SCHNITTBERICHTE | # | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Suche:
Wolfenstein II: The New Colossus · 100% uncut englische Version · ab 59,99 € bei gameware Call of Duty: WWII · Uncut GB-PEGI mit superschnellem Gratisversand · ab 69,99 € bei gameware
Horace Pinker
Level 19
XP 7.525
Eintrag: 15.10.2017

Amazon.de


Harte Ziele
Kinofassung & Unrated Version



Spider-Man Homecoming
Blu-ray LE Steelbook 24,99
4K UHD/BD + Figur 139,99
4K UHD/BD 32,99
BD 3D/2D 21,99
BD 16,99
DVD 12,99

Aliens vs Predator

Herstellungsland:England (2010)
Standard-Freigabe:ungeprüft

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,86 (14 Stimmen) Details
inhalt:
Marines:
Eine Einheit Marines sind gerade zum Kampfabwurf von der USS Marlow aus gestartet, als ein Raumschiff der Predators plötzlich aus dem Nichts auftaucht und das Mutterschiff angreift und zerstört. Der Spieler übernimmt die Rolle des Marine 'Rookie', der während der holprigen Landung ausgeknockt wurde. Er kommt in der von Aliens verseuchten Kolonie wieder zu sich und muss um sein Leben kämpfen.
Doch auch die Predators kommen um zu Jagen.

Aliens:
Als Xenomorph Exemplar Nr.6 ist man schon als Chestburster etwas Besonderes. Kaum geschlüpft, fristet man sein Dasein seitdem in wissenschaftlicher Gefangenschaft. Als Weyland jedoch den Planeten erforscht und dabei auf die Ruinen stößt, die von den Predators erbaut wurden, entweicht beim Öffnen ein starker EMP-Puls, der die Technik in den Laboren, einschließlich der Fesseln von Nr. 6, ausfallen lässt. Man ist frei und muss nun den Bestand der eigenen Spezies sichern und der Königin ein treuer Diener sein.

Predators:
Von einem fremden Planeten wird ein Not-Signal eines Jungblutes empfangen. Diesem wird von einigen Elite-Jägern nachgegangen. Beim Anflug wird die USS Marlow zerstört und man übernimmt die Rolle des Predators 'Dark', als der man über dem Planeten abgeworfen wird. Als das Jungblut tot aufgefunden wird, aktiviert Dark die Selbstzerstörungs-Sequenz des Getöteten um die Menschen an der Entdeckung der Predator-Technologie zu hindern. Doch der Auftrag ist noch nicht vorbei, denn es müssen noch viele Trophäen gesammelt werden.
eine kritik von horace pinker:

Anmerkung: Dieses Review basiert auf der Xbox 360 Version.

1979 gelang Ridley Scott mit Alien ein Mix aus Sciencefiction und Horror der schnell zum Kultfilm avancierte und zudem drei Sequels, eine Prequel Reihe und vier Videospiele nach sich zog. Ebenfalls sehr bekannt und beliebt ist der 1987 erschiene Predator, der es ebenfalls immerhin auf 3 Fortsetzungen und 4 Videospieleumsetzungen brachte. Spätestens nach dem im zweiten Predator Teil gezeigten Alienschädel im Predatorraumschiff erschien eine Zusammenführung der beiden Reihen wahrscheinlich, geschah dies vorerst mit den ab Anfang der 90iger veröffentlichten Alien vs. Predator Comics kam es 2004 und 2007 zu (von Fans der Franchises eher mäßig aufgenommenen) Spielfilmadaptionen. Ebenfalls bereits seit Beginn der Neunziger können auch Gamer im Kampf der beiden außerirdischen Spezies mitmischen. Mit dieser Besprechung will ich mich dem 2010 erschienen neusten Teil der Versoftungen widmen, der einfach auf den Namen Alien vs. Predator hört. Da sich das Spiel aus 3 sehr unterschiedlichen Kampagnen zusammensetzt, werde ich zuerst einige allgemeine Infos liefern, anschließend einzeln auf die einzelnen Missionen eingehen um am Ende ein Fazit fürs Gesamtwerk zu ziehen.

