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Veröffentlicht am von theNEWguy

AvP: Entwickler äußern sich zur Zensur in Deutschland

Kein Verständnis bei Rebellion und Sega

Ähnlich wie im Falle von Australien, haben sich die Entwickler vom neuesten AvP auch in Bezug auf Deutschland sehr missmutig über die hier herrschende Zensurpraxis geäußert. Für Rebellion stand eine etwaige Zensur des Spiels in keinster Weise zur Debatte. Lead Designer Alex Moore von Rebellion diesbezüglich:

"Wir werden auch in Zukunft unsere Spiele für Länder, die Erwachsene nicht als Erwachsene behandeln, nicht verwässern. Deutschland ist immer eines dieser Länder, wo wir schon im Vorfeld wußten, dass es schwierig werden würde, zumal der erste Teil verboten wurde. Ich glaube sogar, das das erste Aliens vs. Predator eines der ersten Spiele überhaupt war, welches einem Verkaufsverbot unterlag. Die deutsche Einstufungsbehörde - gemeint ist die USK - hasst angedeutete Folterungen und brennende, schreiende Personen. Auch die Interaktion mit Leichen muss komplett statisch sein. Du darfst kein Ragdoll (Bewegungsverhalten von unbelebten menschlichen Körpern ) verwenden, die Arme nicht abreißen und auch nicht den Kopf abbeißen. Es war alleine unsere Entscheidung und Sega hat diese mitgetragen".

Abgesehen von der Tatsache, dass Moore hier Verbote, Beschlagnahmen und Indizierungen durcheinanderwürfelt, ist seine Aussage dennoch hochinteressant und dürfte dem Großteil unserer Leser aus der Seele sprechen. Es bleibt abzuwarten, ob andere Entwickler und Publisher hier in der Zukunft eventuell nachziehen und eine ähnliche Veröffentlichungspolitik verfolgen. 

Inhaltsangabe / Synopsis:

Marines:
Eine Einheit Marines sind gerade zum Kampfabwurf von der USS Marlow aus gestartet, als ein Raumschiff der Predators plötzlich aus dem Nichts auftaucht und das Mutterschiff angreift und zerstört. Der Spieler übernimmt die Rolle des Marine 'Rookie', der während der holprigen Landung ausgeknockt wurde. Er kommt in der ... [mehr]

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Kommentare

15.01.2010 15:58 Uhr - Chrizzee Pfeiffer
Ragdoll ist erlaubt, brennende und schreiende Personen ebenso. Alles Glückssache

15.01.2010 16:00 Uhr - Bumbklaatt-Enemy
1x
Glückssache triffts...
Absolutes USK Lotto bei jedem Spiel aufs Neue.

15.01.2010 16:06 Uhr - Balrok
Is eh schon aus Ösiland bestellt, also...:-P

15.01.2010 16:07 Uhr - Tiggo
1x
Naja indiziert wird es so oder so, man hätte die Uncut Version immhin der USK vorlegen können und beide Daumen drücken.
Seit GTA4 & Dead Space hat die USK meiner Meinung nach eigtl desöfteren ein oder zwei Augen zugedrückt.

15.01.2010 16:11 Uhr - Domme
15.01.2010 - 16:07 Uhr schrieb Tiggo
Seit GTA4 & Dead Space hat die USK meiner Meinung nach eigtl desöfteren ein oder zwei Augen zugedrückt.

Nicht zu vergessen Resident Crap 5.
Aber Hauptsache eine Schere bei DS:Extraction ansetzen.

Hut ab!

15.01.2010 16:15 Uhr - Operator
1x
Das ist genau die richtige Einstellung. Hoffentlich ziehen noch mehr Entwickler/Publisher nach.

Ob ich das Spiel nun im Geschäft um die Ecke kaufe oder aber über Österreich oder sonst wo bestelle, ist mir eigentlich egal. Schadet zwar dem Einzelhandel vor Ort, aber da kann ich ja nichts für, wenn sie die Spiele nicht anbieten können/wollen.

15.01.2010 16:19 Uhr - Xavier_Storma
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Rebellion... Ihr sprecht mir aus der Seele. Und ich werde gerne das Geld für die Luxuxedition in England investieren... Wow, ich freu mich richtig auf dieses Spiel!!!
Wenn nur mehr Entwickler und Publisher solche Mut hätten was zu machen, würden die Politiker aufgrund von schwindenen Absätzen etwas tun müssen!

15.01.2010 16:34 Uhr - metalarm
schön währs echt wenn alle spiele entwickler am gleichen strang ziehen würden. dann würd sich vieleicht auf absehbarer zeit auch was ändern in deutschland.

15.01.2010 16:37 Uhr - Str1k3
Alex Moore hat keine Ahnung vom deutschen Jugendschutzsystem und auch keine Ahnung ob AVP indiziert oder beschlagnahmt ist.
Indizierte Spiele müssen eben unter der Theke gehandelt werden.
Da kommen halt keine Kinder an die Games.

