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Veröffentlicht am von Muck47

I Saw the Devil von Liste B auf A umgetragen & erstmals im Korea-Cut auf Deutsch

Nameless Media bringt 6 Mediabooks mit ungekürzter internationaler Fassung & Alternativ-Version

Der 2010 entstandene I Saw the Devil dürfte den meisten Lesern unserer Seite bekannt sein, denn er offenbarte nicht nur mal wieder eindrucksvoll die in Asien und eben vor allem Südkorea schlummernden Filmindustrie-Talente, sondern beschäftigte uns auch mit seiner Zensur-/Fassungshistorie. So läuft die bislang nur in Korea und z. B. auf der britischen Blu-ray veröffentlichte Version zwar etwas länger als die, u. a. nach Deutschland exportierte, "internationale" Fassung, weist allerdings auch einige Schnitte auf. Details dazu im Schnittbericht zur koreanischen Kinofassung, beide Optionen haben jedenfalls durchaus ihren Reiz.

In Deutschland wiederum scheiterte die internationale Fassung bei der FSK und erst nach Gewaltschnitten von fast 11 Minuten erhielt man das angestrebte, rote Siegel. Ungekürzt erschien die internationale Fassung aber in der "Black Edition", wozu Splendid sich den Segen der SPIO/JK holen wollte. Diese erteilte jedoch auch keine Freigabe und erst eine unabhängige Juristenkommission vergab dann die "harte" JK bzw. die Kennzeichnung als strafrechtlich unbedenklich. Ein halbes Jahr nach dieser Entscheidung wurde die Fassung im September 2011 auch prompt von der BPjM indiziert und dabei auf Liste B eingetragen. Zu den Auswirkungen dieser Einstufung sei nochmal auf unseren Artikel zu Indizierungen verwiesen.

Nun hat uns Nameless Media darüber informiert, dass der Titel der BPjM erneut vorlag und erfreulicherweise auf Liste A umgetragen wurde. Indiziert ist der Film damit weiterhin, aber von nun an sieht man dabei keine "schwere Jugendgefährdung" mehr, sondern nur noch eine einfache. Entsprechend unwahrscheinlich (wenngleich nicht ausgeschlossen) ist damit, dass der Film irgendwann noch nach §131 StGB beschlagnahmt werden könnte. Also ein klarer Schritt in die richtige Richtung und entsprechend ist auch nicht überraschend, dass man in dem Zuge eine weitere frohe Kunde verbreiten kann.

Am 18. Januar 2019 wird es nämlich eine neue Veröffentlichung des Films im Mediabook geben bzw. genauer gesagt in 5 verschiedenen Cover-Varianten sowie noch einem wattierten Mediabook. Das Besondere daran: Neben angeblich "noch nie gezeigtem Bonusmaterial" (inkl. deutschen Untertiteln) wird man hier auf einer Bonus-Blu-ray erstmals den Korea Cut komplett in Deutsch zu sehen bekommen. Zusätzliche Dialogszenen wurden also sogar nachsynchronisiert. Hier noch die obligatorischen Limitierungs-Zahlen:

  • Cover A (Frau): 444 Stück
  • Cover B (Original): 666 Stück
  • Cover C (Black): 555 Stück
  • Cover D (Zeichnung): 222 Stück
  • Cover E (Wattiert): 555 Stück
  • Cover Artwork: 777 Stück

I Saw the Devil - Nameless Media Uncut Mediabooks - Cover A-B-C

I Saw the Devil - Nameless Media Uncut Mediabooks - Cover D - E - Artwork

Inhaltsangabe / Synopsis:

Kyung-chul (Choi Min-sik) ist ein gefährlicher Serienmörder, dem die Polizei schon lange auf den Fersen ist. Skrupellos und äußerst brutal vorgehend, vergreift er sich an jungen Frauen. An einem verschneiten Abend ermordet er Ju-yeon (Oh San-ha), die Tochter des Polizeichefs Jang (Jeon Gook-hwan), auf bestialische Weise. Ihr Verlobter ... [mehr]

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Quelle: Nameless Media
Mehr zu:

I Saw the Devil - Rache ist ein tiefer Abgrund

(OT: Akmareul Boatda, 2010)
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Kommentare

17.12.2018 18:02 Uhr - Fratze
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Der war in der Black Edition schon ganz "nett". Umtragung freut, auf den Korea Cut bin ich auch mal gespannt. Schön wäre nun noch Amaray, aber die MBs werden mal im Auge behalten.

17.12.2018 18:07 Uhr - Bittersweet5
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Wao. Das ist eine wirklich erfreuliche Nachricht.
mMn einer der besten Filme, die es gibt.
MB 1 (blick auf I "Saw" The Devil ), 2 und 6 finde ich ganz interessant.

@Muck47
So läuft die bislang nur in Korea veröffentlichte Version

Die koreanische Kinofassung ist im Zavvi Steelbook enthalten und ist mMn trotz leichter Gewalteinbüßungen die bessere Fassung.
[Spoiler:]
Für einige bestimmt interessant den Korea-Cut (mit der Vergewaltigungsszene) auf deutsch sehen zu können. Allerdings finde ich, dass die Filme aus Asien grundsätzlich nur in der Originalsprache atmosphärisch richtig rüberkommen.

17.12.2018 18:19 Uhr - Boo´ya Man
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Für mich eine Perle des koreanischen Filmstudio!
Hart , brutal aber auch effektiv gnadenlos bei diesem Katz und Maus Spiel.
Toll das dieses Werk mehr Publik erhält durch die Mediaboxen!

17.12.2018 18:31 Uhr - Laughing Vampire
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Ich kenne beide Fassungen, und bei dem Film lohnt es sich wirklich, beide gesehen zu haben. Sowieso ein Meisterwerk, und glücklicherweise bin ich mit dieser Meinung nicht allein.

17.12.2018 18:51 Uhr - Filme-Narr
Man lernt nie aus! Wenn also die Juristenkommission der Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft (kurz SPIO/JK) die Freigabe verweigert, darf man als Label noch den Gang zu einer "unabhängigen Juristenkommission" einlegen um dort doch noch eine Genehmigung für ne VÖ des abgelehnten Filmes zu erreichen?
Das ist mir neu. Weiß jemand Genaueres über diesen Vorgang und kann ihn detailliert erläutern?

