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Veröffentlicht am von Kaiser Soze

Es - Kapitel 2: Vorerst nur Kinofassung auf 4K UHD, Blu-ray & DVD

Teil 2 (2019) der Stephen King-Verfilmung noch nicht in längerer Version (Director's Cut / Supercut)

Stephen King beschert mit seinen Romanen nicht nur Leseratten spannende Stunden, sondern bietet auch Drehbuchautoren die Grundlage zu diversen Filmen (siehe King-Special #1 sowie #2). Eine von Kings beliebtesten Romanen erschien 1986: Stephen Kings Es (OT: Stephen Kings It). Die in zwei Zeitebenen aufgeteilte Geschichte rund um den bösartigen 'Clown' Pennywise und seinen Opfern aus Derry in Maine bietet Grusel und Drama (Coming of Age / Erwachsenwerden-Geschichten).

Filmtechnisch wurde Kings Roman zweimal umgesetzt. Zuerst als TV-Miniserie Es (1990 - OT: It) mit Tim Curry in titelgebender (Haupt-) Rolle und nun als Kino-Zweiteiler Es (2017 - OT: It) und Es - Kapitel 2 (2019 - OT: : It: Chapter Two) mit Bill Skarsgård in besagter Rolle. Im Gegensatz zur eher harmloseren TV-Verfilmung - Laufzeit: rund drei Stunden - nahm man sich für die Neuverfilmung mehr Zeit - Laufzeit der Kinofassungen: 135 Minuten / 170 Minuten - und setzte Kings Stoff deutlich härter um.

Nachdem sowohl für Es (2017) sowie Es - Kapitel 2 (2019) bereits längere Heimkinoversionen angekündigt wurden (wir berichteten hier und hier), dann sogar von einem 6,5 stündigen Supercut die Rede war (wir berichteten), erfolgten bislang trotzdem lediglich die Veröffentlichung der Kinofassung (Teil 1: wir berichteten). Diese Veröffentlichungspolitik wird (leider) auch bei der Fortsetzung beibehalten werden.

Das Label Warner Bros. wird die Kinofassung von Es - Kapitel 2 am 23. Januar 2020 auf 4K-UHD, Blu-ray sowie DVD auf den deutschen Markt bringen. Dabei hat man die Auswahl zwischen der Standardveröffentlichung (Amaray / Keep Case) in besagten Formaten oder einem limitierten Blu-ray-Steelbook und limitierten 4K-UHD-Steelbook, welche exklusiv bei Saturn und Media Markt erscheinen.

Inhaltsangabe / Synopsis:

Alle 27 Jahre kommt der teuflische Clown Es zurück. Vor 27 Jahren wurde er von einer mutigen Gruppe vertrieben, doch nun weitere 27 Jahre später, kehrt er erneut zurück und die mittlerweile erwachsenen Kinder müssen erneut den Kampf aufnehmen. (Kaiser Soze)

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Es - Kapitel 2

(OT: It: Chapter Two, 2019)
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Kommentare

04.11.2019 00:06 Uhr - Midnight Meat Man
3x
Sehr sehr geiler Film aber ich kann genau deshalb warten auf die 6 Stunden Fassung

04.11.2019 00:08 Uhr - Knochentrocken
2x
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Erfahrungspunkte von Knochentrocken 434
Was auch immer so schwer daran ist, gleich die DC‘s zu veröffentlichen...
heißt es nun: warten und Tee trinken.

04.11.2019 00:41 Uhr - IamAlex
User-Level von IamAlex 10
Erfahrungspunkte von IamAlex 1.347
04.11.2019 00:08 Uhr schrieb Knochentrocken
Was auch immer so schwer daran ist, gleich die DC‘s zu veröffentlichen...
heißt es nun: warten und Tee trinken.


Naja..die jeweiligen Fassungen neu Schneiden und vertonen wird schon etwas Zeit beanspruchen...


Aber wie gesagt...abwarten und Tee trinken.

04.11.2019 01:29 Uhr - Horstferatu
2x
Es hiesse zum Release von Chapter 2. würde der Super Duper Cut vom ersten releast werden. Ist nur alles bla bla...

04.11.2019 03:25 Uhr - Chucky12
5x
So ist halt die Verkaufsstrategie, erstmal die kürzere Version rausbringen und abwarten ob der Film sich Verkauf und sobald die Falle zugeschnappt hat und jeder den Film im Schrank stehen hat dann wird irgendwann die 6 Std. Version rausgebracht 😠

04.11.2019 07:26 Uhr - SledgeNE
Der Avatar Extended Cut ist in 3D auch noch nicht verfügbar. Von daher betrifft es nicht nur "ES". Zu "Gladiator" gab es auch künstliche Extended Cuts die sich null gelohnt haben. Ich freue mich auf "ES Kapitel 2" auf Amaray. Diese Fassung reicht mir.

