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Veröffentlicht am von Bob

Die Bücherdiebin: Drehbuchautor äußert sich zum Film

Weltkriegs-Drama sollte familienfreundlicher gemacht werden

Diese Woche kommt die Verfilmung des australischen Romans Die Bücherdiebin von Marcus Zusak in die Kinos. Der gleichnamige Film erzählt von einem jungen Mädchen während des 2. Weltkriegs, das sich mit einem Juden anfreundet, den ihre Pflegeeltern vor den Nazis verstecken.

Die Kritiken und der Erfolg an der Kinokasse waren für die Beteiligten bisher eher enttäuschend. Vielen erscheint der Film zu seicht zu sein, was nun auch dazu führte, dass sich der Drehbuchautor zu Wort meldete.

Michael Petroni:My major disappointment with the rewrites was that they took out most of the magic realism that features in the book [...] Fox wanted a film that would appeal to families, not just adults, and Brian wanted to tell more of a straight, dramatic tale.

Abweichend von seiner ersten Drehbuch-Version, sollte der Film also so umgeschrieben werden, sodass er auch als Familienfilm funktioniert, nicht nur als Drama für Erwachsene. Auch wurde der magische Realismus der Buchvorlage zugunsten einer weniger komplexen Dramaturgie auf Wunsch des Regisseurs hin stark reduziert. Im Buch wird die Geschichte beispielsweise vom Tod erzählt, etwas, was einem im Film seltener bewusst wird.

Schlecht wurde der Film deshalb natürlich nicht, wie der Drehbuchautor gleich nachreichte. Er ist stolz auf ihn und freut sich auch über viel positive Resonanz. Aber wie so oft, ging auf dem Weg vom Buch zum Film scheinbar etwas verloren, was das Buch noch erfolgreich werden ließ.

Der Film läuft ab dem 13. März 2014 in den österreichischen und deutschen Kinos.

 

Inhaltsangabe / Synopsis:

Liesel Meminger (Sophie Nélisse) ist die Bücherdiebin, ein außergewöhnliches und mutiges Mädchen. Während des Zweiten Weltkriegs zerbricht ihre Familie und Liesel kommt zu den Pflegeeltern Hans (Geoffrey Rush) und Rosa Hubermann (Emily Watson). Durch die Unterstützung ihrer neuen Familie und durch Max (Ben Schnetzer), einen jüdischen Flüchtling, der ... [mehr]
Quelle: IF
Mehr zu:

Die Bücherdiebin

(OT: Book Thief, The, 2013)

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Kommentare

13.03.2014 00:10 Uhr - ParamedicGrimey
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...und genau deswegen scheitert er.

13.03.2014 00:25 Uhr - Amok-666
2x
Der Trailer ruft ja nun nicht grade Begeisterungsstürme bei mir hervor.Schon alleine das man es bei´nem Big-Budget Film nicht hinbekommt wenigstens auf Historische Details zu achten ist schon mehr als mies.Davon aber ganz abgesehen wüsste ich gerne wie eine düstere,erwachsene Version der Geschichte wohl ausgesehen hätte.Schade das man sich da quergestellt hat und einen(angeblichen)Kinderfilm daraus machte.

Sehr Witzig auch das Zitat am Ende (anscheinend aus "Der Mohnblumenberg"):
"Als würde das ganze Land das Alte vergessen wollen um Platz für das neue zu schaffen. Aber einige von uns sind noch nicht bereit die Vergangenheit zu vergessen."

13.03.2014 07:24 Uhr - Der Dicke
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Sieht wirklich arg verkitscht aus. Die Musik im Hintergrund tut ihr übriges.

Auf englisch ist der Trailer noch peinlicher. Ich frag mich ja immer, was Hollywood reitet, alle Schauspieler mit falschen deutschen Akzenten sprechen zu lassen. Bei "Valkyrie" ging's doch auch anders, und deutlich besser.

13.03.2014 08:44 Uhr - tomsan
3x
Also das Buch fand ich schon recht familienfreundlich. Angenehme Überraschung nicht mir überfrachteten Klischees konfrontiert zu werden und als Perspektive die Sicht eines unbedarften Kindes/Jugendliche zu haben

Die Filmbeschreibung ist ja auch schräg: " den turbulenten Ereignissen, die um sie herum geschehen, zu entfliehen." .....jaja, ganz schön turbulent so ein Krieg.

13.03.2014 08:50 Uhr - Ueber_Vater
1x
Lässt mich vollkommen kalt.

1. Klingt es wie eine "eingedeutschte" Variante von Pans Labyrinth und diesem Meisterwerk im Vergleich standzuhalten dürfte eine Kunst für sich sein.