Man merkt mehr, dass Publisher keine Ahnung haben und andere einfach gewissenlos sind, weil sie wissen, dass Kinder an 18er Titel kommen.

15.01.2010 16:38 Uhr - Third_Gecko
Schade, dass es die Hunter Edition nicht für den PC gibt.

Finde es richtig gut, dass sich die Jungs von Rebellion nicht in die Knie zwingen lassen.
Das Spiel wird trotzdem ein riesen Erfolg - da bin ich mir sicher!

Tipp: World of Video Online Shop - 30€ für die PC-Version!

15.01.2010 16:52 Uhr - Stranger
1x
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15.01.2010 - 16:37 Uhr schrieb Str1k3
Alex Moore hat keine Ahnung vom deutschen Jugendschutzsystem und auch keine Ahnung ob AVP indiziert oder beschlagnahmt ist.
Indizierte Spiele müssen eben unter der Theke gehandelt werden.
Da kommen halt keine Kinder an die Games.

Man merkt mehr, dass Publisher keine Ahnung haben und andere einfach gewissenlos sind, weil sie wissen, dass Kinder an 18er Titel kommen.



Das ist richtig.
Doch wer beim deutschen Jugenschutzsystem noch durchbklickt,wenn man sich nicht ständig damit beschäftig, ist wirklich gut.

Und wer verhält sich gewissenlos?

15.01.2010 16:59 Uhr - Critic
15.01.2010 - 16:11 Uhr schrieb Domme
15.01.2010 - 16:07 Uhr schrieb Tiggo
Seit GTA4 & Dead Space hat die USK meiner Meinung nach eigtl desöfteren ein oder zwei Augen zugedrückt.

Nicht zu vergessen Resident Crap 5.
Aber Hauptsache eine Schere bei DS:Extraction ansetzen.

Hut ab!



Hmm das erinnert mich daran, auf nen Flughafen zu gehen und ein paar unschuldige Menschen niederzumetzeln.

15.01.2010 17:15 Uhr - SebastianR
1x
Diese Entwickler können nur rumheulen, außnahmslos. Der erste Teil wurde nur indiziert und war auch nicht das erste Spiel welches einer Verkaufsbeschränkung unterlag. Das die USK sich an bestehende Jugendschutzgesetze halten MUSS sieht der Entwickler auch nicht. Es gab bis jetzt noch KEINEN einzigen Vertrieb, nicht mal EA, die Millionen mit ihren Spielen verdienen, die eine Klage gegen die Indizierungspraxis vor einem deutschen Gericht oder vor dem EU-Gericht anstrengten, heutzutage wird doch jeden wegen Mist irgendwo geklagt, warum nicht da? Also hört auf rumzuheulen ihr Entwickler und tut was dagegen oder lasst es gleich bleiben. Ich bin kein Freund von Indizierungen oder Bevormundung, aber sich alle 5 Jahre mal über die Indizierungs- und Jugendschutzpraxis aufzuregen hilft auch nicht weiter.

15.01.2010 17:23 Uhr - psych0
Wenn das nur jeder so sehen würde...

15.01.2010 17:35 Uhr - lumi
1x
15.01.2010 - 16:34 Uhr schrieb metalarm
schön währs echt wenn alle spiele entwickler am gleichen strang ziehen würden. dann würd sich vieleicht auf absehbarer zeit auch was ändern in deutschland.

Was würde sich dann ändern?
Die ganzen Jugendschützer und alles was an diesem Apparat dran hängt würde nen Handstand vor freude machen, wenn Publisher von Gewaltverherrlichenden Spielen und eventuell sogar die Firmen hinter Brutalen Filmen so denken würden.
So gibt es weniger Amokläufer, die durch Medien beeinflusst werden. /ironie

Es juckt den Staat dazu herzlichst wenig, was ein Publisher hier bringt, oder nicht... oder was er über die Jugendschutzbestimmungen zu sagen hat. Die erreichen damit gar nichts.
Der Wirtschaft tut es auch nicht wirklich weh.

Ich freue mich natürlich nicht darüber das Publisher gewisse spiele hier nicht bringen. Ich stehe auch nicht hinter dem Staat... ich finds auch nicht ok das wir 18+ jährigen so bevormundet werden. Trotzdem wird sich daran nichts ändern.
Es sei denn, es kommen "normale" leute aus unserer Generation in den Landtag und es sitzen "normale" Menschen mit verstand in den Gremien und Behörden, die nicht gleich den Zensur-hammer schwingen.

15.01.2010 17:47 Uhr - Stranger
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Einfach garkeine Spiele mehr in Deutschland veröffentlichen.
Egal welches Genre.
Und das gleiche noch mit Filmen.


Das hilft mit Sicherheit.

15.01.2010 17:56 Uhr - SEROX
Bin schon sehr auf das Spiel gespannt.
Concrete Jungle und AvP2 hatten mir seinerzeit viel Spass bereitet. Und aufgrund der positiven Eigenschaften der Globalisierung interessirt mich als weit über 18 Jährigen eine veröffentlichung in Deutschland recht wenig.
Obwohl ich mich jedes mal über diese Nachrichten ärgere.