04.11.2019 08:16 Uhr - Smolle
2x
Die Sehnsucht nach solchen Filmen verlassen mich immer öfters.
Noch ein Halbes, Ganzes oder garnicht Jahr warten, ne.
Aber diese Hollywood Fuzzis denken sie Leben noch in den guten alten Zeiten und können sich das Leisten.

04.11.2019 08:50 Uhr - Cinema(rkus)
4x
Die Geschichte mit den ständig veränderten Filmversionen geht mittlerweile an mir rechts und links vorbei und rauscht regelmäßig in mein filmisches Nirvana. In früheren Jahren musste ich von jedem Film auch die verlängerten Fassungen, die Recut-Versionen, die Super-Cuts, die "was weiß ich nicht alles für Cuts" mein eigen nennen.
Dann, irgendwann, habe ich folgendes - für mich - festgestellt. Die allermeisten Werke sind in der Kinofassung doch am Besten. Irgendwie hat sich irgendwer dann doch irgendwann was dabei gedacht, als er die diversen Filme in der speziellen Fassung ins Kino brachte. Ist mehr an Lauflänge wirklich immer besser ? Ja, ich weiß, wir Fans verlangen immer mehr, gerade wenn uns ein Streifen wirklich im Innersten berührt hat. Doch viele Versionen werden dadurch verwässert, der Erzählfluss gestört, kommt ins stocken, wird aufgestaut...und die Aufstauung schwillt immer mehr an und...….langweilt meistens.

Ich schaue mir häufig die "entfallenen Szenen" auf einer Blu-Ray an. Und ? Habe ich persönlich schon einmal irgendeine dieser Szenen im fertigen Film vermisst ? Nein, nicht wirklich. Deshalb halte ich auch nichts von "re-integrierten" Szenen, die aber davor - meist zurecht - unter dem Schneide-Tisch gefallen waren.

Eine (nachgeschobene) veränderte Fassung trübt auch immer die Erstveröffentlichung. War der Film doch noch nicht ausgereift ? Musste im nachhinein noch irgendwas an dem Werk verbessert werden ? Wenn ich an die verschiedenen Fassungen von "Apocalypse Now" denke, dann dreht sich mir der Magen um. Mangels neuer Ideen setzt sich der Regisseur alle Dekade lang hin und schnippelt wieder an seinem Ursprungs-Meisterwerk rum. Nochmals "botoxen", dafür dort straffen, an anderer Stelle aufpolstern....Das führt nicht nur bei meinem Lieblings-Geschlecht oftmals in die Katastrophe.


Zu "ES" selbst : Für mich sind beide Filme überwältigend. Ich hätte nie gedacht, dass ein Macher meinem eigenen Kopfkino, das sich bei mir einstellte, als ich das Buch damals gelesen hatte, so nahe kommen könnte. Die Kinofassungen hatten gerade das richtige Tempo, waren aber auch langsam genug für eine ausgezeichnete Charakter-Zeichnung. Die Jugendlichen wurden einem so dermaßen nahe gebracht, dass man doch am liebsten selbst in dem Verlierer-Club aufgenommen worden wäre, selbst wenn man eigentlich gar kein Verlierer ist oder sein möchte. Das finde ich stark. Das "Schicksal" von jedem Einzelnen ging einem nah, man hätte jeden irgendwie gern in den Arm genommen. Nur so kann großes (Horror-)Kino funktionieren.

Und deshalb nahm ich "ES" sogar in 4 K in meine Sammlung auf und werde genauso auch mit Kapitel 2 verfahren. Das Gesamtwerk ist für mich ein Film für die Ewigkeit. Aus oben genannten Gründen und Überlegungen eben sehr gern in den "nur" Kinofassungen, weil diese (meist) doch besser sind.

