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Veröffentlicht am von Cruel_Hides

Das Leben des Brian auf dem Karfreitags-Index

Atheisten verweigern depressives Verhalten

Lange Zeit dachten wir, die Zeiten der Indizierung aufgrund religiöser Grundlage seien mit der Jahrtausendwende verschwunden. Doch diesmal ereicht uns eine kuriose Nachricht aus Bochum. 

Eine kleine Gruppe tapferer Streiter, organisiert in der Gruppe "Religionsfrei im Revier" zeigt jedes Jahr am Karfreitag die provokante Komödie Das Leben des Brian von Monty Python. Im NRW-Feiertagsgesetz, einem Landesgesetz steht in § 6:

(3) Am Karfreitag sind zusätzlich verboten:

... 3. die Vorführung von Filmen, die nicht vom Kultusminister oder der von ihm bestimmten Stelle als zur Aufführung am Karfreitag geeignet anerkannt sind, bis zum nächsten Tag 6 Uhr,

4. Veranstaltungen, Theater- und musikalische Aufführungen, Filmvorführungen und Vorträge jeglicher Art, auch ernsten Charakters, während der Hauptzeit des Gottesdienstes.

Die Stadt stellte dem Verantwortlichen der Initiative einen Bußgeldbescheid über 328,50 € aus. Doch die wehrhaften Atheisten wollen mit der Anfechtung der Strafe unter allen möglichen juristischen Gesichtspunkten feststellen lassen, "ob eine derartige klerikal motivierte Bevormundung mit dem Grundgesetz vereinbar ist".

Inhaltsangabe / Synopsis:

Brian wird im Jahre des Herren geboren, allerdings im Kuhstall nebenan. Und die Heiligen Drei Könige, die sich versehentlich zuerst in Brians Stall begeben, bemerken ihren Irrtum schnell, als sie von Brians Mutter angekeift werden: "Der echte Jesus liegt nebenan". Auch sonst scheint Brians Lebensweg vorbestimmt: Widerstandskämpfer der ... [mehr]
Danke auch an Gunnar @ facebook für den Hinweis
Quelle: derwesten.de
Mehr zu:

Das Leben des Brian

(OT: Life of Brian, 1979)

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Kommentare

18.10.2015 00:28 Uhr - Gorebert
15x
Jehova...Jehova...

Dieser Glaubensfanatismus egal welcher Religion kotzt mich total an!

18.10.2015 00:32 Uhr - spobob13
12x
Wenn es die Gruppe "Religionsfrei im Revier" ernst meint, sollten sie im jährlichen Wechsel auch mal einen provokanten Mohamed Film zeigen.

Nee? Etwa schon die Hosen voll, weil dann andere kommen könnten, die nicht 328,50 einfordern, sondern die Köpfe der Gruppe? Und das unabhängig davon ob der Film an Karfreitag, Himmelfahrt Mohammeds oder am 1.April gezeigt würde.

18.10.2015 00:52 Uhr - eytsch
1x
Wären wir in den USA, könnten wir das Komma beim Bußgeld wohl um zahlreiche Stellen nach hinten verschieben ;)

18.10.2015 01:04 Uhr - Catfather
4x
Nicht das ich selbst religiös oder gläubig wäre, um Gotteswillen *gr*, aber manche Atheisten übertreiben es aber auch mit ihrem Eifer "die Welt vom Glauben zu befreien"! Sie erinnern damit im Endeffekt dann selbst ein wenig an eine Sekte oder Glaubensgemeinschaft...

18.10.2015 01:12 Uhr - Rated XXL
10x
18.10.2015 01:04 Uhr schrieb Catfather
Nicht das ich selbst religiös oder gläubig wäre, um Gotteswillen *gr*, aber manche Atheisten übertreiben es aber auch mit ihrem Eifer "die Welt vom Glauben zu befreien"! Sie erinnern damit im Endeffekt dann selbst ein wenig an eine Sekte oder Glaubensgemeinschaft...

Werter Catfather,
Hierbei geht es nicht darum: "Die Welt vom Glauben zu befreien", sondern nur um ein "Nicht-mit-machen".
Es ist schon absurd, daß sich Atheisten an den Befindlichkeiten von Gläubigen orientieren müssen...wo leben wir denn? In einer Theokratie oder Demokratie?

18.10.2015 02:47 Uhr - Dissection78
1x
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18.10.2015 00:32 Uhr schrieb spobob13
Wenn es die Gruppe "Religionsfrei im Revier" ernst meint, sollten sie im jährlichen Wechsel auch mal einen provokanten Mohamed Film zeigen.