15.01.2010 17:58 Uhr - Suratay
1x
Hallo zusammen,

also eins Vorweg ich bin absoluter Beführworter des Jugendschutzes. Jedoch werde ich nie nachvollziehen können, warum ein Artikel, der schon nur für Erwachsene geeignet ist eine KJ verweigert wird. Mit diesem System wird in meinen Augen das gesamte Altersfreigabesystem ababsurdum geführt.
Nun, das dann Entwickler die Konsequenz ziehen, ein Spiel nicht in Deutschland zu veröffentlichen ist die in meinen Augen einzig logische Entwicklng. Selbst wenn dann nach der Meinung einiger User die Tore für Kiddys geöffnet werden solche Titel über das Internet zu beziehen (was sie übrigens auch hätten, wenn dem hier nicht so wäre... Wenn man will und die nötige kriminelle Energie aufbringt, bekommt man jeden Titel in jedem Alter, egal ob dieser eine Freigabe hat oder nicht). Hier sind die Eltern aufgefpordert den nötigen Jugendschutz durchzusetzen - Punkt! Dies ist nicht Aufgabe der Spielentwickler.

Äußerst schade finde ich jedoch, das ich als Konsument bei dieser Freigabepolitik gezwungen bin, mein verdientes Geld ins Ausland zu tragen und so letztendlich dem Staat auf finanziellen Wege schade, da ihm Steuer entgehen - versteht ich hier nicht falsch, jedoch bin ich hier in dem Land ganz zufrieden und möchte dies ihm auch bei meinem Konsum zur Geltung bringen. Ich wundere mich, das dies in der Politik noch nicht dikutiert wurde, denn ich denke mal, das da ne ganze Menge Geld ins Ausland abwandert (Von Spieleentwicklern mal ganz abgesehen, die in diesem Land einfach kein Land für Ihr Produkt finden). So kann man der Wirtschaft letztendlich auch schaden....

Gruß

15.01.2010 17:58 Uhr - OMG!
Nieder mit unserer Regierung und dummen Gesetzen!

15.01.2010 18:01 Uhr - dennis82
wie wahr gesprochen die zeile -- > Spiele für Länder die Erwachsene nicht als Erwachsene behandeln.


naja winkt halt der import wenn sich das spiel lohnt.

15.01.2010 18:41 Uhr - derKlaus
@Suratay: Ich kann dem mit einer Einschränkung zustimmen. Auch bei Importen gibt es die Möglichkeit, sich an einen lokalen Händler zu wenden, der Importe führt. Bei Games bin ich da durchaus auch häufiger der Meinung, nicht nach 'Geiz ist geil' Mentalität die Titel ums Verrecken zum billigsten Preis zu bekommen und zahle auch mal 'nen Zehner mehr beim hiesigen Spieleladen gegenüber dem Kauf bei irgendeinem Mailorder im Ausland.

Fürs Protokoll: Moore sollte (wie jeder andere auch) seinen Senf nur dazugeben, wenn die Aussagen auch der Wahrheit entsprechen. Das erste indizierte Spiel in Deutschland war meines Wissens nach 'River Raid' Mitte der 80er. Schaut Euch den Titel mal an. Der ist heute echt unterhaltsam. Wobei er durchaus mit anderen Aussagen Recht hat.

15.01.2010 18:48 Uhr - Bl8runner
1x
@Str1k3
Du scheinst da nicht ganz durchzublicken.
Jugendschutz ist schon ok und wichtig. Wären einzelne Titel ''nur'' indiziert könnte ich damit vileicht auch leben.
Nur meist sind eben selbst indizierte Titel nochmal für uns erwachsene Angepasst.
Darum gehts doch in erster Linie!!!
Indiziert, also nicht beworben, unter der Theke, nur für Erwachsene und trozdem geschnitten! Und teurer sind sie eh alle durch die Bank.
Wer sich da nicht nach Strich und Faden verarcht vorkommt den kann man nicht mehr helfen!

edit:
@derKlaus
Bei nem zehner sag ich ja nix. Aktuelles Beispiel Left4Dead2 Hier beim Importhändler 70Euro,im Netz 35Euro incl Versandkosten. Ich weis ja nicht ob dus so dicke hast Grundsätzlich das doppelte zu zahlen? Den Leider machen die Importhändler meist ein richtig fettes Geschäfft mit unserem''Leid''!

15.01.2010 18:58 Uhr - sebastian1175
Deutschland ist sehr Intollerant gegenüber Videospielen. Wenn wir Pech haben wird das Spiel sogar Beschlagnahmt im extremsten Fall, Indiziert wird es auf jeden Fall.

