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Veröffentlicht am von The Undertaker

Die Nacht der lebenden Toten (1968) - BPjM streicht den Klassiker

Damals mit dem Remake verwechselt, jetzt wieder frei

George A. Romeros Die Nacht der lebenden Toten (Original: Night of the living Dead, 1968) kam damals mit FSK 18-Freigabe in die deutschen Kinos. Auf VHS gab es ihn nur gekürzt, auf DVD erschien dann noch eine nachcolorierte Farbfassung und eine mit anderen Szenen ergänzte 30th Anniversary Edition (Schnittbericht).

Anfang der 2000er wurde die Originalfassung uncut ab 16 Jahren freigegeben. Am 09.05.2000 erging vom AG Tiergarten eine Beschlagnahme für den Film "Night of the living Dead" und das Gericht gab als Label der DVD "Anchor Bay" an. Entweder wurde im Beschlagnahmebeschluss ein falsches Label angegeben oder die DVD wurde gar nicht begutachtet, denn dass Romeros Schwarz/Weiß-Klassiker mit Tom Savinis Remake von 1990 verwechselt wurde, der seit 1996 beschlagnahmt war, dürfte eindeutig sein. Schließlich sollte die fehlende Inhaltsgleichheit zu Savinis Film bei Begutachtung vor Gericht eigentlich auffallen.

Die BPjM indizierte am 31.12.2009 und 31.08.2010 zwei Fassungen von Romeros Original auf Liste B, da sie davon ausgehen mussten, dass das Gericht damals diesen Film aufgrund der Labelangabe gemeint hat (wir berichteten). Und auch wenn der Film in der Kinofassung eine FSK 16-Freigabe hat, musste die BPjM die Fassungen auf dem Index führen, da die Beschlagnahme erging.

Nachdem im Februar 2020 die Beschlagnahmen zum Remake aufgehoben wurden und auch der angesprochene Beschluss von 2000 darunter war, war der Weg für die Listenstreichung nun frei und neben Savinis Film, strich die BPjM nun auch Romeros Original in beiden oben erwähnten Fassungen vom Index. Damit kann auch dieses kuriose Kapitel geschlossen werden.

Mehr zu:

Die Nacht der lebenden Toten

(OT: Night of the Living Dead, 1968)
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Kommentare

29.06.2020 14:10 Uhr - great owl
1x
Empfinde das Remake nicht schlecht, für eine Savini Version wiederum schwach. Wer seine Special Effecte kennt weiß was ich meine. Die Workprint Bilder im Netz würden mir da niicht wiedersprechen. Schön wäre es wenn es von diesem gut gelungenen Film eine neues Mastering geben würde mit beiden Fassungen. Denn schade war es das Savini wohl wegen der Zensurgeschichte eine harmlosere Fassung seines Klassikers Veröffentlicht hat. Das müsste wieder Rückgängig gemacht werden.
An das düstere Original von 1968 kommt dieser nicht heran. Finde dass muss es nicht :)

29.06.2020 14:30 Uhr - BigPokerKing
4x
Was für ein Saftladen war denn das Gericht damals?

29.06.2020 14:58 Uhr - Thodde
1x
War da nicht was, dass die 30th Anniversary Edition wegen der nachgedrehten Gore-Szenen nicht ab 16, sondern ab 18 ist?

29.06.2020 14:59 Uhr - Cryptkeeper78
Gott sei Dank! Das war wirklich eine Farce! Ich stand dazu lange mit der BPjM in Kontakt, aber die wollten den Film partout nicht streichen lassen, obwohl ich den Sachverhalt oben erläutert hatte. Nun ja, denen waren leider die Hände gebunden durch die Beschlagnahme.

29.06.2020 15:02 Uhr - The Undertaker
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29.06.2020 14:58 Uhr schrieb Thodde
War da nicht was, dass die 30th Anniversary Edition wegen der nachgedrehten Gore-Szenen nicht ab 16, sondern ab 18 ist und nochmal gesondert von der BPjM indiziert wurde? Ist die jetzt auch gestrichen oder bleibt die drauf?

Ja die 30th Anniversary ist runter, genau wie die US-DVD, siehe hier:

https://www.schnittberichte.com/news.php?ID=16098

29.06.2020 17:15 Uhr - Knochentrocken
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Hmm...

Zwei Fragen:
2009 indiziert auf Liste B bzw. beschlagnahmt.

1. wie kommts dazu? Der Film trug/trägt eine FSK 16-Freigabe, laut 2003 also unantastbar! Noch dazu müsste im Antrag doch klipp und klar 1968 stehen, statt 1990!