Nee? Etwa schon die Hosen voll, weil dann andere kommen könnten, die nicht 328,50 einfordern, sondern die Köpfe der Gruppe? Und das unabhängig davon ob der Film an Karfreitag, Himmelfahrt Mohammeds oder am 1.April gezeigt würde.


Wenn mal wenigstens ein guter Mohammed-Film kommen würde, aber "Das Leben des Brian" ist immerhin deutlich lustiger und besser als "Innocence of Muslims" ;)

18.10.2015 05:44 Uhr - KKinski
7x
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18.10.2015 00:32 Uhr schrieb spobob13
Wenn es die Gruppe "Religionsfrei im Revier" ernst meint, sollten sie im jährlichen Wechsel auch mal einen provokanten Mohamed Film zeigen.

Nee? Etwa schon die Hosen voll, weil dann andere kommen könnten, die nicht 328,50 einfordern, sondern die Köpfe der Gruppe? Und das unabhängig davon ob der Film an Karfreitag, Himmelfahrt Mohammeds oder am 1.April gezeigt würde.


Warum? Das müssen schon die Atheisten in Saudi-Arabien machen oder (besser) nicht. Hier hat der Islam keinen gesellschaftlichen Einfluss, der über die Moslems hinausgeht. Ich muss während dem Ramadan nicht bis abends mit dem Essen warten. Aber als Atheist darf ich mir das Leben des Brian nicht öffentlich anschauen, wenn Karfreitag ist oder eine "Tanzveranstaltung" besuchen...

18.10.2015 06:25 Uhr - Grrrg
1x
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18.10.2015 00:32 Uhr schrieb spobob13
Wenn es die Gruppe "Religionsfrei im Revier" ernst meint, sollten sie im jährlichen Wechsel auch mal einen provokanten Mohamed Film zeigen.

Nee? Etwa schon die Hosen voll, weil dann andere kommen könnten, die nicht 328,50 einfordern, sondern die Köpfe der Gruppe? Und das unabhängig davon ob der Film an Karfreitag, Himmelfahrt Mohammeds oder am 1.April gezeigt würde.

Ist schon Montag?

18.10.2015 08:24 Uhr - Oberstarzt
1x
18.10.2015 00:32 Uhr schrieb spobob13
Wenn es die Gruppe "Religionsfrei im Revier" ernst meint, sollten sie im jährlichen Wechsel auch mal einen provokanten Mohamed Film zeigen. ...

Allerdings tangiert der Islam (noch) nicht die Allgemeinheit der Bevölkerung durch Gesetzeserlassungen, wie in diesem Fall das Feiertagsgesetz.

18.10.2015 01:12 Uhr schrieb Rated XXL
18.10.2015 01:04 Uhr schrieb Catfather
... manche Atheisten übertreiben es aber auch mit ihrem Eifer "die Welt vom Glauben zu befreien"! Sie erinnern damit im Endeffekt dann selbst ein wenig an eine Sekte oder Glaubensgemeinschaft...

...
Es ist schon absurd, daß sich Atheisten an den Befindlichkeiten von Gläubigen orientieren müssen...

@Rated: Es ist schon absurd, dass sich auch alle Anderen an den Befindlichkeiten von Gläubigen orientieren müssen.

@Catfather: Atheisten vertreten aber in ihrem Selbstverständnis die Theorie, dass es keinen Gott gibt, nachhaltig, sie müssen dadurch mitunter selbst wie eine Art Glaubensgemeinschaft auftreten. Wäre es ihnen schlicht egal, wären es Agnostiker.


18.10.2015 08:33 Uhr - Alfredo123
1x
.....jetzt weiß ich endlich, was ich mir am Karfreitag anschaue.......Wenn sich der Islam bei uns durchgesetzt hat, läuft so etwas den ganzen Tag im TV....natürlich mit Werbe-Unterbrechungen....

18.10.2015 09:41 Uhr - Postman1970
4x
18.10.2015 00:28 Uhr schrieb Gorebert Dieser Glaubensfanatismus egal welcher Religion kotzt mich total an!


Man glaubt immer, dass die "Gläubigen" weniger werden - aber alleine in meinem Umfeld ist es noch beängstigend wieviel Leute Sonntags noch in einer kirchlichen Einrichtung hocken und an irgendeinen Unsinn glauben. Kinder werden schon frühzeitig mit diesen Gedankengut dass Sex böse ist und nur wenn man betet und sich schuldig fehlt dazu gehört "infiziert", so dass der Nachwuchs und die Verblendeten auch zukünftig gesichert ist.

