen von 4/5 aller Genre-TV-Serien oder gut der Hälfte aller Filme kann und darf nicht jugendschutzrechtlich höher bewertet werden als sexuelle Selbstbestimmung oder Religionszugehörigkeit.

Und es geht ja nicht nur um das erste Mal Blümchensex. Ein transsexueller Fünfzehnjähriger kann bei uns legal an einer privaten, nichtkommerziellen Gruppensexorgie teilnehmen und sich offiziell zu nem Mädchen umdefinieren lassen, aber an der Kinokasse würde er / sie abgewiesen, wenn er / sie Es anschauen möchte... Das kann doch nicht normal sein.

Und da ich weiß, dass es solche Personen wirklich gibt, wünsche ich mir eine Anpassung der FSK-Regeln. Die Tatsache, dass das, was diese minderjährige Person tut - was viele, je nach Einstellung, als unmoralisch betrachten würden - in diesem Land legal ist, während fast alle meine Lieblingsserien und - filme der gleichen Altersgruppe vorenthalten werden, ist gelinde gesagt, unerträglich!

Hierbei handelt es sich um eine moralische Abqualifizierung sämtlicher 16er und 18er-Filme! Und das geht für mich einfach nicht. Ein Staat, der 14- und 15-jährigen fast vollständige sexuelle Mündigkeit zugesteht (außer Prostitution und Pornografie) kann nicht der gleichen Altersgruppe sämtliche neueren Filme und Serien vorenthalten. Dadurch fühle ich mich und meine Lieblingsfilme zutiefst beleidigt und moralisch herabgesetzt.

Hier werden ganze Genres als bedenklicher bewertet als oben genannte REALE Vorgänge. Und wenn jetzt sämtliche Mainstream-Franchises auf den R-Rated-Zug aufspringen, wird bald der Konsum von Star Trek und Mittelerde moralisch verwerflicher bewertet als transsexueller Gruppensex mit 15! Geht's noch?

04.01.2018 13:30 Uhr - 703145
...kritisch wahrscheinlich auch wegen ner humorvollen umsetzung bei dem thema ^^

04.01.2018 15:52 Uhr - Ghostfacelooker
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03.01.2018 23:50 Uhr schrieb Darth Avasarala
03.01.2018 10:49 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Bleibe dabei, dass der Begriff kritisch, kritisch gewählt ist, denn bei dem Thema gibt es kein Pro, was ja wenn es als Thema kritisch zu sehen wäre, die Möglichkeit eines, wenn man es nur richtig erklärte auch Pros und nicht nur Contras beinhalten würde.


Und das gilt nur für Filme mit dem Thema "Snuff"??? Die fiktive Gewaltdarstellung umfasst ja nicht nur Snuff-Filme. Blutige Gewalt gibt es in Vampirserien, Western, Sci-Fi, Fantasy, Comicverfilmungen, Action und natürlich Horror. Und ich sehe in keinem Fall ein PRO für Gewalt, wenn man sie auf die Realität überträgt.

Solange es aber eine Fiktion ist, gibt es für mich KEIN CONTRA, es sei denn, man würde konsequent alle Gewaltdarstellungen auch für Erwachsene verbieten, was keiner wollen kann. Denn das gilt dann für jede blutige Leiche im Tatort...

Die Diskussion kann sich lediglich darum drehen, ab welchem Alter man die Medienkompetenz also mediale Mündigkeit zugestanden bekommt, diese Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität zu vollziehen. Und dieses Alter kann und darf für mich nicht höher liegen als bei realen Herausforderungen des Erwachsenwerdens...

Entweder man schafft FSK 14 als höchste Altersfreigabe analog zum Schutzalter 14, oder man hebt das Schutzalter auf 16 (wie in Spanien kürzlich geschehen). Dann wäre FSK 16 als höchste Altersfreigabe akzeptabel.

Aber ich bleibe dabei: das Ansehen von 4/5 aller Genre-TV-Serien oder gut der Hälfte aller Filme kann und darf nicht jugendschutzrechtlich höher bewertet werden als sexuelle Selbstbestimmung oder Religionszugehörigkeit.

Und es geht ja nicht nur um das erste Mal Blümchensex. Ein transsexueller Fünfzehnjähriger kann bei uns legal an einer privaten, nichtkommerziellen Gruppensexorgie teilnehmen und sich offiziell zu nem Mädchen umdefinieren lassen, aber an der Kinokasse würde er / sie abgewiesen, wenn er / sie Es anschauen möchte... Das kann doch nicht normal sein.

