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Veröffentlicht am von Doc Idaho

Actionfilm Act of Valor demnächst auf Blu-ray

Ungekürzte internationale Fassung mit FSK 16-Freigabe

Der mit echten SEALS gedrehte Militär-Actioner Act of Valor wurde für die internationale Fassung leicht angepasst. Neben 2 gekürzten Handlungsszenen wurde vor allem der Off-Kommentar des Hauptdarstellers entschärft. Nicht weil es von einer Freigabebehörde verlangt wurde, sondern freiweillig von den Produzenten, damit ein etwas weniger kriegerischer Eindruck der Soldaten ensteht. Details dazu finden Sie in unserem Schnittbericht.

Diese internationale Fassung erschien auch schon in Großbritannien, während Deutschland erst im November folgt. Am 16.11. veröffentlich Universum den Film nämlich in Deutschland zum Kauf auf Blu-ray und DVD. Die Leihfassung gibt es bereits am 24.10.

Inhaltsangabe / Synopsis:

Dave, Sonny, Weimy, Ray, Ajay, Mickey und Van O sind Kameraden einer Seals-Einheit. Von ihrer Heimatbasis San Diego führt sie ein Einsatz nach Costa Rica, wo die verschworene Truppe eine gekidnappte CIA-Agentin aus der Gefangenschaft des internationalen Schmugglers und Terroristen-Sympathisanten Christo befreien sollen. Weitere Einsätze gegen den Terrorfolgen in Afrika und Mexiko. (Universum)

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Act of Valor

(OT: Act of Valor, 2012)
Schnittbericht:

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Kommentare

14.10.2012 00:26 Uhr - Der Streber
5x
Actionfilm klingt so euphemistisch. Propagandafilm triffts eher.

14.10.2012 01:12 Uhr - DerG
@Der Streber

Wie wahr, wie wahr!

14.10.2012 04:36 Uhr - MartinRiggs
5x
Nichts weiter als ein Blick hinter die Kulissen des "Wirsindamerikanerwirsinddiegrößtenundwirkönnenalles"-Nonsense

14.10.2012 08:02 Uhr - wirsindviele
3x
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Der Film ist Cool, die Action ist klasse und viel mehr Propaganda als die alten Seals, oder Delta Force Filme der 80er steckt auch nicht drin.

14.10.2012 08:18 Uhr - guilstein
14.10.2012 00:26 Uhr schrieb Der Streber
Actionfilm klingt so euphemistisch. Propagandafilm triffts eher.


Wenn man's weiss, dann braucht man sich davon ja nicht einlullen lassen und kann stattdessen die Action unbeschwert genießen, immerhin hat der Film die beste Minigun-Szene ever (sogar besser als im neuen Dredd).

Wer's nicht weiß ist natürlich im Nachteil, aber denen würde ein Boykott des Filmes seitens so clecerer Leute wie dir auch nicht helfen. Also lieber mal den Antiamikloß runterschlucken und sich von der Action wegtragen lassen, denn darum geht es in diesem Film, da es ab der 2. Hälfte noch nicht mal eine Entwicklung in der Handlung gibt zu der die Protagonisten etwas beitragen könnten. Sie werden einfach nur noch von Einsatz zu Einsatz geschickt, aber die sind cool!

14.10.2012 09:07 Uhr - deNiro
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14.10.2012 08:18 Uhr schrieb guilstein
14.10.2012 00:26 Uhr schrieb Der Streber
Actionfilm klingt so euphemistisch. Propagandafilm triffts eher.


Wenn man's weiss, dann braucht man sich davon ja nicht einlullen lassen und kann stattdessen die Action unbeschwert genießen, immerhin hat der Film die beste Minigun-Szene ever (sogar besser als im neuen Dredd).

Wer's nicht weiß ist natürlich im Nachteil, aber denen würde ein Boykott des Filmes seitens so clecerer Leute wie dir auch nicht helfen. Also lieber mal den Antiamikloß runterschlucken und sich von der Action wegtragen lassen, denn darum geht es in diesem Film, da es ab der 2. Hälfte noch nicht mal eine Entwicklung in der Handlung gibt zu der die Protagonisten etwas beitragen könnten. Sie werden einfach nur noch von Einsatz zu Einsatz geschickt, aber die sind cool!



Na dann hat ja die Propagandastrategie bei dir ja wunderbar funktioniert! Einfach Hirn ausschalten und Action geniessen! Hab nicht das Gefühl etwas zu verpassen wenn ich diesen Film auslasse, auch wenn es Szenen geben sollte in denen man "geile" Minigunaction zu Gesicht bekommt.

14.10.2012 10:42 Uhr - guilstein
14.10.2012 09:07 Uhr schrieb deNiro

Na dann hat ja die Propagandastrategie bei dir ja wunderbar funktioniert!


