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Veröffentlicht am von Imbor Ed

Im August in Osage County behält sein neues Ende

Die Abweichungen von der Vorlage bleiben kontrovers

Im September konnten wir berichten, dass der Verfilmung von Tracey Letts' Theaterstück Im August in Osage County ein leicht positiveres Ende gegeben wurde als noch im Original. Wie der Regisseur bestätigte, wurde das vom Produzenten so vorgeschrieben. Trotzdem sah man damals das letzte Wort noch nicht gesprochen und es bestand Hoffnung, dass man sich jetzt kurz vor dem Release auf das Original besinnt und auf die Kritiker hört, die sich an dem neuen Ende störten.

So wie es aussieht, war die Hoffnung aber vergebens. Die neueste Version des Films, die gerade der Presse gezeigt wird, behält das etwas positivere Ende der Kinofassung und hört nicht dort auf, wo das Theaterstück endet. Man beugte sich also dem unzufriedenen Testpublikum, in dem scheinbar keine Theaterfans waren. Zumindest berichtet das The Playlist.

In Deutschland und Österreich startet der Film am 9. Januar 2014.

 

Inhaltsangabe / Synopsis:

Zur Beerdigung des Familienoberhauptes trifft sich Familie Weston zu Hause in Osage County, Oklahoma. Für die drei Töchter und ihre Partner ist klar, dass dies keine vergnügliche Reise in die Vergangenheit wird, denn die Mutter Violet (Meryl Streep) ist mit den Jahren zu einer verbitterten, zynischen und wegen ... [mehr]
Mehr zu:

Im August in Osage County

(OT: August: Osage County, 2013)
Meldung:

Kommentare

14.12.2013 12:52 Uhr - Caligula
1x
Jaahaaaaa, da spielt der Drache vom Hobbit mit. ^^

14.12.2013 14:32 Uhr - Grosser_Wolf
"Wie der Regisseur bestätigte, wurde das vom Produzenten so vorgeschrieben." Ein Satz, stellvertretend dafür, wie manch ein Film versaut wird. Und wenn ich dann noch lese, daß das Ende nicht dem Original entspricht, um dem allgemeinen Zuschauer gefällig zu sein, setzt es dem I sein Tüpfelchen auf.

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