15.01.2010 18:59 Uhr - mic5652
ach ja mein neuer persönlicher held 8)
find ich aber gut, dass sich viele entwickler entschließen erst gar nicht hier zu veröffendlichen. "wir" wissen eh ob ein film/spiel auf dem markt ist oder nicht.

15.01.2010 19:50 Uhr - spartan
bei jedem Titel, immer wieder.
Schnittberichte hilft mir nur noch im Einzelfall.
Dann läuft das bei mir so ab:
"Wow, was für ein günstiger Preis - mal schaun, ob es geschnitten ist; Was es ist mal ausnahmsweise nicht geschnitten? Nun gut, dann nehme ich das Stück mal mit."
...
wahrscheinlicher ist folgende Variante:
"Zu teuer, ich zahle keine 70 Euro für ein Spiel, nicht mal für das - hey, cool: in UK für knapp 30 Pfund zu haben, optimal!"
oder so:
"Ha, seid Ihr verrückt für geschnittene Ware von mir 65 Öcken zu verlangen? Ciao"

jaja, so läuft das ab, wenn man mal alle grundsätzlichen Fragen außer Acht lässt.

15.01.2010 20:19 Uhr - manno20
Das Spiel hat ganz miese Kritiken bekommen Rebellion hat damit wohl endgültig jede Glaubwürdigkeit verloren. Ich denke mal das jetzt die Firma so gut wie verloren ist. Naja war aber auch abzusehen also liebe Firmen setzt nie wieder Rebellion zur Entwicklung eines Spiels ein die machen die beste Lizenz zunichte.

15.01.2010 20:50 Uhr - mic5652
ähm rebellion steht kurz vor dem aus, da wird nicht mehr viel kommen ^^ bis jetzt haben die auch nur (meines wissens) 1-2 wirklich gute spiele entwickelt (z.b.sniper elite)

15.01.2010 20:53 Uhr - Chief Brody
@manno20
hättest du mal bitte 1 - 2 link's mit den angesprochenen Kritiken? konnte auf die Schnelle nämlich nix finden, wird ja auch erst am 25.2 released oder kam es in den USA früher raus? thx.

15.01.2010 21:23 Uhr - ParamedicGrimey
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Verkaufsverbot?! Hä?
Es wurde doch nicht beschlagnahmt.
Außerdem hatte das erste AvP jeder eh nur gebrannt. Altersbedingt. ;)

15.01.2010 21:32 Uhr - guilstein
1x
Wie bei der FSK stellt sich bei mir bei der USk die Frage, was passiert mit den Prüfern, wenn die 3-6 Prüfgänge durchhaben? Der Logik, die der ganzen Zensur zugrundeliegt, müssen die doch dann zu hochgradig gefährlichen Gewaltverbrechern mutiert sein. Werden die dann entsorgt, oder gehirngewaschen?

15.01.2010 22:06 Uhr - Gladion
1x
DB-Helfer
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Erfahrungspunkte von Gladion 2.546
15.01.2010 - 16:15 Uhr schrieb Operator
Das ist genau die richtige Einstellung. Hoffentlich ziehen noch mehr Entwickler/Publisher nach.


Nein, das ist genau die falsche Einstellung. Die verantwortlichen Politiker wollen unbedingt, dass solche Spiele hier nicht erscheinen - mit solchen Aktionen spielen die Entwickler denen natürlich in die Hände.

Leider haben die Publisher Angst, dass die Auflagen hier noch härter werden, wenn geklagt wird, darum machts keiner. Sehr schade eigentlich, von SEGA (in Sachen Vertrieb meines Erachtens nach ungeschlagene Nummer 1 in der Branche) hätte ich mir sowas doch erhofft.

15.01.2010 22:18 Uhr - Denjamin
1x
Auch wenn der Lead- Designer die Sachen durcheinander wirft, trifft er die Sache auf den Kopf. Warum sollten sie Dinge für Erwachsene verwässern? Die Tatsache, daß SEGA mitzieht, find ich genauso lobenswert.

15.01.2010 22:19 Uhr - filmfreak80
1x
Es bleibt abzuwarten, ob andere Entwickler und Publisher hier in der Zukunft eventuell nachziehen und eine ähnliche Veröffentlichungspolitik verfolgen.

( steht im eröffnungstext )

Meine Meinung nach nein denn aus Finanzieller sicht ist das sehr fraglich.
Ich weiss nicht wieviel das erstellen einer Cutfassung kostet, aber es gibt genug leute die sich geschnitte versionen Kaufen seis aus unwissenheit oder weil die leute nicht wissen wo sies Uncut herbekommen sollen.
Es heist immer wir leben in der Zeit des Internets aber es gibt noch genug die über keinen Eigenen PC oder Internet anschluss verfügen oder seiten wie diese hier kennen oder lust haben sich in diesem umfang wies die meisten hier tun damit zu beschäftigen.

ein beispiel Ich sollte für einen bekannten Blade Uncut besorgen er wüsste nicht wo man den Uncut herbekommt.