Inwiefern, indem ich ein Produkt genieße, welches meine Meinung zur amerikanischen Aussenpolitik in keinster Weise, weder zum Positven, noch zum Negativen beeinflusst?

Und wie gesagt, ich glaube kaum, dass hohe Verkaufszahlen in Europa, das Propagandaziel unterstützen, aber wer nicht will, der hat schon, was denjenigen allerdings nicht automatisch zu einem weiseren Menschen macht!

14.10.2012 11:48 Uhr - hacker
1x
Der Film war sehr gut produziert und hat mich definitiv unterhalten. Eigentlich lässt sich absolut nichts meckern. Technisch war er einwandfrei, die Darsteller waren erstaunlich gut dafür das es keine Schauspieler sind und die Action hat überzeugt. Die Story ist zwar nichts neues aber welcher Film ist schon was neues.

Für n 5er würde ich ihn mitnehmen- aber sonst brauch ich die Scheibe nicht. Was die politiche Diskussion und die fragwürdige Intension des Films betrifft.... ist doch schnuppe. Ich finds zwar auch blöd das soviel Geld in die Kriegstreiberei geht anstatt in die 3te Welt oder andere Kriesenregionen aber dagegen kann mann im einzelnen nichts machen. Einen Film schlecht machen und boikotieren ändert auch nichts.

14.10.2012 11:58 Uhr - deNiro
2x
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14.10.2012 10:42 Uhr schrieb guilstein
14.10.2012 09:07 Uhr schrieb deNiro

Na dann hat ja die Propagandastrategie bei dir ja wunderbar funktioniert!


Inwiefern, indem ich ein Produkt genieße, welches meine Meinung zur amerikanischen Aussenpolitik in keinster Weise, weder zum Positven, noch zum Negativen beeinflusst?

Und wie gesagt, ich glaube kaum, dass hohe Verkaufszahlen in Europa, das Propagandaziel unterstützen, aber wer nicht will, der hat schon, was denjenigen allerdings nicht automatisch zu einem weiseren Menschen macht!



Hier gehts nicht um Verkaufszahlen!
Was denkst du ist die Intension dieses Films? Zu unterhalten? Zu zeigen welch tolle Truppe doch die SEALS sind?

Oder geht es doch eher darum das Verhalten dieser Kampftruppe zu legitimieren und zu glorifizieren und im Endeffekt Werbung für diese Truppe zu machen? Viel schlimmer ist jedoch die Tatsache das wohl das Militär immer größeren Einfluß auf die Filmwirtschaft ausübt. Diese Entwicklung kann man nicht für gut heissen. Auf der anderen Seite bekommen Filme die sich kritisch mit der Aussenpolitik und dem Militär auseinandersetzen nicht genug Aufmersamkeit und Unterstützung.

Ich denke du denkst einfach nicht weit genug, hierzu empfehle ich dir einen tollen Artikel im Spiegel:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/act-of-valor-pentagon-und-hollywood-kooperieren-bei-propagandafilm-a-834889.html

P.S. Ich hatte nie den Anspruch weiser zu sein als du, denn darum gehts es hier nicht!


14.10.2012 12:04 Uhr - okami
4x
'act of valor' passt meiner meinung nach überhaupt nicht. 'act of megalomania' trifft es wohl besser.

bei den amis finde ich es immer nett, wie sie gegen dritte-welt-länder krieg führen und sich dabei auch noch toll finden. wie gut deren navy-seals wirklich sind, würde sich erst in einem konflikt gegen russland oder china zeigen.

da kann man dann auch 'coole' filme drüber machen, so mit geilen russischen minigun-szenen. die russen und chinesen haben so was auch, im gegensatz zu den armen schweinen in südamerika oder afrika. nur wäre das dann wohl eher ein film der art 'platoon', 'apocalypse now' oder 'full metal jacket', was aber derzeit in amerika wohl nicht so gut ankommt und offenbar gegen den 'patriot act' verstößt.

ist halt nicht so schön, wenn kevin aus texas die gedärme rausquillen und er nach seiner mama schreit. ich denke auch, dass es genug amerikanische ex-soldaten gibt, die sich so einen scheiß weder ansehen, noch dabei mithelfen würden, diesen zu drehen.

14.10.2012 13:48 Uhr - BoondockSaint123
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War wirklich enttäuscht von dem Film.Hab große Lobeshymnen von Freunden gehört und wurde nur gelangweillt von dem Film.Es ist klar,dass bei so einem Film der Patriotismus großgeschrieben wird,dass war für mich auch das kleinste übel,aber der Verlauf der Geschichte hat mich einfach nicht fesseln können und wurde sehr langatmig erzählt.