Und da ich weiß, dass es solche Personen wirklich gibt, wünsche ich mir eine Anpassung der FSK-Regeln. Die Tatsache, dass das, was diese minderjährige Person tut - was viele, je nach Einstellung, als unmoralisch betrachten würden - in diesem Land legal ist, während fast alle meine Lieblingsserien und - filme der gleichen Altersgruppe vorenthalten werden, ist gelinde gesagt, unerträglich!

Hierbei handelt es sich um eine moralische Abqualifizierung sämtlicher 16er und 18er-Filme! Und das geht für mich einfach nicht. Ein Staat, der 14- und 15-jährigen fast vollständige sexuelle Mündigkeit zugesteht (außer Prostitution und Pornografie) kann nicht der gleichen Altersgruppe sämtliche neueren Filme und Serien vorenthalten. Dadurch fühle ich mich und meine Lieblingsfilme zutiefst beleidigt und moralisch herabgesetzt.

Hier werden ganze Genres als bedenklicher bewertet als oben genannte REALE Vorgänge. Und wenn jetzt sämtliche Mainstream-Franchises auf den R-Rated-Zug aufspringen, wird bald der Konsum von Star Trek und Mittelerde moralisch verwerflicher bewertet als transsexueller Gruppensex mit 15! Geht's noch?


Sehr geehrter Herr Darth A.
ich weiß ja nicht was Sie so zu rauchen pflegen, aber anders als fiktive Filmgewalt ist Snuff umgekehrt kein Film der Gewalt darstellt, sondern Gewalt respektive Tötung mit absolutem Vorsatz, der sich im Deckmantel eines Films verbirgt.

Die somit angeführten Genrebeispiele halte ich ihrerseits für Themenverfehlung und im Kontext genauso skurril wie das Beispiel eines minderjährigen Transsexuellen.

Die meisten Filme lassen den Zuschauer mündig und selbstbestimmend zwischen Fiktion und Realität unterscheiden, was man beim ursprünglichem Snuff Hintergrund nicht konnte, da viele die reale Tötung darin gar nicht als solche empfinden konnten, da man vortäuschen wollte dies sei ein Film.

Der Begriff kritisch ist bei einem Thema das zweifellos kein PRO zulassen kann, ausser man gehört zu einem kranken Täterkreis, meiner Meinung nach falsch gewählt, genau wie der Film eine humoreske Lektüre zum Ausführen eines solchen Aktes sein sollte.

Tötungen genau wie Kindesmißbrauch oder deren Tötung sollten nicht noch einer Anleitung gewidmet werden.

Genausowenig wie Filme für Straftaten als Hintergrund herhalten sollten, denn der Mensch ist sich dessen bewusst was er tut und Leute die dies als Animationsgründ für ihre pervertierten Triebe anführen, sind nur schlau genug psychologische Lücken unseres Straftgesetztes damit beugen zu wollen um strafmildernd davon zu kommen.

Danke für die Aufmerksamkeit

04.01.2018 16:57 Uhr - MarS
2x
@Darth Avasarala
@Ghostfacelooker

Merkt ihr nicht, dass ihr beiden massiv aneinander vorbei redet? Der eine spricht über FSK-Freigaben und der andere von (echten) Snuff-Filmen. Schaum vom Mund, Scheuklappen ab und dann noch 2mal blinzeln ...

04.01.2018 17:59 Uhr - Ghostfacelooker
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04.01.2018 16:57 Uhr schrieb MarS
@Darth Avasarala
@Ghostfacelooker

Merkt ihr nicht, dass ihr beiden massiv aneinander vorbei redet? Der eine spricht über FSK-Freigaben und der andere von (echten) Snuff-Filmen. Schaum vom Mund, Scheuklappen ab und dann noch 2mal blinzeln ...


Nur weil ich meine Sichtweise nochmals darstelle, habe ich weder Schaum vor dem Mund noch Scheuklappen. Mag sein das er mich falsch verstanden hat, was ja auch Grund für meine erneute Darstellung war, aber dafür kann ich nichts. Für mich persönlich wars das mit der News hier, da ich alles geschrieben habe. Das Thema Snuff gehört nun mal meiner Meinung nach überhaupt nicht in irgendeinen Film

04.01.2018 18:32 Uhr - Loredanda Ferreol
04.01.2018 17:59 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Für mich persönlich wars das mit der News hier, da ich alles geschrieben habe. Das Thema Snuff gehört nun mal meiner Meinung nach überhaupt nicht in irgendeinen Film


Nu ja, auf Filme wie SNUFF 102 oder 8MM kann ich gerne verzichten - aber um z. B. TESIS wär's schon schade. ;-)

Over and out!