1. Allgemeines:

Grafisch gibt es kaum Grund zur Beschwerde, so sehen sowohl Spielewelt als auch Gegner klasse aus. Erstere bietet auch eine recht große Vielfalt von Regenwald, über Sumpfgebiete, Wüste und diverse Innelocations wie Abwasserkanäle, Minen, die alten Predatortempel oder die Häuser der Kolonisten. Als netten Bonus für Fans sind unter den Darstellern auch zwei bekannte Stimmen vertreten: Lance Henriksen (Terminator, Scream 3) ist nach Aliens, Alien 3 und Alien vs. Predator  als Karl Bishop Weyland erneut mit von der Partie und ragt durch seine perfekte Umsetzung des skrupellosen, Gefühlskalten und zielstrebigen Strippenziehers hinter der Intrige definitiv positiv heraus. Etwas weniger bekannt ist vielleicht William Hope (The First Avenger, Triple X) der bereits in Aliens als Lieutnant Gorman zusehen war und diesmal nicht nur Dr. H.G. Groves, sondern auch den Predatoren und Aliens seine Stimme leiht. Gesagt werden sollte noch, dass sich die 3 Stories an verschiedenen Punkten überschneiden und man so Situationen aus verschiedenen Perspektiven erleben kann (etwa der Angriff aufs Marine Camp im Sumpf). Da die Entwickler aufgrund der diversen Härten schlechte Chancen für eine USK Freigabe der ungekürzten Version sahen, ihr Werk aber auch nicht zensieren wollten, wurde komplett auf ein deutsches Release verzichtet. 2010 wurde dann  auch die erste Fassung auf Liste B indiziert. Interessenten ohne gute Englischkenntnisse sei gesagt, dass die europäische Version deutsche Untertitel enthält.

 

2.Predator Kampagne

Für mich stellt dies den Höhepunkt des Ganzen dar. Der Spieler schlüpft dabei in die Haut eines der berüchtigten Jäger, der auf einem Planeten von dem ein Notsignal eines Jungbluts ausgesendet wird landet. Dort muss er die Menschen daran hindern Predator Technologie für ihre Zwecke zu missbrauchen und dabei alles töten was sich ihm in den Weg stellt (und natürlich auch reichlich Trophäen mitnehmen). Die Story ist recht interessant, so gibt es durch Untertitel verständlich gemachte Dialoge zwischen den Predatoren und man erhält auch einige interessante Informationen zu ihrer Kultur und Geschichte (so darf man etwa per Hologramm die erste Alienjagd miterleben). Es ist auch möglich Hinterlassenschaften der Predatoren für einen Erfolg einzusammeln, leider trägt dies aber nichts zur Geschichte bei. Gameplaytechnisch ist auch für Vielfalt gesorgt, da hier Stealth und Shooter Elemente vermischt werden. Besonders cool ist, dass man dabei auf alle aus den Filmen bekannten Gerätschaften zurückgreifen bzw. diese im Lauf des Spiels freischalten kann. Für den Fernkampf stehen die Schulterlaserwaffe, die dank automatischer Feindanpeilung recht praktisch ist, dafür aber immer wieder mal mit Energie aufgeladen werden muss, der aus AvP bekannte Speer der ebenfalls ordentlich Schaden anrichtet und kurze Zeit nach Abwurf wieder zur Verfügung steht, ein ähnlich wie ein Bumerang funktionierender Diskus, der etwas weniger stark ist, dafür aber mehrere Gegner treffen kann und für den taktischen Kampf einsetzbare Minen. Die Umsetzung ist dabei auch recht nutzerfreundlich, ist analog zu den meisten Shootern einfach abfeuern mit RT und anvisieren mit LT möglich. Für den Nahkampf stehen die bewehrten Predatorklingen zur Verfügung, welche schwere und leichte Angriffe ermöglichen und bei entsprechendem Knopfdruck auch gegnerische Angriffe blocken können (die schweren Attacken dauern aber recht lange und können von einem gegnerischen Angriff unterbrochen werden).Bei Schaden kann sich der Spieler mittels Scherben heilen, von denen maximal 3 gleichzeitig mitgeführt werden können. Zur Erleichterung von versteckten Angriffen, ist es dem Spieler möglich sich unsichtbar zu machen (was allerdings bei Aliens keine Wirkung zeigt) und menschliche Gegner durch die aus den Filmen bekannte Stimmsimulation anzulocken. Recht nützlich ist auch die Fähigkeit große Entfernungen und Höhen mittels gezielten Sprüngen zu überwinden und mittels zwei verschiedenen Wärmesichtoptionen (eine für Menschen und Androiden, die andere für Roboter die Feinde zu orten). Erwähnenswert ist auch die Option bei jeglichen Antagonisten eine recht derber Finisher zu vollziehen, die immer mit massiven Blutverlusten einhergeht und u.a. das herausreißen des Kopfes samt Genick, das Durchschneiden der Kehle oder das abtrennen des halben Alienkopfes umfasst. Dies hat aber auch seine Schattenseiten: Zwar sind die Gegner nach einem solchen Angriff, der nur von hinten oder am Boden liegenden Gegnern erfolgen kann, sofort erledigt, allerdings dauert die entsprechende Animation recht lange und die Kameraden des Unglücklichen können den für diese Zeit wehrlosen Spieler zwischenzeitlich unter Feuer nehmen oder im Nahkampf attackieren was besonders bei höheren Schwierigkeitsgraden oftmals zum Tod führen kann. Was die Gegner angeht wurde für reichlich Abwechslung gesorgt, so kämpft man nicht nur gegen die klassischen Aliens, sondern bekommt es auch mit einer Vielzahl mit verschiedenen Schusswaffen ausgestatteten Marines und Androiden zu tun und bekommt als Hauptgegner einen Alien Prätorianer und als Endgegner einen Predalien serviert. Die Kämpfe sind teils anspruchsvoll aber nie fies oder übermäßig schwer. Ich vergebe 8,5 von 10 Predatoren.

