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Veröffentlicht am von sloan83

Der Bastard mit Klaus Kinski erstmals für's Heimkino

X-Rated veröffentlicht den Film Ende April

Der Italienische Regiesseurs Duccio Tessari,der sich zuvor schon mit Eine Pistole für Ringo und Ringo kommt zurück einen Namen machte,drehte 1968 den Film I Bastardi mit Giuliano Gemma und Klaus Kinski.Der Bastard lief 1969 auch in den deutschen Kinos,allerdings blieb eine Veröffentlichung des Filmes für das Heimkino zumindest in Deutschland bisher komplett aus.

Das soll sich nun ändern,denn das Label X-Rated wird den Film am 27.04.2012 auf DVD veröffentlichen.Der Film wird ungeschnitten sein und dem geineigtem Käufer in 4 verschiedenen Varianten zur Auswahl stehen.Das Bildformat belies man im Originalformat 1.33 Open Matte.

Neben der kleinen Hartbox wird es noch 3 große Hartboxen geben mit jeweils verschiedenen Covermotiven,denen ausserdem noch ein Bonusheft beiligt.


Weitere Infos zu den verschiedenen Hartboxen finden sie hier

Inhaltsangabe / Synopsis:

Die ungleichen Brüder Jason (Giuliano Gemma) und Adam (Klaus Kinski) werden nur von ihrer trinksüchtigen Mutter (Rita Hayworth) zusammen gehalten. Als sich nach einem erneuten Überfall Jason eigenmächtig Beute einsteckt,kommt es zu einem gnadenlosen Kampf zwischen allen
Beteiligten. (X-Rated)
Quelle: X-Rated

Mehr zu: Der Bastard (OT: Bastardi, I, 1968)

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Kommentare

15.04.2012 00:06 Uhr - wolf1
Genie und Wahnsinn in einer Person einfach ein einmaliger Schauspieler für mich!

15.04.2012 00:14 Uhr - Jerry Dandridge
Da muss ich zustimmen. Ich fand ihn auch in "For a few Dollars more" so genial, obwohl er da nur ne Nebenrolle hatte.

15.04.2012 00:45 Uhr - Lykaon
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cool o_O

15.04.2012 01:15 Uhr - Grosser_Wolf
Schön, daß immer wieder vergessene kleine Kuriositäten den Weg ins Heimkino finden - und das gerne in den Schnittberichten Beachtung findet. Und wieder mal mit unserem Klaus, da bin ich mal gespannt.

15.04.2012 04:59 Uhr - Isegrim
Kann mich dem Grossen Wolf nur anschliessen!!!

Sehr schön des dieser Kinski Klassiker es endlich auch nach Deutschland schafft!!!

Aber auch schade sehr traurig das dies erst jetzt geschieht, über 40 Jahre später!!!

Ich freu mich drauf!!!

15.04.2012 05:45 Uhr - Laughing Vampire
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Ah, Klaus Kinski liest man immer gerne. Für mich der großartigste Schauspieler aller Zeiten. Schönes Geburtstagsgeschenk. :]

(Dennoch lieber korrekturlesen lassen, lieber Sloan83, da sind einige Fehler im Text! Für die Nachricht selbst bedanke ich mich natürlich, da wäre ich alleine nicht drauf gekommen.)

15.04.2012 10:37 Uhr - Hakanator
Yeah, die Hackfresse und der verrückte Blonde in einem Film - der kann nur gut sein!!! :D

15.04.2012 11:14 Uhr - crankster
Kinski hat immer wieder betont das er diese schlechten Italo-Filme nur des Geldes wegen macht.
Laut eigener Aussage 'scheisst er auf diese unfähigen Affen,die keine Filme drehen können und müsste er nicht für seine Familie sorgen würde er sie alle zur Hölle jagen'.
Ich schliesse mich an und pisse auf diesen schlechten billig Streifen und erfreue mich lieber an meinen anderen Kinski-Filmen.

15.04.2012 12:20 Uhr - Prentis Hancock
1x
15.04.2012 11:14 Uhr schrieb crankster
Kinski hat immer wieder betont das er diese schlechten Italo-Filme nur des Geldes wegen macht.
Laut eigener Aussage 'scheisst er auf diese unfähigen Affen,die keine Filme drehen können und müsste er nicht für seine Familie sorgen würde er sie alle zur Hölle jagen'.
Ich schliesse mich an und pisse auf diesen schlechten billig Streifen und erfreue mich lieber an meinen anderen Kinski-Filmen.


