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Veröffentlicht am von Kaiser Soze

Django - Sein Gesangbuch war der Colt: HD-Premiere im November 2020

Ex-Indexfilm uncut und in 4K-remastered in zwei Mediabooks (Blu-ray & DVD)

Der Lucio Fulci Western Django - Sein Gesangbuch war der Colt (Italien, 1966 - OT: Tempo di massacro) ist einer von vielen Filmen, der nach dem Erfolg des Klassikers Django (Frankreich & Italien, 1966), unter Verwendung dieses Namens / Titels veröffentlicht wurde, wobei in beiden Werken Franco Nero mitspielt. 

In Deutschland lief der Western allerdings nur geschnitten im Kino und wurde ebenfalls gekürzt auf Video heraus gebracht (Schnittbericht). Von 1982 bis 2007 stand Django - Sein Gesangbuch war der Colt auf dem Index. Im selben Jahr erschien der Western unzensiert auf DVD in Deutschland.

Anno 2020 steht die HD-Premiere (4K-Master) an. Am 12. November 2020 bringt Explosive Media zwei auf jeweils 1.000 Stück limitierte Mediabooks (Blu-ray & DVD) heraus. Diese bieten die ungeschnittene Fassung, die seit der DVD-Auswertung wohl die FSK ab 18-Freigabe erhalten hat; es ist keine (Neu-)Prüfung gelistet.

Bonusmaterial:

  • 32-seitiges Booklet
  • Audiokommentar mit Leonhard Elias Lemke & Jonas Erler,
  • Interview mit George Hilton
  • Audio-Interview mit Lucio Fulci
  • Diverse Original Kinotrailer
  • Bildergalerie

Inhaltsangabe / Synopsis:

Django kehrt in seinen Heimatort zurück und muss mit Entsetzen feststellen, dass die Ranch seiner Familie an den alles beherrschenden Scott-Clan verkauft wurde. Kurz darauf erfährt Django, dass der alte Scott sein Vater ist. Als der junge Scott dies aufschnappt, erschießt er seinen Vater und Django beginnt einen unerbittlichen Rachefeldzug gegen seinen Stiefbruder und seine Anhänger... (Koch Media Internetseite)

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Django - Sein Gesangbuch war der Colt

(OT: Tempo di massacro, 1966)
Schnittbericht:

Kommentare

18.09.2020 00:05 Uhr - Knochentrocken
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In 4k remastered, aber keine 4k uhd... lach

18.09.2020 00:40 Uhr - Psy. Mantis
5x
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18.09.2020 00:05 Uhr schrieb Knochentrocken
In 4k remastered, aber keine 4k uhd... lach

Nur weil ein Film in 4K remastered wurde, muss dieser noch lange nicht auf UHD Blu-ray erscheinen.

18.09.2020 06:55 Uhr - Knochentrocken
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18.09.2020 00:40 Uhr schrieb Psy. Mantis
18.09.2020 00:05 Uhr schrieb Knochentrocken
In 4k remastered, aber keine 4k uhd... lach

Nur weil ein Film in 4K remastered wurde, muss dieser noch lange nicht auf UHD Blu-ray erscheinen.


Würdest dir also auch 'ne DVD zulegen, die „HD remastered“ wurde?
Im Jahre 2020 und dadurch, dass 4k immer mehr auf den Markt kommt kann man das schon erwarten.

Vor allem auch dann, wenn ein Film eh schon (anscheinend) in 4k remastered wurde. Dann kann man doch gleich daraus 'ne UHD machen?! Das Material gibt es her.

18.09.2020 08:45 Uhr - Fliegenklatsche
2x
Die Diskussion hier erinnert mich daran, wie zur Einführung der BluRay immer auf diversen DVDs so ein "Hype-Trailer" für BluRays drauf war, mit spektakulären Szenen und Pipapo. Hab ich damals nie verstanden.

18.09.2020 08:50 Uhr - Kaiser Soze
3x
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18.09.2020 06:55 Uhr schrieb Knochentrocken
18.09.2020 00:40 Uhr schrieb Psy. Mantis
18.09.2020 00:05 Uhr schrieb Knochentrocken
In 4k remastered, aber keine 4k uhd... lach

Nur weil ein Film in 4K remastered wurde, muss dieser noch lange nicht auf UHD Blu-ray erscheinen.