04.01.2018 19:48 Uhr - Darth Avasarala
04.01.2018 15:52 Uhr schrieb Ghostfacelooker

Sehr geehrter Herr Darth A.
ich weiß ja nicht was Sie so zu rauchen pflegen, aber anders als fiktive Filmgewalt ist Snuff umgekehrt kein Film der Gewalt darstellt, sondern Gewalt respektive Tötung mit absolutem Vorsatz, der sich im Deckmantel eines Films verbirgt.

Die somit angeführten Genrebeispiele halte ich ihrerseits für Themenverfehlung und im Kontext genauso skurril wie das Beispiel eines minderjährigen Transsexuellen.

Die meisten Filme lassen den Zuschauer mündig und selbstbestimmend zwischen Fiktion und Realität unterscheiden, was man beim ursprünglichem Snuff Hintergrund nicht konnte, da viele die reale Tötung darin gar nicht als solche empfinden konnten, da man vortäuschen wollte dies sei ein Film.


Wenn sie mit "ursprünglichem Snuff" etwa "echten Snuff" meinen, den es sicher irgendwo in den Weiten des Darknet geben mag, kann es natürlich kein PRO geben. Das wäre ja noch schöner. Aber ein "echter" Snuff-Flm bekommt auch überhaupt keine Altersfreigabe sondern eine Ermittlungskomission an den Hals...

In sofern kann man immer davon ausgehen, dass wenn ein Film irgendeine Altersfreigabe bekommt, es sich um KEINEN echten Snuff handelt und somit wieder um Fiktion. Und DAS kann auch ein 14- oder 16-jähriger erkennen, schon alleine dadurch, dass der Film eine Freigabe hat.

Ich bin nur inzwischen grundsätzlich gegen die 18er-Freigabe, da es sich mir nicht erschließt, dass man fiktiven Produktionen egal welchen Inhalts ein höheres "Gefährdungspotential" andichtet als realen Aspekten des Jugend-Daseins.

Und dann wären wir wieder bei meinem REALEN Beispiel des/der transsexuellen Fünfzehnjährigen, das ich mir nicht aus den Fingern gesaugt habe. Es war die Begegnung mit dieser Person, die meine Augen geöffnet hat, dass es nicht sein KANN, dass das sexuelle Schutzalter unterhalb der Altersfreigabe für die Hälfte aller Filme und Serien liegt!

Ich persönlich wäre für FSK 16 als höchste Freigabe bei gleichzeitiger Anhebung des Schutzalters auf ebenfalls 16.

Das "Snuff"-Thema ist mir eigentlich persönlch gleich, aber es kann nicht sein, dass der Extended Cut von Herr der Ringe 3 ein größeres Jugendbeeinträchtigungspotential haben soll als das freie Ausleben von sexuellen Neigungen aller Art IN DER REALITÄT! DARUM geht es mir, und wenn das bedeutet, einen Fake-Snuff-Film ab 16 oder gar 14 freigeben zu müssen, bitte...

04.01.2018 19:54 Uhr - Darth Avasarala
Das Thema Snuff gehört nun mal meiner Meinung nach überhaupt nicht in irgendeinen Film


Okay, dann wäre das ein Thema für einen abgespeckten Rest-§131... Auch wenn ich nicht verstehe, warum sich eine gefaketes Snuff-Video als Teil einer Filmhandlung von einem "normalen" Krimi-Mord oder der Massentötungen während eines Krieges oder Kampfes unterscheiden soll. Okay, wenn der Film NUR ein einziges solches Video ohne weitere Handlung sein sollte, meinetwegen.

Ist mir eigentlich wurst. Nur wenn ein Film überhaupt eine Freigabe bekommt, dann MUSS diese IMO mit dem Schutzalter identisch oder darunter sein. Alles andere beleidigt Filme und Serien aus moralischer Sicht.