04.11.2019 09:23 Uhr - MrCreazil
3x
User-Level von MrCreazil 4
Erfahrungspunkte von MrCreazil 239
04.11.2019 08:50 Uhr schrieb Cinema(rkus)
Die Geschichte mit den ständig veränderten Filmversionen geht mittlerweile an mir rechts und links vorbei und rauscht regelmäßig in mein filmisches Nirvana. In früheren Jahren musste ich von jedem Film auch die verlängerten Fassungen, die Recut-Versionen, die Super-Cuts, die "was weiß ich nicht alles für Cuts" mein eigen nennen.
Dann, irgendwann, habe ich folgendes - für mich - festgestellt. Die allermeisten Werke sind in der Kinofassung doch am Besten. Irgendwie hat sich irgendwer dann doch irgendwann was dabei gedacht, als er die diversen Filme in der speziellen Fassung ins Kino brachte. Ist mehr an Lauflänge wirklich immer besser ? Ja, ich weiß, wir Fans verlangen immer mehr, gerade wenn uns ein Streifen wirklich im innersten berührt hat. Doch viele Versionen werden dadurch verwässert, der Erzählfluss gestört, kommt ins stocken, wird aufgestaut...und die Aufstauung schwillt immer mehr an und...….langweilt meistens.

Ich schaue mir häufig die "entfallenen Szenen" auf einer Blu-Ray an. Und ? Habe ich persönlich schon einmal irgendeine dieser Szenen im fertigen Film vermisst ? Nein, nicht wirklich. Deshalb halte ich auch nichts von "re-integrierten" Szenen, die aber davor - meist zurecht - unter dem Schneide-Tisch gefallen waren.

Eine (nachgeschobene) veränderte Fassung trübt auch immer die Erstveröffentlichung. War der Film doch noch nicht ausgereift ? Musste im nachhinein noch irgendwas an dem Werk verbessert werden ? Wenn ich an die verschiedenen Fassungen von "Apocalypse Now" denke, dann dreht sich mir der Magen um. Mangels neuer Ideen setzt sich der Regisseur alle Dekade lang hin und schnippelt wieder an seinem Ursprungs-Meisterwerk rum. Nochmals "botoxen", dafür dort straffen, an anderer Stelle aufpolstern....Das führt nicht nur bei meinem Lieblings-Geschlecht oftmals in die Katastrophe.


This. Und will man wissen, ob eine alternative Fassung was taugt, gibt es immer noch schnittberichte.com um nachzuschauen und danach eine Entscheidung treffen und ein Urteil zu fällen. Wobei es natürlich Gegenbeispiele für gelungene alternative Schnittfassungen gibt, Fälle, in denen ein Film von dem zusätzlichen bzw. alternativen Material deutlich profitiert. "Apocalypse Now" ist und bleibt indessen ein Streitfall, wobei ich nicht unterstellen möchte, dass Coppola sich einzig und allein vom Profitstreben hat leiten lassen, als er die neuen Schnittfassungen anfertigte. Da steckte schon eine künstlerische Vision dahinter. Ähnlich wie bei Stones "Alexander". Ich persönlich möchte etwa die Extended Versions von "Herr der Ringe" nicht missen, wobei die ebenfalls nicht bei jedem Anklang fanden, für Fans der Bücher hingegen in den meisten Fällen die bessere Version darstellten.
Im Umkehrschluss muss man es womöglich so betrachtet, dass wir dankbar sein können, dass es einen Markt für alternative Fassungen gibt, da wir ansonsten nie in den Genuss der einen gelungenen unter zehn (aufwärts) überflüssigen gekommen wären. Es ist halt schade, wenn die Mehrheit aus rein wirtschaftlichen Überlegungen und weniger künstlerisch sinnvollen Argumenten produziert werden.

04.11.2019 10:28 Uhr - EAZY
1x
Teil 1 war der Hammer,viel besser als das Original.Bin gespannt auf Teil 2!

04.11.2019 10:30 Uhr - Cinema(rkus)
2x
MrCreazil
Hallo zunächst...…
Film = (für mich) Kunst.....So, dieses Statement steht zunächst. Ich beschäftige mich wirklich schon - nicht übertrieben - seit Kindesbeinen mit dem Medium Film. Ich konnte kaum lesen, da besorgte ich mir schon die ersten Cinema-Ausgaben am Kiosk um die Ecke.
Ich möchte auch nicht, dass jemand bei "van Gogh" noch zusätzliche Sonnenblumen dazu pinselt und auch bei "Gauguin" möchte ich nicht plötzlich noch mehr Tahiti-Mädels sitzen sehen, egal wie exotisch hübsch sie sind. Und Stephen King soll jetzt bitte auch nicht plötzlich zusätzliche (verlängerte) Kapitel an seine Romane ankleben.

Ich glaub` Du verstehst mich, oder ?