Als schlimmsten empfinde ich die Mitläufer die aus der Kirche "weil es sich so gehört" nicht austreten wollen oder an kirchlichen Feiertagen in den Kirchen sitzen.

Je unsicherer die Zeiten, desto mehr neigt wohl der schwache Mensch zu solchen Vereinigungen, die großen Kirchen täuschen dies gerne mit einem sozialen Deckmantel um eine Tarnung zu haben und moralisch immer im Recht zu wirken.

Jegliche Glaubensrichtung, die andere bekehren will ist meiner Meinung nach Fehl am Platz. Ich bin stolz darauf, 2006 aus allem ausgetreten zu sein ... leider war dies aus meiner Sicht recht spät ...

18.10.2015 10:52 Uhr - die Kreatur
4x
was für ein Steinzeit Gesetz.

18.10.2015 11:00 Uhr - Trollhunter
14x
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18.10.2015 08:33 Uhr schrieb Alfredo123
.....jetzt weiß ich endlich, was ich mir am Karfreitag anschaue.......Wenn sich der Islam bei uns durchgesetzt hat, läuft so etwas den ganzen Tag im TV....natürlich mit Werbe-Unterbrechungen....


hat Dresden jetzt also auch Internet ? ^^

18.10.2015 11:12 Uhr - JamesBondJunior
2x
Diese MENSCHEN sollte man auf den Index setzten. Es ist denjenigen verboten an Feiertagen die Kirche zu betreten....Was für ein Schmarn. Religion...Nein Danke

18.10.2015 11:34 Uhr - Crypt_Keeper
4x
Angesehen davon das die Atheistengruppe den Sinn des Films offensichtlich nicht verstanden hat, muss es doch auch nicht sein. Das sind erwachsene Menschen, warum müssen sie zwanghaft wie kleine Kinder rumprovozieren? Den einen Tag im Jahr kann man doch wohl darauf verzichten...

@JBJ wem wird denn bitte schön verboten in eine Kirche zu gehen und ggf einen Gottesdienst mitzumachen?

18.10.2015 11:40 Uhr - Egill-Skallagrímsson
1x
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18.10.2015 02:47 Uhr schrieb Dissection78
18.10.2015 00:32 Uhr schrieb spobob13
Wenn es die Gruppe "Religionsfrei im Revier" ernst meint, sollten sie im jährlichen Wechsel auch mal einen provokanten Mohamed Film zeigen.

Nee? Etwa schon die Hosen voll, weil dann andere kommen könnten, die nicht 328,50 einfordern, sondern die Köpfe der Gruppe? Und das unabhängig davon ob der Film an Karfreitag, Himmelfahrt Mohammeds oder am 1.April gezeigt würde.


Wenn mal wenigstens ein guter Mohammed-Film kommen würde, aber "Das Leben des Brian" ist immerhin deutlich lustiger und besser als "Innocence of Muslims" ;)


Gibt es doch schon: "Mohammed - Der Gesandte Gottes". ;-)

Btw: Der Thread hat gute Chancen 50+ Kommentare zu erreichen, voller Hasstiraden gegen Christen, Muslime und "mit etwas Glück" auch gegen Atheisten. ;-P

18.10.2015 13:11 Uhr - Kane McCool
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Mmh... wie schaut's mit "Bad Santa" am 6ten Dezember aus? XD

18.10.2015 13:27 Uhr - Thrax
2x
Da gelobe ich mir meinen "agnostischen Atheismus". Damit lebt es sich für mich sehr gut. Für mich persönlich ist dieser ganze Kirchen-, Glaubens-, und Gott-Firlefanz einfach riesengroßer Quatsch der nur ( wie man jeden Tag in Medien wie Zeitung und Nachrichten immer wieder demonstriert bekommt ) dazu führt das sich diverse Parteien gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Wenn aber aus meiner Sicht da wiederum welche sind die an sowas glauben, es ein Strohalm ist an den sie sich klammern, es ihnen einfach persönlich nen gewissen Halt im Leben gibt oder sie sich einfach nur dafür interessieren oder wirklich an eine höhere Macht wie Gott glauben...aus was für nen Grund auch immer...dann sollen die halt ihren Spaß haben. So sehe ich aus persönlicher Sicht diesen ganzen Hokuspokus.

Ich schaue ja auch trotz allem Filme wie "Der Prinz Von Ägypten" oder "Exodus" und schlagmichtot auch wenn ich nicht an den ganzen Spaß glaube, aber fairerweise zugebe trotz allem das dieses Thema und gewisse Geschichten aus der Bibel wie bei der griechischen Mythologie, Stoff für gute Filme hergibt.