Würdest dir also auch 'ne DVD zulegen, die „HD remastered“ wurde?
Im Jahre 2020 und dadurch, dass 4k immer mehr auf den Markt kommt kann man das schon erwarten.

Vor allem auch dann, wenn ein Film eh schon (anscheinend) in 4k remastered wurde. Dann kann man doch gleich daraus 'ne UHD machen?! Das Material gibt es her.


Dann würden die MBs aber nicht 20€, sondern 35€ o.ä. kosten und die nächsten würden rummeckern^^
Davon ab, ich schaue und kaufe heute auch noch ausm TV aufgenommene Filme, DVDs & BD - wo ist das Problem? wird ja nicht plötzlich alles unguckbar. Aber ja, man hätte auch ne UHD rausbringen können, kommt bestimmt noch, mal sehen, wie lange es dauern wird.

Zum Film:
Habe ich ne gesehen, Django mit Frank Nero fand ich aber ordentlich. Wie ist dieser Western?

18.09.2020 09:06 Uhr - alex_wintermute
5x
18.09.2020 06:55 Uhr schrieb Knochentrocken
Würdest dir also auch 'ne DVD zulegen, die „HD remastered“ wurde?


Na klar. Siehe "The Killer", "Hard Boiled" und "Full Contact" von EMS. Top VÖs von denen. Hätte ich EMS gar nicht zugetraut.

18.09.2020 09:24 Uhr - turnstile67
4x
18.09.2020 08:50 Uhr schrieb Kaiser Soze
Davon ab, ich schaue und kaufe heute auch noch ausm TV aufgenommene Filme, DVDs & BD - wo ist das Problem? wird ja nicht plötzlich alles unguckbar.


DAS (!) ist genau der Punkt, den so einige Technik-Experten hier wohl einfach nicht verstehen wollen oder können...
;-)

18.09.2020 09:57 Uhr - LiveFastDiarrhea
7x
Keine Ahnung was es hier zu meckern gibt. Italo-Western-Fans warten seit Jahren auf eine Blu-Ray von diesem sehr guten Film, vorallem weil die DVD out of print ist. Jetzt kommt eine toll ausgestattete VÖ mit neuem 4K HD-Master und zu einem fairen Preis von 20€ und hier wird geheult, dass es keine UHD ist?!? Bevor man solche Forderungen stellt sollte man sich mal informieren wie teuer die Produktion von UHD-Scheiben gegenüber Blu-Rays ist. Außerdem muss man sich vor Augen führen, dass es sich hier um ein Nischenprodukt handelt in Zeiten, in denen die Abverkaufszahlen von physischen Datenträgern immer weiter zurückgehen. Explosive kann froh sein wenn sie die 2000 Stück alle verkaufen.

18.09.2020 10:15 Uhr - Tom Cody
8x
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18.09.2020 08:50 Uhr schrieb Kaiser Soze
Zum Film:
Habe ich ne gesehen, Django mit Frank Nero fand ich aber ordentlich. Wie ist dieser Western?

Nun ja, wenn man jetzt so gar keinen Draht zum (Italo-)Western hat, wird einen dieser Film sicherlich auch nicht bekehren.
Bei einer gewissen Präferenz für dieses Genre ist die "Zeit des Massakers" aber definitiv ein sehenswerter Beitrag, mit gleich zwei "Schwergewichten" (Franco Nero und George Hilton) vor der Kamera.

Man darf halt nur keinen typischen "Django"-Film erwarten (sofern es so etwas überhaupt gibt). Wie auch Franco Neros "Django, der Rächer" und "Mit Django kam der Tod" wurden die Filme erst nach dem 66er Erfolg von "Django" umgetitelt (teilweise sogar nur in Deutschland). "Echte" Djangos mit Nero gibt es ja gerade mal zwei Stück, wobei der Nachzieher "Djangos Rückkehr" von 1987 ein mehr als herbe Enttäuschung war (ich hätte sogar echte Probleme, das Ding als "Western" zu bezeichnen!). Und echte "Djangos" ohne Nero sind auch extrem selten. Ein Ausnahme ist z. B. mit Terence Hill "Django und die Bande der Gehenkten", der sogar mal als reguläre Fortsetzung geplant war.