 

3.Marine Kampagne

In dieser übernimmt man die Rolle eines „Frischlings“ der sich, nachdem sein Raumschiff abstürzt, allein auf dem fremden Planeten durchschlagen muss und dabei nicht nur gegen Aliens ankämpfen muss, sondern auch die hinterhältigen Machenschaften von Weyland Industries aufdeckt. Anders als die beiden anderen Kampagnen, mischen sich die Shooterelemente hier mit einem starken Survival Horroranteil, was zu einem recht atmosphärischen und teils gruseligen Spielerlebnis. Die Story empfand ich dabei dank einigen überraschenden Wendungen und recht starker Bindung an die Figuren als die spannendste. Etwas unschön fand ich, dass der Protagonist wohl mal wieder seine Zunge verschluckt hat, ausgeglichen wird dies aber immerhin etwas dadurch das man dafür über einen Großteil des Spiels von Corporal Tequila angeleitet wird. Erfreulich sind auch die Collectibles in Form von Audiotagebüchern, die Informationen zu den Hintergründen und der Vorgeschichte der Handlung liefern. Freunde der Alienfilme dürfen sich hier über eine Vielzahl von Reminiszenzen freuen, angefangen mit den klassischen piepsenden Bewegungsmeldern, über die Einbindung eines Großteils der aus den Spielfilmen bekannten Waffen. Der Spieler kann dabei insgesamt 3 Waffen gleichzeitig mit sich führen, die neben einer mit unendlicher Munition ausgestatteten Pistole, Pulsgewehre, Smartguns, Flammenwerfer, Schrotflinten und Scharschützengewehre umfassen, die aber allesamt nur über begrenzte Munition verfügen. Die Waffen verfügen dabei je über zwei unterschiedliche Feuermodi, ermöglichen aber, abgesehen vom Scharfschützengewehr, kein anvisieren. Da man sich meist im dunklen bewegt und Aliens sich überall verbergen können, spielen auch die mit B aktivierbare Taschenlampe und die begrenzt verfügbaren Leuchtfackeln beim Überleben eine wichtige Rolle. Sollte einem der Feind doch mal zu Nahe auf die Pelle rücken stehen auch ähnlich wie in der Predatorkampagne (wenn auch natürlich weit schwächer) Nahkampfangriffe und blocken zur Verfügung. Als Gegner fungieren zum Großteil Aliens und Facehugger (die sich recht einfach töten lassen), im Laufe der Story muss man aber auch eine Alien Queen, einen Predator, Kampfandroiden und am Ende sogar Weyland selbst bezwingen, an einigen Stellen besteht zudem die Möglichkeit infizierte Menschen „zu erlösen“. Auch diese Abschnitte empfand ich als recht unterhaltsam, deshalb gibt es 8/10 Marines.