Du hast eigene Kinski Filme ?
Toll, ich dachte, das kann nur Jess Franco von sich behaupten !

15.04.2012 12:40 Uhr - Doktor Trask
4x
15.04.2012 11:14 Uhr schrieb crankster
Kinski hat immer wieder betont das er diese schlechten Italo-Filme nur des Geldes wegen macht.
Laut eigener Aussage 'scheisst er auf diese unfähigen Affen,die keine Filme drehen können und müsste er nicht für seine Familie sorgen würde er sie alle zur Hölle jagen'.
Ich schliesse mich an und pisse auf diesen schlechten billig Streifen und erfreue mich lieber an meinen anderen Kinski-Filmen.

Gibt es eigentlich auch Filme die du magst, bei dir kann man immer nur lesen: Das ist Scheiße, Mist, Dreck, Müll etc. und hast du überhaupt einen davon auch mal gesehen? Und wäre es möglich sich etwas gewählter auszudrücken? Das Gefluche ist nämlich ziemlich albern.

15.04.2012 13:17 Uhr - Laughing Vampire
1x
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Laut Kinski war so ziemlich alles, was er überhaupt gemacht hat, scheiße und Not aus "Geldmangel" (ob es nun ums Überleben oder um seine 50 Rolls Royce ging, hängt von der Lebensphase ab). Der einzige Film, zu dem er wirklich stand, war wohl "Paganini", und 'tschuldige, aber der ist wirklich übel. Lest mal "Ich brauche Liebe"; zwischen 50% Sexleben und 45% "mir geht es so schlecht mein Sohn ich liebe dich so sehr" findet man wirklich interessante Sachen!

15.04.2012 13:39 Uhr - Grosser_Wolf
Klaus Kinskis selbstgeschriebene Biografien (vor allem das erste Buch) waren in erster Linie überzogene Selbstdarstellung. Auch Werner Herzog hat genau das in seinem Film 'Mein liebster Feind' angesprochen. Obwohl ich davon ausgehe, daß Herzog nach Kinskis plötzlichem Tod einige Wellen der Gerüchte über den Bösewicht mit dem Ruf des Pöbelnden absichtlich glätten wollte, wird sicherlich was an seinen Worten dran sein. Irgendwo in der goldenen Mitte zwischen Herzogs Aussage und Kinskis Büchern also.

Nicht, daß ich 'Ich bin so wild...' und die nachfolgenden Bücher schlecht machen will. Es hat mir irren Spaß gemacht, sie zu lesen - aber alles für bare Münze nehmen? Neeee!
;-)

15.04.2012 15:38 Uhr - Pyri
Rita Hayworth als trinksüchtige Mutter in einem italienischen Exploitation-Film?
Oh Mann, ich glaub von dem hab ich noch nie etwas gehört :-)

15.04.2012 16:42 Uhr - eisjok
Wer sich ein wenig mit dem Menschen Kinski beschäftigt, wird schnell feststellen, dass Kommentare wie die von "crankster" und "Quastenflosser" so dumm wie falsch sind!

Wer die genannten Bücher für bare Münze nimmt, der glaubt auch was in der BILD-Zeitung steht!

Kinski stand durchaus auch hinter einigen Regisseuren, selbst das Verhältnis zu Herzog war nicht nur geprägt von Streit. Um den oft auch provozierten Jähzorn Kinskis richtig zu verstehen, sollte man auch seine wahre Geschichte kennen, wozu der seit einiger Zeit für jeden zugängliche, weil in großen Teilen publizierte Nachlass ausreichend Gelegenheit bietet.

Und PAGANINI grundsätzlich als schlechten Film abzustempeln mein lieber "crankster", dass zeugt wirklich von einer beispiellosen Blindheit oder Ignoranz. Dass Dir der Film nicht gefällt, sei Dir vorbehalten.
Aber zu erkennen, dass es sich hier um einen der wenigen großen Filme handelt, die so nur ein "freier" Kopf wie es Kinski war realisieren konnte, das wird sich Dir vermutlich nie erschließen.
Bleibe bei Deinem Mainstream!

eisjok

15.04.2012 16:59 Uhr - Pyri
Ich halte "Paganini" (auch) für Kinskis mit Abstand besten Film

15.04.2012 18:26 Uhr - crankster
15.04.2012 12:40 Uhr schrieb Doktor Trask
15.04.2012 11:14 Uhr schrieb crankster
Kinski hat immer wieder betont das er diese schlechten Italo-Filme nur des Geldes wegen macht.
Laut eigener Aussage 'scheisst er auf diese unfähigen Affen,die keine Filme drehen können und müsste er nicht für seine Familie sorgen würde er sie alle zur Hölle jagen'.
Ich schliesse mich an und pisse auf diesen schlechten billig Streifen und erfreue mich lieber an meinen anderen Kinski-Filmen.