Dieser Streifen hier hat zunächst mit Fernando Di Leo einen sehr guten Drehbuchautor, der u.a. an Filmen wie "Für ein paar Dollar mehr", "Navajo Joe", ""Der lange Tag der Rache", "Ringo kommt zurück" oder "Rocco - der Mann mit den zwei Gesichtern" beteiligt war.

Und es ist der erste Western von Horrormaestro Lucio Fulci, der auch in diesem Genre wenig zimperlich ist (Folter durch Auspeitschung mit eingeschlossen). Auch spätere Western von Fulci ("Verdammt zu leben - verdammt zu sterben", "Silbersattel" sind hier sehenswert). Man darf am Ende allerdings keinen ausgefeilten, perfekt choreographierten Showdown wie bei Leone, Corbucci oder Sollima erwarten, wird dafür bei "Tempo di massacro" aber mit einer finalen Abrechnung belohnt, die es in sich hat.
Für Westernfans heißt es hier auf jeden Fall "zugreifen", andere dezent Neugierige sollten vielleicht eher noch auf eine Amaray-Variante warten.

18.09.2020 11:54 Uhr - Roderich
3x
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Ich wußte gar nicht, dass Django singen konnte.

18.09.2020 11:59 Uhr - alex_wintermute
3x
Yep... die 3 Sergios, Regiegötter des Italo Westerns, liefern den perfekten Einstieg in das Genre. Bei über 500 Italo Western verliert man oftmals den Überblick.

18.09.2020 14:16 Uhr - Psy. Mantis
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18.09.2020 11:54 Uhr schrieb Roderich
Ich wußte gar nicht, dass Django singen konnte.

Auch ein Django hat seine verborgenen Talente. Leider waren seine Lieder stets laut und schmerzhaft.

18.09.2020 14:19 Uhr - Tom Cody
10x
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18.09.2020 11:54 Uhr schrieb Roderich
Ich wußte gar nicht, dass Django singen konnte.

Zumindest sein Colt singt sechs Strophen (laut "Le due facce del dollaro"), wodurch wahrscheinlich auch ein "Lied des Todes" und eine "Melodie in Blei" entstanden.
Immerhin spricht er notfalls auch das Nachtgebet, wenn auch dezidiert kein Vaterunser!
Hach ja, die Deutschen und ihre Fantasie-Django-Titel.
18.09.2020 11:59 Uhr schrieb alex_wintermute
Yep... die 3 Sergios, Regiegötter des Italo Westerns, liefern den perfekten Einstieg in das Genre. Bei über 500 Italo Western verliert man oftmals den Überblick.

Oh ja, die drei Sergios – immer wieder gut. Leone und Sollima ohne wenn und aber, Corbucci, wenn er in Form ist (“Django”, “Mercenario - Der Gefürchtete”, “Leichen pflastern seinen Weg”). Konsequenterweise ist bei den dreien (bis auf "Django") immer auch Ennio Morricone mit an Bord. Sollimas “Von Angesicht zu Angesicht” ist (neben Leones Werken) einer meiner All Time Favorites.
Zusätzlich gibt es noch talentierte und wichtige Regisseure wie Duccio Tessari, Giulio Petroni, Tonino Valerii, Enzo G. Castellari, Lucio Fulci, Guiseppe Colizzi…aber dann wird’s langsam echt dünn. Mit diesen Namen kann man aber nicht viel falsch machen.