Ein Film ist ein Statement und sollte Bestand haben. Die ewigen "Verschlimm-Besserungen" interessieren mich persönlich überhaupt nicht mehr. Warum muss ein Ridley Scott sein Allseits-Meisterwerk "Alien" plötzlich um - wie viele Minuten waren es, Eine ??? - kürzen ? Verrückt ? Würde Monet plötzlich eine Seerose aus seinem Bild radieren ? Er verunstaltet doch damit sein eigenes Monument. O.K., oftmals drängen Geldgeber zu diversen Schnittfassungen, von denen ich mich aber doch als Regisseur distanzieren kann. Ist es nicht mehr mein Werk, dann ziehe ich meinen Namen einfach zurück und gebe dem ganzen ein Pseudonym. Aber, nein, machen die wenigsten. Aber später dann, oh Mann, wird plötzlich die vom Regisseur gewünschte Option nachgeschoben. Nein, nein, nein.....ich persönlich halte nichts davon. Bringt gleich eure Version auf den Markt oder lasst es.

Und nochmals: meine Erfahrung zeigt, dass die ursprünglich ins Kino gebrachte Version - im Vergleich - oftmals doch die bessere ist.

Nochmals auf "Es" zurückkommend: Die Fassungen, die ich im Kino gesehen haben, die sollten Bestand haben. Macht bitte nichts mehr hinzu, lasst auch nichts irgendwann in der Zukunft weg, dann ist dieser Film für mich perfekt.

Und nochmals auf Deinen "Post" konkret zurückkommend; Ja, es gibt ja auch (wenige ) Ausnahmen. Bei "Alexander" gehe ich mit Dir mit, nur, warum hat ein Oliver Stone nicht die Befugnis, diese Version gleich zu bringen ?

Und Coppola ? Ich möchte "gnädig" mit dem Mann sein, weil er hat Filme für meinen persönlichen Film-Olymp geschaffen. Nur, warum stellt er nicht ein letztes Meisterwerk auf die Beine (ähnlich Leone mit "Es war einmal in Amerika") und wühlt stattdessen ständig in einem Film, der in der ersten Fassung bereits perfekt war ? Warum überpinselt er dort, radiert an anderer Stelle was weg ? Ich werde diesen "Eigen-Frevel" von Regisseuren nie verstehen. Aber, wie bereits vorher geschrieben, ich brauchte viele Jahre "Film-Erfahrung", brauchte viele Vergleiche von verschiedenen Versionen, um zu dieser Meinung zu kommen.

Dein letzter Satz hat meine volle Zustimmung; das meiste wird aus rein wirtschaftlichen Gründen nochmals "neu" aufgelegt. Sozusagen - und jetzt werde ich polemisch - Prostitution der Kunst.

04.11.2019 10:39 Uhr - Knochentrocken
4x
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04.11.2019 08:50 Uhr schrieb Cinema(rkus)

Dann, irgendwann, habe ich folgendes - für mich - festgestellt. Die allermeisten Werke sind in der Kinofassung doch am Besten. Irgendwie hat sich irgendwer dann doch irgendwann was dabei gedacht, als er die diversen Filme in der speziellen Fassung ins Kino brachte. Ist mehr an Lauflänge wirklich immer besser ?



Ja ich kann dir auch genau sagen wer sich was dabei gedacht hat: Produzenten, Regisseur oder die (im Falle der USA) MPAA. Zu viel Gewalt, zu viel Sex oder einfach zu lang fürs Kino. Das sind meist die Gründe für eine kürzere Kinofassung.

Ob die dann wirklich BESSER ist, liegt doch wohl im Auge des Betrachters.

Und ob mehr Lauflänge besser ist, das liegt dann auch am jeweiligen Film. Du z. B. hast beschlossen, dass Kinofassungen am Besten sind. Bedenke aber, wie ich oben schrieb, dass die meisten Kinofassungen NICHT die Wunschfassung eines Regisseurs sind. Als Filmliebhaber will man (so glaube ich) doch die Ursprungsversion des Regisseurs sehen.
Bei dem Film „Phantom Kommando“ z. B. ist die Kinofassung (objektiv betrachtet) DEFINITIV NICHT die bessere Version. Der Director‘s Cut ist härter und hat etwas mehr Handlung. Und mir kann keiner erzählen, dass er in einem 80er Jahre Actionfilm mit Schwarzenegger weniger Gewalt und Action haben möchte.
Das gleiche gilt auch für diverse Horrorfilme.

Eine Kinofassung KANN am Besten sein, aber ich glaube, mit mir eingeschlossen, die Meisten bevorzugen dann doch den Director‘s Cut.
Im Falle von „ES“ brauche ich nun echt keinen Super Duper Cut. Für andere ist es wiederum wichtig. Mir würde aber wenigstens die Ursprungsversion ausreichen. Denn DAS wäre ja (wie hier auch bei „ES“) die eigentliche Version, die man beurteilen müsste.