2. Hab ich nach all den Jahren Schuld und Sühne endgültig genug von bösen Deutschen und dem rechtschaffenen Rest der Welt. Irgendwann muss auch mal Schluss sein damit.

13.03.2014 09:35 Uhr - Tobayashi
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"Weltkriegsdrama sollte familienfreundlicher gemacht werden"
Alleine diese Formulierung bringt es auf den Punkt. So ein Weltkrieg ist ja auch ein furchtbar ernstes und unerfreuliches Thema, da muss man für die lieben Kinder doch was machen können!
Manchmal frage ich mich echt: Geht's noch?

Der Autor hat das Thema und Sujet sehr bedacht gewählt, weil es eben nicht nur eine Geschichte aus unterhalterischen Zwecken, sondern auch inhaltlichen Werten erzählen wollte. Über die Qualität des Buches mag man sicherlich streiten, aber zumindest hatte er einen Ansatz, den er dann auch durchgezogen hat.
Ich frage mich immer: Warum macht man sich dann überhaupt die Mühe, sich so eine teure Lizenz ins Boot zu holen, wenn man dann doch alles daran so verschlimmbessern muss, dass kaum noch was von der originalen Materie überbleibt? Nur um vom Namen zu profitieren kanns ja nicht sein, wenn es dann von Kritikern und Fans gleichermaßen Verrisse hagelt.

13.03.2014 10:16 Uhr - Der Dicke
3x
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13.03.2014 08:50 Uhr schrieb Ueber_Vater
2. Hab ich nach all den Jahren Schuld und Sühne endgültig genug von bösen Deutschen und dem rechtschaffenen Rest der Welt. Irgendwann muss auch mal Schluss sein damit.


Das kommt davon, wenn man in verbohrte Reflexe verfällt, bevor man sich überhaupt mal kundig macht.

Im Buch kommen einige gute Deutsche vor, der "rechtschaffene Rest der Welt" im Sinne von Alliierten spielt hingegen kaum eine Rolle.

Oder war "El laberinto del fauno" etwa ein spanienfeindlicher Film?

13.03.2014 11:36 Uhr - burzel
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wie ich schon mal früher mal mutmaßte: Surrealität und Subtilität sind heute leider nicht mehr das, was den Massengeschmack bestimmt.

Heute haben gerade die jungen Menschen weder Zeit noch Lust sich in einen ilm hineinzuversetzen; im Zeitalter der ständigen Verfügbakeot von Film muß alles schnell und möglichst oberflächlich sein. Der Fingeram Youtube-Slider ist halt nervös; wenn nichts spannendes mehr passiert wird durchgescrollt. Es scheint ein stillschweigendes Ziel zu sein, einen Film in 5-10 Minuten durchgescrollt und dennoch komplett verstanden zu haben.

Leider kranken ja auch aktuelle Produktionen wie Hobbit daran. Der erste HdR kam 2001; da war sicher nocvhj nicht daran zu denken, ohne ausführlichkeit und Detailiertheit ein derart umfangreiches Buch umzusetzen.

Anno 2012 sah das anders aus: Der Hobbit, ein Kinderbuch von gerade mal 350 Seiten wird auf 3 Filme gestreckt, bleibt dabei aber so oberflächlich und hat so viele schnelle Schnitte wie Transformers oder Fast & Furious; hier stellt es wirklich kein Problem dar, den Film in 5 Minuten durchzuscrollen und dennoch das Wesentliche verstanden zu haben.

13.03.2014 12:36 Uhr - Grrrg
13x
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13.03.2014 08:50 Uhr schrieb Ueber_Vater
Lässt mich vollkommen kalt.

1. Klingt es wie eine "eingedeutschte" Variante von Pans Labyrinth und diesem Meisterwerk im Vergleich standzuhalten dürfte eine Kunst für sich sein.

2. Hab ich nach all den Jahren Schuld und Sühne endgültig genug von bösen Deutschen und dem rechtschaffenen Rest der Welt. Irgendwann muss auch mal Schluss sein damit.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit den Leuten, die sich bei jedem Film /jeder Doku über das dritte Reich echauffieren, dass das lange her sei. In Deutschland und auch in anderen Ländern werden von Neonazis genug Verbrechen begangen, so dass das offensichtlich immer noch aktuell ist. DAS sollte dich nicht kalt lassen. Ein kitschiger Film dagegen schon.