17.12.2018 19:38 Uhr - Intofilms
1x
So genial und vor allem so ultrabrutal ist "I Saw The Devil" auch wieder nicht. Den 'Korea Cut' dürfte ich bereits kennen, weil ich von dem Film die UK-Blu-ray von Optimum Home Entertainment habe. Ich will den Film jetzt auch keineswegs schlecht reden. Denn das ist er definitiv nicht. Aber "Yellow Sea" fand ich da zum Beispiel klar besser. Und zimperlich ist dieser auch nicht unbedingt. Bei "ISTD" würde ich persönlich also von einem gewissen Hype sprechen, man möge es mir verzeihen...^^

17.12.2018 19:44 Uhr - Fratze
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17.12.2018 18:51 Uhr schrieb Filme-Narr
Man lernt nie aus! Wenn also die Juristenkommission der Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft (kurz SPIO/JK) die Freigabe verweigert, darf man als Label noch den Gang zu einer "unabhängigen Juristenkommission" einlegen um dort doch noch eine Genehmigung für ne VÖ des abgelehnten Filmes zu erreichen?
Das ist mir neu. Weiß jemand Genaueres über diesen Vorgang und kann ihn detailliert erläutern?

So viele Details gibt's da eigentlich nicht, hast es damit im Kern schon erfasst. Muss m.W. auch nicht zwangsläufig eine Kommission sein, es reicht ein einzelner Anwalt, der da drauf guckt; außerdem kann man sich den Gang zur Spio auch sparen und gleich zum unabhängigen Anwalt gehen (ist evtl. sogar billiger, aber da mutmaße ich jetzt). Auf solchen Filmen steht dann "Juristisch geprüft: strafrechtlich unbedenklich" und ist gleichzusetzen mit der schweren Spio-Siegel, daher auch wie indiziert zu behandeln. Kommt nicht oft vor, diese Prüfungsvariante, aber auch nicht komplett unüblich.

17.12.2018 20:44 Uhr - Bittersweet5
2x
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17.12.2018 19:38 Uhr schrieb Intofilms
So genial und vor allem so ultrabrutal ist "I Saw The Devil" auch wieder nicht. Den 'Korea Cut' dürfte ich bereits kennen, weil ich von dem Film die UK-Blu-ray von Optimum Home Entertainment habe. Ich will den Film jetzt auch keineswegs schlecht reden. Denn das ist er definitiv nicht. Aber "Yellow Sea" fand ich da zum Beispiel klar besser. Und zimperlich ist dieser auch nicht unbedingt. Bei "ISTD" würde ich persönlich also von einem gewissen Hype sprechen, man möge es mir verzeihen...^^


Ich denke, was ISTD so gut macht ist nicht die Brutalität, sondern zum einen die verstörende krasse Handlung und die Tragiksituation, die durch die besonderen Aufnahmen / Stilmittel des Regisseurs Kim Jee-Woon (dem wir bereits "A Bittersweet ;) Life" zu verdanken haben) perfekt in Szene gesetzt werden. Zum anderen die Darstellung zweier der besten koreanischen Schauspieler Byung-Hun Lee und Choi Min-sik. Die Brutalität untermalt das ganze (bis hin zur Brillanz mMn) und passt zwangsläufig zur Handlung.
Sehr beeindruckend finde ich (besonders gut in Szene gesetzt in dem Koreacut), dass zum Ende des Films für mich folgende Frage ohne eindeutige Zuordnung im Raum steht: WER hat jetzt eigentlich den "Teufel gesehen" bzw. den "Teufel" hervorgebracht?

17.12.2018 20:45 Uhr - Universal Terminator
1x
Der Korea Cut bietet nicht viel wichtiges.
Der Film selbst ist aber ein schwer vergleichbares Meisterwerk.

17.12.2018 22:02 Uhr - Universal Terminator
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17.12.2018 20:44 Uhr schrieb Bittersweet5
17.12.2018 19:38 Uhr schrieb Intofilms
So genial und vor allem so ultrabrutal ist "I Saw The Devil" auch wieder nicht. Den 'Korea Cut' dürfte ich bereits kennen, weil ich von dem Film die UK-Blu-ray von Optimum Home Entertainment habe. Ich will den Film jetzt auch keineswegs schlecht reden. Denn das ist er definitiv nicht. Aber "Yellow Sea" fand ich da zum Beispiel klar besser. Und zimperlich ist dieser auch nicht unbedingt. Bei "ISTD" würde ich persönlich also von einem gewissen Hype sprechen, man möge es mir verzeihen...^^


Ich denke, was ISTD so gut macht ist nicht die Brutalität, sondern zum einen die verstörende krasse Handlung und die Tragiksituation, die durch die besonderen Aufnahmen / Stilmittel des Regisseurs Kim Jee-Woon (dem wir bereits "A Bittersweet ;) Life" zu verdanken haben) perfekt in Szene gesetzt werden. Zum anderen die Darstellung zweier der besten koreanischen Schauspieler Byung-Hun Lee und Choi Min-sik. Die Brutalität untermalt das ganze (bis hin zur Brillanz mMn) und passt zwangsläufig zur Handlung.
Sehr beeindruckend finde ich (besonders gut in Szene gesetzt in dem Koreacut), dass zum Ende des Films für mich folgende Frage ohne eindeutige Zuordnung im Raum steht: WER hat jetzt eigentlich den "Teufel gesehen" bzw. den "Teufel" hervorgebracht?


Ich denke man kann den Titel auch auf sich beziehen also
Der Zuschauer hat den Teufel gesehen, wer der beiden das ist, wird natürlich absichtlich nicht geklärt.

17.12.2018 22:08 Uhr - Filme-Narr
17.12.2018 19:44 Uhr schrieb Fratze
17.12.2018 18:51 Uhr schrieb Filme-Narr
Man lernt nie aus! Wenn also die Juristenkommission der Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft (kurz SPIO/JK) die Freigabe verweigert, darf man als Label noch den Gang zu einer "unabhängigen Juristenkommission" einlegen um dort doch noch eine Genehmigung für ne VÖ des abgelehnten Filmes zu erreichen?
Das ist mir neu. Weiß jemand Genaueres über diesen Vorgang und kann ihn detailliert erläutern?

So viele Details gibt's da eigentlich nicht, hast es damit im Kern schon erfasst. Muss m.W. auch nicht zwangsläufig eine Kommission sein, es reicht ein einzelner Anwalt, der da drauf guckt; außerdem kann man sich den Gang zur Spio auch sparen und gleich zum unabhängigen Anwalt gehen (ist evtl. sogar billiger, aber da mutmaße ich jetzt). Auf solchen Filmen steht dann "Juristisch geprüft: strafrechtlich unbedenklich" und ist gleichzusetzen mit der schweren Spio-Siegel, daher auch wie indiziert zu behandeln. Kommt nicht oft vor, diese Prüfungsvariante, aber auch nicht komplett unüblich.


Jetzt erinnere ich mich tatsächlich an ein derartiges "juristisch geprüftes" Siegel.
Frage ist: Weshalb dürfen nur die Juristen der Filmwirtschaft die "leichte JK" vergeben und alle möglichen anderen die "schwere JK" ?
Und muss es ein unabhängiger "Fachanwalt für Medienrecht" sein, der den Film ggf. prüft und das "schwere" Siegel vergibt oder ist die Fachrichtung des Rechtsanwaltes egal und prinzipiell könnte auch ein "Fachanwalt für Familienrecht" oder ein "Fachanwalt für Steuerrecht" dem Film seinen Stempel verleihen und dieser (Film) dürfte dann ganz legal mit "schwerer Jugendgefährdung" erscheinen?