04.11.2019 10:56 Uhr - MrCreazil
2x
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Ich verstehe Dich. Ich habe Dir ja in meiner ersten Antwort weitestgehend zugestimmt. Allerdings ist ein Film als Kunstwerk nur bedingt mit einem Bild als Kunstwerk vergleichbar, da am Film wesentlich mehr Beteiligte mit mehr oder weniger gleichberechtigtem künstlerischem Mitspracherecht teilhaben, es formen, gestalten, zum Leben erwecken (und manchmal scheitern). Da hat ein Maler (nicht immer, klar) einen ganz anderen Freiraum seiner Muse nachzugehen. Der Maler ist der Künstler, das Bild SEIN Kunstwerk.
Beim Film gibt es allerdings eine ganze Menge zusätzlicher "Künstler" zu berücksichtigen: den Regisseur, den Produzenten, den Drehbuchautor, sogar die Schauspieler, die alle ihre eigene Version von einem Film im Sinn haben mögen und ihn in diese oder jene Richtung zerren. Nicht zu vergessen: das Publikum, sowohl als Gruppe, als auch als Individuum. Wir dürfen nicht solche (in der Regel) unsäglichen Dinge wie Testvorführung außer Acht lassen, welche die Akzeptanz des Publikums untersuchen und welche letzten Endes Einfluss auf den fertigen Film haben können. Von der "persönlichen" Rezeption ganz abgesehen. Welche ist jetzt die "richtige" Fassung? Tatsächlich die, die im Kino läuft? Die erste Rohfassung? Die zweite, die dritte, die vierte? Das was der Produzent im Sinn hatte? Wie sich der Regisseur das Werk vorgestellt hatte? In welche Richtung ein Darsteller das ganze Projekt gedrängt hat?
Menschen machen Fehler, viele Köche verderben den Brei. Deswegen: nein. Die Kinofassung ist eben nicht immer die absolute Fassung eines Films. Sie ist eine Sichtweise auf ein Kunstwerk, aber niemals die finale bzw. endgültige. Abgesehen davon: Picasso und seine Serie "Las Meninas" wäre ein Beispiel, wie auch ein Maler sich immer wieder mit einem vorherigen Motiv beschäftigt, es variiert und neu erschafft. Kunst ist nicht immer ein in Stein gemeißeltes Absolutum. Kunst ist niemals perfekt und endgültig. Und wenn ein Regisseur oder ein anderer Beteiligter meint, seine künstlerische Version ändern, anpassen zu müssen (nicht zwangsläufig verbessern nota bene), steht ihm das jederzeit frei und nein: das ist nicht falsch, sondern liegt im Wesen der Kunst.
Wie man das persönlich als Rezipient betrachtet und was man bevorzugt, steht einem selbstverständlich völlig frei. Darum lieber verschiedene Fassungen, von denen die eine jenem, die andere diesem gefällt, denn eine absolute, endgültige Fassung, welche das Offene, Freie, Lebendige der Kunst verleugnet. Und bevor irgendwer meckert: nein, George Lucas und Steven Spielberg haben diese Kunst-Freiheit nicht zufriedenstellend genutzt. Im Gegenteil...

04.11.2019 11:42 Uhr - Eh Malla
Wer bezahlt eigentlich die armen Mitarbeiter, die die Cashow da in Hollywood 24/7 nonstop melken???

04.11.2019 11:45 Uhr - Eh Malla
04.11.2019 00:06 Uhr schrieb Midnight Meat Man
Sehr sehr geiler Film aber ich kann genau deshalb warten auf die 6 Stunden Fassung


"Der Director´s Cut findet einen Weg"... und dann heißt es: "Irre, wie viel Laufzeit!" :D

04.11.2019 12:14 Uhr - Cinema(rkus)
1x
knochentrocken
Sehr durchdachte Gegenantwort von Dir. Da muss ich meine Kommentare aber dahingehend relativieren bzw. das habe ich vorher (leider) nicht erwähnt. Eine Kinofassung, die hinsichtlich Gewalt oder Sex beschnitten wurde, ziehe ich natürlich nicht vor. Na klar, ich weiß, dass hier oft Zensuren erforderlich sind, um eine geringere Freigabe zu erreichen. Ich denke in meiner Argumentation mehr an die Versionen, die unendlich durch HANDLUNGS-SZENEN aufgebläht werden, ohne dass dabei Zensur eine Rolle spielt. Und ich möchte nochmals auf entfallene Szenen auf den physischen Medien verweisen. Vermissen wir diese ? Wenn ich nur an diese Version von "Dawn of the Dead" denke, in der alles eingefügt wurde, was irgendwie gedreht wurde. Der Film war damit ja total zerstört und hatte in der Version null Wirkung auf mich.

