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Veröffentlicht am von Mike Lowrey

Der Schaum der Tage stark gekürzt für internationale Märkte

Michel Gondrys Film 36 Minuten kürzer außerhalb Frankreichs

Der Schaum der Tage ist ein Roman des französischen Schriftstellers Boris Vian und erschien bereits 1946. Die Liebesgeschichte, recht surreal und künstlerisch ausgeschmückt, schaffte es fortan in den 1960er/70er-Jahren zu einem Kulterfolg und bekam nun auch ihre Verfilmung spendiert. Hierfür zeichnet der Regisseur Michel Gondry verantwortlich. Ganz offensichtlich ist das Werk aber nicht so einfach zu vermarkten, denn in den USA fand sich bislang noch kein Vertrieb. Auf einigen Festivals lief er schon und kommt auch auf anderen Märkten in die Kinos, jedoch wird es für nahezu alle Länder außer dem Entstehungsland Frankreich ein anderes Filmerlebnis werden.

Der ca. 135 Minuten lange Film hat in Reviews vor allem seine Spieldauer vorgeworfen bekommen, was anhand der Buchvorlage zwar verständlich erscheinen mag, jedoch am Sitzfleisch der meisten Zuschauer nagt. Außerhalb Frankreichs wird es von Der Schaum der Tage also wohl nur eine um ca. 36 Minuten gestraffte Fassung in den Kinos zu sehen geben, die laut des australischen Vertriebs Vendetta Films eine wesentlich losere Adaption des Buches darstellt.

Der Schaum der Tage wird in den deutschen Kinos am 3. Oktober 2013 von StudioCanal ausgewertet. Vielleicht spendiert man den Kunden auf der späteren Heimkino-VÖ dann ja auch die Langfassung des Werks.

Inhaltsangabe / Synopsis:

In einer Welt, in der man auf einer Wolke durch die Luft reisen kann und Pianos Cocktails mixen können, je nachdem welche Töne man anschlägt, lebt der wohlhabende Fantast und Tagträumer Colin (Romain Duris). Er liebt Partys, Jazz und den Müßiggang, doch eines fehlt ihm zu seinem großen ... [mehr]
Quelle: Dark Horizons The Playlist
Mehr zu:

Der Schaum der Tage

(OT: L'écume des jours, 2013)
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Kommentare

06.09.2013 00:07 Uhr - Psy. Mantis
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Die spinnen wohl. 135 Minuten sind doch noch zu ertragen.

Hätte dieser Film jetzt eine Lauflänge von 180 Minuten oder länger könnte man das noch verstehen, aber so ist das einfach nur Humbug. Die haben bestimmt noch nie einen Herr der Ringe-Film im Extended Cut gesehen.

06.09.2013 00:15 Uhr - Jerry Dandridge
1x
Das hört sich nicht schlecht an. Den werd' ich mir mal ansehen.

06.09.2013 00:25 Uhr - Oberstarzt
4x
06.09.2013 00:07 Uhr schrieb Psy. Mantis
Hätte dieser Film jetzt eine Lauflänge von 180 Minuten oder länger könnte man das noch verstehen, aber so ist das einfach nur Humbug. ...

Wieso denn das? Eine gute halbe Stunde aus einem Film rausschneiden ist so oder so Humbug.

Ok, könnte auch 'ne Marketingsache sein. Erstmal eine gekürzte Fassung auf den Markt schmeißen, und nach 'nem halben Jahr kommt dann der "Director's Cut" mit "Extraszenen".

06.09.2013 00:36 Uhr - Tollwütiger
4x
Blockbuster sind mit 2 1/2 Stunden kein Problem, aber Arthouse-Filme müssen auf 100 Minuten runtergekürzt werden? Ist wohl der neue Trend beim Filmvertrieb. "Snowpiercer" wurde ja auch für den westlichen Markt von 125 Minuten auf eine "erträgliche" Laufzeit geschnitten.



06.09.2013 00:48 Uhr - FranzBauer
2x
Snowpiercer wurde runtergekürzt, weil der US-Vertrieb die amerikanischen Zuschauer für zu dumm gehalten hat. Leider wird in der Regel auf die US-Fassung zurückgegriffen, wenn es an die europäische Auswertung geht. Anime und Mangafans können davon sicherlich ein Liedchen singen, die haben schon seit jeher mit den amerikanischen Abwandlungen zu leben.

In dem Fall gehe ich kaum von einer Marketingstrategie aus, dafür spricht der Film das falsche Publikum an. Hier kann man mit dem Mega-Extenden-Cut kaum etwas reißen.

06.09.2013 00:48 Uhr - Dale_Cooper
3x
Verstehe ich überhaupt nicht. Hollywood-Filme dauern inzwischen fast immer so lange (und sind - so nebenbei - häufig auch nicht zu ertragen) und ein Michael Gondry Film muss dermassen Federn lassen? Doof...