17.12.2018 22:27 Uhr - Bittersweet5
1x
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17.12.2018 22:02 Uhr schrieb Universal Terminator

Ich denke man kann den Titel auch auf sich beziehen


Ja, der Titel passt einfach, wie das Skalpell in die Achillesferse.

17.12.2018 23:07 Uhr - Eh Malla
1x
MEISTERWERK!

18.12.2018 00:24 Uhr - Fratze
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17.12.2018 22:08 Uhr schrieb Filme-Narr
17.12.2018 19:44 Uhr schrieb Fratze
17.12.2018 18:51 Uhr schrieb Filme-Narr
Man lernt nie aus! Wenn also die Juristenkommission der Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft (kurz SPIO/JK) die Freigabe verweigert, darf man als Label noch den Gang zu einer "unabhängigen Juristenkommission" einlegen um dort doch noch eine Genehmigung für ne VÖ des abgelehnten Filmes zu erreichen?
Das ist mir neu. Weiß jemand Genaueres über diesen Vorgang und kann ihn detailliert erläutern?

So viele Details gibt's da eigentlich nicht, hast es damit im Kern schon erfasst. Muss m.W. auch nicht zwangsläufig eine Kommission sein, es reicht ein einzelner Anwalt, der da drauf guckt; außerdem kann man sich den Gang zur Spio auch sparen und gleich zum unabhängigen Anwalt gehen (ist evtl. sogar billiger, aber da mutmaße ich jetzt). Auf solchen Filmen steht dann "Juristisch geprüft: strafrechtlich unbedenklich" und ist gleichzusetzen mit der schweren Spio-Siegel, daher auch wie indiziert zu behandeln. Kommt nicht oft vor, diese Prüfungsvariante, aber auch nicht komplett unüblich.


Jetzt erinnere ich mich tatsächlich an ein derartiges "juristisch geprüftes" Siegel.
Frage ist: Weshalb dürfen nur die Juristen der Filmwirtschaft die "leichte JK" vergeben und alle möglichen anderen die "schwere JK" ?
Und muss es ein unabhängiger "Fachanwalt für Medienrecht" sein, der den Film ggf. prüft und das "schwere" Siegel vergibt oder ist die Fachrichtung des Rechtsanwaltes egal und prinzipiell könnte auch ein "Fachanwalt für Familienrecht" oder ein "Fachanwalt für Steuerrecht" dem Film seinen Stempel verleihen und dieser (Film) dürfte dann ganz legal mit "schwerer Jugendgefährdung" erscheinen?

Ja, man kann da leicht den Überblick verlieren bei unseren dt. Ü-18-Varianten: alte FSK18, neue FSK KJ, SpioJK: keine schwere Jugendgefährdung, SpioJK: Strafrechtlich unbedenklich, Juristisch geprüft, Ungeprüft... und für Pornos gab's da ja noch die GüFa. Hab ich was vergessen?

Zu deinen Fragen: Ich vermute, das gibt auch irgendeine Rechtslage vor, dass nur die Spio das darf mit den 2 Siegeln... und - Spekulation, aber - ich könnte mir sogar vorstellen, dass deren Siegel auch noch urheberrechtlich geschützt sind oder so was.
Und wahrscheinlich müsste das schon ein "Anwalt für Medienrecht" sein... oder zumindest so ein Allgemein-Rechtsverdreher, der grundlegend Ahnung von der Materie hat. Ich denke nicht, dass so eine Freigabe einfach von einem stark spezialisierten Anwalt wie Familien- oder Steuerrechtler erteilt werden kann.

... aber wie gesagt, genau weiß ich's nicht. Ist zufällig ein Anwalt hier?

18.12.2018 01:20 Uhr - Oberstarzt
1x
Ich muss zugeben: Ich hab ihn noch nicht gesehen ...

18.12.2018 01:21 Uhr - Filme-Narr
18.12.2018 00:24 Uhr schrieb Fratze
17.12.2018 22:08 Uhr schrieb Filme-Narr
17.12.2018 19:44 Uhr schrieb Fratze
17.12.2018 18:51 Uhr schrieb Filme-Narr
Man lernt nie aus! Wenn also die Juristenkommission der Spitzenorganisation der deutschen Filmwirtschaft (kurz SPIO/JK) die Freigabe verweigert, darf man als Label noch den Gang zu einer "unabhängigen Juristenkommission" einlegen um dort doch noch eine Genehmigung für ne VÖ des abgelehnten Filmes zu erreichen?
Das ist mir neu. Weiß jemand Genaueres über diesen Vorgang und kann ihn detailliert erläutern?

So viele Details gibt's da eigentlich nicht, hast es damit im Kern schon erfasst. Muss m.W. auch nicht zwangsläufig eine Kommission sein, es reicht ein einzelner Anwalt, der da drauf guckt; außerdem kann man sich den Gang zur Spio auch sparen und gleich zum unabhängigen Anwalt gehen (ist evtl. sogar billiger, aber da mutmaße ich jetzt). Auf solchen Filmen steht dann "Juristisch geprüft: strafrechtlich unbedenklich" und ist gleichzusetzen mit der schweren Spio-Siegel, daher auch wie indiziert zu behandeln. Kommt nicht oft vor, diese Prüfungsvariante, aber auch nicht komplett unüblich.


Jetzt erinnere ich mich tatsächlich an ein derartiges "juristisch geprüftes" Siegel.
Frage ist: Weshalb dürfen nur die Juristen der Filmwirtschaft die "leichte JK" vergeben und alle möglichen anderen die "schwere JK" ?
Und muss es ein unabhängiger "Fachanwalt für Medienrecht" sein, der den Film ggf. prüft und das "schwere" Siegel vergibt oder ist die Fachrichtung des Rechtsanwaltes egal und prinzipiell könnte auch ein "Fachanwalt für Familienrecht" oder ein "Fachanwalt für Steuerrecht" dem Film seinen Stempel verleihen und dieser (Film) dürfte dann ganz legal mit "schwerer Jugendgefährdung" erscheinen?

Ja, man kann da leicht den Überblick verlieren bei unseren dt. Ü-18-Varianten: alte FSK18, neue FSK KJ, SpioJK: keine schwere Jugendgefährdung, SpioJK: Strafrechtlich unbedenklich, Juristisch geprüft, Ungeprüft... und für Pornos gab's da ja noch die GüFa. Hab ich was vergessen?