04.01.2018 20:08 Uhr - Ghostfacelooker
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04.01.2018 19:54 Uhr schrieb Darth Avasarala
Das Thema Snuff gehört nun mal meiner Meinung nach überhaupt nicht in irgendeinen Film


Okay, dann wäre das ein Thema für einen abgespeckten Rest-§131... Auch wenn ich nicht verstehe, warum sich eine gefaketes Snuff-Video als Teil einer Filmhandlung von einem "normalen" Krimi-Mord oder der Massentötungen während eines Krieges oder Kampfes unterscheiden soll. Okay, wenn der Film NUR ein einziges solches Video sein sollte, meinetwegen.

Ist mir eigentlich wurst. Nur wenn ein Film überhaupt eine Freigabe bekommt, dann MUSS diese IMO mit dem Schutzalter identisch oder darunter sein. Alles andere beleidigt Filme und Serien aus moralischer Sicht.



Das Thema Snuff und die darin liegende Aussage oder Kontext oder Handlung, als kritisch zu bezeichnen ist einfach zu lapidar, DASS ALLEIN ist meine AUSSAGE alles andere hineinzuinterpretieren und dann auch noch FSK Vergleiche zu ziehen die völlig anderen Hintergrund besitzen ist individuelle Problematik.

Deutschland war im Thema Sex seit den 60ern immerschon liberaler als bei Gewalt und ein Film mit dem Thema Snuff sollte gar nicht erst möglich gemacht werden, den er hat meiner Meinung nach die selbe Existenzberechtigung wie A Serbien Film, dessen Regisseur sich in halbgaren Kriegsextremen rechtzufertigen sucht, seine pervertierten Gedankengänge zu realisieren.

Und das ist meine Meinung durch demselben Migrationshintergrund oder wie man das politisch nennt wenn ein Elternteil aus dem Land des Regisseurs kommt und man selbst hier geboren und aufgewachsen ist und einem selbst somit auch die serbische Mentalität und Einstellungen zu manchen Themen nicht fremd ist.

05.01.2018 00:01 Uhr - alraune666
1x
02.01.2018 20:40 Uhr schrieb Loredanda Ferreol
02.01.2018 12:09 Uhr schrieb Ghostfacelooker
02.01.2018 12:06 Uhr schrieb Mike Lowrey
02.01.2018 02:17 Uhr schrieb Ghostfacelooker
Lieber Undertaker, wo ist denn bitte das Thema kritisch?! Ich meine bei Leuten die andere Leute allein der Freude wegen töten gibt es doch keine Grundsatzdiskussion.


Mitunter kritisch auf jeden Fall in puncto Zensur. "Snuff 102" ist beispielsweise auf Liste B indiziert, 8 MM hingegen uncut ab 18.


Gut, aber so liest sich das anders ALS wenn man das Thema als ein kritisch, diskussionsfähiges bezeichnet wie man es oben lesen könnte


Das dürfte auch daran liegen, dass sog. Snuff-Filme eine sehr geringe Verbreitung erfahren - und wohl fast ausschließlich in konspirativen Kreisen konsumiert werden. Die wenigsten Menschen dürften, ausserhalb der Herstellungsländer solchen unfassbaren Drecks, je einen gesehen haben.

Bei Kinofilmen, die das Thema aufgreifen, kommts natürlich auf die Umsetzung an. Ein Film wie SNUFF 102, der wohl hauptsächlich auf Tabubrüche setzt - nie gesehen das Ding - hat's mit der Zensur schwerer als bspw. ein hysterisch-konservativer Mainstreamschocker ala 8MM. Dass man das Thema auch intelligent und spannend angehen kann, zeigt der spanische Thriller TESIS - welcher neuerdings, richtigerweise, frei ab 16 ist.


Ist jetzt Definitionssache aber mittlerweile gibts Tonnenweise Snuff Clips zumindest auf den Reality Gore whatever Seiten ... da wird in den Suedamerikanischen Clips schon munter teilweise nur um es zu filmen ordentlich rummassakriert. Und mit den tausenden IS Clips sogar in HD und mit schicken Effekten. Nix konspirativ ... Snuff went mainstream!

05.01.2018 08:22 Uhr - Darth Avasarala

Ist jetzt Definitionssache aber mittlerweile gibts Tonnenweise Snuff Clips zumindest auf den Reality Gore whatever Seiten ... da wird in den Suedamerikanischen Clips schon munter teilweise nur um es zu filmen ordentlich rummassakriert. Und mit den tausenden IS Clips sogar in HD und mit schicken Effekten. Nix konspirativ ... Snuff went mainstream!