13.03.2014 13:21 Uhr - ugurano
man sieht der film langweilig aus,

13.03.2014 20:36 Uhr - Paratrooper
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13.03.2014 13:21 Uhr schrieb ugurano
man sieht der film langweilig aus,

Der sieht nicht nur langweilig aus, der Film ist ultrabrutal LANGWEILIG!!!
Ist ja schliesslich ***MADE IN GERMANY***

13.03.2014 23:54 Uhr - Ominous Bloodvomit
Oh man. Ich habe das Buch gelesen und gerade der Aspekt das der Tod erzählt hat dem ganzen doch immer einen bitteren Beigeschmack verliehen, da der Tod teilweise etwas vorgreift oder Randnotizen macht. Das Gefühl das es wieder mal um die "bösen" Deutschen ging kam keine Sekunde auf. Und überhaupt, wie soll man ein Kriegsdrama familienfreundlich machen?! Wo sind die Zeiten von Der Soldat James Ryan?

14.03.2014 14:25 Uhr - executor
An den News-Autor, der den Film anscheinend nicht gesehen hat:

" Im Buch wird die Geschichte beispielsweise vom Tod erzählt, etwas, was einem im Film seltener bewusst wird." Bereits in der ersten(!) Szene des Films, in welcher der Tod eben die Geschichte anfängt zu erzählen, wird dies klar gemacht. Ja, während des Films über tritt der Offkommentar weniger in Erscheinung, was aber eher daran liegt, da eben ein Buch einen Erzähler braucht, aber der Streifen selbst mit seinen handelnden Akteuren für sich spricht. Sämtliche Texte des Todes über sich und seine "Arbeit" sind sogar ziemlich originalgetreu übernommen worden.

Ist zwar sehr schön, dass diese News-Meldung auch hier erscheint, die Art und Weise ist aber leider ziemlich effektheischend.

14.03.2014 14:46 Uhr - Chaosritter
4x
13.03.2014 12:36 Uhr - Grrrg

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit den Leuten, die sich bei jedem Film /jeder Doku über das dritte Reich echauffieren, dass das lange her sei. In Deutschland und auch in anderen Ländern werden von Neonazis genug Verbrechen begangen, so dass das offensichtlich immer noch aktuell ist. DAS sollte dich nicht kalt lassen. Ein kitschiger Film dagegen schon.


Manchmal wünsche ich mir einen Downvote Button...

Die meisten "rechten Verbrechen" sind sogenannte Propagandadelikte, sprich Schmierereien und dergleichen. Zudem werden die meistens von Linken begangen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Kürzlich gab es erst den Fall eines Obdachlosen, der Hakenkreuze auf Hauswände schmierte und dies mit recht linkslastigen Begründungen rechtfertigte:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/serientaeter-in-berlin-reinickendorf-gefasst-mit-eigenem-blut-hakenkreuze-gemalt/9600724.html

Wenn ich mir dagegen die Aktionen der Horden von linksextremen Spinnern ansehe, die unter anderem fröhlich Böller und Pflastersteine auf politische Gegner und Mollies auf Jobcenter und Polizeiwachen schmeißen, Veranstalter bedrohen und Veranstaltungen sprengen, weil sie den anderen das Recht auf freie Meinungsäußerung absprechen und bei jeder Gelegenheit die Innenstädte während ihrer "Demos" verwüsten, ist die handvoll rechtsradikaler Spinner allenfalls ein Ärgernis. Die echte Gefahr kommt von links.

14.03.2014 20:05 Uhr - Der Dicke
9x
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14.03.2014 14:46 Uhr schrieb Chaosritter
Horden von linksextremen Spinnern

handvoll rechtsradikaler Spinner

Die echte Gefahr kommt von links.


"Ich mach mir meine Welt, w-w-wie sie mir gefällt."

Mehr fällt mir zu diesem Beitrag nicht ein.

14.03.2014 22:56 Uhr - KarateHenker
9x
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14.03.2014 14:46 Uhr schrieb Chaosritter
13.03.2014 12:36 Uhr - Grrrg

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit den Leuten, die sich bei jedem Film /jeder Doku über das dritte Reich echauffieren, dass das lange her sei. In Deutschland und auch in anderen Ländern werden von Neonazis genug Verbrechen begangen, so dass das offensichtlich immer noch aktuell ist. DAS sollte dich nicht kalt lassen. Ein kitschiger Film dagegen schon.


Manchmal wünsche ich mir einen Downvote Button...