MrCreazil
Ebenfalls eine tolle Gegenargumentation. So macht mir "Filme diskutieren" Spaß. Einen Regisseur sehe ich trotzdem als Gesamt-Leiter. Er soll sich doch bitte - bevor er Verträge unterschreibt - mit den Produzenten auf einen Nenner einigen, mit welcher Version beide leben (und verdienen) können. Plötzlich, später, ist es ja dann auch möglich, die Wunschversion nach zu liefern. Bringt einfach die ultimative Version gleich ins Kino und alles ist in Ordnung. Schließlich sollte Kino eigentlich - gerade in der heutigen Zeit - bedacht sein, dort gleich die endgültige Version zu liefern.

Aber, und deshalb tausche ich mich hier gern aus, kann ich damit leben - da freies Land - wenn dann eben für jeden Geschmack das Passende angeboten wird.
Nur, für mich....und ich schreibe hier nur für mich.....ist die Kino-Version im Laufe vieler Jahre meine präferierte Fassung geworden, weil andere Versionen oftmals mit unnötigen Ballast beschwert werden.

04.11.2019 12:31 Uhr - emano
4x
Mir hat der erste Teil deutlich besser gefallen als der zweite. Das war auch schon bei der TV-Fassung so. Ich mag die Geschichte der Jugendlichen einfach lieber als die der Erwachsenen. Insgesamt spielt die Kinoversion auf einem höheren Level als die TV-Version. Jedoch hat mich nicht jede Szene in der neuen Filmversion gepackt, vieles kam aus der Horror-Retorte. Was ich am Schwächsten fand war die Darstellung des Pennywise in seinen ersten Auftritten. Bill Skarsgårds Darstellung war von Beginn an ziemlich evil. Ich hätte mir den Clown in seinen ersten Begegnungen mit den Kids harmloser gewünscht. Bei ES war es immer so für mich, dass eine eher harmlose Figur (der Clown) plötzlich zum Inbegriff des Bösen wird. Angst vor dem, was uns eigentlich zum Lachen bringt. Dieser Moment hat mir in der Neuverfilmung gefehlt. In seinem Schauspiel (vor allem in seiner Art zu reden) hat mich Bill Skarsgård auch manchmal an Ledgers Joker erinnert - das passte auch nicht so wirklich (könnte aber auch nur mein Empfinden sein).

Was die Cuts angeht:
Worauf ich mich mit am Meisten gefreut habe, war die Neuveröffentlichung von Horror of Dracula. Hier wurden ja wenige Szene integriert, die in der bekannten Version fehlten. Das lag zum einen daran, dass der Film damals fürs Kino entschärft werden musste. Und zum anderen daran, dass man davon ausging, dass die nun integrierten Szenen für immer verloren waren, bis man in Japan wieder eine Filmrolle mit eben jenen Szenen fand. Es sind ja nur rund 20 Sekunden, die nun mehr drinne sind, aber selbst die haben mein Dracula-Herz höherschlagen lassen. Nachdem ich die UK-Version schon hatte, holte ich mir die von Anolis auch noch, weil dort eine weitere Sekunde mehr drin ist. Und auch bei Suspiria rannte mein Sammlerherz los und kaufte alle möglichen Bluray-Versionen, die in den vergangenen Jahren auf den Markt kamen. Total bekloppt, sage ich mir heute, aber manchmal ist das so. Hab jetzt zum Glück die Synapse-Version aus Italien.

Und Kunst (bin Fotograf und habe auch schon Photographic Novels gemacht) ist tatsächlich ein Prozess. Der darf Entwicklung(en) und Veränderung(en) zulassen. Ob dies aber IMMER der Grund für neue Versionen desselben Films ist, wage ich zu bezweifeln.

Übrigens: Endlich mal wieder eine sachlich geführte Diskussion hier. Und auch die sprachliche Qualität ist begrüßenswert.

04.11.2019 16:13 Uhr - Der Dicke
1x
SB.com-Autor
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04.11.2019 10:30 Uhr schrieb Cinema(rkus)
Warum stellt [Coppola] nicht ein letztes Meisterwerk auf die Beine (ähnlich Leone mit "Es war einmal in Amerika")


Leone war zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Films 55 Jahre alt. Weder er noch sonst jemand hatte damit gerechnet, dass das ein Spätwerk, geschweige denn sein letzter Film sein würde.

04.11.2019 17:47 Uhr - deNiro
2x
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@Cinema(rkus)

Würde Monet plötzlich eine Seerose aus seinem Bild radieren ? Er verunstaltet doch damit sein eigenes Monument.