Bin sehr gespannt, was er aus dem tollen Buch von Boris Vian gemacht hat...ich finde das Werk grossartig!

06.09.2013 03:54 Uhr - Ludwig
"wird in den deutschen Kinos seit dem 3. Oktober 2013 von StudioCanal ausgewertet"


Wir haben September. Müsste es nicht ab 3.Oktober heissen, oder läuft er seit letztem jahr im Kino?

06.09.2013 07:34 Uhr - dok
die meisten aktuellen hollywoodfilme sollten eine kürzung auf 90 minuten erfahren .

06.09.2013 10:19 Uhr - Laughing Vampire
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Interessant... Der laueft auch hier in Japan, vielleicht kann ich mal checken, in was fuer einer Version. Da allerdings unter englischem Titel, ist wohl von der internationalen Fassung stark auszugehen. Auf jeden Fall ist das eindeutig etwas fuer mich (Boris Vian!), und da es nach Japan fuer mich direkt nach Frankreich geht, soll es mir nur recht sein.

Ich waere dann, sollte ich die Zeit aufbringen koennen, auch gerne bereit, dazu spaeter einen Schnittbericht anzufertigen.

Und ich weiss ja nicht, ob ich damit (mal wieder) alleine dastehe, aber fuer mich sind 130 Minuten genau die richtige Zeit fuer einen Spielfilm und 90 Minuten meist viel zu kurz. Im Zweifelsfall kann man auch ganz einfach sagen: Mehr fuers Geld.

06.09.2013 10:59 Uhr - René
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06.09.2013 03:54 Uhr schrieb Ludwig
"wird in den deutschen Kinos seit dem 3. Oktober 2013 von StudioCanal ausgewertet"


Wir haben September. Müsste es nicht ab 3.Oktober heissen, oder läuft er seit letztem jahr im Kino?

Schreibe bitte den Autor in solchen Fällen dirket an. Hier in den Kommentaren geht das unter!

Hab es weitergereicht!

06.09.2013 11:20 Uhr - Kable Tillman
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06.09.2013 10:19 Uhr schrieb Laughing Vampire
Und ich weiss ja nicht, ob ich damit (mal wieder) alleine dastehe, aber fuer mich sind 130 Minuten genau die richtige Zeit fuer einen Spielfilm und 90 Minuten meist viel zu kurz. Im Zweifelsfall kann man auch ganz einfach sagen: Mehr fuers Geld.


Hängt meiner Meinung nach ganz vom Film und insbesondere dessen Plot ab. Als Beispiel bringe ich mal "Bad Boys II", vielleicht sagt dir der Film was, der hätte jedenfalls meiner Meinung nach gestrafft werden müssen, da der simple Plot keine 140 Minuten rechtfertigt. Wenn ich den an einem Filmabend mit Freunden in den BD-Player schmeiße, dann passiert es regelmäßig, dass mindestens einer wegnickt.
Bei Romanvorlagen ist das natürlich etwas ganz anderes, da man dort zum einen den Stoff des Romans für die Fans des Romans zufriedenstellend inszenieren muss, als auch Leute, die den Roman nicht kennen, unterhalten und vielleicht sogar zum Kauf des Romans animieren will.

06.09.2013 11:56 Uhr - burzel
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06.09.2013 00:48 Uhr schrieb FranzBauer
Snowpiercer wurde runtergekürzt, weil der US-Vertrieb die amerikanischen Zuschauer für zu dumm gehalten hat. Leider wird in der Regel auf die US-Fassung zurückgegriffen, wenn es an die europäische Auswertung geht. Anime und Mangafans können davon sicherlich ein Liedchen singen, die haben schon seit jeher mit den amerikanischen Abwandlungen zu leben.

In dem Fall gehe ich kaum von einer Marketingstrategie aus, dafür spricht der Film das falsche Publikum an. Hier kann man mit dem Mega-Extenden-Cut kaum etwas reißen.


ja, das stimmt wohl. Für Filme wo man sehr viel mitdenken muß, sind Amerikaner wohl zu dumm...

06.09.2013 13:00 Uhr - deNiro
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Na ja, ist in meinen Augen ein zwei schneidiges Schwert. Grundsätzlich bin ich gegen das nachträgliche Kürzen von Filmen. Das sollte dann, wenn überhaupt, vom Regisseur selbst, bereits in der Entstehungsphase geschehen.

Gerade bei anspruchsvolleren, oder von mir aus auch Arthausfilmen, kann der "Konsum" schonmal etwas anstrengend werden. Kann mich an "Breaking the Waves" erinnern (ich mag Lars v. Trier eigentlich) bei dem ich tatsächlich eingeschlafen bin.