Zu deinen Fragen: Ich vermute, das gibt auch irgendeine Rechtslage vor, dass nur die Spio das darf mit den 2 Siegeln... und - Spekulation, aber - ich könnte mir sogar vorstellen, dass deren Siegel auch noch urheberrechtlich geschützt sind oder so was.
Und wahrscheinlich müsste das schon ein "Anwalt für Medienrecht" sein... oder zumindest so ein Allgemein-Rechtsverdreher, der grundlegend Ahnung von der Materie hat. Ich denke nicht, dass so eine Freigabe einfach von einem stark spezialisierten Anwalt wie Familien- oder Steuerrechtler erteilt werden kann.

... aber wie gesagt, genau weiß ich's nicht. Ist zufällig ein Anwalt hier?


Die "neue FSK 18" fehlt noch^^ Also die mit dem Flatschen aufm Frontcover. Ansonsten hast du unsere 18-er Freigabenlandschaft glaub ich vollständig aufgelistet.

Danke schonmal für deine Antworten. Und natürlich für deine Mühe, hier nach einem auskunftsfreudigen Anwalt zu suchen^^

18.12.2018 01:26 Uhr - fidezi
1x
18.12.2018 00:24 Uhr schrieb Fratze

Ja, man kann da leicht den Überblick verlieren bei unseren dt. Ü-18-Varianten: alte FSK18, neue FSK KJ, SpioJK: keine schwere Jugendgefährdung, SpioJK: Strafrechtlich unbedenklich, Juristisch geprüft, Ungeprüft... und für Pornos gab's da ja noch die GüFa. Hab ich was vergessen?

Zu deinen Fragen: Ich vermute, das gibt auch irgendeine Rechtslage vor, dass nur die Spio das darf mit den 2 Siegeln... und - Spekulation, aber - ich könnte mir sogar vorstellen, dass deren Siegel auch noch urheberrechtlich geschützt sind oder so was.
Und wahrscheinlich müsste das schon ein "Anwalt für Medienrecht" sein... oder zumindest so ein Allgemein-Rechtsverdreher, der grundlegend Ahnung von der Materie hat. Ich denke nicht, dass so eine Freigabe einfach von einem stark spezialisierten Anwalt wie Familien- oder Steuerrechtler erteilt werden kann.

... aber wie gesagt, genau weiß ich's nicht. Ist zufällig ein Anwalt hier?


Egal ob nun die Juristenkommission der SPIO oder ein unabhängiger Jurist beider erstellen am Ende im Auftrag des Antragsstellers ein Juristisches Gutachten über den entsprechenden Film. In diesem Bescheinigen sie entweder das der Film aus ihrer Sicht nicht gegen die einschlägigen Strafrechtsnormen verstößt (insbesondere § 131, 184 StGB) dann lautet das Ergebnis Strafrechtlich unbedenklich bzw. das zusätzlich auch nicht die Voraussetzungen des § 15 Absatz 2 StGB (schwer jugendgefährdende Schriften und damit auch ohne Aufnahme in auf den Index kraft Gesetzes als indiziert zu behandeln)das Ergebnis lautet dann folgerichtig keine schwere Jugendgefährdung.
Zweck dieser Gutachten ist es sich für den Fall das ein Gericht das entsprechende Medium später anders bewertet abzusichern. Hat man sich umfassend rechtlich beraten lassen (also möglichst kein offensichtlich einseitiges Gefälligkeitsgutachten)so kann dies dazu führen das ein sogenannter unvermeidbarer Verbotsirrtum vorliegt dieser lässt gemäß § 17 StGB die Schuld entfallen. Mithin kann auch keine Strafe verhängt werden. In bestimmten Fällen schützt unverschuldete Unwissenheit also doch vor Strafen.
Grundsätzlich könnte jeder ein entsprechendes Rechtsgutachten erstellen, wie viel es einem nützt hängt aber natürlich von dessen Qualität bzw. der Einschätzung der Qualität durch die Gerichte ab. Damit ist es aus Sicht eines Anbieters natürlich sicherer das Gutachten von den anerkannten und möglicherweise auch mit einem Größeren Vertrauen in ihre sachliche Unabhängigkeit ausgestatteten Experten der SPIO - JK prüfen zu lassen, als , überspitzt gesagt, vom "Fachanwalt für Familienrecht um die Ecke".
Ebenfalls wichtig ist natürlich die Frage wie weit deutsche Einzelhändler (z.B. Müller) bereit sind sich auf entsprechende unabhängige Gutachten zu verlassen und das Produkt ins Sortiment zu nehmen.

So selten sind solche unabhängigen Gutachten Augenscheinlich nicht auf den meisten CMV Hartboxen steht immer nur juristisch Geprüft: strafrechtlich unbedenklich oder auch auf der alten Marketing DVD von Battle Royale.

18.12.2018 01:41 Uhr - Filme-Narr
18.12.2018 01:26 Uhr schrieb fidezi
18.12.2018 00:24 Uhr schrieb Fratze

Ja, man kann da leicht den Überblick verlieren bei unseren dt. Ü-18-Varianten: alte FSK18, neue FSK KJ, SpioJK: keine schwere Jugendgefährdung, SpioJK: Strafrechtlich unbedenklich, Juristisch geprüft, Ungeprüft... und für Pornos gab's da ja noch die GüFa. Hab ich was vergessen?

Zu deinen Fragen: Ich vermute, das gibt auch irgendeine Rechtslage vor, dass nur die Spio das darf mit den 2 Siegeln... und - Spekulation, aber - ich könnte mir sogar vorstellen, dass deren Siegel auch noch urheberrechtlich geschützt sind oder so was.
Und wahrscheinlich müsste das schon ein "Anwalt für Medienrecht" sein... oder zumindest so ein Allgemein-Rechtsverdreher, der grundlegend Ahnung von der Materie hat. Ich denke nicht, dass so eine Freigabe einfach von einem stark spezialisierten Anwalt wie Familien- oder Steuerrechtler erteilt werden kann.

... aber wie gesagt, genau weiß ich's nicht. Ist zufällig ein Anwalt hier?