Brauch ich nicht nochmal.Jedem dem es gefällt...viel Spaß mit dem Film.

14.10.2012 16:07 Uhr - PtolemaiosIII
8x
Ach, was sind die Deutschen doch für friedfertige, messerscharf durchschauende, intellektuelle Menschen. =)

Ich werde mir den Film anschauen, völlig egal ob er die Seals abfeiert oder nicht. Besser die Seals abfeiern als irgendwelche Islamisten.

Freu mich schon drauf!

14.10.2012 18:49 Uhr - zemoch
1x
@PtolemaiosIII

Word!

15.10.2012 01:11 Uhr - Paulee
@Ptolemaios

True!

15.10.2012 08:39 Uhr - JasonXtreme
2x
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Oh mein Gott! Wie schlimm! Ein Actioner aus Amerika, der eben diese und ihr Treiben glorifiziert! Meine Fresse, ich frag mich echt, wann dieses Genöhle mal durch ist. Einerseits muss man den Streifen nicht schauen, wenn man denket dadurch eine Propaganda-Gehirnwäsche zu bekommen, und sich anschließend automatisch beim Marine-Corps einzuschreiben - andererseits ist es ein FILM!!!

Wieviele derjenigen die hier maulen haben Rambo, Top Gun und sämtliche anderen 80er Actioner im Regal stehen!? Waren die was anderes? Hier wird sooo oft mit zweierlei Maß gemessen, dass es nicht mehr geht! Außerdem ist es wie gesagt ein Film, und ich bin in der Lage mich davon unterhalten zu lassen, denn nichts anderes ist der Zweck.

Zudem taugt der Streifen wirklich was.

15.10.2012 09:04 Uhr - deNiro
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15.10.2012 08:39 Uhr schrieb JasonXtreme
Oh mein Gott! Wie schlimm! Ein Actioner aus Amerika, der eben diese und ihr Treiben glorifiziert! Meine Fresse, ich frag mich echt, wann dieses Genöhle mal durch ist. Einerseits muss man den Streifen nicht schauen, wenn man denket dadurch eine Propaganda-Gehirnwäsche zu bekommen, und sich anschließend automatisch beim Marine-Corps einzuschreiben - andererseits ist es ein FILM!!!

Wieviele derjenigen die hier maulen haben Rambo, Top Gun und sämtliche anderen 80er Actioner im Regal stehen!? Waren die was anderes? Hier wird sooo oft mit zweierlei Maß gemessen, dass es nicht mehr geht! Außerdem ist es wie gesagt ein Film, und ich bin in der Lage mich davon unterhalten zu lassen, denn nichts anderes ist der Zweck.

Zudem taugt der Streifen wirklich was.


Du hast einfach nicht verstanden um was es hier geht!
Es geht um die Einflussnahme des US Militärs auf die Filmwirtschaft, und wenn du Rambo als Propagandafilm des Militärs verstehst, dann hast du ihn ganz einfach nicht verstanden (Speziell der erste Teil ist ganz bestimmt kein Werbefilm)
Gott sei dank denken nicht alle so wie du und schalten ab und zu ihr Hirn ein bevor sie was schreiben!


15.10.2012 13:31 Uhr - JasonXtreme
1x
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Ich muss Dich leider enttäuschen, und verstehe voll und ganz um was es hier geht. Ich rede hier nicht explizit von Rambo 1, und verstanden habe ich den auch ;), ich rede hier aber auch von TOP GUN, und hier liegt der Fall wohl genauso wie bei AOV, gelle!?

Somit bitte ich um Dein Verständnis, da ich ja nun leider doch verstanden habe. Was hat denn das US Militär mit mir als deutschen Filmfan zu tun!? Genau, sage und schreibe NICHTS. Oder wie siehst Du denn die Gefahr für den Seher des Films!? Dass das Militär dadurch mehr Helis kaufen kann, die Afghanistan überfliegen können oder so?

Man kann in Filme auch mehr reininterpretieren, als nötig. ;)

Für die Navy ist der Streifen da um Rekruten zu finden - so what!? Hast mit Dir hadern müssen, um nicht gleich ins Rekrutierungsbüro zu rennen!? Manch einer hier meint auch manchmal er habe die Weisheit intravenös bekommen.

Nix für Ungut

15.10.2012 14:00 Uhr - Der Streber
2x
Kann mich nicht erinnern hier was von Boykott geschrieben zu haben...