Man lernt aber daraus, so werd ich mir solche Filme erst gar nicht mehr anschauen. Das nachträgliche BeSchneiden eines Kunstwerkes darf hierfür aber keine Lösung darstellen!

06.09.2013 13:55 Uhr - Critic
Französisch...

ja das konnt ich schon aus der Handlung schließen.

06.09.2013 14:03 Uhr - FranzBauer
06.09.2013 13:00 Uhr schrieb deNiro
Na ja, ist in meinen Augen ein zwei schneidiges Schwert. Grundsätzlich bin ich gegen das nachträgliche Kürzen von Filmen. Das sollte dann, wenn überhaupt, vom Regisseur selbst, bereits in der Entstehungsphase geschehen.

Gerade bei anspruchsvolleren, oder von mir aus auch Arthausfilmen, kann der "Konsum" schonmal etwas anstrengend werden. Kann mich an "Breaking the Waves" erinnern (ich mag Lars v. Trier eigentlich) bei dem ich tatsächlich eingeschlafen bin.

Man lernt aber daraus, so werd ich mir solche Filme erst gar nicht mehr anschauen. Das nachträgliche BeSchneiden eines Kunstwerkes darf hierfür aber keine Lösung darstellen!


Ist sicherlich problematisch, da der Verleih mit einer simplen Kino-Auswertung keine Gewinne mehr machen kann, wenn der durchschnittliche Kinobesucher den Film so öde findet, dass er seinen Freunden abrät.

Dann gibt es natürlich die Leute, die die Kino-Version kennen und eventuell keine längere wollen. Wenn man von Anfang an Kino- und Ursprungsversion bereitstellt sollten eigentlich sowohl Cineasten alsauch normale Filmseher und alle dazwischen glücklich werden, aber selbst dann kommt es bei Fehlkäufen zu frust.

Bei Studiocanal bin ich sehr optimistisch, dass es zur Heimkinoauswertung die Originalfassung geben wird. Schön ist das ganze Spektakel trotzdem nicht.

06.09.2013 14:59 Uhr - Fliegenfuß
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nix für mich.

06.09.2013 15:26 Uhr - deNiro
1x
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06.09.2013 14:03 Uhr schrieb FranzBauer
06.09.2013 13:00 Uhr schrieb deNiro
Na ja, ist in meinen Augen ein zwei schneidiges Schwert. Grundsätzlich bin ich gegen das nachträgliche Kürzen von Filmen. Das sollte dann, wenn überhaupt, vom Regisseur selbst, bereits in der Entstehungsphase geschehen.

Gerade bei anspruchsvolleren, oder von mir aus auch Arthausfilmen, kann der "Konsum" schonmal etwas anstrengend werden. Kann mich an "Breaking the Waves" erinnern (ich mag Lars v. Trier eigentlich) bei dem ich tatsächlich eingeschlafen bin.

Man lernt aber daraus, so werd ich mir solche Filme erst gar nicht mehr anschauen. Das nachträgliche BeSchneiden eines Kunstwerkes darf hierfür aber keine Lösung darstellen!


Ist sicherlich problematisch, da der Verleih mit einer simplen Kino-Auswertung keine Gewinne mehr machen kann, wenn der durchschnittliche Kinobesucher den Film so öde findet, dass er seinen Freunden abrät.


Schon klar, das ist ja was ich kritisiere. Hier stehen künstlerische Interessen, in diesem Fall die des Regisseur, gegen die kommerziellen Interessen der Studios und Betreiber.
Ich finde es trotzdem falsch solche Filme aufgrund von kommerziellen Interessen zu kürzen!

06.09.2013 15:36 Uhr - FranzBauer
06.09.2013 15:26 Uhr schrieb deNiro
06.09.2013 14:03 Uhr schrieb FranzBauer
06.09.2013 13:00 Uhr schrieb deNiro
Na ja, ist in meinen Augen ein zwei schneidiges Schwert. Grundsätzlich bin ich gegen das nachträgliche Kürzen von Filmen. Das sollte dann, wenn überhaupt, vom Regisseur selbst, bereits in der Entstehungsphase geschehen.

Gerade bei anspruchsvolleren, oder von mir aus auch Arthausfilmen, kann der "Konsum" schonmal etwas anstrengend werden. Kann mich an "Breaking the Waves" erinnern (ich mag Lars v. Trier eigentlich) bei dem ich tatsächlich eingeschlafen bin.

Man lernt aber daraus, so werd ich mir solche Filme erst gar nicht mehr anschauen. Das nachträgliche BeSchneiden eines Kunstwerkes darf hierfür aber keine Lösung darstellen!


Ist sicherlich problematisch, da der Verleih mit einer simplen Kino-Auswertung keine Gewinne mehr machen kann, wenn der durchschnittliche Kinobesucher den Film so öde findet, dass er seinen Freunden abrät.