Aber wenn jetzt die Gemeinschaft der Atheisten gegen einen Film wie "Das Leben Des Brian" schießen ( um mal zum eigentlichen Thema zu kommen ), dann muss ich einem oberen Kommentar zustimmen, haben die den Film nicht verstanden! Und das ist schon erbärmlich als Armutszeugnis für die Jungs zu verstehen, denn der Film ist in seiner Art nicht wirklich schwer zu verstehen und betreibt keine Raketenwissenschaft. Somit sind die Jungs für mich dann genauso verblendete Fanatiker wie fanatische Gläubige, nur eben in eine andere Richtung.

18.10.2015 13:28 Uhr - Kaiser Soze
4x
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Gehen diese überzeugten Atheisten dann wenigstens auch an allen christlichen Feiertagen freiwillig arbeiten ohne Feiertagszuschläge abzukassieren oder geht ew mal woeder darum, dass hier alle Vorteile aber keine Nachteile mitgenommen werden wollen?

Davon abgesehen, kann ich mich nur crypt keeper anschließen.

18.10.2015 13:40 Uhr - Kerry
5x
Genannte Regelung wurde nicht von der Kirche beschlossen, sondern von demokratisch gewählten Abgeordneten.
Wenn Ihr etwas daran ändern wollt, geht zur Wahl und ändert etwas daran. Oder sprecht Eure Abgeordneten darauf an, dass diese eine entsprechenden Gessetzesentwurf im Landtag einbringen.
Solange das Gesetz vorhanden ist, ist es nun einmal gültig und muss von den Behörden durchgesetzt werden. Daran ändern solch albernen (weil sinnlosen) Veranstaltungen auch nichts.

18.10.2015 15:03 Uhr - Basic.Master
2x
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@Kerry: Du sagst es!

Ich finde es auch nicht sinnvoll, die Vorführung bestimmter Filme an Karfreitag etc. zu verbieten - wer gläubig ist, kann sich problemlos den Menschen entziehen, die am Feiertag so einen Film gucken - ganz anders ist das beim Tanzverbot, was es in einigen Bundesländern gibt.

Wenn man allerdings das Vorführverbot an Karfreitag abschafft, muss man konsequenterweise auch den gesetzlichen Feiertag (= arbeitsfreien Tag) abschaffen, denn beide Sachen beziehen sich auf den christlichen Feiertag. Und ich möchte mal wissen, wieviele dann wieder schreien werden, weil ihnen ein freier Tag verloren geht, obwohl sie mit Religion und dem eigentlichen Feiertag überhaupt nichts am Hut haben.

18.10.2015 15:06 Uhr - Noq
5x
18.10.2015 11:34 Uhr schrieb Crypt_Keeper
[...] muss es doch auch nicht sein.

Das ist vollkommen korrekt. Aber abgesehen davon, dass diese Aussage nicht sonderlich viel heißt (denn was MUSS im Leben schon zwingend sein, abgesehen davon, dass man am Ende stirbt?), geht es darum doch überhaupt nicht. Bei diesem Aktionismus (das ist nicht unbedingt "wie kleine Kinder rumprovozieren") der "Life of Brian"-Vorführung ist nicht entscheidend, dass es unbedingt sein MUSS, sondern dass es unter allen Umständen sein DARF, dass man diesen Film zu Karfreitag vorführt.

Es kann schon sein, dass die Kirche noch weitere Sonderprivilegien hat, die man dringender abschaffen sollte als dieses Gesetz (das geht ja in Deutschland schon beim "Gotteslästerungsparagraphen" § 166 los), aber mir scheint, es geht den Leuten hier eher ums Prinzip, dass man sich nicht von einer Glaubensgemeinschaft im persönlichen Lebensvollzug einschränken lassen will.

18.10.2015 13:28 Uhr schrieb Kaiser Soze
Gehen diese überzeugten Atheisten dann wenigstens auch an allen christlichen Feiertagen freiwillig arbeiten ohne Feiertagszuschläge abzukassieren oder geht ew mal woeder darum, dass hier alle Vorteile aber keine Nachteile mitgenommen werden wollen?

Dieses Argument wird ja schon dadurch entkräftet, dass viele (nicht alle!) freie Tage mittlerweile eher als Arbeitnehmererrungenschaften angesehen werden können denn als Möglichkeit, den eigenen Glauben angemessen auszuleben. Und das trotz ihres oftmals christlichen Ursprungs, da spielt v.a. die fortschreitende Säkularisierung mit hinein. Würdest du diese Tage abschaffen wollen, bekämst du nicht nur von Kirchenvertretern, sondern auch vom Gewerkschaftsbund gehörig etwas zu hören.

