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Veröffentlicht am von The Undertaker

Stripped to Kill erscheint ungekürzt von CMV Laservision

Erotikthriller erhält deutsche DVD- und Blu-ray-Premiere

Der US-Erotikthriller Stripped to Kill (1987) wurde relativ zügig von der BPjS auf den Index gesetzt. Die deutsche VHS wurde 1988 indiziert und verweilte dort 25 Jahre. Erst 2013 gab es die Listenstreichung.

Eine deutsche DVD gab es bislang aber noch nicht, in den USA ist seit 2014 dagegen schon eine Blu-ray erhältlich. Am 23. März 2018 bringt CMV Laservision ihn erstmals bei uns auf DVD und Blu-ray heraus. Neben den Einzelveröffentlichungen gibt es beide Medien zusammen auch in einem Mediabook (666 Stück). Wie uns das Label auf Nachfrage bestätigte, wird der Film ungekürzt sein.

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N.Y. Downtown: der geilste Schuppen im Bezirk: der "Rock Bottom Club": Laser-Lightshows, 10.000 Watt Dolby Surround und die schönsten Girls, Stripperinnen mit perfekten Körpern, ein Erlebnis jenseits aller Fantasien.
Innerhalb weniger Tage: zwei grausame Morde, regelrechte Exekutionen. Die Blut-Tat eines Wahnsinnigen, eines Maniacs. Die Stripperinnen haben Angst, leben in ... [mehr]

Kommentare

12.02.2018 01:37 Uhr - FdM
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Glücklicherweise hat nicht viel gefehlt,Brennende Leute sind ja kein Problem mehr.
Der Film ist ganz nett,die Stripperei nur teilweise erotisch,manchmal sogar unfreiwillig,da gerade die Hauptsarstellerin zwar deshalb für Aufsehen gesorgt hat,gerade für das Strippen aber lieber hätte nochmal einen Kurs belegen sollen...

12.02.2018 02:37 Uhr - Dissection78
3x
DB-Co-Admin
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Psychopathische Killer, die angesichts spärlich bis gar nicht bekleideter Damen Gewaltfantasien entwickeln und sie auch ausleben, waren im Hollywood der 80er ein nicht ungern gewähltes Thema (siehe "Nachtratten" aka "Vice Squad", "Angel", "China Blue bei Tag und Nacht", "Fear City").
Die Story von "Stripped to Kill" um mysteriöse Morde in einem Stripclub ist dabei gar nicht mal so übel. Hauptdarstellerin Kay Lenz kann zwar nicht wirklich tanzen, dafür aber schauspielern(!), und ab und an kommt gar etwas Spannung auf. Für Fans von nackten, sich in elendig langgezogenen Sequenzen wollüstig zu teils grausigen Pop- und Rockklängen auf der Bühne wälzenden Körpern sind beide Filme (ja, es gibt noch einen zweiten Teil mit Maria Ford) jedoch geeigneter als für Freunde stringenter Thriller. Eine schwül-sleazige Strip- und Schock-"Lumpenfickmaus"-Sexploitation-Show, die Roger Corman da anno 1987 als Produzent gemeinsam mit Regisseurin Katt Shea zusammenfabrizierte. Leidlich unterhaltsam zwar, trotzdem ist mir Brian De Palmas "Dressed to Kill" um einiges lieber :)

13.02.2018 02:46 Uhr - diamond
Den hab ich in relativ guter Erinnerung.Wird gekauft.Teil 2 könnte auch gerne veröffentlicht werden.

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