 

4.Alienkampagne

Hier liegt für mich der klare Schwachpunkt des Spiels. Man übernimmt die Rolle des Xenomorphs „Six“, der für wissenschaftliche Experimente gebraucht wurde. Schnell gelingt es ihm aber aus den Laboren zu entkommen und von nun an die Befehle der Alien Königin umzusetzen. Die Schwächen beginnen schon bei der Story, so fällt es angesichts des Protagonisten schwer eine Bindung zu diesen einzugehen   bzw. dessen Motivation zu verstehen. Hinzu kommt, dass es sich hierbei auch um die mit Abstand kürzeste der Kampagnen handelt. Schwerer ins Gewicht fällt jedoch die übermäßig komplizierte Steuerung, die das Spielvergnügen teils deutlich trübt. Als Alien kann man prinzipiell auf allen Flächen (also auch an Decken) herumlaufen und sich von dort auf ahnungslose Gegner fallen lassen, in der Praxis sieht dies aber oftmals anders aus, so kann es etwa vorkommen, dass der Übergang von einer Fläche zur anderen fehlschlägt und man wieder auf dem Boden landet oder der zudrückende Knopf für die Attacke gar nicht erst erscheint. Hinzu kommt das man nach dem fallen manchmal in eine ganz andere Richtung sieht und sich neu orientieren muss, im schlimmsten Fall aber in dieser Zeitspanne bereits bemerkt und erschossen wird. Auch allgemein fällt es leicht sich zu verirren, so habe ich mehr als einmal eine falsche Abbiegung genommen oder einen Lüftungsschacht verpasst. In dieser Hinsicht negativ ist auch, dass der Xenomorph nicht allzu viel aushält und sich nur langsam regeneriert (etwas schnellere Heilung ist durch das Beißen in die Köpfe von Leichen möglich). Da das Ganze als Stealth Game ausgelegt ist endet ein Frontalangriff auf mehrere Marines auch meistens mit dem virtuellen Tod. Erschwerend dabei ist, dass man ausschließlich über Nahkampfangriffe mit Klauen und Schwanz verfügt und so seinen Gegnern für eine Tötung sehr nahkommen muss. Ein Punkt in der die Alienkampagne weit vorne liegt ist jedoch der Härtegrad, so sind die Finisher mindestens genauso brutal wie die des Predators und ermöglichen dabei Gegner zu köpfen, sie zu durchbohren oder ihnen die Kehle aufzuschlitzen, zudem ist es auch möglich Zivilisten mit Hilfe von Facehuggern zu infizieren. Was die Gegner angeht wird leider nicht allzu viel geboten, es handelt sich dabei beinahe ausschließlich um Marines und vereinzelt mal ein paar Androiden, nur im Finale kommt durch den Kampf gegen drei Predatoren etwas Abwechslung auf. Leider recht durchwachsen, darum gibt es von mir 5/10 Aliens.

5.Fazit

Zwar hat Alien vs. Predator durchaus seine Schwächen, bietet aber immerhin zwei sehr spaßige Kampagnen, viel Fanservice, mehr als genügend Splatter und eine recht interessante Hintergrundgeschichte. Dafür gibt es von mir 8/10 Punkte.

8/10
mehr reviews vom gleichen autor
Darkness,
Horace Pinker
10/10
Jigsaw
Horace Pinker
7/10
Golden
Horace Pinker
7/10
Starship
Horace Pinker
10/10
die neuesten reviews
Wicker
naSum
4/10
Hangover
Kaiser Soze
10/10
Deepwater
sonyericssohn
9/10
Miami
tschaka17
6/10
Marvel's
Kane McCool
8/10
Everest
tschaka17
8/10

Kommentare

15.10.2017 20:00 Uhr - dicker Hund
1x
User-Level von dicker Hund 11
Erfahrungspunkte von dicker Hund 1.612
Der Titel ist in der Tat empfehlenswert. Mich hat besonders gefreut, dass in der Marine-Kampagne die Atmosphäre, das Design und das Gameplay von "Alien Trilogy" (PSOne) übernommen und modernisiert worden sind. Das Review gibt ein stimmiges Bild der drei abwechslungsreichen Modi. Ich fand auch den Alien-Teil gar nicht mal verkehrt, aber bei Dir hat der ja für die Gesamtwertung eh kaum eine Rolle gespielt😉

15.10.2017 20:10 Uhr - Weltraumgott
1x
User-Level von Weltraumgott 4
Erfahrungspunkte von Weltraumgott 227
Ein Brett von einem Videospiel!!!