Egal ob nun die Juristenkommission der SPIO oder ein unabhängiger Jurist beider erstellen am Ende im Auftrag des Antragsstellers ein Juristisches Gutachten über den entsprechenden Film. In diesem Bescheinigen sie entweder das der Film aus ihrer Sicht nicht gegen die einschlägigen Strafrechtsnormen verstößt (insbesondere § 131, 184 StGB) dann lautet das Ergebnis Strafrechtlich unbedenklich bzw. das zusätzlich auch nicht die Voraussetzungen des § 15 Absatz 2 StGB (schwer jugendgefährdende Schriften und damit auch ohne Aufnahme in auf den Index kraft Gesetzes als indiziert zu behandeln)das Ergebnis lautet dann folgerichtig keine schwere Jugendgefährdung.
Zweck dieser Gutachten ist es sich für den Fall das ein Gericht das entsprechende Medium später anders bewertet abzusichern. Hat man sich umfassend rechtlich beraten lassen (also möglichst kein offensichtlich einseitiges Gefälligkeitsgutachten)so kann dies dazu führen das ein sogenannter unvermeidbarer Verbotsirrtum vorliegt dieser lässt gemäß § 17 StGB die Schuld entfallen. Mithin kann auch keine Strafe verhängt werden. In bestimmten Fällen schützt unverschuldete Unwissenheit also doch vor Strafen.
Grundsätzlich könnte jeder ein entsprechendes Rechtsgutachten erstellen, wie viel es einem nützt hängt aber natürlich von dessen Qualität bzw. der Einschätzung der Qualität durch die Gerichte ab. Damit ist es aus Sicht eines Anbieters natürlich sicherer das Gutachten von den anerkannten und möglicherweise auch mit einem Größeren Vertrauen in ihre sachliche Unabhängigkeit ausgestatteten Experten der SPIO - JK prüfen zu lassen, als , überspitzt gesagt, vom "Fachanwalt für Familienrecht um die Ecke".
Ebenfalls wichtig ist natürlich die Frage wie weit deutsche Einzelhändler (z.B. Müller) bereit sind sich auf entsprechende unabhängige Gutachten zu verlassen und das Produkt ins Sortiment zu nehmen.

So selten sind solche unabhängigen Gutachten Augenscheinlich nicht auf den meisten CMV Hartboxen steht immer nur juristisch Geprüft: strafrechtlich unbedenklich oder auch auf der alten Marketing DVD von Battle Royale.


Besten Dank für die Ausführung! Das bedeutet also, dass GRUNDSÄTZLICH jeder Rechtsanwalt mit einer entsprechenden Zulassung in Deutschland ein rechtlich gültiges Gutachten über den zur Prüfung eingereichten Film erstellen darf?!
Aber: Die Gefahr, dass man bei Beschlagnahme des Filmes strafrechtlich verfolgt wird, ist ungemein höher, wenn man diesen Film von einem x-beliebigen Anwalt hat prüfen lassen und nicht von einem Medienanwalt der SPIO?!
Ist das korrekt?

18.12.2018 03:32 Uhr - Performer
Warum ist eins der 555er nicht auf 333 Stück limitiert !?

18.12.2018 06:26 Uhr - PeregrinTuk
User-Level von PeregrinTuk 2
Erfahrungspunkte von PeregrinTuk 70
18.12.2018 01:20 Uhr schrieb Oberstarzt
Ich muss zugeben: Ich hab ihn noch nicht gesehen ...


Schande! Schande! 🔔
Nein, Spaß, ich tatsächlich auch noch nicht. Muss ich demnächst aber unbedingt mal nachholen.

18.12.2018 06:37 Uhr - LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...

18.12.2018 08:35 Uhr - marx1201
2x
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?

18.12.2018 09:20 Uhr - Bill Williamson
Ich kenne den Film, hab den 2 mal gesehen.
Als Meisterwerk den zu bezeichnen ist weit her geholt.
Mir persönlich gefällt er nicht.
Wenn du den als Meisterwerk bezeichnest, dann muß Showgirls ja ein Meilenstein der Filmgeschichte sein.
Oh man kleiner wo hast du den scheiß her das dass ein Meisterwerk ist.

18.12.2018 09:40 Uhr - turnstile67
@Muck47
So läuft die bislang nur in Korea veröffentlichte Version

Die koreanische Kinofassung ist im Zavvi Steelbook enthalten und ist mMn trotz leichter Gewalteinbüßungen die bessere Fassung.
[Spoiler:]
Für einige bestimmt interessant den Korea-Cut (mit der Vergewaltigungsszene) auf deutsch sehen zu können. Allerdings finde ich, dass die Filme aus Asien grundsätzlich nur in der Originalsprache atmosphärisch richtig rüberkommen.


@Muck47:
Kleine Korrektur:

In Korea wurden sehr wohl BEIDE Versionen veröffentlicht. Allerdings exklusiv nur im nachfolgenden 3-Disc DVD-Set sowie 2-Disc Blu-ray-Set. Hatte mir das DVD-Set damals direkt bei Erscheinen geordert.

https://www.yesasia.com/global/i-saw-the-devil-dvd-3-disc-first-press-limited-edition-korea-version/1024202935-0-0-0-en/info.html

https://www.yesasia.com/global/i-saw-the-devil-blu-ray-2-disc-theatrical-international-cut-first/1024562092-0-0-0-en/info.html

Natürlich sind beide VÖs schon lange Out-Of-Print. Seitdem ist nur noch der Korea-Cut dort auf den hiesigen Scheiben zu finden (= DVD sowie Blu-ray).

18.12.2018 10:06 Uhr - Muck47
SB.com-Autor
User-Level von Muck47 35
Erfahrungspunkte von Muck47 47.210
@ turnstile67 (& Bittersweet5): Die britische Blu-ray hatte ich sehr lange genau deshalb für einen Kauf im Auge (und auch die koreanische Erstauflage) bzw. bekannt war mir das eigentlich schon - keine Ahnung, wie ich gestern zu der Formulierung kam. Ging in erster Linie eben darum, dass es die Fassung nicht in D gab, aber klar: Ist jetzt etwas umformuliert, danke.

18.12.2018 11:29 Uhr - Bittersweet5
User-Level von Bittersweet5 7
Erfahrungspunkte von Bittersweet5 643
18.12.2018 10:06 Uhr schrieb Muck47
@ turnstile67 (& Bittersweet5): Die britische Blu-ray hatte ich sehr lange genau deshalb für einen Kauf im Auge (und auch die koreanische Erstauflage) bzw. bekannt war mir das eigentlich schon - keine Ahnung, wie ich gestern zu der Formulierung kam. Ging in erster Linie eben darum, dass es die Fassung nicht in D gab, aber klar: Ist jetzt etwas umformuliert, danke.


Verständlich und danke für die News!

18.12.2018 11:36 Uhr - Jack Bauer
User-Level von Jack Bauer 2
Erfahrungspunkte von Jack Bauer 42
18.12.2018 09:20 Uhr schrieb Bill Williamson
Wenn du den als Meisterwerk bezeichnest, dann muß Showgirls ja ein Meilenstein der Filmgeschichte sein.

SHOWGIRLS ist ein Meilenstein der Filmgeschichte!

18.12.2018 12:48 Uhr - FdM
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18.12.2018 08:35 Uhr schrieb marx1201
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?


