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Veröffentlicht am von Mike Lowrey

Eat Pray Love kommt als Director's Cut

Julia Roberts-Film als Kinofassung und verlängerte Version

Das Drama mit Julia Roberts lief in den deutschen Kinos am 23.09.2010 an und wurde von der FSK bei einer Laufzeit von 140 Minuten ohne Altersbeschränkung freigegeben. In den USA kassierte man für die Kinofassung ursprünglich ein R-Rating für strong language, legte aber Widerspruch ein. Die MPAA gab dem statt und verhängte nachträglich das niedrigere PG-13-Rating.

In den USA hat man nun schon Informationen über die Heimkinoauswertung bekannt gegeben. Demnach werden die US-Ausgaben der DVD und Blu-ray sowohl die Kinofassung als auch einen verlängerten Director's Cut des Films enthalten und am 23. November 2010 erscheinen.

Wieviel länger diese Fassung gehen wird, ist noch nicht bekannt, ebensowenig, ob der DC auch den Weg nach Deutschland finden wird. Wir werden dem zu gegebener Zeit nachgehen.


Inhalt:
Liz Gilbert (Julia Roberts) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage träumt oder zumindest träumen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fühlte sich Liz - wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschließt, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Genießens und welch großes Vergnügen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfährt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.

Inhaltsangabe / Synopsis:

Liz Gilbert (Julia Roberts) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage träumt oder zumindest träumen sollte - einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fühlte sich Liz - wie viele andere Frauen auch - irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem ... [mehr]
Quelle: DVDActive
Mehr zu:

Eat Pray Love

(OT: Eat Pray Love, 2010)
Schnittbericht:

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Kommentare

06.10.2010 00:03 Uhr - Lykaon
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ich zitire mal mich selbst vor wenigen Sekunden: heilige Mutter Gottes.... is mir schlecht...

nene, ein solcher Film noch länger... breitgetreten...

06.10.2010 00:17 Uhr - oligiman187
Bei uns ab 0 und bei den Amis fast R XD

06.10.2010 00:44 Uhr - Kurgan
nooooch länger ?? auwei... naja, ist dann vermutlich noch näher am Buch ..

06.10.2010 01:18 Uhr - -[Cloud]-
bluagh alleine von der Zusammenfassung dieses Filmes wird mir übel. wenn Frauen echt sowas mögen: dann haut alle ab Frauen der Welt und holt euch n heissblütigen Italiener. so ne kotze auch noch länger zu machen grenzt an Massenmord.

06.10.2010 05:37 Uhr - SoundOfDarkness
Ich muß bei dem Film immer nur an den wohl coolsten Trailer aller Zeiten denken. Ich sag nur...
You don't deserve to be a man! ;)

06.10.2010 08:03 Uhr - Kane McCool
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Hab ihn zwar noch nicht gesehen, aber den Kommentaren hier sollte man 'nen großen Bogend rum machen. Und bei der Laufzeit von 140 Minuten werde ich's wohl auch machen und die Inhaltsangabe hört sich ja schon nach ganz großer Scheiße an. Aber mich persönlich interessiert der DC eines JR-Films mal überhaupt nicht.

06.10.2010 08:48 Uhr - mad_hatter
@Kane McCool
Du brauchst die meisten Kommentare hier zu den Film nicht beachten. Die meisten werden den Film garnicht gesehen haben und ihn nur als schlecht betiteln weil da Julia Roberts mitspielt und es ein sogenannter ''Frauenfilm'' sein soll. Es ist halt cool sowas als schlecht abzustempeln, damit man sich als etwas besseres fühlt.

Nungut, ich finde den Film auch nicht gut. (Fühl ich mich jetzt als was besseres? :P Wer weiß? ;) )

Die Story bietet meiner Meinung nach viel potential und hat was von einer Midlife Crises eines Woody Allen. Die Umsetztung schafft es aber nicht das Potential zu nutzen. Es bleibt zu plump und mir zu sehr fröhlich. Es wird auf heile Welt gemacht, die ja gerade nicht, selbst in dem Charakter von Roberts, heil ist. Der Film ist dann doch zu sehr auf die Zielgruppe zugeschnitten und als weiblicher Transformer zu verstehen.

06.10.2010 10:14 Uhr - Gorehound
Bin ich denn der einzige hier den der Film wirklich interessiert? Wird auf jeden fall noch im Kino geguckt, wobei ich das Buch leider noch nicht gelesen habe. Hoffentlich komt der DC später auch zu uns.

06.10.2010 11:11 Uhr - BTN
@gorehound: bleib dem kino lieber fern und nimm das buch in die hand. die tiefe der liz ist in dem film bei weitem nicht so gut wie im buch (wundert ja wenig). mad hatter hat dies schon gut beschrieben. der dc könnte möglicherweise dieses manko ausgleichen.
und zu den 'kommentaren'. wen wundert es auf dieser seite. gorebauern und actionfreaks die alles, wo ein 'frau' als stempel drauf steht, zum kotzen finden... da kann man keine, zumindest neutrale, bewertung eines solchen filmes erwarten. (und sowas nennt sich dann filmliebhaber *g*)

06.10.2010 11:15 Uhr - Kane McCool
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Bei Julia Roberts-Filmen hab ich IMO eh immer das Problem, dass ich in dem Film nicht den gespielten Charakter vor mir sehe, sondern ich sehe ihn stets einfach nur als Julia Roberts. Einzige Ausnahme ist da noch Erin Brockovich, wo ich ihr den Charakter immerhin überwiegend abgenommen habe.

Aber mal an jene, die ihn gesehen haben sollten: schlimmer als die SITC-Filme? IMO geht's nämlich kaum noch schlechter, wen nicht grad glitzernde Vampire drin vorkommen.

06.10.2010 12:39 Uhr - Kibablue
im buch ist die story noch ganz lustig da es so dargestellt wird als sei sie die mitte der welt und alles in ihrer umgebung sei nur dazu da um etwas in ihrem leben zu bewegen. eine gewisse männerfeindliche haltung kann man dem buch nicht absprechen. dies ist jedoch mit einem zwinkern zu verstehen. ich als man hab mit dem buch sehr viel spass gehabt.

im film wurde dieses konzept vollständig ignoriert und bemüht sich nur jeden nieder zu machen der nicht aussieht wie julia roberts. ich kann jedem nur empfehlen sich die videokritik auf moviegod an zu sehen. diese bringt es auf dem punkt!

06.10.2010 12:43 Uhr - Dvdfre@k
Um es in anderen Worten zu fassen, es wird ein NLC - ein NochLangweiligerCut veröffentlicht :D!
Braucht kein Mensch!

06.10.2010 12:44 Uhr - JPCO
Der Film ist OK - tolle Bilder von Robert Richardson (Kill Bill, Inglourious Basterds) und eine sehr gute Besetzung; insbesondere Richard Jenkins spielt wieder einmal überragend. Allein - es fehlt ein wenig an Substanz; und wenn hier desöfteren das Prädikat "Frauenfilm" vergeben wurde, dann ist das sicherlich nicht ganz unberechtigt. 140 Minuten Laufzeit sind aber eigentlich genug; der bemängelte Substanzmangel wird auch durch eine Verlängerung kaum wettzumachen sein.

06.10.2010 23:06 Uhr - colman
Großer Mund.

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