Meiner Meinung nach, ganz klar schlampig gearbeitet! Einfach eine unfassbare Frechheit! Das Gericht GING davon aus, also MUSSTEN sie den Film beschlagnahmen???
Man geht aber nicht von etwas aus, die Indizien waren doch klar: FSK16 und das Jahr 1968!

Was mich zu meiner zweiten Frage bringt:

2. Kann das Gericht jetzt eine Anklage erhalten oder sowas? Immerhin wurde der Film fälschlicherweise indiziert/beschlagnahmt. Und das nicht gerade kurz (2009-2020!)

29.06.2020 17:29 Uhr - The Undertaker
1x
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29.06.2020 17:15 Uhr schrieb Knochentrocken
Zwei Fragen:
2009 indiziert auf Liste B bzw. beschlagnahmt.

1. wie kommts dazu? Der Film trug/trägt eine FSK 16-Freigabe, laut 2003 also unantastbar!

Die FSK 16-Fassung wurde nie indiziert und wurde ja überall normal weiterverkauft, aber eine US-DVD (=FSK ungeprüft, auch wenn inhaltsgleich zur FSK 16) und eine mit FSK 18 gekennzeichnete DVD, die auch eine andere Schnittfassung enthielt, wurden indiziert wegen dem Beschlagnahmebeschluss.

29.06.2020 17:15 Uhr schrieb Knochentrocken
2. Kann das Gericht jetzt eine Anklage erhalten oder sowas? Immerhin wurde der Film fälschlicherweise indiziert/beschlagnahmt. Und das nicht gerade kurz (2009-2020!)

Wenn man das nachweisen könnte, wie der Richter es damals gemacht hat (falls es so war wie alle vermuten), vielleicht. Aber es kann ja niemand dem Richter nachweisen, von daher alles Theorie. Und da die FSK 16-Originalfassung auch normal weiterverkauft werden konnte, entstand dem deutschen Rechteinhaber kein Schaden oder Verlust dadurch. Die grottige Anniversary Edition wäre eh nie mehr veröffentlicht worden.

29.06.2020 19:19 Uhr - Rigolax
2x
29.06.2020 17:15 Uhr schrieb Knochentrocken
2. Kann das Gericht jetzt eine Anklage erhalten oder sowas? Immerhin wurde der Film fälschlicherweise indiziert/beschlagnahmt. Und das nicht gerade kurz (2009-2020!)


Na ja, der Beschluss war vermutlich nie wirksam, da eklatant falsch bzw. verfassungswidrig im Quadrat. Fraglich, warum die betroffene Rechteinhaberin oder sonstig verfahrenstechnisch Betroffener sich nicht dagegen gewehrt hatte, aber vermutlich wollten die das auch nur aussitzen.

Muss man sich, finde ich, mal fragen, warum die BPjM so einen Quatsch mitmacht, sich derart schuldig macht. § 18 Abs. 5 JuSchG und das Prinzip der Gewaltenteilung hin oder her, die Aktion schadete dem Ansehen von a) dem Staat im Abstrakten, b) der Judikative, c) der BPjM, und d) damit beschnitt man halt ungerechtfertigt Grundrechte der Rechteinhaber und mit dem Film Geschäftstreibende durch die geschaffene Rechtsunsicherheit (auch wenn das -- verständlicher Weise -- wohl keine Sau ernst genommen hat in dem Fall) und e) betraf es auch dann ggf. den Konsumenten in seiner Informationsfreiheit bzw. der Möglichkeit, auch faktisch von der Kunst- und Filmfreiheit zu profitieren.

29.06.2020 19:56 Uhr - kondomi
1x
Endlich kann ich den Film wieder schauen, ohne mich zu schämen !!

29.06.2020 20:19 Uhr - Cryptkeeper78
1x
29.06.2020 19:19 Uhr schrieb Rigolax
29.06.2020 17:15 Uhr schrieb Knochentrocken
2. Kann das Gericht jetzt eine Anklage erhalten oder sowas? Immerhin wurde der Film fälschlicherweise indiziert/beschlagnahmt. Und das nicht gerade kurz (2009-2020!)


Na ja, der Beschluss war vermutlich nie wirksam, da eklatant falsch bzw. verfassungswidrig im Quadrat. Fraglich, warum die betroffene Rechteinhaberin oder sonstig verfahrenstechnisch Betroffener sich nicht dagegen gewehrt hatte, aber vermutlich wollten die das auch nur aussitzen.