Die meisten "rechten Verbrechen" sind sogenannte Propagandadelikte, sprich Schmierereien und dergleichen. Zudem werden die meistens von Linken begangen, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Kürzlich gab es erst den Fall eines Obdachlosen, der Hakenkreuze auf Hauswände schmierte und dies mit recht linkslastigen Begründungen rechtfertigte:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/serientaeter-in-berlin-reinickendorf-gefasst-mit-eigenem-blut-hakenkreuze-gemalt/9600724.html

Wenn ich mir dagegen die Aktionen der Horden von linksextremen Spinnern ansehe, die unter anderem fröhlich Böller und Pflastersteine auf politische Gegner und Mollies auf Jobcenter und Polizeiwachen schmeißen, Veranstalter bedrohen und Veranstaltungen sprengen, weil sie den anderen das Recht auf freie Meinungsäußerung absprechen und bei jeder Gelegenheit die Innenstädte während ihrer "Demos" verwüsten, ist die handvoll rechtsradikaler Spinner allenfalls ein Ärgernis. Die echte Gefahr kommt von links.


*kotz*

15.03.2014 03:17 Uhr - Grosser_Wolf
13.03.2014 09:35 Uhr schrieb Tobayashi
"Weltkriegsdrama sollte familienfreundlicher gemacht werden"
Alleine diese Formulierung bringt es auf den Punkt. So ein Weltkrieg ist ja auch ein furchtbar ernstes und unerfreuliches Thema, da muss man für die lieben Kinder doch was machen können!
Manchmal frage ich mich echt: Geht's noch?

Es ist verboten, den Holocaust zu leugnen. Okay. Soweit, so gut. Es sollte vielleicht auch verboten werden, ein Weltkriegsthema "familienfreundlich" zu verfälschen und mit Kitsch zuzuschütten. Ich hatte bisher im Netz wenig Kritik gelesen, die den Film wirklich loben konnte. Für Familienfreundlichkeit sollte man sich dann doch ein anderes Buch als Vorlage schnappen.

15.03.2014 13:35 Uhr - Chaosritter
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14.03.2014 20:05 Uhr - Der Dicke

"Ich mach mir meine Welt, w-w-wie sie mir gefällt."

Mehr fällt mir zu diesem Beitrag nicht ein.


In letzter Zeit mal in Hamburg gewesen?

Der Senat plant den Besitzer der Roten Flora zu enteignen, weil die Besetzer und ihre Sympathisanten die Stadt terrorisieren. Am Oranienburger Platz und Görlitzer Park geht man offen auf die Anwohner los, weil die nicht sonderlich begeistert von den "Flüchtlingen" sind. AfD Infostände werden in Gruppen angegriffen und sogar die Kinder der Mitglieder offen bedroht. Es wird zum Anzünden von Kirchen, Jobcentern und Polizeiwachen aufgerufen und Bahngleise vermient.

Veranstaltungen mit Sarrazin und anderen politisch Inkorrekten werden auch regelmäßig gesprengt, "Schwaben" werden in Teilen Berlins ihres Lebens nicht froh, weil die Linken ihre Kieze "sozial rein" halten wollen und was jedes Jahr am ersten Mai abgeht, brauche ich wohl nicht weiter ausführen.

Was haben die Rechtsradikalen denn in letzter Zeit so alles angestellt? Man schlachtet nicht grundlos den (mehr als konstruiert wirkenden und widersprüchlichen) NSU Fall aus und redet ständig von Morden, die 20 Jahre zurückliegen. Es passiert einfach kaum etwas, dass über Pöbelei und harmlose Prügeleien hinausgeht. Es wird auch immer erstaunlich still, wenn sich herausstellt, dass die "rechtsradikalen Angriffe" auf Wohnhäuser und Moscheen sich als Unfälle oder unpolitische Taten herausstellen.

Da wären beispielsweise die türkische Oma, die beim rauchen eingepennt ist und einen Brand auslöste, in dem die halbe Familie umgekommen ist. Oder der kleine Inder, der ein Asylantenheim angezündet hat, weil er den Helden spielen wollte. Oder der türkische Moslem, der Moscheeeingänge in Brand gesetzt hat. Immer wird sofort von rechtem Terror gesprochen, anderslautende Tatsachen kümmern kaum jemanden. Und die Statistiken werden natürlich auch nie nach unten korrigiert.

Und nebenbei, ich kann alles nahtlos nachweisen. Ein Blick auf Indymedia gibt auch einen schönen Einblick ins linksradikale Weltbild.

15.03.2014 15:08 Uhr - Mäx
2x
Moderator
User-Level von Mäx 14
Erfahrungspunkte von Mäx 3.139
Konzentiert euch bitte wieder auf das Thema.

16.03.2014 17:21 Uhr - Amok-666
Gut Mäx,wir konzentieren uns wieder.^^

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