18.09.2020 14:37 Uhr - Wurstkopp
2x
Enzo Barboni sollte da auch nicht unerwähnt bleiben, der immerhin für ein paar der besten Spencer/Hill-Western verantwortlich zeichnet (und auch als Kamermann bei ein paar Western-Klassikern durchaus respektable Arbeit geleistet hat). :)

18.09.2020 14:47 Uhr - Cinema(rkus)
5x
User-Level von Cinema(rkus) 1
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Tom Cody

Oh lala, heute wirst Du Deinem Avatar-Bild mehr als gerecht. Der Western scheint Dein Metier zu sein.
Bei Sergio Corbucci würde ich noch positiv "Navajo Joe" (An seinen Stiefeln klebte Blut) erwähnen. Einer der wenigen Western in dieser Epoche, in dem ein Indianer (o.K., Halbblut) im Mittelpunkt steht. Meiner bescheidenen Meinung nach, auch einer der besten Filme mit Burt Reynolds. Der Beste ist "Boogie Nights", aber das ist ein anderes Thema.
Der Western ist einfach faszinierend für uns Jungs, so empfinde ich es zumindest. Mir gefallen aber auch viele "Neo-Western". Wie oft wurde das Genre tot gesagt und lebte immer wieder auf ?
Ich würde mir sooooo sehr einen letzten Western von Eastwood wünschen. Ich sagte es schon mal; ein Remake von "Eine Handvoll Dollar", evtl. mit seinem Sohn in der Hauptrolle ? Wäre superb.....

18.09.2020 14:53 Uhr - Der Dicke
1x
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18.09.2020 14:19 Uhr schrieb Tom Cody
Immerhin spricht er notfalls auch das Nachtgebet, wenn auch dezidiert kein Vaterunser!


ES GEHT AUCH OHNE!

18.09.2020 16:12 Uhr - Dissection78
8x
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Nein! Andere singen - Django schießt! Okay, war eine kleine Abwandlung von "Andere beten - Django schießt" ;)

Da bislang Regisseure aufgezählt wurden, deren Italowestern man antesten sollte, will ich das Ganze mal vom anderen Ende her aufrollen: Drei italienische Filmemacher, deren Wildwest-Ergüsse man tunlichst meiden sollte (!) sind Demofilo Fidani (aka Miles Deem etc.), Luigi Batzella (aka Paolo Solvay etc.) und Gianni Crea. Das sind quasi die drei Anti-Sergios. All ihre Werke sind unter den Gesichtspunkten guten Geschmacks vergessenswert. Wenn man allerdings auf doof-dilettantischen, schäbig-schludrigen, oft lähmend langweiligen Spaghettiwestern-Extremschund steht, DANN...

PS:
Was "Navajo Joe" betrifft, der gefällt mir auch recht gut. Mister Reynolds war da allerdings komplett anderer Ansicht. Außerdem war er enttäuscht, dass Sergio Corbucci inszenierte, hatte er zuvor doch gedacht, es gäbe nur einen Sergio, der auf Western spezialisiert war (etwas überspitzt ausgedrückt)...

18.09.2020 17:08 Uhr - Cinema(rkus)
3x
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Klingt jetzt - vorab zugegeben - ziemlich ...ähmmm...bescheuert.
Ich habe mir schon mal die wirklich großen Momente der entsprechenden Western OHNE MUSIK angesehen, also den Ton weg gelassen. Und, he, echt ernüchternd....Bei aller Regie-Kunst der Sergios.
Die wirklich großen Italo-Western, die lebten auch - ja, zu wie viel Prozent eigentlich ?- von der grandiosen, ja, fast überirdischen Morricone-Musik. Er hat jede Szene, die er untermalte, auf ein noch höheres Level gehoben. Für mich faszinierend, wie er über Jahrzehnte - bis ins hohe Alter - dieses Niveau halten konnte. Auch fern ab vom Western, überzeugte er. Als Beispiel sei hier "The Mission" genannt, einer seiner besten Soundtracks und nebenbei geschrieben, einer von DeNiros besten Filmen.
Einer der größten Komponisten, der jemals gelebt hat. Und irgendwie soooo bescheiden, zumindest was man von ihm so hörte. Sein leben lang (RESPEKT !!!!!) ist er nicht nach Hollywood umgesiedelt, sondern ist seinem hübschen, netten, gemütlichen Italien treu geblieben.....
Das sind Leute, vor denen ich meinen Hut ziehe und echt aufschaue. Kann er nicht total zufrieden jetzt vom Himmel herabsehen ? Wie viele Generationen von Film-Fans hat dieser Typ glücklich gemacht ? Toll, zumindest auf diese Weise etwas der Welt zu hinterlassen.