Okay, aber DAS ist dann ein Bereich, der weit über das Thema Film und Filmzensur hinausgeht und nichts mit jedweden Altersfreigaben zu tun hat. Bei solchen ECHTEN Videos müsste man genauso kompromisslos aufräumen wie bei Kinderpornos, wenn nicht sogar noch strenger! Von den ursprünglichen IS-Mördern ist kaum mehr einer am Leben!

Aber das hat ja nichts mit "normalen" Spielfilmen zu tun.
Natürlich bin ich gegen Kannibalismus, aber nach dieser Logik alle Kannibalen-Filme zu verbieten, wie bei uns leider oft geschehen, ist Irrsinn. Ich bin auch gegen Krieg, aber deshalb nicht gegen Kriegsfilme. Wieso sollte bei Snuff hier anderes gelten?

05.01.2018 08:46 Uhr - Darth Avasarala
04.01.2018 20:08 Uhr schrieb Ghostfacelooker

Deutschland war im Thema Sex seit den 60ern immerschon liberaler als bei Gewalt und ein Film mit dem Thema Snuff sollte gar nicht erst möglich gemacht werden, den er hat meiner Meinung nach die selbe Existenzberechtigung wie A Serbien Film, dessen Regisseur sich in halbgaren Kriegsextremen rechtzufertigen sucht, seine pervertierten Gedankengänge zu realisieren.


Das THEMA Snuff kann Deutschland aber weder "möglich machen" noch "verhindern"... Spielfilme zu dem Thema existieren nun mal, es geht lediglich darum, wie diese eingestuft werden. Und bei FIKTIVEN Filmen bin ich gegen jede Zensur, da ich solche "Bücherverbrennungen" genug Schaden angerichtet haben.

Den "Serben" habe ich persönlich nie gesehen, da mir persönlich das Thema zu unangenehm ist, aber leider wird das Ding im Internet von Kindern und jüngeren Jugendlichen auch ohne Uncut-Freigabe tagtäglich gesehen, ohne das FSK, BPjM etc. irgendetwas dagegen tun können. Im Gegenteil: durch Verbotsdiskussionen wird so ein Film gerade erst interessant gemacht...

Und was das Thema liberaler Umgang mit Sex in Filmen angeht: da haben sie LEIDER Recht. Hier gelten in Deutschland viel freizügigere Kriterien als bei Gewalt.

Nun muss man REALE Gewalt natürlich kritischer beurteilen als realen Sex. Logisch! Das Problem ist nur, dass die Gewalt im normalen Film immer künstlich erzeugt ist und als solches schon durch die Freigabe zu erkennen ist. Wäre es echter Snuff gäbe es ja diese Freigabe nicht.

Bei Sex sieht das anders aus! Angefangen von einfachen Nacktszenen bis hin zu Hardcore-Elementen in französischen oder dänischen Spielfilmen ist das Gezeigte ECHT. Ob nun Liane oben Ohne durch den Urwald springt oder Gaspar Noe seine Darsteller miteinander poppen lässt... Es ist eben nicht "nur ein Film"... abgesehen davon, dass sich sexuelle Grenzüberschreitungen auch viel leichter nachahmen lassen als Gewalt.

Daher bin ich der Meinung, dass Nacktheit und Sex an die höchste Altersfreigabe gebunden sein sollte, die aber meiner Meinung nach nicht 18 sein sollte. Entweder 14 oder 16 mit Elternrecht im Kino... Das spiegelt die Wertigkeit dieser realen Bilder angemessen wieder.

DARUNTER (FSK 12 oder weniger) haben auch einfache Nacktdarstellungen nichts verloren. Da teile ich die Grundeinstellung der Amerikaner voll und ganz... Nicht weil "Sex" oder "Titten" so schlimm sind, sondern weil er im Film relativ real ist und seien es nur reale nackte Brüste... "Nur ein Film" greift bei diesen Bildern anders als bei blutiger Fake-Gewalt einfach zu kurz.

Auch wenn die Mehrheit der Gesellschaft mit Nacktheit kein Problem haben mag gibt es immer noch Leute, die anders denken. Mir persönlich sind solche Bilder recht, aber im respektiere es, wenn religiös denkende Menschen das anders sehen. Daher sollte man die Religionsmündigkeit erreicht haben, bevor man an solche realen Bilder legal kommt. Und die liegt bei 14!



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