MIB gab es ja schon lange nicht mehr. Ich hatte sogar noch versucht die zu kontaktieren. Laut der BPjM schien aber auch die 18er-Freigabe der 30th Anniversary nicht korrekt zu sein. Aber dafür war MIB ja auch bekannt. Es gab also keinen Kläger und von daher konnte die BPjM auch nichts machen. Ist jetzt fraglich, ob jemand die Rechte an der 30th neu erwirbt und die neu prüfen lässt. Hätte MIB dies nämlich damals korrekt getan, hätten die sicher eine FSK 16 bekommen und es wäre nie soweit gekommen.

29.06.2020 21:54 Uhr - Lady Gaga
3x
29.06.2020 14:30 Uhr schrieb BigPokerKing
Was für ein Saftladen war denn das Gericht damals?

Im Zweifelsfall immer das Amtsgericht Tiergarten. Die haben damals alles abgeräumt, was irgendwie ging.

30.06.2020 10:57 Uhr - Roughale
Das witzige daran ist, dass dadurch die Gerüchte aufkamen, die 30th Anniversary Version hätte neue Goreszenen - weit gefehlt das ist alles Murks was der absolute talentfreie Komponist des neuen Soundtracks da eingebaut hat...

30.06.2020 12:30 Uhr - fidezi
2x
29.06.2020 17:15 Uhr schrieb Knochentrocken
2. Kann das Gericht jetzt eine Anklage erhalten oder sowas? Immerhin wurde der Film fälschlicherweise indiziert/beschlagnahmt. Und das nicht gerade kurz (2009-2020!)

Kurz gesagt wohl eher Nein:
Die Amtshaftung richtet sich in diesem Bereich nach § 839 BGB beim Vorliegen von dessen Voraussetzungen wird die Haftung durch Art 34 GG auf den deutschen Staat übergeleitet.
Hier dürfte höchstwahrscheinlich der Ausschlussgrund des § 839 Absatz 3 BGB vorliegen. Betroffene hätten sämtliche ihnen zu Verfügung stehenden Rechtsmittel ausschöpfen müssen. Auch ein Ausschluss über das sogenannte Spruchrichterprivileg (§ 839 Absatz 2 BGB) oder das Verweisungsprivileg (§ 839 Absatz 1 Satz 2 BGB) ist zumindest denkbar.

29.06.2020 19:19 Uhr schrieb Rigolax
Na ja, der Beschluss war vermutlich nie wirksam, da eklatant falsch bzw. verfassungswidrig im Quadrat.
[..]
Muss man sich, finde ich, mal fragen, warum die BPjM so einen Quatsch mitmacht, sich derart schuldig macht. § 18 Abs. 5 JuSchG und das Prinzip der Gewaltenteilung hin oder her [..]

Das Rechtsprinzip welches die vorliegende unglückliche Lage verursacht hat und neben den von dir genannten Prinzipien auch durch die grundsätzlich zwingende Vorschrift des § 18 Absatz 5 JuSchG gesichert werden soll ist das Institut der Rechtskraft. Die Idee ist eigentlich grundsätzlich ganz vernünftig irgendwann muss ein Rechtsstreit im Interesse der Rechtssicherheit endgültig und bindend entschieden werden. Für dieses Institut nimmt man auch ganz klar hin das im Einzelfall "falsche" Urteile Vollzogen werden.
Es gibt zwar Ausnahmen von diesem wichtigen rechtlichem Grundsatz in Form der außerordentlichen Rechtsbehelfe , insbesondere das Institut der Wiederaufnahme (vgl. z.B. §§ 578 ff. ZPO) diese setzen aber meist das vorliegen von Straftaten im Bezug auf die Entstehung der Gerichtlichen Entscheidung oder die Verletzung bestimmter elementarer Verfahrensvorschriften voraus. Die "bloße" materielle Unrichtigkeit des Urteils reicht grundsätzlich gerade nicht.
Auch dem Verfassungsrecht sind Elemente des genannten Instituts nicht gänzlich Fremd so ist gemäß § 93 BVerfGG eine Verfassungsbeschwerde unzulässig und damit in der Regel nicht möglich wenn bestimmte Fristen verstrichen sind (grundsätzlich 1 Monat nach Bekanntgabe bzw. Zustellung der angegriffenen Entscheidung oder, im Falle der Gesetzesverfassungsbeschwerde ein Jahr nach Verkündung bzw. in Kraft treten desselben). In diesen Fällen könnte der Staatsakt verfassungswidrig sein er kann aber zumindest in diesem Verfahren nicht mehr erfolgreich angegriffen werden.
Es ist jedoch denkbar eine verfassungsrechtliche Kontrolle über einen anderen prozessualen Weg zu erreichen z.B. in einem Verfahren nach Art 100 GG. (da müssen Anwälte dann kreativ werden)
Die bekannte Praxis das Gerichte nunmehr Feststellen das eine Schrift nicht(mehr) einen Inhalt im Sinne des § 131 StGB besitzt ist ebenfalls eine Art prozessualer Trick um über die Rechtskraft hinweg zu kommen.