Fazit; auf die veröffentlichung einer Deutschen Fassung ( Cut ) zu verzichten kann sich denke ich kein publisher auf lange sicht erlauben
und wenn Denke Ich nicht das wenn es mehrere machen würden damit die Politik des Jugenschutzes zu gunsten der Wirtschaft ( Steuergelder ) in die Knie zwingen zu können.

15.01.2010 22:27 Uhr - Superstumpf
Beide Daumen hoch an Rebellion.
15.01.2010 - 16:37 Uhr schrieb Str1k3
Alex Moore hat keine Ahnung vom deutschen Jugendschutzsystem und auch keine Ahnung ob AVP indiziert oder beschlagnahmt ist.
[...]

Man merkt mehr, dass Publisher keine Ahnung haben und andere einfach gewissenlos sind, weil sie wissen, dass Kinder an 18er Titel kommen.

Rebellion ist nicht der Publisher sondern der Developer, wie oft denn noch? Und ob sie nun Indizierungen und Beschlagnahmen etc. verwechseln... wie kann man ihnen das verübeln? In welchem anderen Land ist dieser Murks so kompliziert wie in Deutschland?
Alex Moore hat einfach Recht, in Deutschland werden Erwachsene nicht wie Erwachsene behandelt.

15.01.2010 23:15 Uhr - der666rick
1x
zu: "Ich glaube sogar, das das erste Aliens vs. Predator eines der ersten Spiele überhaupt war, welches einem Verkaufsverbot unterlag"

Wenn man nichts weiß, sollte man auch nichts sagen.
Immer wieder werden Indizierungen mit Verboten gleichgesetzt.. Aber an der Aussage is ja alles falsch..

AvP 1 hab ich sogar noch irgendwo liegen- war gar nicht so schlecht gewesen der Titel..

16.01.2010 00:46 Uhr - Morrigan
1x
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Erfahrungspunkte von Morrigan 83
mal halblang leute^^
menschen im ausland kennen sich nicht so gut mit der usk/fsk aus wie zb wir. denen wird auch nur ein wisch geschickt mit wirrem bürokratendeutsch und keiner erklärt denen so richtig worums eigentlich geht.

ich habe das mal von einer finnischen band erfahren: denen wurde in deutschland eine CD unterm arsch wegindiziert;oP die haben einen bogen zur stellungnahme bekommen IN DEUTSCH!!!!!!!! oO auf die forderung doch mal bitte einen zu schicken den nichtdeutsche a.k.a. finnen auch lesen können kam dann einer in englisch... und das indiziert nicht das selbe ist wie verboten habe ich denen dann erst erklärt... denn die sind nur darüber informiert das die CD "BANNED" ist... banned = ver/gebannt = verboten?! fraglich für nen finnen... woher sollen die wissen was die usk/fsk da von ihnen will...

also ich nehme moore nicht übel das der da nicht durchblickt^^

was die konsequenz angeht das spiel nicht zu veröffentlichen: wo ist das richtig?! die usk und der jugendschutz wurde in ihrem wirken bestätigt udn vater staat freut sich noch drüber

16.01.2010 01:29 Uhr - lumi
@Morrigan
würde ja in irgendeiner art und weise zustimmen wenn SEGA (und viele andere Publisher) keine Niederlassung in Deutschland hätten. Haben sie aber und ich bin mir sicher das Briefe dieser art dann doch dort eintreffen würden.

Dazu kommt, das dieses Thema über den Deutschen Markt schon so lang existiert, das es fast schon von grenzenloser Dummheit zeugt, wenn sich Publisher/Devs nicht wirklich über den doch sehr wichtigen Deutschen Markt informieren und sich darüber schlau machen wie er funktioniert.

Das sie keine Deutschen sind und die Sprache nicht beherrschen ist nur eine billige ausrede. Die wollen hier Geld verdienen, also sollten sie auch die Gesetze und bestimmungen kennen. Zumindest gehe ich davon aus das Weltkonzerne in der lage sein sollten diese zu kennen.

16.01.2010 02:25 Uhr - mondkrank
1x
Ungeachtet kleinerer Fehler, die Aussage von Herrn Moore ist ein lange überfälliger Kommentar der Unterhaltungsindustrie, nachdem die Bundesregierung über Jahre ihr Konzept des Totschweigens nahezu ungestört durchziehen konnte, ohne sich rechtzeitig für einen modernen Jugendschutz zu rüsten. Das dämliche Gequake einiger anscheinend ungemein abgeklärter Würstchen hier, dass Kritik am derzeitigen System nichts bringe und man den offenkundig falschen Ansatz unserer Regierung zum Thema Jugendschutz aus Gehorsam zu schlucken habe ist doch selbstgerechter Nonsens und durch die Bank aus der Feder der üblichen Verdächtigen dieser Seite.