Und davon, dass dieses Argument einen unglaublichen Bart hat, hab ich noch gar nicht angefangen. Versteh mich nicht falsch, ich finde auch das ewige "JA ABER DIE KREUZZÜGE", wenn es gegen das Christentum in seiner heutigen Form geht, relativ unbrauchbar, aber dein hohes Moralross, von dem aus du den Leuten ins Gewissen redest, dass sie gefälligst auch ein paar Nachteile abkriegen sollen, wenn sie schon nichts mit der Kirche anfangen können, ist jetzt auch nicht der Weisheit allerletzter Schluss.

18.10.2015 15:56 Uhr - Dr. Jones
Ein Film wie " Das Leben des Prian " an einen Christlichen Feiertag zu verbieten ist natürlich vollkommen absurd .

Eher würde ich den den Öffendlichen Alkoholkonsum an Christi Himmelfahrt unterbinden . Sich bis zur Bewustlosigkeit zu besaufen halte ich ziemlich Respektlos vor unserer heimischen bzw Abendländichen Religion . Egal ob man gläubig ist oder nicht .

18.10.2015 16:26 Uhr - Lowmaker
2x
Dann sollen die stattdessen eben Fist of Jesus senden, damit wäre das Problem doch gelöst...oder ?

18.10.2015 16:52 Uhr - Egill-Skallagrímsson
4x
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@Kaiser Soze
Ist doch andersrum genau so - ich nehme an, dass du auch gerne einmal sonntags und an einem Feiertag weggehst und dann froh bist, dass so manche Bars usw. geöffnet haben und dort gearbeitet wird. Und kenne kaum jemand der sich als gläubig bezeichnet, der auch die Nachteile in Kauf nimmt (Sonntags früh in den Gottesdienst, Sex vor der Ehe, Fastenzeit usw.). Zudem bekommt man als Nicht-Gläubiger dank religiösen Hintergründen viel aufgezwungen (fängt schon bei banalen Dingen wie Glockenschlägen an).
Nicht, dass mich sowas nennenswert stören würde, aber wie wäre mal folgendes: Dafür gibt es dann Supermärkte, die nur für betonte Atheisten/Agnostiker auch sonntags und feiertags offen haben. Zudem gilt das Tanz- und Trinkverbot an stillen Feiertagen nur für Christen (habe das damals, nachdem ich nach Bayern gezogen bin, zuerst für einen schlechten Scherz gehalten, musste tatsächlich einen Pint 10 Minuten vor 0 Uhr innerhalb von 10 Minuten vor dem Wirt runterhauen).
Wäre das ein Deal? ;-)

@Dr. Jones
Ja und? Wenn der Tag für mich und andere Menschen nun mal keine Bedeutung hat, dann lass die Leute doch trinken, wenn sie wollen. Dein Standpunkt ist äußerst fragwürdig.

18.10.2015 17:51 Uhr - algore
5x
Wie bei der Diskussion um das Tanzverbot an den wenigen stillen Feiertagen kommt mir das hier ebenso albern vor. Die Feiertage, die es nur gibt, weil diese christlichen Ursprungs sind und für Christen auch noch eine große Bedeutung haben, nehme alle gerne mit, auch die Atheisten, die hier meinen, bewusst provozieren zu müssen. Die Regelungen, die damit einhergehen, wollen sie aber nicht akzeptieren, im Gegenteil, sie wollen auf ihrem Recht beharren, ausgerechnet am Karfreitag "Das Leben des Brian" aufführen zu müssen. Wozu der Käse? Warum nicht einfach akzeptieren, dass der Karfreitag einer der höchsten Feiertage des Christentums ist. Ganz einfach, weil Atheisten in ihren Absichten mit weit mehr missionarischem Eifer auftreten als die meisten Christen.
Gäbe es das so verabscheute Christentum nicht, wir hätten ganz schön wenige Feiertage. Und die Toleranz, die so gerne von Christen gefordert wird, kann den Christen auch mal entgegengebracht werden.
Übrigens fände ich es auch interessant, ob diese Atheisten auch regelmäßig Filme zeigen wollen, die Muslime provozieren könnten. Tun sie sicher nicht, von Christen ist ja keine Gewalt zu erwarten.
Primitive Aktion, die nichts mit Zensur oder dergleichen zu tun hat, nur mit Respekt. Ich mag den Film übrigens sehr, aber ich muss mir den als Christ auch sicher nicht am Karfreitag reinziehen.