18.09.2020 18:05 Uhr - Egill-Skallagrímsson
3x
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Erfahrungspunkte von Egill-Skallagrímsson 227
18.09.2020 08:50 Uhr schrieb Kaiser Soze
Zum Film:
Habe ich ne gesehen, Django mit Frank Nero fand ich aber ordentlich. Wie ist dieser Western?


Bisher fande ich alle neugetaufte und "falsche Talmi-"Djangos nicht sonderlich aufregend. Die einzige Ausnahme ist "Töte, Django", den ich noch ganz ordentlich finde. Um ehrlich zu sein kann ich bei der großen Menge an Django-Western, die ich gesehen habe (und wahrscheinlich waren das noch nicht mal alle) nicht mal mehr feststellen, in welchem Film noch mal was passiert ist. Aber das Fazit war bisher immer "eher verzichtbar". Der original Django mit Franco Nero ist hingegen ein Klassiker und Pflichtfilm!

@TomCody & Dissection
Ihr zeigt euch wieder sehr eindrucksvoll als die enzyklopädische Instanzen in Sachen Western auf dieser Seite. ;-)

@Cinema(rkus)
Ein Western mit Clint und Scott... das würde selbst mich nach langer Abstinenz wieder in ein Lichtspielhaus treiben, ohne wenn und aber!

18.09.2020 20:38 Uhr - Amazzavampiri
1x
18.09.2020 14:19 Uhr schrieb Tom Cody
18.09.2020 11:54 Uhr schrieb Roderich
Ich wußte gar nicht, dass Django singen konnte.

Zumindest sein Colt singt sechs Strophen (laut "Le due facce del dollaro"), wodurch wahrscheinlich auch ein "Lied des Todes" und eine "Melodie in Blei" entstanden.
Immerhin spricht er notfalls auch das Nachtgebet, wenn auch dezidiert kein Vaterunser!
Hach ja, die Deutschen und ihre Fantasie-Django-Titel.
18.09.2020 11:59 Uhr schrieb alex_wintermute
Yep... die 3 Sergios, Regiegötter des Italo Westerns, liefern den perfekten Einstieg in das Genre. Bei über 500 Italo Western verliert man oftmals den Überblick.


Oh ja, die drei Sergios – immer wieder gut. Leone und Sollima ohne wenn und aber, Corbucci, wenn er in Form ist (“Django”, “Mercenario - Der Gefürchtete”, “Leichen pflastern seinen Weg”). Konsequenterweise ist bei den dreien (bis auf "Django") immer auch Ennio Morricone mit an Bord. Sollimas “Von Angesicht zu Angesicht” ist (neben Leones Werken) einer meiner All Time Favorites.
Zusätzlich gibt es noch talentierte und wichtige Regisseure wie Duccio Tessari, Giulio Petroni, Tonino Valerii, Enzo G. Castellari, Lucio Fulci, Guiseppe Colizzi…aber dann wird’s langsam echt dünn. Mit diesen Namen kann man aber nicht viel falsch machen.


Sergio Martino war auch noch nicht schlecht.

18.09.2020 21:05 Uhr - D-P-O / 77
1x
Drum singe, wem Gesang gegeben!

Ein tiefsinniger Pracht-Western mit irren Kämpfen:
Cover B wird umgehend eingesackt! :D

19.09.2020 14:00 Uhr - DFense
1x
Wird vorgemerkt und auch in die Sammlung aufgenommen ... Freu mich drauf. Und bin froh, dass solche Filme überhaupt noch veröffentlicht werden. Gerade als Western-Fan waren die letzten Jahre ja eigentlich gesegnet. War ich wirklich überrascht angesichts des Rückgangs bei den Käufern von physischen Medien ... Daher bin ich sehr froh, dass das noch weiter Filme veröffentlicht werden. Eben auch gerade so "Nischenprodukte" wie Italo-Western!

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