Filmbewertung liegt ja immer im Sinne des Betrachters...
Ich persönlich habe mir auch das Bonusmaterial angesehen und finde den Film sehr gelungen,die Geschichte wird gut erzählt,die Dramatik gut angesetzt,die paar Momente,in denen der Hauptdarsteller explodiert sind passend und klasse in Szene gesetzt,auch finde ich die schauspielerische Leistung von allen sehr gut.
Wäre der Film nicht so erfolgreich gewesen,hätten die Amerikaner kein Remake davon gemacht (welches ich lange nicht so packend finde,wie das Original),ein Blick lohnt sich auf jeden Fall,ob das jetzt ein Film ist den man mehrfach guckt,muss jeder selbst entscheiden.Ich fand den Film klasse,überlege,ob ich ein MB davon kaufe.

18.12.2018 12:57 Uhr - Eh Malla
18.12.2018 09:20 Uhr schrieb Bill Williamson
Ich kenne den Film, hab den 2 mal gesehen.
Als Meisterwerk den zu bezeichnen ist weit her geholt.
Mir persönlich gefällt er nicht.
Wenn du den als Meisterwerk bezeichnest, dann muß Showgirls ja ein Meilenstein der Filmgeschichte sein.
Oh man kleiner wo hast du den scheiß her das dass ein Meisterwerk ist.


Vielleicht nicht in deiner Welt, aber Geschmäcker sind halt verschieden, Großer.

18.12.2018 13:00 Uhr - turnstile67
3x
18.12.2018 12:48 Uhr schrieb FdM
18.12.2018 08:35 Uhr schrieb marx1201
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?


Filmbewertung liegt ja immer im Sinne des Betrachters...
Ich persönlich habe mir auch das Bonusmaterial angesehen und finde den Film sehr gelungen,die Geschichte wird gut erzählt,die Dramatik gut angesetzt,die paar Momente,in denen der Hauptdarsteller explodiert sind passend und klasse in Szene gesetzt,auch finde ich die schauspielerische Leistung von allen sehr gut.
Wäre der Film nicht so erfolgreich gewesen,hätten die Amerikaner kein Remake davon gemacht (welches ich lange nicht so packend finde,wie das Original),ein Blick lohnt sich auf jeden Fall,ob das jetzt ein Film ist den man mehrfach guckt,muss jeder selbst entscheiden.Ich fand den Film klasse,überlege,ob ich ein MB davon kaufe.


Kann es sein, dass du das mit "Oldboy" verwechselt? Von DEM gab es das US-Remake mit Josh Brolin; NICHT von "I saw the Devil"...

18.12.2018 13:50 Uhr - Albion
Woher kann in den denn in Variante A beziehen. Ich finde den nicht...Hoffe auf einen netten Hinweis. Danke

18.12.2018 14:02 Uhr - NoCutsPlease
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18.12.2018 08:35 Uhr schrieb marx1201
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?

Etwas das den Intellekt unserer berüchtigten Dummschwätzer überfordert, bekommt von denen gern mal das Prädikat "bieder und zähflüssig" oder "zäh und langatmig".

18.12.2018 14:26 Uhr - Muck47
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18.12.2018 13:50 Uhr schrieb Albion
Woher kann in den denn in Variante A beziehen. Ich finde den nicht...Hoffe auf einen netten Hinweis. Danke

Jetzt bei der OFDb vorbestellbar, A ist dort noch verfügbar. Links sind oben in der News ergänzt.

18.12.2018 14:50 Uhr - Albion
Perfekt. Vielen Dank

18.12.2018 15:21 Uhr - FdM
User-Level von FdM 2
Erfahrungspunkte von FdM 54
18.12.2018 13:00 Uhr schrieb turnstile67
18.12.2018 12:48 Uhr schrieb FdM
18.12.2018 08:35 Uhr schrieb marx1201
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?


Filmbewertung liegt ja immer im Sinne des Betrachters...
Ich persönlich habe mir auch das Bonusmaterial angesehen und finde den Film sehr gelungen,die Geschichte wird gut erzählt,die Dramatik gut angesetzt,die paar Momente,in denen der Hauptdarsteller explodiert sind passend und klasse in Szene gesetzt,auch finde ich die schauspielerische Leistung von allen sehr gut.
Wäre der Film nicht so erfolgreich gewesen,hätten die Amerikaner kein Remake davon gemacht (welches ich lange nicht so packend finde,wie das Original),ein Blick lohnt sich auf jeden Fall,ob das jetzt ein Film ist den man mehrfach guckt,muss jeder selbst entscheiden.Ich fand den Film klasse,überlege,ob ich ein MB davon kaufe.


Kann es sein, dass du das mit "Oldboy" verwechselt? Von DEM gab es das US-Remake mit Josh Brolin; NICHT von "I saw the Devil"...

Stimmt,jetzt wo Du du es erwähnst,beim Remake habe ich mich vertan,aber der Schauspieler war glaube ich in beiden ... deshalb habe ich das auch verwichselt,passiert mir gelegentlich,bei 20.000+ geguckten Filmen,komme ich schonmal ein wenig durcheinander 😉

18.12.2018 16:49 Uhr - Fratze
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@FdM: Du hast das verWICHSelt?!? Iiiieh...

... ;D



18.12.2018 17:45 Uhr - Ghostfacelooker
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18.12.2018 08:35 Uhr schrieb marx1201
18.12.2018 06:37 Uhr schrieb LemmyKravitz
Haste nichts verpasst , 2-3 Szenen die den Bösewicht interessant machen , ansonsten bieder und zähflüssig inszeniert ...


Ist das so oder nur deine Meinung, die allgemeingültig ist?


Vermutlich hat er den nicht mal zu Ende gesehen, denn wenn es nur 2-3 Szenen gegeben hätte, die den Bösewicht allein interessant gemacht hätten, hätte ich den Film, der ein Genremeilenstein ist, nicht so hoch bewertet und bestimmt nicht mehrfach und immer mal wieder in den Player geschoben---soviel zur Verallgemeinerung

18.12.2018 18:02 Uhr - ???
User-Level von ??? 2
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...Cover A & D sind schon vergriffen, also dranbleiben liebe Filmfreunde. ^^

18.12.2018 18:54 Uhr - Rigolax
1x
18.12.2018 01:41 Uhr schrieb Filme-Narr Das bedeutet also, dass GRUNDSÄTZLICH jeder Rechtsanwalt mit einer entsprechenden Zulassung in Deutschland ein rechtlich gültiges Gutachten über den zur Prüfung eingereichten Film erstellen darf?!
Aber: Die Gefahr, dass man bei Beschlagnahme des Filmes strafrechtlich verfolgt wird, ist ungemein höher, wenn man diesen Film von einem x-beliebigen Anwalt hat prüfen lassen und nicht von einem Medienanwalt der SPIO?!
Ist das korrekt?