30.06.2020 13:23 Uhr - Rigolax
2x
30.06.2020 12:30 Uhr schrieb fidezi
(...)


Der Beschluss ist ja aber anscheinend nicht nur "falsch" in dem Sinne, dass die Entscheidung nicht juristisch haltbar ist, der ist offenbar regelrecht fahrlässig willkürlich. Ich mein, man braucht ja auch kein Gesetz zu befolgen, was verfassungs- oder unionsrechtswidrig ist.

(In dem Sinne könnten die betroffenen sozialen Netzwerke z.B. vermutlich auch schlicht das NetzDG ignorieren, weil es offenbar nicht EU-Rechtskonform verabschiedet wurde: Das Herkunftslandprinzip nicht korrekt beachtet bzw. die Kommission wie geboten über Ausnahmen davon benachrichtigt, und auch im Notifizierungsverfahren geschlampt, indem der später substantiell überarbeitete und verabschiedete Entwurf nicht erneut eingereicht wurde.)

Analog darf ein Soldat halt auch den Befehl verweigern, wenn der Befehl verbrecherisch wäre. Okay, bisschen polemisch das Beispiel, aber ihr versteht schon, worauf ich hinaus will...

01.07.2020 11:56 Uhr - Anti-Pirat
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Ich weiß nicht, ob ich mich unter diesen Umständen noch sicher in der Bundesrepublik fühle. Danke Merkel!

01.07.2020 14:20 Uhr - Man Behind The Sun
1x
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Da kann man echt nur mit dem Kopf schütteln, aber da sieht man, dass die Richter, die sich mit den Beschlagnahmen befassen, einfach keine Ahnung davon haben, was sie da überhaupt machen.

Nicht, dass ich das nicht jeden Tag erleben würde. In den letzten Jahren wundere ich mich immer mehr, wie jung die Richter sind und so gut wie keinen Funken Allgemeinbildung haben. In Prozessen, in denen es um Autos geht, muss man vor allem den - sorry, für das Klischee - Richterinnen sehr viel erklären, auch, wenn es um einfachste Sachen geht, z.b. dass ein Audi A6 kein A4 ist, was ein "Avant" ist oder dass ein Diesel nunmal kein Benziner ist und keine Glühkerzen hat.

So ähnlich stelle ich mir das auch bei den Beschlagnahmen vor... Gruselig.

01.07.2020 14:23 Uhr - ;-)LLI
Mal aus Interesse: wie kann ein indizierter Film in allen möglichen Versionen komplett auf youTube abrufbar sein?

Und da ich ihn leider immer noch nicht gesehen habe und mit auch gerne ins Regal stellen möchte, kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, welche VÖ die bildtechnisch beste ist ... am liebsten auf BluRay ;-)

Vielen Dank!

01.07.2020 14:54 Uhr - Man Behind The Sun
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01.07.2020 14:23 Uhr schrieb ;-)LLI
Mal aus Interesse: wie kann ein indizierter Film in allen möglichen Versionen komplett auf youTube abrufbar sein?

Und da ich ihn leider immer noch nicht gesehen habe und mit auch gerne ins Regal stellen möchte, kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, welche VÖ die bildtechnisch beste ist ... am liebsten auf BluRay ;-)

Vielen Dank!


Meinst du jetzt das Original? Der ist in den USA "public domain", d,h. es gibt keinen Rechteinhaber. Somit darf der Film von jedermann verwendet werden, also auch bei Youtube eingestellt werden.

In allen anderen Fällen: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Ich empfehle dir eine der vielen deutschen VÖen, die du bei amazon kaufen kannst. Die sind allesamt in HD und bildtechnisch nicht zu beanstanden. Die dürften so oder so alle vom selben Master stammen, also insofern...