Schon klar, das ist ja was ich kritisiere. Hier stehen künstlerische Interessen, in diesem Fall die des Regisseur, gegen die kommerziellen Interessen der Studios und Betreiber.
Ich finde es trotzdem falsch solche Filme aufgrund von kommerziellen Interessen zu kürzen!


Filme mit Budgets im sieben-acht-stelligen Bereich müssen nunmal wenigstens refinanziert werden. Ansonsten gibt es sie schlicht garnicht. Deswegen meine weiteren Ausführungen in Richtung Heimkinoveröffentlichung.

06.09.2013 15:39 Uhr - KarateHenker
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06.09.2013 14:59 Uhr schrieb Fliegenfuß
nix für mich.


Kennste wayne? ;-)

06.09.2013 16:59 Uhr - Mikey
4x
135 Minuten zu lang?...Das verstehe will. Womöglich sind auch die Zeiten vorbei, als man noch
länger im Kino ausharrte. Wahrscheinlich haben auch alle die, die vor einigen Jahren 6x in Titanic
gerannt sind, heute ebenfalls nicht mehr das Sitzfleisch wie einst.
Ich hätte mir "Der Schaum der Tage" so gerne angeschaut, zumal ich Audrey Tautou klasse finde.
Aber irgendwie verhagelts mir die Meldung gerade.

06.09.2013 19:16 Uhr - Jack Bauer
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06.09.2013 00:07 Uhr schrieb Psy. Mantis
Die spinnen wohl. 135 Minuten sind doch noch zu ertragen.


Das ist ein Film von Michel Gondry. Ob der zu ertragen ist, wage ich zu bezweifeln - ganz gleich, mit welcher Laufzeit. ;-)

06.09.2013 20:00 Uhr - Ludwig
06.09.2013 10:59 Uhr schrieb René
06.09.2013 03:54 Uhr schrieb Ludwig
"wird in den deutschen Kinos seit dem 3. Oktober 2013 von StudioCanal ausgewertet"


Wir haben September. Müsste es nicht ab 3.Oktober heissen, oder läuft er seit letztem jahr im Kino?

Schreibe bitte den Autor in solchen Fällen dirket an. Hier in den Kommentaren geht das unter!

Hab es weitergereicht!


Die korrigierte Fassung ist aber wieder unglücklich formuliert. Jetzt steht da statt "ab" ein "am". Da könnte man den Eindruck bekommen, der Film würde nur einen Tag im Kino laufen.

06.09.2013 20:59 Uhr - Der Dicke
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Wo wir gerade unter Pedanten sind: Boris Vian hat das Buch zwar 1946 geschrieben, erschienen ist es aber erst 1947.

http://fr.wikipedia.org/wiki/L%27%C3%89cume_des_jours

Eine erste Verfilmung gab es übrigens bereits 1968, mit Jacques Perrin als Colin und einer obskuren Annie Buron als Chloé.

06.09.2013 21:57 Uhr - KoRn
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Ich sag nur Cloud Atlas!
Nach 120 Minuten gepflegter lange Weile googlete ich kurz nach der Gesamtlänge des Films. Der Schrott kann doch nicht mehr lange gehen waren meine Gedanken.
Doch dann der Schock 172 Minuten Laufzeit!!!
Also noch 52 Minuten unerträgliche Langeweile! Nein aus die Scheisse. Selten sowas langweiliges und langatmiges gesehen. Nach 2 Stunden konnte ich einfach nicht mehr und mich interessiert auch nicht was in der dritten Stunde passiert!

07.09.2013 13:42 Uhr - LinguaMendax
3x
Also wenn man sich anspruchsvolle Filme geben möchte oder ein Freund davon ist,muss man auch mit aussergewöhnlichen Spielzeiten rechnen.Ich für meinen Geschmack finde es absolut UNVERSCHÄMT,wie für unmündig und unfähig man das Publikum doch hält.Und in diesem Fall besonders.Eine wirkliche Frechheit,einen Film so zu entstellen.Den ganzen BlockbusterMist aus U-S-A lässt man wie er ist und hier tut man so,als müsste man den Zuschauer vor irgendwas "beschützen".Zum K....n,ehrlich.Somit gehe ich NICHT ins Kino,so wie ich es vorhatte und warte auf einen ordentlichen Release auf BluRay !

19.09.2013 00:07 Uhr - Victor75
KoRn, hättest du ihn dir halt in Japan anschauen müssen, da wurden auch knapp 30 Minuten rausgeschnitten...
Ich finde es auch albern, dass man über 30 Minuten aus diesem Film rausschneidet. 132 Minuten sind nun wirklich nicht so ungewöhnlich. Vielleicht ist es wirklich wieder so ein Blödsinn, dass man dann weniger Vorstellungen machen kann oder so. Und ich mutmaße einfach mal, dass in diesen Film auch eher Leute reingehen, die wissen, was sie erwartet.

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