Die deutschen Schnittfassungen sind sogar doppelt peinlich, wenn man bedenkt, dass Deutschland, gemäß der letzten mir bekannten Erhebung, innerhalb der EU auf dem drittletzten Platz der vermittelten Medienkompetenz an Schulen liegt. Das Land, das es nicht vermag, den korrekten Umgang mit Medien zu vermitteln, schneidet einfach alles Unbequeme heraus und versäumt dann auch noch eine Kennzeichnungspflicht entfremdeter Medien auf den Weg zu bringen. Dass sich der Durchschnittskunde an gekürzten Medien angeblich nicht stört, ließe sich mit einem fetten Sticker ganz einfach feststellen, zumal man dann erstmalig von einer echten Konsumentenentscheidung sprechen könnte.

Der Zugang zu gewalttätigen Medien ist doch jetzt schon für Jugendliche deutlich leichter, als für Familienväter und dem klassischen Media Markt Kunden. Ich behaupte sogar, dass das ganze Konzept des Schneiden und Verschweigens eine einzige Verfehlung ist und zwar aus der inneren Überzeugung der Notwendigkeit eines guten Jugendschutzes heraus. Während die Regierung auf Staatskosten Unterhaltungsfilmchen klassifiziert oder einkassiert, werden über Handys schwarz aus dem Netz gezogene Pornos und unrated Fassungen diverser Gewaltfilme auf Schulhöfen getauscht. Ärgerlich, dass die Regierung auf das Ausblenden gesetzt hat und die Jugendlichen keine Chance bekommen das möglicherweise sogar aus Gruppenzwang heraus Gesehene im Dialog zu verarbeiten, angeblich gibt es das ganze ja nicht und Papa kann man auch nicht fragen, dumm gelaufen.

Die Eltern haben es sowieso schwer, wie sollten sie ihre Kinder auch schützen, wenn das FSK Siegel nicht mindestens so groß wie ein Bierdeckel ist. Die Verantwortung der Eltern wird in diesem System viel zu leicht abgegeben, obwohl diese die durchaus sinnvolle und notwendige Alterkennzeichnung überprüfen sollen, über die fehlende Vorbereitung zum Umgang mit diesen Medien redet hingegen komischerweise kaum ein Politiker.

Auch der buckelnde deutsche Bürokrat, muss sich irgendwann der Realität einer Informationsgesellschaft stellen, in der der Zugang zu fast allen Inhalten gewährleistet ist. Dass Kinder und Jugendliche Neugierig sind und Dinge ausprobieren, weiß auch jeder. Die Zeit kann man schwer zurückdrehen, also kann man auch gerne den Blick nach vorne richten und seine Staatsbürger im Umgang mit Medien bestmöglich unterstützen, anstelle eines anmaßenden Konzepts der Bevormundung. In anderen Bereichen ist man da seit Jahren weiter. Drogen sind bspw. verboten, aber der Staat ist hier zumindest so clever anzuerkennen, dass der Verkauf und das Konsumieren trotzdem mit Gesetzen allein nicht zu unterbinden ist und setzt auf großflächige Kampagnen, um Aufklärung bei Jugendlichen zu betreiben und das Selbstbewusstsein zu stärken, auch ohne das Eingreifen des Staates, nein sagen zu können.

Mit dem entsprechenden Bewusstsein ausgestattet, kann jeder Mensch für sich selber entscheiden, welchen Medien er sich aussetzen möchte oder nicht. Die großen Aufschreie einiger Moralapostel bei Gewaltmedien zeigen ja, dass eine Positionierung nicht staatsseitig geschaffen werden muss, auch wenn diese Menschen sich natürlich auch ein Stück weit am jeweils aktuellen Staatskonsens anbiedern.

Kindern müssen die Inhalte hingegen erklärt werden, das ist ein wichtiger Eckfeiler der Medienkompetenz. Gerade bei Inhalten die nicht altersgerecht konsumiert wurden, was Eltern zunehmend weniger verhindern können, ist eine thematische Auseinandersetzung im Nachgang äußerst notwendig. Es gibt auch genügend Erwachsene, die keine brutalen Filme/ oder Videospiele mögen und da freut mich die Entscheidung, solange mir diese Menschen nicht gleichzeitig ihr Empfinden dazu als allgemein gültig verkaufen wollen.

Würde Papa Staat die Willkür eines Zensurstaates abstreifen und Voraussetzungen für den gekonnten Umgang mit Medien ab dem Vorschulalter schaffen, wie es bspw. in Schweden der Fall ist, könnte sich die deutsche Regierung zurecht etwas auf seinen Jugendschutz einbilden und müsste nicht gleichzeitig Erwachsene konträr zu unserem Grundgesetz bevormunden. Solange wir aber ein weitestgehend unwirksames und teures Jugendschutzsystem haben, das viel verbietet, aber wenig vermittelt, hole ich mir bei unserem Staat sicher keinen braunen Hals und solange Leute wie Moore diesen Umstand auch nur ein klein wenig in den Fokus der Öffentlichkeit rücken, sollte man als deutscher Bürger meines Erachtens dankbar sein.