18.10.2015 18:11 Uhr - der666rick
2x
"Religionsfrei im Revier"... finde ich gut. Das Christentum, das mit so ziemlich jeder schlechten Schlagzeile was zu tun hat, das Tiere ohne Betäubung koscher ausbluten lässt und diese ganzen Parallelgeselschaften in den Bahnhofsgegenden und jetzt wollen die noch ihren eigenen Staat in der Wüste haben.

Achso- das waren die ja gar nicht...

FAIL! Das Revier hat nun wirklich andere Probleme.

18.10.2015 18:41 Uhr - KarateHenker
3x
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18.10.2015 15:56 Uhr schrieb Dr. Jones
Ein Film wie " Das Leben des Prian " an einen Christlichen Feiertag zu verbieten ist natürlich vollkommen absurd .

Eher würde ich den den Öffendlichen Alkoholkonsum an Christi Himmelfahrt unterbinden . Sich bis zur Bewustlosigkeit zu besaufen halte ich ziemlich Respektlos vor unserer heimischen bzw Abendländichen Religion . Egal ob man gläubig ist oder nicht .


Ich halte übermäßigen Alkoholkonsum zwar generell für fragwürdig, wüsste aber nicht, warum Atheisten ausgerechnet an religiösen Feiertagen auf Trinkgelage im öffentlichen Raum verzichten sollten. Solange sie sich nicht in s.g. Gotteshäusern die Kante geben, müssen die Gläubigen eben damit leben. Respektlos geht anders...

18.10.2015 19:27 Uhr - Noq
13x
Oh, nach mir der Nächste, der sich extra für diese Diskussion angemeldet hat. Und nach Kaiser Soze der Nächste, der sich auf sein hohes Moralross schwingt - ich kann dir, algore, in quasi nichts, was du schreibst, zustimmen.
18.10.2015 17:51 Uhr schrieb algore
Die Feiertage, die es nur gibt, weil diese christlichen Ursprungs sind und für Christen auch noch eine große Bedeutung haben, nehme alle gerne mit

Wie ich um 15:06 schon geschrieben habe, sind diese freien Feiertage trotz ihres zweifellos christlichen Ursprungs längst nicht mehr nur ein Mittel, um die Menschen ihren Glauben ausleben zu lassen; sie sind außerdem zu einer Errungenschaft der Arbeitnehmer geworden. Und ja, natürlich nehmen die alle gerne mit. Ich frage mich jetzt nur, was du vorschlägst. Soll man die freien Tage einfach abschaffen, weil die Agnostiker und Atheisten es frevelhafterweise, huhu, wagen, sie nicht zu religiösen Zwecken zu nutzen? Sollen diese Menschen hoffen, dass ihnen Gott verzeiht, dass sie zu diesen Feiertagen - ich als Österreicher habe meines Wissens noch ein paar mehr als die Deutschen - blau machen, obwohl sie eigentlich gar nicht an ihn glauben? Ich sage eines gleich, für dein Atheistenfeindbild sind diese
Regelungen, die damit einhergehen

reichlich hinfällig, so befürchte ich. Und es wird diesen Leuten auch reichlich egal sein, dass du augenscheinlich Probleme damit hast.
sie wollen auf ihrem Recht beharren, ausgerechnet am Karfreitag "Das Leben des Brian" aufführen zu müssen. Wozu der Käse?

Wie ich im selben Kommentar geschrieben habe: Es geht nicht darum, dass ihr größtes Glück daran hängt, am Karfreitag "The Life of Brian" sehen zu können. Es geht ums Prinzip. Um jenes, sich nicht von einer Institution, mit der sie nichts zu tun haben, die sich aber weiterhin Sonderrechte wie dieses herausnimmt, obwohl sie auch in der Jetztzeit genug Dreck am Stecken hat, unnötig bevormunden lassen zu wollen. Und ergänzend geht es vielleicht auch um einen symbolischen Akt, der ausdrückt, dass man sich das nicht gefallen lässt.
Warum nicht einfach akzeptieren, dass der Karfreitag einer der höchsten Feiertage des Christentums ist. Ganz einfach, weil Atheisten in ihren Absichten mit weit mehr missionarischem Eifer auftreten als die meisten Christen.

Es gar nicht darum, irgendetwas, das andere in ihrer freien Zeit treiben, zu akzeptieren. Es geht darum, dass eine Institution, mit der man nichts am Hut hat, sich nicht in den persönlichen Lebensbereich anderer einzumischen hat - diese Zeiten sollten eigentlich mittlerweile vorbei sein.
Und die Toleranz, die so gerne von Christen gefordert wird, kann den Christen auch mal entgegengebracht werden.