Die Vergleiche zu den Kalter-Krieg-Actionschinken aus den 80ern (Rambo, Top Gun, etc) kann ich irgendwo nachvollziehen, andererseits hinken die recht gewaltig. Schließlich wird "Act Of Valor" ja sehr explizit als authentischer Einblick in den Soldatenalltag verkauft - wozu ja letzten Endes auch die Besetzung mit echten Seals beitragen soll. Und unter dem Deckmäntelchen der Authenzität wird dann ein Film auf den Markt geschmissen, bei dessen Schwarzweiß-Weltanschauung einem die Haare zu Berge stehen müssten und den man ebenso gut "Modern Warfare - The Movie" hätte nennen können.

Und nein, gegen Hirn abschalten und Film genießen ob der tollen Actionszenen hab ich nichts einzuwenden. Man sollte sich aber trotzdem kritisch mit so einem Streifen auseinander setzen. Denn nicht ich bin die Zielgruppe davon, oder ihr, oder der "deutsche Filmfan", sondern irgendwelche Ami-Kids, die hier das alte "Hot Shots 2"-Credo vermittelt bekommen: "Oh Mann, Krieg! Wahnsinn!"

15.10.2012 14:29 Uhr - deNiro
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15.10.2012 13:31 Uhr schrieb JasonXtreme
Ich muss Dich leider enttäuschen, und verstehe voll und ganz um was es hier geht. Ich rede hier nicht explizit von Rambo 1, und verstanden habe ich den auch ;), ich rede hier aber auch von TOP GUN, und hier liegt der Fall wohl genauso wie bei AOV, gelle!?

Somit bitte ich um Dein Verständnis, da ich ja nun leider doch verstanden habe. Was hat denn das US Militär mit mir als deutschen Filmfan zu tun!? Genau, sage und schreibe NICHTS. Oder wie siehst Du denn die Gefahr für den Seher des Films!? Dass das Militär dadurch mehr Helis kaufen kann, die Afghanistan überfliegen können oder so?

Man kann in Filme auch mehr reininterpretieren, als nötig. ;)

Für die Navy ist der Streifen da um Rekruten zu finden - so what!? Hast mit Dir hadern müssen, um nicht gleich ins Rekrutierungsbüro zu rennen!? Manch einer hier meint auch manchmal er habe die Weisheit intravenös bekommen.

Nix für Ungut


Schön, wenn du nun doch verstanden haben willst um was es tatsächlich geht. Ich hatte oben einen Link gepostet der eigentlich schön beschreibt wo die Gefahren bei so einer Art von Film liegen. Grundsätzlich geht es bei Propaganda nicht um Profit zu erzielen, sondern darum Menschen zu manipulieren. Und richtig, das passiert nicht nach dem Anschauen EINES Filmes sondern verändert eine Gesellschaft nach und nach.
Den Machen ist es doch egal wie oft sich die DVD´s oder BR´s verkaufen, Propaganda hat immer das Ziel von sovielen Menschen wie möglich konsumiert zu werden.

Toll das du Top Gun erwähnst. Es dürfte niemanden entgangen sein das Bruckheimer Filme dreht die auch locker als Militärvideos durchgehen könnten. Und ja, warum nicht einmal einen kritischen Blick auf diese Art von Filmen werfen, man muss als mündiger Bürger nicht als "runderschlucken" und kommentarlos konsumieren.

P.S. Nein, ich habe nicht mit mir hadern müssen, denn wie gesagt unterstütze ich diese Art von Filme nicht und werde ihn mir auch nicht anschauen, dazu warten einfach zu viele andere interessante Filme auf mich;)

15.10.2012 14:57 Uhr - JasonXtreme
1x
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Ja is doch schön von Dir! Hinterfrage und kritisiere soviel Du magst - ist doch auch nie verkehrt. Ich persönlich mache mir bei SPIELfilmen aber keine derartigen Gedanken, die ich dann wie oben steht ja auch schon beim Zocken haben müsste...

Sorry, dafür ist mir meine Zeit zu Schade, und ich glaube dennoch nicht an den Erfolg eines Ansturms an Neurekruten bei den US SEALS, zumal die dort eh nicht jeden nehmen ;) Kritik an der Art und Weise des Films hin oder her - aber unterm Strich bleibt es immer noch ein stumpfer Ballerfilm. Oder vermittelt der allen Ernstes was anderes als jeder dahergelaufene Ballerstreifen sonst!? Für mich absolut nicht.

15.10.2012 22:58 Uhr - JPCO
Technisch ist der Film sicherlich hervorragend, aber den Laienschauspielern fehlt es an Star-Appeal; sie nehmen den Zuschauer nicht für sich ein. Und das ist für einen Kinofilm schlichtweg zu wenig - Realismusanspruch hin oder her. Da kann man sich auch die Zwischenfilme einschlägig bekannter Computerspiele anschauen. Richtiggehend ärgerlich ist der superkitschige Schluss; da hat der Film noch einmal Punkte auf meiner persönlichen Skala eingebüßt.

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