Schön, dass du das Beispiel mit den Gemälden gebracht hast, unfreiwillig dir damit aber selbst ein Bein gestellt hast😉

Denn von vielen bekannten Gemälden, wurden tatsächlich viele unterschiedliche Versionen erstellt, weil sie eben ähnlich wie bei Filmen, dem Künstler auch in der Endversion nicht 100%ig gefallen haben und/ oder doch noch einige Aspekte hinzugefügt werden mussten. Schau dir bei Gelegenheit mal Edvard Munch´s "Der Schrei" an. Allein davon gibt es 4 bekannte Versionen!

04.11.2019 17:48 Uhr - Man Behind The Sun
Jeder, der sich jetzt über die VÖ-Politik aufregt, kann schon von Anfang an nicht richtig aufgepasst haben.
Ein Zwei-Teiler, 2 verschiedene Fassungen plus unendlich viel Wartezeit. Dann kommt auch irgendwann mal eine Box mit allem Drum und Dran.

So lange kann ich auf jeden Fall auch noch warten.

Leider war das Remake bis auf das erste Kapitel eher im mittleren Segment anzusiedeln; zu Popcorn-lastig, zu viele Witze, die das Setting ungewollt auflockern und Pennywise ist leider sowas von überhaupt nicht gelungen. Da helfen auch die Kids aus dem ersten Teil nicht, die ihre Sache echt gut machen.

Also wenn ich mir den Film mal zulegen sollte, wird das wohl bei den Preisen noch eine ganze Weile dauern.

04.11.2019 18:51 Uhr - Cinema(rkus)
Der Dicke
Ja, ich weiß.....Aber ich glaube, dass ihn die Produktion von "Es war einmal in Amerika" ziemlich geschwächt hatte, ihm auch die ewigen Streitereien mit den Geldgebern zusetzten. Ähhhhmmmmm…..ging es nicht auch dort vor allem um die verschiedenen "Schnittfassungen" ? Gibt es nicht für den amerikanischen Raum eine chronologisch angefertigte Version ? Damit schließt sich für mich ein Kreis. Das ständige "schnippeln" an einem fertigen Werk sollte nicht zur Gewohnheit werden. Und ich sag es nochmals - und ich weiß, dass dadurch (m)eine Meinung nicht unbedingt (für alle) überzeugender wird : Die meisten zusätzlich eingefügten Handlungs-Szenen in Filmen sind überflüssig.
Und nochmals konkret auf ES 2 bezogen : Die Kinofassung hatte sowieso schon (mutige) 170 Minuten Laufzeit. Für mich war dies perfekt, ich sehe jedoch wenig Sinn, die Version noch länger zu gestalten.

deNiro
Da hast Du recht. Nur ist in der allgemeinen Kunst-Szene - meine ich - schon immer nur 1 Original so richtig anerkannt, oder ? Und ob es jetzt wirklich so viele verschiedene Versionen von Originalen gibt ? Aber ich denke Du weißt, auf was ich in meinen heutigen Kommentaren hinaus wollte.
Das von Dir erwähnte "Der Schrei" sehe ich übrigens mehr - um in der Filmsprache zu bleiben - als Fortsetzungen. Ich möchte jetzt nicht das Bild so genau analysieren -dazu fehlt mir ehrlicherweise auch das Fachwissen - aber ich denke mir, dass der Maler dabei über Jahre hinweg ,die verschiedenen Stadien seiner psychischen Erkrankung widerspiegelte.

04.11.2019 20:58 Uhr - humptydumpty
2x
User-Level von humptydumpty 5
Erfahrungspunkte von humptydumpty 338
04.11.2019 18:51 Uhr schrieb Cinema(rkus)
Das ständige "schnippeln" an einem fertigen Werk sollte nicht zur Gewohnheit werden. Und ich sag es nochmals - und ich weiß, dass dadurch (m)eine Meinung nicht unbedingt (für alle) überzeugender wird : Die meisten zusätzlich eingefügten Handlungs-Szenen in Filmen sind überflüssig.
Ich kann zwar Deiner Argumentation teilweise zustimmen und ich wundere mich auch, dass bei gefühlt jedem zweiten Film noch eine längere Fassung kommt. Mich irritiert aber, dass Du "Director's Cut" offenbar mit Kinofassung plus "zusätzlich eingefügten Handlungs-Szenen" (also Film inklusive "Deleted Scenes") gleichsetzt und so tust, als ob der Regisseur am längsten Hebel sitzen würde. Ein Regisseur mag ja der "Gesamt-Leiter" sein, der Film "gehört" ihm aber selten und er hat auch meistens nicht das letzte Wort welche Version ins Kino kommt. Wahrscheinlich kann man die Regisseure mit "Final Cut"-Recht an einer Hand abzählen. Die Kinofassung ist deswegen eben oft genug NICHT die vom Regisseur beabsichtigte Fassung und nicht selten geht da deutlich mehr flöten als ein paar "unbedeutende" Handlungsszenen, die den Film nur länger machen. Als Beispiele nenne ich mal "Blade Runner" und James Camerons "Aliens". Man kann sich natürlich darüber streiten, ob man jetzt von einem "Blade Runner" so viele Fassungen braucht, eines ist in meinen Augen aber sicher, die alte Kinofassung ist NICHT die bessere.