Ich meinerseits versuche wenigstens nicht, Christen einzureden, was sie zu tun und zu lassen haben. Deinesgleichen hingegen...
Übrigens fände ich es auch interessant, ob diese Atheisten auch regelmäßig Filme zeigen wollen, die Muslime provozieren könnten. Tun sie sicher nicht, von Christen ist ja keine Gewalt zu erwarten.

Das Argument ist kein ganz neues. Gute Lust hätten viele davon sicher, wenn sie konsequent jegliche Art von Religion ablehnen, aber da es in der Ecke doch einige gibt, die ihre Religionen so einige Zacken zu ernst nehmen und Rache üben könnten, lassen sie es eben bleiben. Was stört dich daran? Sollten Christen auch zu den Waffen greifen, um ihre edle Sache zu verteidigen?
Primitive Aktion, die nichts mit Zensur oder dergleichen zu tun hat

Ja, was ist das denn dann, wenn man von staatlicher Seite auf Drängen einer Religionsgemeinschaft ein Verbot aufoktroyiert bekommt, einen Film vorzuführen? Blinder Gehorsam und tumbes Sich-unterdrücken-Lassen haben indes denkbar wenig mit Respekt zu tun.

18.10.2015 19:37 Uhr - NoCutsPlease
4x
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Noq bringt es mal sowas von auf den Punkt! Punkt.

18.10.2015 19:48 Uhr - KarateHenker
3x
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18.10.2015 19:37 Uhr schrieb NoCutsPlease
Noq bringt es mal sowas von auf den Punkt! Punkt.


+1 & chapeau!

18.10.2015 20:59 Uhr - Temeraire
3x
Da ist das NRW-Feiertagsgesetz mit §6 Abs.3 Nr.4 aber auch bedenklich strikt.
Sämtliche Veranstaltungen ausdrücklich auch ernste grundsätzlich (wenn auch für einen recht kurzen Zeitraum) zu untersagen. Es findet keine Prüfung statt ob die Veranstaltung die verfasungsgrechtlich geschützte Religionsausübung überhaubt beeinträchtigt. Wäre z.b ein Vortrag gegen Has und Verfolgung in der Welt nicht sogar im christlichen Sinne ? Erinnern sie doch am Karfreitag an das Leiden christis. Zumindest gegen diese Regelung dürfte eine Beschwerde erfolgsausichten haben. Zu mal eine etwaige Ausnahmegenehmigung von dieser Regel gemäß §10 Abs.2 des Gesetzes nur durch den jeweiligen Regierungspräsidenten ausgestellt werden darf !! Die Regelung geht auch über die Regelung anderer Bundesländer hinau.
Gleich auch noch mal im Landesrecht meines Bundeslandes nachgesehen; aber an eine solche Regelung hätte ich mich erinnert.

18.10.2015 21:03 Uhr - MikeyMyers
3x
18.10.2015 13:11 Uhr schrieb Kane McCool
Mmh... wie schaut's mit "Bad Santa" am 6ten Dezember aus? XD


Das ist mir zu früh. Ich schau ihn immer erst zu Weihnachten an :-)

18.10.2015 22:01 Uhr - Kane McCool
2x
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Erfahrungspunkte von Kane McCool 358
18.10.2015 21:03 Uhr schrieb MikeyMyers
18.10.2015 13:11 Uhr schrieb Kane McCool
Mmh... wie schaut's mit "Bad Santa" am 6ten Dezember aus? XD


Das ist mir zu früh. Ich schau ihn immer erst zu Weihnachten an :-)


Nee, an Weihnachten kommt ja das Christkind... ind Form von John McClane! ;)

18.10.2015 22:16 Uhr - Dr. Jones
18.10.2015 18:41 Uhr schrieb KarateHenker
18.10.2015 15:56 Uhr schrieb Dr. Jones
Ein Film wie " Das Leben des Prian " an einen Christlichen Feiertag zu verbieten ist natürlich vollkommen absurd .

Eher würde ich den den Öffendlichen Alkoholkonsum an Christi Himmelfahrt unterbinden . Sich bis zur Bewustlosigkeit zu besaufen halte ich ziemlich Respektlos vor unserer heimischen bzw Abendländichen Religion . Egal ob man gläubig ist oder nicht .