Ich würde mal sagen, ein (Rechts-)Gutachten kann prinzipiell jeder erstellen, denn das ist nicht geschützt als Begriff. Es gibt bestimmte Berufsbezeichnung, die geschützt sind, z. B. Anwalt, aber Sachverständiger/Gutachter ist es nicht. Ob man sich ohne fundierte Kenntnisse so nennen sollte oder als Nicht-Jurist Rechtsgutachten erstellten sollte, sei dahingestellt; kann auch Folgen haben, wenn man die Leistung nicht adäquat erbringen kann und damit Schaden verursacht.

Die Gefahr der strafrechtlichen Verfolgung sinkt oder steigt nicht wirklich mit der Qualität des Rechtsgutachtens. Klar, kann sein, dass eine Staatsanwaltschaft bei einer etablierten SPIO/JK-Einstufung von Ermittlungen absieht, weil sie eher der Meinung folgt, aber sicher ist das nicht. Die Qualität kann aber, denke ich mal, wohl eine Rolle für möglichen Schuldausschluss nach § 17 StGB (Verbotsirrtum) spielen bzw. für (nur) mangelnden Vorsatz nach § 16 Abs. 1 Satz 1 StGB, denn ob man von einer mehr-köpfigen, gewissenhaften Komission ein Gutachten erstellen lässt oder vom freundlichen Anwalt um die Ecke, der vielleicht einen ganz anderen Fachbereich hat, ist ja was anderes.

Faktisch vor strafrechtlicher Verfolgung schützen FSK/USK-Kennzeichnungen, da kein Staatsanwalt auf die Idee kommen dürfte, ein Verfahren aufzumachen, denn immerhin sind das hoheitliche Verwaltungsakte von den obersten Landesjugendbehörden (die für Jugend/Familien/Soziales zuständigen Ministerien der Bundesländer). Die Gefahr sich hier schlicht lächerlich zu machen, dürfte zu hoch sein. Außerdem kommen diese Kennzeichen ja mit Indizierungsschutz nach § 18 Abs. 8 Satz 1 JuSchG daher; d .h., wenn ein Gericht ein Medium mit FSK/USK-Rating beschlagnahmen bzw. einen strafbaren Inhalt feststellen würde, sagen wir mal wegen Gewaltdarstellung nach § 131 StGB, dann stünde die Frage im Raum, was die BPjM macht. Die müsste nach § 18 Abs. 5 JuSchG eigentlich indizieren. Die Regelungen stehen nicht direkt im Widerspruch, aber etwas absurd wäre das dennoch. So etwas würde die Glaubwürdigkeit des ganzen Jugendmedienschutzsystems beschädigen. Das FSK/USK-Kennzeichen müsste man dann ja auch noch für nichtig erklären.

Davon abgesehen erfolgen in der Praxis Beschlagnahmen fast immer aufgrund von Indizierungen auf Listenteil B, da die BPjM nach einer solchen die Ermittlungesbehörden informieren muss (§ 24 Abs. 4 JuSchG). Streng genommen erfolgen Beschlagnahmebeschlüsse auch erst, nachdem bereits ermittelt wurde, d. h. im Zuge der Ermittlungen werden die angeordnet. Die mutmaßliche Strafbarkeit wegen der Verbreitung geht dem voraus. Eine Beschlagnahme ist auch kein notwendiges Kriterium für eine Verurteilung wegen der Verbreitung eines z. B. gewaltverherrlichendes Mediums.

18.12.2018 19:49 Uhr - Haitoman
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Erfahrungspunkte von Haitoman 137
Das wird meine erste Nameless-Scheibe. Bislang konnte ich deren VÖs immer umgehen.^^

18.12.2018 22:39 Uhr - Filme-Narr
18.12.2018 18:54 Uhr schrieb Rigolax
18.12.2018 01:41 Uhr schrieb Filme-Narr Das bedeutet also, dass GRUNDSÄTZLICH jeder Rechtsanwalt mit einer entsprechenden Zulassung in Deutschland ein rechtlich gültiges Gutachten über den zur Prüfung eingereichten Film erstellen darf?!
Aber: Die Gefahr, dass man bei Beschlagnahme des Filmes strafrechtlich verfolgt wird, ist ungemein höher, wenn man diesen Film von einem x-beliebigen Anwalt hat prüfen lassen und nicht von einem Medienanwalt der SPIO?!
Ist das korrekt?


Ich würde mal sagen, ein (Rechts-)Gutachten kann prinzipiell jeder erstellen, denn das ist nicht geschützt als Begriff. Es gibt bestimmte Berufsbezeichnung, die geschützt sind, z. B. Anwalt, aber Sachverständiger/Gutachter ist es nicht. Ob man sich ohne fundierte Kenntnisse so nennen sollte oder als Nicht-Jurist Rechtsgutachten erstellten sollte, sei dahingestellt; kann auch Folgen haben, wenn man die Leistung nicht adäquat erbringen kann und damit Schaden verursacht.

Die Gefahr der strafrechtlichen Verfolgung sinkt oder steigt nicht wirklich mit der Qualität des Rechtsgutachtens. Klar, kann sein, dass eine Staatsanwaltschaft bei einer etablierten SPIO/JK-Einstufung von Ermittlungen absieht, weil sie eher der Meinung folgt, aber sicher ist das nicht. Die Qualität kann aber, denke ich mal, wohl eine Rolle für möglichen Schuldausschluss nach § 17 StGB (Verbotsirrtum) spielen bzw. für (nur) mangelnden Vorsatz nach § 16 Abs. 1 Satz 1 StGB, denn ob man von einer mehr-köpfigen, gewissenhaften Komission ein Gutachten erstellen lässt oder vom freundlichen Anwalt um die Ecke, der vielleicht einen ganz anderen Fachbereich hat, ist ja was anderes.

Faktisch vor strafrechtlicher Verfolgung schützen FSK/USK-Kennzeichnungen, da kein Staatsanwalt auf die Idee kommen dürfte, ein Verfahren aufzumachen, denn immerhin sind das hoheitliche Verwaltungsakte von den obersten Landesjugendbehörden (die für Jugend/Familien/Soziales zuständigen Ministerien der Bundesländer). Die Gefahr sich hier schlicht lächerlich zu machen, dürfte zu hoch sein. Außerdem kommen diese Kennzeichen ja mit Indizierungsschutz nach § 18 Abs. 8 Satz 1 JuSchG daher; d .h., wenn ein Gericht ein Medium mit FSK/USK-Rating beschlagnahmen bzw. einen strafbaren Inhalt feststellen würde, sagen wir mal wegen Gewaltdarstellung nach § 131 StGB, dann stünde die Frage im Raum, was die BPjM macht. Die müsste nach § 18 Abs. 5 JuSchG eigentlich indizieren. Die Regelungen stehen nicht direkt im Widerspruch, aber etwas absurd wäre das dennoch. So etwas würde die Glaubwürdigkeit des ganzen Jugendmedienschutzsystems beschädigen. Das FSK/USK-Kennzeichen müsste man dann ja auch noch für nichtig erklären.