Gibt es eigentlich auch Filme die du magst, bei dir kann man immer nur lesen: Das ist Scheiße, Mist, Dreck, Müll etc. und hast du überhaupt einen davon auch mal gesehen? Und wäre es möglich sich etwas gewählter auszudrücken? Das Gefluche ist nämlich ziemlich albern.

Aber klar gibt es ne Menge Filme die ich mag und wenn du dir mal meine anderen Bewertungen ansehen würdest,wäre dir das auch klar.
Ich gebe dir allerdings auch recht das ich viel am fluchen und schimpfen bin,liegt wahrscheinlich an meiner schlechten Erziehung.
Es liegt mir fern hier rum zu trollen,deswegen werde ich mal versuchen in nächster Zeit nur freundliche und lebens-bejaende Kommentare abzugeben.
Mit freundlichen Grüssen,c.

15.04.2012 20:29 Uhr - Laughing Vampire
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15.04.2012 16:42 Uhr schrieb eisjok
Wer sich ein wenig mit dem Menschen Kinski beschäftigt, wird schnell feststellen, dass Kommentare wie die von "crankster" und "Quastenflosser" so dumm wie falsch sind!

Wer die genannten Bücher für bare Münze nimmt, der glaubt auch was in der BILD-Zeitung steht!

Kinski stand durchaus auch hinter einigen Regisseuren, selbst das Verhältnis zu Herzog war nicht nur geprägt von Streit. Um den oft auch provozierten Jähzorn Kinskis richtig zu verstehen, sollte man auch seine wahre Geschichte kennen, wozu der seit einiger Zeit für jeden zugängliche, weil in großen Teilen publizierte Nachlass ausreichend Gelegenheit bietet.

Ulalalala. Niemand spricht hier von "bare Münze nehmen" und jeder weiß, dass seine Bücher zum Großteil komplett übertrieben sind. Daher schrieb ich auch (unglücklich formuliert), dass man die wirklich aussagekräftigen Stellen zwischen dem ganzen anderen Kram suchen muss, denn sie sind vorhanden. Es gab wohl durchaus Filme, die er mochte, aber er stand eben nie bzw. sehr selten öffentlich dazu, oder? Ich kenne mich genug mit der Person aus und habe mein Wissen bestimmt nicht nur aus seinen eigenen, oft ohnehin widersprüchlichen Aussagen, und habe auch vieles aus seinem Nachlass gelesen, aber Fakt ist für mich: Sein ganzes Leben war durchdachte, inszenierte Selbstdarstellung. Dafür sprechen auch genügend Zeitzeugen und Freunde. Eine "wahre Geschichte" wirst du demnach lange suchen müssen, sofern es überhaupt eine gibt. Keine auf Fakten beruhende Biographie kann widergeben, was sich im Kopf dieses sehr interessanten Menschen abgespielt hat.

Um "Paganini" finde ich es übrigens einfach schade, denn daraus hätte er viel mehr machen können, wären ihm die Mittel gegeben gewesen. Wenn man ihn mag, gut. Aber ich tue mich schwer damit, einen (vor allem abgesehen von Kinskis eigener Rolle) schlecht gespielten Geigen-Softporno in gebrochenem Englisch als "sein Meisterwerk" zu betrachten. Erst recht, wenn es den Film leider nur -- aber dafür kann wohl niemand etwas -- in extrem schlechter Qualität gibt.

15.04.2012 22:20 Uhr - eisjok
Quastenflosser,

natürlich lassen sich wahre Geschichten finden, Du brauchst Dir nur aufmerksam seine "ruhigen" Interviews anzuschauen - die wo er wirklich ernst genommen wurde und er selbst sogar sein Gegenüber ernst nahm.
Aber ich gebe Dir recht: Die WIRKLICH wahre Geschichte wird es nie geben, dafür ist Kinski selbst zu widersprüchlich gewesen. Fakt ist aber, so wie ihn die sensationsgeilen Medien dargestellt haben, war er einfach nicht... war er nie!