Ich halte übermäßigen Alkoholkonsum zwar generell für fragwürdig, wüsste aber nicht, warum Atheisten ausgerechnet an religiösen Feiertagen auf Trinkgelage im öffentlichen Raum verzichten sollten. Solange sie sich nicht in s.g. Gotteshäusern die Kante geben, müssen die Gläubigen eben damit leben. Respektlos geht anders...


Ist halt nur nen Standpunkt von mir . Muß man nicht wie die 10 Gebote in Stein meißeln .

18.10.2015 22:24 Uhr - bone-fiesler
5x
Wären wir in den USA, könnten wir das Komma beim Bußgeld wohl um zahlreiche Stellen nach hinten verschieben ;)


Wären wir in den USA, dann würde es weder dieses Forum brauchen, noch solche Meldungen geben, aber Hauptsache mal etwas vermeintlich kritisch dahergeredet, ahnung muss man ja eh nicht haben.

Und was soll dieser absurde Vergleich des Schlaumeiers mit den Muslimen? Das Problem hier sind doch eben nicht die religiösen Fanatiker, sondern die mangelnde Trennung zwischen Staat und Kirche, die solche Bußgeldbescheide erst mögich macht, Unterschied verstanden? Wahnsinn, was sich in diesem Forum für einfältige Typen rumtreiben...

19.10.2015 10:57 Uhr - GrimReaper
3x
Euch ist aber schon klar, dass so ziemlich alle diese sog. "christlichen" Feiertage in Deutschland eben NICHT christlichen, sondern heidnischen Ursprungs sind? Sie wurden lediglich von den Christen übernommen und umbenannt. So wie auch fast alles andere im Christentum aus diversen heidnischen und jüdischen Bräuchen, Symbolen, Feiertagen etc. zusammengeschustert und der eigenen Ideologie entsprechend umgeformt ist.
Ergo gäbe es entgegen algore's Aussage auch ohne das Christentum wohl genau so viele Feiertage wie jetzt, sie würden nur anders heißen. Und die Anordnung wäre wohl auch eine völlig andere, da wir ja ohne das Christentum keinen gregorianischen Kalender hätten. ;-)
Und wir Atheisten würden an diesen Tagen wohl ebenso wenig arbeiten gehen wie jetzt.

19.10.2015 11:30 Uhr - peda
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Die Herren Atheisten sollen dann aber auch bitte an kirchlichen Feiertagen arbeiten gehen. Wenn schon, denn schon.

19.10.2015 11:57 Uhr - Emore
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User-Level von Emore 1
Erfahrungspunkte von Emore 7
19.10.2015 11:30 Uhr schrieb peda
Die Herren Atheisten sollen dann aber auch bitte an kirchlichen Feiertagen arbeiten gehen. Wenn schon, denn schon.


Da unser Betrieb jeden Tag im Jahr geöffnet hat, melde ich mich als Atheist immer an den christlichen Feiertagen freiwillig für die Schichten. Habe z.B. das letzte mal 2009 nicht an den Weinachtsfeiertagen gearbeitet.

Man könnte doch problemlos die christlichen Feiertage abschaffen und dafür gesetzlich eine Hand voll mehr Urlaubstage festlegen. Dann kann sich jeder Christ z.B. am Karfreitags frei nehmen und dafür nehmen sich die Moslime an einem für diese wichtigen Feiertag frei.
Da würde man dann auch gut sehen, dass den meisten Christen dieser Tag so ziemlich egal ist und diese lieber einen Tag länger im Sommer Urlaub machen ;)

19.10.2015 14:01 Uhr - elvis the king
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18.10.2015 15:03 Uhr schrieb Basic.Master
@Kerry: Du sagst es!

Ich finde es auch nicht sinnvoll, die Vorführung bestimmter Filme an Karfreitag etc. zu verbieten - wer gläubig ist, kann sich problemlos den Menschen entziehen, die am Feiertag so einen Film gucken - ganz anders ist das beim Tanzverbot, was es in einigen Bundesländern gibt.

Wenn man allerdings das Vorführverbot an Karfreitag abschafft, muss man konsequenterweise auch den gesetzlichen Feiertag (= arbeitsfreien Tag) abschaffen, denn beide Sachen beziehen sich auf den christlichen Feiertag. Und ich möchte mal wissen, wieviele dann wieder schreien werden, weil ihnen ein freier Tag verloren geht, obwohl sie mit Religion und dem eigentlichen Feiertag überhaupt nichts am Hut haben.


Wäre mir neu das Krankenschwestern, Ärzte, Polizisten, Feuerwehrleute, Tankstellenangestellte, Blumenläden, Reinigungskräfte(insbesondere im Krankenhausbereich) und so weiter an allen Feiertagen frei hätten.


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