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Veröffentlicht am von Doc Idaho

Battlestar Galactica: Blood and Chrome kommt endlich

Online-Premiere demnächst auf Machinima / Unrated folgt 2013

Das erste Spin-Off zur Erfolgsserie Battlestar Galactica names Caprica war gewagt, konzentrierte man sich doch vor allem auf eine inhaltliche Weiterentwicklung der Geschichte und kopierte nicht einfach das, was am Ende wohl auch mit zum Erfolg von BSG beigetragen hat: Weltraumschlachten. Nach nur einer Staffel der Prequel-Serie, die zudem auch noch zwischendurch eine längere Pause hatte, wurde Caprica abgesetzt und eine neue Serie, die zeitlich zwischen Caprica und BSG angesiedelt war, sollte wieder mehr auf Action im All setzen. Battlestar Galactica: Blood and Chrome spielt während des 1. Krieges gegen die Zylonen und nicht in vermeintlich friedlichen Zeiten wie Caprica.

Leider bekam der Sender SyFy kalte Füße und somit wurde nur ein Pilotfilm gedreht, aber keine weiteren Folgen in Auftrag gegeben. Die Ausstrahlung des Piloten verzögerte sich dann auch immer wieder und die Premiere erfolgt dann tatsächlich noch nicht mal im normalen TV, sondern über die Online-Plattform Machinima. Dazu wird der Pilotfilm in 10 Einzelepisoden à 7-10 Minuten gesplittet. Start ist diesen Freitag. Die TV-Premiere erfolgt erst 2013, da aber immerhin am Stück.

Interessanter wird es später im nächsten Jahr, den Blood and Chrome erhält dann auch eine Unrated-Fassung für die DVD/BD-Variante. Und die kann sich durchaus lohnen, wenn man mal den Schnittbericht zur Pilotfolge von Caprica als Maßstab nimmt (siehe Schnittbericht).

 

Fünf Jahre vor dem ersten Cylonischen Krieg folgt BATTLESTAR GALACTICA: BLOOD & CHROME der steilen Karriere eines jungen Piloten, dessen Fähigkeiten und Entscheidungskraft den späteren Überlebenskampf der Menschheit entscheidend mitprägen werden: William Adama, der sich auf dem legendären Battlestar Galactica seine ersten Sporen verdienen darf. (Koch Media)
Quelle: EW

Kommentare

07.11.2012 00:41 Uhr - Cinemaniac
3x
Was ich an diesem Film und der Serie "Caprica" nicht mochte, war die Tatsache, daß man schon vorher weiss, wie es ausgeht. Das nimmt einem die ganze Spannung.

07.11.2012 07:43 Uhr - DerLanghaarige
3x
BSG und Weltraumschlachten? Die meiste Zeit über murmelten da doch nur hölzerne Schauspieler vor einer nervigen Wackelkamera peinliche Dialoge über das Schicksal der Menschheit und religiöses blabla vor sich her.

07.11.2012 09:41 Uhr - tomsan
@ DerLanghaarige
mochtest dann bestimmt auch nicht ST:DS9 ;)

@Cinemaniac
PreQuell Serie könnte doch funktionieren. Sollten dann nur auf unbekannte Schauspieler setzen. Dann klappts doch auch mit der Spannung. Klar, Ende ist bekannt. Waffenstillstand und kein Kontakt. Aber man kann doch da was draus machen-

Nur der Titel.... tststs... Spartacus?

07.11.2012 14:33 Uhr - Eisenherz
Galactica war ein tolles Beispiel dafür, wie man eine Serie effektiv in den Sand setzt. Selten habe ich so ein dummes Serienende miterleben müssen! Irgendwann wurde mir dieser religiöse Schwachsinn einfach zuviel.

Hmm ... wer gibt endlich mal ein ordentliches Budget für eine neue Serie im Babylon 5-Universum frei?

07.11.2012 19:21 Uhr - lauxmueller
Komisch... Ich wiederum fand das Ende recht gelungen. Ich wüßte nicht, wie sie die Serie hätten anders, bzw logischer hätten Enden lassen. Es ging nun mal viel über Glauben und Religion.
Weiß garnicht, was da alle immer für ein Problem mit haben...

08.11.2012 18:25 Uhr - 573f4n
07.11.2012 19:21 Uhr schrieb lauxmueller
Komisch... Ich wiederum fand das Ende recht gelungen. Ich wüßte nicht, wie sie die Serie hätten anders, bzw logischer hätten Enden lassen. Es ging nun mal viel über Glauben und Religion.
Weiß garnicht, was da alle immer für ein Problem mit haben...

Das mit dem Glauben und Religiongedöns kannte man ja schon von LOST, aber dann soll man den Zuschauern wenigstens nicht suggerieren, dass alles noch beantwortet und enthüllt wird, wenn man das nicht liefern will bzw. nicht mal kann, eben weil die Storyfäden vorher schon so total verworren und vermurxt sind, dass man es nicht mehr logisch enden lassen kann, sondern nur mehr so wie die Finale dann halt waren.

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