16.01.2010 04:31 Uhr - stargate1306
Soviel zu schlechten Kritiken:http://www.giga.de/top-themen/00150597-aliens-vs-predator-erste-eindruecke/

Das Spiel wird der Hammer.

16.01.2010 09:30 Uhr - bone-fiesler
Abgesehen von der Tatsache, dass Moore hier Verbote, Beschlagnahmen und Indizierungen durcheinanderwürfelt...


- Wer kann es ihm verdenken? Dieser Mann wird weder Zeit noch Lust haben, sich mit der absurden, hochkomplizierten deutschen Gesetzgebung rumzuschlagen.

16.01.2010 10:06 Uhr - Hakanator
Ob er Indizierungen und Beschlagnahmen unterscheiden kann oder nicht, ist doch völlig unwichtig - für mich gibt es da auch keinen wirklichen Unterschied, weil in beiden Fällen importiert wird.
Er hat halt einfach nur Recht mit seiner Meinung!

16.01.2010 11:38 Uhr - metalarm
@ lumi :

ich weiss nicht was sich tatsächich ändern würde aber ich stell mir vor das es sich vieleicht in der hinsicht ändern könnte das wenn alle entwickler auch auf die barikaden gehn es viel weniger spiele in deutschland verkauft werden und durch den verlust des geschäftes vieleicht mehr ausnahmen" sich entwickeln bis es irrgendwann garkeine zensur mehr gibt ! aber wie gesagt das ist nur ein traum.

16.01.2010 13:44 Uhr - Superstumpf
1x
@mondkrank
Vielen Dank für den sehr guten Beitrag. Das müsstest du nur noch an Frollein Von der Leyen schicken ;-D

16.01.2010 13:49 Uhr - Superstumpf
16.01.2010 - 01:29 Uhr schrieb lumi


Das sie keine Deutschen sind und die Sprache nicht beherrschen ist nur eine billige ausrede. Die wollen hier Geld verdienen, also sollten sie auch die Gesetze und bestimmungen kennen. Zumindest gehe ich davon aus das Weltkonzerne in der lage sein sollten diese zu kennen.

Also ich finde nicht, dass Alex Moore auch nur ein bisschen was von der deutschen Vermarktungspolitik wissen muss. Er ist einer der ENTWICKLER (Rebellion). Wenn einer von Sega so eine Aussage machen würde, würde ich mir auch Sorgen machen. Aber Moore ist sowas wie ein Vorarbeiter bei z.B. Siemens. Im Werk selber hat er den Überblick, was Absatzstrategien in China angeht, muss er dennoch keinen blassen Schimmer haben. Dafür sind dann die Leute im Vertrieb zuständig, was hier das Äquivalent zu Sega wäre.

16.01.2010 14:05 Uhr - Lugge
sehr gute einstellung. aber solange nicht noch mehr entwickler nachziehen ist das ganze nur ein tropfen auf den heissen stein

16.01.2010 17:15 Uhr - blacknet
Davon abgesehen, dass ich meine 18'ner Spiele eh importiere denke ich mal, dass eine Cut-Version des Spiels einfach zu aufwendig wäre. Nach dem was ich bis jetzt gesehen habe, ist es wohl nicht einfach mit einem 'Blut Aus' getan. Wahrscheinlich müsste man alle Todesanimationen für Deutschland (und Australien) neu erstellen, was sich letztenendes einfach nicht rechnet.
Moore wird sich als Entwickler wohl darüber ärgern, dass sie sich so viel Mühe gegeben haben mit dem game und zum Schluß trotzdem 2 wichtige Absatzmärkte fehlen.

@mondkrank
das ist mal ein richtig guter Beitrag hier, solltest wirklich mal drüber nachdenken, deinen Beitrag etwas zu modifizieren und an die olle Leyen schicken ...

16.01.2010 17:27 Uhr - nofx71
@blacknet:
die "olle Leyen" ist doch gar nicht mehr im Amt!

16.01.2010 18:05 Uhr - Bl8runner
@Gladion
Nen mir mal nen Grund(ausser dem Faktor Lieferzeit) was schlecht daran wäre wenn wir alle nur noch importieren müssten! Ich seh da nur pros:

-bekommen alles 100%ig uncut
-bekommen alles billiger
-wir müssen uns nicht mit dem Jugendschutz rum plagen

@Mondkrank
Schöner Beitrag von dir!
-->Christine Schulz [schulz(at)usk.de]

Und zum Thema 'der hätte das doch wissen müssen'
führe ich einfach mal die Tatsache an das sich nichtmal die Deutschen richtig mit Jugendschtzgesetzen/bestimmungen/freigabesystemen auskennen, geschweige darüber nen Kopf machen!

Das Spiel zu schneiden wäre gar nicht möglich, in einigen Passagen braucht man die Köpfe(bzw die Augen) von den Marinnes um in Eyescaner geschützte bereiche zu gelangen. So trägt man als Pretador halt seine Sammlung Köpfe bei sich. Wie soll das bitte in der Deutschen Version aussehen.