Ich war in italien und sah die Xbox 360 Version in den Regalen stehen und konnte nicht galubeb dass es ein Spiel davon gibt! (Gibts ja in Deutschland nicht)

Und mich hat es gepackt. Am besten war die Predator-Storyline!
Predator... sowieso der beste! Freue mich schon auf den Film nächstes Jahr.

15.10.2017 21:03 Uhr - sonyericssohn
1x
DB-Helfer
User-Level von sonyericssohn 15
Erfahrungspunkte von sonyericssohn 3.894
Geiles Rev zu einem geilen Spiel ! Wie immer...

15.10.2017 23:26 Uhr - Horace Pinker
2x
User-Level von Horace Pinker 19
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 7.525
Vielen Dank an dicker Hund, Weltraumgott und sonyericssohn, freut mich das Kritik und Film euch gefallen haben.
dicker Hund: Da die Alienmissionen so kurz waren dachte ich man sollte dem auch in der Gesamtwertung nicht zu viel Gewicht verleihen ;) Alien Trilogy habe ich, da ich nie eine Playstation besessen habe, nicht gespielt, sollte mal eine Neuauflage herauskommen würde ich aber definitiv mal reinspielen ( habe so auch Klassiker wie Doom oder Devil May Cry kennengelernt).
Weltraumgott: Bin auch schon auf den neuen Predator Film gespannt und zuversichtlich das der was werden wird Mochte bisher alle Teile der Reihe, auch den viel gescholtenen Predators.
Sony: Hätte an sich auch mal Lust eine Kritik zu einem richtig schön beschissenen Spiel zu schreiben, dass Problem ist nur das ich solche Kandidaten normalerweise nicht durchspiele und das Ergebnis deswegen wohl nicht sehr aussagekräftig wäre.

16.10.2017 08:38 Uhr - (sic)ness_666
1x
User-Level von (sic)ness_666 2
Erfahrungspunkte von (sic)ness_666 96
Tolles Review zu einem tollen Spiel. Das Steuerungsproblem mit dem Alien kann ich mir auf dem Controller nur vorstellen. Auf dem PC lässt sich alles bzw. jeder ganz ordentlich steuern. Das scheint aber auch dann der einzige große Unterschied zwischen Konsole und PC zu sein. Ansonsten kann ich nur zustimmend nicken. Mit 8/10 würde ich AvP auch bewerten, obwohl ich die Alien-Kampagne gar nicht so schwach fand.

16.10.2017 09:36 Uhr - NoCutsPlease
1x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 22
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 10.655
Gamer Horace hat mich wieder einmal überzeugt!
Bei der nächsten UK-Sammelbestellung ordere ich mir die PC-Version.

16.10.2017 11:23 Uhr - Horace Pinker
1x
User-Level von Horace Pinker 19
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 7.525
Muchas gracias auch an (sic)ness_666 und NoCutsPlease.
(sic )ness: Neben der manchmal nicht gerade optimal funktionierenden Steuerung hat mich v.a. die Unübersichtlichkeit einiger Abschnitte gestört, die dazu geführt hat das ich mich mehr als nur ein mal verlaufen habe (das hasse ich bei Games am meisten, aus diesem Grund habe ich schon einige Spiele nicht mehr weitergespielt und wieder verkauft)
. Nach dem ich nach erfolgreichem durchspielen jetzt die Wege kenne stehen die Chancen gut das es nach eventuellem Replay ein Pünktchen mehr geben würde.
NCP: Schön das ich dein Interesse wecken konnte, hoffe das dir das Spiel gefallen wird.

16.10.2017 12:07 Uhr - DriesVanHegen
2x
User-Level von DriesVanHegen 3
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 165
Jap, das war mit eines meiner ersten bösen importieren Spiele :D
Wirklich umwerfend finde ich allerdings nicht.
Allerdings ist es sehr cool, dass durch die drei verschiedenen Charakter drei völlig verschiedene Gameplays auf den Spieler warten - wobei nicht alle zwingend überzeugen können.
Der Marine darf sich etwas fürchten und ballern, der Predator vor allem fast schon übermächtig alles andere Ausradieren und das Alien sollte in erster Linie schleichen. Leider aber doch arg repetitiv und irgendwann ermüdend. Ich habe es zwar beendet, aber eine nochmalige Installation ist nie erfolgt.