05.11.2019 01:47 Uhr - Horstferatu
04.11.2019 10:28 Uhr schrieb EAZY
Teil 1 war der Hammer,viel besser als das Original.

Nicht wirklich. Allein die ganzen Änderungen. Und ein sabbernder, tanzender Clown mit Nagerzähnen im tutu ist genauso angsteinflössend wie ein Pokémon.

05.11.2019 13:11 Uhr - Laughing Vampire
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User-Level von Laughing Vampire 5
Erfahrungspunkte von Laughing Vampire 339
Wow! Ein "Trailer HD ohne Werbung" (ist ja nicht so, daß Trailer nicht bereits Werbung sind)! Um einfach mal auf diesen Schwachsinn hinzuweisen, den wir bereits als ganz normal wahrnehmen.

Die Filme fand ich beide enttäuschend und im letzten Drittel nur noch anstrengend, daher verzichte ich hier sowieso.

05.11.2019 14:08 Uhr - muffin
Die Kinofassungen können sie gerne behalten, dann warte ich.

06.11.2019 23:01 Uhr - elvis the king
@Cinema(rkus)
Das beste Beispiel dafür das eine Kinofassung absolut grottig und unanschaubar ist, ist "Königreich der Himmel" in der miesen 2 Stunden-Fassung, und was dann so fantastisches daraus in der über 3 Stundenfassung gemacht wurde.
Herr der Ringe kam auch damals schon nicht in der gewünschten Fassung heraus, sondern wurde fürs Kino zusammengestaucht.
Ich könnte mir kein Herr der Ringe mehr in der verstümmelten Kinofassung anschauen, dass geht garnicht!
Und genau dass ist das eigentliche Problem, Kinofilme werden ungerne mit über 3 Stunden gezeigt, weil dann viel weniger Vorführzeiten vorhanden sind.
Noch ein gutes Beispiel Richard Donners Superman 2, da hat man ihn ja vor die Tür gesetzt, obwohl seine Wunschfassung so gut wie fertig war.
Schau dir mal die normale Fassung und dann den wirklich viel besseren Richard Donner Cut an, der sogar kürzer ist.
Und wie eben auch schon erwähnt wurde, Regisseure haben in den seltensten Fällen ein Mitspracherecht wie ihr Film im Schnitt auszusehen hat.
Bei Alien Covenant hätte ich mir sogar gewünscht das Ridley Scott weniger MItsprachrecht gehabt hätte, denn was er daraus gemacht hat ist einfach nur peinlich.

15.11.2019 16:09 Uhr - MickeyKay
04.11.2019 10:30 Uhr schrieb Cinema(rkus)
Und Stephen King soll jetzt bitte auch nicht plötzlich zusätzliche (verlängerte) Kapitel an seine Romane ankleben.

...tja, hat er aber trotzdem gemacht. Siehe "The Stand" (und ich meine das Buch!), welches zuerst nur stark gekürzt erschien. Die vollständige Fassung kam erst einige Jahre später raus (Ende der 80er) und wurde von King auch inhaltlich modernisiert. So läuft in der "Langfassung" in einem Kino der Film "A Nightmare on Elm Street 6".
Auch "Es" erschien (zumindest in Deutschland) nur stark gekürzt. Durch Textkürzungen fielen ca 30% des Buches unter den Tisch. Ich meine mich zu erinnern, dass die ungekürtze Neu-Übersetzung tatsächlich erst vor wenigen Jahren auf den Markt kam.
Du siehst: Auch Bücher sind kein feststehendes Kunstwerk, sondern werden vom Autor oder Verlag bearbeitet, überarbeitet, neuverwertet.
Dazu kommt noch das "Bonusmaterial": Viele Neuauflagen enthalten Vorworte, Interviews, usw., die es in vorherigen Auflagen nicht gab. Der Buchmarkt unterscheidet sich also keinen Deut vom Filmmarkt.

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