Davon abgesehen erfolgen in der Praxis Beschlagnahmen fast immer aufgrund von Indizierungen auf Listenteil B, da die BPjM nach einer solchen die Ermittlungesbehörden informieren muss (§ 24 Abs. 4 JuSchG). Streng genommen erfolgen Beschlagnahmebeschlüsse auch erst, nachdem bereits ermittelt wurde, d. h. im Zuge der Ermittlungen werden die angeordnet. Die mutmaßliche Strafbarkeit wegen der Verbreitung geht dem voraus. Eine Beschlagnahme ist auch kein notwendiges Kriterium für eine Verurteilung wegen der Verbreitung eines z. B. gewaltverherrlichendes Mediums.


Vielen Dank! Du hast dir mit diesem ausführlichen und sehr informativen Beitrag viel Mühe gegeben. Sicherlich finden noch andere User diese Infos äußerst interessant, weshalb wir uns alle bei dir bedanken.

18.12.2018 22:58 Uhr - Olivenbaum
Verdammt, jetzt hab ich mir vor kurzem erst die Black Edition Blu Ray gehohlt und nun das ....
Aber ich glaub ich schlag trotzdem nochmal zu :)

19.12.2018 16:17 Uhr - FdM
1x
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18.12.2018 16:49 Uhr schrieb Fratze
@FdM: Du hast das verWICHSelt?!? Iiiieh...

... ;D




Sorry,das passiert mir,wenn ich schnell schreibe...natürlich wollte ich "verwechselt" schreiben 😉

20.12.2018 13:35 Uhr - Methisto
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18.12.2018 18:02 Uhr schrieb ???
...Cover A & D sind schon vergriffen, also dranbleiben liebe Filmfreunde. ^^


Ich habe Cover C gestern vorbestellt. Auf den Onlinebörsen geht es bei den Auktionen um Cover D zum Teil schon jetzt vor dem Release recht heiß her (Sofortkauf 150 und 160 habe ich bereits 2 x gesehen bisher) und die meisten Verkäufer schreiben fett und groß geschrieben dazu "out of print" oder "ausverkauft" - aber ich weiß da zufällig was Interessantes zu den angeblich vergriffenen Covervarianten. Und zwar habe ich gestern eine E-Mail an die Cyber-Pirates geschrieben, weil am Montag, 17.12.2018 im Shop noch keines der Mediabooks vorzubestellen war. Gestern jedoch waren alle sechs Varianten gelistet, aber komischerweise nicht vorbestellbar. Ich wollte also in Erfahrung bringen, ob ich das Vorbestellen aller sechs Mediabooks irgendwie verpasst habe (in einem Zeitraum von zwei Tagen)

Vorhin bekam ich von CP als Antwort, dass sie nur ein recht kleines Kontingent der Mediabooks erhalten haben, dieses aber im Laufe des Tages zum Vorbestellen freigeschalten wird. Also: Wer noch heiß auf eine der Covervarianten ist, die bereits jetzt überall ausverkauft sind und teilweise zu astronomischen Summen gehandelt werden, der sollte heute besagten Shop im Auge behalten und zuschnappen, sobald freigeschalten wurde :D

20.12.2018 21:11 Uhr - will-lee
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Der Korea Cut wird aber auch auf koreanisch mit UTs sein, oder? Sonst muss ich wieder stornieren.

20.12.2018 21:59 Uhr - Ov3R
1x
20.12.2018 13:35 Uhr schrieb Methisto
18.12.2018 18:02 Uhr schrieb ???
...Cover A & D sind schon vergriffen, also dranbleiben liebe Filmfreunde. ^^


Ich habe Cover C gestern vorbestellt. Auf den Onlinebörsen geht es bei den Auktionen um Cover D zum Teil schon jetzt vor dem Release recht heiß her (Sofortkauf 150 und 160 habe ich bereits 2 x gesehen bisher) und die meisten Verkäufer schreiben fett und groß geschrieben dazu "out of print" oder "ausverkauft" - aber ich weiß da zufällig was Interessantes zu den angeblich vergriffenen Covervarianten. Und zwar habe ich gestern eine E-Mail an die Cyber-Pirates geschrieben, weil am Montag, 17.12.2018 im Shop noch keines der Mediabooks vorzubestellen war. Gestern jedoch waren alle sechs Varianten gelistet, aber komischerweise nicht vorbestellbar. Ich wollte also in Erfahrung bringen, ob ich das Vorbestellen aller sechs Mediabooks irgendwie verpasst habe (in einem Zeitraum von zwei Tagen)

Vorhin bekam ich von CP als Antwort, dass sie nur ein recht kleines Kontingent der Mediabooks erhalten haben, dieses aber im Laufe des Tages zum Vorbestellen freigeschalten wird. Also: Wer noch heiß auf eine der Covervarianten ist, die bereits jetzt überall ausverkauft sind und teilweise zu astronomischen Summen gehandelt werden, der sollte heute besagten Shop im Auge behalten und zuschnappen, sobald freigeschalten wurde :D


Klasse, danke für den Tipp - hatte mich schon geärgert, dass ich zu spät für Cover A bin. Gerade eins bei den Piraten gesichert! :D

20.12.2018 23:01 Uhr - aeonenwinter
Mir reicht die Black edition uncut. In der Koreana Fassung ist nun auch nicht so viel Neues. Ich verweigere mich daher konsequent diesen teuren Mediabooks (nur wenn es nicht anders geht und die Alternative fehlt) . Dieser Film reicht mir auf Amaray aus - fertig aus - ist zwar gut aber auch kein Meisterwerk - Ist halt Ansichtssache. Wer das Geld für nen teures Mediakook augeben möchte, soll das gerne tun. Steigert ja das BIP ;)

21.12.2018 09:05 Uhr - turnstile67
20.12.2018 21:11 Uhr schrieb will-lee
Der Korea Cut wird aber auch auf koreanisch mit UTs sein, oder? Sonst muss ich wieder stornieren.


Wohl die News nicht gelesen und nur Bilder angeschaut, was? ...
*augenroll*

:-)

21.12.2018 21:39 Uhr - will-lee
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Erfahrungspunkte von will-lee 695
21.12.2018 09:05 Uhr schrieb turnstile67
20.12.2018 21:11 Uhr schrieb will-lee
Der Korea Cut wird aber auch auf koreanisch mit UTs sein, oder? Sonst muss ich wieder stornieren.


Wohl die News nicht gelesen und nur Bilder angeschaut, was? ...
*augenroll*

:-)


Doch gelesen, aber für dich präzisiere ich die Frage:

Wird die Bonus-Disc nur die synchronisierte Fassung enthalten oder auch den O-Ton mit UTs?

Dass da die Synchronfassung in jedem Fall drauf ist, ist mir klar.

*augenroll*

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