@all Schnittbericht interessierte
Lasst euch nicht von manno20 an der Nase rum führen! das game wird Genial! manno20 verfolgt hier andere interessen als sich über Schnitte zu informieren!

16.01.2010 19:21 Uhr - Doktor Trask
Da benutzt er ganz brav Keys und Keycards so wie es sich gehört. ;o) Ganz ehrlich wer die Filme, Comics und Bücher zu den Alien und Predatormarken kennt weiß das die alles sind nur halt nicht Blutleer, das ein Spiel dann ebenfalls blutig ausfällt dürfte klar sein, außerdem ist es ein Produkt für Erwachsene warum dann immer von Kinderunterhaltung gesprochen wird ist schon eigenartig.

16.01.2010 23:00 Uhr - F-Ready
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Tut mir leid, aber was hier teilweise geschrieben wird, ist absoluter Bullshit. SOWOHL AvP als auch Avp 2 sind indiziert, also folglich in den 0815-Läden in DE nicht mehr zu erwerben - meiner Meinung kommt das einem Vertriebsverbot gleich - faktisch ist es ein solches für Publisher. Wenn hier behauptet wird, nur AvP 1 sei indiziert könnte ich kotzen. Rebellion hat es bei ihrem letzten Titel ja ähnlich toll erwischt (Shellshock 2; Liste B), von daher ist die Reaktion von Herrn Moore absolut nachvollziehbar. Traurig, dass einige anscheinend nicht selbstständig denkfähige Menschen auf dieser Seite Verneinen, dass in Deutschland ein SCHUTZ für Erwachsene stattfindet. Warum klatscht ihr nicht auch noch Beifall für das neue JuSChG, wegen dem ich jetzt jedesmal beim kaufen eines KJ-Titels warten kann, bis sich die Kassiererin mein Geburtsdatum auf den Kassenbeleg geschrieben hat ???!!! Ihr scheint echt nix mehr zu merken, erbärmlich.

16.01.2010 23:47 Uhr - Bl8runner
@F-Ready
Bleib mal locker^^
wen oder viel mehr was meinst du?

17.01.2010 19:00 Uhr - spartan
ich schließe mich Bl8runner an: Bleib mal locker

aber mir ist es egal, wen oder was er meint. Der Ton ist selbstdisqualifizierend. Mehr als Schade, denn wenn einer so vom Stapel lässt, wünsche ich mir, er würde seinen Frust lieber an einer Wand oder einem Boxsack ablassen als im Internet.

18.01.2010 00:25 Uhr - totschläger
wie ist das eigentlich wenn ich das spiel in einem deutschen onlieshop kaufe (die ösi version natürlich)
denn verdient doch trotzdem der deutsche staat oder wie?
also geht mein geld dann doch nicht ins ausland??

18.01.2010 01:03 Uhr - lumi
@Totschläger
Dein Geld geht zum Onlineshop/Local Dealer in Deutschland.
Die Bestellen die Ware nicht auf Leihbasis. Die wird sicher schon bezahlt sein. Dem Onlineshop sein Geld, das geht aber ins Ausland.
Du "unterstützt" den Staat also weiterhin mit deinem Geld. Bezahlst ja auch Mwst. bei den Importierten Spielen. Wie bei Autos und allen anderen Importierten sachen auch.

18.01.2010 09:38 Uhr - KielerKai
Alex Moore for (German) President!!! :-D

19.01.2010 03:43 Uhr - F-Ready
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@spartan: Wenn dein Mittelhandknochen schon 3x gebrochen war, schlägt man nicht mehr so einfach gegen eine Wand. Das mit der Selbstdisqualifikation gilt für deinen jämmerlichen Beitrag ebenso, von daher kannst du von mir aus zur Hölle fahren. Bitte kauf mir einen Kühlschrank-Souvenir-Magnet, wenn du schonmal da bist. Ach ja und grüss den Master Chief.

@Bl8runner: SebastianR hat in Beitrag 13 behauptet, nur AvP sei indiziert. So quasi als solle sich Rebellion nicht so anstellen, aber das nur als Beispiel, da anscheinend in den ersten Beiträgen einige Leute sehr davon überzeugt waren, dass der sog. Jugendschutz in DE effektiv und notwendig sei. Das neue JuSchG treibt es auf die Spitze. Jedenfalls warst du als Zensurgegner nicht gemeint.

19.01.2010 08:57 Uhr - spartan
*lach* Selbstdisqualifikation die 2te

20.01.2010 15:29 Uhr - ratedrko
Dann wirds halt in GB gekauft.Die freuen sich.
Verstehe die Entwickler vollkommen.Thumbs Up!
Mein Vorschlag:Alle die mit Zensur leben können und dies unterstützen ab in den Osten und Mauer drum herum.Zusätzlich noch die ganzen Politiker mit in den Sack stecken.
Und in Westdeutschland bitte mehr der EU anpassen bezüglich Zensur.Wäre wünschenswert.Aber leider nur ein Traum!!!

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