An nennenswerte Steuerungsprobleme kann ich mich allerdings auch nicht erinnern, aber ich bin ja auch ein glorious PC-Master-Race'ler :D

16.10.2017 20:31 Uhr - Horace Pinker
1x
User-Level von Horace Pinker 19
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 7.525
16.10.2017 12:07 Uhr schrieb DriesVanHegen
Jap, das war mit eines meiner ersten bösen importieren Spiele :D
Wirklich umwerfend finde ich allerdings nicht.
Allerdings ist es sehr cool, dass durch die drei verschiedenen Charakter drei völlig verschiedene Gameplays auf den Spieler warten - wobei nicht alle zwingend überzeugen können.
Der Marine darf sich etwas fürchten und ballern, der Predator vor allem fast schon übermächtig alles andere Ausradieren und das Alien sollte in erster Linie schleichen. Leider aber doch arg repetitiv und irgendwann ermüdend. Ich habe es zwar beendet, aber eine nochmalige Installation ist nie erfolgt.

An nennenswerte Steuerungsprobleme kann ich mich allerdings auch nicht erinnern, aber ich bin ja auch ein glorious PC-Master-Race'ler :D

Danke auch dir Dries. Vlt. habe ich mich bei der Steuerung einfach zu blöd angestellt, müsste ich mal einen anderen fragen der die 360 Version gespielt hat.
P.S. Meine ersten "bösen" Spiele waren übrigens die beiden Left 4 Dead Teile.

17.10.2017 10:14 Uhr - NoCutsPlease
3x
DB-Helfer
User-Level von NoCutsPlease 22
Erfahrungspunkte von NoCutsPlease 10.655
16.10.2017 12:07 Uhr schrieb DriesVanHegen
An nennenswerte Steuerungsprobleme kann ich mich allerdings auch nicht erinnern, aber ich bin ja auch ein glorious PC-Master-Race'ler :D

Ein Driesknödel rollt eben ganz bequem durch jeden einzelnen Level. :)

17.10.2017 19:08 Uhr - DriesVanHegen
1x
User-Level von DriesVanHegen 3
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 165
Da ist aber so was von dran ;)

Meine beiden ersten waren übrigens auch die beiden L4D, Horace!
Als Retail-Version habe ich aber tatsächlich nur wenige Spiele. Was mir bei Filmen gar nicht in die Tüte käme, nämlich nur Downloadcontent, stört mich bei Spielen nicht im Geringsten. Ich meine selbstverständlich bei Spielen auch offiziell käuflichen Inhalt.

17.10.2017 21:53 Uhr - Horace Pinker
User-Level von Horace Pinker 19
Erfahrungspunkte von Horace Pinker 7.525
17.10.2017 19:08 Uhr schrieb DriesVanHegen
Da ist aber so was von dran ;)

Meine beiden ersten waren übrigens auch die beiden L4D, Horace!
Als Retail-Version habe ich aber tatsächlich nur wenige Spiele. Was mir bei Filmen gar nicht in die Tüte käme, nämlich nur Downloadcontent, stört mich bei Spielen nicht im Geringsten. Ich meine selbstverständlich bei Spielen auch offiziell käuflichen Inhalt.

Cool dann sind wir ja schon zu zweit :) Ich persönlich bin was Games angeht altmodisch und besitze (mal von den vorinstallierten Titeln abgesehen) ausschließlich Spiele auf Disc, finde es halt schöner mir die zu den DVDs und Blu-Rays in den Schrank stellen zu können; ) (zudem es auch hier schöne Sonderverpackungen gibt, habe etwa AvP als Steelbook).

18.10.2017 08:49 Uhr - DriesVanHegen
1x
User-Level von DriesVanHegen 3
Erfahrungspunkte von DriesVanHegen 165
Da bin ehrlicherweise sehr froh, dass es mittlerweile genügend renommierte Digitalanbieter neben Platzhirsch Steam gibt.
Ich wüsste nicht, wo die Größe meiner Steambibliothek untergebracht werden sollte, da reicht die Menge an Filmen mit Trägermedium deutlich aus^^

kommentar schreiben

Um Kommentare auf Schnittberichte.com veröffentlichen zu können, müssen Sie sich bei uns registrieren.

Registrieren (wenn Sie noch keinen Account hier haben)
Login (wenn Sie bereits einen Account haben)
SB.com