Und bezüglich PAGANINI bleibt lediglich zu sagen was ich bereits oben angedeutet habe: Diesen Film kannst Du nur im Gesamtkontext Kinski verstehen. Den Film auf herkömmliche Weise beurteilen zu wollen, kann und muss scheitern.
Die von Dir bemängelte Qualität ist bei diesem Film nebensächlich, wenn nicht gar völlig ohne Bedeutung!
Er ist mehr als nur das selbstverliebte Werk eines Exentrikers, das so viele darin gesehen haben wollen. Und als kommerzielles Vehikel taugt der Film schon gar nicht - hat das überhaupt einer wirklich erwartet?
PAGANINI ist aber auch nicht sein Vermächtnis, selbst das greift zu kurz.
Eine Erklärung kaum möglich!!!

eisjok


15.04.2012 23:07 Uhr - Laughing Vampire
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Erfahrungspunkte von Laughing Vampire 339
15.04.2012 22:20 Uhr schrieb eisjok
Quastenflosser,

natürlich lassen sich die wahren Geschichten finden, Du brauchst Dir nur aufmerksam seine "ruhigen" Interviews anzuschauen, die wo er wirklich ernst genommen wurde und er selbst sogar sein Gegenüber ernst nahm.
Aber ich gebe Dir recht: Die wirklich wahre Geschichte wird es nie geben, dafür ist Kinski selbst zu widersprüchlich gewesen. Fakt ist aber, so wie er von den sensationsgeilen Medien dargestellt wurde, war er einfach nicht... war er nie!

Sehe ich genauso, ich mag beispielsweise das längere "Interview" mit der jungen Nosbusch sehr gerne. Ich würde ihn nie einfach als "tobenden Irren" sehen. Er war eben ein richtiger Freigeist, der sich nie beugen ließ, und genau das schätzen wir Fans doch so an ihm.

Und wie gesagt, selbst als Person, die sich mit Kinski beschäftigt hat, kam ich nicht an Paganini ran. Ich weiß, dass er sich als eine Inkarnation Paganinis gesehen haben will und natürlich keine Biographie filmen wollte, sondern sich selbst, wie er eben seiner Ansicht nach Paganini war. Aber ich hab's ihm da einfach nicht wirklich abgekauft. Die einzige für mich richtig großartige Stelle ist das Ende, wie er vor den Augen seines Sohns stirbt. Das hat richtig Intensität. Ist wohl so eine Sache, wo sich die Geister scheiden, aber bereuen tue ich es dennoch auf keinen Fall.

15.04.2012 23:47 Uhr - eisjok
Quastenflosser,

noch besser oder vielmer schöner als das Nosbusch-Interview ist sein Gespräch mit Michael Strauven aus der Sendung "Kinowerkstatt" von 1979. Ein Interview, geistreich und informativ! Ich glaube, hier sind wir Kinski sehr nahe gewesen.

eisjok

16.04.2012 02:05 Uhr - KurzeZündschnur
Guckt euch den mal an.Ein Film mit Seele,nicht zu vergleichen mit Michael Bay Filmen.Hatte den auf Video2000(bzw.Eltern).Prost beim gucken

17.04.2012 07:55 Uhr - KKinski
User-Level von KKinski 1
Erfahrungspunkte von KKinski 24
Rita Hayworth, hat mich nicht an ihre alte Pflaume gelassen, was ich aber auch nicht gemacht hätte. Dafür waren Claudine und Margaret immer für eine Nummer zu haben, auch zu dritt, zwischendurch habe ich noch ne kleine aus der Maske gevögelt, die noch bei ihren Eltern gewohnt hat, da mussten wir immer vorsichtig sein und ich bin öfter in Drehpausen für den ein oder anderen Fick bei ihr durchs Fenster rein. Die hatte kleine feste Titten und lief immer schon aus, wenn wir noch am rumalbern waren. Dann war da noch die Regieassistentin, die hat später mit dem fetten Corbucci rumgemacht. Die hat mir immer ihren Ausschnitt vor die Nase gehalten, bis ich mal zugepackt habe, da hat sie ganz entsetzt getan. Später habe ich sie in meinem Rolls Royce gebumst. Das Drehbuch zu dem Schrott, den diese italienische Schwuchtel fabriziert hat, habe ich gar nicht erst gelesen. Ich habe nur gefragt, was für Weiber mitspielen und wieviel ich bekomme. Dann bin ich hin und hab den Mist in drei Tagen hinter mich gebracht. Das bisschen Text kann ich auch improvisieren.

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