02.07.2020 09:31 Uhr - minimeini
2x
01.07.2020 14:20 Uhr schrieb Man Behind The Sun
Nicht, dass ich das nicht jeden Tag erleben würde. In den letzten Jahren wundere ich mich immer mehr, wie jung die Richter sind und so gut wie keinen Funken Allgemeinbildung haben. In Prozessen, in denen es um Autos geht, muss man vor allem den - sorry, für das Klischee - Richterinnen sehr viel erklären, auch, wenn es um einfachste Sachen geht, z.b. dass ein Audi A6 kein A4 ist, was ein "Avant" ist oder dass ein Diesel nunmal kein Benziner ist und keine Glühkerzen hat.


Sorry für das Klischee: Aber auf die Idee kann nur ein Mann kommen dass dieses Wissen zur Allgemeinbildung gehört. ;)

02.07.2020 11:23 Uhr - Ragory
01.07.2020 14:54 Uhr schrieb Man Behind The Sun
01.07.2020 14:23 Uhr schrieb ;-)LLI
Und da ich ihn leider immer noch nicht gesehen habe und mit auch gerne ins Regal stellen möchte, kann mir vielleicht jemand einen Tipp geben, welche VÖ die bildtechnisch beste ist ... am liebsten auf BluRay ;-)
Vielen Dank!


Ich empfehle dir eine der vielen deutschen VÖen, die du bei amazon kaufen kannst. Die sind allesamt in HD und bildtechnisch nicht zu beanstanden. Die dürften so oder so alle vom selben Master stammen, also insofern...


Da muss man aber vorsichtig sein. Denn es kursieren viele DVDs und auch Blu-Rays mit der unerträglichen Dreckssynchro, die damals für die 30th Anniversary erstellt wurde. Vermutlich, um Geld zu sparen bei der Lizensierung des deutschen Kinotons.

Solange nichts besseres auf dem Markt´ist, würde ich zu der Splendid-BD greifen. Da kann man erstmal nichts falsch machen.

02.07.2020 14:12 Uhr - MMorbius
1x
01.07.2020 11:56 Uhr schrieb Anti-Pirat
Ich weiß nicht, ob ich mich unter diesen Umständen noch sicher in der Bundesrepublik fühle. Danke Merkel!


Richtig!
Jetzt wo Du es aussprichst: Aufgrund eines fälschlicherweise beschlagnahmten Films fühle ich mich in Deutschland nun auch nicht mehr sicher.

Ohne Worte.

02.07.2020 14:26 Uhr - Roughale
1x
Lächerlich was sich einige hier zusammen dichten, immer schön den Aluhut aufbehalten!!

02.07.2020 16:45 Uhr - Anti-Pirat
1x
User-Level von Anti-Pirat 2
Erfahrungspunkte von Anti-Pirat 79
02.07.2020 14:12 Uhr schrieb MMorbius
01.07.2020 11:56 Uhr schrieb Anti-Pirat
Ich weiß nicht, ob ich mich unter diesen Umständen noch sicher in der Bundesrepublik fühle. Danke Merkel!


Richtig!
Jetzt wo Du es aussprichst: Aufgrund eines fälschlicherweise beschlagnahmten Films fühle ich mich in Deutschland nun auch nicht mehr sicher.

Ohne Worte.


Wenn man die betroffene Version mit 5G streamt wird man nachts vom Großkapital überfallen. Muss man wissen!

02.07.2020 17:13 Uhr - jrtripper
02.07.2020 09:31 Uhr schrieb minimeini
01.07.2020 14:20 Uhr schrieb Man Behind The Sun
Nicht, dass ich das nicht jeden Tag erleben würde. In den letzten Jahren wundere ich mich immer mehr, wie jung die Richter sind und so gut wie keinen Funken Allgemeinbildung haben. In Prozessen, in denen es um Autos geht, muss man vor allem den - sorry, für das Klischee - Richterinnen sehr viel erklären, auch, wenn es um einfachste Sachen geht, z.b. dass ein Audi A6 kein A4 ist, was ein "Avant" ist oder dass ein Diesel nunmal kein Benziner ist und keine Glühkerzen hat.


Sorry für das Klischee: Aber auf die Idee kann nur ein Mann kommen dass dieses Wissen zur Allgemeinbildung gehört. ;)


den unterschied zwischen diesel und benzinmotor und deren funktionsweise, kann man ganz sicher zur allgemeinbildung zählen.
aber bei dem rest gebe ich dir recht.

16.07.2020 10:33 Uhr - D-P-O / 77
Zum Glück gibt es "The Criterion"! :o)

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